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The Ordeals
Alte Magie. Neue Mächte. Tödliche Prüfungen. | In limitierter Erstauflage mit wunderschön gestaltetem Farbschnitt
von Rachel Greenlaw
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Erscheinungstermin 17.01.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Bitte nicht vor dem 17. Januar 2026 besprechen.
Sophia De Winter ist in ihrem Leben gefangen und sieht nur einen Ausweg: Sie muss an der magischen Elite-Akademie Killmarth aufgenommen werden. Dort warten nicht nur tödliche Gefahren auf sie, sondern auch Gefühle, die sie sich nie hätte träumen lassen. Rachel Greenlaw schreibt atmosphärische, fesselnde Romantasy, die ihresgleichen sucht.
Sophia ist seit ihrer Kindheit an ihren grausamen Onkel, den Sammler, gebunden, nachdem er einen Blutsbund von ihr gefordert hat. Als sie von Killmarth erfährt, einer Elite-Akademie für Magiebegabte außerhalb der Kontrolle des Sammlers, sieht sie darin ihre Chance, sich von ihm zu befreien. Aber um dort aufgenommen zu werden, muss sie in brutalen Prüfungen gegen andere Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchemisten antreten. Nur die Mächtigsten werden diese »Ordeals« überleben. Sophia weiß, dass ihre Fähigkeiten als Illusionistin zu schwach sind und tut sich mit dem mächtigen (und unerträglich attraktiven) Botaniker, Alden Locke, zusammen. Um lebend herauszukommen, muss sie ihre Magie stärken und herausfinden, wer Rivale und wer Verbündeter ist. Denn jetzt muss sie nicht nur ihr Herz schützen, sondern auch ihr Leben. Ist Sophia in ihrer Eile, dem Sammler zu entkommen, direkt in eine tödliche Falle geflüchtet?
Die Printausgabe enthält:
- Limitierte Erstauflage mit wunderschönem Farbschnitt
- Luxuriös geprägte Buchdecke
- Atemberaubend gestalteter Vor- und Nachsatz
- Gold schimmernder Druck auf dem Schutzumschlag
Bitte nicht vor dem 17. Januar 2026 besprechen.
Sophia De Winter ist in ihrem Leben gefangen und sieht nur einen Ausweg: Sie muss an der magischen...
Vorab-Besprechungen
Bitte nicht vor dem 17. Januar 2026 besprechen.
Bitte nicht vor dem 17. Januar 2026 besprechen.
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783608967029 |
| PREIS | 26,00 € (EUR) |
| SEITEN | 480 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rezension folgt am Releasetag da vom Verlag nicht früher gewünscht! Aber ich kann schon jetzt sagen absolute Lesempfehlung meinerseits. Bleibt dran bis zur Rezension
So cool
Nichts schreit beeindruckender Dark Academia als eine magische Schule voller tödlicher Aufnahmeprüfungen und einem Mörder, der die Konkurrenz ausschaltet. Der Vibe ear ja einfach mal ultra genial.
Die Prüfungen sind vielfältig und die vier Magiegebiete ausgelegt. Die Settings, die dafür gewählt wurden, sind einfach richtig cool. Eine Mischung aus düster unheimlich und elitär. Und auch außerhalb der Prüfungen scheint es Geheimnisse und Intrigen zu geben, sodass auch nie Nebenhandlung interessant und kurzweilig ist.
Sophies trockene Art, ihr schierer Überlebenswille und Freiheitsdrang machen sie zu einer coolen, umkomplizierten Protagonistin. Sie ist echt, direkt und unverblümt. Und bildet damit einen schönen Kontrast zu Alden. Der zwar auch ehrgeizig, aber auch eindeutig privilegiert ist.
Ich mochte aber auch die vielfältigen Nebenfiguren, die teilweise komplexer und nahbarer sind, als man zuerst vermutet. Freundschaft, Loyalität und Ehre spielen hier eine große Rolle.
Die Geschichte ist temporeich und mitreißend. Nicht nur die Prüfungen sind absolut nervenaufreibend, auch das Finale, auf das die Geschichte zusteuert ist absolut schockierend und packend.
Sophia will nur eines: sich von dem ihr aufgezwungenen Leben befreien. Als sie von der Killmarth Academy hört, formt sich ein Plan, der ihr die Freiheit verspricht. Doch allein bei dem Versuch die elitäre Academy betreten zu dürfen, zahlen viele mit ihrem Leben. Und selbst dort angekommen, warten weitere Hürden auf die Hoffnungsvollen - die Ordeals.
Prüfungen um zu selektieren. Denn nur die stärksten haben das Recht, ihre Gaben in Killmarth zu meistern.
Es begann mit dem Wunsch nach Freiheit, wandelt sich in einen Wettstreit um Leben und Tod um in einem Kampf zu enden, der größer ist, als Killmarth selbst.
Mein Fazit: The Ordeals war mein erstes Werk aus der Feder von Rachel und hat mir unfassbar viel Freude bereitet. Hier steht die Spannung und der Nervenkitzel im Fokus. Die Welt an ist für meinen Geschmack eher flach gehalten, vieles wird angekratzt aber mehr auch nicht. An sich ein Aspekt den ich durchaus bemängeln würde, aber da der Fokus hier wirklich auf den Ordeals liegt, ist es vertretbar. Das Magiesystem an sich war gut nachzuvollziehen, wenn auch manch eins ein wenig undurchsichtig. Hier bin ich mir allerdings nicht sicher, ob das nicht eine bewusste Entscheidung gewesen ist. Wir erleben das Geschehen aus Sophias Sicht, eine junge Frau die mit jedem Schritt den sie geht oder gezwungen wurde, mehr und mehr zu der Frau wird, die wirklich in ihr verborgen liegt.
Die Killmarth und die Ordeals an sich haben mir den Vibe von Harry Potter nur in wesentlich tödlicher vermittelt.
Die Story im Hintergrund baut sich leicht schleppend auf um dann im letzten Kapitel wie ein Rakete durch die Schallmauer zu preschen.
Auf dieses Ende war ich nicht gefasst und doch muss ich anerkennen, wie perfekt es einfach passt. Auch wenn es bitterlich schmerzt.
Ein tödliches Auswahlverfahren, das dich an deine Grenzen und darüber hinaustreibt.
Und der Frage, ob du zwischen deinen Feinden auch Verbündete finden kannst oder vielleicht sogar mehr?
Ich mochte die Geschichte sehr gerne. Fühlte mich angenehm unterhalten und habe auch die Protagonisten sehr gemocht.
Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen, wodurch ich gut durch das Buch kam.
Rezensent*in 1863495
„The Ordeals“ ist ein atmosphärischer, düsterer Fantasyroman mit starkem Fokus auf Charakterentwicklung und emotionaler Spannung. Greenlaw verbindet magische Prüfungen, Geheimnisse und eine unterschwellige Bedrohung zu einer fesselnden Geschichte, die Schritt für Schritt an Intensität gewinnt. Die Hauptfigur ist vielschichtig und ihre inneren Konflikte wirken glaubwürdig. Der Schreibstil ist bildhaft und manchmal fast poetisch. Wer Fantasy mit einer dunkleren, introspektiven Note mag, findet hier eine packende und stellenweise überraschend berührende Lektüre.
