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Buchcover für The Ordeals

The Ordeals

Alte Magie. Neue Mächte. Tödliche Prüfungen. | In limitierter Erstauflage mit wunderschön gestaltetem Farbschnitt

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Buch 1 von Killmarth Academy

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Erscheinungstermin 17.01.2026 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

Bitte nicht vor dem 17. Januar 2026 besprechen.

Sophia De Winter ist in ihrem Leben gefangen und sieht nur einen Ausweg: Sie muss an der magischen Elite-Akademie Killmarth aufgenommen werden. Dort warten nicht nur tödliche Gefahren auf sie, sondern auch Gefühle, die sie sich nie hätte träumen lassen. Rachel Greenlaw schreibt atmosphärische, fesselnde Romantasy, die ihresgleichen sucht.

Sophia ist seit ihrer Kindheit an ihren grausamen Onkel, den Sammler, gebunden, nachdem er einen Blutsbund von ihr gefordert hat. Als sie von Killmarth erfährt, einer Elite-Akademie für Magiebegabte außerhalb der Kontrolle des Sammlers, sieht sie darin ihre Chance, sich von ihm zu befreien. Aber um dort aufgenommen zu werden, muss sie in brutalen Prüfungen gegen andere Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchemisten antreten. Nur die Mächtigsten werden diese »Ordeals« überleben. Sophia weiß, dass ihre Fähigkeiten als Illusionistin zu schwach sind und tut sich mit dem mächtigen (und unerträglich attraktiven) Botaniker, Alden Locke, zusammen. Um lebend herauszukommen, muss sie ihre Magie stärken und herausfinden, wer Rivale und wer Verbündeter ist. Denn jetzt muss sie nicht nur ihr Herz schützen, sondern auch ihr Leben. Ist Sophia in ihrer Eile, dem Sammler zu entkommen, direkt in eine tödliche Falle geflüchtet?

Die Printausgabe enthält:

  • Limitierte Erstauflage mit wunderschönem Farbschnitt
  • Luxuriös geprägte Buchdecke
  • Atemberaubend gestalteter Vor- und Nachsatz
  • Gold schimmernder Druck auf dem Schutzumschlag

Bitte nicht vor dem 17. Januar 2026 besprechen.

Sophia De Winter ist in ihrem Leben gefangen und sieht nur einen Ausweg: Sie muss an der magischen...


Vorab-Besprechungen

Bitte nicht vor dem 17. Januar 2026 besprechen.

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783608967029
PREIS 26,00 € (EUR)
SEITEN 480

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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5 stars

So cool

Nichts schreit beeindruckender Dark Academia als eine magische Schule voller tödlicher Aufnahmeprüfungen und einem Mörder, der die Konkurrenz ausschaltet. Der Vibe ear ja einfach mal ultra genial.

Die Prüfungen sind vielfältig und die vier Magiegebiete ausgelegt. Die Settings, die dafür gewählt wurden, sind einfach richtig cool. Eine Mischung aus düster unheimlich und elitär. Und auch außerhalb der Prüfungen scheint es Geheimnisse und Intrigen zu geben, sodass auch nie Nebenhandlung interessant und kurzweilig ist.

Sophies trockene Art, ihr schierer Überlebenswille und Freiheitsdrang machen sie zu einer coolen, umkomplizierten Protagonistin. Sie ist echt, direkt und unverblümt. Und bildet damit einen schönen Kontrast zu Alden. Der zwar auch ehrgeizig, aber auch eindeutig privilegiert ist.

Ich mochte aber auch die vielfältigen Nebenfiguren, die teilweise komplexer und nahbarer sind, als man zuerst vermutet. Freundschaft, Loyalität und Ehre spielen hier eine große Rolle.

Die Geschichte ist temporeich und mitreißend. Nicht nur die Prüfungen sind absolut nervenaufreibend, auch das Finale, auf das die Geschichte zusteuert ist absolut schockierend und packend.

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4 stars

Sophia will nur eines: sich von dem ihr aufgezwungenen Leben befreien. Als sie von der Killmarth Academy hört, formt sich ein Plan, der ihr die Freiheit verspricht. Doch allein bei dem Versuch die elitäre Academy betreten zu dürfen, zahlen viele mit ihrem Leben. Und selbst dort angekommen, warten weitere Hürden auf die Hoffnungsvollen - die Ordeals.
Prüfungen um zu selektieren. Denn nur die stärksten haben das Recht, ihre Gaben in Killmarth zu meistern.

Es begann mit dem Wunsch nach Freiheit, wandelt sich in einen Wettstreit um Leben und Tod um in einem Kampf zu enden, der größer ist, als Killmarth selbst.

Mein Fazit: The Ordeals war mein erstes Werk aus der Feder von Rachel und hat mir unfassbar viel Freude bereitet. Hier steht die Spannung und der Nervenkitzel im Fokus. Die Welt an ist für meinen Geschmack eher flach gehalten, vieles wird angekratzt aber mehr auch nicht. An sich ein Aspekt den ich durchaus bemängeln würde, aber da der Fokus hier wirklich auf den Ordeals liegt, ist es vertretbar. Das Magiesystem an sich war gut nachzuvollziehen, wenn auch manch eins ein wenig undurchsichtig. Hier bin ich mir allerdings nicht sicher, ob das nicht eine bewusste Entscheidung gewesen ist. Wir erleben das Geschehen aus Sophias Sicht, eine junge Frau die mit jedem Schritt den sie geht oder gezwungen wurde, mehr und mehr zu der Frau wird, die wirklich in ihr verborgen liegt.
Die Killmarth und die Ordeals an sich haben mir den Vibe von Harry Potter nur in wesentlich tödlicher vermittelt.
Die Story im Hintergrund baut sich leicht schleppend auf um dann im letzten Kapitel wie ein Rakete durch die Schallmauer zu preschen.
Auf dieses Ende war ich nicht gefasst und doch muss ich anerkennen, wie perfekt es einfach passt. Auch wenn es bitterlich schmerzt.

Ein tödliches Auswahlverfahren, das dich an deine Grenzen und darüber hinaustreibt.
Und der Frage, ob du zwischen deinen Feinden auch Verbündete finden kannst oder vielleicht sogar mehr?

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Ich mochte die Geschichte sehr gerne. Fühlte mich angenehm unterhalten und habe auch die Protagonisten sehr gemocht.
Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen, wodurch ich gut durch das Buch kam.

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„The Ordeals“ ist ein atmosphärischer, düsterer Fantasyroman mit starkem Fokus auf Charakterentwicklung und emotionaler Spannung. Greenlaw verbindet magische Prüfungen, Geheimnisse und eine unterschwellige Bedrohung zu einer fesselnden Geschichte, die Schritt für Schritt an Intensität gewinnt. Die Hauptfigur ist vielschichtig und ihre inneren Konflikte wirken glaubwürdig. Der Schreibstil ist bildhaft und manchmal fast poetisch. Wer Fantasy mit einer dunkleren, introspektiven Note mag, findet hier eine packende und stellenweise überraschend berührende Lektüre.

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Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
"The Ordeals" ist ein fesselnder Roman, der die Leser in eine komplexe und emotionale Geschichte eintauchen lässt. Der Autor schafft es, spannende Wendungen mit tiefgründigen Charakteren zu kombinieren, die mit ihren eigenen Herausforderungen und Konflikten konfrontiert sind. Die Geschichte folgt mehreren Protagonisten, die in unterschiedlichen Situationen stecken und sich ihren persönlichen Prüfungen stellen müssen. Die Erzählung ist vielschichtig und beleuchtet Themen wie Freundschaft, Verlust und die Suche nach Identität. Jeder Charakter hat seine eigenen "Ordeals", die nicht nur ihre innere Stärke auf die Probe stellen, sondern auch die Beziehungen zu anderen beeinflussen. Der Schreibstil ist klar und packend, was das Lesen zu einem angenehmen Erlebnis macht. Die Dialoge sind authentisch und tragen zur Entwicklung der Charaktere bei. Der Autor versteht es, Emotionen wirkungsvoll zu transportieren und den Leser zum Nachdenken anzuregen. Insgesamt ist "The Ordeals" ein eindringlicher und berührender Roman, der die Leser bis zur letzten Seite fesselt. Es ist eine Geschichte über das Überwinden von Schwierigkeiten und die Stärke des menschlichen Geistes. Ideal für Leser, die emotionale und tiefgründige Erzählungen schätzen. "The Ordeals" ist ein bewegender Roman, der verschiedene Prüfungen des Lebens thematisiert und die Leser dazu anregt, über die eigene Resilienz und die Bedeutung von Beziehungen nachzudenken. Eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die Geschichten mit Herz und Tiefe lieben.
Holt euch das Buch und urteilt selbst darüber. Ihr werdet es sicher nicht bereuen. Volle Kauf und Leseempfehlung bekommt das Buch von mir.

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„The Ordeals“ fühlt sich an wie ein Herzschlag inmitten uralter Magie – roh, gefährlich und voller Momente, die einen beim Lesen den Atem anhalten lassen. Die Geschichte wirft die Hauptfigur in eine Welt voller Prüfungen, die nicht nur körperlich tödlich sind, sondern auch die innersten Ängste, Hoffnungen und Schwächen ans Licht zerren.
Was sofort berührt, ist die Einsamkeit und Entschlossenheit, die die Protagonistin durch jede Aufgabe trägt. Sie ist verletzlich, wütend, mutig und manchmal verloren – und genau dadurch so greifbar. Jede Prüfung wird zu einem Spiegel, der zeigt, wer sie wirklich ist und wer sie vielleicht werden könnte. Die Entwicklung ist nicht glatt, sondern zerklüftet und emotional intensiv.
Die Magie selbst wirkt wie eine alte, atmende Kraft – wunderschön, bedrohlich und unberechenbar. Die Welt pulsiert vor Geheimnissen, und jeder Schritt fühlt sich an, als würde man die Schwelle zu etwas Großem und Gefährlichem überschreiten. Die düsteren Rituale, die fremdartigen Wesen und das Gefühl, beobachtet zu werden, schaffen eine Atmosphäre, die sich wie Schatten auf der Haut ablegt.
Die Nebenfiguren sind keine bloßen Begleiter, sondern Katalysatoren für Schmerz, Loyalität, Misstrauen und unerwartete Verbundenheit. Manche Begegnungen tun weh, andere geben Hoffnung – und einige bleiben wie ein Echo im Herzen zurück.
Die romantischen Untertöne sind fein verwoben, nicht dominant, aber intensiv genug, um das Herz zu berühren – gerade weil Nähe in einer Welt voller tödlicher Prüfungen ein Risiko ist, das mehr Mut erfordert als jede Magie.
Der limitierte Farbschnitt passt perfekt zur Geschichte: visuell wunderschön, aber unter der Oberfläche lauert etwas Dunkles, Altes, Machtvolles.
Am Ende bleibt man atemlos zurück, ein bisschen erschüttert, ein bisschen gestärkt – und mit dem Gefühl, dass manche Prüfungen nicht dazu da sind, sie zu bestehen, sondern um herauszufinden, wer wir sein könnten, wenn wir es wagen.

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Dark Academia vom Feinsten

Zuerst verliebt habe ich mich in das Cover und die gesamte Optik des Buches, die schon aus der Ferne Dark Academia schreit. Generell hat mich die Geschichte insbesondere durch die starke und tolle Protagonistin, eine extrem cute Lovestory mit einem absoluten green flag boy, coole Magie und eine extrem spannende Schule mit tödlichen und spannenden Aufgaben. Von Anfang an mochte ich Sophia total gerne und hab mit ihr mitgefiebert, es geht auch direkt spannend los. Und mit ihr entdecken wir dann auch die Killmarth Akademie und wie die Magie und die Aufnahmeprüfungen funktionieren. Dieses Akademie-Leben zu verfolgen habe ich geliebt und es kam zwischen den Prüfungen auch nicht zu kurz. Auch die anderen Figuren waren gut geschrieben und ich mochte einige echt gerne, allen voran natürlich Alden. Neben der coolen Magie und den rätselhaften Aufgaben gab es auch einige wirklich spannende Wendungen, ich war immer wieder überrascht, es hat wirklich einfach so Spaß gemacht und mich insgesamt an meine Jugendzeit und die ganzen magischen Internatsgeschichten damals erinnert.
Besonders empfehlen kann ich das Buch allen, die Scholomance gerne gelesen haben, denn der Vibe hat mich ein wenig daran erinnert, nur dass die Geschichte für eine ältere Zielgruppe ist und es nicht die bösartige tödliche Schule an sich ist, sondern die gefährlichen Aufgaben, die erfüllt werden müssen.

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The Ordeals von Rachel Greenlaw

In The Ordeals begleitet man eine junge Frau, die sich einer Reihe gefährlicher magischer Prüfungen stellen muss und diese Prüfungen verlangen ihr sowohl körperlich als auch emotional alles ab. Der Roman verbindet diese Herausforderungen mit einer klaren Coming-of-Age-Komponente, die die innere Entwicklung der Protagonistin stark in den Vordergrund rückt.

Was das Buch wirklich gut macht, ist seine konsequente, eindringliche Atmosphäre. Greenlaw schreibt präzise, direkt und mit einer schönen Schärfe, die jeder Prüfung Gewicht verleiht. Die Emotionen fühlen sich greifbar an, weil die Autorin nicht ausweicht: Schmerz, Angst, Zweifel, aber auch Stärke und Selbstbehauptung werden klar benannt und wirken dadurch umso intensiver. Die Welt ist zudem sauber konstruiert und gibt der Geschichte einen festen Rahmen, der zuverlässig trägt.

Allerdings ist nicht alles perfekt austariert. Einige Prüfungen wirken erzählerisch stärker als andere, was die Spannungskurve zwischendurch etwas ins Wanken bringt. Auch manche Nebenfiguren bleiben blasser, als es ihrer Bedeutung für den Verlauf guttun würde, sodass bestimmte Beziehungen weniger Resonanz erzeugen. Diese Punkte schwächen den Gesamteindruck leicht, nehmen der Geschichte aber nicht ihren Kern.

Am Ende ist The Ordeals ein solides, kraftvolles Buch mit klaren emotionalen Momenten und einer starken Hauptfigur. Es überzeugt durch konsequente Stimmung und direkten Stil auch wenn es nicht in jedem Kapitel dieselbe Tiefe erreicht.

★★★★☆ (4 von 5 Sternen)

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Spannendes Buch!
Also ich muss sagen, dass mir das Buch relativ gut gefallen hat, da es auch ein direkter Einstieg war und die Story ehrlich gesagt ziemlich cool (ich und das Academy-Setting 🤞)
Die Charaktere waren mir nicht immer sympathisch, was für mich allerdings nicht so schlimm war (weil man kann nicht immer die gleiche Meinung haben).
Der Schreibstil war relativ flüssig und das Buch war spannend zum Lesen.
P.S. Danke, dass Sie mir das Buch zur Verfügung gestellt haben.

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Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Atmosphäre ist dicht und voller Spannung, sodass man das Gefühl hat, selbst Teil der Prüfungen zu sein. Besonders beeindruckend fand ich, wie geschickt die Figuren gezeichnet sind – jede Entscheidung wirkt nachvollziehbar und doch überraschend. Die Handlung steigert sich stetig, bis man kaum noch aufhören kann zu lesen. Es ist eine Geschichte, die einen lange nach dem Beenden des Buches beschäftigt.

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Ich sage es direkt: The Ordeals war eines meiner Jahreshighlights. Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich gar nicht mehr atme, weil mich dieses Buch so gepackt hat. Von der ersten Seite an drin, keine Sekunde Langeweile, pure Sogwirkung.

Sophia ist so eine unfassbar spannende Protagonistin. Sie ist traumatisiert, clever, kontrolliert, verletzt, stark und gleichzeitig so menschlich. Ich liebe ihre innere Zerrissenheit, ihre Moral, ihre Angst, ihren Mut. Man fühlt ihre Verzweiflung, ihre Hoffnung, ihren Überlebenswillen. Sie kämpft, fällt, steht wieder auf und ich war jedes Mal komplett emotional dabei.

Die Killmarth Academy? Ich habe diese düstere, brutale Atmosphäre geliebt. Keine heile Welt, kein romantischer Glanz, sondern Misstrauen, Rivalität, Gänsehaut-Vibes und ständig das Gefühl, dass alles schiefgehen kann. Die Prüfungen sind kreativ, grausam, intensiv und haben echte Konsequenzen. Nichts fühlt sich nach „nettem Fantasy-Gag” an, hier kostet alles Kraft, Mut und manchmal Leben.

Besonders genial fand ich das Miträtseln:
Wer ist Freund? Wer Feind?
Wer tötet die anderen?
Wer spielt welches Spiel?
Ich war permanent am Theorien spinnen und trotzdem wurde ich mehrfach komplett überrascht. Diese Twists? Diese Enthüllungen? Ich war fertig. Und begeistert.

Auch die Dynamiken zwischen den Figuren haben mir richtig gut gefallen. Spannungen, Allianzen, Rivalitäten und natürlich Alden, der definitiv gefährlich viel Herzklopfpotenzial hat. Aber ohne, dass die Romance die Story frisst. Genau die richtige Dosis, genau an den richtigen Stellen.

Das Magiesystem hat mich ebenfalls mega überzeugt. Es ist gefährlich, fordernd, kostet etwas und genau dadurch wirkt es so intensiv. Jedes bisschen Magie fühlt sich bedeutend an. Jede Entscheidung hinterlässt Spuren.

Fazit: Ich habe dieses Buch verschlungen, geliebt, gefühlt und danach einfach nur gedacht: Wow. Ich freue mich jetzt schon krank auf Teil zwei. Definitiv eine Empfehlung für alle, die Spannung, Emotionen, Intrigen und düstere Akademie-Settings lieben.

5 stars
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Ab auf die Kilmarth Academy

Sophia De Winter besorgt für ihren Onkel und seine dunklen Machenschaften die DNA von Menschen. Sophia ist durch einen Vertrag lebenslang an ihren Onkel gebunden. Sie sieht keine Möglichkeit zu fliehen. Außer sie schafft als Illusionistin die Aufnahme auf die berühmte Kilmarth Academy. Dort ist sie vom Bann ihres Onkels befreit. Sophia würde alles dafür geben. Sie belauscht in der Bar das Gespräch von Alden und dessen Freund über die Zugangsdaten.

Der Auftakt einer spannenden Fantasyreihe. Der Sprachstil ist sehr ansprechend. Zwischendrin gibt es manchmal Hänger, bei denen die Gedankengänge der Protagonisten das eigentliche Geschehen überlagern und erdrücken. Aber gesamtgesehen: sehr gelungen, spannend, abwechslungsreich, vielversprechend. Ich werde auch den nächsten Band lesen.

5 stars
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Zum Inhalt:
Seit ihrer Kindheit ist Sophia an den grausamen Onkel gebunden, nachdem er einen Blutbund von ihr forderte. Als sie von einer Elite-Akademie erfährt, sieht sie ihre Chance gekommen, sich von dieser Fessel zu befreien, aber um dort aufgenommen zu werden, muss sie Prüfungen bestehen, denn nur die Mächtigsten werden diese Prüfungen überstehen
Meine Meinung:
Das war wieder so ein Buch, dass einen bunten Mix aus Fantasie, Abenteuer und viel Spannung hat. Sophia als Hauptprotagonistin hat mir dabei besonders gut gefallen, wobei Alden auch nicht uninteressant ist, aber Sophie hat mir von ihrer ganzen Art einfach ein Stückweit besser gefallen. Die Prüfungen sind enorm spannend. Die Story insgesamt richtig gut und man kann nur hoffen, dass es in den weiteren Bänden so weiter geht. Der Schreibstil ist sehr gut und dadurch liest sich das Buch flott weg.
Fazit:
Gefällt mir gut

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Drei Magieformen, Spannung pur und ein bisschen Romance
Sophia lebt bei ihrem Onkel. Er ist ein Sammler. Offiziell sammelt er Antiquitäten, doch das ist nur Fassade. Sie wurde über eine Blutsbande an ihn gebunden und sammelt für ihn Blut, Blut von Zielpersonen, die er daraufhin beobachten kann. Sophia kennt kein anderes Leben und als sie von Killmarth, einer Elite Academy für Magiebegabte, erfährt, hofft sie so ihrem Onkel entfliehen zu können...

Geschrieben ist alles aus der Ich-Perspektive. Gibt es selten und hat mich kurz stocken lassen, da ich mich nicht mehr an den Klappentext erinnern konnte und so war meine erste Frage im Kopf: Wer oder was bin ich nochmal? Zum Glück wurde Sophia recht schnell namentlich angesprochen, sodass es dann kein Problem mehr war.

Sehr gerne habe ich mit Sophia ihre Welt entdeckt. Da sie selber zwar grundlegende Magiekenntnisse hatte, jedoch nichts von oder über Killmarth und die Auswahlkriterien wusste, ist es als Leser sehr einfach in die Welt einzusteigen und mit ihr gemeinsam neue Charaktere kennenzulernen. So ist recht schnell klar, wer mit in die Romance eingebunden werden wird. Mich hat es jedoch nicht gestört, da ich weder anfeuern musste, noch es seitenlanges Hin und Her gab. Young Adult mit den ganz vielen Tropes ist nicht so meins, da war es hier ein guter Kompromiss. Der Fokus lag definitiv mehr auf Fantasy als auf Romance.

Insgesamt ein tolles Buch mit drei Magieformen, spannung pur und dem angesprochenen bisschen Romance. Sehr gerne reise ich wieder zu Sophia zurück. So bewerte ich mit 5 von 5 Sternen und spreche eine klare Leseempfehlung aus!

5 stars
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⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 5 von 5 Sternen

The Ordeals von Rachel Greenlaw hat mich von Anfang an gepackt und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Was dieses Buch für mich so besonders macht, ist Sophias Entwicklung. Sie wird in Situationen gezwungen, die brutal, fordernd und emotional extrem sind – und genau darin liegt die Stärke der Geschichte.

Sophia kann sich nicht auf andere verlassen. Niemand nimmt ihr die Entscheidungen ab, niemand schützt sie dauerhaft. Sie muss lernen, aus eigener Kraft stärker zu werden, auch wenn sie daran fast zerbricht. Dieser Prozess fühlt sich roh, schmerzhaft und gleichzeitig unglaublich real an. Ich habe ihre Angst, ihre Zweifel und ihren inneren Widerstand so deutlich gespürt, dass ich oft das Gefühl hatte, direkt an ihrer Seite zu stehen.

Besonders beeindruckt hat mich, dass ihre Stärke nicht plötzlich da ist. Sie wächst langsam, mit Rückschlägen, Fehlern und Momenten, in denen Aufgeben so viel einfacher wäre. Genau das macht Sophia für mich zu einer starken, authentischen Protagonistin.

Für mich ist The Ordeals ein intensives, emotionales Buch, das zeigt, wie grausam, aber auch wie formend Herausforderungen sein können. Eine Geschichte, die weh tut, mitreißt und lange im Kopf bleibt – und für mich ganz klar ein Highlight.

5 stars
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Ich hasse ihn. Ich spreche es nicht aus, denke es aber. Ich spüre es in jeder Kammer meines pochendes Herzens. Ich hasse, was aus mir geworden ist, dass ich an ihn gebunden, sein Geschöpf, sein Schatten bin.
Seite 26

Sophia De Winter lebt unter der grausamen Kontrolle ihres Onkels und sieht ihre einzige Hoffnung in der Elite-Magieakademie Killmarth, die außerhalb seines Einflusses liegt. Um aufgenommen zu werden, muss sie lebensgefährliche Prüfungen bestehen, obwohl ihre Illusionsmagie eigentlich zu schwach ist. Gemeinsam mit dem mächtigen Botaniker Alden versucht sie zu überleben, ihre Kräfte zu stärken und Freund von Feind zu unterscheiden. Doch während Gefühle und Gefahren wachsen, stellt sich die Frage, ob Killmarth wirklich ihre Rettung ist – oder nur der Beginn einer noch tödlicheren Falle.

„Ich bin Botaniker, und wenn du hier drin in meiner Gegenwart stirbst, würde mir das echt den Tag versauen.“
Seite 50

Das Buch hat mir von Anfang an super gut gefallen. Der Schreibstill ist wirklich schön und es ist mir total schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen. Die erste Hälfte habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Der Einstieg war wahnsinnig spannend, Sophia, die versucht von ihrem Onkel loszukommen, der sie zu grausigen Taten zwingt, gefolgt von einer dramatischen Flucht in die geheimnisvolle Universität Killmarth. Als Leser weiß man nur was Sophia weiß: nämlich eigentlich nichts, nur dass in Killmarth kein Bann von außerhalb Stand hält, so dass sie hier vor ihrem Onkel sicher ist. Doch innerhalb der Uni muss sie verschiedene, grausame Prüfungen durchlaufen und Mord ist an der Tagesordnung.

Das Buch ist nur aus ihrer Sicht geschrieben, so bleibt Alden, der Love Interest, sehr lange undurchsichtig, was ich sehr sehr gut fand! Die Liebesgeschichte fand ich gut, nur der Spice war zu viel und passte nicht so richtig rein. Und irgendwann war es auch gut mit den Fragezeichen, ein gewisses Maß an Geheimnis ist zwar spannend, aber irgendwann hätte ich mir mehr Klarheit und Einblicke gewünscht, um die Dynamik wirklich greifen zu können. Das ging mir bei den Figuren, aber auch beim Setting so. Ich weiß jetzt, am Ende des Buches immer noch nicht so richtig, wofür Killmarth eigentlich gut ist und was aus Sophie langfristig werden soll.

Aber die Dialoge sind toll, die Nebencharaktere ebenfalls und das Magiesystem hat mir auch sehr gut gefallen, ebenso wie die Entwicklung von Sophias Hintergrund und Familiengeschichte. Das Ende des Buches leider gar nicht :/ Aber das Cover und der Farbschnitt sind ebenfalls sehr schön ♥ Ich gehe mal herausfinden, wann der nächste Band kommt, denn nach diesem Ende MUSS es einen geben!

„Ich glaube, du wirst noch eine ziemliche Ablenkung sein, Alden Locke.“
„Ich mag dich auch, Sophia De Winter.“
Seite 299

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Ich hatte ehrlich nicht erwartet, wie sehr mich dieses Buch fesseln würde, denn objektiv sehe ich einige Schwächen, vor allem in der sehr sprunghaften Romance und bei Figurenentscheidungen, die sich teilweise widersprechen und mich zwischendurch den Kopf schütteln ließen. Gerade die Dynamik zwischen den Hauptfiguren wechselt extrem schnell, was sich manchmal unnatürlich anfühlt und emotional wenig Raum zum Atmen lässt. Trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Atmosphäre an der magischen Akademie unglaublich gut funktioniert. Killmarth fühlt sich düster, bedrohlich und lebendig an, und die ständige Gefahr während der Prüfungen sorgt dafür, dass man automatisch weiterlesen will, selbst wenn man mit einzelnen Aspekten hadert. Sophie als Hauptfigur ist widersprüchlich, oft unsicher und gleichzeitig sehr stur, was mich stellenweise genervt hat, sie aber auch erstaunlich menschlich wirken lässt. Ihr Wunsch nach Freiheit steht so stark im Vordergrund, dass man ihre fragwürdigen Entscheidungen zumindest emotional nachvollziehen kann. Mein klares Highlight waren die Ordeals selbst. Die Prüfungen sind spannend aufgebaut, teilweise brutal und treiben die Handlung konstant voran. Werwölfe, Vampire und das Magiesystem fügen sich gut ein, ohne alles zu erklären, was bei mir eher Neugier als Frust ausgelöst hat. Am Ende blieb bei mir weniger Begeisterung für Details, dafür umso mehr das Bedürfnis weiterzulesen. Genau dieses Gefühl, obwohl ich die Kritikpunkte klar sehe, rechtfertigt für mich die vier Sterne.

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Sehr unterhaltsamer erster Teil.
Ich wünsche mir oft, dass Autoren und Autorinnen nicht so zwanghaft Fantasy mit Romance vermischen würden, aber in diesem Fall ist es sehr logisch aufgebaut und miteinander verbunden - allein dafür gibt es Pluspunkte.
Die verschiedenen Charaktere sind gut ausgearbeitet. Die Story nimmt immer weiter an Fahrt auf, ohne je langatmig/langweilig zu werden.
Die Enthüllungen sind clever eingebunden, statt auf diverse random Twists zu setzen.
Bisher bin ich begeistert und warte gespannt auf den nächsten Teil.

5 stars
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In „The Ordeals“ von Rachel Greenlaw wird die Geschichte von Sophia De Winter erzählt, einer jungen Frau, die in einem Albtraum gefangen ist und nur einen einzigen Ausweg sieht: die Elite-Akademie Killmarth. Doch der Weg dorthin ist gefährlich, und Sophia weiß, dass sie nicht nur gegen andere Magiebegabte antreten muss, sondern auch gegen ihre eigene Vergangenheit – und das, was sie dazu zwingt, weiterzuleben.
Seit ihrer Kindheit ist Sophia an ihren grausamen Onkel, den Sammler, gebunden, der sie mit einem Blutsbund an sich fesselte. Als sie von der Akademie Killmarth hört, einem Ort, der außerhalb des Einflusses des Sammlers liegt, sieht sie ihre Chance, sich von ihm zu befreien. Doch der Weg zur Aufnahme ist kein leichter. Sophia muss sich in den Ordeals beweisen – brutalen Prüfungen, die die stärksten Magiebegabten aussortieren. Als Illusionistin weiß sie, dass ihre Fähigkeiten nicht ausreichen werden, also schmiedet sie ein gefährliches Bündnis mit Alden Locke, einem Botaniker, dessen Macht und Anziehungskraft genauso groß sind wie seine Geheimnisse.
Die Prüfungen an der Akademie sind mehr als nur magische Herausforderungen – sie sind das Risiko, alles zu verlieren: die Freiheit, das Leben und vielleicht sogar das Herz. Aber in einer Welt, in der nichts ist, wie es scheint, muss Sophia lernen, wem sie vertrauen kann und wer ihre Feinde sind. Zwischen den brutalen Ordeals und der ständigen Gefahr, entdeckt zu werden, muss sie nicht nur ihre Magie stärken, sondern auch ihre Gefühle für Alden im Zaum halten. Denn je näher sie ihm kommt, desto mehr fragt sie sich: Kann sie sich überhaupt auf jemanden einlassen, ohne sich selbst zu verlieren?
Was „The Ordeals“ so fesselnd macht, ist die Mischung aus Magie, Gefahr und einer romantischen Spannung, die von Seite zu Seite wächst. Sophia ist eine unglaublich vielschichtige Protagonistin – sie ist stark, aber auch verletzlich, und ihre Reise ist nicht nur eine der Selbstfindung, sondern auch des Überlebens. Alden ist dabei nicht nur der typische „mysteriöse, attraktive Mann“, sondern ein Charakter, dessen Geheimnisse und innere Konflikte die Spannung der Geschichte auf das nächste Level heben.
Die Welt, die Rachel Greenlaw erschafft, ist atmosphärisch und voller magischer Intrigen. Die Akademie Killmarth und die Prüfungen, die Sophia und ihre Mitstreiter durchlaufen müssen, sind genauso mysteriös wie gefährlich. Doch es sind nicht nur die äußeren Gefahren, die die Charaktere bedrohen, sondern auch die inneren – die Dämonen der Vergangenheit, die immer wieder auftauchen, und die ständige Frage, wem man trauen kann, wenn alle um einen herum ein Geheimnis zu haben scheinen.

5 stars
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Inhalt: Für die junge Illusionistin Sophia gibt es nur einen einzigen Weg, den Fängen ihres Onkels – bekannt als der Sammler – zu entkommen und endlich frei zu sein: Sie muss an der legendären Killmarth-Akademie aufgenommen werden, an der nur die besten Magiewirker eine Chance erhalten. Doch der Weg dorthin ist alles andere als leicht. Um aufgenommen zu werden, muss Sophia die sogenannten Ordeals bestehen – tödliche Prüfungen, die nur die Stärksten überleben. Und selbst abseits dieser Herausforderungen lauern Gefahren. Zusätzlich macht ihr der attraktive Alden Locke das Leben schwer: ebenso anziehend wie nervtötend weckt er Gefühle in Sophia, die sie eigentlich nicht gebrauchen kann. Doch kann sie ihm wirklich vertrauen?

Meinung: Dieser Auftakt ist rundum gelungen und überzeugt mit einer starken, entschlossenen Protagonistin sowie gefährlichen Prüfungen voller Magie und Spannung.
Im Mittelpunkt steht Sophia, die seit ihrer Kindheit an ihren Onkel, den Sammler, gebunden ist. Die Aufträge, die sie für ihn erledigen muss, sind lebensgefährlich – und so hat sie früh gelernt, zu kämpfen und zu überleben. Abgesehen von der älteren Dolly, die für sie wie eine Mutter ist, hat Sophia kaum Bezugspersonen.
Sophia ist durchsetzungsstark, temperamentvoll und tough, ohne dabei unsympathisch zu wirken. Während der tödlichen Ordeals findet sie zum ersten Mal echte Freunde – und mit Alden Locke einen Mann, der nicht nur ihr Rivale ist, sondern auch aufmerksam, mitfühlend und ausgesprochen anziehend.
Besonders ans Herz gewachsen ist mir jedoch Greg: ein nerdiger, liebenswerter Charakter, den man einfach mögen muss – nicht nur wegen seiner Beziehung zu Tessa.
Die Geschichte ist spannend, voller Wendungen, Magie und Gefahren. Die Ordeals sollen die Spreu vom Weizen trennen, doch auch außerhalb der Prüfungen warten zahlreiche Rätsel und Bedrohungen auf Sophia.
Da die Handlung mit einem fiesen Cliffhanger endet, freue ich mich schon jetzt sehr auf die Fortsetzung.

Fazit: Ein fesselnder Reihenauftakt voller Magie, Gefahren und einer starken Protagonistin. Absolut empfehlenswert für alle Fans von düsterer Fantasy und magischen Prüfungen.

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Sophia hat nur ein Ziel: einen Platz an der Killmarth-Akademie, um ihrem grausamen Onkel zu entkommen, der sie seit Kindheit ausbildet und ihr Aufträge erteilt, die sie gezwungenermaßen erfüllt. Als es ihr gelingt, sich bei der Vorauswahl der Studierenden einzuschleichen und nach erfolgreich abgelegtem Test eine Einladung zu bekommen, verliert Sophia keine Zeit und macht sich auf den Weg. In Killmarth angekommen beginnt eine grausame Auswahl unter den Kanditat*Innen, denn nur die besten bekommen einen Studienplatz. Und schnell stellt sich heraus, dass die sogenannten Ordeals nicht Sophias einziges Problem sein werden, denn ihr Onkel hat sie schnell aufgespürt und der ausgesprochen attraktive Alden, ebenfalls Kandidat der Ordeals, wählt sie als Partnerin für die erste Prüfung...
Angenehm vom Gewohnten abweichende Liebes- und Dark Academia-Geschichte, die langsam beginnt und unglaublich an Tempo zulegt bis zum Cliffhanger-Schluss, der die Richtung des 2. Teils erahnen lässt...

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Ohne große Ahnung an das Buch und mein Herz is begeistert.

Super setting, coole Charaktere!

Perfekter schreibstill, hätte niemals gedacht das mich das Buch so flasht!

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The Ordeals von Rachel Greenlaw hat mich emotional mehr mitgenommen, als ich anfangs erwartet hätte. Ich bin ohne große Erwartungen gestartet und wurde dann schnell in eine düstere, intensive Geschichte hineingezogen, die sich vor allem durch ihre Atmosphäre und die psychologische Tiefe auszeichnet.

Im Mittelpunkt steht eine Protagonistin, die gezwungen ist, sich extremen Prüfungen zu stellen – nicht nur körperlich, sondern vor allem mental. Genau das hat für mich den Reiz des Buches ausgemacht: Die „Ordeals“ sind nicht bloß äußere Herausforderungen, sondern spiegeln innere Konflikte, Ängste und moralische Entscheidungen wider. Ich fand es spannend zu beobachten, wie sich die Hauptfigur im Laufe der Geschichte verändert und wie ihre Grenzen immer wieder neu definiert werden.

Auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet und wirken nicht wie bloßes Beiwerk. Ihre Beziehungen zur Protagonistin sind komplex, teilweise angespannt, teilweise überraschend emotional. Besonders gefallen hat mir, dass die Figuren nicht eindeutig gut oder böse sind – ihre Motive bleiben nachvollziehbar und menschlich.

Der Schreibstil ist atmosphärisch und teilweise sehr intensiv, was die düstere Stimmung perfekt unterstützt. An manchen Stellen hätte ich mir jedoch etwas mehr Raum für bestimmte Entwicklungen gewünscht, weshalb es für mich knapp keine 5 Sterne wurden. 4/5 ⭐️

Insgesamt ist The Ordeals ein fesselndes, dunkles Buch, das unter die Haut geht und lange nachwirkt. Ich würde es allen empfehlen, die moralisch anspruchsvolle Geschichten mögen und sich gerne auf emotionale und psychologische Abgründe einlassen.

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Ich persönlich liebe Geschichte, welches dieses Dark academia Setting verkörpern und einem an eine neue Academy oder Schule mitnehmend und somit habe ich mich auf dieses Buch sehr gefreut. Insbesondere auch weil es soviel versprochen hat.

Zunächst muss ich sagen, dass der Schreibstil für mich persönlich sehr angenehm war und ich einfach nur durch die Seiten geflogen und bin und insbesondere durch den Spannung Aufbau am Ende das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es war wunderbar zu sehen, wie viele Wendungen eingebaut wurde. Wobei ich persönlich sagen muss, dass mir einige Wendungen etwas zu sehr vorhersehbar waren. Vielleicht liegt dies auch nur daran, dass ich bereits einige Bücher aus diesem Genre gelesen habe.

Trotzdem konnte vor allem das Magie System und die Protagonistin mich von der Geschichte überzeugen und das Setting war genau das was ich mir versprochen hatte.

* kostenloses Rezensionsexemplar

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The Ordeals ist eine Fantasy-Geschichte aus der Ich-Perspektive, die ihren Schwerpunkt klar auf die Entwicklung der Hauptfigur legt und diese mit einer intensiven Liebesgeschichte verbindet. Leser:innen, die gerne in magische Welten eintauchen und dabei emotionale Nähe zu den Figuren aufbauen, werden hier besonders angesprochen.

Die Handlung spielt an der Killmarth-Akademie, einer Ausbildungsstätte für magisch Begabte unterschiedlichster Richtungen. Bereits die Aufnahmeprüfung ist darauf ausgelegt, nur die stärksten und talentiertesten Kandidat:innen auszuwählen. Auch das erste Semester an der Akademie dient weniger der klassischen Ausbildung als vielmehr der Selektion: In einer Reihe anspruchsvoller Prüfungen - den sogenannten Ordeals - sollen sich diejenigen beweisen, die würdig sind, einen der begehrten Plätze als vollwertige Studierende zu erhalten.

Die Protagonistin betritt diese Welt als klare Außenseiterin. Ohne fundiertes Wissen über Magie oder die Strukturen der magischen Gesellschaft nimmt sie an der Aufnahmeprüfung teil - getrieben von dem Wunsch, ihrem bisherigen Leben in der Gefangenschaft eines Meisters zu entkommen und endlich selbstbestimmte Entscheidungen treffen zu können. Was sie zu diesem Zeitpunkt nicht ahnt: Sie ist eine Schlüsselfigur im größeren Spannungsfeld zwischen magischer und nicht-magischer Welt, und ihre eigenen Fähigkeiten reichen weit über das hinaus, was sie selbst für möglich hält.

An der Akademie findet sie schnell Freunde und Verbündete, mit deren Hilfe sie sich den bevorstehenden Herausforderungen stellt. Gleichzeitig stößt sie auf gut gehütete Geheimnisse und beginnt, ihre eigene Vergangenheit zu hinterfragen und neu einzuordnen. Diese persönliche Spurensuche verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe und verankert die fantastischen Elemente fest in der emotionalen Entwicklung der Hauptfigur.

Die Erzählweise ist überwiegend linear und verzichtet auf Zeitsprünge, was die Geschichte sehr zugänglich macht. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive, allerdings kommt es vereinzelt zu einem Wechsel vom Präsens ins Präteritum. Dieser Stilbruch wirkt stellenweise irritierend, beeinträchtigt den Lesefluss insgesamt jedoch kaum.

Die Figuren sind klar gezeichnet, ihre Motive gut nachvollziehbar und ihre Beziehungen zueinander entwickeln sich organisch. Besonders positiv fällt auf, dass die Protagonistin als starke weibliche Hauptfigur angelegt ist, ohne dabei eindimensional zu wirken.

Das Worldbuilding erinnert stellenweise an eine Mischung aus Harry Potter und The Hunger Games: eine abgeschlossene Ausbildungswelt mit strengen Prüfungen, kombiniert mit dem ständigen Gefühl von Konkurrenz und existenziellen Konsequenzen. Das macht das Setting atmosphärisch und vertraut, führt jedoch auch dazu, dass einige Entwicklungen vorhersehbar bleiben.

Insgesamt hinterlässt The Ordeals den Eindruck eines soliden Fantasy-Romans mit kleinen Schwächen, der sich flüssig liest und durch seine Figuren und emotionale Dynamik überzeugt. Ein Buch, das Spaß macht und Lust darauf weckt, mehr über diese Welt und ihre Charaktere zu erfahren.

Empfehlung: Besonders geeignet für Fans von Harry Potter, The Hunger Games und Geschichten mit starken weiblichen Hauptfiguren sowie einer romantischen Komponente.

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Auf der Suche nach Selbstbestimmung


Cover & Klappentext
Das Cover wurde schön gestaltet und passend zum düsteren Eindruck, den das Buch vermittelt. Mir gefällt es.

Der Klappentext hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht – derart, dass meine Erwartungshaltung in die Höhe schnellte.


Meinung
Um sich von den Fesseln ihres Lebens zu befreien, will Sophia De Winter unbedingt an der magischen Killmarth-Academy aufgenommen werden, ganz gleich wie tödlich die Prüfungen dort sind.
Da ihre Fähigkeiten als Illusionistin nicht sonderlich stark sind, verbündet sie sich mit dem Botaniker Alden Locke, der sie nicht nur zur Weißglut treibt, sondern auch ihr Herz in Gefahr bringt.

Aus der Sicht von Sophia wird man durch das Geschehen geführt, wobei der Einstieg sehr leichtgängig ist. Bedingt durch den geschmeidigen Schreibstil der Autorin. Sie verbindet Atmosphäre und Beschreibungen, ohne Längen aufkommen zu lassen. Das überwiegend rasante Tempo führt dazu, dass man förmlich durch die Seiten fliegt. Allerdings wurde es entsprechend angepasst, wenn es notwendig wurde. So nimmt man nicht nur die vorherrschende Spannung wahr, sondern auch andere Emotionen.

Sophia De Winter wurde gut angelegt, obwohl ich anfangs kleinere Startschwierigkeiten mit ihr hatte. Das hat sich aber schnell gegeben, gerade als auch ihre gefühlsbetonte Seite zum Vorschein kam.
Sie besitzt eine starke Präsenz und den Willen, ihre Ziele zu erreichen. Bietet jedoch auch genug Potenzial, um sich weiterzuentwickeln. Damit ist sie vielschichtiger, als man zu Beginn vermutet.

Alden wiederum war mir von Anfang an sympathisch. Irgendwie hat er etwas an sich. Und gerade beide Hauptprotagonisten zusammen wirken so lebendig und spritzig, dass sie überzeugen. Natürlich, sie ecken an, treiben sich in den Wahnsinn und sorgen mit ihren Sprüchen für ein wenig Lockerheit. Und das hat die Story nötig, denn hier lediglich von Spannung zu sprechen, trifft es nicht ganz. Der erste Band hat sich für mich als überraschendes Abenteuer erwiesen, dass mich die Fortsetzung kaum erwarten lässt.

Doch so überraschend gut die Geschichte auch ist, trotz meiner hohen Erwartungshaltung, die im Übrigen noch übertroffen wurde, so sind doch einige Wendungen zu vorhersehbar. Ansonsten bietet das Werk Potenzial für ein wahres Highlight, denn es entwickelt sich permanent weiter und baut aufeinander auf.

Insgesamt ist dies ein Roman, der die Hauptprotagonistin auf eine lebendige Reise nach sich selbst und ihre Suche nach ihrer Herkunft führt. Dabei trifft sie auf die unterschiedlichsten Charaktere. Obwohl die Killmarth-Academy auf Konkurrenz aufbaut, benötigt sie Allianzen. Dafür muss Misstrauen überwunden werden, um zu bestehen. Doch wer ist Freund? Wer ist Feind?

Ich wurde grandios unterhalten und konnte tief in die Story eintauchen.


Fazit
Ein außergewöhnlicher Roman, der ein paar Hunger-Games-Vibes aufweist und mit einer starken, durchsetzungsfähigen Hauptprotagonistin punktet, die mich mit ihrem Wesen restlos überzeugt hat. Sie zeigt die gesamte Bandbreite der Gefühlswelt und nimmt den Leser auf eine abenteuerliche, gefährliche Reise mit, in der sie permanent um ihr Leben fürchten muss. Gewürzt wird das Ganze mit einer großen Portion Magie, die überrascht.

Wer noch unschlüssig ist, dem kann ich nur empfehlen, sich an dieses Buch zu wagen. Es reißt mit und unterhält.

Ich vergebe vier von fünf Sternen.

4 stars
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4 stars

In "The Ordeals" entführt Greenlaw die Leser:innen in eine düstere Welt voller Intrigen, Prüfungen und Gefahren. Um den Fängen und fragwürdigen Machenschaften ihres Onkels zu entkommt, begibt sich die junge Illusionistin Sophia auf eine gefährliche Reise nach Freiheit und Selbstbestimmung. In den ehrwürdigen Gemäuern der renommierten Wirker-Akademie Killmarth muss sich Sophia nicht nur gegen ihre Konkurrenten behaupten, sondern auch ihren tiefsten Ängsten und aufkeimenden Gefühlen zum attraktiven und ebenso eingebildetem Alden Locke stellen. Um lebend in die Ränge der Studierenden aufgenommen zu werden, ist sie gezwungen über ihre Grenzen zu gehen und Wahrheit von Illusion zu unterscheiden. Wem kann man vertrauen und wer spielt ein falsches und tödliches Spiel? "The Ordeals" ist eine spannungsgeladene Dark-Academia-Romantasy, die Harry Potters Magie mit den tödlichen Gefahren der Hunger Games verbindet und insbesondere zum Ende hin in rasanter Geschwindigkeit auf den Höhepunkt zurast, wobei die Twists stellenweise doch recht vorhersehbar sind. Der erste Band der Killmarth-Reihe öffnet viele Türen für den Folgeband und ich hoffe bald noch mehr über das ausgeklügelte Magie- und Götteruniversum zu lesen und in die Intrigen außerhalb der Akademie-Mauern einzutauchen. Alles in allem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und große Lust auf mehr gemacht.

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The Ordeals ist aufregend, ehrlich und geht überraschend tief. Rachel Greenlaw schreibt sehr nah an den Figuren, sodass ihre Kämpfe echt wirken und man gut mit ihnen mitfühlen kann. Im Allgemeinen ist dies ein intensives Buch, das noch eine Weile nachhallt ❤️🫶🏻

5 stars
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Im Mittelpunkt steht eine Protagonistin, die sich in einem System aus sogenannten Ordeals behaupten muss: Prüfungen, die weit über körperliche Herausforderungen hinausgehen und vor allem moralische Grenzen ausloten.

Besonders überzeugt das Buch durch seine dichte und Atmosphäre, komplexe Figurenbeziehungen und ein Worldbuilding, das sich Stück für Stück entfaltet. Magie ist hier kein Geschenk, sondern eine Gefahr, und jede Entscheidung hat spürbare Konsequenzen.

Dieses Buch wirft einen ohne Vorwarnung in eine harte Welt voller Macht, Magie und grausamer Prüfungen. Die Ordeals gehen weit über körperliche Grenzen hinaus und stellen vor allem moralische Fragen. Düster, fordernd und atmosphärisch – sehr eindrucksvoll!

Ich bin begeistert und kann es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen.
Der Schreibstil hat mich sofort abgeholt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.



Die Protagonistin durchläuft eine klassische, aber emotional komplexe Entwicklung von Unsicherheit hin zu Selbstbestimmung. Durch die Ordeals wird sie gezwungen, sich ihren Ängsten, Fehlern und moralischen Grenzen zu stellen. Ihre Stärke entsteht nicht aus Sieg, sondern aus Verlust, Reflexion und bewussten Entscheidungen.

Freundschaften und Liebe sind keine stabilen Konstanten, sondern fragile Verbindungen, die in den Ordeals immer wieder auf die Probe gestellt werden. Sie geben der Protagonistin Halt, fordern jedoch zugleich Opfer und schmerzhafte Entscheidungen.

5 stars
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The Ordeals ist der Auftakt einer neuen Dark Academia-Reihe. Rachel Greenlaw hält den Spannungsbogen konstant oben und kreiert eine faszinierende Welt, in der diese Geschichte spielt.

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Vier Ordeals, um in Killmarth aufgenommen zu werden,
vier unterschiedliche magische Fähigkeiten, eine gefährlicher als die andere,
ein mächtiger Partner, der mehr als verwirrend ist
und ein Mörder, der alles für die Aufnahme in Killmarth tut

The Ordeals ist eine fesselnde Romantasy, die amtosphärisch als auch handlungstechnisch komplett überzeugen konnte. Leider wurde ich beim Lesen emotional nicht ganz abgeholt, z.B. wenn ein Mord passierte. Das hat aber die witzige, leicht spicy Chemie zwischen Sophia und Alden mehr als wett gemacht.

Definitiv eine Leseempfehlung für Romantasy Fans!

4 stars
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The Ordeals entfaltet seine Wirkung vom ersten Kapitel an. Das abgeschlossene Akademie-Setting, die strengen Regeln und die tödlichen Prüfungen erzeugen eine beklemmende Grundstimmung, die sich konsequent durch die gesamte Geschichte zieht. Hier fühlt sich jede Seite nach Risiko an, denn Fehler werden nicht verziehen und Macht hat immer ihren Preis.

Im Mittelpunkt steht Sophia DeWinter, eine Protagonistin, die nicht durch rohe Stärke überzeugt, sondern durch kluge Entscheidungen, Anpassungsfähigkeit und ihren scharfen Blick für Menschen und Situationen. Ihre Entwicklung ist geprägt von inneren Konflikten, Angst und moralischen Dilemmata. Besonders spannend fand ich, dass ihr Mitgefühl und ihr Gerechtigkeitssinn zwar menschlich und sympathisch wirken, sie in dieser gnadenlosen Umgebung aber nicht immer voranbringen. Genau diese Ambivalenz macht sie glaubwürdig.

Die Prüfungen sind das Herzstück des Romans. Sie sorgen für hohes Tempo, ein permanentes Gefühl von Bedrohung und lassen keine Zeit zum Durchatmen. Dabei geht es nicht nur um körperliches Durchhalten, sondern vor allem um mentale Stärke, Loyalität und die Frage, wie weit man bereit ist zu gehen, um zu überleben. Das zugrunde liegende System wirkt bewusst grausam und lädt dazu ein, Traditionen und Machtstrukturen kritisch zu hinterfragen.

Auch die romantische Komponente fügt sich in die Geschichte ein. Die Anziehung zwischen Sophia und Alden ist früh spürbar und verstärkt die emotionale Spannung, entwickelt sich jedoch recht zügig. Ein langsameres Herantasten hätte der Beziehung mehr Tiefe geben können, dennoch lenkt sie nicht von der zentralen Handlung ab.

Das Worldbuilding bleibt eher zurückhaltend, funktioniert aber sehr gut für die Geschichte, die erzählt wird. Die Akademie und die Insel sind kalt, abweisend und atmosphärisch dicht, während einige Nebenfiguren klar ihre Funktion erfüllen, ohne stark in den Fokus zu rücken. Man spürt jedoch deutlich, dass diese Welt noch mehr Facetten bereithält, die in kommenden Bänden Raum bekommen könnten.

Mit einem flüssigen, fokussierten Schreibstil und einer konstanten Spannung liefert Rachel Greenlaw einen düsteren, fesselnden Reihenauftakt. The Ordeals überzeugt durch ein starkes Konzept, eine vielschichtige Hauptfigur und eine unerbittliche Atmosphäre, die neugierig auf alles macht, was noch kommen wird.

Rating 4,25/5 ⭐️

4 stars
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The Ordeals hat mich sofort hineingezogen. Die abgeschottete Akademie, die tödlichen Prüfungen und das klar strukturierte Magiesystem erzeugen von der ersten Seite an eine spürbare Spannung, die durchgehend trägt.

Sophia DeWinter ist eine Protagonistin, die mir besonders gefallen hat. Sie verlässt sich nicht auf übermächtige Magie, sondern auf Klugheit, Beobachtung und taktisches Geschick. Ihre Entwicklung entsteht nicht geradlinig oder bequem, sondern unter Druck, Angst und schwierigen Entscheidungen. Empathie und Gerechtigkeitssinn verleihen ihr Tiefe, machen sie aber auch verletzlich – und nicht immer strategisch klug.

Die Ordeals treiben die Handlung unaufhaltsam voran und sind durch ihre Härte packend, lassen stellenweise jedoch ihre konzeptionelle Anlage erkennen. Sie legen Stärken und Schwächen offen, zeigen die Fragilität von Allianzen und lassen Sicherheit nie dauerhaft erscheinen.

Die Anziehung zwischen Sophia und Alden ist sofort spürbar und sorgt für zusätzliche Spannung, entwickelt sich jedoch sehr schnell. Ein längerer emotionaler Aufbau hätte der Beziehung mehr Gewicht geben können. Dennoch fügt sich die Romanze in die drängende, wettkampforientierte Atmosphäre von Killmarth ein, ohne die Handlung zu dominieren.

Die Akademie selbst ist streng, geheimnisvoll und atmosphärisch dicht – fast wie ein eigener Charakter. Das World-Building ist funktional und unterstützt die Geschichte gut, lässt aber erkennen, dass diese Welt noch größer und tiefer sein könnte, als dieser Band zeigt. Einige Nebenfiguren bleiben dabei eher funktional angelegt, erfüllen ihre Rolle im Gefüge der Prüfungen jedoch zuverlässig.

Greenlaws Schreibstil ist klar, flüssig und konzentriert auf Atmosphäre und Spannung. The Ordeals ist ein spannender Auftakt mit einer starken Protagonistin, intensiven Prüfungen und einer Romanze, die die Dringlichkeit der Handlung unterstützt – ein Buch, das neugierig auf die Fortsetzung macht.

4 stars
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The Ordeals von Rachel Greenlaw war für mich eine spannende und atmosphärische Geschichte, die mich schnell in ihren Bann gezogen hat. Der Einstieg ist gelungen und man merkt sofort, dass hier eine Welt mit alter Magie, neuen Mächten und klaren Regeln aufgebaut wird, in der nichts ohne Konsequenzen bleibt.

Besonders die tödlichen Prüfungen haben mir richtig gut gefallen. Sie bringen Spannung, Druck und ein konstantes Gefühl von Gefahr mit sich und sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte. Die Magie wirkt durchdacht und fügt sich gut in die Handlung ein, ohne zu kompliziert zu werden.

Die Charaktere sind interessant angelegt und entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter. Ich konnte mit ihnen mitfiebern, auch wenn ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Tiefe oder emotionale Nähe gewünscht hätte. Der Schreibstil liest sich insgesamt flüssig und hält das Tempo gut, auch wenn es zwischendurch ein paar ruhigere Passagen gibt.

Insgesamt ein starker Auftakt mit einem packenden Konzept, viel Spannung und einer Welt, die neugierig auf mehr macht. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht.

4 stars
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The Ordeals ist eine düstere, sehr spannende Romantasy mit starkem Akademie-Setting. Magie, tödliche Prüfungen und Intrigen sorgen für hohes Tempo und eine konstant bedrohliche Atmosphäre. Fesselnd erzählt und ein absolut überzeugender Auftakt der Reihe.

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In dem Buch "The Ordeals" von Rachel Greenlaw geht es um Sophia, die an einer Elitr-Akademie aufgenommen werden möchte.
Die Autorin schafft es ab der ersten Seite, eine Stimmung zu erzeugen, die einen frösteln lässt – insbesondere wegen der emotionalen Intensität.
​Was mich an dem Buch besonders fasziniert hat, ist die Welt, die die Autorin entwirft. Es fühlt sich ein bisschen wie eine Mischung aus Die Tribute von Panem und einem nordischen Mythos an, bleibt aber eigenständig.
​Die Insel ist kein Ort, an dem man sein möchte. Es ist eine Welt, in der das Überleben alles ist.
​Die Prüfungen selbst sind spannend, aber das eigentlich Interessante ist der psychologische Druck. Es geht um Traditionen, die man hinterfragt, und um den Mut, aus einem System auszubrechen, das nur auf Härte basiert.
​Man leidet mit der Protagonistin mit. Ihre Zerrissenheit zwischen der Loyalität zu ihrer Familie und ihrem eigenen moralischen Kompass ist das Herzstück des Buches.
Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.

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The Ordeals von Rachel Greenlaw ist ein tiefgründiger und emotionaler Roman, der durch seine starke Figurenzeichnung und sensible Themenbehandlung überzeugt. Trotz einiger ruhiger Passagen hinterlässt das Buch einen nachhaltigen Eindruck und regt zum Nachdenken über persönliche Krisen und innere Stärke an. Insgesamt ist es eine empfehlenswerte Lektüre für Leser:innen, die literarische Tiefe und psychologische Entwicklung schätzen.

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The Ordeals ist ein düsterer Fantasyroman voller Spannung, Intrigen und tödlicher Prüfungen. Die Geschichte um Sophia, die sich aus der grausamen Kontrolle ihres Onkels befreien will, überzeugt mit einer starken Protagonistin, einem faszinierenden Magiesystem und einer gefährlichen Akademie, in der nur die Stärksten überleben. Besonders gelungen ist die Mischung aus magischem Wettbewerb, moralischen Grauzonen und einer langsam aufkeimenden Romantik. Die Ordeals sind brutal, das Tempo hoch und die Atmosphäre konstant bedrohlich. Ein packender Auftakt für Fans von Dark Academia und magischen Survival-Geschichten.

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The Ordeals ist von der ersten Seite an fesselnd und lässt einen nicht mehr los. Die Geschichte startet direkt spannend und hält dieses Tempo konsequent, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Das Setting ist düster, atmosphärisch und beklemmend – die Killmarth Academy wirkt gleichermaßen faszinierend wie bedrohlich. Der Schreibstil unterstreicht diese Stimmung perfekt: bildhaft, intensiv und sehr packend.

Sophia ist eine großartige Protagonistin. Stark, eigensinnig und kompromisslos verfolgt sie ihr Ziel, dem Sammler zu entkommen und an der Academy nicht nur zu bestehen, sondern die Beste zu werden. Ihre Vergangenheit, ihre innere Zerrissenheit und ihr Überlebensinstinkt machen sie unglaublich menschlich, nahbar und sympathisch. Auch wenn sie oft stur ist und Mauern um sich errichtet, habe ich sie sehr schnell ins Herz geschlossen. Besonders beeindruckend fand ich ihre Entwicklung – zu sehen, wie sie wächst, zweifelt, kämpft und langsam beginnt, sich selbst zu finden.

Alden ist ein ebenso faszinierender Charakter: charmant, taff und stark, aber mit einer weichen, beschützerischen Seite. Die Dynamik zwischen ihm und Sophia ist ein absolutes Highlight. Die Spannung, der Sarkasmus, Sophias Drang, sich zu beweisen und nicht beschützt zu werden, und Aldens zunehmender Wunsch, genau das zu tun – all das sorgt für großartige Dialoge und spürbare Tension.

Auch die Nebencharaktere überzeugen auf ganzer Linie. Jede Figur hat eine klare Rolle und Bedeutung, und besonders die Dynamik der Hoffnungsvollen hat mich komplett abgeholt. Die Ordeals selbst machen die Handlung abwechslungsreich, brutal und unvorhersehbar. Manche Wendungen habe ich kommen sehen, andere haben mich emotional wirklich getroffen.

Alles in allem ist The Ordeals ein unglaublich gutes Buch: düster, spannend, mitreißend – und grausam auf die beste Art. Es lässt einen leer, aufgewühlt und mit einem leicht gebrochenen Herzen zurück. Wie ich es bis Band 2 aushalten soll? Ehrlich gesagt: keine Ahnung.

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Was für ein Auftakt! "The Ordeals" entführt in eine düstere, magische Welt voller Intrigen, tödlicher Prüfungen und überraschender Emotionen. Rachel Greenlaw erschafft eine Geschichte, die mit jeder Seite mehr in ihren Bann zieht – atmosphärisch, spannend und voller Magie.

Im Mittelpunkt steht Sophia De Winter, eine junge Frau, die seit ihrer Kindheit durch einen Blutsbund an ihren grausamen Onkel, den sogenannten Sammler, gekettet ist. Ihre einzige Hoffnung auf Freiheit: die Aufnahme in die elitäre Akademie Killmarth – ein Ort, der ebenso gefährlich wie faszinierend ist. Doch bevor Sophia dort Sicherheit finden kann, muss sie sich brutalen magischen Prüfungen stellen.
Besonders spannend ist,dass Sophias Magie allein nicht ausreicht.
Ihre Allianz mit dem mächtigen Botaniker Alden Locke ist riskant, gefährlich und knistert gewaltig. Die Frage, wem sie trauen kann, begleitet die Leser durch zahlreiche Wendungen bis zum überraschenden Ende.
Rachel Greenlaw überzeugt mit einer dichten, mystischen Atmosphäre, starken Charakteren und einer Story, die nie zur Ruhe kommt. Jeder Twist sitzt, jeder Moment zählt. Magie wird hier nicht nur als Macht, sondern auch als Last gezeigt – und genau das macht den Reiz aus.

Fazit:
Ein fesselnder Romantasy-Auftakt mit Tiefgang, Herz und Hochspannung. Aber auch düster, gefährlich und wunderschön. Ich warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung!

5 stars
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Eine super spannende Geschichte mit vielen unvorhersehbaren Geschehnissen, die mich tief in die Story gesaugt haben.
Ich mehr als gespannt auf den nächsten Teil.

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Das schöne Cover hat mich direkt angesprochen. Die Handlung konnte mich von Beginn an fesseln. Das Magiesystem mit verschiedenen magischen Begabungen hat mir gut gefallen. Ich mag Sofias trockene Art und ihren starken Überlebenswillen. Die Prüfungen sind immer sehr spannend und nervenaufreibend, so dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band.

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Spannende Prüfungen und düsteres Akademie-Setting
“The Ordeals" hat mich von den ersten Seiten an in seinen Bann gezogen. Auf knappt 500 Seiten erleben wir spannende Prüfungen, ein interessantes Magiesystem und einen rasanten Plot. Genau deshalb war das Buch so fesselnd: Es ist auf jeden Fall fast-paced in Bezug auf die Handlung. Es gibt kaum Passagen, die sich ziehen. Die Prüfungen folgen schnell aufeinander, wobei es durchweg spannend bleibt. Auch wird man immer von Plottwists überrascht, die ich persönlich auch kaum vorhergesehen habe.
Die Liebesgeschichte zwischen Sophia und Alden beginnt mit körperlicher Anziehung, ist dann aber wirklich slow burn. Auch der Spice nimmt eher wenig Raum ein, was ich persönlich mag. Die Entwicklung von Sophia und auch ihren Struggle mit Moral und dem eigenen Überleben haben sie als starke Protagonistin dargestellt, die nach und nach von einer Einzelkämpferin zu einer Teamplayerin wird, die das Wohl ihrer Freunde über ihr eigenes stellt.
Das Magiesystem mit verschiedenen magischen Begabungen hat mir gut gefallen. Nur am einigen wenigen Stellen kam es mir nicht ganz nachvollziehbar oder logisch vor. Das Ende war für mich unerwartet und ich warte jetzt schon ungeduldig auf Band 2.
Insgesamt ein Highlight im Genre Romantasy.

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The Ordeals von Rachel Greenlaw thematisiert in einer fantastischen Handlung Mut, Freiheit und den Kampf ums Überleben.

Sophia ist seit ihrer Kindheit an ihren grausamen Onkel, den Sammler, gebunden, nachdem er einen Blutsbund von ihr gefordert hat. Als sie von Killmarth erfährt, einer Elite-Akademie für Magiebegabte außerhalb der Kontrolle des Sammlers, sieht sie darin ihre Chance, sich von ihm zu befreien. Aber um dort aufgenommen zu werden, muss sie in brutalen Prüfungen gegen andere Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchemisten antreten. Nur die Mächtigsten werden diese »Ordeals« überleben. Sophia weiß, dass ihre Fähigkeiten als Illusionistin zu schwach sind, und tut sich mit dem mächtigen (und unerträglich attraktiven) Botaniker, Alden Locke, zusammen. Um lebend herauszukommen, muss sie ihre Magie stärken und herausfinden, wer Rivale und wer Verbündeter ist. Denn jetzt muss sie nicht nur ihr Herz schützen, sondern auch ihr Leben. Ist Sophia in ihrer Eile, dem Sammler zu entkommen, direkt in eine tödliche Falle geflüchtet?

The Ordeals ist eine Romantasy mit dem klassischen Kampf ums Überleben an einer Akademie für Menschen mit übernatürlichen Kräften. Starke und gefährliche Konkurrenz und ein starker Leistungsdruck sind ebenfalls vorhanden. Sowie die Gefühle, die zwischen den zwei Hauptcharakteren aufkeimen, und der innere Konflikt und die Selbstfindung.
Ich mag Sofias trockene Art und ihren starken Überlebenswillen. Aber auch den Willen, dem Leben zu entfliehen und ein besseres zu haben. Ich mag die Sticheleien zwischen Alden und ihr sehr gerne, die dieser Welt voller Gefahren etwas Leichtes und Normales geben. Sie ist sehr direkt. Sie ist ein kluges Köpfchen, was sie oft unter Beweis stellt. Man merkt auch, wie hingerissen sie ist, wenn es zu den Gefühlen für Alden kommt, die langsam, aber stetig in ihr aufkeimen, und ob sie ihm vertrauen kann.
Auch Alden und die Freundesgruppe haben mir viel Spaß beim Lesen bereitet. Sie waren sehr vielseitig und tiefgründig. Alden, der von der Vergangenheit geprägt ist und eine Last mit sich herumschleppt, die er nur bei Sophia mal in den Hintergrund rücken lässt.
Die Prüfungen sind immer sehr spannend und nervenaufreibend, was mich das Buch kaum aus der Hand legen ließ. Genauso wie die Welt und die Akademie drum herum.
Der Schreibstil war flüssig und mitreißend. Und das Ende absolut schockierend und fesselnd.

Jeder der Romantasy mit Dark-Akademia-Setting mag wird hier auf seine Kosten kommen. Es ist spannend, nervenaufreiben, gefühlvoll und bittersüß. Eine absolute Empfehlung.

5 stars
5 stars
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5 stars

💫Rezension: The Ordeals ~ Rachel Greenlaw💫

Eine magische Akademie, brutale Wettkämpfe und viele Geheimnisse. 🏰

Sophia will sich von ihrem Meister lösen und tritt daher der Killmarth Akademie bei. Doch bald muss sie festellen, dass die Prüfungen absolut lebensgefährlich sind und viel mehr im Hintergrund vor sich geht, als sie ahnt.🤺

Das Buch hat mich absolut überrascht, ich wollte mal kurz reinschnuppern und habe es dann irgendwie direkt durchgelesen. Die Handlung war konstant super spannend, vor allem die Prüfungen in der Akademie. Jede der "Ordeals" war komplett unvorhersehbar und ich fand es besonders toll, als Gargoyles vorkamen.
Sophia hat sich echt tapfer geschlagen und immer wieder clevere Lösungen gefunden. Und trotz der krassen Rivalität, hat sie sogar echte Freunde gefunden und Gefühle entwickelt. Die Lovestory mit Alden war wundervoll, Slow Burn, aber mit einem Prickeln von Anfang an.
Auch die ganzen Geschehnisse um die Prüfungen herum waren echt interessant und ich habe die ganze Zeit mit Sofia mitgerätselt.
Teilweise haben mich die Auflösungen nicht 100% überzeugt, aber trotzdem war ich weiterhin gespannt und das Ende hat mich komplett überrascht.

Jetzt kann ich den zweiten Teil gar nicht abwarten und das Buch nur jedem empfehlen, der Dark Academy Geschichten mag.

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Hier in diesem Buch entführt uns die Autorin in eine düstere, gnadenlose Welt voller Prüfungen, Geheimnisse und Magie. Die Protagonistin Sophia ist seit klein auf an ihren Onkel gebunden und erfüllt diverse Aufträge. Sie will aus diesem Leben ausbrechen und merkt erst später, dass alles miteinander zusammen hängt und dennoch bleiben viele Fragen offen.
So wird sie in etwas hinein gezogen, dessen Auswirkungen sie noch nicht in Gänze erfassen kann.
Ein sehr gelungenes Buch, welches mich mit sich gezogen hatte und trotz der vielen Seiten sehr schnell gelesen war. Zu fesselnd war es für mich und nur schwer konnte ich es zur Seite legen. Ein Buch mit starken und sehr gut dargestellten Protagonisten mit Tiefe und einem erstklassigen Schreibstil.

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The Ordeals ist ein starker Auftakt einer düsteren Fantasy-Dilogie. Sophias Kampf um Freiheit, Identität und Überleben hat mich schnell gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Die Geschichte wird aus ihrer Ich-Perspektive erzählt, was sie nahbar, empathisch und glaubwürdig macht – trotz der grausamen Umstände, die sie seit ihrer Kindheit ertragen muss.

Besonders überzeugt haben mich das düstere Akademie-Setting, die brutalen Prüfungen und das durchdachte Magiesystem mit seinen vier Richtungen. Die Atmosphäre ist angespannt und bedrückend, ohne überladen zu wirken. Die romantischen Elemente entwickeln sich langsam, glaubwürdig und stehen der Handlung nicht im Weg.

Auch wenn manche Entwicklungen vorhersehbar sind, punktet das Buch mit Spannung, starken Charakteren und einem fiesen Cliffhanger, der neugierig auf die Fortsetzung macht.

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Sophia De Winter setzt all ihre Hoffnungen auf die geheimnisumwobene Killmarth-Akademie. Denn nur wenn sie in den elitären Hallen ein Zuhause findet, kann sie ihrem tyranischen Onkel, dem Käfig, der ihr Leben ist, entfliehen … Selbst das Wissen, sich vorab in den potentiell tödlichen „Ordeals“ beweisen zu müssen, hält die junge Illusionistin nicht davon ab, den Versuch zu wagen. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass ihre eigenen Fähigkeiten zu schwach sind – und sie ihr Vertrauen einem nicht ganz fremden Rivalen schenken muss. Aber Alden Locke kann kein schlechteres Los sein als der „Sammler“ …

Rachel Greenlaw entführt uns in eine Dark-Academia-Story, deren dichte, bedrückende Atmosphäre die LeserInnen sogleich umfängt. Zu Beginn bekommen wir einen kleinen Eindruck von Sophias Situation, ihrer Gefangenschaft und der Aufträge, zu denen sie gezwungen wird, sind Teil von Verlust und Wahrheiten, die Fragen in der 20-Jährigen aufwerfen.

