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Am Hang des Todes
Ein Fall für Commissario Grauner
von Lenz Koppelstätter
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Erscheinungstermin 15.01.2026 | Archivierungsdatum 31.07.2026
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Zum Inhalt
Commissario Grauner hat es getan. Er hat mit seiner Frau Alba tatsächlich eine Weltreise unternommen, während Tochter Sara die Calm Alm zu einem Urlaubsresort umbauen ließ. Nach seiner Rückkehr will Grauner es alles erst einmal ruhiger angehen lassen, doch es kommt anders.
Ein tödliches Unglück beim Skiweltcup im Grödental. Der junge Lokalmatador stürzt. Schnell stellt sich heraus: Er wurde von einer Gewehrkugel getroffen. Auf einem Jägerstand finden die Ermittler erste Spuren, die zum Täter führen könnten: Im Hotelzimmer des Toten sind Bargeldbündel zu einer Pyramide gestapelt.
Commissario Grauner, Saltapepe und Co. tauchen ein in die Welt des Wintertourismus und Alpinsports. Es ist ein Milliardengeschäft, bei dem skrupellose Hoteliers, Liftbetreiber, Geschäftsleute, Sponsoren und Sportfunktionäre mitmischen. Grauner muss selbst auf die steilen und eisigen Pisten, um in diesem Fall dem Bösen auf die Spur zu kommen.
Commissario Grauner hat es getan. Er hat mit seiner Frau Alba tatsächlich eine Weltreise unternommen, während Tochter Sara die Calm Alm zu einem Urlaubsresort umbauen ließ. Nach seiner Rückkehr will...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783462008807 |
| PREIS | 14,00 € (EUR) |
| SEITEN | 240 |
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Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Ronald V, Buchhändler*in
Ein tödliches Unglück, d.h. ein Mord beim Skiweltcup im Grödental. Vielleicht der letzte Fall für Commissario Grauner, der gerade mit seiner Frau von seiner Weltreise zurückgekehrt ist. Zusammen mit Saltapepe und Tappeiner ermittelt das Team auf Hochtouren und der Fall scheint komplexer als ursprünglich angenommen. Sehr spannend in einem Rutsch zu lesen. Hoffe sehr, dass die Reihe fortgeführt wird und freue mich schon auf den nächsten Fall in Südtirol.
Ein wunderbarer Winterkrimi im Skizirkus Südtirols. Commissario Grauner ermittelt in seinem "letzten" Fall vor der Frühpensionierung gewohnt souverän. Ich wäre sehr traurig, keinen Nachfolger mehr dieser Krimireihe zu lesen, da sie durch Spannung, kauzigen Protagonisten und einer wunderbaren Landschaft und einem mitreißendem Schreibstil begeistert!
M C, Buchhändler*in
Die Krimis von Lenz Koppelstätter sind für mich immer ein großes Lesevergnügen, so auch dieser. Wie immer eine gelungene, spannende Handlung, diesmal im Winter, und interessante Figuren neben der üblichen liebenswert-kauzigen Besetzung.
Rezensent*in 616432
Ich liebe diese Südtirolkrimis rund um das Team von Commissario Grauner. Mir gefällt die Entwicklung des Teams, seit der junge Neapolitaner Claudio Saltapepe hierhin zwangsversetzt wurde. Als Süditaliener konnte er anfangs so gar nichts mit den Bergen im Norden, der Sprache und dem ungewohnten Essen anfangen. Und wie weit hat er sich seitdem bis zu diesem Band 11 entwickelt! Auch Silvia Tappeiner wurde langsam von einer Nebenfigur zu einer wichtigen Ermittlerin im Team.
Es gefällt mir dass die Themen immer so nah an der Region sind. Hier im Grödnertal zeigt der Fall rund ums Welt-Skifahren die Themen der Menschen auf. Das Ausbeuten der Natur und der Ansturm großer Touristen Ströme lässt die Einwohnern mit sehr unterschiedlichen Meinungen zurück. Die drei im Team haben alles gegeben um diesen Fall aufzuklären. Ich wünsche mir dass trotz des in Aussicht stehenden Ruhestandes des Commissarios Grauner noch weitere spannende Krimis aus Südirol folgen werden.
Silke B, Journalist*in
Ausgerechnet als Saltapepe mit seiner frisch Angetrauten einen Ski-Urlaub in Südtirol antritt, passiert wieder ein Mord. Ist es überhaupt einer? Kommt Grauner überhaupt?
