Very Dangerous Things - Mord nach Plan
Wendungsreicher YA-Krimi zum Miträtseln mit Highschool-Setting
von Lauren Muñoz
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Erscheinungstermin 31.10.2025 | Archivierungsdatum 07.01.2026
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Zum Inhalt
Dulce Castillo besucht eine Schule mit besonderem Schwerpunkt: An der J. Everett High werden die Schüler zu herausragenden Kriminologen ausgebildet. Jedes Jahr wird dort ein Wettbewerb veranstaltet: Anhand von vorbereiteten Autopsieberichten, Zeugenaussagen und Beweisen sollen die Schüler einen inszenierten Mord aufklären. Dulce ist fest entschlossen, den Preis dieses Jahr zu gewinnen - zusammen mit ihrer besten Freundin Emi und dem neuen Mitschüler Zane. Doch dann passiert das Unfassbare: Die Leiche ist echt - einer ihrer Mitschüler wurde vergiftet. Aus dem Spiel wird bitterer Ernst. Dulce und ihre Freunde wenden alles an, was sie je über das Ermitteln gelernt haben, um den Mord aufzuklären ...
Dulce Castillo besucht eine Schule mit besonderem Schwerpunkt: An der J. Everett High werden die Schüler zu herausragenden Kriminologen ausgebildet. Jedes Jahr wird dort ein Wettbewerb veranstaltet:...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783846602775 |
| PREIS | 15,00 € (EUR) |
| SEITEN | 464 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Jessica S, Rezensent*in
Very Dangerous Things ist ein sehr gelungener Jugend-Krimithriller mit Spannung und Dramen. Lauren Muñoz schafft es, eine mitreißende Mystery und tolle Charakterentwicklung zu verbinden. Für Fans von klassischer Detektivliteratur, aber auch für alle, die moderne Geschichten mögen, ist dieses Buch sehr empfehlenswert. Auch der Schreibstil war durchweg angenehm. Ich habe sehr mitgefiebert und bis zum Ende hatte ich keine Ahnung, wer der Mörder war, da viele Personen in Frage kamen (durch ihre Lügen).
Die ersten sieben Kapitel waren für mich etwas zäh, eher ein langsames Aufwärmen, bei dem ich mich gefragt habe, wohin die Reise geht. Aber sobald die Handlung richtig Fahrt aufnimmt, wird es schlagartig spannend, intensiv und absolut packend.
Ich habe von Anfang an Verdächtige gesammelt, Theorien aufgestellt und mir sicher eingeredet, dass ich den Täter schon ausfindig gemacht habe. Joa… falsch gedacht. Das Buch hat mich durchgehend auf die falsche Fährte geführt, und selbst am Ende lag ich mit meinen Vermutungen kilometerweit daneben.
Die Geschichte schafft einen schönen Mix: Sie ist stellenweise witzig, dann wieder traurig, dann ganz warm und zuckersüß, aber vor allem bleibt sie durchgehend spannend. Besonders gut gefallen haben mir die queeren Aspekte, die schön eingebaut sind und die Figuren noch lebendiger und sympathischer machen.
Ein echtes Highlight war für mich die Mordwaffe und der gesamte Tathergang. Das war etwas so vollkommen anderes, so originell.
Diese Idee allein macht das Buch schon bemerkenswert.
Der Schreibstil ist flüssig, bildlich und sehr angenehm zu lesen. Zusätzlich habe ich das Hörbuch parallel gehört, das ich ebenfalls nur empfehlen kann.
Und das Ende… damit habe ich absolut nicht gerechnet. Es rundet alles stark ab und hat mich komplett zufrieden und gleichzeitig sprachlos zurückgelassen.
Fazit:
Ein echtes Highlight! Für Fans von Holly Jackson und vorallem der AGGGTM-Reihe ist Very Dangerous Things auf jeden Fall ein Volltreffer.
Cornelia L, Beschäftigte*r in der Buchbranche
Packender Thriller mit vielen Twists und Überraschungen, super zu lesen, Pageturner vom Feinsten. Absolute Klasse!!!
Ein richtig gutes Buch, das mich etwas an A Good Girl’s Guide to Murder erinnert hat. Dieses Buch möchte ich ja auch schon richtig gerne und würde auch hier nicht enttäuscht. Es baut richtig gut Spannung auf und auch der Schreibstil ist sehr angenehm . Ich war echt erschrocken als ich schon durch war, wie schnell es ging. Ganz klare Empfehlung
Inhaltsangabe (Quelle Amazon)
Dulce Castillo besucht eine Schule mit besonderem Schwerpunkt: An der J. Everett High werden die Schüler zu herausragenden Kriminologen ausgebildet. Jedes Jahr wird dort ein Wettbewerb veranstaltet: Anhand von vorbereiteten Autopsieberichten, Zeugenaussagen und Beweisen sollen die Schüler einen inszenierten Mord aufklären. Dulce ist fest entschlossen, den Preis dieses Jahr zu gewinnen - zusammen mit ihrer besten Freundin Emi und dem neuen Mitschüler Zane. Doch dann passiert das Unfassbare: Die Leiche ist echt - einer ihrer Mitschüler wurde vergiftet. Aus dem Spiel wird bitterer Ernst. Dulce und ihre Freunde wenden alles an, was sie je über das Ermitteln gelernt haben, um den Mord aufzuklären ...