Voller Details kam das Setting – mit besonderem Augenmerk auf die Prüfungen, die Hallen der Killmarth und deren Umgebung – zur Geltung, während die Storyline durchweg von Mystik, Ehrfurcht und einer subtilen Bedrohung, von Misstrauen und Vorsicht begleitet wird. Das Worldbuilding, die verschiedenen Arten der Wirker und die Gegebenheiten dieser Welt, insbesondere der Universität, werden nach und nach aufgegriffen und verständlich dargelegt.
Zwar waren die wenigsten Figuren nahbar eingebunden, doch der Umstand, dass jedeR eigene Intentionen verfolgt, nie sicher, wer die Wahrheit spricht, gibt der Geschichte einen gewissen Reiz. Sophia war in meinen Augen eine Frau, die sich sowohl ihrer Schwächen als auch ihrer Stärken, ihrer Reize und Ziele bewusst ist, die ihre Fesseln unter allen Umständen lösen und nichts mehr wollte als ein Leben in Freiheit. Dass die Ordeals und ihre Ausbildung an der Killmarth-Akademie nicht das Schwierigste sind, das in den kommenden Wochen auf Sophia wartet, ahnt die ehemalige Jägerin noch nicht.

Im Verlauf lässt De Winter langsam ihre Mauern fallen, lässt von Gedanken, die sie seit ihrer Kindheit begleiten, ab, wächst über sich hinaus und schöpft Hoffnung … eine, die sie zerstören könnte. Sophias Hintergründe bewegen, doch manch ausschweifende, hochtrabende Analyse ihrer Erkenntnisse zerrte die Story unnötig in die Länge. Hingegen hätte der romantischen Entwicklung zwischen ihr und Alden mehr Zeit – mehr Argwohn – gutgetan. Nichtsdestotrotz mochte ich die Protagonistin und den Botaniker, ihre Gespräche und das hier und da spritzige Geplänkel. Stilistisch hält Greenlaw an einem eindringlichen Ton fest, an klaren Worten und greifbaren Beschreibungen, die uns an das düstere Geschehen fesseln.

„The Ordeals“ ist eine Dark-Romantasy, in der Spannung und Konkurrenzkämpfe, Verrat, Magie, Angriffe und etliche Wendungen, Blut und Action samt Gefühl zugegen sind – und ein Ende, das auf die Fortsetzung fiebern lässt.

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Alte Magie, eine elitäre Akademie, tödliche Prüfungen, ein paar Vampire und Werwölfe und ein Hauch Murder Mistery. Mit The Ordeals hat die Autorin alle Knöpfe gedrückt die es braucht um mich zu begeistern.

Im Zentrum steht Sophia, eine Protagonistin, die nichts so sehr will, wie frei sein. Dieser Wunsch treibt sie an auch unbequeme Wege zu gehen. Manchmal unsicher, oft mutig. Sie ist gerissen, klassischer harte Schale weicher Kern Typ. Ihre Reise ist weniger eine klassische Heldenstory als eine schmerzhafte Selbsterkenntnis: Wer bin ich, wenn ich genau hinschaue? Und wieviel Raum für Entwicklung gibt es?

An ihrer Seite steht Alden Locke. Eine Greenflag mit Ecken und Kanten. So Selten das er wirklich im Gedächtnis bleibt. Die romantische Entwicklung zwischen den beiden wirkt stellenweise etwas zu abrupt, bleibt für mich aber insgesamt nachvollziehbar und emotional stimmig.

Besonders gelungen finde ich persönlich das Worldbuilding. Es ist präsent, ohne sich aufzudrängen, entfaltet sich langsam und lässt Raum zum Atmen. Genau das macht die Geschichte zugänglich, auch für Fantasy Einsteiger. Fand ich gut gelöst.

Die Atmosphäre trägt deutliche Schottland Vibes in sich. Kühl, mystisch, leicht melancholisch und rau.

Das Ende ist grausam. Für einen kurzen Moment glaubt man wirklich, jetzt sei alles gut. Und dann wird einem bewusst… ist der erste Teil einer Reihe und wir haben ja noch 20 Seiten und dann bricht das Chaos aus!

The Ordeals ist ein gelungener Auftakt. Charmant geschrieben, sauber aufgebaut und mit genug Dunkelheit, um neugierig zu machen. Lediglich die Dialoge hätten für mich mehr Tiefe haben können. Ich bin definitiv bereit für mehr.

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Wenn Schlagworte wie Harry Potter und Panem fallen, sind die Erwartungen groß. Aber The Ordeals konnte diese Erwartung zum großen Teil tatsächlich erfüllen. Knallharte Todesfälle, spannende Magie und eine echt coole Protagonistin (auch wenn sie zu Schluss etwas "döschig" wurde). Spannender Schluss, ich freue mich auf die Fortsetzung.

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The Ordeals von Rachel Greenlaw hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Dieser Roman verbindet düsteres Setting, vielschichtige Charaktere und einen intensiven emotionalen Sog zu einem Leseerlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde. Für mich ist dieses Buch ein Paradebeispiel dafür, wie atmosphärische Spannung und charakterliche Tiefe zu einer fesselnden Gesamterzählung verschmelzen – daher meine uneingeschränkten 5 Sterne.

Was The Ordeals so besonders macht, ist das Setting. Rachel Greenlaw entwirft eine Welt, die gleichermaßen geheimnisvoll und bedrohlich wirkt, voller Schatten und Überraschungen. Schon nach wenigen Seiten war ich vollständig in der Welt der Protagonist:innen angekommen, spürte die beklemmende Atmosphäre und die unterschwellige Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Die Beschreibungen sind detailreich, aber nie überladen – sie malen ein lebendiges Bild, das mich stets in der Geschichte gehalten hat.

Ebenso stark sind die Charaktere. Greenlaw versteht es meisterhaft, Figuren zu erschaffen, die komplex, widersprüchlich und zutiefst menschlich sind. Ich habe ihre inneren Konflikte, Hoffnungen und Ängste hautnah miterlebt und oft mit ihnen mitgefühlt. Besonders beeindruckt hat mich, wie die Autorin die Entwicklung der Figuren – ihre Stärke, ihre Verletzlichkeit und ihre Entscheidungen – behutsam und glaubwürdig zeichnet, sodass jede von ihnen ein Eigenleben entwickelt.

Der Schreibstil ist klar, eindringlich und zugleich einfühlsam. Rachel Greenlaw trifft den Ton genau – sie lässt Raum für Spannung, Reflexion und emotionale Tiefe, ohne den Leser zu überfordern. Die Balance zwischen Handlung, innerer Entwicklung und atmosphärischem Erzählen ist hervorragend gelungen.

„Manchmal sind es die Prüfungen, die uns brechen, aber am Ende formen sie uns zu dem, was wir wirklich sind.“

Dieses Zitat bringt auf den Punkt, worum es in The Ordeals geht: Konfrontation, Wandel und innere Stärke. Es sind nicht nur die äußeren Herausforderungen, die die Geschichte vorantreiben, sondern vor allem die inneren Reisen der Figuren, die mich nachhaltig bewegt haben.

Mein Fazit: The Ordeals ist ein beeindruckend gut erzählter Roman, der Setting und Charaktere auf meisterhafte Weise vereint. Er fordert, fesselt und belohnt den Leser durch starke emotionale Momente und eine dichte Atmosphäre. Für alle, die gerne tief in Geschichten mit komplexen Figuren und starker Stimmung eintauchen, ist dieses Buch ein absolutes Muss. Eine klare 5-Sterne-Empfehlung!

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Großartige Spannung wird in dieser Geschichte aufgebaut und man kann nicht aufhören zu lesen. Die Die Figuren sind sehr interessant charakterisiert und sehr einfallsreiche Ereignisse, ein spannender Lesespass. Nur der Abschluss ist sehr dramatisch und hinterlässt den Leser etwas plötzlich, das scheint als würde es eine weitere Geschichte geben.

4 stars
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Die Gestaltung des Buches ist wirklich wunderschön. Ich liebe die Kombination aus Gold und Schwarz, die das Buch zu etwas Besonderem macht. Außerdem liebe ich, dass die wichtigsten Magiebegabungen auf der Innenseite der Buchdeckeln vorgestellt werden, sodass man einen guten Überblick hat, ohne zu viel zu erfahren.

Die Story war ebenfalls extrem vielversprechend: Sophia deWinter muss seit sie klein ist, Aufträge für ihren Onkel, den sogenannten Sammler, erledigen. Sie ist durch einen starken Blutschwur an ihn gebunden, der sie davon abhält, seine Befehle zu verweigern. Die einzige Möglichkeit, sich von ihm zu befreien, ist die Aufnahme in Killmarth, der Elite-Akademie für Magiebegabte. Dort ist sie außerhalb seiner Reichweite und die Akademie ist dafür bekannt, durch ihre Schutzrunen Schwüre und Flüche abwehren zu können. Doch schon bei ihrer Aufnahmeprüfung merkt Sophia, dass ihre Illusionsmagie nicht stark genug sein wird, um ein komplettes Semester voller gefährlicher Prüfungen und hinterhältiger Mitanwärter zu überleben. Etwas widerwillig schließt sie eine Allianz mit dem mächtigen Botaniker Alden Locke, um endlich zu lernen, ihre Magie besser zu kontrollieren. Doch dann sterben immer mehr Anwärter auf mysteriöse Art und Sophia weiß nicht, wem sie noch vertrauen kann.

Ich war wirklich gespannt auf dieses Buch, weil ich die Kombination aus tödlichen Prüfungen und einer Akademie für Magiebegabte wirklich spannend fand. Außerdem fand ich die Gestaltung des Buches so schön, dass ich wirklich nicht daran vorbeigehen konnte. Zum Glück hat das Buch meine Erwartungen größtenteils erfüllen können. Das liegt auch daran, dass der Schreibstil wirklich gut war. Ich habe ein bisschen gebraucht, um wirklich in die Geschichte zu finden, weil sie zu Beginn einem anderen Buch sehr ähnelte, das ich vor kurzem gelesen hatte, aber das ändert sich zum Glück spätestens mit dem Start der Ordeals. Als ich dann erstmal richtig in der Geschichte war, bin ich nur so durch die Seiten geflogen und wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht.

Ich hatte anfangs ein bisschen Probleme, die Charaktere kennenzulernen. Sophia ist lange Zeit sehr zurückhaltend, was andere Personen angeht und ich hatte dadurch das Gefühl, ebenfalls einen gewissen Abstand zu ihnen und zu ihr zu haben. Dazu kommt noch, dass gefühlt alle Charaktere ihre eigene Agenda haben und keiner komplett offen ist. Das alles ist sehr nachvollziehbar, weil sie versuchen, die begrenzten Plätze als Studenten der Killmarth Academy zu bekommen und die Ordeals, die sie durchlaufen müssen, um dorthin zu gelangen, sind teilweise extrem gefährlich. Dadurch dass alles, was Sophia über sich weiß, vom Sammler kommt und schnell deutlich wird, dass er nicht immer ehrlich zu ihr war, hatte ich oft das Gefühl, dass sie selbst einfach noch nicht weiß, wer sie ist und dadurch fällt es auch als Leser ein bisschen schwer, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sie in bestimmten Situationen handelt. Ähnliches gilt aber für so gut wie alle Charaktere, sodass ich das Gefühl hatte, sie erst zum Ende hin wirklich kennenlernen zu können.

Alles in allem habe ich das Buch vor allem wegen des Settings wirklich genossen und bin nur so durch die Seiten geflogen, allerdings habe ich sehr lange gebraucht, um die Charaktere kennenzulernen und zum Ende haben sich die Ereignisse so überschlagen, dass ich nicht mehr genau wusste, wie ich alle neuen Erkenntnisse verarbeiten sollte. Ich will nach dem krassen Cliffhanger aber unbedingt direkt den zweiten Teil lesen und freue mich schon richtig darauf.

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Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Leider war die Romance mir doch auf Dauer etwas zu zentral in der Handlung, ohne jedoch wirklich Tiefe aufzubauen, doch davon abgesehen gefiel es mir gut. Ein toller Auftakt mit spannenden Charakteren, denen ich auch nach dem Ende noch nicht wirklich traue. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung!

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Wow!!!! Dieses Ende hat mich richtig gebrochen... armer Greg
Das Buch erinnert mich an eine Jugendbuch reihe die ich damals so geliebt habe. Da geht es auch um verschiedene Portale und Prüfungen darin, Werwölfen und bösen Kreaturen.
Das Buch ist sehr gelungen und ich bin mehr als gespannt darauf wie es weiter geht!!!!!

4 stars
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Sophia De Winter ist eine sogenannte Wirkerin und seit ihrer frühen Kindheit durch einen Blutsbund an den Sammler gebunden. Er kontrolliert ihr Leben und nutzt ihre magischen Fähigkeiten für seine eigenen Zwecke. Als Sophia von der Elite Akademie Killmarth erfährt, die außerhalb seines Einflusses liegt, sieht sie darin ihre einzige Chance, sich aus dieser Abhängigkeit zu befreien. Der Weg dorthin führt jedoch über tödliche Prüfungen, die nur wenige überleben.

Der Einstieg in die Geschichte ist düster und atmosphärisch. Die Welt der Wirker wird nach und nach eingeführt, ohne den Leser sofort mit Informationen zu überladen. Themen wie Macht, Kontrolle und Fremdbestimmung ziehen sich konsequent durch die Handlung. Sophia ist eine sympathische Protagonistin, die besonders durch ihre Loyalität und Hilfsbereitschaft auffällt. Sie ist bereit, für andere einzustehen und niemanden zurückzulassen, was sie menschlich und nahbar macht. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Ordeals, gefährliche Prüfungen, die über das Weiterkommen an der Akademie entscheiden. Diese sorgen für Spannung, sind jedoch unterschiedlich stark umgesetzt. Einige Prüfungen sind sehr fesselnd, andere wirken eher funktional und nicht immer vollständig durchdacht. Killmarth selbst dient dabei mehr als Rahmen für die Prüfungen. Ein klassischer Akademiealltag mit Unterricht oder intensiverem Worldbuilding steht weniger im Fokus. Die zwischenmenschlichen Beziehungen entwickeln sich vergleichsweise schnell. Gefühle entstehen ohne viel Vorlauf, auch wenn die Verbindungen zunächst stark von Zweckgemeinschaften geprägt sind. Innere Zweifel und Konflikte werden dabei nicht immer konsequent vertieft, was die emotionale Entwicklung stellenweise etwas zu glatt wirken lässt.Im letzten Teil der Geschichte zieht das Tempo deutlich an und die Bedrohung wird spürbarer. Die Handlung steuert klar auf eine Eskalation zu und bereitet den Übergang zu einer Fortsetzung vor. Die Ereignisse sind spannend, wirken stellenweise jedoch sehr geballt und lassen wenig Raum zum Nachwirken.

Insgesamt bietet The Ordeals solide und gut lesbare Fantasy mit einer zugänglichen Hauptfigur und klaren Konflikten. Besonders geeignet ist das Buch für eine jüngere Zielgruppe oder Fantasy-Neulinge. Unterhaltsam und spannend, auch wenn es insgesamt eher im Mittelfeld bleibt.

4 stars
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Beim E-Book fehlt leider eines der großen Highlights, nämlich das wirklich wunderschöne Cover mit farbigem Buchschnitt. Gerade bei einem Titel wie diesem ist das schade, denn optisch macht das Buch einiges her. Inhaltlich kann The Ordeals diesen kleinen Verlust aber mehr als ausgleichen.
Die Killmarth Academy ist eine staatlich geförderte Schule für Magiebegabte, die gezielt Kämpfer gegen gefährliche, blutsaugende Wesen ausbildet. Die Prüfungen sind brutal, gnadenlos und oft ein Kampf auf Leben und Tod, um schwächere Kandidaten konsequent auszusieben. Genau dieser hohe Einsatz sorgt von Anfang an für Spannung.
Für die Waise Sophia ist Killmarth die einzige Chance, ihrem übermächtigen und äußerst geheimnisvollen Onkel zu entkommen. Seine Rolle bleibt lange rätselhaft, ebenso die Vergangenheit ihrer Eltern, was die Geschichte zusätzlich geheimnisvoll macht.
Besonders gelungen sind die Prüfungen selbst. Sie sind kreativ, mörderisch und nervenaufreibend beschrieben. Das Buch liest sich dadurch sehr flüssig und zieht einen schnell hinein.
Die Liebesgeschichte mit ihrem Kommilitonen Alden Locke bleibt dagegen eher blass. Die Gefühle entwickeln sich zu schnell und hätten mehr Raum und Aufbau vertragen. Auch die Kampfszenen sind stellenweise etwas zu ausführlich, was mich persönlich schnell langweilt.
Trotz kleiner Schwächen überwiegt die Spannung klar. Am Ende bleiben bewusst viele offene Fragen. Vor allem rund um Sophias Familie und ihren Onkel ist für mich nicht alles aufgeklärt. Gerade deshalb macht das Buch große Lust auf die Fortsetzung, die ich definitiv lesen werde.

4 stars
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Das war mein erstes Buch von Rachel Greenlaw und wow, bin ich begeistert!

Darc Academia vom Feinsten, ohne toxisch zu sein wie andere.

Sophia muss sich entscheiden, ob sie weiterhin in den Fängen ihres zwielichtigen Onkels bleibt und für ihn arbeitet, oder sich einer Reihe von tödlichen Prüfungen stellt, um frei zu leben. Sie entscheidet sich für den schwierigen Weg und geht nach Killmarth, der Akademie für Wirkende.
Die Prüfungen sind tödlich und stellen sie immer wieder auf die Probe und vor die Entscheidung, für sich alleine zu kämpfen oder doch nach Verbündeten unter den anderen Hoffnungsvollen zu suchen.

Eine spannende Geschichte, die zwischenzeitlich einen kleinen Einbruch im Tempo hatte, welches aber gegen Ende wieder gefunden wird.

Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil und kann das Buch nur empfehlen!

Vielen Dank an NetGalley und Klett-Cotta für die Möglichkeit, das Buch zu lesen.

5 stars
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Manchmal gibt es keinen Weg zurück

Sophia DeWinter ist eine mehr oder minder begabte Illusionistin und dem Sammler zu Diensten. Durch einen magischen Vertrag, den sie als Kind unterschrieb, an ihn gekettet, fristet sie ein Leben mit Botengängen und niederen magischen Verrichtungen. Ihre einzige Hoffnung auf ein besseres Leben ist die berühmt-berüchtigte Killmarth-Academy. Doch die Aufnahmeprüfung ist ein gut gehütetes Geheimnis.
Als eines Nachts ihre einzige Vertraute in ihren Armen stirbt, gibt es für Sophia kein Zurück mehr, denn sie weiß, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit die Nächste sein wird.
Doch es ist bei weitem nicht ihre schwerste Aufgabe, herauszufinden, wie sie eine Studentin werden kann oder wem sie trauen kann, und wem nicht. Das Schlimmste fängt damit gerade erst an.

Ich habe mit vielem gerechnet und eher einen typischen Dark-Academia-Roman erwartet, aber hallo, was war denn bitteschön das für eine spektakuläre Geschichte?
Auch wenn am Anfang alles daher eher undurchsichtig wirkte, bin ich vom Setting der Welt und dem Aufbau des Magiesystems total begeistert.
Die Hintergrundgeschichte ist eher düster und trotzdem schafft es Rachel Greenlaw, ihre Welt in bunten Farben zu zeichnen.
Welche Grausam- und Absonderlichkeiten da wirklich dahinter stecken, bekommen wir erst nach und nach mit.

Man leidet gleich von Beginn an mit Sophia mit und ihr Schicksal bricht einem echt das Herz. Und doch hatte ich zwischendurch so meine Momente, wo ich ihr am liebsten ins Gewissen geredet hätte, ein bisschen weniger vorsichtig zu sein, um ein bisschen Spaß zu haben. Auch wenn ich ihr Verhalten und die Vertrauensprobleme sehr gut nachvollziehen konnte.

Und auch wenn die Handlung um Sophias Herkunft und ihre Magie ein klitzekleines bisschen vorhersehbar war, gab es genug Fallstricke in der Handlung, dass es nicht langweilig wurde.

Ein Buch, welches man gut in einem Schwung gut durchlesen kann.
Ich bin schon sehr auf Band 2 gespannt, denn schon Band 1 deutet an, dass da noch so viel mehr kommt.

5 stars
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The Ordeals hat mich mit seiner düsteren Grundstimmung und dem Fokus auf Prüfungen und Machtkämpfe sofort neugierig gemacht. Die Geschichte fühlt sich von Beginn an angespannt an – als würde ständig etwas Unsichtbares über den Figuren schweben, bereit zuzuschlagen, sobald jemand einen Fehler macht.

Die Protagonistin steht im Zentrum eines Systems, das gnadenlos ist und keine Schwäche verzeiht. Besonders spannend fand ich ihren inneren Konflikt: der Wunsch zu überleben, ohne sich selbst zu verlieren. Ihre Entwicklung ist geprägt von Angst, Mut und der Frage, wie viel man opfern darf, um stärker zu werden. Das wirkt roh und stellenweise sehr intensiv.

Die tödlichen Prüfungen sind klar das Herzstück der Geschichte. Sie sorgen für Spannung, treiben die Handlung voran und zeigen, wie brutal diese Welt sein kann. Nicht jede Prüfung ist rein körperlich – viele fordern moralische Entscheidungen heraus, was dem Buch zusätzliche Tiefe gibt. Gerade diese Momente haben bei mir am meisten Eindruck hinterlassen.

Das Magiesystem bleibt stellenweise bewusst mysteriös. Alte Magie und neue Mächte treffen aufeinander, ohne sofort vollständig erklärt zu werden. Das erzeugt Atmosphäre, kann aber auch fordernd sein, weil man als Leser:in nicht immer alle Regeln kennt. Wer detailliertes Worldbuilding sucht, muss Geduld mitbringen.

Rachel Greenlaws Schreibstil ist klar, eher kühl und passt gut zur ernsten Stimmung der Geschichte. Emotionen werden nicht ausgeschlachtet, sondern gezielt eingesetzt. The Ordeals ist kein leichtes Fantasybuch, sondern eines, das fordert – seine Figuren genauso wie die Leser:innen.

Am Ende bleibt ein angespanntes, neugieriges Gefühl zurück. Eine Geschichte über Macht, Überleben und die Frage, wie viel Dunkelheit man in sich zulassen kann, um nicht daran zu zerbrechen.

4 stars
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Eine wirklich spannende und interessante Story. Ich mochte das World-Building und auch die Charaktere und ich freue mich sehr auf den nächsten Band dieser Reihe.

4 stars
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The Ordeals wird als Highlight der Veröffentlichungen im ersten Halbjahr 2026 von der Hobbitpresse beworben. Dementsprechend sieht auch die Promotion zu dem Titel aus.
Ich war etwas irritiert, da die Beschreibungen und Werbetexte zwar auf einen interessanten Inhalt hinwiesen, aber irgendwie wollte es für mich nicht so richtig zum Profil der Hobbitpresse passen.
Umso gespannter war ich, als ich die Gelegenheit hatte das eBook als Rezensionsexemplar zu ergattern.
Und was soll ich sagen: es ist defintiv ein Highlight und passt schon ins Profil.
The Ordeals ist Dark Academia Fantasy von der spannenden Sorte.
Di Geschichte beginnt mit Sophia die in einer Bar mit einem Typen anbandelt. Dabei ist sie weniger an ihm interessiert, vielmehr möchte sie Informationen erhaschen, da die Akademie, die Magier ausbildet bald ihre Geheime Aufnahmeprüfung stattfinden läßt.
Sophia sieht in einer Aufnahme bei der Killmarth ihre einzige Chance auf Flucht aus ihrem jetzigen Leben, in dem sie von ihrem Onkel zur Arbeit in seine "Geschäft" gezwungen wird und ein magisches Armband ihr nicht erlaubt sich weiter von ihm zu entfernen.
Doch vieles ist nicht so wie es scheint und eigentlich sind die Umstände ihres Lebens noch so viel komplexer, als sie bisher auch nur vermutet hat.
Einmal in Killmarth angenommen wird sie mit anderen Magiern in einen Wettkampf um die eigentlichen Studienplätze geschickt. Dabei passieren nicht nur Unfälle im Rahmen der gestellten Aufgaben, auch der Ehrgeiz der anderen Mitstreiter um die begehrten Plätze sorgen für den ein oder anderen Todesfall. Und dann ist dort noch Alden, der Typ aus der Bar. Doch wem kann man einheitlich trauen in diesem Setting?
Das Wolrdbuiling ist spannend. Zwischendurch ein bisschen Film noir Gefühl, dann ein erwachsenes Hogwarts, der Kampf gegeneinander wie man es aus den Tributen von Panem kennt und der alles überspannende Bogen der noch eine ganz andere Bedrohung ins Spiel bringt.
Die Charaktere sind sympathisch und wachsen einem schnell ans Herz, was das mitfiebern noch intensiver macht.
Mit hat dieser erste band ausgesprochen gut gefallen und ich hoffe, dass zeitnah die deutsche Übersetzung von Band 2 erscheint. Wenn ich es richtig gesehen habe, wird dieser im Herbst auf dem englischsprachigen Markt veröffentlich.

5 stars
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Sophia De Winter muss an der magischen Elite Akademie Killmarth aufgenommen werden, da sie seit ihrer Kindheit an ihren Onkel, den Sammler gebunden ist. Um dort aufgenommen zu werden muss sie brutale Prüfungen gegen anderer Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchemisten bestehen, da nur die Mächtigsten diese „Ordeals“ überleben werden. Da ihre Fähigkeiten als Illusionistin zu schwach sind geht sie ein Bündnis mit dem mächtigen Botaniker Alden Locke ein. Um zu überleben muss sie ihre Magie stärken und herausfinden wer Verbündeter und wer Rivale ist.
Mir war Sophia sofort sympathisch und mich hat auch ihre Entwicklung überzeugen können. Ich konnte ihre Selbstzweifel nachvollziehen und auch verstehen, dass sie nicht so leicht anderen vertrauen kann und will. Alden ist auch ein spannender Charakter, den man nicht so leicht durchschauen kann, da er auch seine Geheimnisse hat. Die Liebensgeschichte zwischen Sophia und Alden baut sich sehr langsam auf, was ich sehr passend fand. Es wird einem generell nicht leicht gemacht zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, was mir sehr gut gefallen hat. Das Setting ist düster aber atmosphärisch beschrieben. Die Geschichte ist ziemlich brutal und teilweise blutig.
Ich habe dieses Buch geliebt und fiebere jetzt schon der Fortsetzung entgegen. Ich kann dieses Buch empfehlen, wenn man Dark Academia lesen möchte, da es hier wirklich sehr düster zugeht.

5 stars
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The Ordeals überzeugt mich in gleich mehreren Punkten:

-Setting: eine düstere Akademie, auf einer Gezeiteninsel. Rund herum eine Welt / Städte mit einem Vibe aus Altertum und etwas Moderne, vor allem geleitet durch die vorherrschende Magie.

-Charaktere: Ein bisschen Found Family, auf jeden Fall tolle und interessante Freunde/Bekannte, bei denen man stellenweise noch nicht sicher ist ob sie Freunde oder Feinde sind. Das hält die Spannung hoch!

-Magiesystem: die Beherrschung von einer der vier Magierichtungen, welche unterschiedliche Ausprägungen und Stärken haben. Ich finde es cool, dass zum Beispiel nicht jeder Botaniker stur die gleichen Fähigkeiten hat sondern je nach Persönlichkeiten Varianzen ausgebildet sind. Auch, dass Magie einen Preis hat finde ich gut umgesetzt

Das Ende lässt mich etwas melancholisch zurück, gleichzeitig freue ich mich total auf den zweiten Band, da die Absolventengruppe jetzt einiges zu tun haben wird.

Von mir eine klare Leseempfehlung.

Das Buch in kurz und knackig: Eine überzeugende Dark Academia Geschichte, mit einer starken Protagonistin, die durchdachte Entscheidungen trifft und nicht blindlings in jede Falle läuft. Ein Magiesystem, das authentisch wirkt und vielfältig gestaltet ist - nicht one size fits all, sondern individuelle Ausprägungen passend zum Charakter.

5 stars
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„The Ordeals" von Rachel Greenlaw ist ein atmosphärischer Romantasy-Roman, der mich mit seiner Welt und den Charakteren gepackt hat. Vier Sterne von fünf, weil die Charakterentwicklung und die Story überzeugen, auch wenn das Tempo stellenweise langsamer wird.

Charakterentwicklung

Sophia DeWinter startet als Illusionistin, die an ihren grausamen Onkel gebunden ist. Sie wirkt zunächst unsicher in ihrer Magie, doch durch die Prüfungen wächst sie enorm. Ihre Stärke liegt in Cleverness und Anpassungsfähigkeit, sie lernt Vertrauen aufzubauen und Schwächen in Stärken zu wandeln.
Alden Locke, der Botanist, ergänzt sie perfekt mit seiner Strategie und Tiefe. Ihre Dynamik entfaltet sich langsam, voller Spannung und gegenseitigem Respekt. Andere Figuren wie Rivalen und Verbündete bekommen genug Raum, um nuanciert zu wirken, ohne zu überladen.

Story und Handlung

Die Handlung dreht sich um die tödlichen Ordeals, Prüfungen für den Zutritt zur Elite-Akademie Killmarth. Sophia kämpft um Freiheit in einer Welt voller Magiearten wie Botanik und Alchemie. Die Story baut clever Spannung auf, mit Allianzen, Verrat und Magieentfaltung. Jede Prüfung testet nicht nur Fähigkeiten, sondern auch Charakter. Die Atmosphäre ist immersiv, mit versteckter Magie und hohen Einsätzen. Es fühlt sich wie ein langsamer Aufstieg an, der in intensiven Momenten explodiert.

Schreibstil und Atmosphäre

Greenlaws Stil ist flüssig und bildhaft, sie malt eine Welt, die greifbar wird. Dialoge klingen natürlich, Beschreibungen ziehen ein ohne zu übertreiben. Die Romantasy-Elemente sind subtil, der Fokus liegt auf Abenteuer und Wachstum. Es gibt Chemie zwischen Sophia und Alden, die emotional berührt, ohne zu dominieren. Perfekt für Fans von Prüfungs-Settings mit Tiefe.

Insgesamt ein starker Auftakt zu einer Serie, der Charaktere und Story priorisiert. Sophia's Weg hat mich emotional mitgenommen, die Ordeals halten die Spannung hoch. Ideal für Romantasy-Liebhaber, die Entwicklung schätzen. Ich freue mich auf mehr, trotz kleinerer Längen in der Mitte. Empfehlenswert für einen gemütlichen Leseabend.

4 stars
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Das Buch macht schon durch seine hochwertige Verarbeitung und die edlen schwarzen und goldenen Elemente einen sehr eleganten Eindruck. Auf den Innenklappen vorne und hinten werden die vier Pfeiler der Magie erklärt: Botanik, Alchemie, Maskerade und Illusion. Wer diese Magie beherrscht, wird als „Wirker“ bezeichnet.
Die Protagonistin Sophia DeWinter ist eine Wirkerin und spezialisiert auf Illusionen. Sie lebt in Gefangenschaft bei ihrem Onkel, der nur „der Sammler“ genannt wird. Schon als Kind musste sie einen Vertrag unterschreiben, der sie lebenslang an ihn bindet, und durch ein Silberarmband wird sie gezwungen, stets in seiner Nähe zu bleiben.
Durch einen Zufall erfährt Sophia von den kommenden Aufnahmeprüfungen der Killmarth Academy. Dort können Wirker sogenannte Ordeals bestehen, um als Studenten aufgenommen zu werden und ihre Magie weiter zu entwickeln. Doch die Prüfungen sind gefährlich, der Wettbewerb hart, und Sophia muss sehr genau abwägen, wem sie vertrauen kann. Neben den tödlichen Fallen und Intrigen spielt auch Freundschaft, Täuschung und die Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit eine große Rolle. Eine zarte Liebesgeschichte mit einigen spicy Szenen rundet das Ganze ab.
Die Erzählung ist überwiegend linear, Überraschungen oder Wendungen halten sich in Grenzen. Erst gegen Ende gibt es einige „Aha“-Momente, auch wenn manche vorhersehbar bleiben. Die bildhafte Schreibweise und die konsequente Ich-Perspektive aus Sophias Sicht lassen jedoch stark in ihre Gedankenwelt eintauchen. Ihre Unsicherheit, Empathie und ihr unbändiger Kampfgeist werden greifbar, und die Entwicklung ihrer Figur empfand ich als besonders gelungen. Sophia ist eine starke Protagonistin, die weiß, was sie will, und alles dafür einsetzt.
Das Ende wirkt zwar etwas abrupt, enthält aber einen kleinen Cliffhanger für den Folgeband – dennoch fühlt sich die Geschichte an sich abgeschlossen an. Wer das Buch gern mag, wird sich auf den nächsten Band freuen, auch wenn viele Fragen bereits beantwortet wurden.

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5 stars

Sophia lehnt mittlerweile die Welt ab, in der sie lebt. Durch einen Vertrag an ihren „Sammler“ gebunden, muss sie auf dessen Anordnung Informationen beschaffen. Doch als dann bei einem Auftrag ihre beste Freundin und der einzige Mensch, den sie wie eine Mutter geliebt hat und von der sie ebenfalls geliebt wurde, stirbt, ist für Sophia der Punkt erreicht und sie flieht und will in Killmarth Magie studieren.

Meinung:

Ein Fantasy-Roman mit Elementen eines krassen Thrillers und romantischer Liebesgeschichte.

Die Protagonisten sind sehr gut gelungen. Auch der Einstieg in die Geschichte ist grandios, denn nachdem sie tatsächlich die Bedingungen für die Teilnahme an der „Aufnahmeprüfung“ für Killmarth geschafft hat, setzen tödlich endende „Ordeals“ ein, in denen sich jeder Anwärter bewähren muss. Da einige Szenen später in der Geschichte in einem regelrechten Gemetzel enden, ist das Buch nicht unbedingt für zartbesaitete Leser geeignet.

Dass dabei praktisch von der ersten Stunde an auch Tote gefunden werden, bringt auch Elemente eines Thrillers mit, der im Laufe der Geschichte aufgedeckt wird. Dass Sophia sich von der ersten Minute an zu Alden Locke hingezogen fühlt, macht ihr ebenso viel Angst, wie es ihr hilft, denn die ersten Prüfungen müssen paarweise bestanden werden. Doch Sophia wagt es nicht Alden zu vertrauen, auch wenn die gegenseitige Anziehungskraft zu spüren ist. An diesem Punkt beginnt zart eine romantische Liebesgeschichte mit jeder Menge Herausforderungen.

Die Geschichte ist hoch spannend von der ersten Minute an erzählt und bildhaft beschrieben. Da die Geschichte aus der Perspektive von Sophia erzählt ist, durchleide ich als Leser jede Prüfung mit Sophia mit. Dabei kommen die Prüfungen und Herausforderung völlig unerwartet aus ständig wechselnder Richtung, denn die Magie ermöglicht das. In der Schule wird von den Professoren etwas verboten und natürlich generiert genau das besondere Anziehungskraft und Neugier.

Die Geschichte endet mit einem ultimativen Cliffhanger, denn das Buch ist eigentlich der Auftakt.

Fazit:

Grandioser Einstieg in eine Buchreihe, die sofort Lust zum Weiterlesen weckt: fünf Sterne.

5 stars
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Sophia DeWinter ist Illusionistin und an den Sammler gekettet. Durch einen magischen Vertrag weiß er, wo sie sich befindet und sie kann sich aus den magischen Ketten nicht befreien. Ihr einziger Ausweg ist Killmarth. An der Universität kann sie dem Sammler entfliehen und ihre magischen Fähigkeiten verbessern. Doch dafür muss sie die Ordeals bestehen. Und diese sind tötlich!

"The Ordeals" ist der Auftakt zur Killmarth-Academy-Reihe von Rachel Greenlaw und hat mich gut unterhalten. Die Autorin erschafft eine düstere, magische Welt, in der das Recht des Stärksten zählt und Täuschungen an der Tagesordnung sind. Und obwohl diese Welt faszinierend ist, hat mir ab und an der Tiefgang gefehlt.