Anfangs wirkt es so, als ob Saltapepe alleine ermittelt. Aber dann bekommt er doch Unterstützung von seinem Chef… Und der ist anders als sonst, bringt seine Kollegen innerlich zur Weißglut. Die Weltreise hat ihm gefallen, Alma bleibt bei ihm und seine Almhütte veränderte sich währenddessen. Der Krimi entwickelt sich langsam und das Ende der Mordermittlung. überrascht wie immer. Man ahnt manchmal etwas und oft in die falsche Richtung. Das Ende der Rahmenhandlung lässt auf einen zwölften Band hoffen!
Ein famoser „Grauner-Krimi“ bei dem man deutlich merkt, dass Inspectore Saltapepe längst in Südtirol angekommen ist.
ann l, Rezensent*in
Commissario Grauner ist frisch zurück von seiner Weltreise und möchte die Zeit zu Hause und
seine zweite Arbeit als Viehbauer genießen. Doch dann wird beim Skiweltcup in Gröden ein junger, vielversprechender Abfahrer getötet. Grauner, Saltapepe und Tappeiner ermitteln und stellen bald fest, dass die Familie des Mannes einige Feinde hatte. Der Zirkus rund um den alpinen Skisport macht es ihnen nicht leichter, dem Fall auf den Grund zu gehen.
Die Charaktere der Reihe sind etwas eigen – entweder man mag sie, oder nicht. Grauner navigiert zwischen Viechbauer am Berg und Commissario, ist zum Teil stur, will sich keine Blöße
geben und hasst Veränderungen. Saltapepe mit seiner südländischen Mentalität kommt nicht immer ganz zu Recht mit seinem Vorgesetzten. Allerdings rumoren diese Gefühle nur im Innern der beiden Männer, die einerseits einen leisen Konkurrenzkampf ausfechten, andererseits doch insgeheim Respekt voreinander haben. Zwischen ihnen moderiert immer mal wieder Tappeiner –
Kollegin und Frau von Saltapepe – die etwas ausgeglichener wirkt. Als Trio sind sie ein gutes Ermittlerteam, bei dem jeder seine Eigenarten hat.
Der Fall ist insofern interessant, als dass hier so manche Welten aufeinanderprallen. Da sind
zum einen die alteingesessenen Familien in Gröden, die ihre Fehden und Animositäten ausfechten. Beeinflusst wird das Ganze vom relativ neuen Wintertourismus der Superlative, bei dem es um viel Geld geht. Aktuell kommt dann der Trubel um den Skiweltcup hinzu – mit dem Aspekt des Lebens eines Sportprofis. Alles zusammen ergibt für die Ermittlungen viele Fährten, denen erst einmal nachgegangen werden muss. Am Ende bleibt nur eine Frage offen: Ist es wirklich Grauners letzter Fall?
Nele R, Rezensent*in
Ein schönes Buch für einen spannenden Tag in dem man im Buch versinken möchte.
Der eigenwillige Chefermittler und sein Team sind sehr sympathisch und die Story ist sehr interessant.
Peter K, Rezensent*in
Blutiges Familiendrama auf der Saslong
Comissario Grauner ist von seiner Weltreise zurück, Er hat sich dabei sehr verändert und steht unter den Einflüssen, die ihn auf der Reise beeindruckt und geprägt haben. Aber die Liebe zur Ruhe, seinen Kühen und Mahler ist geblieben. Als bei der Weltcupabfahrt in Gröden der Lokalmatador auf der Piste erschossen wird, beginnt die Suche nach dem Mörder. Das gesamte Team um Grauner, Saltapepe und Tappeiner bringt sich in die Ermittlungen ein. Und so nimmt das Lösungsmosaik langsam Formen an.
Wieder einmal lässt Lenz Koppelstätter seine Leserinnen und Leser in menschliche Abgründe blicken. Umrahmt von einer wundervollen Bergwelt zwischen mediterranem Flair und natürlicher Urgewalt der der Südtiroler Berge ergibt sich der perfekte Raum für Kriminalgeschichten zur besten Unterhaltung der Leserschaft. Ob es mit der Serie weitergehen wird lässt Koppelstätter offen. Wenn nein, dann ist ihm für eine wunderbare Krimireihe Dank und Anerkennung auszusprechen. Und zum Glück hat er ja auch schon die Gardasee-Reihe um Gianna Pitti.
Buchhändler*in 405648
Kaum zurück von seiner Weltreise, wartet in der Bergwelt Südtirols ein neuer Fall für Commissario Grauner. Beim Skiweltcup wurde ein einheimischer Athlet während der Abfahrt auf der Piste erschossen. Ein anderer ist spurlos verschwunden. Gibt es einen Zusammenhang?