Ann-Katrin M, Rezensent*in
⭐️⭐️⭐️⭐️ (3,5–4 Sterne)
Very Dangerous Things von Lauren Muñoz bietet ein spannendes und ungewöhnliches Setting: Eine Schule, die sich ganz der Kriminologie verschrieben hat und ihre Schüler*innen mit einem besonderen Wettbewerb herausfordert – allein das macht die Geschichte schon extrem reizvoll. Der Jugendthriller liest sich unterhaltsam und hält den Spannungsbogen bis zum Schluss aufrecht. Besonders gelungen fand ich den Plot Twist, mit dem ich wirklich nicht gerechnet habe.
Im Vergleich zu Band 2 wirkt dieser Teil zwar etwas schwächer, vor allem was das Tempo und die Tiefe der Figuren angeht, trotzdem konnte mich die Geschichte gut fesseln. Für alle, die spannende High-School-Mysterys mögen und Lust auf ein leicht zu lesendes, atmosphärisches Abenteuer haben, ist Very Dangerous Things auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
Sehr spannendes New Adult Buch, dass auch ältere Leser begeistern kann.
Die Autorin vereint jugendliche Verliebtheit und nervenzerreissende Krimi Plot Twists zu einer einzigartigen Geschichte.
Die Story Rund um Dulce und ihr "Dedektivteam" die an der J. Everest High einen Mord an einem Mitschüler aufklären müssen, fesseln den Leser bis zur letzten Seite!
Absolut empfehlenswert
🕵️♀️ "Very Dangerous Things": Vom Spiel zum tödlichen Ernst
Der Schreibstil
Lauren Muñoz beweist mit ihrem Roman einen sehr einnehmenden Schreibstil, der das Eintauchen in die Geschichte mühelos macht. Die Sätze fließen gut, was bei einem spannungsgeladenen Krimi essentiell ist, um den Lesefluss nicht zu unterbrechen. Man merkt, dass das Buch auf eine jüngere Zielgruppe zugeschnitten ist, da es durchweg leicht zugänglich und flott erzählt wird. Es ist keine hochgestochene oder komplizierte Prosa, sondern geradlinig und fesselnd. Besonders die Dialoge wirken oft herrlich direkt und unverblümt, was die Authentizität der jugendlichen Charaktere unterstreicht. Ich habe mich schnell abgeholt gefühlt und das Buch hat sich als echter Pageturner erwiesen, den man am liebsten in einem Rutsch beenden möchte.
Die Geschichte
Die Prämisse ist genial: Eine Highschool, die ihre Schüler zu Kriminologen ausbildet, inklusive eines Wettbewerbs zur Aufklärung eines fiktiven Mordes. Als dann aber eine echte Leiche auftaucht, wird aus dem schulischen Wettstreit plötzlich blutiger Ernst. Diese originelle Ausgangslage hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Es hat unheimlich Spaß gemacht, gemeinsam mit Dulce und ihren Freunden Hinweisen nachzugehen und Verdächtige zu wechseln. Die Autorin schafft es, die Spannung konstant hochzuhalten und wirft immer wieder neue Aspekte in den Raum. Das Rätsel ist wirklich knifflig, und ich hätte bis zum Schluss nicht auf die tatsächliche Auflösung getippt, was für einen guten Krimi spricht. Man muss zwar ein paar typische Young-Adult-Elemente wie erste Romanzen und Freundschaftsdramen hinnehmen, aber der Kriminalfall selbst ist meisterhaft konstruiert. Lediglich das Ende wirkte an manchen Stellen etwas überstürzt oder chaotisch, doch insgesamt ist die Storyline fesselnd und voller gelungener Überraschungen.
Fazit: Eine klare Leseempfehlung für alle, die einen spannenden und originellen Jugend-Krimi suchen.
Rezensent*in 1674799
Ein wendungsreicher YA-Krimi mit Highschool-Setting, der mich total überrascht hat! 😍
An der J. Everett High werden Schüler zu echten Kriminologen ausgebildet, inklusive Wettbewerben, in denen sie fiktive Morde aufklären müssen. Doch als plötzlich eine echte Leiche auftaucht, wird aus dem Spiel tödlicher Ernst. Dulce, Emi und Zane müssen all ihr Wissen einsetzen, um den Täter zu finden … 🔍
Ich fand das Buch richtig toll, mal etwas komplett anderes als das, was ich bisher gelesen habe. Die Story war fesselnd, spannend und voller unerwarteter Wendungen, man konnte das Ende wirklich nicht kommen sehen! 😱
Ein echter Pageturner, der einen bis zur letzten Seite miträtseln lässt. Absolute Leseempfehlung!
📚 Perfekt für alle, die Spannung, Highschool-Vibes und clevere Twists lieben.
Mordsschule
Wie sieht die Prüfung für zukünftige Kriminologen aus? Richtig, ein Mord muss aufgeklärt werden. Die Schüler sind hochmotiviert, sie sind clever und verfügen über eine ausgezeichnete Beobachtungsgabe sowie analytische Logik. Dulce, Emi und der neue, Zane, wollen den Siegerpreis abräumen. Aber aus dem Spiel wird nichts, der Tote ist echt. Verdächtig ist Dulces Ex- Freundin, derzeit größte Feindin. Aus Gründen.