Sophia DeWinter erzählt ihre Geschichte und ist getrieben von Angst, Wut und den Wunsch zu überleben. Sie ist misstrauisch und muss schnell lernen, dass sie kaum etwas über die magische Welt weiß, in der sie lebt. Ich habe sie von Anfang an gemocht, auch wenn sie streckenweise oberflächlich blieb. An ihrer Seite steht der Botaniker Alden Locke. Gutaussehend (natürlich!), mächtig (selbstverständlich!) und geheimnisvoll (überraschend!). Das Duo fand ich angenehm, doch auch Alden erhält nicht mehr als ein paar oberflächliche Eigenschaften.

Die Geschichte ist spannend und konnte mich über weite Strecken mitreißen. Die Düsternis war gut, wenn auch nicht tiefgründig, ausgearbeitet. An manchen Stellen hätte ich mir mehr Atmosphäre gewünscht, um die Beklemmung der Figuren zu glauben.

Das Ende lässt genügend Spielraum für eine Fortsetzung, auf die ich mich freue.

Ein Buch für all jene, die gern die düstere Seite von Magie sehen wollen!

4 stars
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Wow – dieses Buch hat es wirklich in sich! The Ordeals hat mich von der ersten bis zur letzten Seite komplett geflasht. Der Schreibstil ist packend, die Story fesselnd und die Charaktere unglaublich gut ausgearbeitet – ich habe einfach alles daran geliebt.
Von Anfang bis Ende bleibt die Handlung spannend, sodass ich völlig im Buch versunken bin und es kaum aus der Hand legen konnte.
Das Ende macht extrem neugierig und verspricht eine großartige Fortsetzung. Ich kann es kaum erwarten, weiterzulesen!

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Spannende Fantasy „The Ordeals“ von Rachel Greenlaw hat mich als Leser gut unterhalten und bietet eine interessante, magische Welt mit einer spannenden Grundidee. Die Atmosphäre ist dicht und die Geschichte entwickelt sich fesselnd, auch wenn nicht alle Elemente vollständig überzeugen konnten. Insgesamt eine gelungene Fantasygeschichte, die Spaß macht zu lesen und neugierig auf mehr, trotz kleinerer Schwächen.

4 stars
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Sophia De Winter lebt in einem goldenen Käfig aus Angst. Der Blutsbund mit ihrem grausamen Onkel, dem Sammler, raubt ihr jede Hoffnung auf Freiheit. Killmarth, die abgeschottete Elite-Akademie für Magiebegabte, wird zu ihrem letzten Ausweg. Doch der Preis ist hoch: tödliche Prüfungen, in denen nur die Stärksten überleben. Rachel Greenlaw erschafft mit Killmarth eine düstere, faszinierende Welt, in der Magie ebenso verführerisch wie gefährlich ist.

Sophia überzeugt als verletzliche, aber entschlossene Heldin. Die Dynamik zwischen ihr und dem charismatischen Botaniker Alden Locke verleiht der Geschichte sehr viel emotionale Tiefe sehr. Die Ordeals sind brutal, überraschend und treiben die Handlung voran. Misstrauen und Machtspiele verweben sich zu einem Sog.

The Ordeals ist intensiv, atmosphärisch und romantisch, ohne seine dunkle Kante zu verlieren. Ein fesselnder Auftakt, der lange nachhallt.

5 stars
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Mir hat das Buch Ordeals von Rachel Greenlaw total gut gefallen. Es ist eine etwas düstere, aber total fesselnde Geschichte. Schon der Klappentext hat mich direkt fasziniert mit den magischen Prüfungen die der Protagonstin bevorstehen.

Der Schreibstil der Autorin liest sich sehr flüssig und ich mag ihre Art wie sie Dinge beschreibt sehr! Die Geschichte wird aus der ICH-Perspektive von Sophia erzählt. Das finde ich hier sehr gelungen, da man so tief in ihre Gedanken und Gefühlswelt eintauchen kann. Auch die magische Welt hat sie sehr gut beschrieben, sehr komplex und bildgewaltig, aber nicht so dass man es nicht nachvollziehen oder verstehen könnte. Besonders gefallen haben mir die Kapitelüberschriften, diese bleiben einfach im Gedächtnis und sind rückschauend total passend gewählt. Auch die Magiewelten, die sie in der Geschichte beschreibt sind etwas besonderes und sehr vielseitig. So finden sich hier Alchemiebegabte, Illusionisten, Schüler die in Botanik oder Maskerade bewandert sind. Zudem tauchen auch magische Wesen auf.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Ordeals, die tödlichen Prüfungen. Diese führen zu einer Spannung die sich durch die gesamte Geschichte zieht und man möchte immer wissen wie es wohl weitergehen wird. Die Geschichte punktet hier auch mit einer Unvorhersehbarkeit, die man selten in Storys findet. Auch das Academy-Setting der Geschichte fand ich sehr passend. Es hebt sich von anderen Academy-Geschichten durch die konstante Spannung ab.

Der einzige Punkt, der mir nicht so zugesagt ist, ist die Liebesgeschichte. Diese kam mir in der Story zu kurz bzw. es ging alles gefühlt viel zu schnell. Innerhalb eines Semester ist es bereits "die große" Liebe und mir haben hier die Tiefe und die Darstellung der Gefühle gefehlt.

Insgesamt hatte ich schöne Lesestunden mit dem Buch. Magie, Academy, Prüfungen, Spannung und eine Enemies-to-Lover Geschichte runden das Buch gelungen ab.

4 stars
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4 stars

The Ordeal erzählt die Geschichte von Sophia DeWinter, die an den Sammler gebunden ist und nur durch ihre Zusage, an der Killmarth Academy teilzunehmen, von diesem Bann befreit wird. Was zunächst wie eine Chance wirkt, entpuppt sich schnell als gefährlicher Weg: Tödliche Prüfungen – die Ordeals – warten auf sie, ebenso wie dunkle Geheimnisse, neue Beziehungen und die ständige Frage, wem sie wirklich trauen kann.

Das Buch ist klar im Bereich Fantasy mit einem Hauch Romance angesiedelt, wobei der Fokus deutlich auf der Fantasy liegt – und genau das hat mir richtig gut gefallen. Die Dark-Academia-Vibes in Kombination mit Deadly Trials sorgen für eine düstere, spannende Grundstimmung, die sich durch die gesamte Geschichte zieht.

Meine Erwartungen wurden größtenteils erfüllt, und vor allem hat mir das Lesen einfach Spaß gemacht. Das Setting und das Worldbuilding sind eines der großen Highlights des Romans. Die Welt wirkt lebendig und gut durchdacht, und das Magiesystem, das im Verlauf der Handlung immer stärker in den Fokus rückt, ist spannend aufgebaut und nachvollziehbar erklärt. Die Atmosphäre ist durchgehend düster und fesselnd – man merkt, wie viel Wert hier auf Stimmung gelegt wurde.

Auch die Spannung bleibt konstant hoch. Die Prüfungen sind gefährlich, oft unberechenbar, und die Plot Twists haben mich mehr als einmal überrascht – teilweise sogar richtig erschreckt. Das Erzähltempo ist angenehm moderat, sodass man gut mitkommt. Es gibt zwar kleinere Längen, diese haben meinen Lesefluss aber kaum gestört und der Geschichte insgesamt nicht geschadet.

Besonders mochte ich die Hauptfigur Sophia. Sie ist nahbar, vielschichtig und trägt viele persönliche Schicksale mit sich, die sie im Laufe der Geschichte verarbeiten muss. Ihre innere Stärke und ihr Durchhaltewillen machen sie zu einer Protagonistin, mit der man mitfiebert. Auch die Nebenfiguren sind interessant gestaltet und bringen zusätzliche emotionale Tiefe in die Geschichte.

Insgesamt ist The Ordeal eine atmosphärische, spannende Fantasygeschichte mit einem starken Setting und überzeugenden Charakteren. Kleine Schwächen verhindern für mich zwar die volle Punktzahl, dennoch hatte ich sehr viel Freude beim Lesen und würde das Buch definitiv weiterempfehlen.

4 von 5 Sternen ⭐

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4,5✨

Ohhh wie mich das lesen bei diesem Buch einfach direkt abgeholt hat. Ich war so drin das ich Ort & Zeit total aus den Augen verloren habe, so gerne hab ich Sophia begleitet 🥹🙈

Sophia durch die tödlichen & magischen Trials zu begleiten hat total mich total gefesselt & emotional mitgerissen. Das man am Anfang nicht wusste wen man trauen kann hat es total spannend gemacht, ich hatte mehrmals Gänsehaut beim lesen. Der Schreibstil fand ich so so gut & ich warte jetzt sehnsüchtig auf Band 2, weil nach dem Ende (excuse me, mein Herz macht sowas doch nicht mit! 😭) brauche ich dringend die Gewissheit, das dass eventuell doch nicht passiert ist. 😭

Die Dark Academia Vibes in dem Buch mochte ich so so gerne, ich hab mich, trotz der düsteren & tödlichen Prüfungen im laufe des Buches irgendwie wohlgefühlt. Was unter anderem vielleicht an der Freundesgruppe gelegen hat?

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar ✨🥹

5 stars
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Die Aufnahmeprüfung
The Ordeals gelten als die brutalste aller Prüfungen. Denn unter allen Anwärtern werden nur die 20 besten die Möglichkeit bekommen, im Anschluss an der Elite-Schule zu studieren. Vier verschiedene Magiebegabungen sind vertreten. : Botaniker, die alles was mit Pflanzen zu tun hat verändern und wirken können. Illusionisten, die wie der Name sagt, Illusionen schaffen oder auflösen können, Wandler, die sich anpassen können und die Alchemisten, die Königsdisziplin. Mir gefällt in dem Buch, dass die einzelnen Magierichtungen nicht einfarbig sind, sondern sehr facettenreich daher kommen. Nicht jeder Botaniker ist gleich, sondern jeder lebt seine Magie in eine andere Art und Weise aus. Das macht es sehr spannend und abwechslungsreich.
Abgesehen davon finde ich das Buch sehr gelungen. Der Schreibstil ist eingänglich und hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Handlung ist Abwechslungsreich, es gibt eine Durststrecken und die Charaktere sind spannend und bergen ihre eigene Geschichte. Das Buch ist von der Aufmachung der Seiten einfach gehalten.
Die Aufgaben sind gefährlich und es wird schnell deutlich, dass es keine normale Aufnahmeprüfung ist. Da steckt ehr dahinter. Zumal die Prüfungen mit vielen Todesfällen begleitet werden. Es gilt also auch hier zu erfahren, wer seine Konkurrenten frühzeitig aus dem Weg schafft. Eigentlich sollte Sophia ja gar nicht bei der Prüfung teilnehmen, sie hat sich eingeschlichen. Doch während den Prüfungen erfährt sie einiges über sich und ihre Vergangenheit.
So haben wir mehrere Handlungsstränge, spannende Charaktere, etwas viel Blutvergiessen und Tod, aber ich muss gestehen, dass das von dem dunklen Cover her auch für mich passt. Es ist keine Romance, für grosse Gefühle wurde Sophia nicht erzogen. Dennoch ist auch ihr Herz nicht aus Stein und sie beginnt Freundschaften zu schliessen, hier und da auch etwas mehr.
Bis zum Ende bleibt es spannend, auch was die Rolle der vermeidlichen Nebencharaktere angeht gibt es hier immer wieder mal Enthüllungen. Das gefällt mir.
Für mich eine klare Leseempfehlung für Freunde von Fantasy, dunkle Akademie Settings, Prüfungen, geheime Vergangenheit, etwas Romantik, starke Charakter

5 stars
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The Ordeals von Rachel Greenlaw ist ein gelungener Reihenauftakt, der mich von Anfang an gepackt hat. Die Geschichte ist spannend erzählt, das Worldbuilding macht neugierig, und die Figuren wirken interessant genug, um unbedingt weiterlesen zu wollen. Besonders gefallen hat mir, wie schnell man in die Handlung hineingezogen wird, ohne dass es überladen wirkt. Insgesamt hat mir das Buch echt gut gefallen – ein starker Start in die Reihe, und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

4 stars
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Wer nach einer spannenden Romantasy mit tödlichen Prüfungen sucht, ist hier genau richtig.

Rezension zu "The Ordeals" von Rachel Greenlaw
Verlag: Klett-Cotta
Seitenzahl: 480 Seiten
Erscheinungstermin: 17.01.2026

Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.

Inhalt:
Sophia ist seit ihrer Kindheit durch ein Armband magisch an ihren Onkel, den Sammler gefesselt. Sie muss für ihn Aufträge ausführen und wenn sie sich weigert, drohen ihr furchtbare Konsequenzen.

Um sich von ihrem Onkel zu lösen und in Freiheit zu leben zu können muss sie an der Elite-Akademie Killmarth studieren. Doch hier wird nicht jeder aufgenommen. Sie muss sich zuerst einigen gefährlichen Prüfungen stellen.

Da Sophia weiß, dass ihre Magie nicht stark genug dafür ist, geht sie eine Partnerschaft mit Alden Locke ein. Er soll ihr helfen diese Prüfungen zu bestehen und vor allem zu überleben.

Persönliche Meinung:
Wer nach einer spannenden Romantasy mit tödlichen Prüfungen sucht, ist hier genau richtig.

Die Geschichte von Sophie hat mich direkt in ihren Bann gezogen und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das liegt zu einem an der fesselnden und anschaulichen Schreibweise der Autorin, aber auch an der interessanten Welt in der sich Sophie befindet. Das Magiesystem, welches aus Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchemisten, besteht ist leicht verständlich und es macht viel Spaß immer mehr über die Fähigkeiten der einzelnen Personen zu erfahren.

Sophie und einige der anderen Charaktere habe ich direkt ins Herz geschlossen. Mit ihr habe ich gehofft, gebangt und mitgelitten. Mit Aldan hatte ich am Anfang so meine Probleme, die sich im Laufe des Buches aber wieder gelöst hatten. Ich hätte mir nur insgesamt mehr Szenen gewünscht, in denen die Anziehung und Spannungen zwischen den beiden noch mehr hervorkommt.

Abschließend kann ich The Ordeals nur jedem weiterempfehlen und bin sehr gespannt zu erfahren, wie es bei Sophia nach dem Ende des ersten Teils weitergeht.

4 stars
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Dieses Buch hat mich vollkommen überrascht. Die Geschichte hat eine absolute Sogwirkung und zuletzt hatte ich dieses Gefühl nur bei "Die Tribute von Panem" und "Harry Potter". Dieses Buch hat mich einfach gefesselt.

Doch vielleicht zunächst zum Inhalt:
Sophia möchte ihr Leben endlich wieder selbst bestimmen und dem Sammler entkommen. Daher beschließt sie, an die magische Killmarth Academy zu flüchten. Dafür muss sie jedoch einige magische (und tödliche) Prüfungen bestehen. Diese stellen alles infrage und es kommen immer mehr Geheimnisse ans Licht. Stets an ihrer Seite ist ihr Partner Alden. Doch kann sie ihm vertrauen? Sie muss sich nicht nur den Gefahren der Prüfungen, sondern auch den Gefahren der Akademie stellen und gegen Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchemisten antreten. Nur die Stärksten werden bestehen. Erkenne deine Rivalen, schließe Bündnisse und versuche nicht zu sterben.

Meinung:
Wie bereits erwähnt war ich ab Seite eins absolut fasziniert. Die Autorin hat es geschafft eine magische Welt zu erschaffen und mich als Leser darin gefangen zu halten. Der Schreibstil war super angenehm und hatte eine absolute Sogwirkung. Auch die Charaktere fand ich super spannend. Man weiß nie so Recht, wem man vertrauen kann bzw. wer Freund und wer Feind ist. Es wird mit Andeutungen und Geheimnissen gespielt und als Leser erfährt man langsam immer mehr. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und wir erleben die Killmarth Academy durch Sophias Augen und Gedanken.
Die Handlung ist stets spannend und man will einfach immer weiterlesen. Die magischen Kräfte und Begabungen sind meiner Meinung nach sehr gut beschrieben und erklärt. Dadurch das jede Prüfung sich mit einer Fähigkeit beschäftigt, bekommt man hier auch noch weitere Einblicke.

Fazit:
Dieses Buch ist bereits jetzt ein Highlight für mich und ich freue mich unglaublich auf die Fortsetzung.

5/5 Sterne

Vielen Dank an den Klett-Cotta Verlag und Netgalley DE für das digitale Rezensionsexemplar.

5 stars
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Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit
Ich liebe das Cover, es ist nicht nur perfekt passend für das Buch sondern spiegelt für mich auch die mystische Stimmung im Buch wieder.
Ich mag den Schreibstil sehr gerne und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Ja, was soll ich groß zu dem super Buch sagen....die Stimmung auf den ersten Seiten war schon toll. Es war direkt spannend und düster.
Ich wusste nicht wirklich mit was ich es zutun hatte aber die Protagonistin Sophia auch nicht.
Es fängt alles gänzlich schlecht und tragisch für Sophia an und auf den ersten Seiten war mein Herz schon gebrochen.
Die vielen Prüfungen und was sie alles meistern muss....es ist mehr als spannend und auch bleibt es so düster und geheimnisvoll.
Ich kann die Geschichte rund um die Akademie nur empfehlen und auch freue ich mich sehr auf den zweiten Teil.
Das Ende war natürlich ei Cliffhanger und noch mal mit einer Wendungen die ich habe nicht kommen sehen.
Diese Welt ist so dunkel und voller Gefahren, dass ich immer weiterlesen wollte.
Hier gibt es eine dicke Empfehlung von mir und 5 Sterne.

5 stars
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The Ordeals handelt von Sophia, die aufgrund eines Vertrages an ihren mysteriösen Onkel, den Sammler, gebunden ist. Um den Vertrag zu durchbrechen, nimmt sie an den Aufnahmeprüfungen von Killmarth College teil. Doch es sind nicht nur die Aufnahmeprüfungen potenziell tödlich...

Die Prämisse des Buches hat mich komplett in den Bann gezogen. Innerhalb kürzester Zeit habe ich das Buch verschlungen! Jedes Mal, wenn ich das Lesen unterbrechen musste, habe ich mich dabei erwischt, wie ich darüber nachgedacht habe, wie es wohl weitergeht. Ein Buch voller Spannung, Nervenkitzel und überraschender Wendungen. Atmosphärisch war das Buch düster und mysteriös aufgebaut, was mich sehr begeistert hat. Es gibt Romance in diesem Buch, diese liegt aber nicht im Fokus. Wer auf spice steht, kommt hier auf seine Kosten - wer daran kein Interesse hat, aber auch.
Einzig das Wordbuilding war für mein persönliches Empfinden etwas zu mau. Die Welt außerhalb von Killmarth College hat sich für mich leider nicht erschlossen, das Religionssystem wurde für mich auch zu beiläufig erzählt.. da hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Hoffe da aber auf einen zweiten Teil, in dem das mehr erforscht wird!

4 stars
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The Ordeals packt mit einer intensiven, düsteren Geschichte voller Prüfungen, Spannung und emotionaler Tiefe. Die Charaktere kämpfen nicht nur ums Überleben, sondern auch mit sich selbst – fesselnd und eindringlich bis zur letzten Seite.

4 stars
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Sophia DeWinter wünscht sich nichts mehr als Freiheit. Sie ist seit Kindestagen an ihren Onkel gebunden, für den sie grausame Aufträge ausführen muss. Der einzige Ausweg ist es an der Killmarth Academy angenommen zu werden, denn diese Akademie fördert Magiebegabte und kann alle vorherigen Wirkungen entbinden, auch die ihres Onkels. Doch die Aufnahme besteht aus Prüfungen, die tödlich enden können und die Plätze sind begrenzt. Sophia, als eher schwache Illusionistin, ist deutlich im Nachteil. Dennoch schreitet sie mit eisernem Willen ins Abenteuer und begibt sich in Lebensgefahr: Alles für die Hoffnung endlich frei zu sein und ihre Magie zu entfalten.

Das war richtig gut! Es gibt ein einzigartiges Magiesystem, was ich sehr toll fand. Jedes Kapitel ist voller Spannung, man kann das Buch eigentlich nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin konnte überzeugen und ich liebe es, wenn Kapitel eigene Überschriften haben. Zwischen Sophia und Alden sprühen eigentlich von Anfang an die Funken. Die Entwicklung der beiden ist auf jeden Fall schön zu beobachten gewesen, wie sie sich immer mehr vertraut haben.

Insgesamt ist es eine düstere Romantasy Story im Academia Setting mit Murder Mystery-Anteil, weil es unter den Hoffnungsvollen einen Mörder gibt. Die Autorin hat hier auf jeden Fall erfolgreich falsche Fährten gestreut, sodass ich niemals auf den Mörder gekommen wäre. Der Plot Twist am Ende der letzten Prüfung war nicht weltbewegend, weil ich schon etwas in die Richtig vermutet habe, aber es war stimmig und hat super zur Storyline gepasst.

Seit wirklich langer Zeit endlich eine Fantasywelt, die mich abholen konnte. Ich freue mich unfassbar auf Band 2, da das Ende von Band 1 vielversprechend geklungen hat.

4 stars
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Rezension

Buchname: The Ordeals: Alte Magie. Neue Mächte. Tödliche Prüfungen. | In limitierter Erstauflage mit wunderschön gestaltetem Farbschnitt (Killmarth Academy, Band 1)
Autor: Rachel Greenlaw
Seiten: 480 (Print)
Fromat: als Print, Hörbuch und Ebook erhältlich
Verlag: ‎ ‎ ‎ Klett-Cotta
Sterne: 4

Cover:
Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen bzw weißfarbenen Buchstaben im oberen Bereich. Man kann ein goldene Stadt, schwarze Welle und Ornamente auf dem Cover erkennen.. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.

Klappentext: (aus Amazon übernommen)

Limitierte Erstauflage mit wunderschönem Farbschnitt:
Luxuriös geprägte Buchdecke
Atemberaubend gestalteter Vor- und Nachsatz
Rundum gestalteter Farbschnitt
Gold schimmernder Druck auf dem Schutzumschlag
»Ich habe es von Anfang bis Ende geliebt.« Cecilia Ahern
Sophia De Winter ist in ihrem Leben gefangen und sieht nur einen Ausweg: Sie muss an der magischen Elite-Akademie Killmarth aufgenommen werden. Dort warten nicht nur tödliche Gefahren auf sie, sondern auch Gefühle, die sie sich nie hätte träumen lassen. Rachel Greenlaw schreibt atmosphärische, fesselnde Romantasy, die ihresgleichen sucht.
Sophia ist seit ihrer Kindheit an ihren grausamen Onkel, den Sammler, gebunden, nachdem er einen Blutsbund von ihr gefordert hat. Als sie von Killmarth erfährt, einer Elite-Akademie für Magiebegabte außerhalb der Kontrolle des Sammlers, sieht sie darin ihre Chance, sich von ihm zu befreien. Aber um dort aufgenommen zu werden, muss sie in brutalen Prüfungen gegen andere Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchemisten antreten. Nur die Mächtigsten werden diese »Ordeals« überleben. Sophia weiß, dass ihre Fähigkeiten als Illusionistin zu schwach sind und tut sich mit dem mächtigen (und unerträglich attraktiven) Botaniker, Alden Locke, zusammen. Um lebend herauszukommen, muss sie ihre Magie stärken und herausfinden, wer Rivale und wer Verbündeter ist. Denn jetzt muss sie nicht nur ihr Herz schützen, sondern auch ihr Leben. Ist Sophia in ihrer Eile, dem Sammler zu entkommen, direkt in eine tödliche Falle geflüchtet?

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.

Charaktere:

Die Hauptprotagonistin ist Sophia
Der Hauptprotagonist ist Alden


Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen.
Meinung:

!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!

Mir hat „The Ordeals: Alte Magie. Neue Mächte. Tödliche Prüfungen“ von Rachel Greenlaw recht gut gefallen. In diesem Buch geht es um Sophia, die seit ihrer Kindheit an ihren Onkel gebunden ist – für sie gibt es nur einen Ausweg, eine Elite-Akademie für Magiebegabte. Um dort aufgenommen zu werden, muss sie sich den stärksten Zauberer, Alchemisten und Botaniker stellen. Um zu überleben und aufgenommen zu werden tut sich Sophie mit Alden zusammen. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Mir persönlich hat der Auftakt echt ganz gut gefallen. Ich mochte die ganze Art und Weise von Rachel total gerne. Sie hat einen locker leichten Schreibstil, der absolut spannend war. Aber das hing auch echt mit der Geschichte rund um Sophie zusammen. Für mich war die Story sehr gut ausgearbeitet und absolut stimmig. Ich bin nur so durch das Buch geflogen, weil ich immer wissen wollte, wie es weiter geht. Mir hat auch die bildhafte Beschreibungen gut gefallen. Teilweise war es ein bisschen „zu viel“ aber das ging schon. Ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht. Ich hatte ein paar sehr spannende Lesestunden. Deshalb bekommt „The Ordeals“ von mir sehr verdiente 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Fazit:

Toller Auftakt einer neuen vielversprechenden Fantasyreihe

4 stars
4 stars
4 stars
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Sophia ist eine Diebin. Sie ist an den Sammler gebunden und arbeitet für ihn. Ihr angeblicher Onkel.
Aber sie will da raus.
Also muss sie bei der Feuerprobe mitmachen, eine Aufnahmeprüfung für Killmarth.
Sie besteht sie und kommt nach Killmarth.
Aber dort gehen die Prüfungen weiter.

Bei der Feuerprobe lernt sie Alden kennen. Sie beiden sind bei den weiteren Prüfungen Partner.

Ich kriege Hogwarts Vibes. Klar. Eine magische Akademie fernab von allem.
Sophia ist ein spannender Charakter.
Auch ihre Freunde mag ich total.
Eine gute Truppe.


Klar erinnert es an Harry Potter, hat trotzdem seinen eigenen Charme und Spice...

Insgesamt: mir hat es gut gefallen.
4/5

4 stars
4 stars
4 stars
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"The Ordeals" hat mich mit den Academy Vibes ihren seinen Bann gezogen.🕍🏫

Rachel Greenlaw entwirft eine düstere, bedrückende Welt, in der Freiheit kein Geschenk, sondern ein Kampf ist – und genau das macht Sophias Geschichte so eindringlich. Ihre Verzweiflung, ihr Wunsch nach Selbstbestimmung und die ständige Angst vor dem Sammler sind spürbar und verleihen der Handlung eine emotionale Tiefe, die weit über eine klassische Academy-Fantasy hinausgeht.

Besonders gelungen fand ich das Magiesystem und die Prüfungen an der Killmarth Academy. Die „Ordeals“ sind brutal, kreativ und gnadenlos – sie erzeugen echte Spannung, weil niemand sicher ist und jede Entscheidung Konsequenzen hat. Die verschiedenen magischen Disziplinen (Illusionisten, Botaniker, Alchemisten, Maskierer) bringen Abwechslung und geben der Welt Struktur, ohne sie zu überladen. Dass Sophia als vermeintlich „schwache“ Illusionistin startet, macht ihre Entwicklung umso interessanter und glaubwürdiger.

Die Dynamik zwischen Sophia und Alden Locke ist ein klassisches Romantasy-Element, funktioniert hier aber gut. Alden ist nicht nur der attraktive, mächtige Verbündete, sondern bringt auch Reibung, Unsicherheit und moralische Grauzonen mit. Die Romantik drängt sich nicht in den Vordergrund, sondern entwickelt sich langsam aus Misstrauen, Zweckgemeinschaft und gegenseitigem Respekt – was mir persönlich sehr gefallen hat.✨️🤎🧡

Das Tempo ist insgesamt hoch, an manchen Stellen hätte ich mir jedoch etwas mehr Raum für Nebenfiguren oder die Akademie selbst gewünscht. Trotzdem überwiegt klar der positive Eindruck: Die Mischung aus Dark Academia, Romantasy und Survival-Elementen ist stimmig und fesselnd.

The Ordeals ist ein starker Auftakt, der Lust auf mehr macht. Für mich ist das Buch ein intensiver Einstieg in eine Reihe, die noch Potenzial nach oben hat – und definitiv ein Titel, der im Gedächtnis bleibt.
⭐️4

4 stars
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„The Ordeals“ ist der erste Band der Killmarth Academy Romance von Rachel Greenlaw. Sophie gibt alles, um die Aufnahmeprüfungen der Killmarth Academy zu bestehen und sich dadurch von ihrem grausamen Onkel zu befreien. Doch die Herausforderungen dort sind groß, die Prüfungen tödlich und dann ist da auch noch der Botaniker Alden…
4.5 ⭐️ Ein ziemlich spannendes Romantasybuch, das ich sehr gerne gelesen habe. Ziemlich fesselnd und atmosphärisch geschrieben. Das Worldbuilding und das Magiesystem fand ich auch sehr interessant, außerdem gibt es einige spannende Entwicklungen und Plottwists im Laufe der Geschichte. Das düstere Academysetting hat mich auch überzeugt, auch wenn die Geschichte für mich persönlich nicht ganz so brutal und mörderisch hätte sein müssen. Sophia selbst ist eine toughe, greifbare Hauptfigur, zudem gibt es einige (mitunter auch spicy) Romanceentwicklungen. Besonders gefallen haben mir darüber hinaus auch die Found Family Vibes. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!

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The Ordeals von Autorin Rachel Greenlaw, erschienen am 17.01.2026 im Klett-Cotta Verlag ist ein spannender, mitreißender Roman, den man in der wild wachsenden Landschaft des Romantasy Genres definitiv im Blick behalten sollte. Randvoll mit faszinierender Magie, tödlichen Herausforderungen und erschütternden Geheimnissen entführt der Roman seine Leserschaft in die geheimnisumwitterten und düsteren Hallen der Killmarth Academy. Hier liegen alle Hoffnungen und Träume unserer Protagonistin Sophia De Winter, denn nur hinter den schützenden Barrieren von Killmarth kann sie dem undurchschaubaren Ränkeschmieden ihres Onkels entfliehen. Gebunden durch einen magischen Vertrag ist Sophia seit ihrer frühsten Kindheit dazu verdammt für ihn, den sie nur als den Sammler kennt, zu arbeiten. Aber damit soll nun endlich Schluss sein. Sophia ist bereit ihre Ketten zu sprengen und alles zu riskieren, um einen der hart umkämpften Studienplätze an der Elite-Akademie zur ergattern. Sie will eine voll ausgebildete Magie-Wirkerin werden und ein für alle Mal der Kontrolle ihres Onkels entfliehen. Doch um einer tödlichen Gefahr zu entkommen, muss sie sich erst einer weiteren stellen. Nur wer die brutalen Aufnahmeprüfungen besteht, wird seinen Traum von einem Studium in Killmarth erfüllen können und alsbald muss Sophia bei den Ordeals nicht nur um ihr Leben kämpfen, sondern wohlmöglich auch um ihr Herz.
Das Buch kommt in einem wunderschönen Design, komplett mit geprägter Buchdecke, schimmerndem Golddruck und einem rundum gestalteten Farbschnitt und passt für meinen Geschmack hervorragend zur Geschichte und ihrer Stimmung. Zu meiner großen Freude hat mich das Buch aber nicht nur mit seinem schönen Äußeren bezirzt, sondern konnte mit auch inhaltlich total abholen. Der Schreibstil ist sehr leichtgängig und einnehmend, während es der Autorin hervorragend gelingt, gleich zu Anfang eine düstere und mysteriöse Atmosphäre zu etablieren, die einen durch das ganze Buch hindurch begleitet. Ich bin eigentlich nicht der allergrößte Dark Academia Fan (irgendwie ist der Funke nie übergesprungen), aber hier hat es für mich absolut funktioniert. Als würde man selbst in einem burgunderroten Rollkragenpullover frühmorgens an den Klippen von Killmarth stehen, den kalten Dunst der Küstenluft spürend und darüber nachsinnend, mit welcher Taktik man das nächste Ordeal am ehesten überlebt. Darüber hinaus hat mir gefallen, wie viel die Autorin in der Handlung zusammengebracht hat, ohne dass die Story überladen wirkte. Ein bisschen Konkurrenzkampf am Elite-College, eine Spur Murder-Mystery, ein faszinierendes Magiesystem, alles oder nichts Action Szenen und auf die gute Portion Romance musste man auch nicht verzichten. Letzteres hat sich nach meinem Gefühl auch gut in die Story eingefügt, wobei die Entwicklung zwischen Sophia und Alden für mich persönlich etwas schnell passiert (ich bin aber auch die-hard fan von Slow Burn, es ist also eher ein halber Kritikpunkt).
Die Protagonisten haben mir allesamt ganz gut gefallen, allerdings stach für mich keiner von ihnen besonders heraus. Sophia, wenn auch glaubhaft als Charakter ausgestaltet und überwiegend nachvollziehbar in ihren Handlungen und Entscheidungen, wirkte alles in allem ein bisschen austauschbar. Ich hing tatsächlich mehr an der Handlung als an ihrer individuellen Entwicklung, falls das irgendwie nachvollziehbar klingt. Zumindest bei Tessa und Greg war ich emotional etwas investierter. Am meisten mochte ich tatsächlich, dass einen die Autorin bei den meisten Figuren lange Zeit im Unklaren lässt, ob ihnen zu trauen ist. Was sind ihre Absichten? Verbirgt sie was? Ist er wirklich so wie es scheint? Ich war ständig auf der Hut und das war ein großes Plus in Puncto Unterhaltung.
Mein vielleicht größter Kritikpunkt wäre, dass die Sprache im Verlauf der Handlung manchmal sehr pathetisch geworden ist, besonders wenn Sophia mal wieder eine Erkenntnis über sich, ihre Gefühle oder jemand anderen und dessen Gefühle hatte. Dann hat sie eine bestimmte Situation oder Erkenntnis auf diese übertrieben hochtrabende Art durch analysiert und ein wenig Kalenderspruch-artig ihr Fazit gezogen. Das war definitiv nicht meins, obwohl ich fairerweise sagen muss, dass es mehr lustig als störend war.
Alles in allem hat mich The Ordeals dennoch super positiv überrascht. Während der ersten Kapitel war ich noch skeptisch, aber ehe ich mich versah, war ich mittendrin in dem Chaos aus Feuer, Illusionen, Ranken und Attentaten. Atmosphäre und Tempo haben ihr Übriges getan, sodass ich irgendwann richtig an den Seiten geklebt habe. Total unterhaltsam und abwechslungsreich, mit einem Finale das gespannt auf eine Fortsetzung macht.

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Ich habe The Ordeals als E-Book gelesen und bin mit gemischten, aber überwiegend positiven Gefühlen aus der Geschichte gegangen. Schon vorab: Die Grundidee hat mich sofort angesprochen. Eine magische Elite-Akademie, brutale Prüfungen mit tödlichem Ausgang und eine Protagonistin, die verzweifelt versucht, sich aus den Fängen eines grausamen Onkels – dem Sammler – zu befreien? Genau mein Beuteschema.

Der Einstieg fiel mir allerdings etwas schwer. Die Geschichte beginnt eher ruhig, und gerade zu Beginn hätte ich mir mehr Hintergrund zu Sophia, ihrer Vergangenheit und der Welt gewünscht. Sobald die Ordeals an der Killmarth-Akademie starten, zieht das Tempo aber deutlich an und die düstere, beklemmende Atmosphäre konnte mich richtig packen. Besonders das ständige Gefühl, dass niemand wirklich sicher ist und man kaum jemandem trauen kann, fand ich stark umgesetzt.

Sophia mochte ich als Protagonistin grundsätzlich gern, auch wenn mir stellenweise etwas emotionale Tiefe gefehlt hat. Ihre Beziehung zu Alden hatte schöne Momente und spürbares Prickeln, wirkte für mich aber nicht immer ganz rund in der Entwicklung. Dafür fand ich das Setting der Akademie, die tödlichen Prüfungen und die lauernden Gefahren sehr spannend, auch wenn ich mir bei Worldbuilding und Ordeals selbst manchmal mehr Ausarbeitung gewünscht hätte.

Das Ende hat mich dann wieder voll abgeholt: spannend, düster und mit einem fiesen Cliffhanger, der definitiv Lust auf Band 2 macht. Insgesamt ist The Ordeals ein gelungener Auftakt mit toller Atmosphäre und viel Potenzial nach oben – besonders für Fans von Dark Academia und Romantasy.

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Dark Academia trifft Romantasy – Suchtgefahr!