Silvia J, Rezensent*in
Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
"The Ordeals" ist ein fesselnder Roman, der die Leser in eine komplexe und emotionale Geschichte eintauchen lässt. Der Autor schafft es, spannende Wendungen mit tiefgründigen Charakteren zu kombinieren, die mit ihren eigenen Herausforderungen und Konflikten konfrontiert sind. Die Geschichte folgt mehreren Protagonisten, die in unterschiedlichen Situationen stecken und sich ihren persönlichen Prüfungen stellen müssen. Die Erzählung ist vielschichtig und beleuchtet Themen wie Freundschaft, Verlust und die Suche nach Identität. Jeder Charakter hat seine eigenen "Ordeals", die nicht nur ihre innere Stärke auf die Probe stellen, sondern auch die Beziehungen zu anderen beeinflussen. Der Schreibstil ist klar und packend, was das Lesen zu einem angenehmen Erlebnis macht. Die Dialoge sind authentisch und tragen zur Entwicklung der Charaktere bei. Der Autor versteht es, Emotionen wirkungsvoll zu transportieren und den Leser zum Nachdenken anzuregen. Insgesamt ist "The Ordeals" ein eindringlicher und berührender Roman, der die Leser bis zur letzten Seite fesselt. Es ist eine Geschichte über das Überwinden von Schwierigkeiten und die Stärke des menschlichen Geistes. Ideal für Leser, die emotionale und tiefgründige Erzählungen schätzen. "The Ordeals" ist ein bewegender Roman, der verschiedene Prüfungen des Lebens thematisiert und die Leser dazu anregt, über die eigene Resilienz und die Bedeutung von Beziehungen nachzudenken. Eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die Geschichten mit Herz und Tiefe lieben.
Holt euch das Buch und urteilt selbst darüber. Ihr werdet es sicher nicht bereuen. Volle Kauf und Leseempfehlung bekommt das Buch von mir.
Rezensent*in 1457919
„The Ordeals“ fühlt sich an wie ein Herzschlag inmitten uralter Magie – roh, gefährlich und voller Momente, die einen beim Lesen den Atem anhalten lassen. Die Geschichte wirft die Hauptfigur in eine Welt voller Prüfungen, die nicht nur körperlich tödlich sind, sondern auch die innersten Ängste, Hoffnungen und Schwächen ans Licht zerren.
Was sofort berührt, ist die Einsamkeit und Entschlossenheit, die die Protagonistin durch jede Aufgabe trägt. Sie ist verletzlich, wütend, mutig und manchmal verloren – und genau dadurch so greifbar. Jede Prüfung wird zu einem Spiegel, der zeigt, wer sie wirklich ist und wer sie vielleicht werden könnte. Die Entwicklung ist nicht glatt, sondern zerklüftet und emotional intensiv.
Die Magie selbst wirkt wie eine alte, atmende Kraft – wunderschön, bedrohlich und unberechenbar. Die Welt pulsiert vor Geheimnissen, und jeder Schritt fühlt sich an, als würde man die Schwelle zu etwas Großem und Gefährlichem überschreiten. Die düsteren Rituale, die fremdartigen Wesen und das Gefühl, beobachtet zu werden, schaffen eine Atmosphäre, die sich wie Schatten auf der Haut ablegt.
Die Nebenfiguren sind keine bloßen Begleiter, sondern Katalysatoren für Schmerz, Loyalität, Misstrauen und unerwartete Verbundenheit. Manche Begegnungen tun weh, andere geben Hoffnung – und einige bleiben wie ein Echo im Herzen zurück.
Die romantischen Untertöne sind fein verwoben, nicht dominant, aber intensiv genug, um das Herz zu berühren – gerade weil Nähe in einer Welt voller tödlicher Prüfungen ein Risiko ist, das mehr Mut erfordert als jede Magie.
Der limitierte Farbschnitt passt perfekt zur Geschichte: visuell wunderschön, aber unter der Oberfläche lauert etwas Dunkles, Altes, Machtvolles.
Am Ende bleibt man atemlos zurück, ein bisschen erschüttert, ein bisschen gestärkt – und mit dem Gefühl, dass manche Prüfungen nicht dazu da sind, sie zu bestehen, sondern um herauszufinden, wer wir sein könnten, wenn wir es wagen.
Rezensent*in 1050239
Dark Academia vom Feinsten
Zuerst verliebt habe ich mich in das Cover und die gesamte Optik des Buches, die schon aus der Ferne Dark Academia schreit. Generell hat mich die Geschichte insbesondere durch die starke und tolle Protagonistin, eine extrem cute Lovestory mit einem absoluten green flag boy, coole Magie und eine extrem spannende Schule mit tödlichen und spannenden Aufgaben. Von Anfang an mochte ich Sophia total gerne und hab mit ihr mitgefiebert, es geht auch direkt spannend los. Und mit ihr entdecken wir dann auch die Killmarth Akademie und wie die Magie und die Aufnahmeprüfungen funktionieren. Dieses Akademie-Leben zu verfolgen habe ich geliebt und es kam zwischen den Prüfungen auch nicht zu kurz. Auch die anderen Figuren waren gut geschrieben und ich mochte einige echt gerne, allen voran natürlich Alden. Neben der coolen Magie und den rätselhaften Aufgaben gab es auch einige wirklich spannende Wendungen, ich war immer wieder überrascht, es hat wirklich einfach so Spaß gemacht und mich insgesamt an meine Jugendzeit und die ganzen magischen Internatsgeschichten damals erinnert.
Besonders empfehlen kann ich das Buch allen, die Scholomance gerne gelesen haben, denn der Vibe hat mich ein wenig daran erinnert, nur dass die Geschichte für eine ältere Zielgruppe ist und es nicht die bösartige tödliche Schule an sich ist, sondern die gefährlichen Aufgaben, die erfüllt werden müssen.
The Ordeals von Rachel Greenlaw
In The Ordeals begleitet man eine junge Frau, die sich einer Reihe gefährlicher magischer Prüfungen stellen muss und diese Prüfungen verlangen ihr sowohl körperlich als auch emotional alles ab. Der Roman verbindet diese Herausforderungen mit einer klaren Coming-of-Age-Komponente, die die innere Entwicklung der Protagonistin stark in den Vordergrund rückt.
Was das Buch wirklich gut macht, ist seine konsequente, eindringliche Atmosphäre. Greenlaw schreibt präzise, direkt und mit einer schönen Schärfe, die jeder Prüfung Gewicht verleiht. Die Emotionen fühlen sich greifbar an, weil die Autorin nicht ausweicht: Schmerz, Angst, Zweifel, aber auch Stärke und Selbstbehauptung werden klar benannt und wirken dadurch umso intensiver. Die Welt ist zudem sauber konstruiert und gibt der Geschichte einen festen Rahmen, der zuverlässig trägt.
Allerdings ist nicht alles perfekt austariert. Einige Prüfungen wirken erzählerisch stärker als andere, was die Spannungskurve zwischendurch etwas ins Wanken bringt. Auch manche Nebenfiguren bleiben blasser, als es ihrer Bedeutung für den Verlauf guttun würde, sodass bestimmte Beziehungen weniger Resonanz erzeugen. Diese Punkte schwächen den Gesamteindruck leicht, nehmen der Geschichte aber nicht ihren Kern.
Am Ende ist The Ordeals ein solides, kraftvolles Buch mit klaren emotionalen Momenten und einer starken Hauptfigur. Es überzeugt durch konsequente Stimmung und direkten Stil auch wenn es nicht in jedem Kapitel dieselbe Tiefe erreicht.
★★★★☆ (4 von 5 Sternen)
Rezensent*in 1806441
Spannendes Buch!
Also ich muss sagen, dass mir das Buch relativ gut gefallen hat, da es auch ein direkter Einstieg war und die Story ehrlich gesagt ziemlich cool (ich und das Academy-Setting 🤞)
Die Charaktere waren mir nicht immer sympathisch, was für mich allerdings nicht so schlimm war (weil man kann nicht immer die gleiche Meinung haben).
Der Schreibstil war relativ flüssig und das Buch war spannend zum Lesen.
P.S. Danke, dass Sie mir das Buch zur Verfügung gestellt haben.
Beschäftigte*r in der Buchbranche 1687504
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Atmosphäre ist dicht und voller Spannung, sodass man das Gefühl hat, selbst Teil der Prüfungen zu sein. Besonders beeindruckend fand ich, wie geschickt die Figuren gezeichnet sind – jede Entscheidung wirkt nachvollziehbar und doch überraschend. Die Handlung steigert sich stetig, bis man kaum noch aufhören kann zu lesen. Es ist eine Geschichte, die einen lange nach dem Beenden des Buches beschäftigt.
Ich sage es direkt: The Ordeals war eines meiner Jahreshighlights. Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich gar nicht mehr atme, weil mich dieses Buch so gepackt hat. Von der ersten Seite an drin, keine Sekunde Langeweile, pure Sogwirkung.