Lauren Muñoz hat einen süchtig machenden Thriller im Young-Adultmilieu verfasst, den man möglichst in einem Rutsch lesen möchte. Der Spannungsbogen wird konstant gehalten, die Figuren agieren authentisch. Vor allem bemerkenswert sind die direkten Ansagen untereinander, kein zuckersüßes Gesäusel.
Packender Thriller mit vielen Twists und Überraschungen, super zu lesen, Pageturner vom Feinsten.
Rezensent*in 1457919
Very Dangerous Things – Mord nach Plan hat mich sofort mit seinem ungewöhnlichen Mix aus Highschool-Drama, cleverem Humor und düsterem Krimi-Feeling gepackt. Ich hatte anfangs erwartet, dass es ein eher leichter YA-Thriller wird – aber tatsächlich steckt deutlich mehr Tiefe und Spannung darin, als ich gedacht hätte.
Besonders gut gefallen hat mir die Hauptfigur. Ich mochte ihre Art zu denken, ihre Unsicherheiten und gleichzeitig ihre Entschlossenheit. Gerade weil sie nicht perfekt ist, konnte ich mich gut mit ihr identifizieren. Ihre Gedankengänge haben mich häufig zum Schmunzeln gebracht, ohne die Spannung zu unterbrechen.
Die Handlung selbst bietet mehrere Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Ich liebe Bücher, bei denen ich wirklich miträtseln kann, und hier wurde ich ständig auf neue Spuren gelockt – nur um dann doch wieder überrascht zu werden. Die Mischung aus typischem Highschool-Setting, Geheimnissen und echten Gefahren funktioniert richtig gut.
Der Schreibstil liest sich sehr angenehm und hat genau das richtige Tempo für einen YA-Krimi: locker genug, um schnell durch die Kapitel zu fliegen, aber trotzdem atmosphärisch und detailreich. Gegen Ende wurde es für mich zwar etwas vorhersehbarer, aber das hat meinem Lesevergnügen kaum geschadet.
Sabrina M, Beschäftigte*r in der Buchbranche
Das hat richtig Spaß gemacht! Das war mein erster Jugendthriller von Lauren Muñoz, aber definitiv nicht der letzte. Das Genre ist sicherlich eines der schwierigsten zu schreiben, da man die Story spannend, aber nicht zu komplex und brutal halten muss, um im altersgerechten Rahmen zu bleiben, im Idealfall aber auch Ältere abzuholen. Das hat dieses Buch geschafft! Ich hatte einige Theorien, von denen sich manche als teilweise wahr herausgestellt haben, andere Wendungen haben mich doch überrascht. Der Schreibstil war humorvoll und hatte Charakter, ebenso wie die Figuren. Für mich war es ein unterhaltsamer Read, der an manchen Stellen etwas zu absurd und realitätsfern wurde, was für mich nicht ganz ins Genre gepasst hat. Aber trotzdem würde ich das Buch allen empfehlen, die Lust auf einen kurzweiligen Thriller haben, der ohne zu viel Gewalt auskommt, aber auf keinen Fall zu seicht ist!
Die jährliche Mordfall Simulation an der J. Everett High eskaliert, als aus dem Spiel plötzlich bitterer Ernst wird. Statt einer inszenierten Tat liegt ein echter Toter im Gewächshaus. Was als Wettbewerb für Kriminologie Schüler gedacht war, wird zu einer Jagd nach einem Mörder, der sich unter ihnen versteckt. Dulce, ehrgeizig, klug und gewohnt misstrauisch, nimmt die Ermittlung selbst in die Hand und taucht mit Emi und Zane tief in ein Labyrinth aus Hinweisen, falschen Fährten und gut gehüteten Geheimnissen ein.
Dieses Buch überzeugt vor allem durch Tempo und Rätselspaß. Man verdächtigt jeden, wechselt Theorien im Minutentakt und merkt, wie man immer tiefer hineingezogen wird. Die Auflösung ist überraschend, logisch aufgebaut und trifft einen doch völlig unvorbereitet. Genau so muss ein Whodunit funktionieren. Besonders spannend ist, wie die Geschichte Freundschaft, Loyalität und Enttäuschung mit einwebt, ohne die Spannung aus den Augen zu verlieren. Die Figuren entwickeln sich glaubhaft weiter, manche wachsen einem ans Herz, andere lassen den Puls wegen purer Unsympathie steigen.
Trotz des YA Fokus, der sich vor allem in ersten Gefühlen und Coming of Age Momenten zeigt, steht der Kriminalfall klar im Zentrum und liefert solide Ermittlungsarbeit, packende Wendungen und ein Finale, das man so nicht erwartet. Wer Lust auf ein Jugendmystery mit cleverem Plot, starken Ermittlermomenten und vielen Verdächtigen hat, wird hier bestens unterhalten. Ein echter Pageturner, der noch lange nachhallt und vielleicht sogar Raum für eine Fortsetzung lässt.