The Ordeals ist genau die Art von Romantasy, bei der man sich vornimmt, „nur ein paar Seiten“ zu lesen – und plötzlich ist es mitten in der Nacht. Rachel Greenslaw liefert hier einen richtig starken Auftakt, der Spannung, Magie und Romance perfekt miteinander verbindet.

Sophia ist eine Protagonistin, mit der man sofort mitfühlt. Ihre Situation ist düster, ihre Motivation klar: raus aus der Kontrolle ihres grausamen Onkels, rein in eine Welt, in der sie endlich selbst bestimmen kann. Killmarth als Elite-Akademie ist dabei kein sicherer Zufluchtsort, sondern ein Ort voller tödlicher Prüfungen, Intrigen und Machtspiele. Die Ordeals sind brutal, spannend und machen von Anfang an klar: Hier überlebt nicht jede*r.

Besonders gut gefallen hat mir, dass die Figuren keine Teenager mehr sind. Die Dynamik zwischen Sophia und Alden fühlt sich reif an, die Chemie stimmt, und das Knistern ist von der guten Sorte – langsam aufgebaut, aber intensiv. Enemies-to-allies mit ordentlich Spannung und Herzklopfen.

Das Worldbuilding ist spannend angelegt, auch wenn ich mir stellenweise noch mehr Infos gewünscht hätte. Die Idee, dass nur wenige Magie wirken können und diese auch noch in verschiedene Disziplinen aufgeteilt ist, hat richtig viel Potenzial – umso mehr Lust macht das auf den nächsten Band.

Fazit: The Ordeals ist ein fesselnder, atmosphärischer Reihenauftakt mit starken Figuren, gefährlichen Prüfungen und genau der richtigen Dosis Romance. Wer Dark-Academia-Vibes, Magie und knisternde Dynamiken liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Absolute Leseempfehlung – ich bin sowas von bereit für Band zwei.

Lieben Dank an Klett-Cotta für die Bereitstellung des Leseexemplars über Netgalley!

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Solange sie zurück denken kann, lebt Sophia De Winter bei ihrem Onkel, ein magisches Armband, das er einst aus einem Tropfen ihres Blutes schuf, fesselt sie an den kaltherzigen Mann. Um sich von dem Sammler und seinen Aufträgen zu befreien, sieht Sophia nur einen Ausweg, sie muss an den Aufnahmeprüfungen für die Killmarth Akademie teil nehmen. Gerüchten zufolge ist das Gelände von einem so starken Zauber geschützt, dass jede fremde Magie eliminiert wird. Allerdings ahnt Sophia noch nicht, dass sie in jeder einzelnen Prüfung ihr Leben aufs Spiel setzt, um all das zu überstehen, arbeitet sie mit dem Botaniker Alden Locke zusammen - doch kann sie ihm trauen, während sämtliche Anwärter in Konkurrenz zueinander stehen und an der Akademie nur Plätze für weniger als die Hälfte von ihnen vergeben werden?

"The Ordeals" von Rachel Greenlaw ist der spannende Auftaktband einer Fantasy-Reihe, der mich praktisch von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Sophia, aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird, war mir von Anfang an sympathisch, die Umstände, die ihr Leben seit Kindertagen bestimmen, haben sie zu einer starken jungen Frau geformt. Sowohl die Protagonistin als auch sämtliche andere Figuren habe ich authentisch und lebensecht empfunden, nach wenigen Sätzen war ich emotional bereits tief in die Handlung eingetaucht und habe Hoffnung, Aufregung und natürlich auch Kummer, Zweifel und Zuneigung mit Sophia geteilt.

Der Schreibstil hat mich durchgehend gefesselt, durch die Prüfungen und die mörderische Konkurrenz unter den Anwärtern hielt sich die Spannung auf einem konsequent hohen Niveau, es gab immer ein paar Geheimnisse, die mich abhalten wollten, das Buch zwischenzeitlich einmal aus der Hand zu legen. Wie es bei einem Reihenauftakt nicht anders zu erwarten war, endet das Buch mit einem ordentlichen Cliffhanger, so dass ich es kaum erwarten kann, bis der Fortsetzungsband erscheint. Dieser mitreißende Einstieg in die Geschichte der Killmarth Akademie hat mich dauerhaft fasziniert und begeistert, dafür spreche ich gern eine Leseempfehlung aus.

Fazit: Der spannende Reihenauftakt hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und begeistert, dieses fantasievolle Lesevergnügen empfehle ich daher gern weiter.

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Dieses Buch ist eine wunderschöne Romantasy.
Sophia ist eine starke Protagonistin. Ich habe so gern mit ihr mitgefiebert. Alles gelernt und kennen gelernt. Sie kommt aus einer trostlosen, gefühllosen und kalten Welt. Ihre Hoffnung ist eine Akademie, die sie nur von Erzählungen kennt. Doch Vertrauen kennt sie nicht.
Die Schule sollte ihre Rettung sein, doch das ist kleinste Hürde. Was danach alles auf die wartet. Was sie lernen, bezwingen und meistern muss. Wow! Tolles Worldbuilding. Auch ein schönes Magiesystem.
Ich möchte die Charaktere. Sophia ist sympathisch und rennt nicht naiv in jede Dummheit. Alden ist so facettenreich und damit ein toller Gegenpart. Auch Tessa, Greg... mein Herz hängt an Greg...

Die Plots sind stark. Auch überraschend.

Der Cliffhanger bricht einen aber das Herz...

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Sophias einzige Chance ihren Ziehvater zu entkommen, ist die Aufnahme an die Killmarth Academy. Denn nur so kann sie die auf erzwungene Magie, die sie an ihn fesselt hoffentlich lösen und das erste Mal nach vielen Jahren wieder frei sein. Nur leider ist schon die Aufnahmeprüfung ein Spiel auf Leben und Tod und das erste Jahr an der Akademie nicht besser. In gnadenlosen Prüfungen werden die Studenten auf die Probe gestellt. Wer durchfällt stirbt. Und dabei ist Sophia keine starke Magierin. Sie wird ihren Weg mittels Illusionen und ihrem starken Willen meistern müssen, wenn sie nicht scheitern will.
Ein spannendes und packendes Buch. Sophia und ihr Leben werden sehr detailliert beschrieben und ich hatte das Gefühl mit ihr zusammen in den dunklen Nächten an der Akademie zu sein. Auch die Begegnung mit dem geheimnisvollen Alden Locke und ihrer kleinen Chance mit ihm zusammen zu bestehen, fand ich sehr gut erzählt. Vor allem weil die Autorin es geschafft hat, mich komplett im Unklaren zu lassen bzgl. der Absichten der anderen Handelnden. Das rätseln und mitfiebern haben das Buch zu einem echten Pageturner gemacht. Super. Ich finde es toll und kann es nur empfehlen.

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„The Ordeals“ von Rachel Greenlaw hat mich von der ersten Seite an gepackt und lange nicht wieder losgelassen. Die Geschichte um Sophia De Winter, die aus der Unterdrückung durch ihren grausamen Onkel fliehen will und sich deshalb den brutalen Prüfungen an der magischen Elite Akademie Killmarth stellt, ist ein mitreißender Mix aus Spannung, Magie und aufkeimender Gefühlstiefe. Die Welt, die Greenlaw hier entwirft, fühlt sich lebendig und zugleich gefährlich an, und ich habe jede Wendung mitfiebernd verfolgt.

Die Prüfungen selbst sind clever konstruiert und fordern Sophia nicht nur in ihren magischen Fähigkeiten heraus, sondern auch in ihrer Intelligenz und ihrem Mut. Die Atmosphäre ist durchgehend dicht und dunkel, mit einer unterschwelligen Bedrohung, die stets mitschwingt und mich immer wieder überrascht hat. Besonders gefallen hat mir, wie Sophia trotz ihrer Schwächen wächst und lernt, wem sie trauen kann und wem nicht.

Die Beziehung zwischen Sophia und Alden Locke hat dem Ganzen eine zusätzliche emotionale Tiefe gegeben. Sie ist nicht einfach nur eine klassische Liebesgeschichte, sondern entwickelt sich organisch im Verlauf der Handlung und bringt Wärme und Spannung zugleich.

Der Schreibstil von Greenlaw ist fesselnd und bildhaft. An keiner Stelle habe ich mich beim Lesen gelangweilt. Die Kombination aus Magie, tödlichen Prüfungen und persönlichen Konflikten sorgt für ein Leseerlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde.

4 stars
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5 stars

Dieses Buch ist mein erstes Highlight dieses Jahr!
Hoffen wir, dass noch einige folgen werden!

Alte Magie. Neue Mächte. Tödliche Prüfungen.

Der Schreibstil ist gut und leicht zu lesen!
Die Geschichte hat es in sich.

Sofia De Winter erledigt "arbeiten" für den Sammler.
Der Sammler ist ihr Onkel, ihre Eltern haben Sophia bei ihm gelassen, sie sind nie zurückgekommen.
Somit lesen wir, was ihr alles zugefügt wurde.

Sie hofft, dass sie auf die Killmarth Academy kommt.
Sie würde dann das Armband verlieren, was sie an ihren Onkel bindet und wäre frei.

Sie kommt an die Academy, verliert ihr Armband und muss schnell in diverse, wirklich harte und schlimme Prüfungen, wobei der ein oder andere sein Leben lässt.

Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es sterben außerhalb der Prüfungen Anwärter und es entwickelt sich auch eher langsam eine Liebesgeschichte.

Ich weiß nicht warum, aber ich wurde sehr gut unterhalten. Manche Dinge sind rasant, manche langsam. Wird Sophia herausbekommen, warum ihre Eltern sie bei dem Sammler gelassen haben?
Was lauern noch für Geheimnisse in der Academy oder Ausserhalb...

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Der Auftakt der Reihe beinhaltet einige tolle Ideen, die Spannung und Interesse entfachen. Es gibt aber auch langatmige Stellen, die den Fluss der Geschichte unterbrechen und den Lesegenuss etwas schmälern. Der Inhalt des Buches selbst hat mir sehr gut gefallen, ich hätte mir nur stellenweise eine klarere und tiefere Umsetzung und Ausarbeitung der Nebenfiguren gewünscht. Für mich sind am Ende einige Fragen offengeblieben, deren Beantwortung die Autorin wahrscheinlich für die Folgebände zurückgehalten hat. Man darf daher gespannt sein.

4 stars
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Wie sehr willst du auf der renommiertesten Zauberschule des Landes aufgenommen werden? Bist du dafür bereit dein Leben zu geben?

Sophia hat keine Wahl: Um ihren Onkel zu entkommen, will sie es auf sich nehmen, auf die renommierte Killmarthy Academy zu kommen. In einer Bar verführt sie Alden, um herauszufinden, wann die Aufnahmeprüfung stattfindet. Und Sophie scheut keine Müh, obwohl sie im Gegensatz zu den anderen Anwärtern keine wirkliche magische Bildung hatte. Kann sie das Ordeal, das erste Jahr, bestehen um offiziell an der Academy zu studieren? Denn es gibt nur zwanzig Plätze und Gefahren lauern an jeder Ecke…

Das war mal ein super Auftakt zu einer Fatasyreihe! The Ordeals verführt einen in eine gefährliche Welt mit einem super magischen System. Die Geschichte war total spannend und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Überall lauern Gefahren, Geheimnisse und es wird nie langweilig. Jeder der Trials in Büchern liebt, sollte das Buch unbedingt lesen.

Sophia ist ein starker Charakter, die ich sehr angefeuert habe. Ich habe mit ihr gebangt, mitgefühlt und habe sie gut verstanden. Doch es war auch sehr spannend, mitzufiebern: Wer ist hier überhaupt böse? Wem kann sie wirklich trauen? Ich habe beim Lesen echt einige Theorien gehabt und mitgefiebert. Die Charaktere sind alle sehr vielschichtig. Ich war auch ein Fan vom Magiesystem: Hier gibt es mehrere Typen von „Wirkern“, Sophia ist zum Beispiel Illusionistin und Alden Botanikerin – mal was ganz anderes und es hat Spaß gemacht diese Magie im Buch zu entdecken.

Und dieses Ende!! Das war wirklich der Höhepunkt, den ich lesen wollte. Und jetzt kann ich kaum erwarten, wie es im zweiten Band weitergeht :)

5 stars
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Richtig gut! Die Geschichte punktet mit anhaltender Spannung, mit differenzierten, sich entwickelnden Figuren, und einer magischen Welt, die sich nach und nach entfaltet.

Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Sophia DeWinter, die unbedingt an die Killmarth Akademie für Magie aufgenommen werden will. Der Hintergrund dabei ist nicht, dass sie besonders starke Magie hätte (eher nein) oder sich besonders dafür begeistert (auch eher nein), sondern dass sie hofft dadurch einem Vertrag zu entkommen, der ihr Leben einschränkt und sie zunehmend verzweifeln lässt.

Die Aufnahmeprüfungen, die sogenannten Ordeals, sind allerdings im wahrsten Sinne mörderisch und Sophia wird klar, dass sie alles geben muss, um nicht zu scheitern. Wie sie sich dabei von der misstrauischen Einzelgängerin weg entwickelt, welchen Ängsten sie sich stellen muss, erleben wir intensiv mit. Und das macht einen großen Teil der Spannung aus. Ebenso wie die Ordeals selbst, bei denen es nicht allein um Kraft und Magie geht, sondern auch um Mut, List und Einfallsreichtum. Und am Ende habe ich nicht nur um Sophia sondern auch um andere liebgewonnene Charaktere gezittert!
Und jetzt brauche ich dringend Band 2 🙈

5 stars
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The Ordeals ist ein Fantasyroman den man gelesen haben muss. Der Schreibstil ist bildhaft, interessant und packend. Mir gefällt die Darstellung der Hauptfigur, die sehr vielschichtig ist. Der Roman ist sehr düster und atmosphärisch, aber auch teilweise sehr emotional. Magische Prügungen und Geheimnisse und eine unterschwellige Bedrohung machen dies Buch zu einem sehr spannenden Leseerlebnis. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.

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Dark Academia, tödliche Prüfungen und das Risiko zu vertrauen

The Ordeals, der Auftaktband über die Killmarth Academy, ist ein Dark-Academia-Thriller, der von der ersten Seite an mit seiner düsteren, intensiven Atmosphäre fesselt. Sophia DeWinter, die seit ihrer Kindheit durch einen grausamen Blutsbund an ihren Onkel gebunden ist, sieht in der Killmarth-Akademie die einzige Chance auf Freiheit. Doch um dort aufgenommen zu werden, muss sie drei tödliche Prüfungen überleben und schon hier zeigt sich: Alles ist erlaubt, wirklich alles.

Die Geschichte startet sofort mitten im Geschehen, ohne langes Vorgeplänkel. Schon die ersten Kapitel setzen den Ton und es wird brutal, spannend und nervenaufreibend. Die Feuerprobe wirkt dabei noch harmlos im Vergleich zu dem, was noch folgt. Und genau das macht den Sog aus des Buches aus, man weiß nie, was als Nächstes passiert, und das Rätsel um Loyalitäten und Intrigen bleibt permanent präsent. Die Spannung wird durch überraschende Wendungen und geschickt platzierte Pausen zudem kontinuierlich hochgehalten. Das Magiesystem begeistert mir seinen vier klar abgegrenzte Magiearten, die für eine sehr strukturierte, aber trotzdem überraschend vielfältige Welt sorgen. Die Beziehung zwischen Sophia und Alden ist ein zentraler Punkt und die Slow-Burn-Lovestory bringt eine emotionale Komponente mit in die Handlung, aber die Geschichte hätte ohne gut funktioniert. Die Nebenfiguren bleiben an manchen Stellen auch etwas blass, wodurch die Geschichte gelegentlich mehr Raum für Entwicklung vertragen hätte. Die Handlung ist aber insgesamt sehr fesselnd und sorgt dafür, dass das Ende Lust auf mehr macht. Es bleiben genug offene Fragen, um auf Band 2 gespannt zu sein.

Ein packender Auftakt mit starkem Dark-Academia-Feeling, tödlichen Prüfungen und einer Magie, die clever und vielseitig iat. Sophia DeWinter überzeugt dabei als starke Protagonistin, Alden Locke als mysteriöser, attraktiver Verbündeter und die Killmarth Academy selbst als eine gefährliche, faszinierende Welt, die neugierig auf den nächsten Band macht.

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Inhalt:

Sophia de Winter ist seit ihrer Kindheit an ihren Onkel - den Sammler - durch einen Blutsvertrag gebunden und muss für ihn gefährliche Aufträge ausführen. Um aus diesem jämmerlichen Leben zu entkommen, flüchtet sie zur Killmarth Academy, einer Elite-Akademie, an der Magiebegabte studieren. Das ist der einzige Ort, an dem sie sich vom Sammler befreien kann. Doch um dort aufgenommen zu werden, muss sie diverse, oft tödliche, Prüfungen. In diesen tritt sie gegen andere Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchimisten an. Es gibt nur wenige Plätze, aber viele Anwärter. Deshalb werden auch nur die besten bestehen. Sophia weiß, dass ihre Illusionskraft nicht stark genug ist und verbündet sich mit dem starken Botaniker Alden Locke. Um lebend rauszukommen, muss sie ihre Magie stärken und herausfinden, wem sie trauen kann und wem nicht ...

Meinung:

Ich liebe solche Dark Academia Fantasy Geschichten - vor allem, wenn sie gut geschrieben sind. So mochte ich dieses Buch sehr. Es hat mich sehr schnell in seinen Bann gezogen und mit Sophia haben wir auch eine sehr starke Protagonistin, in die man sich gut hineinversetzen kann. Sie hat große Probleme, ist nicht perfekt, versucht aber ihr Möglichstes, um für sich und die (wenigen) Menschen, die sie liebt, einzustehen.

Alden Locke lernen wir sehr schnell kennen - auch wenn wir erst noch nicht wissen, welche Rolle er in Sophias Leben einnehmen wird. Mit der Zeit lernen wir ihn immer besser kennen und lieben. Eine perfekte Ergänzung zu Sophia.

Die Geschichte nimmt ziemlich schnell Fahrt auf und überraschte mich immer wieder. Natürlich ahnt man so manche Entwicklung schon lange voraus (vor allem die Liebesgeschichte), aber das macht nichts. Denn die Autorin schreibt sehr flüssig, der Schreibstil ist locker, aber fesselnd und die Spannung steigt immer mehr.

Da dieses Buch ein Reihenauftakt ist, endet es natürlich mit einem Cliffhanger. Aber zum Glück finde ich diesen nicht ganz so schlimm und komme gut damit zurecht, bis zum nächsten Band warten zu müssen.

Fazit:

Spannendes Dark Academia Fantasy Buch!

5 stars
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ein düsterer, atmosphärischer Fantasyroman, der mich von Anfang an mit seiner intensiven Stimmung und seinem faszinierenden Magiesystem gefesselt hat. Die Geschichte verbindet alte, geheimnisvolle Kräfte mit einer Welt im Umbruch, in der neue Mächte erwachen – und genau das sorgt für eine durchgehend spannende und bedrohliche Atmosphäre. Besonders beeindruckend fand ich die Prüfungen, die die Figuren bestehen müssen. Sie sind nicht nur körperlich gefährlich, sondern vor allem psychologisch extrem fordernd. Man merkt schnell, dass es hier nicht nur um Magie geht, sondern um Mut, Vertrauen und die Frage, wer man wirklich ist, wenn alles auf dem Spiel steht. Die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich im Laufe der Handlung spürbar weiter, was die Geschichte emotional noch intensiver macht. Der Schreibstil von Rachel Greenlaw ist bildhaft, dunkel und sehr mitreißend. Sie erschafft eine Welt, die gleichzeitig magisch und unheimlich wirkt – voller Rätsel, Machtkämpfe und einer unterschwelligen Spannung, die sich stetig steigert. Für mich ist „The Ordeals“ ein packender Auftakt für alle, die Fantasy mit dunklem Flair, starken Figuren und tödlichen Herausforderungen lieben. Und auch die limitierte Erstauflage mit dem wunderschön gestalteten Farbschnitt macht das Buch zu einem echten Highlight im Regal

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The Ordeals von Rachel Greenlaw ist ein spannender Fantasyroman, welcher sich Zeit nimmt und später rasant Fahrt aufnimmt.
Ich hatte am Anfang ein paar Schwierigkeiten reinzukommen, aber dann bin ich nur so durch die Seiten geflogen und kam Band 2 kaum abwarten.
Man fiebert richtig mit unseren Protagonisten mit und leidet auch mit Ihnen!
Ein toller Fantasyroman✨

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Sophia DeWinter hat als kleines Kind ihre Eltern verloren. Seitdem lebt sie bei ihrem Onkel, ist durch Vertrag an ihn gebunden, sein Werkzeug. Sie will ihn fliehen, zur Killmarth Academy. Hier wird höhere Magie gelehrt. Der Zutritt ist trotz Einladung mit einem Bewährungstest verbunden, der tödlich ausgehen kann. Danach sind vier "Wettkämpfe", eben die Ordeals, zu absolvieren, von denen jeder tödlich ausgehen kann. Erst danach haben sich die Bewerber qualifiziert und und werden offiziell aufgenommen. Das Buch enthält nicht wenige bittere Todesfälle, zarte Gemüter dürften Schwierigkeiten bekommen.

Leseeindruck: Sophia kommt sehr greifbar und sympathisch rüber, von der ersten Seite an. Das Buch enthält natürlich bekannte Elemente. Die Schule erinnert an Hogwarts. Grausame Wettkämpfe gibt es genug, nicht nur in Panem. Die vorliegende Geschichte ist aber eigenständig und sehr stark. Ich habe beim Lesen mit Sophia gelebt und gelitten. Sehr spannend bis zur letzten Seite, die Sprache ist einwandfrei. Aber: hier ist der scheußlichste Cliffhanger, den ich jemals gelesen habe. Ich habe keinen Hinweis auf einen zweiten Band gefunden, aber das Ende ist kein Ende, sondern nur "Und was jetzt?"

Gesamteindruck: glasklare Empfehlung!

Für das Leseexemplar möchte ich mich sehr herzlich bedanken!

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Ich mochte das Buch sehr gern, wir haben hier starke Protagonisten, ein düsteres Akademie Setting, ein tolles Magiesystem und jede Menge Spannung. Auch der Schreibstil konnte mich überzeugen und war wirklich toll zu lesen. Zudem hab ich zwischendurch auch immer mal wieder einen Teil der Geschichte gehört und das Hörbuch konnte mich ebenfalls überzeugen, denn die Sprecherin macht hier wirklich einen tollen Job.
Lediglich die Liebesgeschichte kam irgendwie nicht so recht bei mir an, hier hat mir dann irgendwie die Verbindung und die Anziehung gefehlt, da die Liebesgeschichte aber keine riesen große Rolle einnimmt, hat dies mich nicht allzu sehr gestört.
Der Cliffhanger am Ende ist schon sehr fies und nun heißt es wohl warten auf Band zwei.
Von mir gibt es sowohl für das Buch, als auch für das Hörbuch eine klare Empfehlung und 4 Sterne.

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Magie, Romantik und tödliche Gefahren

Sophia DeWinter ist als Kind einen magischen Vertrag mit ihrem Onkel, dem Sammler, eingegangen. Mittels eines Armbands zwingt er sie, in seinem Einflussbereich zu bleiben. Doch Sophia hat es satt, immer wieder seine Aufträge ausführen zu müssen, denn sie erkennt das Böse daran. Ihre einzige Chance, dem Sammler zu entkommen, ist die Aufnahme an der Killmarth Akademie, einer Elite-Akademie für magisch Begabte. Doch die vier Ordeals, die Aufnahmeprüfungen, sind für manche Anwärter tödlich - nur die Besten kommen durch. Gerade dieser Punkt hat sich mir leider nicht erschlossen. Man hätte diese Prüfungen auch anders gestalten können, ohne reihenweise die Leute sterben zu lassen, viele davon äußerst grausam. Hier ist unnötig viel Gewalt im Spiel, auf die ich gerne verzichtet hätte.

Der Schreibstil von Rachel Greenlaw ist sehr flüssig und ziemlich mitreißend. Manche Figuren hätten ein kleines bisschen mehr Tiefe vertragen, aber im Großen und Ganzen fand ich die Charaktere und das World-Building recht gelungen.

Sophia wirkt von Anfang an sympathisch und vor allem sehr tough. Die emotionale Kälte des Sammlers hat sie nicht gebrochen, sondern gestärkt. Man kann sehr gut mit der jungen Frau mitfühlen und hofft für sie, dass sie in Killmarth aufgenommen wird, um endlich ein freies Leben führen zu können. Doch ist es das wirklich, ein freies Leben? Die Akademie birgt ihre eigenen Geheimnisse. Nach und nach kommt Sophia einigen davon auf die Spur. Und was sie hier herausfindet, lässt einem die Haare zu Berge stehen, so schrecklich sind die Aussichten.

Die Handlung entwickelt sich langsam, aber konsequent. Neben einer glaubwürdigen Romanze gibt es sehr viele unheimlich spannende Szenen und überraschende Wendungen. Man weiß nie, wem von den Mitbewerbern man trauen kann und wen man besser im Auge behalten sollte. Erschwert wird dies dadurch, dass es sich unter anderem um Illusionisten und Maskierer handelt, deren Wirken schwer zu durchschauen ist. Nichts ist tatsächlich so, wie es scheint.

„The Ordeals“ ist der Auftaktband der Killmarth-Reihe. Das Buch erschien im Januar 2026 bei Klett-Cotta. Übersetzt wurde es von Kerstin Fricke.

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Ich habe das Buch geliebt. Sophia und Alden bilden einen tollen Kontrast zueinander und die beiden sind einfach nur knuffig zusammen.
Spannung und Nervenkitzel stehen jedoch sowohl bei den 4 Hauptprüfungen im Fokus als auch in der Zeit dazwischen.
Geschrieben ist die Geschichte aus Sophias Sicht, sodass wir uns auf ihre Gefühle und Gedanken fokussieren.

The Ordeals gibt einen leichten Harry Potter Vibe aber viel düsterer und tödlicher.
Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil🥰

5 stars
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The Ordeals von Rachel Greenlaw verleiht dem bekannten Akademiesetting einen außergewöhnlichen Twist, indem die tödlichen Prüfungen nicht am Ende einer Ausbildung stattfinden, sondern die Vorraussetzung für die eigentliche Teilnahme an besagter Ausbildung bilden. Als Test, ob die Anwärter*innen auch stark genug sind, um an Killmarth ausgebildet zu werden. Ein spannendes Konzept, das direkt das Tempo der Geschichte auf Anschlag dreht. Das führt einerseits dazu, dass man schnell durch die Geschichte fliegt und die Spannung hoch gehalten wird...andererseits nimmt es den Momenten während der Prüfungen und auch abseits dieser stark an Bedeutung und Schwere. Damit blieb die Geschichte für mich leider eher an der Oberfläche, anstatt Tiefgang zu beweisen. So schnell mich der Anfang des Buches gefesselt und emotional mitgenommen hat, so schnell hat mich die Geschichte durch deren Struktur auch leider wieder verloren - eine emotionale Bindung zu den meisten Charakteren, abgesehen von Sophia selbst, war für mich nicht aufbaubar.
Kleinere Logikfehler und Inkonsistenzen, sowie Rechtschreibfehler haben mich dadurch auch jedes Mal aus der Story herausgenommen.
Die Romance zwischen Sophia und Alden nimmt recht viel Platz in der Geschichte ein - leider hat diese mich emotional nicht ganz abholen können, da auch hier Momente emotionaler Tiefe gefehlt haben, um die Verbindung glaubwürdig zu gestalten.
Abgesehen davon ist The Ordeals eine sehr unterhaltsame Geschichte, die für alle Liebhabenden von Games&Trials wirklich gut geeignet ist. Das Magiesystem ist interessant und gut konstruiert und das Setting der Geschichte ist perfekt für die Wintermonate - atmosphärisch und düster. Rachel Greenlaws Schreibstil ist flüssig und packend, weshalb ich auch immer weiterlesen wollte.
Insgesamt eine solide Romantasy mit hohem Unterhaltungsfaktor!
Rating: ⭐⭐⭐,5

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Sophia De Winter kann sich nur daran erinnern bei ihrem Onkel aufgewachsen zu sein, der sie durch ein Armband an sich bindet. Nun als 20 jährige kennt sie nur ein Ziel. Sie möchte dieser Gefangenschaft entfliehen und die einzige Möglichkeit ist es an die magische Akademie Killmarth zu schaffen. Ihr war nicht bewusst, wie tödliche die Prüfungen sind. Wem kann man vertrauen und haben Gefühle hier eine Chance?

Eine spannende Welt, in die wir hier geworfen werden!
Da ich 4,5 Sterne vergeben würde, habe ich auf 5 aufgerundet.

Mir gefällt, das es hier 4 Arten von Magie gibt: Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchemisten. Diese unterschiedlichen Gaben werden hier wunderbar erzählt und für mich oft sehr spannend eingesetzt.
Das Akademie Setting überzeugt mich. Das sie auf einer Insel angesiedelt ist, sorgt für eine tolle Atmosphäre.
Es gibt 3 Ordeals die bestanden werden müssen und dann als finale Prüfung die Initiation. Für mich sind sie gut durchdacht und spannend geschrieben.

Wer Sophia ist, warum sie so aufgewachsen ist wird im Laufe des Romans immer weiter geklärt. Ich mag ihren Charakter, wie stark und mutig sie ist und vor allem wie sehr sie kämpft.
Alden den sie schon ganz am Anfang trifft ist genauso spannend angelegt mit manch einem Geheimnis, das ihm umgibt.
Die Anziehung der beiden finde ich toll in die Handlung eingewoben und überzeugt mich.

Die Frage wem man in der Akademie vertrauen kann, wem nicht und die Geheimnisse die hier aufgedeckt werden finde ich wirklich gelungen ausgearbeitet.
Es gibt viele tolle Nebencharaktere und von manch einem hätte ich mir gewünscht das es mehr zu lesen gibt.

Toller Start einer neuen Fantasyreihe, die Lust auf mehr macht und mich wirklich toll unterhalten hat.

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Nachdem sie als kleines Mädchen vom Sammler aufgenommen wurde und unbedarft einen Vertrag mit ihm abgeschlossen hat, muss Sophia DeWinter Aufträge für ihn erfüllen. Diese Aufträge sind nicht ungefährlich und das Leben beim Sammler kann nicht als schön bezeichnet werden.
Da sie an den Sammler gebunden ist, ist ihre einzige Chance auf Flucht, an der Killmarth-Akademie aufgenommen zu werden. Doch sie weiß nicht, was sie dort erwarten wird, denn um aufgenommen zu werden, muss sie drei Prüfungen überleben. Dabei ist alles erlaubt - wirklich alles. Wem kann sie also trauen und vor wem sollte sich sich in Acht nehmen?

Ich hatte mal wieder richtig Lust auf Dark Academia und da kam mir “The Ordeals” gerade recht. Es handelt sich um Dark Academia x Psychological Thriller, mit einer kleinen Slow Burn Lovestory.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen, da man direkt in das Geschehen eintaucht und “drin” ist. Nach den ersten Seiten geht es schon richtig los und man merkt schon leicht, auf was man sich einlässt. Und ohne zu spoilern: Die Feuerprobe ist noch harmlos!
Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte sehr oft gar nicht aufhören zu lesen. Auch als Leser weiß man nicht, wem Sophia trauen kann und wer ein falsches Spiel spielt. Man ist permanent am rätseln und sieht so manche Situation nicht kommen. An anderen Stellen denkt man “oh Gott, gleich passiert was” und es passiert einfach nichts. Das ist gar nicht negativ gemeint, sondern erhöht sogar noch den Spannungsbogen.

Das Magiesystem ist sehr ausgeklügelt und vielfältig. Ich mochte die vielen möglichen Facetten super gerne und es war erfrischend, dass auch Menschen mit der gleichen Kraft unterschiedliche Ausprägungen innerhalb der Kraft zeigen können.

Die Plot Twists sind auch nicht ohne. Den einen sieht man zwar kommen, andere dafür absolut nicht.
Mir war nicht von Anfang an bewusst, dass es sich um eine Dilogie handelt, aber im letzten Drittel dachte ich mir irgendwann, dass es noch mindestens einen weiteren Band geben muss, denn die Geschichte hat zu viel Potenzial, um nicht weitergeführt zu werden. Dabei ist der Cliffhanger aber gar nicht mal so groß. Die Handlung ist weitestgehend abgeschlossen, aber es wurden Grundsteine gelegt, die dann in Teil zwei behandelt werden müssen.

Was meiner Meinung nach gar nicht hätte sein müssen, ist die Slow Burn Lovestory und damit einhergehend der Spice (der sich aber im Rahmen hält). Ich hätte die Lovestory nicht gebraucht und so richtig kaufe ich das den Charakteren auch nicht ab. Da bin ich sehr gespannt, was Teil 2 noch so bringt.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und, wie gesagt, man fliegt nur so durch die knapp 500 Seiten.

Für Leser, die Dark Academia mögen, ist “The Ordeals” genau richtig, vor allem wenn es noch zusätzlich ein paar Thrillerelemente haben darf.

4 stars
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5 stars

Ein absolutes Highlight für mich!
Wer früher gerne 'Harry Potter', 'die Tribute von Panem' oder 'die Bestimmung' gelesen hat, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können.

Protagonistin Sophia DeWinter will aus den Fänges des "Sammlers" ausbrechen, an den sie durch einen Blutbund magisch gebunden ist. Die durch starke Runen geschützte Killmarth-Akademie soll dafür ihr Schlüssel zur Freiheit sein.
Was mit dem Wunsch nach Selbstbestimmung beginnt, wird jedoch bald zu einem gnadenlosen Kampf ums Überleben.

Eingebettet ist die Geschichte in ein äußerst interessantes Magiesystem und Dark-Academia-Vibes mit lauter Mysterien, Gefahren und übernatürlichen Wesen.

Die Vorfreude auf den zweiten Teil ist groß!

5 stars
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Seit sie ein Kind ist, ist Sophia DeWinter an ihren skrupellosen Onkel gebunden, ohne wirklich viel über ihre Vergangenheit oder ihre Eltern zu wissen. Für Sophia gibt es nur eine Möglichkeit, um ihrem Onkel zu entkommen: Sie muss einen Platz an der Killmarth, einer Eliteakademie für Magiebegabte erhalten. Aber um sich dort einen Platz überhaupt sichern zu können, muss sie sich und ihre Kräfte erst beweisen, in dem sie brutale und tödliche Prüfungen meistert und überlebt.

The Ordeals ist von Beginn an aufgrund vieler Unklarheiten und Geheimnisse spannend und actionreich.
Es passiert direkt viel, kein langes worldbuilding zum Einstieg, die Lesenden landen direkt in der Geschichte. Aufgrund der brutalen und tödlichen Prüfungen, die die Protagonistin Sophia DeWinter bestehen muss, um an der Killmarth Akademie angenommen zu werden, lässt dieses Tempo auch nicht nach.

Das Magiesystem ist sehr interessant und es wird gemeinsam mit dem gesamten Worldbuidling sehr gut nachvollziehbar entlang des Erzählstrangs erklärt. Gemeinsam mit Sophia, aus deren POV die Geschichte erzählt wird, lernen wir die Welt und Magie nach und nach kennen, denn Sophia hat im Vergleich zu den anderen Anwärter:innen einiges aufzuholen.

Wer kein Fan von Insta-Lust Romance ist, sollte sich davon nicht zu sehr abschrecken lassen; der Plot, die Entwicklung der Geschichte und das spannende Magiesystem ist es wert, weiterzulesen.

Leseempfehlung für alle, die Spaß am düsteren Dark Academia Setting haben und denen eine Insta-Love Story nichts ausmacht.
Ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergehen wird und werde auf jeden Fall weiterlesen.

5 stars
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4 stars

Ok, hier hat mich der Klappentext neugierig gemacht. Ich mag einfach Geschichten mit magischen Prüfungen und allem.