Die Ermittlungen gewähren einen Einblick in die harte Welt des Profisports, aber auch in die Konflikte zweier alteingesessener Familien. Und da kommt einiges ans Licht!
Ich fand die Geschichte schlau konstruiert, und so geschrieben, dass keine Sekunde Langweile aufkam. Interessant vom Thema her, klasse was die Umsetzung angeht.
Sofort war ich auch wieder drin in diesem Kommissar-Gauner-Krimi. Der Lese-Flow stellte sich schon nach den ersten Seiten ein. Und dann diese Stimmung, der so ein Hauch Melodramatik beiwohnt.
Die Berge, die Täler, Saltapepe, Tappeiner. Grauner mit seinen Unsicherheiten, seiner Vorliebe für alte Derrick-Folgen und seiner Liebe für die Musik von Mahler, alle das ist so vertraut. Schön war es wieder, spannend und unterhaltsam. Soll es das jetzt gewesen sein? Bitte nicht!
Es gibt auch liebenswerte Adrenalinmenschen
Beinahe wäre ich verzweifelt, dass mich kein Grauner-Krimi mehr erfreuen würde, da kam wie ein Geschenk vom Himmel Lenz Koppelstätters neues Buch auf mein iPad. Und ausgeruht und zufrieden in ihm nach langer Weltreise der Kommissar der Polizia di Stato Johann Grauner. Der Ispettore Saltapepe und seine Assistentin Tappeiner, unterdessen ein echtes Ehepaar und doch immer noch Partner bei kriminalistischen Ermittlungen, wollen die Gunst der Stunde nutzen und eine Auszeit auf einer Berghütte nehmen. Was auch für den Neapolitaner Saltapepe unterdessen nicht mehr ungewöhnlich ist, der hat sich nämlich an die Bergwelt gewöhnt und fährt auch ganz passabel Ski. Aber wie das so ist mit der Planung in Polizeikreisen, es kommt etwas dazwischen, kaum sind die beiden oben angelangt an ihrer Hütte.
Einer Toter auf der Piste jagt alle von ihren Plätzen, es ist der talentierte Skirennfahrer Philipp Ungerer, den es mitten im Weltcup-Rennen umgehauen hat. Und das kurz vor Weihnachten, mitten im schönsten Südtirol, auf den schönsten Abfahrthängen der Saslong. Wer Südtirol kennt, verspürt wahrscheinlich wie ich die ganze Zeit ein Fernweh sondergleichen, Koppelstätter lässt den Leser mitfühlen, mitrutschen, hinfallen und wieder aufstehen. Aber der Tote steht leider nicht wieder auf, er ist nicht nur gestürzt, er wurde erschossen, so präzise, dass es schon (oder schön?) unheimlich wird. Die Polizisten begeben sich auf die Spuren aller, die mit dem jungen Ungerer zu tun hatten, zuerst seine Eltern, dann der ehemalige, nun verschwundene Skikamerad Armin Waldsteiner, und dessen Eltern, dann noch andere, immer mehr Verdachtsmomente kommen auf. Einzig über jeden Verdacht erhaben ist die alte Frau Mulser, die so fantastische Preiselbeermarmelade fabriziert und verschenkt.
Koppelstätter schreibt sich richtig in Fahrt, es wird spannend und das Ermitteln ist mit einigen Tücken verbunden, mir hat das Lesen solchen Spaß gebracht, es hätte sich noch etwas hinziehen dürfen. Dass Grauner zwischendurch den Staatsanwalt Belli um Frühpensionierung bittet, hat mir die Freude etwas getrübt, ich hoffe bis nächstes Weihnachten überlegt sich der Autor das doch noch einmal anders. Dies war der 11. Fall, da könnte das Dutzend ja noch voll werden. Nur bitte demnächst wieder ohne Spendenaufrufe.
Fazit: Unbedingte Leseempfehlung!
Buchhändler*in 1859042
Ich habe alle Grauner-Krimis gelesen. Ich bin ein großer Fan, aber mit diesem Grauner tat ich mich schwer und es dauert eine Weile bis ich mich eingewöhnt habe. Aber ich habe mich an die Veränderungen gewöhnt. Auch Grauner wird älter. Zeit sich zu verabschieden?
Dadurch das Trappeiner und Saltapepe symphatische und mit Ecken und Kanten behaftete Charaktere sind, kann ich mir einen Protagonistenwechsel gut vorstellen.
Aber bitte keine Beendigung der Reihe.