Klara B, Rezensent*in
★★★★,5
»𝐕𝐞𝐫𝐲 𝐃𝐚𝐧𝐠𝐞𝐫𝐨𝐮𝐬 𝐓𝐡𝐢𝐧𝐠𝐬« habe ich hauptsächlich angefragt, weil ich mich sehr für Kriminologie interessiere und auch der Klappentext des Buches mich angesprochen hat.
der Scvrwubstil hat mir sehr gut gefallen, ich konnte das Buch tatsächlich an einem einzigen Abend durchlesen.
die Hauptprotagonistin Dulce mochte ich gerne, auch wenn ich ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen konnte.
warscheinlich, weil ich eher selten Jugendbücher lese, fand ich das Buch manchmal etwas kindisch. Dennoch konnte ich kaum aufhören, es zu lesen. an einigen Stellen hätte ich mir mehr Spannubg gewünscht, aber auch so fand ich es sehr nervenaufreibend.
leider [oder auch nicht] konnte ich schon nach wenigen Kapiteln eine verdächtige Person auf meine Liste setzten, die sich später auch als Täter herausstellte. allerdings gab es auch einige Nebenplots, auf die ich km Leben nicht gekommen wäre. sehr beeindruckend, wie die Autorin so viele Handlungsstränge miteinander verbunden hat.
ich kann das Buch trotz einiger Kritikpunkte sehr empfehlen.
Lauren Muñoz hat einen richtig angenehm zu lesenden Schreibstil. Man rutscht direkt in die Story rein, ohne dass irgendwas holpert oder hängen bleibt. Alles ist leicht, flott und super zugänglich. Besonders die Dialoge sind herrlich direkt und kommen so rüber, wie Teenager eben wirklich reden. Ich war sofort drin und hätte das Buch am liebsten in einem Stück durchgesuchtet.
Die Idee hinter dem Buch ist einfach mega: Eine Highschool, die Nachwuchs-Kriminologen ausbildet und jedes Jahr einen Wettbewerb veranstaltet, bei dem ein Fake-Mordfall gelöst werden soll. Und dann passiert plötzlich ein echter Mord. Das hat mich direkt gepackt. Zusammen mit Dulce und ihren Freund*innen Hinweisen nachzugehen und immer wieder neue Verdächtige zu haben, macht richtig Spaß. Die Autorin hält die Spannung konstant oben und haut immer wieder neue Wendungen raus. Der Fall ist echt knifflig, und ich habe bis zum Ende völlig daneben getippt. Klar, ein paar typische YA-Momente wie kleine Romanzen oder Drama gehören dazu, aber der Kriminalfall selbst ist top aufgebaut. Nur das Ende wirkt an ein paar Stellen etwas schnell und leicht chaotisch, aber insgesamt bleibt die Story super spannend und voller Überraschungen.
Fazit
Definitiv eine Empfehlung für alle, die Lust auf einen frischen, spannenden und originellen Jugend-Krimi haben. Macht richtig Spaß!
hä? Was für ein tolles buch war das den????
Jahreshighlight!!!!!
Was hab ich hier eigentlich gelesen? Schon crazy das ganze
Anfangs hatte ich Probleme aber mit der Zeit ging es recht gut und flott habe ich das Buch fertig gelesen
. Ich habe es binnen ein paar Stunden gelesen und absolut geliebt.
ich weiß gar nicht was ich groß sagen soll, ich bin sprachlos aber doch würde ich gerne viel sagen
Von mir eine ganz klare Leseempfehlung
Leni -, Rezensent*in
A fun, twisty mystery with a touch of romance. What more could you want?
I had a lot of fun reading this book and trying to solve the puzzle alongside Dulce. I probably changed my mind about a hundred times and the resolution to the story didn’t disappoint. Highly recommend!
Buchhändler*in 914508
Ein Jugendthriller, den ich mit großem Vergnügen gelesen habe. Spannend mit interessanten Twists, ungewöhnlichem Tather-gang und jugendlichen Charakteren mit Ecken und Kanten nimmt die Geschichte den Leser mit an diese sehr spezielle Schule.
Leseempfehlung meinerseits!
𝑅𝑒𝑧𝑒𝑛𝑠𝑖𝑜𝑛: Very Dangerous Things 3,5-4 /𝟓 ⭐️
Das ungewöhnliche Setting des Buches hat mich sofort neugierig gemacht: Eine Schule, Kriminologie, ein Wettbewerb. Durch das Schulsetting und die Thematik war gleich klar, dass es sich um einen Jugendkrimi handelt.
Die Protagonisten sind jung und in ihren Handlungen nicht immer nachvollziehbar und teilweise auch sehr nervig. Vor allem untereinander verhalten sie sich oft kindlich und einfach ein bisschen „drüber“. Aber irgendwie mochte ich das in diesem Zusammenhang, weil hier eben keine Erwachsenen mit Lebenserfahrung die Protagonisten sind.
Das Buch hatte allerdings auch seine Längen und lässt den Leser ganz schön warten. Auf den letzten Seiten konnte das Buch mit Spannung und einem Twist überraschen, der einen das Buch nicht weglegen lassen wollte.