Sophia ist so eine unfassbar spannende Protagonistin. Sie ist traumatisiert, clever, kontrolliert, verletzt, stark und gleichzeitig so menschlich. Ich liebe ihre innere Zerrissenheit, ihre Moral, ihre Angst, ihren Mut. Man fühlt ihre Verzweiflung, ihre Hoffnung, ihren Überlebenswillen. Sie kämpft, fällt, steht wieder auf und ich war jedes Mal komplett emotional dabei.
Die Killmarth Academy? Ich habe diese düstere, brutale Atmosphäre geliebt. Keine heile Welt, kein romantischer Glanz, sondern Misstrauen, Rivalität, Gänsehaut-Vibes und ständig das Gefühl, dass alles schiefgehen kann. Die Prüfungen sind kreativ, grausam, intensiv und haben echte Konsequenzen. Nichts fühlt sich nach „nettem Fantasy-Gag” an, hier kostet alles Kraft, Mut und manchmal Leben.
Besonders genial fand ich das Miträtseln:
Wer ist Freund? Wer Feind?
Wer tötet die anderen?
Wer spielt welches Spiel?
Ich war permanent am Theorien spinnen und trotzdem wurde ich mehrfach komplett überrascht. Diese Twists? Diese Enthüllungen? Ich war fertig. Und begeistert.
Auch die Dynamiken zwischen den Figuren haben mir richtig gut gefallen. Spannungen, Allianzen, Rivalitäten und natürlich Alden, der definitiv gefährlich viel Herzklopfpotenzial hat. Aber ohne, dass die Romance die Story frisst. Genau die richtige Dosis, genau an den richtigen Stellen.
Das Magiesystem hat mich ebenfalls mega überzeugt. Es ist gefährlich, fordernd, kostet etwas und genau dadurch wirkt es so intensiv. Jedes bisschen Magie fühlt sich bedeutend an. Jede Entscheidung hinterlässt Spuren.
Fazit: Ich habe dieses Buch verschlungen, geliebt, gefühlt und danach einfach nur gedacht: Wow. Ich freue mich jetzt schon krank auf Teil zwei. Definitiv eine Empfehlung für alle, die Spannung, Emotionen, Intrigen und düstere Akademie-Settings lieben.
Ab auf die Kilmarth Academy
Sophia De Winter besorgt für ihren Onkel und seine dunklen Machenschaften die DNA von Menschen. Sophia ist durch einen Vertrag lebenslang an ihren Onkel gebunden. Sie sieht keine Möglichkeit zu fliehen. Außer sie schafft als Illusionistin die Aufnahme auf die berühmte Kilmarth Academy. Dort ist sie vom Bann ihres Onkels befreit. Sophia würde alles dafür geben. Sie belauscht in der Bar das Gespräch von Alden und dessen Freund über die Zugangsdaten.
Der Auftakt einer spannenden Fantasyreihe. Der Sprachstil ist sehr ansprechend. Zwischendrin gibt es manchmal Hänger, bei denen die Gedankengänge der Protagonisten das eigentliche Geschehen überlagern und erdrücken. Aber gesamtgesehen: sehr gelungen, spannend, abwechslungsreich, vielversprechend. Ich werde auch den nächsten Band lesen.
Zum Inhalt:
Seit ihrer Kindheit ist Sophia an den grausamen Onkel gebunden, nachdem er einen Blutbund von ihr forderte. Als sie von einer Elite-Akademie erfährt, sieht sie ihre Chance gekommen, sich von dieser Fessel zu befreien, aber um dort aufgenommen zu werden, muss sie Prüfungen bestehen, denn nur die Mächtigsten werden diese Prüfungen überstehen
Meine Meinung:
Das war wieder so ein Buch, dass einen bunten Mix aus Fantasie, Abenteuer und viel Spannung hat. Sophia als Hauptprotagonistin hat mir dabei besonders gut gefallen, wobei Alden auch nicht uninteressant ist, aber Sophie hat mir von ihrer ganzen Art einfach ein Stückweit besser gefallen. Die Prüfungen sind enorm spannend. Die Story insgesamt richtig gut und man kann nur hoffen, dass es in den weiteren Bänden so weiter geht. Der Schreibstil ist sehr gut und dadurch liest sich das Buch flott weg.
Fazit:
Gefällt mir gut
Carolin D, Rezensent*in
Drei Magieformen, Spannung pur und ein bisschen Romance
Sophia lebt bei ihrem Onkel. Er ist ein Sammler. Offiziell sammelt er Antiquitäten, doch das ist nur Fassade. Sie wurde über eine Blutsbande an ihn gebunden und sammelt für ihn Blut, Blut von Zielpersonen, die er daraufhin beobachten kann. Sophia kennt kein anderes Leben und als sie von Killmarth, einer Elite Academy für Magiebegabte, erfährt, hofft sie so ihrem Onkel entfliehen zu können...
Geschrieben ist alles aus der Ich-Perspektive. Gibt es selten und hat mich kurz stocken lassen, da ich mich nicht mehr an den Klappentext erinnern konnte und so war meine erste Frage im Kopf: Wer oder was bin ich nochmal? Zum Glück wurde Sophia recht schnell namentlich angesprochen, sodass es dann kein Problem mehr war.
Sehr gerne habe ich mit Sophia ihre Welt entdeckt. Da sie selber zwar grundlegende Magiekenntnisse hatte, jedoch nichts von oder über Killmarth und die Auswahlkriterien wusste, ist es als Leser sehr einfach in die Welt einzusteigen und mit ihr gemeinsam neue Charaktere kennenzulernen. So ist recht schnell klar, wer mit in die Romance eingebunden werden wird. Mich hat es jedoch nicht gestört, da ich weder anfeuern musste, noch es seitenlanges Hin und Her gab. Young Adult mit den ganz vielen Tropes ist nicht so meins, da war es hier ein guter Kompromiss. Der Fokus lag definitiv mehr auf Fantasy als auf Romance.
Insgesamt ein tolles Buch mit drei Magieformen, spannung pur und dem angesprochenen bisschen Romance. Sehr gerne reise ich wieder zu Sophia zurück. So bewerte ich mit 5 von 5 Sternen und spreche eine klare Leseempfehlung aus!
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 5 von 5 Sternen
The Ordeals von Rachel Greenlaw hat mich von Anfang an gepackt und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Was dieses Buch für mich so besonders macht, ist Sophias Entwicklung. Sie wird in Situationen gezwungen, die brutal, fordernd und emotional extrem sind – und genau darin liegt die Stärke der Geschichte.
Sophia kann sich nicht auf andere verlassen. Niemand nimmt ihr die Entscheidungen ab, niemand schützt sie dauerhaft. Sie muss lernen, aus eigener Kraft stärker zu werden, auch wenn sie daran fast zerbricht. Dieser Prozess fühlt sich roh, schmerzhaft und gleichzeitig unglaublich real an. Ich habe ihre Angst, ihre Zweifel und ihren inneren Widerstand so deutlich gespürt, dass ich oft das Gefühl hatte, direkt an ihrer Seite zu stehen.
Besonders beeindruckt hat mich, dass ihre Stärke nicht plötzlich da ist. Sie wächst langsam, mit Rückschlägen, Fehlern und Momenten, in denen Aufgeben so viel einfacher wäre. Genau das macht Sophia für mich zu einer starken, authentischen Protagonistin.
Für mich ist The Ordeals ein intensives, emotionales Buch, das zeigt, wie grausam, aber auch wie formend Herausforderungen sein können. Eine Geschichte, die weh tut, mitreißt und lange im Kopf bleibt – und für mich ganz klar ein Highlight.
Ich hasse ihn. Ich spreche es nicht aus, denke es aber. Ich spüre es in jeder Kammer meines pochendes Herzens. Ich hasse, was aus mir geworden ist, dass ich an ihn gebunden, sein Geschöpf, sein Schatten bin.