Und in "The Ordeals" bekommt man alles was der Klappentext verspricht, aber zum Glück keine zu kitschige Liebesgeschichte. Ich fand sehr vieles am Buch grandios. Der Weltenbau, die Magiearten und die Geschichte. Es bleibt spannend und ist oft sehr unvorhersehbar. Die Wendungen sind sehr gelungen und ich bin neugierig wie es weiter geht.

Im Buch entstehen wunderbare Freundschaften zwischen Sophia und einigen Mitschüler*innen. Ich fand es sehr schön Sophia dabei zu begleiten wie sie sich selbst besser kennen lernt und auch wie sie lernt anderen zu vertrauen. Auch die Liebesgeschichte mit Alden ist gelungen, nicht zu präsent und nachvollziehbar.

Jetzt zum Aber und warum es kein absolutes Highlight wurde: Teilweise gab es wirklich seltsamen Satzbau und Begriffe im Buch die mich gestört haben. Keine Ahnung ob das Zeitdruck war oder was auch immer aber manches hat gestört. Auch so Kleinigkeiten wie Namen, wo einer Georg geschrieben wird und im nächsten Satz dann George. Bei einem Buch aus einem großen Verlag und für den Preis erwarte ich einfach dass sowas nicht passiert.
Auch die Ausdrucksweise der Protas war manchmal seltsam. Eine Fantasywelt mit komplett eignen Ländern und Gottheiten und dann sagen die Protas sowas wie "krass" oder es wird auf lateinisch gesprochen. Das macht für mich null Sinn und hat ebenfalls zu etwas Abzug geführt.

Aber alles in Allem ist "The Odreals" sehr lesenswert, vor allem wenn man gerne über gefährliche magische Prüfungen liest.

4 stars
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5 stars

Dark Academia mit faszinierendem Setting und starken Charakteren
Schon lange hat mich kein Buch mehr so sehr fesseln können. Das Cover von „The Ordeals“ von Rachel Greenlaw hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, und das außergewöhnliche Dark-Academia-Setting hat meine Neugier endgültig geweckt. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und leicht zu lesen, wodurch die Geschichte durchgehend spannend bleibt und einfach Spaß macht.
Meine Meinung
Von der ersten Seite an war ich vollkommen in der Geschichte gefangen. Die düstere Atmosphäre, die zahlreichen Geheimnisse, zwielichtigen Machenschaften und die Magie, die sich erst nach und nach entfaltet, ziehen einen unaufhaltsam in den Bann der Handlung.
Die Protagonistin Sofia ist stark und sehr nachvollziehbar gezeichnet. Sie verfolgt nur ein Ziel: frei zu sein. Dafür ist sie bereit, sich lebensgefährlichen Prüfungen zu stellen. Ihr hartes bisheriges Leben hat sie zwar abgehärtet, doch dass noch ganz andere Gefahren auf sie warten, ahnt sie zunächst nicht. Auf ihrem Weg lernt sie, dass der erste Eindruck trügen kann, Menschen nicht immer das sind, was sie vorgeben zu sein, und dass es wichtig ist, dem eigenen Instinkt zu vertrauen. Die zentrale Frage bleibt dabei stets präsent: Wer ist Freund – und wer wirklich der Feind?
Die Prüfungen sind abwechslungsreich und sehr spannend. Hier lernt man nicht nur die Charaktere besser kennen, sondern auch das Magiesystem, was für mich vor allem am Anfang nicht so klar war. Das Academia-Setting kommt ebenfalls nicht zu kurz, sodass man einen tollen Einblick ins das „Schulleben“ bekommt, ohne dass die Story unnötige Längen hat.
Wie es sich bei einer Romantasy gehört, kommt auch die Romantik nicht zu kurz. Sie entwickelt sich angenehm langsam und drängt sich nicht in den Vordergrund. Statt den Fokus von der eigentlichen Handlung zu nehmen, fügt sie sich harmonisch in die Geschichte ein und bereichert die Story sowie die Charakterentwicklung auf natürliche Weise.
Fazit
Der starke Fokus auf die Charakterentwicklung, die dichte, düstere Atmosphäre und die Spannung an genau den richtigen Stellen machen „The Ordeals“ zu einem fesselnden Fantasyroman, ganz nach meinem Geschmack.

5 stars
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4 stars

Obwohl schon so viele Bücher darüber existieren, lese ich doch immer gerne wieder Fantasygeschichten, die von magischen Akademien und gefährlichen Prüfungen handeln. Auch das Magiesystem in "The Ordeals" fand ich sehr interessant. Allerdings hatte ich gerade zum Ende hin das Gefühl, dass einige Plot-Elemente nur angerissen wurden, wodurch mir vieles nicht so schlüssig vorkam. Auch die Romanze zwischen Sophia und Alden hat mich nicht überzeugen können, aber ansonsten war ein guter Ansatz da.

4 stars
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5 stars

In The Ordeals entführt Rachel Greenval ihre Leser:innen in eine düstere, gnadenlose Welt voller Prüfungen, Geheimnisse und Magie. Die Protagonistin Sophia ist seit ihrer Kindheit an ihren Onkel, den sogenannten „Sammler“, gebunden. Für ihn erledigt sie Aufgaben, die alles andere als moralisch sind. Doch Sophia will sich befreien – und sieht in den berüchtigten Killmarth-Aufnahmeprüfungen ihre einzige Chance auf Freiheit.

Während dieser lebensgefährlichen Prüfungen trifft sie auf Alden Locke. Schon bald wird klar, dass sie nur überleben können, wenn sie zusammenarbeiten. Die sogenannten Ordeals haben es in sich: Gift, Illusionen, Lügen und schließlich die Initiation der Magie stellen die Teilnehmenden vor extreme physische und emotionale Herausforderungen.

Von der ersten bis zur letzten Seite bleibt die Geschichte durchgehend spannend. Unerwartete Wendungen sorgen dafür, dass die Spannung nie abflacht. Besonders gelungen ist die Charakterentwicklung: Sophia und Alden wachsen mit jeder Prüfung über sich hinaus, und ihre Verbindung entwickelt sich glaubwürdig und intensiv. Die Autorin versteht es, Emotionen, innere Konflikte und Vertrauen feinfühlig darzustellen.

Das Ende ist überraschend und schmerzhaft, geprägt von einem großen Verlust, der lange nachhallt. The Ordeals ist eine fesselnde, düstere Fantasygeschichte, die Mut, Opferbereitschaft und den Preis der Freiheit thematisiert. Eine klare Leseempfehlung – und ich freue mich sehr auf die Fortsetzung.

5 stars
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Prüfungen

Sophia de Winter ist häufig für ihren Onkel Unterweg, um andere zu binden. Dabei gerät sie schon mal in gefährliche Situationen. Sie selbst ist durch ein Armband an ihn gebunden und das will sie endlich ändern. Die einzige Möglichkeit dies zu schaffen, ist die Teilnahme an den Aufnahmeprüfungen der magischen Akademie Killmarth. Ihre eigenen magischen Begabungen kann sie nicht einschätzen, aber sie ist begabt, das weiß sie. Sophia ahnt nicht, was alles auf sie zukommt. Denn es geht nicht nur um die schwierigen Aufgaben, für die Sophia garnicht die geforderte Vorbildung hat. Nein, sie muss auch mit ihren Mitbewerbern klarkommen.

Bei diesem Roman handelt es sich um den Start einer Reihe, die auf mindestens zwei Bände angelegt ist. Auch wenn Sophia nicht auf die richtigen Schulen gegangen ist, findet sie sich an der Akademie besser zurecht als erwartet. Zwar hält sie ihre eigenen Fähigkeiten nicht für so stark, aber immerhin hält sie mit und sie trainiert in jeder freien Minute. Sie lernt ihre Mitstudenten kennen und knüpft Freundschaften. Damit hatte sie nicht gerechnet. Doch natürlich gibt es auch harte Konkurrenzkämpfe, denn es sind nur zwanzig Studienplätze an die Besten zu vergeben. Zudem muss Sophia aufpassen, dass sie sich von Gefühlen nicht allzu sehr ablenken lässt.

Dieser Roman bietet viel, Fantasy, Romance, Magie und vieles mehr. Trotzdem wirkt er nicht überladen. Vielleicht fragt man sich am Anfang, wo soll das hinführen. Den Beginn einer Antwort bekommt man relativ schnell. Die Kombinationen aus verschiedenen Handlungssträngen ist sehr interessant. Gespannt entdeckt man mehr über Sophias Hintergrund. Man verfolgt, wie sich zwischen ihr und einigen anderen Studenten Freundschaften bilden, dass es eben nicht nur um Konkurrenz geht, sondern dass auch Zusammenarbeit wichtig ist. Tja, und dann ist da noch Alden Locke. Ob man jede Schilderung von brutalen Kämpfen haben muss, nun ja. Entschädigt wird man aber, für die packende Geschichte, bei der etliche Geheimnisse geklärt werden, aber noch genug Rätsel für zumindest den bereits angekündigten nächsten Band übrig bleiben.

Dabei ist die Print-Ausgabe des Romans sehr schön und aufwendig gestaltet, ein Schmuckstück für das Bücherregal.

4 stars
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The Ordeals ist ein Romantasy Roman der Autorin Rachel Greenlaw.

Sophia De Winter ist fast schon ihr ganzes Leben durch ein Armband an den Sammler gebunden. Für ihn muss sie Aufträge ausführen, ob sie will oder nicht. Als sie von der magischen Elite Akademie Killmarth erfährt, glaubt sie einen Ausweg gefunden zu haben. Als sie die Aufnahmeprüfung gemeinsam mit dem attraktiven Botaniker Alden Locke besteht, steht ihrem Traum nichts mehr im Wege. Sie durchschreitet die Tore der Akademie und ihr Armband, das sie an den Sammler bindet, fällt ab. Doch nun heißt es die Ordeals bestehen und weiterkommen oder sterben.

Mich konnte die Autorin mit The Ordeals fesseln. Die Handlung war sehr spannend und die Hauptfiguren waren gut beschrieben. Die prickelnde Anziehung zwischen Alden und Sophia war spürbar. Es gab überraschende Wendungen und Geheimnisse, die langsam langsam aufgedeckt wurden.

5 stars
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4 stars

Alte Magie. Neue Mächte. Tödliche Prüfungen.

Mich hat das Buch komplett überrascht und total gefesselt. Ich konnte es nicht mehr weglegen und habe es in 2 Tagen durchgelesen.
Sophia DeWinter ist eine starke Protagonistin mit einem Herz aus Gold und trotzdem knallhart.
Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam und steht nicht im Vordergrund, aber das Tempo im ganzen Buch ist sehr hoch und es passiert sehr viel. Trotzdem wirkt es nicht überladen.
Die Ordeals sind brutal und tödlich, nur die stärksten überleben. Werden Sophia und ihre Freunde die Ordeals überleben?
Super Start einer neuen Reihe und ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht.

Fesselnde Romantasy mit Academie Setting und tödlichen Prüfungen.
Mir hat das Buch sehr gefallen und ich kann es jedem empfehlen, der Dark Akademia und magische Survival-Prüfungen mag.

4,5/5 🌟

4 stars
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Bestehe oder stirb!

Sophia de Winter ist eine junge Frau, die schon als Sechsjährige von ihrem Onkel zu einem magischen Vertrag gezwungen wurde, der sie zu seiner Sklavin macht. Seither muss sie gefährliche Aufträge für ihn erledigen. Mittlerweile kann Sophia diese Abhängigkeit kaum noch ertragen. Da eröffnet sich endlich eine Perspektive für sie: Wenn sie die Aufnahmeprüfung zur Killmarth Academy schafft, ist sie frei. Denn wer durch die Tore der Zaubereischule geht, überwindet alle nach außen wirkenden magischen Fesseln. Doch wird sie ihren grausamen Onkel täuschen können und die Zugangsprüfungen schaffen, die als mörderisch gelten? Sophias Kampf um ihre Freiheit und ihre Identität hat mich schnell in seinen Bann gezogen und bis zuletzt nicht mehr losgelassen.

Mit „The Ordeals“ beginnt Rachel Greenlaw ihre neue Fantasy-Dilogie. „The Killmarth Academy“ erweist sich als unwiderstehlicher Mix aus Magie, Romantik, Abenteuer und Kampf.

Um ihrem Sklavendasein zu entkommen, ist Sophia bereit, einfach alles zu riskieren. Dank eines Flirts mit dem heißen Killmarth - Anwärter Alden bekommt sie sämtliche Informationen, die sie für ihren Plan benötigt. Doch vorher stellt Sophias Onkel, der „Sammler“ ihr eine Falle, der zwar sie, nicht aber ihre Freundin Dolly entkommt. Tief erschüttert nimmt Sophia Abschied von der Frau, die ihre Ersatzmutter war. Die Sterbende kann ihr noch verraten, dass der „Sammler“ kein Verwandter ist und steckt ihr eine geheimnisvolle Fotografie zu.

Neben ihrem Überlebenskampf beschäftigt Sophia zunehmend die Suche nach ihrer Identität. Wer waren ihre Eltern und warum haben diese sie beim Sammler zurückgelassen? Sophia muss bald erkennen, dass ihre magischen Fähigkeiten als Illusionistin für die mörderischen Prüfungen nicht ausreichen. Doch im Team mit dem talentierten Magier Alden bekommt sie eine realistische Chance. Dafür gerät ihr Herz in Gefahr. Die bei den halblegalen Aufträgen für den Sammler erworbenen Fähigkeiten kommen nun ihrem Team zugute, da die Prüfungen mehr als nur Magie erfordern. Ein Mörder unter den Anwärtern und gefährliche magische Angriffe bedrohen Sophia und ihre Freunde zunehmend. Sie wächst über sich hinaus, findet unerwartete Unterstützung und trotzdem fordert der Kampf einen unglaublich hohen Preis …

Sophia, aus deren Ich-Perspektive erzählt wird, ist ein sympathischer, starker Charakter. Für ihr jugendliches Alter hat sie bereits Unglaubliches erlebt und trotzdem ihre Empathie behalten. Im Lauf der Handlung entwickelt sie sich nachvollziehbar weiter. Sie überwindet ihre Selbstzweifel und gewinnt an Stärke und Fähigkeiten. Auch die anderen Charaktere in Haupt- und Nebenrollen überzeugen.

Greenlaws Sprache ist flüssig und bildhaft, ihr Worldbuilding und das Setting haben mich überzeugt. So die brutalen Prüfungen, die nicht alle Anwärter überleben oder das spannende Magiesystem, das vier Richtungen beinhaltet: Illusion, Botanik, Alchemie und Maskierung. Die düstere, bedrückende Atmosphäre spiegelt das Misstrauen und die Angst, die alle in der Akademie beeinflussen. Die Romantasy entwickelt sich angenehm glaubwürdig, nicht toxisch und überlagert auch die Handlung nicht. So wird der Spannungsbogen gehalten, obwohl einige Entwicklungen vorhersehbar sind.

Die Erzählung erweist sich als deutlich vielschichtiger als ich erwartet haben. Themen wie Freundschaft, Loyalität oder Verlust spielen eine Rolle. Das Ende wartet mit einer Überraschung und dem obligatorischen Cliffhanger auf. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.

4,5 von Sternen.

5 stars
5 stars
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Was für ein Auftakt! Mir hat dieser Fantasyroman richtig gut gefallen! Das Worldbuilding ist nicht zu komplex - eventuell erweitert sich dieses noch, Potenzial besteht - und wir haben eine starke Protagonistin, die ihren Weg sucht und ihre Stärke findet.
Das Akademie Setting und die Wettkämpfe waren sehr atmosphärische und spannend gestaltet. Man fiebert mit, es ist auch brutal und ich brauche den nächsten Teil! Absolute Empfehlung- auch für das Hörbuch!! Tolle Sprecherin, famose Atmosphäre, tolle Protagonisten!

5 stars
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4 stars

Zugegeben waren meine Erwartungen hier nicht hoch: altbekanntes Thema, schon etwas abgedroschen und habe ich in der Form schon zigmal gelesen. Irgendwie hat mich die Autorin dann aber total schnell abgeholt und ich war extrem an die Geschichte gefesselt und es hat richtig Spaß gemacht Sophias Weg zu verfolgen. Sie sieht die Aufnahme an der Kilmarth Akademie als ihre einzige Hoffnung der Abhängigkeit zu entfliehen und setzt alles daran aufgenommen zu werden. Sophia verliert ihr Ziel nicht aus den Augen und ist ein interessanter starker Charakter,. Alden bleibt hingegen (noch) etwas blass, jedoch konnte ich den Love Interest der beiden gut nachvollziehen und der Romantik Anteil hat für mich die richtige Dosis (nicht zu ausufernd). Die Handlung und v.a. die Spiele stehen im Vordergrund, die waren für mich unheimlich spannend und nervenaufreibend. Der Schreibstil ist sehr gut und der Spannungsbogen ist konstant hoch, erst zum Ende hin fand ich das Buch etwas schwächer, wobei die Twists wieder sehr gut platziert waren. Das World Building hat mir auch sehr gut gefallen - es werden altbekannte Figuren und Themen neu verpackt und zusammengeführt. Grundsätzlich hat mich beim Lesen am meisten fasziniert, dass die Autorin es geschafft hat, völlig abgedroschene und oft gelesene Themen für mich so fesselnd und neu zu verpacken, dass ich es nicht mal gemerkt habe. Ich habe viele Dinge schon erahnt und trotzdem mit enormer Begeisterung immer weiter gelesen - mega gut gelöst und schon jetzt ein Highlight. Zum Gluck wird es einen weiteren Band geben und ich hoffe, der lässt nicht allzu lange auf sich warten, denn ich will Sophias Geschichte unbedingt weiter verfolgen.

4 stars
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The Ordeals ist düster, spannend und stellenweise wirklich hart. Sophia als Hauptfigur hat mich sofort gepackt, vor allem durch ihre Abhängigkeit vom Collector und ihren starken Wunsch nach Freiheit. Man leidet richtig mit ihr mit.

Das Killmarth College ist alles andere als ein sicherer Ort. Die Ordeals sind brutal und unberechenbar, und genau das sorgt für eine konstante Spannung beim Lesen. Es fühlt sich nie so an, als wären die Figuren wirklich in Sicherheit.

Die Beziehung zwischen Sophia und Alden entwickelt sich langsam und glaubwürdig, ohne kitschig zu wirken. Gerade das viele Misstrauen und die kleinen, stillen Momente machen sie für mich besonders.

Insgesamt ist The Ordeals ein intensives Fantasybuch, das düster bleibt, aber trotzdem emotional berührt und lange im Kopf bleibt.

5 stars
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4 stars

Mit „The Ordeal“ legt Rachel Greenlaw einen düsteren Fantasyauftakt vor, der auf Atmosphäre, Machtstrukturen und tödliche Prüfungen setzt. Die Geschichte folgt Sophia, die in Killmarth, einer abgeschotteten Akademie für Magiebegabte, ihre einzige Chance sieht, sich aus einer gewaltsamen Abhängigkeit zu befreien. Um dort aufgenommen zu werden, muss sie sich in einem brutalen Auswahlverfahren behaupten, in dem Vertrauen ebenso gefährlich ist wie Schwäche.

Besonders stark sind das Setting und das Magiesystem: Die verschiedenen Fähigkeiten sind klar voneinander abgegrenzt und werden in den Prüfungen konsequent ausgespielt. Dadurch entsteht ein Wettbewerb, der nicht nur spannend, sondern auch logisch aufgebaut ist. Die Akademie bleibt dabei stets ein Ort der Unsicherheit, geprägt von Kontrolle, Intrigen und der ständigen Frage, wer Verbündeter und wer Gegner ist. Die Bedrohung durch die Kalten verstärkt dieses Gefühl zusätzlich.

Weniger überzeugt hat mich die romantische Ebene. Die Beziehung wirkte für mich funktional, aber emotional nicht wirklich tragend, und die expliziteren Passagen empfand ich teilweise als unnötig für die Gesamtwirkung der Geschichte. Für mich liegt die eigentliche Stärke des Romans klar im Worldbuilding, der Spannung und in Sophias innerem Konflikt.

Insgesamt ist „The Ordeal“ ein gelungener Auftakt für Leser:innen, die düstere Akademie-Settings, moralische Grauzonen und magische Wettbewerbe mögen. Das offene Ende macht auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung und vielleicht erzeugt mich die love Story dann ja im zweiten Band.

4 stars
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The Ordeals war für mich ein absolutes Jahreshighlight und eines dieser Fantasybücher, die einen komplett in ihre Welt hineinziehen. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, gemeinsam mit Sophia in diese gefährliche, faszinierende und oft auch grausame Welt einzutauchen. Die Geschichte lebt nicht nur von ihrer spannenden Fantasy-Handlung, sondern vor allem von den Emotionen, den Beziehungen und der Entwicklung der Charaktere.
Sophias Weg durch die Prüfungen war unglaublich fesselnd. Jede einzelne Herausforderung war auf ihre eigene Art intensiv und kreativ und ging weit über bloße körperliche Stärke hinaus. Die Prüfungen haben sie gezwungen, sich ihren Ängsten, Zweifeln und inneren Konflikten zu stellen, was ihre Entwicklung umso greifbarer gemacht hat. Es war richtig cool zu lesen, wie sie an jeder Aufgabe wächst und immer stärker wird, nicht nur nach außen, sondern auch innerlich.
Ein ganz besonderes Highlight waren für mich die Freundschaften, die im Laufe der Geschichte entstanden sind. In einer Welt voller Gefahr, Konkurrenz und Unsicherheit haben diese Verbindungen so viel Wärme und Hoffnung gegeben. Sie fühlten sich echt an, sind langsam gewachsen und basierten auf Vertrauen, Loyalität und gemeinsamen Erlebnissen. Gerade diese Freundschaften haben der Geschichte emotionale Tiefe verliehen und mir oft das Herz erwärmt.
Der Liebesaspekt zwischen Sophia und Alden hat mir ebenfalls mega gefallen. Ihre Dynamik war intensiv, voller Spannung und gleichzeitig unglaublich gefühlvoll. Die Beziehung hat sich nicht überstürzt angefühlt, sondern sich Schritt für Schritt entwickelt, geprägt von unausgesprochenen Gefühlen, gegenseitigem Respekt und inneren Konflikten. Alden war dabei mehr als nur ein Love Interest, seine Präsenz hat Sophias Reise auf besondere Weise beeinflusst und die emotionalen Momente noch stärker gemacht.
Insgesamt vereint The Ordeals alles, was ich an Fantasy liebe: eine gefährliche Welt, spannende Prüfungen, starke Charaktere, wunderschöne Freundschaften und eine Romance, die mitten ins Herz trifft. Dieses Buch hat mich emotional komplett abgeholt und wird mir definitiv lange im Gedächtnis bleiben. Für mich ganz klar eines der besten Bücher des Jahres.

5 stars
5 stars
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4 stars

⭐️⭐️⭐️½

Ich bin leider nicht besonders gut in die Geschichte reingekommen. Der Einstieg hat sich für mich sehr gezogen und ich hatte lange das Gefühl, die Protagonistin und die Welt nur oberflächlich kennenzulernen. Über Sophias Hintergrund erfährt man zunächst wenig, auch die Nebenfiguren bleiben lange recht blass.

Spannender wurde es für mich erst, als es an der Akademie richtig losging und die Prüfungen begannen. Ab da hatte das Buch definitiv seine Momente. Das Setting mit Magie, Prüfungen und Academy-Vibes funktioniert grundsätzlich gut – auch wenn vieles recht vorhersehbar blieb.

Manche Entscheidungen und Handlungen der Figuren konnte ich persönlich nicht ganz nachvollziehen. Gerade das Hin und Her zwischen Sophia und Alden hat mich eher auf Abstand gehalten. Positiv hervorheben möchte ich aber den flüssigen Schreibstil und vor allem das Ende: Der Cliffhanger ist spannend und macht neugierig auf Band zwei.

Insgesamt ein solider Reihenauftakt mit Luft nach oben, der mich zwar nicht komplett überzeugt, aber durchaus unterhalten hat.

4 stars
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4 stars

Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen und der Schreibstil ist sehr bildgewaltig. Gerade bei den Magie- oder Prüfungsszenen kam dies sehr deutlich zum Ausdruck. Auch das Worldbuilding war absolut passend. Ich wurde dadurch direkt gefesselt und in die Geschichte gezogen.

Ich mochte es sehr, gemeinsam mit der Hauptprotagonistin in die magische Welt abzutauchen und diese kennenzulernen. Sophia fand ich sympathisch und konnte mich oftmals in sie hineinversetzen.

Die Anziehung und auch die Spannung zwischen Sophia und Alden war direkt zu spüren. Die Szenen mochte ich auch sehr, hätte mir aber noch ein paar mehr gewünscht, da das Thema m.M.n. etwas zu schnell abgehandelt wurde.

Bei den anderen Charakteren war ich hin- und hergerissen. Einige wirkten mir zu nett und andere gar nicht. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wem Sophia wirklich vertrauen kann.

Die Prüfungen waren allesamt voller Spannung und Action. Ich habe jedes Mal mitgefiebert und gehofft. Gerade bei der letzten Prüfung war die Spannung auf dem obersten Level und, obwohl ich mir einiges denken konnte, gab es noch genügend Überraschungen. Gerade auch das spannende Ende macht sehr viel Lust auf den nächsten Band.

Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.

4 stars
4 stars
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5 stars
5 stars

The Ordeals von Rachel Greenlaw überzeugt als rasanter und fesselnder Reihenauftakt. Von der ersten Seite an entfaltet die Geschichte hohes Tempo, viel Action und spannende Prüfungen, die keine Langeweile aufkommen lassen. Die magische Elite-Akademie Killmarth ist ein atmosphärischer und gefährlicher Schauplatz, der sofort neugierig macht.

Die Autorin schreibt flüssig und mitreißend, setzt gezielt auf überraschende Wendungen und hält den Spannungsbogen konstant hoch. Auch die Figuren wirken authentisch, und man fiebert bei ihren Herausforderungen gerne mit.

Fazit: Ein gelungener, actionreicher und magischer Start in eine neue Fantasy-Reihe. 5 Sterne und klare Leseempfehlung.

5 stars
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The Ordeals ist ein düsterer, spannungsgeladener Auftakt, der Dark Academia mit tödlichen Prüfungen und romantischer Fantasy verbindet. Die Geschichte zieht ihre Kraft vor allem aus einer beklemmenden Atmosphäre, in der Magie nicht rettet, sondern oft zur zusätzlichen Gefahr wird. Von Beginn an liegt ein Gefühl von Ausgeliefertsein über der Handlung, das sich konsequent durch den gesamten Roman zieht.

Im Zentrum steht Sophia DeWinter, eine Protagonistin, deren Leben von Kontrolle und Zwang bestimmt ist. Das magische Blutband, das sie an ihren Onkel bindet, macht sie nicht nur zu seinem Werkzeug, sondern raubt ihr jede Form von Selbstbestimmung. Gerade dieser Ausgangspunkt verleiht ihrer Motivation eine besondere Dringlichkeit. Sophias Wunsch nach Freiheit ist kein romantisches Ideal, sondern eine Notwendigkeit, um zu überleben.

Die Killmarth Academy wirkt weniger wie ein Ort des Lernens und mehr wie ein Prüfstein für Körper, Geist und Moral. Die Ordeals selbst sind brutal, gnadenlos und lassen keinen Raum für Heldentum ohne Konsequenzen. Der Roman lebt davon, dass jederzeit klar ist, dass niemand sicher ist. Selbst innerhalb der Akademie bleibt das Gefühl bestehen, dass die größte Bedrohung nicht nur von außen kommt, sondern aus den eigenen Reihen.

Das Magiesystem ist kreativ und klar voneinander abgegrenzt, ohne unnötig kompliziert zu wirken. Besonders Illusionen spielen eine zentrale Rolle und unterstreichen das wiederkehrende Thema von Schein und Wahrheit. Wer gesehen werden will, wer sich versteckt und wer manipuliert, wird immer wieder neu verhandelt.

Die romantische Dynamik zwischen Sophia und Alden entwickelt sich langsam und spannungsgeladen. Ihre Beziehung ist von Misstrauen, Zweckbündnissen und unausgesprochenen Konflikten geprägt, was sie glaubwürdig und reizvoll macht. Romantik entsteht hier nicht als Flucht, sondern als Risiko, denn Nähe kann ebenso tödlich sein wie die Prüfungen selbst.

Thematisch überzeugt The Ordeals vor allem durch seinen Fokus auf Freiheit, Vertrauen und die Frage, wie weit man gehen darf, um sich aus Unterdrückung zu befreien. Trotz eines stellenweise zügigen Erzähltempos bleibt die Geschichte atmosphärisch dicht und emotional fordernd.

Als Auftakt legt der Roman ein solides Fundament für die Dilogie und hinterlässt genau das, was ein erster Band sollte: offene Fragen, emotionale Spannung und den dringenden Wunsch, weiterzulesen.

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𝗣𝗹𝗼𝘁-𝗩𝗶𝗯𝗲𝘀
Magische Elite-Akademie, tödliche Prüfungen und eine Protagonistin, die nicht gewinnen will, sondern entkommen muss. Na wie klingt das?


𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁

✨️ Sophia
Sophia ist vorsichtig, reflektiert und geprägt von ihrer Vergangenheit. Ihre Illusionsmagie ist begrenzt, und genau das zwingt sie dazu, kreativ zu denken und mutig zu sein. Ich habe sie sehr gerne bei ihrer Entwicklung begleitet.

✨️ Alden
Alden Locke, der botanische Beweis dafür, dass Pflanzenmagie hot sein kann. Charmant, mächtig, geheimnisvoll, mit der Zeit gewinnt er zusätzlich an Tiefe. Ich war verloren ab dem ersten sarkastischen Schlagabtausch.

✨️ Chemie
Die Chemie entsteht aus gemeinsamen Entscheidungen, Erlebnissen und Risiken. Dadurch kommt es zu einer intensiven Nähe, die sich langsam und glaubwürdig aufbaut.

✨️ Worldbuilding
Der Aufbau der Welt hat mir sehr gefallen. Der Fokus liegt auf der Elite Akademie bzw. den teils grausamen Aufnahmrprüfungen, den Ordeals. Zusätzlich kommt es noch zu Bedrohungen von Außen. Die Atmosphäre ist durchgehend düster und intensiv. Besonders spannend fand ich die verschiedenen magischen Disziplinen.

✨️ Schreibstil
Greenlaws Stil ist präzise, atmosphärisch und fokussiert. Besonders stark sind die ruhigen Momente zwischen den Prüfungen, in denen man Sophias Ängste, Gedanken und kleinen Siege richtig spürt.


🅵🅰🆉🅸🆃

"The Ordeals" ist düstere, emotionale Romantasy mit hohem Suchtfaktor, starken Charakteren und einer Atmosphäre, die dich komplett einsaugt.
Für mich ein echtes Highlight im Dark-Academia-Bereich. Ich hätte gerne Band 2, jetzt.

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Rachel Greenlaw – The Ordeals

Seit ihrer Kindheit und nach dem Tod ihrer Eltern ist Sophia an ihren Onkel, dem Sammler, gebunden. Um sich endlich von ihm, seinen Forderungen und den dunklen Machenschaften zu trennen, setzt Sophia alles daran, an der Killmarth angenommen zu werden. Doch die Plätze in der Elite-Academy sind begehrt und nur die Besten der Besten haben eine Chance angenommen zu werden.
Um ihren Wert zu beweisen, gilt es tödliche Herausforderungen zu bestehen und ihre Mitstreiter:innen zu besiegen. Jedes Bündnis kann tödlich enden. Und dennoch lässt sich Sophia auf ein Bündnis mit Alden ein. Doch aus einem einfachen Bündnis wird schnell mehr, dennoch muss sie sich bei jedem Schritt des gemeinsamen Weges fragen, ob wem sie vertrauen kann.

Ich habe noch kein Buch der Autorin gelesen.
Der Erzählstil ist angenehm und ich habe das Buch ohne große Unterbrechungen gut lesen können. Zusätzlich habe ich auch das ungekürzte Hörbuch einige Tage später noch mal angehört, weil ich das Erlebte erneut genießen wollte.

Die Story ist düster, intensiv und dramatisch. Der Erzählstil angenehm und das Setting insgesamt atmosphärisch aufgebaut.
So wirklich neu ist die Idee nicht, muss es aber auch nicht. Denn insgesamt gab es gute, kurzweilige, actionreiche Unterhaltung mit ein paar kleinen Logiklücken, aber dazu eine ausreichend gute Lovestory und eine schöne Hintergrundstory.
Alles in allem war ich positiv überrascht und konnte mich auf die Geschichte einlassen.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Insgesamt fehlte mir hier etwas die Hintergrundgeschichte bzw. die Motivation von Sophia. Ich verstehe durchaus, warum sie das Armband loswerden möchte und sich auf das gefährliche Wagnis um den heißbegehrten Platz an der Killmarth einlässt, aber ich hätte gern mehr über die Vergangenheit erfahren und vor allem den einen Moment, der sie aktiv werden lässt. Dennoch, das ist meckern auf hohem Niveau und in sich agiert die Hauptfigur stimmig, wenn auch nicht immer rational.
Alden war eine ebenfalls interessante Figur, hat mich aber nicht so mitnehmen können, wie ich es mir gewünscht hätte. Seine Motivation schlägt irgendwann um und für ihn scheint es nur ein Ziel zu geben: Sophia zu beschützen. Vielleicht ist es etwas pathetisch, aber hier hätte ich miir gewünscht, dass auch er eigene Ziele verfolgt oder sagen wir es anders, den Fokus hin und wieder zu sich selbst verschiebt.
Dennoch, die Dynamik empfand ich als angenehm und ich konnte der Geschichte gut folgen.

Die Handlungsorte sind detailliert und bildhaft beschrieben.
Das Magiesystem ist gut dargestellt, war für mich zumeist stimmig aufgebaut. Allerdings gab es so die eine oder andere Situation, die für mich schwer nachvollziehbar blieb.

Ich mag die Story, kann sie auch gerne weiter empfehlen. Wird sicherlich nicht das letzte Buch der Autorin gewesen sein, dass ich lesen werde.

Sarah Dorsel hat das Hörbuch eingesprochen. Sie macht einen guten Job, lässt die Figuren lebendig werden. Manchmal hatte ich kleine Probleme die Stimmung passend zur Geschichte zu empfangen, aber insgesamt ist auch das Hörbuch eine gute Wahl. Mit einer Laufzeit von ca 13 Stunden und 57 Minuten kann die Geschichte gut unterhalten.

Das Cover in Gold und Schwarz gefällt mir gut.

Fazit: düstere, actionreiche Dark Academia-Romantasy-Story, die mich sowohl als Hörbuch als auch als Buch unterhalten konnte. 4 Sterne.

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Mega High Fantasy mit Romance & Academy Setting
-Rezensionsexemplar-
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Genre: Ein gelungener Autakt zu einer High Romantasy mit magischen Kräften, tödlichen Prüfungen, "Zauberer", Werwölfen & Vampiren. Tolle Charaktere & Academy Setting - ein so gelungener Auftakt & eine packende Story! & einfach ein Jahreshighlight für mich jetzt schon.
.
Setting: Sophia muss für ihren Onkel zwielichtige Aufträge erledigen - der Ausweg eine Academy für magische Kräfte natürlich mit tödlicher Aufnahmeprüfung, in die sie sich erstmal einschleichen muss. Nur die besten werden bestehen & wem kann sie trauen? Dem attraktiven Alden vielleicht mit dem sie sich plötzlich im Team zusammen tun muss?
.
Schnapp dir einen Kaffee & les dich durch diese so gelungene Romantasy.

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"The Ordeals" zieht einen von den ersten Seiten an in eine düstere, beklemmende Welt, in der Freiheit niemals geschenkt wird, sondern immer einen Preis hat. Sophias Leben unter der Kontrolle ihres Onkels ist geprägt von Angst, Schuld und Abhängigkeit – ihre Flucht an die Killmarth Academy wirkt wie der letzte verzweifelte Griff nach Selbstbestimmung. Doch schnell wird klar: Sicherheit ist hier nur eine Illusion.