Für zwischendurch trotzdem ein solider YA-Krimi, bei dem man nicht vergessen darf, dass er im YA-Bereich erschienen ist und eben kein (YA-)Thriller ist.
Für mich war das das erste Buch der Autorin. Hier lesen wir in 32 Kapiteln und einem Epilog aus der Perspektive von Dulce, wie in Ihrer Schule aus einem spannendes Rätselspiel plötzlich bitterer Ernst wird.
Zwischendurch gibt es wenige Kapitel, die über vergangene Ereignisse berichten; manche davon sind zwei Wochen her, manche ein paar Jahre. Sie alle sollen zur Auflösung des Mordes beitragen.
Ich bin grundsätzlich ein Fan knapper Sätze und kürzerer Kapitel. Das habe ich hier nicht so viel wieder gefunden. Die Sätze waren teilweise ziemlich lang, die Kapitel ebenso. Die Autorin schreibt also eher ausgeschmückt und Dulces Gedankengänge sind sehr ausführlich und vielschichtig. Letztendlich ist es Geschmackssache, wie es einem besser gefällt. Langweilig war mir deswegen nicht und tatsächlich sehe ich die Stärke hier im Buch in den Beschreibungen der Charaktere. Für meinen Geschmack gab es nur ein wenig zu viel Streit unter den Schülern, aber das sind einfach nicht mehr meine Themen und bekommen für Leser in dem Alter der Protagonisten wahrscheinlich noch mal eine andere Gewichtung. Meiner Ansicht nach wird Dulce aber oft einfach nicht richtig behandelt.
Wir finden hier außerdem sehr viel Diversität, was mal eine tolle Abwechslung für mich war, aber auch zu plakativ angepriesen wird.
Grundsätzlich handelt es sich hier um einen Krimi für Jugendliche, der in dieser Zielgruppe auch gut aufgehoben ist und die jüngeren Leser bestimmt gut unterhalten kann.
Dulce Castillo besucht die J. Everett High, eine Schule, an der zukünftige Kriminologen ausgebildet werden. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Emi bildet sie im jährlichen „Mörderspiel“ ein Team. Anhand von Zeugenaussagen, Autopsieberichten und Hinweisen sollen die Schüler ein fiktives Verbrechen lösen; als Gewinn wartet eine Große Geldsumme. Doch in diesem Jahr gerät das Spiel aus dem Ruder, als das vorgesehene Opfer tatsächlich tot aufgefunden wird. Verdächtigt wird ausgerechnet Sierra, Dulces ehemalige beste Freundin, die ihr Schlimmes angetan hat. Soll sie ihr helfen, ihre Unschuld zu beweisen? Und was hat es eigentlich mit dem mysteriösen neuen Schüler Zane auf sich?
„Very Dangerous Things“ ist bereits der zweite Jugendroman von Lauren Muñoz und wurde von Svantje Volkens ins Deutsche übersetzt. Während wir uns im ersten Buch auf einer abgeschiedenen Insel befanden, wählt die Autorin in diesem das klassische Motiv eines Mörderspiels, welches schiefgeht. Überhaupt gibt es einige Anspielungen an Krimiklassiker, denn Dulces großes Vorbild ist Dorothy L. Sayers adeliger Detektiv Lord Peter Wimsey. Das liegt auch daran, dass Dulces verstorbene Mutter diesen sehr liebte und ihr Tod vor zwei Jahren immer noch Rätsel aufgibt.
Lauren Muñoz gelingt es in dieser Geschichte sehr gut, die Trauer eines jungen Mädchens mit einer spannenden Mörderjagd zu verbinden. Dabei spielen auch Eifersucht unter Freundinnen und Verliebtheit eine Rolle – man darf aber nicht vergessen, dass unsere Hauptfiguren Teenager sind, die sich nicht immer unbedingt rational verhalten. Besonders im Mittelpunkt steht Dulces Freundschaft zu Emi, die im Laufe der Handlung durch einige Hindernisse und Geheimnisse auf die Probe gestellt wird. Aber auch die Auseinandersetzung mit Sierra ist immer wieder Thema.
„Very Dangerous Things“ ist ein spannender Jugendkrimi, der auch vor schwierigen Themen nicht zurückschreckt. Der eigentliche Kriminalfall enthält eine Vielzahl unterschiedlicher Spuren, die teilweise nicht unbedingt realistisch waren. Dennoch habe ich auch Lauren Muñoz’ zweites Buch sehr gerne gelesen.
Rezensent*in 1865819
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Die Idee, eine Schule für angehende Kriminologen als Kulisse zu nutzen, ist frisch, kreativ und perfekt für alle, die Spannung, Rätsel und clever konstruierte Plots lieben.
Dulce Castillo ist eine großartige Protagonistin: scharfsinnig, ehrgeizig und mutig, aber gleichzeitig sehr sympathisch. Man kann sich gut in ihre Perspektive hineinversetzen, weil sie nicht perfekt ist – sie zweifelt, macht Fehler, aber wächst an den Herausforderungen. Ihre Dynamik mit Emi, ihrer besten Freundin, sorgt für humorvolle, aber auch emotionale Momente, die das Buch auflockern, während der Plot zunehmend dunkler wird.