Seite 26
Sophia De Winter lebt unter der grausamen Kontrolle ihres Onkels und sieht ihre einzige Hoffnung in der Elite-Magieakademie Killmarth, die außerhalb seines Einflusses liegt. Um aufgenommen zu werden, muss sie lebensgefährliche Prüfungen bestehen, obwohl ihre Illusionsmagie eigentlich zu schwach ist. Gemeinsam mit dem mächtigen Botaniker Alden versucht sie zu überleben, ihre Kräfte zu stärken und Freund von Feind zu unterscheiden. Doch während Gefühle und Gefahren wachsen, stellt sich die Frage, ob Killmarth wirklich ihre Rettung ist – oder nur der Beginn einer noch tödlicheren Falle.
„Ich bin Botaniker, und wenn du hier drin in meiner Gegenwart stirbst, würde mir das echt den Tag versauen.“
Seite 50
Das Buch hat mir von Anfang an super gut gefallen. Der Schreibstill ist wirklich schön und es ist mir total schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen. Die erste Hälfte habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Der Einstieg war wahnsinnig spannend, Sophia, die versucht von ihrem Onkel loszukommen, der sie zu grausigen Taten zwingt, gefolgt von einer dramatischen Flucht in die geheimnisvolle Universität Killmarth. Als Leser weiß man nur was Sophia weiß: nämlich eigentlich nichts, nur dass in Killmarth kein Bann von außerhalb Stand hält, so dass sie hier vor ihrem Onkel sicher ist. Doch innerhalb der Uni muss sie verschiedene, grausame Prüfungen durchlaufen und Mord ist an der Tagesordnung.
Das Buch ist nur aus ihrer Sicht geschrieben, so bleibt Alden, der Love Interest, sehr lange undurchsichtig, was ich sehr sehr gut fand! Die Liebesgeschichte fand ich gut, nur der Spice war zu viel und passte nicht so richtig rein. Und irgendwann war es auch gut mit den Fragezeichen, ein gewisses Maß an Geheimnis ist zwar spannend, aber irgendwann hätte ich mir mehr Klarheit und Einblicke gewünscht, um die Dynamik wirklich greifen zu können. Das ging mir bei den Figuren, aber auch beim Setting so. Ich weiß jetzt, am Ende des Buches immer noch nicht so richtig, wofür Killmarth eigentlich gut ist und was aus Sophie langfristig werden soll.
Aber die Dialoge sind toll, die Nebencharaktere ebenfalls und das Magiesystem hat mir auch sehr gut gefallen, ebenso wie die Entwicklung von Sophias Hintergrund und Familiengeschichte. Das Ende des Buches leider gar nicht :/ Aber das Cover und der Farbschnitt sind ebenfalls sehr schön ♥ Ich gehe mal herausfinden, wann der nächste Band kommt, denn nach diesem Ende MUSS es einen geben!
„Ich glaube, du wirst noch eine ziemliche Ablenkung sein, Alden Locke.“
„Ich mag dich auch, Sophia De Winter.“
Seite 299
Isabell D, Rezensent*in
Ich hatte ehrlich nicht erwartet, wie sehr mich dieses Buch fesseln würde, denn objektiv sehe ich einige Schwächen, vor allem in der sehr sprunghaften Romance und bei Figurenentscheidungen, die sich teilweise widersprechen und mich zwischendurch den Kopf schütteln ließen. Gerade die Dynamik zwischen den Hauptfiguren wechselt extrem schnell, was sich manchmal unnatürlich anfühlt und emotional wenig Raum zum Atmen lässt. Trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Atmosphäre an der magischen Akademie unglaublich gut funktioniert. Killmarth fühlt sich düster, bedrohlich und lebendig an, und die ständige Gefahr während der Prüfungen sorgt dafür, dass man automatisch weiterlesen will, selbst wenn man mit einzelnen Aspekten hadert. Sophie als Hauptfigur ist widersprüchlich, oft unsicher und gleichzeitig sehr stur, was mich stellenweise genervt hat, sie aber auch erstaunlich menschlich wirken lässt. Ihr Wunsch nach Freiheit steht so stark im Vordergrund, dass man ihre fragwürdigen Entscheidungen zumindest emotional nachvollziehen kann. Mein klares Highlight waren die Ordeals selbst. Die Prüfungen sind spannend aufgebaut, teilweise brutal und treiben die Handlung konstant voran. Werwölfe, Vampire und das Magiesystem fügen sich gut ein, ohne alles zu erklären, was bei mir eher Neugier als Frust ausgelöst hat. Am Ende blieb bei mir weniger Begeisterung für Details, dafür umso mehr das Bedürfnis weiterzulesen. Genau dieses Gefühl, obwohl ich die Kritikpunkte klar sehe, rechtfertigt für mich die vier Sterne.
Rezensent*in 1174407
Sehr unterhaltsamer erster Teil.
Ich wünsche mir oft, dass Autoren und Autorinnen nicht so zwanghaft Fantasy mit Romance vermischen würden, aber in diesem Fall ist es sehr logisch aufgebaut und miteinander verbunden - allein dafür gibt es Pluspunkte.
Die verschiedenen Charaktere sind gut ausgearbeitet. Die Story nimmt immer weiter an Fahrt auf, ohne je langatmig/langweilig zu werden.
Die Enthüllungen sind clever eingebunden, statt auf diverse random Twists zu setzen.
Bisher bin ich begeistert und warte gespannt auf den nächsten Teil.
Rezensent*in 1865819
In „The Ordeals“ von Rachel Greenlaw wird die Geschichte von Sophia De Winter erzählt, einer jungen Frau, die in einem Albtraum gefangen ist und nur einen einzigen Ausweg sieht: die Elite-Akademie Killmarth. Doch der Weg dorthin ist gefährlich, und Sophia weiß, dass sie nicht nur gegen andere Magiebegabte antreten muss, sondern auch gegen ihre eigene Vergangenheit – und das, was sie dazu zwingt, weiterzuleben.
Seit ihrer Kindheit ist Sophia an ihren grausamen Onkel, den Sammler, gebunden, der sie mit einem Blutsbund an sich fesselte. Als sie von der Akademie Killmarth hört, einem Ort, der außerhalb des Einflusses des Sammlers liegt, sieht sie ihre Chance, sich von ihm zu befreien. Doch der Weg zur Aufnahme ist kein leichter. Sophia muss sich in den Ordeals beweisen – brutalen Prüfungen, die die stärksten Magiebegabten aussortieren. Als Illusionistin weiß sie, dass ihre Fähigkeiten nicht ausreichen werden, also schmiedet sie ein gefährliches Bündnis mit Alden Locke, einem Botaniker, dessen Macht und Anziehungskraft genauso groß sind wie seine Geheimnisse.
Die Prüfungen an der Akademie sind mehr als nur magische Herausforderungen – sie sind das Risiko, alles zu verlieren: die Freiheit, das Leben und vielleicht sogar das Herz. Aber in einer Welt, in der nichts ist, wie es scheint, muss Sophia lernen, wem sie vertrauen kann und wer ihre Feinde sind. Zwischen den brutalen Ordeals und der ständigen Gefahr, entdeckt zu werden, muss sie nicht nur ihre Magie stärken, sondern auch ihre Gefühle für Alden im Zaum halten. Denn je näher sie ihm kommt, desto mehr fragt sie sich: Kann sie sich überhaupt auf jemanden einlassen, ohne sich selbst zu verlieren?
Was „The Ordeals“ so fesselnd macht, ist die Mischung aus Magie, Gefahr und einer romantischen Spannung, die von Seite zu Seite wächst. Sophia ist eine unglaublich vielschichtige Protagonistin – sie ist stark, aber auch verletzlich, und ihre Reise ist nicht nur eine der Selbstfindung, sondern auch des Überlebens. Alden ist dabei nicht nur der typische „mysteriöse, attraktive Mann“, sondern ein Charakter, dessen Geheimnisse und innere Konflikte die Spannung der Geschichte auf das nächste Level heben.