Die Academy ist kein Ort des Lernens im klassischen Sinn, sondern eine Arena. Die Ordeals sind brutal, tödlich und gnadenlos, und genau diese permanente Bedrohung erzeugt eine starke Grundspannung. Besonders gelungen fand ich, dass man Killmarth ausschließlich durch Sophias Augen erlebt. Dieses begrenzte Wissen verstärkt das Gefühl von Orientierungslosigkeit und Misstrauen – man weiß nie, wem man trauen kann, und genau das macht einen großen Reiz der Geschichte aus.

Sophia ist eine Protagonistin, die man nicht sofort „stark“ nennen würde, sondern eher widerständig. Ihre Illusionsmagie wirkt zunächst schwach, ihr Selbstbild ist brüchig, doch gerade diese Unsicherheit macht ihre Entwicklung glaubwürdig. Sie kämpft nicht heroisch, sondern aus purer Notwendigkeit. Alden bleibt lange rätselhaft – eine bewusste Entscheidung, die mir gut gefallen hat. Seine Rolle als Love Interest ist ruhig, ironisch gebrochen und angenehm frei von überzogenem Dominanzgehabe. Die Beziehung der beiden lebt eher von Spannung und unausgesprochenen Fragen als von Romantisierung.

Nicht ganz überzeugen konnte mich die Balance zwischen Geheimnis und Klarheit. Irgendwann hätte ich mir mehr konkrete Antworten zum Zweck von Killmarth, zur Struktur der Akademie und zu den langfristigen Zielen gewünscht. Auch der Romance-Anteil – insbesondere der Spice – wirkte stellenweise zu präsent und nahm Raum ein, den ich lieber für Worldbuilding oder Charaktertiefe genutzt gesehen hätte.

Stärken hat das Buch definitiv bei Dialogen, Nebenfiguren und dem Magiesystem, das viel Potenzial besitzt. Besonders Sophias Hintergrundgeschichte entfaltet nach und nach emotionale Wucht und lässt erahnen, dass hier noch viel verborgen liegt. Das Ende hingegen hat mich eher frustriert als befriedigt zurückgelassen – nicht, weil es offen ist, sondern weil es sich abrupt anfühlt.

Unterm Strich ist The Ordeals ein atmosphärisch starkes Dark-Academia-Fantasybuch mit hohem Sogfaktor, spannenden Ideen und deutlichem Ausbaupotenzial. Kein perfekter Auftakt, aber einer, der neugierig macht und nachhallt – und bei dem ich hoffe, dass die Fortsetzung die offenen Versprechen einlöst.

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Eine wirklich spannende Geschichte wo der Fokus auf der Handlung ist und die romance eher beiläufig. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung!!

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The Ordeals beginnt düster, Sophias Verhältnisse in denen sie aufgewachsen ist sind grausam und sie setzt alles daran, diesen zu entfliehen. Ihre Willensstärke als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Die Killmarth Academy ist ihre Strategie der Wahl, auch wenn sie sich dort tödliche Prüfungen stellen muss. Und tödlich ist hierbei keineswegs übertrieben. Die Prüfungen für die Aufnahme an der Academy und auch im weiteren Verlauf des Buches sind sehr gefährlich und dienen auch dazu die Konkurrenz zu eliminieren - letztendlich gibt es nämlich nur 20 Plätze an der Killmarth Academy.
Das Buch ist sehr kurzweilig und spannend, ich habe es an einem Wochenende verschlungen. Doch ein paar Dinge trüben leider die Begeisterung, denn das Worldbuilding außerhalb der Academy ist sehr gering. Das Academy-Setting hingegen ist toll und atmosphärisch umgesetzt. Was mir leider auch weniger zusagte war Alden. Er blieb doch eher blass und die sich entwickelnde romantische Beziehung wirkte oft eher aufgesetzt statt nachvollziehbar.
Dennoch würde ich das Buch empfehlen. An vielen Stellen erinnert es strukturell an bekannte Werke/Reihen, doch es wirkt nicht abgekupfert und erzeugt daher einen Wohlfühleffekt. Und das Magiesystem ist auch recht originell und sorgt für ein paar unerwartete Wendungen.

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Sophia will sich von ihrem Ziehvater lösen, der sie für seine Zwecke einspannt. Der einzige Weg scheint da die Aufnahme an einer Eliteakademie - der Killmarth (die Wortanspielung im Namen war sicherlich kein Zufall). Doch um dort aufgenommen zu werden, müssen die Anwärter sich tödlichen Aufnahmeprüfungen stellen, bis nur noch die zugelassene Studentenanzahl übrig bleibt.



Der Einstieg der Geschichte hatte mich leider nicht sonderlich überzeugen können mit der Situation mit ihrem Ziehvater, mit den Aufträgen die er ihr gibt, aber zugleich beteuert, immer auf sie aufzupassen (was ja direkt bei dem Auftrag mit ihrer einzigen Vertrauten deutlich misslingt). Doch sobald Sophia unter den Anwärtern ist, konnte mich das Setting packen und das Magiesystem, dass ich in diesem Buch sehr faszinierend fand, beeindrucken. So blieb ich am Ball, auch wenn es sich meiner Logik entzieht, warum eine Universität es in Kauf nimmt, Anwärter in tödliche Prüfungen zu senden, in Kauf nimmt, Personen in den Tod zu schicken, statt sie auszusortieren. Und auch, warum dennoch Menschen sich anmelden und es in die Uni schaffen wollen, wenn man dabei draufgehen könnte. Das System erschien mir nicht ganz durchdacht oder auch (selbst für ein Fantasysetting) nicht glaubwürdig.

Aber: Der Schreibstil, besonders in den Prüfungen ist fesselnd uns spannend. Da habe ich die Seiten wirklich genossen.

Das Buch hat seine Schwächen, aber ist dennoch lesenswert. Ich bin jedenfalls auf den nächsten Band gespannt.

4 stars
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The Ordeals hat mich direkt in seine düstere Dark-Academia-Welt gezogen und bis zum Ende nicht mehr so richtig losgelassen.Das konstante „Hier stimmt doch was nicht“-Gefühl funktioniert hier richtig gut. Killmarthgefühlt eine Todesarena mit Stundenplan. Dass man alles nur durch Sophias Perspektive erlebt, verstärkt die eigene Paranoia zusätzlich: Vertrauen? Schlechte Idee.
Sophia ist angenehm unheroisch und wächst eher aus purer Not als aus epischer Bestimmung über sich hinaus, was sie sehr greifbar macht. Die Dynamik mit Alden lebt von unterschwelliger Chemie. Ich persönlich hätte gern ein bisschen weniger Spice und Geshcmachte und dafür etwas mehr Worldbuilding genommen, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Trotz eher skizzenhaftem Magiesystem und einem ziemlich abrupten Ende liest sich das Buch super flott, punktet mit Atmosphäre und starken Dialogen und macht neugierig auf mehr. Kein perfekter Auftakt, aber definitiv einer, der Spaß macht und Lust auf die Fortsetzung weckt.

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The Ordeals hat mich tatsächlich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen 😍
Danke an @netgalleyde und @hobbitpresse für das Rezensionsexemplar (unbezahlte Werbung)

Das Academy-Setting ist brutal, magisch und alles andere als sicher. Um aufgenommen zu werden, müssen tödliche Prüfungen überstanden werden, bei denen nicht alle lebend herauskommen.
Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre: ständig schwebt eine gewisse Bedrohung über allem, und man weiß nie, wem man trauen kann. Unerwartete Wendungen sorgen dafür, dass die Spannung durchgehend hoch bleibt.
Die Prüfungen sind abwechslungsreich und clever gestaltet und treiben die Handlung konstant voran. Es sind nicht zu viele sondern genau die richtige Menge, bevor das Thema langweilig werden könnte. Gleichzeitig lernt man die Charaktere immer besser kennen, wodurch man auch emotional in die Geschichte tauchen kann.
Auch die Romance ist schön eingebaut, eher zurückhaltend, aber genau im richtigen Maß. Sie ergänzt die Story, ohne den Fokus von der eigentlichen Handlung zu nehmen.

Insgesamt ein sehr guter Auftakt mit düsterer Magie, gefährlichen Prüfungen und einer Atmosphäre, die einen nicht mehr loslässt. Perfekt für alle, die Dark Academia und Fantasy lieben. 💜

(Aber Achtung: das Buch endet mit einem fiiiiesen Cliffhanger und Band zwei ist noch nicht erschienen 🥲)

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The Ordeals hat mich mit seinem düsteren Dark‑Academia‑Feeling sofort gepackt. Die Mischung aus tödlichen Prüfungen, versteckter Magie und dem bedrückenden Gefühl, ständig beobachtet zu werden, erzeugt eine Atmosphäre, die mich kaum hat aufatmen lassen. Besonders Sophias Überlebenswille und ihre verletzliche, aber entschlossene Art haben mich beeindruckt – ihre Vergangenheit beim Sammler und der Druck des Blutsbundes verleihen ihr eine emotionale Tiefe, die mich schnell an sie gebunden hat. Die Dynamik zwischen ihr und Alden Locke hat für mich das perfekte Gleichgewicht zwischen Spannung, vorsichtiger Nähe und Misstrauen getroffen. Gleichzeitig sind die Prüfungen brutal, clever aufgebaut und voller Nervenkitzel, sodass ich das Gefühl hatte, selbst um meinen Platz an Killmarth zu kämpfen. Für mich ist das ein atmosphärisch dichtes, fesselndes Romantasy‑Abenteuer, das die perfekte Balance zwischen Magie, Gefahr und Herzschmerz hält.

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Sophia, durch einen Blutsbund an ihren grausamen Onkel gefesselt, sieht in der Elite-Magieakademie Killmarth ihre einzige Chance auf Freiheit, muss dafür jedoch lebensgefährliche Prüfungen überstehen. Sie verbündet sich mit dem mächtigen Botaniker Alden Locke und kämpft ums Überleben und struggelt mit ihrer zu schwachen Illusionsmagie, während sie nicht weiß, wem sie trauen kann, oder ob Killmarth selbst eine tödliche Falle ist.

Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen und ist für mich ein echter Pageturner, den ich regelrecht weggeatmet habe. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm und nicht unnötig ausschweifend, sodass man der Handlung jederzeit gut folgen kann. Besonders die Twists haben mir gefallen: Auch wenn sich einige erahnen ließen, waren sie logisch aufgebaut, schlüssig in die Geschichte eingebettet und haben die Spannung durchgehend hochgehalten. Zusätzlich haben mir die verschiedenen Proben, denen die Protagonisten ausgesetzt sind, sehr gefallen. Die Ideen dahinter waren kreativ, gut durchdacht und hervorragend in die Welt integriert.

Die Protagonistin ist eine starke, mutige Figur, die im Verlauf der Geschichte eine glaubwürdige Entwicklung durchmacht und ihre eigenen Stärken nutzt, um zu überleben. Auch der männliche Protagonist war mir sehr sympathisch, wenngleich ich mir bei beiden stellenweise etwas mehr Tiefe/Ecken und Kanten gewünscht hätte. Das Magiesystem empfand ich als originell und erfrischend, weshalb ich mir einen zweiten Band wünsche, der die Welt und ihre Regeln weiter vertieft.

Das Worldbuilding ist für einen ersten Teil gut dosiert: Es werden genug Antworten geliefert, um zufrieden zu sein, gleichzeitig bleiben spannende Fragen offen, die Lust auf mehr machen. Kleinere Schwächen sehe ich im Finale, in dem das Machtgefälle zu ungleich wirkte und wie erwähnt bei der Ausarbeitung der Protas ist noch etwas Luft nach oben; diese Punkte sind für mich jedoch echte Randbemerkungen, da mir das Buch insgesamt ausgesprochen gut gefallen hat. Es ist ein sehr gelungener Auftakt, den ich klar weiterempfehle, und ich freue mich schon sehr auf Teil zwei.

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Ich bin durch den NetGalley Adventskalender auf diesen Titel aufmerksam geworden. Ich bin positiv überrascht, da ich sonst nichts aus dem Genre lese. Die Fantasygeschichte fand ich sehr spannend, gut aufgebaut und super Wendungen. Mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet. Da fiebert man dem 2 Band entgegen. Die Liebesgesichte hätte ich persönlich nicht so viel/detailliert gebraucht. Dennoch eine absolute Empfehlung!

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The Ordeals ist düstere, atmosphärische Romantasy voller Magie, tödlicher Prüfungen und großer Gefühle. Sophias Kampf um Freiheit, die brutalen Ordeals an der Elite-Akademie Killmarth und die spannungsgeladene Dynamik mit Alden Locke sorgen für konstanten Nervenkitzel. Fesselnd, emotional und perfekt für Fans von Dark Academia mit Romance. ✨📖

4 stars
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Seit langem habe ich, mit diesem Buch, eine Fantasy Geschichte gelesen, die mich überzeugt hat. Alle Themen in diesem Roman sind ncihts Neues (Magie, Prüfungen, Universität..) trotzdem entwickelt die Geschichte einen guten Sog, gerade weil ein paar Details doch nicht so erwartbar sind wie sie auf den ersten Blick daher kommen. DIe Erotikszenen hätte ich nicht gebraucht, aber scheinbar gehört das heute dazu. Sie bringen für mich die Handlung nicht weiter und erzählen, mit Verlaub, nichts Neues ;)

4 stars
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Eine düstere, spannende Romantasy mit tödlichen Prüfungen und geheimnisvollen Mächten.

Kurz zum Inhalt:
 Sophia De Winter ist an ihren grausamen Onkel, den Sammler, gebunden und sieht in der Elite-Akademie Killmarth ihre einzige Chance auf Freiheit. Um aufgenommen zu werden, muss sie tödliche Prüfungen gegen andere Magiebegabte bestehen. Dabei schließt sie sich dem mächtigen Botaniker Alden Locke an – doch nicht jeder ist Freund, und nicht jede Entscheidung führt zum Überleben.

Mein Leseeindruck:
 Die Geschichte startet spannend und hält dieses Tempo auch über weite Strecken. Besonders die Hintergrundgeschichte um den Sammler fand ich sehr interessant und unheimlich. Es gab einige Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen.
Mit der Liebesgeschichte bin ich allerdings nicht ganz warm geworden, und stellenweise war der Schreibstil so verwirrend, dass ich Passagen mehrfach lesen musste, um ihnen folgen zu können.

Eine atmosphärische Romantasy mit starken Ideen, die mich inhaltlich fesseln konnte, stilistisch jedoch nicht immer überzeugt hat.

4 stars
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"Und als Dolly meine Hand in der Pause zu meinem ersten Ziel führte, stach die Nadel zu, das Blut floss in die Phiole und wir verließen diesen schönen Ort schnellen Schrittes, noch vor dem letzten Akt. Da begriff ich, was mein Leben wirklich war. Eine Lüge."

Sophia wächst beim Sammler, ihrem Onkel, auf. Schon von Kleinauf muss sie Aufträge für den hartherzigen Mann erledigen: Zielpersonen ausspionieren und ihnen Blut stehlen, damit sie auf der magischen Karte an der Wand des Sammlerbüros erscheinen. Ein magisches Armband bindet sie an den Mann. Doch Sophia sehnt sich nach Freiheit und hofft, diese in der Killmarth Academy zu finden. Denn - so sagen es die Gerüchte - dort kommt keine fremde Magie hinein. Folglich müsste auch das Armband zerstört werden, wenn Sophia durch die Tore schreitet. Allerdings hat sie keine Ahnung, wann und wo die Aufnahmeprüfung stattfindet. Und auch ihr Onkel darf auf keinen Fall etwas von den Plänen erfahren.

Was wie eine vollständige Erzählung klingt, ist nur der Anfang des neuen Zweiteilers von Rachel Greenlaw. In "The Ordeals" stehen Freundschaft und Rivalität, Prüfungen, Stärke und Zweifel im Vordergrund. Viele Elemente aus anderen Fantasy-Werken dürften den Lesern bekannt vorkommen. Es gibt Vampire, Gestaltwandler, Alchemisten und Werwölfe. Die Geschichte ist eine Mischung aus "Panem" und "Harry Potter", dabei aber doch vollständig eigenständig. Die Kapitel lesen sich gut, beinahe atemlos springt man von Prüfung zu Prüfung. Außerdem gelingt es Greenlaw, eine so sympathische Protagonistin zu zeichnen, dass man auch nach dem Lesen oft an Sophia denken muss. Das Ende ist überraschend anders, als man lange erwartet hat. Auch die Wendungen in der Geschichte sind meist relativ unvorhergesehen. All das tröstet auch über die manchmal doch etwas klischeehaft geratenen Liebesszenen (gerade am Ende des Romans hat man das Gefühl, man sieht das grelle Cover eines Groschenromans vor sich) hinweg.

4 stars
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Wow, what a ride! Ich will SOFORT weiterlesen! Glücklicherweise ist der zweite Teil zumindest im englischen Original für Anfang Oktober angekündigt.
Rachel Greenlaw kann schreiben. Schon fast magisch webt sie ihre Erzählung rund um Sophia DeWinter. Ihre Figuren bleiben widersprüchlich, menschlich – und gerade deshalb glaubwürdig. Uneingeschränkte Leseempfehlung!

5 stars
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Für mich war das Buch ein Highlight. Es war eine perfekte Mischung aus Harry Potter und Tribute von Panem.
Mir gefiel der bildhafte Schreibstil und die erschaffene Welt. Auch das Magiesystem ist sehr gut durchdacht. Die Prüfungen waren spannend geschrieben und dass Magiewesen wie Vampire, Werwölfe, etc. Teil der Geschichte sind, finde ich ebenfalls sehr gut.
Ich freue mich auf Band 2!

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Inhalt (spoilerfrei)

In The Ordeals werden ausgewählte Anwärter vor mehrere Prüfungen gestellt, die über ihre Zukunft entscheiden. Diese Ordeals sind gefährlich, magisch und von Regeln bestimmt, die nicht immer fair erscheinen. Sophia gerät in ein Umfeld aus Konkurrenz, Machtspielen und verborgener Magie, in dem jede Entscheidung Konsequenzen hat. Während sie versucht zu überleben, wird zunehmend klar, dass hinter den Prüfungen mehr steckt als eine bloße Auslese – und dass Wahrheiten gezielt verschleiert werden.


Analyse: Themen & Motive

Der Roman bewegt sich im Bereich YA Fantasy mit Academy-/Trial-Strukturen. Zentrale Motive sind Überleben, Macht und Kontrolle, öffentliche Prüfungen, moralische Grauzonen sowie die Frage, wie viel ein System von seinen Teilnehmer:innen fordern darf. Die Handlung ist klar auf die Prüfungen fokussiert. Gleichzeitig werden Geheimnisse und Enthüllungen gezielt eingesetzt, um das System hinter den Ordeals infrage zu stellen. Der Roman funktioniert stark über Plot und Dynamik, weniger über ausuferndes Worldbuilding, was ihn gut zugänglich macht.


Subjektive Bewertung

Mir hat The Ordeals gut gefallen. Für mich konnte das Buch problemlos mit Arcana Academy mithalten – gerade was Tempo, Atmosphäre und Spannung angeht. Besonders der Twist war für mich richtig überraschend und hat dem Ganzen eine neue Ebene gegeben. Ich habe das E-Book gelesen und parallel ins Hörbuch reingehört, was ich definitiv empfehlen kann. Insgesamt ein starker Reihenauftakt, der neugierig macht und Lust auf Band zwei weckt.

⭐️⭐️⭐️⭐️ (4 von 5 Sternen)

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Super cooles Buch spannend zu lesen habe es angefangen und wollte es nicht aus der Hand legen da es mich so in den Bann gezogen hat

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Das Buch ist ein großartiger Auftakt einer Reihe voller Magie, Mysterien und Dark-Academia-Vibes, der mich von der ersten Seite an gepackt hat.
Es war mein erster Ausflug in eine Romantasy-Geschichte, in der Magie eine zentrale Rolle spielt und ich war begeistert. Anfangs musste ich mich erst darauf einlassen, dass es wirklich um Fantasiewelten, mit allem was dazu gehört, geht, doch das Buch hat mir diesen Einstieg unglaublich leicht gemacht.

Besonders fasziniert haben mich die Ordeals – diese komplexen, tödlichen Prüfungen, die hier über die finale Aufnahme an der Akademie entscheiden. Jede einzelne war spannend, vielseitig und vielschichtig, und ich habe bei allen komplett mitgefiebert. Ebenso packend war es zu beobachten, wie Sophia und Alden ihre Magie stärken und weiterentwickeln. Vor allem Sophia überrascht immer wieder.

Natürlich spielt auch die Liebesgeschichte zwischen Sophia und Alden eine große Rolle. Beide Charaktere sind sehr authentisch ausgearbeitet, ebenso wie ihre Hintergründe und Nebenstränge. Die Anziehung zwischen ihnen ist durchgehend spürbar, ohne dass sofort alle Karten offen auf dem Tisch liegen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildhaft und überzeugt durch ein schönes, stimmiges Wordbuilding. Ich konnte mir die Akademie und ihre Umgebung mühelos und lebendig vorstellen.

Das Ende war schockierend und mir schon fast zu viel mit einmal. Und natürlich endete es so auch mit einem Cliffhanger. Ich hoffe sehr, dass Band 2 nicht allzu lange auf sich warten lässt.

5 stars
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Schon nach den ersten Seiten war ich komplett in der Geschichte rund um Sophie drin. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm und unglaublich leicht zu lesen. Man bleibt im Lesefluss und merkt es erst später wie weit man schon gekommen ist. Für mich war das Lesen hier einfach ein Genuss. Die Welt wirkt atmosphärisch und stimmig.
Daher vergebe ich eine Leseempfehlung und volle Punktzahl

5 stars
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„The Ordeals“ hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Sophia DeWinter ist eine junge Magiebegabte, die seit ihrer Kindheit durch einen grausamen Blutbund an ihren Onkel gebunden ist. Als sie von einer Elite‑Akademie für Magiebegabte hört, sieht sie endlich die Chance auf Freiheit – doch der Weg dorthin ist voller tödlicher Prüfungen, bei denen nicht jede Teilnehmerin überlebt.
Besonders stark fand ich, wie die Autorin die dunkle, gefährliche Welt der Magie mit emotionaler Spannung verbindet. Sophia muss nicht nur ihre Fähigkeiten als Illusionistin unter Beweis stellen, sondern auch lernen, wem sie vertrauen kann. Die Prüfungen sind herausfordernd, unvorhersehbar und bringen sie immer wieder an ihre Grenzen – körperlich und emotional.
Die Figuren sind lebendig und vielschichtig: Sophia ist clever, mutig und verletzlich zugleich, und auch Nebencharaktere wie Alden Locke sind geheimnisvoll, vielschichtig und bereichern die Geschichte. Die Mischung aus Gefahr, Magie und aufkeimender Romanze sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.
„The Ordeals“ ist ein spannender, intensiver Auftakt einer Reihe, der düstere Magie, nervenaufreibende Prüfungen und komplexe Charaktere miteinander verbindet und lange im Kopf bleibt.

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"The Ordeals" hat mich schon beim Lesen des Klappentextes neugierig gemacht. Das Setting einer Elite-Akademie für Magiebegabte und vor allem auch die magische Welt an sich gefällt mir gut. Ich bin also mit relativ hohen Erwartungen in das Buch gestartet und meine Erwartungen konnten voll und ganz erfüllt werden.
Sophia ist mir von Beginn an eine sympathische Protagonistin gewesen, die ich gern begleitet habe. Sie ist für mich ein gutes Beispiel für einen Strong-Female-Character. Sie hat sich über die Handlung hinweg gut und adäquat entwickelt, ist ihren Prinzipien dabei treu geblieben und konnte für sich einstehen. Die Beziehung zu ihrem Onkel, der sie jahrelang gequält hat und ihr vieles verheimlichte ist eher ambivalent, kann zum Schluss einigermaßen aufgearbeitet werden, bleibt aber eine klitzekleine inhaltlich Schwäche in der Story - ebenso wie Ereignisse um die leiblichen Eltern.
Die Beziehung zu Botaniker Alden Locke hat mich hingegen voll und ganz abholen können: Die romantischen Elemente waren passig in die Handlung eingebaut, die Beziehung beruht auf Augenhöhe und vor allem können beide miteinander kommunizieren.
Die grundständige Handlung habe ich gern verfolgt, sie war spannend, nur selten vorhersehbar und hatte mit dem konstruierten Magiesystem einige Elemente, die mich überraschen konnten. Ich habe das Hörbuch daher binnen eines Tages durchgehört und freue mich auf den zweiten Band der Killmarth Academy- Reihe!

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Ich kam wirklich super schnell in das Buch und seine Handlung rein, das Wording ist absolut angenehm und ermöglicht ein schnelles Lesen.
Zudem hat die Autorin eine wirklich superschöne und bildhafte Beschreibung von Orten, Personen oder Momenten an den Tag gelegt, man kann sich alles gut vor dem inneren Auge vorstellen und spürt zudem die teils düstere, spannungsgeladene Atmosphäre der Prüfungen richtig.

Bereits am Anfang musste ich oft über die Dialoge zwischen Alden und Sophia schmunzeln, ich mochte die Dynamik zwischen den beiden Hauptcharakteren sehr. Natürlich ist es anfangs ein typischer "Enemies-to-Lovers" Trope, der auch mal schnell ins Eintönige rutschen kann, aber der Autorin ist es wirklich gut gelungen, das permanente Knistern zwischen den beiden aufrechtzuerhalten. Die Romantik zwischen den beiden wurde stets richtig platziert, so konnte man zwischen den brutalen Prüfungen und der düsteren Atmosphäre der Killmarth Academy auch mal durchatmen.

Desweiteren mochte ich das ausgefeilte Magiesystem und das in dem Buch nicht von den klassischen Hexen und Magiern die Rede ist. Es ist alles komplex und fantasievoll ineinander verwoben, jede einzelne Prüfung präzise durchdacht, sodass die Geschichte/Handlung nicht abgestumpft oder schnell langweilig wird. Zudem stößt man auch auf klassische Fantasy-Figuren - die ich aus Spoilergeünden jetzt nicht weiter erwähnen kann - womit ich absolut nicht gerechnet hatte.

Das Buch ist in insgesamt 5 Teile unterteilt, diese wiederum in einzelne Kapitel.

Solch eine Abtrennung der Handlung mag ich sehr. Es zeichnet den Anfang, den Hauptteil und das Ende ab und gibt zudem eine gute Möglichkeit, das Gelesene einzeln auf sich einwirken zu lassen.

Persönlich bin ich eine Leserin, die eher kürzere Kapitel bevorzugt, so fällt es mir leichter, die Geschichte und das Geschehene pro Kapitel auf mich wirken lassen zu können. Hier waren sie mir teilweise ein wenig zu lang, aber das ist nur persönliches Empfinden; ich bin dennoch gut durch die Kapitel gekommen, wobei das bereits erwähnte Wording half. Zudem muss ich auch zugeben, dass wirklich jedes Kapitel, ob länger gehalten oder nicht, wichtig für die stimmige Handlung ist. Es passiert äußerst selten, aber bei diesem Buch hatte ich nicht ein einiges Mal das Gefühl, dass man Teile aus der Handlung hätte weglassen können.

Zum Schluss hat mich das Ende nochmal richtig gepackt und ich freue mich bereits jetzt auf den zweiten Teil! Endlich mal ein Fantasyroman, der mich mitreißen konnte. 🤗👍

Ich danke NetGalley, dass mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde, einen Einfluss auf meine Meinung hatte es jedoch nicht!

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The Ordeals von Rachel Greenlaw war ein überraschendes Highlight für mich.
Die Protagonistin Sophia wächst bei ihrem Onkel, dem Sammler, auf. Er hat sie schon als Kind durch ein magisches Armband an sich gebunden, sodass sie für ihn geheime Aufträge ausführen muss. Als sie von der Killmarth Akademie der Magiewirker erfährt, sieht sie darin die einzigartige Chance sich von den Fängen des Sammlers zu befreien. Um dort aufgenommen zu werden, muss sie unerwartet brutale Prüfungen - die Ordeals - bestehen. Dort tut sie sich die Illusionistin mit dem attraktiven Botaniker Alden zusammen.

Das Akademie-Setting und das Magiesystem sind zwar nicht gänzlich neu, doch ist die Geschichte durchweg super spannend erzählt, sodass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Spannung zwischen den beiden Protagonisten ist ständig zu spüren. Auch die Nebenfiguren tragen zu einem abgerundeten Leseerlebnis bei. Dementsprechend kann ich das Buch nur weiterempfehlen. Es lohnt sich!

5 stars
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Magie,tödliche Prüfung,Academy und eine Liebe die so eigentlich nicht sein darf genau das bietet einem dieses Buch und oben drauf noch ein Schreibstil der es ab der ersten Zeile interessant macht und man es nicht mehr aus der Hand legen will. Ich fand die Idee mit der Magie im Alchemistenbereich super spannend. Mit unserer Protagonistin habe ich durchgehend mit gefühlt und gelitten.
Klare Leseempfehlung.

4 stars
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The Ordeals gehört definitiv zu meinen Top-Büchern des Jahres.

Action-reich, clevere Herausforderungen und abwechslungsreiche Charaktere bieten einen tollen Mix.

Das Ende hätte für mich persönlich allerdings in den zweiten Band gehört und war ein unnötiger Clifhanger, da ja bereits angedeutet wurde, in welche Richtung die Story weitergeht.

5 stars
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Hatte am Anfang mega Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen aber wo ich drin war hatte ich es mega schnell durch für alle Fantasy Liebhaber die auf komplizierte Welten stehen

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Die Geschichte ist spannend, düster und wirklich mitreißend.
Es startet sehr spannend und düster, was mich direkt fesseln konnte. Das Worldbuilding ist einfach gehalten und der Schreibstil war sehr angenehm und schnell zu lesen, weswegen ich das Buch sehr schnell beendet habe.
Die Ordeals haben mir besonders gut gefallen. Sie sind weit mehr als nur einfache Tests und tragen wirklich gut zur Spannung bei. Die Dynamik zwischen Sophia und Alden fand ich auch richtig erfrischend. Es war mal kein typisches enemies-to-lovers, obwohl sie sich anfangs ein wenig rivalisieren, aber gerade das hat mir echt gefallen! Es ist schön, mal etwas anderes zu lesen.
Was mich ein wenig gestört hat, war, dass zwischendurch manchmal zu wenig Atmosphäre aufgebaut wurde. Gerade bei der düsteren Stimmung hätte ich mir noch mehr Tiefe gewünscht. Die Geschichte ist durchgehend spannend, aber manche Spannungsmomente wurden meiner Meinung nach zu schnell abgehandelt. Es fühlte sich manchmal fast ein wenig zu flüssig an, so sehr ohne Vorkommnisse. Und das, obwohl wirklich viel passiert!
Insgesamt ist es aber eine gute Unterhaltung, die Fans von "Fourth Wing" oder der Katmere Academy-Reihe auf jeden Fall gefallen wird. Die Atmosphäre und die dunklen Prüfungen bieten einiges, aber an manchen Stellen hätte ich mir noch mehr gewünscht. Es ist nicht das innovativste Buch, das ich je gelesen habe, aber es hat definitiv Spaß gemacht und mich gut unterhalten!

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Mein heutiger Buchtipp ist besonders für Freunde von Mystery und Dark Romance geeignet. Bei Klett-Cotta ist mit "The Ordeals" der erste Teil der Reihe Killmarth Academy von Rachel Greenlaw auf Deutsch erschienen.

Das Buch beeindruckt nicht nur durch eine packende Story, sondern auch mit einem wunderschönen Farbschnitt in der Erstausgabe.

Die Story wird wieder magisch: Sophia de Winter kennt ihre Eltern nicht. Sie wächst bei ihrem lieblosen Onkel auf, der sie quält und für seine Zwecke als Diebin von menschlicher Essenz einsetzt. Als ihre Nanny Dolly stirbt, bricht Sophia aus und flieht zur Aufnahmeprüfung der Killmarth Academy für Magie.

Aber um dort aufgenommen zu werden, muss sie in brutalen Prüfungen gegen andere Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchemisten antreten. Nur die Mächtigsten werden diese "Ordeals" überleben. Sophia weiß, dass ihre Fähigkeiten als Illusionistin zu schwach sind und tut sich mit dem mächtigen (und unerträglich attraktiven) Botaniker, Alden Locke, zusammen. Um lebend herauszukommen, muss sie ihre Magie stärken und herausfinden, wer Rivale und wer Verbündeter ist. Denn jetzt muss sie nicht nur ihr Herz schützen, sondern auch ihr Leben. Ist Sophia in ihrer Eile, dem Sammler zu entkommen, direkt in eine tödliche Falle geflüchtet?

Das Buch ist der Auftakt der Killmarth Academy Reihe und endet so spannend, dass man direkt in Band 2 weiterlesen möchte. Ein absoluter Tipp für Mystery-Fans. Und wer sich vor Dark Romance scheut, kann beruhigt sein, denn die romantisch-sexuellen Szenen sind angenehm selten.

Die Autorin Rachel Greenlaw wuchs in Nord-Cornwall auf, umgeben von wilden Moorlandschaften. Sie studierte Englisch mit kreativem Schreiben an der Universität Falmouth, bevor sie auf eine Insel im Atlantik zog, wo sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern lebt. Sie hat bisher zwei Buchreihen veröffentlicht: Compass and Blade und die Killmarth Academy. Außerdem weitere Romane die in Großbritannien mehrfach ausgezeichnet wurden.

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Vielversprechender Auftakt!

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Das Buch war in einem Adventskalender und der Klappentext klang sehr spannend.

Cover:
Das Cover hat mich ehrlich gesagt anfangs nicht ganz so angesprochen. Das goldene Schloss zwischen den dunklen Wellen vor dem dunklen Hintergrund hat mich zuerst an ein Seeabenteuer erinnert. Dennoch passt es sehr gut zum Inhalt und man erkennt, dass es sich um Fantasy handeln muss.

Inhalt:
Sophia De Winter wohnt seitdem sie denken kann in einem Schein-Antiquariaten Geschäft und dient dem Sammler, ihrem Onkel. Durch ein Silberarmband ist sie an ihn gebunden und muss für ihn Aufträge erfüllen. Als sie dann von der Killmarth Academy für Magiewirker erfährt, möchte sie unbedingt bei der Zulassungsprüfung teilnehmen, um danach an den Trials zur Aufnahme in der Academy teilzunehmen. Nur so kann sie den Bann ihres Onkels loswerden.

Handlung und Thematik:
Magische Prüfungen zur Aufnahme an einer Elite-Akademie sind bei weitem kein neues Szenario, aber dennoch interessant gestaltet. Ein spannendes Magiesystem rund um Illusionisten, Alchemisten, Maskierer und Botaniker sowie eine spannende Handlung machen aus dem Buch etwas Besonderes. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz, sowie mysteriöse Zwischenfälle. Es gibt unerwartete Wendungen und einen Cliffhanger, der direkt Lust aufs Weiterlesen macht.

Charaktere:
Sophia steckt in einer scheinbar ausweglosen Situation. Ihr Leben ist, seit sie denken kann, fremdbestimmt und sie setzt alles daran, daraus auszubrechen. Auch wenn sie Ängste hat wie jeder andere in ihrem Alter auch, so beißt sie sich durch und kämpft um das was ihr wichtig ist. Sie kommt sehr authentisch rüber und ist sympathisch. Aber auch Alden und die anderen Charaktere passen gut ins Konzept und besitzen die notwendige Tiefe.

Schreibstil:
Der Schreibstil von Rachel Greenlaw konnte mich direkt für sich gewinnen. Sie schreibt sehr bildlich und flüssig. Das Setting und das Worldbuilding sind interessant und die Handlung ist packend. Es gibt einiges Unerwartetes und die Charaktere sind stimmig. Der Cliffhanger am Ende macht Lust auf mehr und ich hoffe, die Fortsetzung kommt bald!

Persönliche Gesamtbewertung:
Sympathische Charaktere und eine spannende Story. Ich hoffe die Fortsetzung kommt bald!

Serien-Reihenfolge:
1. The Ordeals: Alte Magie. Neue Mächte. Tödliche Prüfungen.
2. ?