Der neue Mitschüler Zane bringt eine zusätzliche Spannungsebene ein: charmant, geheimnisvoll, und man spürt sofort, dass er etwas verbirgt. Die Interaktionen zwischen den drei Hauptfiguren sind clever geschrieben und tragen die Geschichte genauso wie die Krimi-Elemente.
Was das Buch besonders macht, ist die Wendung: Aus einem inszenierten Wettbewerb wird bitterer Ernst, als die Leiche eines Mitschülers gefunden wird. Plötzlich gilt es, echte Hinweise zu verfolgen, statt simulierte Aufgaben zu lösen. Diese Verschiebung von Spiel zu Realität erzeugt eine konstant hohe Spannung und lässt die Seiten nur so fliegen.
Die Rätsel, Autopsieberichte und Indizien sind gut durchdacht, ohne dass man sich überfordert fühlt. Man kann miträtseln, vermuten und immer wieder überrascht werden. Gleichzeitig ist die Atmosphäre sehr greifbar – von den Klassenzimmern über das Labor bis hin zu den geheimnisvollen Winkeln der Schule, alles wirkt lebendig.
Julia R, Rezensent*in
Dulce besucht eine Schule für angehende Kriminologen und bereitet sich mit Emi und Zane auf den alljährlichen Ermittlerwettbewerb vor. Doch dann ist die Leiche echt und Dulces ehemalige beste Freundin Sierra ist die Hauptverdächtige.
.
Dulce ist eine wirklich coole Protagonistin und ich konnte mich von Anfang an perfekt in sie hineinversetzen. Gerade ihre Weigerung, Sierra zu helfen, ist bei ihrer gemeinsamen Vergangenheit mehr als nachvollziehbar. Dulces Freundschaft zu Emi wirkt anfänglich zwar ein bisschen merkwürdig, aber je mehr man liest, desto deutlicher wird, wie gut die beiden sich kennen und gegenseitig einschätzen können. Zane hingegen hält sich lange Zeit bedeckt und mir fiel es deshalb schwer, ihm zu vertrauen. Die Idee der Kriminologenschule ist wirklich cool, das hätte mir als Teenager garantiert auch viel Spaß gemacht und es klingt interessanter als Religion oder Mathe. Eine Wendung jagt die nächste und außer Dulce kann man praktisch niemandem vertrauen, weil sich ständig die Motive und Alibis der Verdächtigen ändern. Trotz meines Bemühens, meine eigenen Überlegungen anzustellen, bin ich gescheitert, aber die Auflösung hat mir gut gefallen. Abgerundet wurde das Buch durch den angenehmen Schreibstil.
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Geniale Protagonistin
Der Schreibstil von Very Dangerous Things hat mir sehr gut gefallen – ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Story war von Anfang an interessant und spannend, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Die Protagonistin Dulce mochte ich sehr gerne und konnte gut mit ihr mitfühlen. Besonders das Ende habe ich so nicht kommen sehen und es hat mich total überrascht.
Insgesamt ein fesselndes Buch, das bis zur letzten Seite Spannung bietet.
Rezensent*in 1722611
Eine Detektiv- und Forensikschule in der es einmal im Jahr ein Spiel mit hohem Preisgeld gibt, in welchem es darum geht, einen falschen Mordfall zu ermitteln. Doch dann ist der Schüler, der die Leiche spielen sollte wirklich tot...
Ich liebe den Schreibstil und die Verwicklungen die Lauren Muñoz in ihren Jugendkrimis schafft und hoffe, dass sie bald noch weitere veröffentlicht!
Mit "very dangerous things" hat sie einen zweites unglaublich gutes Jugendbuch geschaffen, welches zwischendurch zwar recht verworren ist (was in einem Krimi aber ein muss ist), sich an Ende aber alles in einem sehr logischen Bild erschließt!
Für alle Fans von Jugendkrimis und alle, die sich an dieses Genre herantasten wollen!
Lehrende*r 1247686
Very Dangerous Things ist ein cleverer, spannender Krimi mit starkem Highschool-Setting. Die Idee, Mordermittlung als Wettbewerb aufzuziehen, sorgt für Tempo und viele Wendungen. Durchgehend fesselnd und bis zum Ende schwer vorhersehbar.
Rezensent*in 1925362
„Very Dangerous Things“ war mein erstes Buch der Autorin und insgesamt ein sehr gelungener Jugendkrimi/Thriller. Die Grundidee mit einer Kriminologieschule und einem Mordfall hat mir extrem gut gefallen
Ich habe allerdings etwa 20–30 % des Buches gebraucht, um richtig in die Geschichte hineinzukommen, da der Einstieg stellenweise etwas langatmig war. Auch die sehr jungen Protagonisten wirkten auf mich teilweise kindisch und in ihrem Verhalten nicht immer ganz nachvollziehbar, was es mir etwas schwer gemacht hat, eine enge Bindung zu ihnen aufzubauen.
Sobald die Handlung jedoch Fahrt aufgenommen hat, fand ich die Story richtig spannend. Der Schreibstil ist locker und gut lesbar, und besonders das Ende konnte mich überzeugen: Die Auflösung habe ich bis zum Schluss nicht kommen sehen und der Plottwist hat mich überrascht.