Die Welt, die Rachel Greenlaw erschafft, ist atmosphärisch und voller magischer Intrigen. Die Akademie Killmarth und die Prüfungen, die Sophia und ihre Mitstreiter durchlaufen müssen, sind genauso mysteriös wie gefährlich. Doch es sind nicht nur die äußeren Gefahren, die die Charaktere bedrohen, sondern auch die inneren – die Dämonen der Vergangenheit, die immer wieder auftauchen, und die ständige Frage, wem man trauen kann, wenn alle um einen herum ein Geheimnis zu haben scheinen.
Sonja T, Rezensent*in
Inhalt: Für die junge Illusionistin Sophia gibt es nur einen einzigen Weg, den Fängen ihres Onkels – bekannt als der Sammler – zu entkommen und endlich frei zu sein: Sie muss an der legendären Killmarth-Akademie aufgenommen werden, an der nur die besten Magiewirker eine Chance erhalten. Doch der Weg dorthin ist alles andere als leicht. Um aufgenommen zu werden, muss Sophia die sogenannten Ordeals bestehen – tödliche Prüfungen, die nur die Stärksten überleben. Und selbst abseits dieser Herausforderungen lauern Gefahren. Zusätzlich macht ihr der attraktive Alden Locke das Leben schwer: ebenso anziehend wie nervtötend weckt er Gefühle in Sophia, die sie eigentlich nicht gebrauchen kann. Doch kann sie ihm wirklich vertrauen?
Meinung: Dieser Auftakt ist rundum gelungen und überzeugt mit einer starken, entschlossenen Protagonistin sowie gefährlichen Prüfungen voller Magie und Spannung.
Im Mittelpunkt steht Sophia, die seit ihrer Kindheit an ihren Onkel, den Sammler, gebunden ist. Die Aufträge, die sie für ihn erledigen muss, sind lebensgefährlich – und so hat sie früh gelernt, zu kämpfen und zu überleben. Abgesehen von der älteren Dolly, die für sie wie eine Mutter ist, hat Sophia kaum Bezugspersonen.
Sophia ist durchsetzungsstark, temperamentvoll und tough, ohne dabei unsympathisch zu wirken. Während der tödlichen Ordeals findet sie zum ersten Mal echte Freunde – und mit Alden Locke einen Mann, der nicht nur ihr Rivale ist, sondern auch aufmerksam, mitfühlend und ausgesprochen anziehend.
Besonders ans Herz gewachsen ist mir jedoch Greg: ein nerdiger, liebenswerter Charakter, den man einfach mögen muss – nicht nur wegen seiner Beziehung zu Tessa.
Die Geschichte ist spannend, voller Wendungen, Magie und Gefahren. Die Ordeals sollen die Spreu vom Weizen trennen, doch auch außerhalb der Prüfungen warten zahlreiche Rätsel und Bedrohungen auf Sophia.
Da die Handlung mit einem fiesen Cliffhanger endet, freue ich mich schon jetzt sehr auf die Fortsetzung.
Fazit: Ein fesselnder Reihenauftakt voller Magie, Gefahren und einer starken Protagonistin. Absolut empfehlenswert für alle Fans von düsterer Fantasy und magischen Prüfungen.
Claudia K, Buchhändler*in
Sophia hat nur ein Ziel: einen Platz an der Killmarth-Akademie, um ihrem grausamen Onkel zu entkommen, der sie seit Kindheit ausbildet und ihr Aufträge erteilt, die sie gezwungenermaßen erfüllt. Als es ihr gelingt, sich bei der Vorauswahl der Studierenden einzuschleichen und nach erfolgreich abgelegtem Test eine Einladung zu bekommen, verliert Sophia keine Zeit und macht sich auf den Weg. In Killmarth angekommen beginnt eine grausame Auswahl unter den Kanditat*Innen, denn nur die besten bekommen einen Studienplatz. Und schnell stellt sich heraus, dass die sogenannten Ordeals nicht Sophias einziges Problem sein werden, denn ihr Onkel hat sie schnell aufgespürt und der ausgesprochen attraktive Alden, ebenfalls Kandidat der Ordeals, wählt sie als Partnerin für die erste Prüfung...
Angenehm vom Gewohnten abweichende Liebes- und Dark Academia-Geschichte, die langsam beginnt und unglaublich an Tempo zulegt bis zum Cliffhanger-Schluss, der die Richtung des 2. Teils erahnen lässt...
Rezensent*in 407335
Ohne große Ahnung an das Buch und mein Herz is begeistert.
Super setting, coole Charaktere!
Perfekter schreibstill, hätte niemals gedacht das mich das Buch so flasht!
Marion W, Rezensent*in
The Ordeals von Rachel Greenlaw hat mich emotional mehr mitgenommen, als ich anfangs erwartet hätte. Ich bin ohne große Erwartungen gestartet und wurde dann schnell in eine düstere, intensive Geschichte hineingezogen, die sich vor allem durch ihre Atmosphäre und die psychologische Tiefe auszeichnet.
Im Mittelpunkt steht eine Protagonistin, die gezwungen ist, sich extremen Prüfungen zu stellen – nicht nur körperlich, sondern vor allem mental. Genau das hat für mich den Reiz des Buches ausgemacht: Die „Ordeals“ sind nicht bloß äußere Herausforderungen, sondern spiegeln innere Konflikte, Ängste und moralische Entscheidungen wider. Ich fand es spannend zu beobachten, wie sich die Hauptfigur im Laufe der Geschichte verändert und wie ihre Grenzen immer wieder neu definiert werden.
Auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet und wirken nicht wie bloßes Beiwerk. Ihre Beziehungen zur Protagonistin sind komplex, teilweise angespannt, teilweise überraschend emotional. Besonders gefallen hat mir, dass die Figuren nicht eindeutig gut oder böse sind – ihre Motive bleiben nachvollziehbar und menschlich.
Der Schreibstil ist atmosphärisch und teilweise sehr intensiv, was die düstere Stimmung perfekt unterstützt. An manchen Stellen hätte ich mir jedoch etwas mehr Raum für bestimmte Entwicklungen gewünscht, weshalb es für mich knapp keine 5 Sterne wurden. 4/5 ⭐️
Insgesamt ist The Ordeals ein fesselndes, dunkles Buch, das unter die Haut geht und lange nachwirkt. Ich würde es allen empfehlen, die moralisch anspruchsvolle Geschichten mögen und sich gerne auf emotionale und psychologische Abgründe einlassen.
Rezensent*in 1023001
Ich persönlich liebe Geschichte, welches dieses Dark academia Setting verkörpern und einem an eine neue Academy oder Schule mitnehmend und somit habe ich mich auf dieses Buch sehr gefreut. Insbesondere auch weil es soviel versprochen hat.
Zunächst muss ich sagen, dass der Schreibstil für mich persönlich sehr angenehm war und ich einfach nur durch die Seiten geflogen und bin und insbesondere durch den Spannung Aufbau am Ende das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es war wunderbar zu sehen, wie viele Wendungen eingebaut wurde. Wobei ich persönlich sagen muss, dass mir einige Wendungen etwas zu sehr vorhersehbar waren. Vielleicht liegt dies auch nur daran, dass ich bereits einige Bücher aus diesem Genre gelesen habe.
Trotzdem konnte vor allem das Magie System und die Protagonistin mich von der Geschichte überzeugen und das Setting war genau das was ich mir versprochen hatte.
* kostenloses Rezensionsexemplar
The Ordeals ist eine Fantasy-Geschichte aus der Ich-Perspektive, die ihren Schwerpunkt klar auf die Entwicklung der Hauptfigur legt und diese mit einer intensiven Liebesgeschichte verbindet. Leser:innen, die gerne in magische Welten eintauchen und dabei emotionale Nähe zu den Figuren aufbauen, werden hier besonders angesprochen.
Die Handlung spielt an der Killmarth-Akademie, einer Ausbildungsstätte für magisch Begabte unterschiedlichster Richtungen. Bereits die Aufnahmeprüfung ist darauf ausgelegt, nur die stärksten und talentiertesten Kandidat:innen auszuwählen. Auch das erste Semester an der Akademie dient weniger der klassischen Ausbildung als vielmehr der Selektion: In einer Reihe anspruchsvoller Prüfungen - den sogenannten Ordeals - sollen sich diejenigen beweisen, die würdig sind, einen der begehrten Plätze als vollwertige Studierende zu erhalten.