Insgesamt überzeugt das Buch vor allem durch Idee, Setting und ein starkes Finale, auch wenn es zwischendurch kleinere Längen und Schwächen in der Figurenzeichnung gibt. Für mich dennoch ein sehr empfehlenswerter Jugendkrimi. 📚🔍
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Das Buch war das zweite, das ich von der Autorin gelesen habe. Da ich eine kleine Mystery-Maus bin, habe ich mich sehr auf diese Geschichte gefreut.
Die Autorin konnte mich bereits mit ihrem ersten Buch überzeugen. Es kam zwar nicht ganz an mein absolutes Lieblings-Mysterybuch heran, war aber trotzdem sehr gut.
Der Einstieg war packend und auch die Storyline hat mich direkt neugierig gemacht. Beim Lesen hatte ich jedoch das Gefühl, dass die Autorin versucht hat, ein gewisses „Chaos" zu erzeugen, sodass jeder der/die Mörderin sein könnte. Allerdings wirkten die Anschuldigungen teilweise etwas schwach, wodurch es zwischendurch schwierig war, dem Verlauf der Geschichte zu folgen.
Da fast jede*r verdächtig war - außer genau diese eine bestimmte Person - war das Ende für mich leider nicht so stark wie erhofft und der große Schockmoment hat irgendwie gefehlt.
* Fazitt
Meiner Meinung nach ein guter YA-Thriller mit einer spannenden und etwas anderen Story. Auch wenn mir der große Schock am Ende ein wenig gefehlt hat, konnte mich das Buch trotzdem gut unterhalten.
Very Dangerous Things hat ein anschauliches Cover und der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht.
Eine Schule, voller werdende Experten und ein eigentlich nur inszenierter Mord.. ist total meins.
Die Informationen am Anfang sind wichtig und auch sehr hilfreich, man bekommt das nötigste und findet sehr gut in die Geschichte rein.
Der rote Faden hat mir gefallen und auch die Charaktere sind spannend gestaltet.
Dass Dulce mit ihrer Erzfeindin zusammen arbeiten soll und an ihren Prinzipien hängt finde ich super. Man kann sich super in die hineinversetzen und ihre Gedanken gut nachvollziehen.
Auch die Gedankenstränge von Dulce fand ich interessant. Ihre Liebe für das Aufklären und das Auge für die Details ist bewundernswert. Natürlich kann sie nicht anders als zu helfen.
Jeder Charakter hat mir gut gefallen und hat super in das Konstrukt gepasst.
Ich liebe rote Fäden und bin diesem hier auch angenehm gefolgt. Ich habe dann an Freundschaften gezweifelt als die Autorin es wollte und war dann immer wieder erleichtert oder eben überrascht von den Handlungen.
Über den Tellerrand hinaus habe ich nicht geschaut sondern bin schön im gewollten Umfeld geblieben. Ich lass mich gerne überraschen
Die Geschichte hat mir gut gefallen allerdings hat mir der Sucht-Faktor gefehlt.
Es ist ein super Buch für zwischendurch bzw. eben ein leichteres Buch. Perfekt für den Einstieg in das Genre finde ich, man bekommt eine tolle Geschichte aber wird nicht direkt überfordert.
Jennifer G, Rezensent*in
Für mich war es ein 4 Sterne Buch. Der Schreibstil und das Tempo fand ich generell sehr angenehm. Es war leicht, den Faden der Story nicht zu verlieren.
Ich würde das Buch wirklich vor Allem den Thriller Beginner empfehlen. Es macht sehr viel richtig und ist nicht zu kompliziert gestaltet, weshalb ich finde es wirklich Beginnerfreundlich ist.
Handlung im Schoolsetting war spannend. Hat mich ein wenig an Elite erinnert (1.Staffel)mit Kriminologie bzw. Detektivarbeit als zusätzliche Punkte.
Charaktere waren meiner Meinung nach plausibel und spannend charakterisiert. Für die Schule waren die Charaktere sehr passend und fand so kann ich mir jüngere Protagonisten vorstellen.
Ich hätte mir mehr gewünscht über die Vergangenheit zu erfahren und auch die alte Freundschaft zu sehen, um die Wut und Enttäuschung noch besser zu verstehen.
Beschäftigte*r in der Buchbranche 1902361
Viel Spannung von Anfang an.
Die Story baut sich von Beginn an sehr schön auf und zieht den Leser in ihren Bann. Viele interessante Entwicklungen und spannende Plot-Twist machen die Story trotz ihrer Länge recht kurzlebig. Auch das Setting ist ansprechend gestaltet und unterstützt die Handlung.
Die Charaktere sind realitätsnah und gut beschrieben. Sie entwickeln sich im Lauf der Handlung weiter, ohne dabei ihre jugendliche Energie und Naivität vollständig zu verlieren. Die Dynamik der kleinen Gruppe, ebenso wie die Beziehungen der einzelnen Charaktere untereinander wirken sehr echt, mit Höhen und Tiefen, Lügen, Vertrauensbrüchen und Vergebung.
Alles in Allem ein sehr gut geschriebener und spannender Mystery-Roman.
Rezensent*in 957393
Das Buch hat super viel Spaß gemacht beim lesen!
Ich mochte das Setting an der Schule erstaunlich gerne und auch die Charaktere haben mir echt Spaß gemacht. Dulce hat mich das ein oder andere mal auch echt überraschen können. Die anderen aus der Gruppe waren für mich etwas undurchschaubar bis zum Schluss, aber das war sicher auch so gewollt.
Die Handlung war im großen und ganzen eher ruhig aber es hat definitiv nie an Spannung gefehlt.
Ich habe bis zum schluss nicht erraten können wer für den Mord verantwortlich war und ich finde das war alles echt gut durchdacht.
Rezensent*in 1692207
Nachdem ich bereits Suddenly a Murder der Autorin gelesen und sehr geliebt hatte, wollte ich dieses Buch unbedingt ebenfalls lesen. Insgesamt empfand ich die Geschichte hier jedoch als etwas schwächer.
Der Schreibstil hat mir erneut gut gefallen: Er ist leicht zugänglich, flüssig und bildhaft. Erzählt wird die Handlung aus der Perspektive von Dulce. Der Einstieg gestaltete sich für mich allerdings recht zäh, da im ersten Drittel vor allem thematisiert wird, dass Dulce den wahren Hintergrund des Todes ihrer Mutter aufklären möchte und eine Leiche gefunden wird.
Nachdem dieser Teil abgeschlossen war, nahm die Geschichte deutlich an Fahrt auf und das Rätseln um die Identität des Täters begann. Im Verlauf des Buches habe ich nahezu jede Figur einmal verdächtigt. Der Plot Twist am Ende kam für mich vollkommen überraschend und hat die Geschichte insgesamt noch einmal aufgewertet.
Die Autorin legt zunächst mehrere Fährten aus, sodass man glaubt, den Verlauf zu durchschauen, nur um diese Annahmen später neu einzuordnen. Die finale Auflösung fügt schließlich alle offenen Punkte schlüssig zusammen.
Lynn-Marie R, Rezensent*in
Die Autorin ist einfach toll! Für alle Fans die auch die Cold Case Academy lieben. Ein toller YA Krim der einen miträtseln lässt
Very Dangerous Things ist ein spannender YA‑Krimi im Dark Academia-Stil, in dem ein alljährliches Murder‑Mystery‑Spiel an einer Schule für angehende Kriminologen tödlich ernst wird: Eine inszenierte Leiche entpuppt sich als echtes Opfer und zwingt Dulce und ihre Mitschüler*innen, echte Ermittlungen anzustellen. 
Die Mischung aus klassischem Whodunit‑Rätsel, klugem Pacing und einer Vielzahl von Verdächtigen hält die Spannung hoch und macht das Buch zu einem tollen Miträtsel‑Erlebnis. Die Charaktere sind vielseitig und die Dynamik zwischen Freundschaft, Eifersucht und Zusammenarbeit gibt der Geschichte zusätzliche Tiefe. 
Ein paar Wendungen sind genretypisch und manche Details etwas vorhersehbar, aber insgesamt überzeugt Very Dangerous Things durch clevere Ideen, lebendiges Setting und einen fesselnden Krimiplot – perfekt für Fans von jugendlichen Detektivgeschichten. 
💡 Fazit: Ein schlau erzählter, unterhaltsamer YA‑Mystery‑Thriller, der mit Atmosphäre und Spannung punktet.
Da ich "Suddenly a Murder" von der Autorin geliebt habe, musste ich definitiv auch ihr neuestes Werk lesen.
Der Schreibstil war wie in dem vorherigen Buch sehr flüssig und angenehm zu lesen.
Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und ich habe geliebt mit Dulce mitzurätseln.
Die ganze Handlung mit den inszenierten Mord, der dann ein echter wird, war einfach so spannend. Das Buch hatte eine richtige Sogwirkung auf mich und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Ich fand tatsächlich Suddenly a Murder noch ein bisschen besser, aber dieses Buch war definitiv auch sehr stark!
Tina M, Rezensent*in
Very Dangerous Things – Mord nach Plan ist ein spannender YA-Krimi, der durch sein ungewöhnliches Motiv und einen clever konstruierten Plot überzeugt. Das Highschool-Setting bildet eine interessante Kulisse für eine Geschichte voller Geheimnisse, Verdächtigungen und Manipulation.
Die Autorin versteht es gut, Hinweise zu streuen und mehrere Figuren als potenzielle Täter*innen aufzubauen. Dadurch entsteht ein hoher Miträtsel-Faktor, der die Spannung über weite Strecken aufrechterhält. Besonders gelungen ist die Idee, ein scheinbar harmloses Hobby als zentrales Element in die Handlung einzubinden und ihm eine düstere Bedeutung zu geben.
Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, passend für die Zielgruppe. Einige Wendungen waren für mich etwas vorhersehbar, weshalb die Geschichte nicht durchgehend überraschen konnte. Dennoch bleibt der Thriller atmosphärisch, durchdacht und unterhaltsam.
Fazit:
Ein solider und spannender YA-Krimi mit originellem Ansatz, glaubwürdigen Figuren und viel Rätselspaß. Empfehlenswert für Leser*innen, die Jugendthriller mit dunklen Geheimnissen und cleverem Plot mögen.
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