Die Protagonistin betritt diese Welt als klare Außenseiterin. Ohne fundiertes Wissen über Magie oder die Strukturen der magischen Gesellschaft nimmt sie an der Aufnahmeprüfung teil - getrieben von dem Wunsch, ihrem bisherigen Leben in der Gefangenschaft eines Meisters zu entkommen und endlich selbstbestimmte Entscheidungen treffen zu können. Was sie zu diesem Zeitpunkt nicht ahnt: Sie ist eine Schlüsselfigur im größeren Spannungsfeld zwischen magischer und nicht-magischer Welt, und ihre eigenen Fähigkeiten reichen weit über das hinaus, was sie selbst für möglich hält.
An der Akademie findet sie schnell Freunde und Verbündete, mit deren Hilfe sie sich den bevorstehenden Herausforderungen stellt. Gleichzeitig stößt sie auf gut gehütete Geheimnisse und beginnt, ihre eigene Vergangenheit zu hinterfragen und neu einzuordnen. Diese persönliche Spurensuche verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe und verankert die fantastischen Elemente fest in der emotionalen Entwicklung der Hauptfigur.
Die Erzählweise ist überwiegend linear und verzichtet auf Zeitsprünge, was die Geschichte sehr zugänglich macht. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive, allerdings kommt es vereinzelt zu einem Wechsel vom Präsens ins Präteritum. Dieser Stilbruch wirkt stellenweise irritierend, beeinträchtigt den Lesefluss insgesamt jedoch kaum.
Die Figuren sind klar gezeichnet, ihre Motive gut nachvollziehbar und ihre Beziehungen zueinander entwickeln sich organisch. Besonders positiv fällt auf, dass die Protagonistin als starke weibliche Hauptfigur angelegt ist, ohne dabei eindimensional zu wirken.
Das Worldbuilding erinnert stellenweise an eine Mischung aus Harry Potter und The Hunger Games: eine abgeschlossene Ausbildungswelt mit strengen Prüfungen, kombiniert mit dem ständigen Gefühl von Konkurrenz und existenziellen Konsequenzen. Das macht das Setting atmosphärisch und vertraut, führt jedoch auch dazu, dass einige Entwicklungen vorhersehbar bleiben.
Insgesamt hinterlässt The Ordeals den Eindruck eines soliden Fantasy-Romans mit kleinen Schwächen, der sich flüssig liest und durch seine Figuren und emotionale Dynamik überzeugt. Ein Buch, das Spaß macht und Lust darauf weckt, mehr über diese Welt und ihre Charaktere zu erfahren.
Empfehlung: Besonders geeignet für Fans von Harry Potter, The Hunger Games und Geschichten mit starken weiblichen Hauptfiguren sowie einer romantischen Komponente.
Auf der Suche nach Selbstbestimmung
Cover & Klappentext
Das Cover wurde schön gestaltet und passend zum düsteren Eindruck, den das Buch vermittelt. Mir gefällt es.
Der Klappentext hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht – derart, dass meine Erwartungshaltung in die Höhe schnellte.
Meinung
Um sich von den Fesseln ihres Lebens zu befreien, will Sophia De Winter unbedingt an der magischen Killmarth-Academy aufgenommen werden, ganz gleich wie tödlich die Prüfungen dort sind.
Da ihre Fähigkeiten als Illusionistin nicht sonderlich stark sind, verbündet sie sich mit dem Botaniker Alden Locke, der sie nicht nur zur Weißglut treibt, sondern auch ihr Herz in Gefahr bringt.
Aus der Sicht von Sophia wird man durch das Geschehen geführt, wobei der Einstieg sehr leichtgängig ist. Bedingt durch den geschmeidigen Schreibstil der Autorin. Sie verbindet Atmosphäre und Beschreibungen, ohne Längen aufkommen zu lassen. Das überwiegend rasante Tempo führt dazu, dass man förmlich durch die Seiten fliegt. Allerdings wurde es entsprechend angepasst, wenn es notwendig wurde. So nimmt man nicht nur die vorherrschende Spannung wahr, sondern auch andere Emotionen.
Sophia De Winter wurde gut angelegt, obwohl ich anfangs kleinere Startschwierigkeiten mit ihr hatte. Das hat sich aber schnell gegeben, gerade als auch ihre gefühlsbetonte Seite zum Vorschein kam.
Sie besitzt eine starke Präsenz und den Willen, ihre Ziele zu erreichen. Bietet jedoch auch genug Potenzial, um sich weiterzuentwickeln. Damit ist sie vielschichtiger, als man zu Beginn vermutet.
Alden wiederum war mir von Anfang an sympathisch. Irgendwie hat er etwas an sich. Und gerade beide Hauptprotagonisten zusammen wirken so lebendig und spritzig, dass sie überzeugen. Natürlich, sie ecken an, treiben sich in den Wahnsinn und sorgen mit ihren Sprüchen für ein wenig Lockerheit. Und das hat die Story nötig, denn hier lediglich von Spannung zu sprechen, trifft es nicht ganz. Der erste Band hat sich für mich als überraschendes Abenteuer erwiesen, dass mich die Fortsetzung kaum erwarten lässt.
Doch so überraschend gut die Geschichte auch ist, trotz meiner hohen Erwartungshaltung, die im Übrigen noch übertroffen wurde, so sind doch einige Wendungen zu vorhersehbar. Ansonsten bietet das Werk Potenzial für ein wahres Highlight, denn es entwickelt sich permanent weiter und baut aufeinander auf.
Insgesamt ist dies ein Roman, der die Hauptprotagonistin auf eine lebendige Reise nach sich selbst und ihre Suche nach ihrer Herkunft führt. Dabei trifft sie auf die unterschiedlichsten Charaktere. Obwohl die Killmarth-Academy auf Konkurrenz aufbaut, benötigt sie Allianzen. Dafür muss Misstrauen überwunden werden, um zu bestehen. Doch wer ist Freund? Wer ist Feind?
Ich wurde grandios unterhalten und konnte tief in die Story eintauchen.
Fazit
Ein außergewöhnlicher Roman, der ein paar Hunger-Games-Vibes aufweist und mit einer starken, durchsetzungsfähigen Hauptprotagonistin punktet, die mich mit ihrem Wesen restlos überzeugt hat. Sie zeigt die gesamte Bandbreite der Gefühlswelt und nimmt den Leser auf eine abenteuerliche, gefährliche Reise mit, in der sie permanent um ihr Leben fürchten muss. Gewürzt wird das Ganze mit einer großen Portion Magie, die überrascht.
Wer noch unschlüssig ist, dem kann ich nur empfehlen, sich an dieses Buch zu wagen. Es reißt mit und unterhält.
Ich vergebe vier von fünf Sternen.
In "The Ordeals" entführt Greenlaw die Leser:innen in eine düstere Welt voller Intrigen, Prüfungen und Gefahren. Um den Fängen und fragwürdigen Machenschaften ihres Onkels zu entkommt, begibt sich die junge Illusionistin Sophia auf eine gefährliche Reise nach Freiheit und Selbstbestimmung. In den ehrwürdigen Gemäuern der renommierten Wirker-Akademie Killmarth muss sich Sophia nicht nur gegen ihre Konkurrenten behaupten, sondern auch ihren tiefsten Ängsten und aufkeimenden Gefühlen zum attraktiven und ebenso eingebildetem Alden Locke stellen. Um lebend in die Ränge der Studierenden aufgenommen zu werden, ist sie gezwungen über ihre Grenzen zu gehen und Wahrheit von Illusion zu unterscheiden. Wem kann man vertrauen und wer spielt ein falsches und tödliches Spiel? "The Ordeals" ist eine spannungsgeladene Dark-Academia-Romantasy, die Harry Potters Magie mit den tödlichen Gefahren der Hunger Games verbindet und insbesondere zum Ende hin in rasanter Geschwindigkeit auf den Höhepunkt zurast, wobei die Twists stellenweise doch recht vorhersehbar sind. Der erste Band der Killmarth-Reihe öffnet viele Türen für den Folgeband und ich hoffe bald noch mehr über das ausgeklügelte Magie- und Götteruniversum zu lesen und in die Intrigen außerhalb der Akademie-Mauern einzutauchen. Alles in allem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und große Lust auf mehr gemacht.
Rezensent*in 1867670
The Ordeals ist aufregend, ehrlich und geht überraschend tief. Rachel Greenlaw schreibt sehr nah an den Figuren, sodass ihre Kämpfe echt wirken und man gut mit ihnen mitfühlen kann. Im Allgemeinen ist dies ein intensives Buch, das noch eine Weile nachhallt ❤️🫶🏻
Im Mittelpunkt steht eine Protagonistin, die sich in einem System aus sogenannten Ordeals behaupten muss: Prüfungen, die weit über körperliche Herausforderungen hinausgehen und vor allem moralische Grenzen ausloten.
Besonders überzeugt das Buch durch seine dichte und Atmosphäre, komplexe Figurenbeziehungen und ein Worldbuilding, das sich Stück für Stück entfaltet. Magie ist hier kein Geschenk, sondern eine Gefahr, und jede Entscheidung hat spürbare Konsequenzen.
Dieses Buch wirft einen ohne Vorwarnung in eine harte Welt voller Macht, Magie und grausamer Prüfungen. Die Ordeals gehen weit über körperliche Grenzen hinaus und stellen vor allem moralische Fragen. Düster, fordernd und atmosphärisch – sehr eindrucksvoll!
Ich bin begeistert und kann es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen.
Der Schreibstil hat mich sofort abgeholt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Die Protagonistin durchläuft eine klassische, aber emotional komplexe Entwicklung von Unsicherheit hin zu Selbstbestimmung. Durch die Ordeals wird sie gezwungen, sich ihren Ängsten, Fehlern und moralischen Grenzen zu stellen. Ihre Stärke entsteht nicht aus Sieg, sondern aus Verlust, Reflexion und bewussten Entscheidungen.
Freundschaften und Liebe sind keine stabilen Konstanten, sondern fragile Verbindungen, die in den Ordeals immer wieder auf die Probe gestellt werden. Sie geben der Protagonistin Halt, fordern jedoch zugleich Opfer und schmerzhafte Entscheidungen.
Buchhändler*in 434698
The Ordeals ist der Auftakt einer neuen Dark Academia-Reihe. Rachel Greenlaw hält den Spannungsbogen konstant oben und kreiert eine faszinierende Welt, in der diese Geschichte spielt.
Buchhändler*in 1352869
Vier Ordeals, um in Killmarth aufgenommen zu werden,
vier unterschiedliche magische Fähigkeiten, eine gefährlicher als die andere,
ein mächtiger Partner, der mehr als verwirrend ist
und ein Mörder, der alles für die Aufnahme in Killmarth tut
The Ordeals ist eine fesselnde Romantasy, die amtosphärisch als auch handlungstechnisch komplett überzeugen konnte. Leider wurde ich beim Lesen emotional nicht ganz abgeholt, z.B. wenn ein Mord passierte. Das hat aber die witzige, leicht spicy Chemie zwischen Sophia und Alden mehr als wett gemacht.
Definitiv eine Leseempfehlung für Romantasy Fans!
The Ordeals entfaltet seine Wirkung vom ersten Kapitel an. Das abgeschlossene Akademie-Setting, die strengen Regeln und die tödlichen Prüfungen erzeugen eine beklemmende Grundstimmung, die sich konsequent durch die gesamte Geschichte zieht. Hier fühlt sich jede Seite nach Risiko an, denn Fehler werden nicht verziehen und Macht hat immer ihren Preis.
Im Mittelpunkt steht Sophia DeWinter, eine Protagonistin, die nicht durch rohe Stärke überzeugt, sondern durch kluge Entscheidungen, Anpassungsfähigkeit und ihren scharfen Blick für Menschen und Situationen. Ihre Entwicklung ist geprägt von inneren Konflikten, Angst und moralischen Dilemmata. Besonders spannend fand ich, dass ihr Mitgefühl und ihr Gerechtigkeitssinn zwar menschlich und sympathisch wirken, sie in dieser gnadenlosen Umgebung aber nicht immer voranbringen. Genau diese Ambivalenz macht sie glaubwürdig.
Die Prüfungen sind das Herzstück des Romans. Sie sorgen für hohes Tempo, ein permanentes Gefühl von Bedrohung und lassen keine Zeit zum Durchatmen. Dabei geht es nicht nur um körperliches Durchhalten, sondern vor allem um mentale Stärke, Loyalität und die Frage, wie weit man bereit ist zu gehen, um zu überleben. Das zugrunde liegende System wirkt bewusst grausam und lädt dazu ein, Traditionen und Machtstrukturen kritisch zu hinterfragen.
Auch die romantische Komponente fügt sich in die Geschichte ein. Die Anziehung zwischen Sophia und Alden ist früh spürbar und verstärkt die emotionale Spannung, entwickelt sich jedoch recht zügig. Ein langsameres Herantasten hätte der Beziehung mehr Tiefe geben können, dennoch lenkt sie nicht von der zentralen Handlung ab.
Das Worldbuilding bleibt eher zurückhaltend, funktioniert aber sehr gut für die Geschichte, die erzählt wird. Die Akademie und die Insel sind kalt, abweisend und atmosphärisch dicht, während einige Nebenfiguren klar ihre Funktion erfüllen, ohne stark in den Fokus zu rücken. Man spürt jedoch deutlich, dass diese Welt noch mehr Facetten bereithält, die in kommenden Bänden Raum bekommen könnten.
Mit einem flüssigen, fokussierten Schreibstil und einer konstanten Spannung liefert Rachel Greenlaw einen düsteren, fesselnden Reihenauftakt. The Ordeals überzeugt durch ein starkes Konzept, eine vielschichtige Hauptfigur und eine unerbittliche Atmosphäre, die neugierig auf alles macht, was noch kommen wird.
Rating 4,25/5 ⭐️
Rezensent*in 1381266
The Ordeals hat mich sofort hineingezogen. Die abgeschottete Akademie, die tödlichen Prüfungen und das klar strukturierte Magiesystem erzeugen von der ersten Seite an eine spürbare Spannung, die durchgehend trägt.
Sophia DeWinter ist eine Protagonistin, die mir besonders gefallen hat. Sie verlässt sich nicht auf übermächtige Magie, sondern auf Klugheit, Beobachtung und taktisches Geschick. Ihre Entwicklung entsteht nicht geradlinig oder bequem, sondern unter Druck, Angst und schwierigen Entscheidungen. Empathie und Gerechtigkeitssinn verleihen ihr Tiefe, machen sie aber auch verletzlich – und nicht immer strategisch klug.
Die Ordeals treiben die Handlung unaufhaltsam voran und sind durch ihre Härte packend, lassen stellenweise jedoch ihre konzeptionelle Anlage erkennen. Sie legen Stärken und Schwächen offen, zeigen die Fragilität von Allianzen und lassen Sicherheit nie dauerhaft erscheinen.
Die Anziehung zwischen Sophia und Alden ist sofort spürbar und sorgt für zusätzliche Spannung, entwickelt sich jedoch sehr schnell. Ein längerer emotionaler Aufbau hätte der Beziehung mehr Gewicht geben können. Dennoch fügt sich die Romanze in die drängende, wettkampforientierte Atmosphäre von Killmarth ein, ohne die Handlung zu dominieren.
Die Akademie selbst ist streng, geheimnisvoll und atmosphärisch dicht – fast wie ein eigener Charakter. Das World-Building ist funktional und unterstützt die Geschichte gut, lässt aber erkennen, dass diese Welt noch größer und tiefer sein könnte, als dieser Band zeigt. Einige Nebenfiguren bleiben dabei eher funktional angelegt, erfüllen ihre Rolle im Gefüge der Prüfungen jedoch zuverlässig.
Greenlaws Schreibstil ist klar, flüssig und konzentriert auf Atmosphäre und Spannung. The Ordeals ist ein spannender Auftakt mit einer starken Protagonistin, intensiven Prüfungen und einer Romanze, die die Dringlichkeit der Handlung unterstützt – ein Buch, das neugierig auf die Fortsetzung macht.
The Ordeals von Rachel Greenlaw war für mich eine spannende und atmosphärische Geschichte, die mich schnell in ihren Bann gezogen hat. Der Einstieg ist gelungen und man merkt sofort, dass hier eine Welt mit alter Magie, neuen Mächten und klaren Regeln aufgebaut wird, in der nichts ohne Konsequenzen bleibt.
Besonders die tödlichen Prüfungen haben mir richtig gut gefallen. Sie bringen Spannung, Druck und ein konstantes Gefühl von Gefahr mit sich und sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte. Die Magie wirkt durchdacht und fügt sich gut in die Handlung ein, ohne zu kompliziert zu werden.
Die Charaktere sind interessant angelegt und entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter. Ich konnte mit ihnen mitfiebern, auch wenn ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Tiefe oder emotionale Nähe gewünscht hätte. Der Schreibstil liest sich insgesamt flüssig und hält das Tempo gut, auch wenn es zwischendurch ein paar ruhigere Passagen gibt.
Insgesamt ein starker Auftakt mit einem packenden Konzept, viel Spannung und einer Welt, die neugierig auf mehr macht. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht.
Lehrende*r 1247686
The Ordeals ist eine düstere, sehr spannende Romantasy mit starkem Akademie-Setting. Magie, tödliche Prüfungen und Intrigen sorgen für hohes Tempo und eine konstant bedrohliche Atmosphäre. Fesselnd erzählt und ein absolut überzeugender Auftakt der Reihe.
Merve U, Rezensent*in
In dem Buch "The Ordeals" von Rachel Greenlaw geht es um Sophia, die an einer Elitr-Akademie aufgenommen werden möchte.
Die Autorin schafft es ab der ersten Seite, eine Stimmung zu erzeugen, die einen frösteln lässt – insbesondere wegen der emotionalen Intensität.
Was mich an dem Buch besonders fasziniert hat, ist die Welt, die die Autorin entwirft. Es fühlt sich ein bisschen wie eine Mischung aus Die Tribute von Panem und einem nordischen Mythos an, bleibt aber eigenständig.
Die Insel ist kein Ort, an dem man sein möchte. Es ist eine Welt, in der das Überleben alles ist.
Die Prüfungen selbst sind spannend, aber das eigentlich Interessante ist der psychologische Druck. Es geht um Traditionen, die man hinterfragt, und um den Mut, aus einem System auszubrechen, das nur auf Härte basiert.
Man leidet mit der Protagonistin mit. Ihre Zerrissenheit zwischen der Loyalität zu ihrer Familie und ihrem eigenen moralischen Kompass ist das Herzstück des Buches.
Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.
Bibliothekar*in 1874925
The Ordeals von Rachel Greenlaw ist ein tiefgründiger und emotionaler Roman, der durch seine starke Figurenzeichnung und sensible Themenbehandlung überzeugt. Trotz einiger ruhiger Passagen hinterlässt das Buch einen nachhaltigen Eindruck und regt zum Nachdenken über persönliche Krisen und innere Stärke an. Insgesamt ist es eine empfehlenswerte Lektüre für Leser:innen, die literarische Tiefe und psychologische Entwicklung schätzen.
Delia S, Buchhändler*in
The Ordeals ist ein düsterer Fantasyroman voller Spannung, Intrigen und tödlicher Prüfungen. Die Geschichte um Sophia, die sich aus der grausamen Kontrolle ihres Onkels befreien will, überzeugt mit einer starken Protagonistin, einem faszinierenden Magiesystem und einer gefährlichen Akademie, in der nur die Stärksten überleben. Besonders gelungen ist die Mischung aus magischem Wettbewerb, moralischen Grauzonen und einer langsam aufkeimenden Romantik. Die Ordeals sind brutal, das Tempo hoch und die Atmosphäre konstant bedrohlich. Ein packender Auftakt für Fans von Dark Academia und magischen Survival-Geschichten.
The Ordeals ist von der ersten Seite an fesselnd und lässt einen nicht mehr los. Die Geschichte startet direkt spannend und hält dieses Tempo konsequent, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Das Setting ist düster, atmosphärisch und beklemmend – die Killmarth Academy wirkt gleichermaßen faszinierend wie bedrohlich. Der Schreibstil unterstreicht diese Stimmung perfekt: bildhaft, intensiv und sehr packend.
Sophia ist eine großartige Protagonistin. Stark, eigensinnig und kompromisslos verfolgt sie ihr Ziel, dem Sammler zu entkommen und an der Academy nicht nur zu bestehen, sondern die Beste zu werden. Ihre Vergangenheit, ihre innere Zerrissenheit und ihr Überlebensinstinkt machen sie unglaublich menschlich, nahbar und sympathisch. Auch wenn sie oft stur ist und Mauern um sich errichtet, habe ich sie sehr schnell ins Herz geschlossen. Besonders beeindruckend fand ich ihre Entwicklung – zu sehen, wie sie wächst, zweifelt, kämpft und langsam beginnt, sich selbst zu finden.
Alden ist ein ebenso faszinierender Charakter: charmant, taff und stark, aber mit einer weichen, beschützerischen Seite. Die Dynamik zwischen ihm und Sophia ist ein absolutes Highlight. Die Spannung, der Sarkasmus, Sophias Drang, sich zu beweisen und nicht beschützt zu werden, und Aldens zunehmender Wunsch, genau das zu tun – all das sorgt für großartige Dialoge und spürbare Tension.
Auch die Nebencharaktere überzeugen auf ganzer Linie. Jede Figur hat eine klare Rolle und Bedeutung, und besonders die Dynamik der Hoffnungsvollen hat mich komplett abgeholt. Die Ordeals selbst machen die Handlung abwechslungsreich, brutal und unvorhersehbar. Manche Wendungen habe ich kommen sehen, andere haben mich emotional wirklich getroffen.
Alles in allem ist The Ordeals ein unglaublich gutes Buch: düster, spannend, mitreißend – und grausam auf die beste Art. Es lässt einen leer, aufgewühlt und mit einem leicht gebrochenen Herzen zurück. Wie ich es bis Band 2 aushalten soll? Ehrlich gesagt: keine Ahnung.
Was für ein Auftakt! "The Ordeals" entführt in eine düstere, magische Welt voller Intrigen, tödlicher Prüfungen und überraschender Emotionen. Rachel Greenlaw erschafft eine Geschichte, die mit jeder Seite mehr in ihren Bann zieht – atmosphärisch, spannend und voller Magie.
Im Mittelpunkt steht Sophia De Winter, eine junge Frau, die seit ihrer Kindheit durch einen Blutsbund an ihren grausamen Onkel, den sogenannten Sammler, gekettet ist. Ihre einzige Hoffnung auf Freiheit: die Aufnahme in die elitäre Akademie Killmarth – ein Ort, der ebenso gefährlich wie faszinierend ist. Doch bevor Sophia dort Sicherheit finden kann, muss sie sich brutalen magischen Prüfungen stellen.
Besonders spannend ist,dass Sophias Magie allein nicht ausreicht.
Ihre Allianz mit dem mächtigen Botaniker Alden Locke ist riskant, gefährlich und knistert gewaltig. Die Frage, wem sie trauen kann, begleitet die Leser durch zahlreiche Wendungen bis zum überraschenden Ende.
Rachel Greenlaw überzeugt mit einer dichten, mystischen Atmosphäre, starken Charakteren und einer Story, die nie zur Ruhe kommt. Jeder Twist sitzt, jeder Moment zählt. Magie wird hier nicht nur als Macht, sondern auch als Last gezeigt – und genau das macht den Reiz aus.
Fazit:
Ein fesselnder Romantasy-Auftakt mit Tiefgang, Herz und Hochspannung. Aber auch düster, gefährlich und wunderschön. Ich warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung!
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