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The Ordeals entführt seine Leserinnen und Leser in eine düstere, atmosphärisch dichte Welt, in der Magie ebenso verlockend wie gefährlich ist. Im Mittelpunkt steht Sophia De Winter, eine junge Frau, die seit ihrer Kindheit durch einen grausamen Blutsbund an ihren Onkel – den gefürchteten Sammler – gebunden ist. Ihre einzige Hoffnung auf Freiheit liegt in der Aufnahme an der Elite-Akademie Killmarth, einem Ort voller Macht, Intrigen und tödlicher Prüfungen.

Rachel Greenlaw gelingt es, diese Mischung aus Romantasy, Geheimnissen und lebensbedrohlichen Herausforderungen mit beeindruckender Intensität zu erzählen. Die sogenannten Ordeals – brutale Prüfungen, in denen Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchemisten gegeneinander antreten – sorgen für konstant hohe Spannung. Besonders fesselnd ist dabei Sophias Entwicklung: Anfangs unsicher und unterschätzt, wächst sie im Verlauf der Geschichte über sich hinaus und entdeckt Kräfte, die weit über das hinausgehen, was sie sich selbst zugetraut hätte.

Auch Alden Locke, der mächtige Botaniker mit seinen eigenen Schattenseiten, ist eine faszinierende Figur. Die Dynamik zwischen ihm und Sophia ist voller Funken, Geheimnisse – genau die Art von Romantasy-Knistern, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig, bildhaft und leicht zu lesen. Man fliegt förmlich durch die Seiten, weil jede Szene neue Fragen aufwirft und die Atmosphäre einen komplett einnimmt. Besonders gelungen ist, dass Greenlaw nicht alle Rätsel löst: Ungeklärte Todesfälle, verborgene Motive und Andeutungen größerer Gefahren sorgen dafür, dass man das Buch mit einem Gefühl gespannter Erwartung schließt.

Fazit:
The Ordeals ist ein packender Auftakt voller Magie, Gefahr und Emotionen. Eine starke Protagonistin, ein geheimnisvoller Love Interest und eine Welt, die man unbedingt weiter erkunden möchte – all das macht das Buch zu einem echten Pageturner. Die offenen Fragen am Ende lassen bereits jetzt die Vorfreude auf die Fortsetzung steigen.
Herzlichen Dank an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

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The Ordeals ist eine eindrucksvolle und ungewöhnliche Fantasygeschichte, die sich deutlich von klassischen Genrevertretern abhebt. Statt auf schnelle Action setzt Rachel Greenlaw auf eine ruhige, fast schon träumerische Erzählweise, die stark von Atmosphäre, Emotionen und inneren Entwicklungen der Figuren lebt. Die Prüfungen, die im Mittelpunkt der Handlung stehen, wirken symbolisch und verleihen der Geschichte eine tiefere Bedeutungsebene, die noch lange nach dem Lesen nachhallt.

Besonders gefallen hat mir das Worldbuilding, das geheimnisvoll und stellenweise fast märchenhaft wirkt. Die Insel, die Naturbeschreibungen und die magischen Elemente erschaffen eine ganz eigene Stimmung, in die man leicht eintauchen kann. Auch die Protagonistin ist interessant gezeichnet – ihre Unsicherheiten, Hoffnungen und ihr inneres Wachstum machen ihre Reise nachvollziehbar und emotional greifbar.

Das eher langsame Tempo wird nicht jede*n ansprechen, da die Handlung weniger von äußeren Ereignissen als von Gedanken, Gefühlen und persönlichen Herausforderungen getragen wird. Wer jedoch genau das sucht, bekommt eine sehr besondere, poetische Geschichte mit viel Herz.

Sprachlich ist das Buch wunderschön geschrieben und angenehm zu lesen. Insgesamt ein ruhiger, atmosphärischer Fantasyroman, der mit seiner Andersartigkeit punktet und von mir 4 von 5 Sternen bekommt.

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Hatte unglaublich schöne Lesestunden & muss meine Gedanken dazu ersteinmal sortieren. Das Ende hatte es wirklich ins sich. Eine ausführliche Rezi kommt <3

5 stars
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Düstere Academy-Romantasy mit tödlichen Prüfungen, starker Atmosphäre und viel Spannung. Die Welt rund um Killmarth und die verschiedenen Magiesysteme wirkt kreativ und gefährlich, die Ordeals sorgen für konstanten Druck und Tempo.
Sophia ist eine verletzliche, aber entschlossene Protagonistin, deren Wunsch nach Freiheit die Handlung antreibt. Die Dynamik mit Alden bringt genau das richtige Maß an Knistern und Misstrauen.
Fazit: Spannend, magisch und leicht düster – perfekt für Fans von Academy-Fantasy mit Romance und gefährlichen Trials.

4 stars
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Sophia DeWinter kennt nur ein Ziel. Sie will die Aufnahme in die berühmte Killmarth Academy schaffen, denn das ist der einzige Weg sich von ihrem Onkel zu befreien, der sie als kleines Kind an sich gebunden hat.

Um sich überhaupt beweisen zu können, muss sie erst mal die Feuerprobe bestehen, bevor die wirklichen Prüfungen losgehen. Sie steht allein, ihre Mitstreiter*innen sind Rivalen und sie weiß nicht, wem sie vertrauen kann. Sie hatte keinen einfachen Weg und wenig Liebe in ihrem Leben. Aber sie hat eine gute Kampfausbildung bekommen, gelernt, sie in den Schatten zu bewegen und sich an Situationen anzupassen.

Nun muss sie lernen zu vertrauen. Sich selbst und vielleicht auch anderen. Darf sie sich hier verlieben, oder schwächt sie das und macht sie verletzlich. Liegt schlussendlich die wahre Macht in der Liebe? Das und so einiges mehr wird Sophia lernen auf ihrem Weg eine Studentin zu werden.

Rachel Greenlaw hat hier eine interessante Welt geschaffen mit alter Magie und blutrünstigen Monstern; mit tödlichen Fallen, Lügen und Intrigen. Und sie hat eine Protagonistin geschaffen, mit enormen Potential und der Fähigkeit sich zu entwickeln. Ich habe mit ihr gelitten auf dem blutrünstigen Weg durch die Ordeals. Diese Welt ist brutal und grausam, aber es gibt auch viel Menschlichkeit, Wärme und Mitgefühl.

Ich hoffe sehr, dass hier ein weiterer Band folgt, denn diese Geschichte scheint mir erst zu beginnen. Ich möchte unbedingt wissen, wie Sophia sich entwickelt und was das Leben weiterhin für sie bereit hält.

5 stars
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Der Schreibstil war fesselnd und die Protagonisten gut ausgearbeitet.
Der Spannungsbogen wurde nach und nach aufgebaut und hielt sich dann konstant.
Die Handlung war spannend bis zum Schluss.
Klare Leseempfehlung.

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ein Wohlfühlbuch vom feinsten

Dieses Buch hat mich komplett umgehauen. Ich habe es gerade beendet und bin immer noch völlig begeistert. Mit dieser Entwicklung, diesem Ausgang und vor allem mit dieser Intensität habe ich absolut nicht gerechnet.

Ganz klare Leseempfehlung

5 stars
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The Ordeals hat mich komplett in seinen Bann gezogen – düster, intensiv und von der ersten Seite an wahnsinnig spannend. Genau die Art von Fantasy, die ich liebe: Dark Academia, gefährliche Prüfungen, moralische Grauzonen und eine Protagonistin, die sich nicht unterkriegen lässt.

Sophia De Winter ist seit ihrer Kindheit an ihren grausamen Onkel gebunden, einen Mann, der durch einen erzwungenen Blutsbund Macht über sie ausübt. Ihr Leben ist nicht ihr eigenes – bis sie von Killmarth erfährt, einer magischen Elite-Akademie, die sich der Kontrolle ihres Onkels entzieht. Für Sophia ist klar: Das ist ihre Chance auf Freiheit.

Doch Killmarth ist alles andere als ein sicherer Zufluchtsort. Um aufgenommen zu werden, muss sie an brutalen Prüfungen teilnehmen – den sogenannten Ordeals. Illusionisten, Maskierer, Botaniker, Alchemisten: Nur die Stärksten werden überleben. Und Sophia weiß, dass ihre eigenen Fähigkeiten als Illusionistin nicht ausreichen. Also geht sie eine riskante Allianz ein – mit dem ebenso talentierten wie unerträglich attraktiven Botaniker Alden Locke.

Was ich an diesem Buch besonders geliebt habe, ist das Setting. Diese abgeschiedene Akademie voller alter Gemäuer, geheimer Räume und tödlicher Rituale versprüht eine perfekte Dark-Academia-Atmosphäre: ehrgeizige Studierende, gefährliche Machtspiele, unterschwellige Rivalitäten und das ständige Gefühl, dass hinter jeder Ecke Verrat lauern könnte. Man spürt förmlich den Druck, die Konkurrenz und die Versuchung, für Macht alles zu riskieren.

Sophie ist dabei eine unglaublich starke Protagonistin. Sie ist nicht die klassische „Auserwählte“, sondern jemand, der kämpfen, lernen und wachsen muss. Sie ist klug, entschlossen und manchmal impulsiv – aber genau das macht sie so greifbar. Ihre Entwicklung, sowohl magisch als auch emotional, war für mich eines der Highlights der Geschichte.

Die Spannung zieht sich durch das gesamte Buch. Jede Prüfung fühlt sich gefährlich an, jede Entscheidung kann tödliche Konsequenzen haben. Gleichzeitig spielt auch das Herz eine große Rolle: Wem kann man vertrauen? Wer ist Rivale, wer Verbündeter? Und ist die Flucht vor einem Monster vielleicht nur der Weg in eine noch größere Falle?

Für mich war „The Ordeals“ ein absolutes Highlight: düstere Magie, tödliche Prüfungen, knisternde Dynamik und eine Heldin, die man einfach feiern muss. Fünf Sterne – und ich brauche dringend mehr davon.

5 stars
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The Ordeals von Rachel Greenlaw hat mich ehrlich überrascht - im besten Sinne. Deadly Trials und Elite-Akademie klingen erstmal nach Bekanntem, aber hier macht für mich die Umsetzung den Unterschied.

Sophia wächst magisch gebunden an ihren grausamen Onkel, den „Sammler“, auf – und ihr einziger Ausweg ist die Aufnahme an der Killmarth Academy. Schon die ersten Prüfungen sind alles andere als harmlos, und genau das sorgt von Beginn an für Spannung. Die Ordeals nehmen vielleicht nicht durchgehend riesigen Raum ein, aber sie sind permanent spürbar. Diese unterschwellige Bedrohung, dieses Gefühl von „Hier ist niemand wirklich sicher“, zieht sich konsequent durch die Geschichte.

Der Einstieg in Killmarth und das Magiesystem braucht einen Moment, aber ich mochte es, die Welt gemeinsam mit Sophia zu entdecken. Durch ihre Perspektive fühlt sich vieles neu, unsicher und manchmal überfordernd an – was perfekt zur Situation passt. Neben den Prüfungen gibt es außerdem einen Mörder, politische Spannungen und alte Machtstrukturen, die im Hintergrund ihre Fäden ziehen. Es passiert viel, ohne chaotisch oder überladen zu wirken.

Sophia mochte ich besonders gern. Sie ist stark und mutig, aber nicht unantastbar. Sie zweifelt, macht Fehler, trägt ihre Vergangenheit mit sich herum – und genau das macht sie greifbar. Nach außen wirkt sie selbstbewusst, fast schon bad ass, doch innerlich ringt sie immer wieder mit ihren Entscheidungen. Gerade diese Gedankengänge und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte haben mir richtig gut gefallen.

Die Liebesgeschichte zwischen Sophia und Alden entwickelt sich intensiv und deutlich schneller als ich erwartet hätte – basiert aber auf gemeinsamen Erfahrungen, Trauma und gegenseitigem Halt. Es geht weniger um oberflächliche Anziehung, sondern um zwei Menschen, die sich in einer Extremsituation füreinander entscheiden. Das mochte ich grundsätzlich sehr, auch wenn dieses „Nicht-ganz-nachvollziehen-können“ immer in meinem Hinterkopf blieb und es mir dadurch etwas schwerer fiel, mich komplett auf die beiden als Paar einzulassen.

Der Schreibstil ist atmosphärisch dicht und sehr mitreißend. Ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht. Besonders zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und einige Wendungen haben mich wirklich überrascht. Es ist kein klassischer Cliffhanger, aber das Buch endet genau so, dass man Band zwei am liebsten sofort zur Hand nehmen möchte.

Fazit: Düster, spannend, emotional und mit starken Charakterdynamiken. The Ordeals hat mich richtig gut unterhalten und ist für mich ein sehr starker Reihenauftakt. Gelungene 4,5 Sterne - Ich brauche definitiv die Fortsetzung.

4 stars
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Auf diese Geschichte war ich wirklich neugierig, denn die Meinung gehen teils recht auseinander. Um schneller vorwärts zu kommen, habe ich auch ein wenig dem Hörbuch gelauscht, was mir an sich auch sehr gefallen hat. Der Stil war angenehm zu lesen bzw. zu hören und ich habe mich nicht gelangweilt.

Zu Beginn musste ich mich einfinden in Killmarth und der Magiewelt, doch das klappte gut und die Ordeals hatten mich. Wobei sie schon sehr grausam sind. Andererseits gab es für jeden die Möglichkeit auszusteigen. Mehr will ich dazu nicht verraten. Sophia wächst nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Onkel auf, der ihr kein einfaches, behagliches Leben beschert. Sie muss für ihn Aufträge erledigen und würde dabei nicht wirklich sanft trainiert. Bis zum dem Moment als sie aus ihrem Käfig ausbricht.

Sophia ist stark, selbstbewusst und lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Doch zeitgleich merkt man ihr auch an, was sie beschäftigt und es war interessant im Verlauf mehr über sie und die Vergangenheit zu erfahren und am Ende konnte sie mich auch noch überraschen.

Es lauern verschiedene Gefahren in Killmarth neben den unberechenbaren Ordeals. Denn jemand mordet und dann geschehen noch weitere seltsame Dinge. Die Ordeals nehmen weniger Platz im Buch ein als ich erwartet habe und gleichzeitig sind sie ständig präsent.

Für mich eine angenehme Story, die nicht ganz perfekt war, aber durchaus lesenswert und mich super unterhalten hat.

4 stars
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Für mich ein absolutes Highlight. Ich war ab der ersten Seite gefesselt. Die Tension zwischen den beiden Protagonisten war mega und ich mochte beide super gerne. Die Spannung wurde immer mehr und ich kann den 2. Teil kaum abwarten!

5 stars
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Das Buch ist für mich jetzt schon die Überraschung 2026. ich hatte, ehrlich gesagt, einen klassischen Romantasy erwartet, den ich ganz entspannt nebenbei genießen könnte.
Bekommen habe ich ein Fantasy Academy Buch, der vermutlich meine neue Lieblingsakademie ist. Die erwartete Lovestory ist eher dezent, aber genau passend – und erfrischend Green Flag. Zwar versucht unser MC in guter Bad Boy Manier unsere FMC zu beschützen oder zu bevormunden, doch lässt sie es sich nicht gefallen und sagt ihm ihre Meinung.
Sophia ist eine tolle Prota, die weiß, was sie will, die sich ihrer Schwächen und Stärken bewusst ist und mit der ich die ganze Zeit mitgefiebert habe.
Die Fantasyelemente in der Welt und der Akademie haben mir super gefallen, auch wenn ich gerne noch einen Hauch mehr Weltenbau gehabt hätte. Auch das Magiesystem fühlte sich frisch an.
Der Spannungsplot um die Ordeals und Geheimnisse hat mir besonders gut gefallen.
Wie schon erwähnt, mochte ich, wie dezent und nahtlos sich die Lovestory eingefügt hat. Einzig am Ende ging mir die Entwicklung von »verliebt« zu »große Liebe« ein bisschen zu schnell.
Aber das tat dem Buch keinerlei Abbruch, weswegen für mich definitiv eines meiner 2026 Highlights sein wird.

5 stars
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The Ordeals von Rachel Greenlaw funktioniert am besten in den eigentlichen Prüfungsszenen. Sobald die Kandidaten Aufgaben lösen müssen, bei denen Magie, Geschick und Zusammenarbeit gefragt sind, entsteht Spannung. Zum Beispiel gibt es eine Prüfung, in der nicht nur Macht, sondern auch Vertrauen entscheidend ist – wer sich falsch einschätzt oder jemandem zu schnell glaubt, bringt sich selbst in Gefahr. Solche Momente zeigen gut, dass der Wettbewerb wirklich Konsequenzen hat.

Schwieriger wird es bei den Figuren. Sophia wird anfangs als vorsichtig und misstrauisch gezeigt, was zur Situation passt. Trotzdem trifft sie später Entscheidungen, die diesem Bild widersprechen, etwa wenn sie relativ schnell persönliche Informationen teilt oder sich auf Absprachen einlässt, obwohl sie zuvor betont hat, niemandem vertrauen zu wollen. Das wirkt weniger wie Entwicklung und mehr wie ein Sprung.

Auch die Romance zwischen Alden und Sophia fühlt sich stellenweise überhastet an. Zwischen beiden gibt es zwar früh spürbare Anziehung und einige ruhigere Gespräche, die Nähe aufbauen sollen, doch parallel befinden sie sich in einem Wettbewerb, in dem Misstrauen eigentlich logisch wäre. Besonders auffällig ist eine Phase, in der sie sich emotional öffnen, obwohl kurz zuvor noch klar war, dass jeder Teilnehmer potenziell ein Gegner ist. Dadurch entsteht Romantik, aber sie wirkt nicht immer vollständig verdient.

Zwischen den Prüfungen verliert die Geschichte zudem etwas Tempo. Sophia denkt viel über mögliche Verräter, Risiken und ihre Rolle nach, wobei sich Gedanken und Sorgen mehrfach wiederholen. Gleichzeitig bleiben einige Nebenfiguren vor allem Mitbewerber im Hintergrund – sie tauchen in Prüfungen auf, bekommen aber kaum eigene Perspektive oder Entwicklung außerhalb davon.

4 stars
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Ebooks. Ich habe mich sehr über den Erhalt gefreut und startete flink mit dem Lesen. Das Cover und der Klappentext sprachen für Spannung sowie einem düsteren Setting. Beides erfüllte sich und zog mich in einen Bann. Auch die Charaktere sind toll ausgearbeitet sowie integriert, sodass mir regelrecht der Atem weg blieb. Ich verbrachte eine tolle Zeit mit dem Buch und freue mich, es gelesen zu haben.

4 stars
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Mein Gefühl beim Lesen
The Ordeals ist düster, spannungsgeladen und emotional aufgeladen. Die Geschichte fühlt sich von Anfang an gefährlich an, fast klaustrophobisch, als würde sich um Sophia langsam eine Falle schließen. Es ist keine ruhige Romantasy, sondern eine, die stark von Angst, Kontrolle und dem Wunsch nach Freiheit getragen wird. Beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, dass hinter jeder Entscheidung ein hoher Preis wartet.

Atmosphäre und Setting
Die Killmarth-Akademie ist kein sicherer Ort, sondern eine Arena. Die Prüfungen, die sogenannten Ordeals, sind brutal und fordern den Figuren alles ab. Die Welt wirkt dunkel, roh und magisch, ohne kitschig zu werden. Besonders stark ist die Mischung aus Elite-Akademie, tödlichen Prüfungen und politischer Macht im Hintergrund. Die Stimmung ist angespannt, gefährlich und durchgehend intensiv.

Sophia
Sophia ist eine verletzliche, aber entschlossene Protagonistin. Ihr Leben unter dem Sammler hat sie geprägt, sie ist voller Angst, aber auch voller Wut und Hoffnung. Ihre Unsicherheit wirkt nachvollziehbar, genauso wie ihr Wunsch, endlich selbst über ihr Leben zu bestimmen. Ihre Entwicklung ist nicht sprunghaft, sondern Schritt für Schritt spürbar.

Alden Locke
Alden ist der klassische morally grey Love Interest. Mächtig, geheimnisvoll und emotional schwer greifbar. Er wirkt oft kühl und distanziert, zeigt aber immer wieder Momente von Schutz und Loyalität. Seine Beziehung zu Sophia ist von Spannung und Misstrauen geprägt, was ihn als Figur sehr interessant macht.

Beziehung und Dynamik
Die Dynamik zwischen Sophia und Alden ist ein Slow Burn, der stark von gegenseitigem Misstrauen lebt. Nähe entsteht nicht sofort, sondern wächst mit jeder gemeinsamen Prüfung. Die Chemie ist subtil, aber spürbar, und die Romantik bleibt eher zurückhaltend, ohne den Fokus von der Handlung zu nehmen.

Handlung und Tempo
Der Plot ist klar strukturiert und konstant spannend. Die Prüfungen geben der Geschichte ein starkes Gerüst und sorgen für ein gutes Tempo. Manche Passagen hätten noch etwas mehr Tiefe vertragen, aber insgesamt bleibt die Spannung durchgehend hoch.

Emotionale Wirkung und Themen
Im Mittelpunkt stehen Freiheit, Selbstbestimmung, Macht und Kontrolle. Die Geschichte zeigt sehr deutlich, wie Manipulation und Abhängigkeit Menschen formen können – und wie schwer es ist, sich davon zu lösen.

Fazit:
The Ordeals ist eine düstere Romantasy mit gefährlicher Akademie, intensiver Atmosphäre und einer Protagonistin, die um ihr Leben und ihre Freiheit kämpft. Die Geschichte überzeugt durch Spannung, starke Themen und eine packende Welt, auch wenn nicht alle Aspekte ihr volles Potenzial ausschöpfen.

4 stars
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Fourth Wing meets Harry Potter.
Auftakt einer Reihe, welche eigenständig und originell
genug ist, um dem zweiten Band entgegenzufiebern.
Violet und Harry finden in Sophia de Winter eine würdige Nachfolgerin. Klasse!

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Eine packende Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite!
Ich habe das Dark-Academy-Setting mitsamt all seinen packenden Spannungselementen und der allgegenwärtigen Gefahr einfach geliebt. Der Spannungsbogen bleibt konstant bestehen, sodass keine Längen aufkommen.

Die Charaktere

Sophia durchläuft eine unglaubliche Entwicklung – was notwendig ist, wenn sie irgendeine Überlebenschance haben will!
Sie muss immer wieder über sich hinauswachsen, sich Extremsituationen stellen und das, ohne sich auf andere verlassen zu können.
Egal, was sie auch zu bewältigen hat, schafft es aus eigener Kraft. Kraft. Natürlich ist auch sie Gefühle wie Angst. Zerissenheit ausgesetzt? Selbstzweifel ausgesetzt, aber sie kämpft. Ich konnte ihre Gefühlswelt durchweg nachempfinden und habe ihre langsame, aber konstante Wandlung zu einer starken Persönlichkeit miterlebt. Frau, Ich habe sie dafür bewundert.

Schreibstil

Der Schreibstil ist atmosphärisch, packend. und zu keinem Zeit beschönigend.

Die Dynamik

An sich habe ich die Geschichte und Sophia als Protagonistin geliebt. Mir kam die Lovestory, im Gegensatz zu ihrer persönlichen Entwicklung, aber zu abrupt und abrupt und ich konnte sie nicht wirklich fühlen. Meiner Meinung nach hätte es diese Bindung zu Aden nicht gebraucht. Andererseits war es großartig, mitzuerleben. wie sie gemeinsam durch die brutalen Prüfungen gehen.

Insgesamt ein grandioses, düsteres Buch, das die Geschichte einer starken Protagonistin beschreibt, die mit jeder Herausforderung immer weiter wächst.

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Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite geliebt (und direkt geschaut, wann die Fortsetzung kommt🥰)

Sophia ist eine willenstarke und zielstrebige Protagonistin. Ich habe sie ab Seite 1 gemocht😊

Grade zu Beginn hat sie mir unfassbar leid getan, bei ihrer ausweglosen Situation 🫠

Sobald die Ordeals los gehen, ist man aus den überraschenden und spannenden Momente gar nicht mehr rausgekommen😊

Ich war auch fleißig auf der Suche nach dem Mörder (und bin am Ende nicht drauf gekommen, wer es war)😅

Zu Alden muss man gar nichts sagen, einfach nur ein toller Bookboyfriend😇

Eine absolute Leseempfehlung für Fantasy-Fans🔥🔥

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🕯️ Ein Spinnennetz aus Magie, Vertrauen und Schmerz
⭐⭐⭐⭐⭐✨ (eigentlich mehr als fünf Sterne)

Ich bin absolut begeistert. The Ordeals ist mit Abstand das beste Buch, das ich seit Langem gelesen habe und es hat mich komplett aus meiner Leseflaute gerissen.

Ja, klar: Deadly Trials sind eine bekannte Trope. Aber ganz ehrlich? Jedes Fantasybuch arbeitet mit Tropes. Die Frage ist nicht, ob sie vorkommen, sondern wie sie umgesetzt werden. Und hier ist es einfach genial gemacht.

Sophia ist für mich eine der stärksten Protagonistinnen seit Langem und zwar nicht im Sinne von „unbesiegbar“. Sie ist stark, ja. Aber sie zweifelt. Bis zum Schluss glaubt sie teilweise, nicht gut genug zu sein. Und genau das macht sie so menschlich. Ihre Entwicklung ist unglaublich gut geschrieben, man spürt, wie sie wächst, wie sie sich selbst findet und wie sie sich ganz bewusst dafür entscheidet, anderen zu vertrauen.

Obwohl ständig gesagt wird: Vertrau niemandem. Du bist allein. Jeder ist dein Gegner.
Sagt sie im Grunde: „Nein. Ich suche mir meine Leute.“
Und das Beste? Sie fällt damit nicht auf die Schnauze.

Das Buch zeigt so schön, wie wichtig Freundschaft ist. Wie wichtig Vertrauen ist. Wie man Bündnisse schließt, gemeinsam überlebt, gemeinsam durch Traumata geht und dabei echte Verbindungen aufbaut. Nicht nur romantisch, sondern auch freundschaftlich. Die Dynamik zwischen Sophia, Tessa, Greg und Alden hat so viel Tiefe. Da brodelt ständig etwas unter der Oberfläche.

Und dann dieser Slow Burn zwischen Sophia und Alden? Einfach perfekt. Cute, intensiv, emotional; aber nie überladen. Überhaupt setzt dieses Buch viel mehr auf Emotionen und zwischenmenschliche Beziehungen als auf reinen Spice. Und das liebe ich. In so vielen aktuellen Fantasy-Romanen steht nur noch die körperliche Anziehung im Vordergrund, hier geht es um echte Gefühle.

Das Worldbuilding ist stark, das Magiesystem durchdacht, und die Story ist wie ein Spinnennetz aufgebaut: Du bekommst kleine Informationsfäden, die sich nach und nach miteinander verknüpfen. Wenn man aufmerksam liest, entdeckt man so viele Twists, so viele kleine Easter Eggs. Es ist nicht dieser eine große „Oh mein Gott“-Moment, es sind viele. Und das macht das Lesen so unglaublich spannend.

Am Ende war ich komplett zerrissen. Es ist kein klassischer Cliffhanger, aber das Buch endet mitten im Geschehen. Du hast das Gefühl, noch voll drin zu sein, und plötzlich ist es vorbei. Einzelne Handlungsstränge werden geschickt abgeschlossen, aber das große Ganze? Da willst du einfach nur wissen, wie es weitergeht.

Wenn du die Welten von
Sarah J. Maas (besonders Throne of Glass oder Crescent City)
oder Rebecca Yarros (Fourth Wing) liebst, dann solltest du The Ordeals unbedingt lesen.
Es hat dieses tödliche College-Setting, aber kombiniert mit emotionaler Tiefe und Charakterentwicklung.

Für mich: Ein absolutes Highlight! Und ich kann Band 2 kaum erwarten!

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Magische, aber auch tödliche Elite-Akademie

Der Fantasy-Roman The Ordeals von Rachel Greenlaw handelt von Sophia De Winter. Sie ist durch einen Blutschwur an den grausamen Sammler gebunden, bei dem Sie bereits seit ihrer Kindheit lebt. Sie kann sich von seinen Fesseln nur befreien, wenn sie an der magischen Elite-Akademie Killmarth aufgenommen wird. Sie schafft es und bemerkt bald, dass die Prüfungen, die Ordeals, in Killmarth brutal und für viele auch tödlich sind. Auch ist die Konkurrenz unter den Anwärtern auch teilweise tödlich, sie muss genau schauen, wer Freund und wer Feind ist. In Alden Locke sieht sie einen Rivalen, aber auch einen Verbündeten und verliebt sich in ihn. Gemeinsam versuchen sie, die Prüfungen zu bestehen und gegen die „Kalten“ zu kämpfen.

Ich fand das Buch sehr, sehr spannend. Ich bin direkt gut in die Geschichte reingekommen und habe Sophia auf ihrem Weg begleitet, sowohl noch bei der Zeit beim Sammler, als auch bei den Prüfungen. Die Schreibweise ist sehr detailliert und verständlich, so dass man die Prüfungen und die Geschehnisse, vor allem die magischen Kräfte, gut vor Augen hatte. Gerade bei den tödlichen Prüfungen hat man förmlich mitgefiebert, ob sie es schaffen oder nicht. Das Ende fand ich gelungen, hab ich so nicht mit gerechnet. Spannung, Magie, schreckliche Kreaturen, Kampf und Liebe, in dem Buch steckt alles drin. Mich hat es von Anfang an gefesselt.

Ich bin auf die Fortsetzung sehr gespannt. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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The Ordeals von Rachel Greenlaw hat mich ehrlich gesagt nicht sofort gepackt – ich habe fast bis zur Hälfte gebraucht, bis mich die Geschichte wirklich gecatcht hat. Doch ab diesem Punkt nimmt die Handlung deutlich an Fahrt auf und es wird überraschend actionreich.
Besonders gut gelungen fand ich die Welt rund um die Magie: Botaniker, Alchemisten – die leider etwas selten vorkommen – und Illusionisten fügen sich stimmig ins Gesamtbild ein. Auch die Kalten und die Werwölfe bringen eine spannende, düstere Komponente in die Geschichte.
Sophia de Winter möchte ihrem Onkel, dem Sammler, entkommen, der sie durch einen Blutsbund an sich bindet und sie zwingt, tödliche und gefährliche Aufgaben für ihn zu erfüllen. Ihre Hoffnung liegt in Kilmarth, wo sie aufgenommen werden möchte, um endlich frei zu sein. Besonders schön fand ich ihre Entwicklung: Sophia hat Angst, zweifelt, wächst aber über sich hinaus und stellt sich trotz allem den Herausforderungen in Kilmarth.
Alden Locke konnte ich lange nicht einschätzen, doch mit der Zeit habe ich auch ihn ins Herz geschlossen. Die Chemie zwischen ihm und Sophia stimmt – auch wenn es zwischen den beiden nicht immer einfach ist.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und lässt sich gut lesen. Das Ende hingegen war – naja – nicht ganz das, was ich erwartet hatte, und konnte mich leider nicht vollständig überzeugen.
Insgesamt ein Buch, das etwas Anlauf braucht, dann aber mit Spannung, Magie und Charakterentwicklung punktet.

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„The Ordeals“ von Rachel Greenlaw ist ein packender Fantasy-Roman, der den Leser in eine Welt voller uralter Magie, gefährlicher Prüfungen und politischer Intrigen entführt. Mit einer Mischung aus klassischer High Fantasy und modernen Elementen schafft Greenlaw eine Geschichte, die sowohl Fans des Genres als auch Neueinsteiger begeistern wird.

Rachel Greenlaw schreibt bildhaft und mit einem guten Gespür für Tempo. Die Action-Szenen sind intensiv und lebendig, während die ruhigeren Momente Raum für Charakterentwicklung und Weltbau lassen. Der Wechsel zwischen persönlichen Konflikten und epischen Magieschlachten hält die Spannung konstant hoch. Besonders gelungen sind die magischen Duelle, die nicht nur spektakulär, sondern auch strategisch durchdacht sind.

Fazit: „The Ordeals“ ist ein gelungener Fantasy-Roman, der mit einer fesselnden Handlung, komplexen Charakteren und einer faszinierenden Welt überzeugt. Wer auf magische Akademien, tödliche Prüfungen und politische Intrigen steht, wird dieses Buch lieben. Es ist ein starker Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe – und macht Lust auf mehr.

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5 stars

'The Ordeals' von Rachel Greenlaw ist der erste Band der 'Killmarth Academy'-Reihe. Es handelt sich dabei um einen Fantasyroman. Das Cover ist wunderschön gestaltet, es ist mir sofort ins Auge gesprungen.

Das Buch umfasst fünf Teile mit insgesamt 35 Kapiteln. Wir würden die Hauptfigure Sophia De Winter bei ihrer Reise zur und in der magischen Elite-Akademie Killmarth begleiten. Die bekannten Wirkarten hier in der Geschichte sind Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchemisten - diese bieten viel Spielraum und versprechen große Abenteuer.

Ich hätte mir zwischendurch öfterst eine Karte von Killmarth gewünscht. Dadurch wäre es manchmal bestimmt klarer gewesen um sich zurecht zu finden.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Geschichte ist ungemein spannend, ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand geben und habe die Geschiche verschlungen. Der Humor kommt auch nicht zu kurz - in dem Sinne ein Zitat aus dem Buch: Lügen ist der größe Spaß, den man bekleidet haben kann.

Fazit: Ein absolut geniales Buch einer unglaublichen Autorin. Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte weiter geht und hoffe nicht all zu lange auf dnen nächsten Band warten zu müssen.

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Ich war mir erst nicht sicher, ob die Geschichte nicht zu „jung“ für mich ist. Aber ich war sofort in der Geschichte. Wie Sophia sich mit ihrer Geschichte einen Weg in ihr eigenes Leben bahnt. Soviele Steine wurden ihr in den Weg gelegt, doch manche Narben der Seele haben sie nur stärker gemacht und ihr den Weg zu sich selbst gezeigt. Ich finde es schön ihre Entwicklung zu sehen, wie sie sich öffnet und es schafft trotz der vielen menschlichen Enttäuschungen, nicht den Glauben an Liebe und echte Freundschaft zu verlieren.
Der Plottwist gegen Ende hat mich persönlich wirklich überrascht und der Cliffhanger am Ende macht Lust auf mehr

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Meine Meinung:

Dieses Buch habe ich auf netgalley erhalten und bin nicht enttäuscht worden.

Mit einem flüssigen Schreibstil nimmt die Autorin den Leser mit in eine Welt von sogenannten Wirkern. Auch wenn der Anfang etwas zäh erscheint, lässt sich das Buch sehr gut lesen und spätestens ab dem ersten Ordeal will man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Gut ausgearbeitete Protagonisten, auch wenn die Nebencharakter etwas blass bleiben, machen das Buch zu einer guten Geschichte, die dem Leser spannende Lesestunden verspricht. Sophia, die Hauptprotagonistin, fällt durch ihre Hilfsbereitschaft und Loyalität auf, auch wenn sie zwischenzeitlich immer wieder von Unsicherheit und Selbstzweifeln geplagt wird. Alden, Tessa und Greg, ihre Verbündeten auf der Akademie sind auch gut beschrieben und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen.

Die Handlung ist gut nachvollziehbar, für mich rund und lässt am Ende die Spannung auf Teil 2 noch steigen. Im letzten Drittel steigt die Spannung und die Ereignisse überschlagen sich regelrecht, aber das Ende lässt den Leser zufrieden zurück und macht neugierig auf die Fortsetzung.

Mein Fazit:

Für mich ein gelungener Auftakt der Reihe, der Lust auf mehr macht und Potential hat. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und verdiente

4 Sterne.

4 stars
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Zwischen Magie und Selbstbestimmung

Sophia De Winter möchte nur eines: Ein selbstbestimmtes Leben führen. Dies kann sie nur erreichen, wenn sie den Blutbann bricht, den ihr Onkel (der Sammler) ihr auferlegt hat. Das Problem dabei ist nur, dass der Bann nur gebrochen werden kann, wenn sie an der Killmarth Akademie aufgenommen wird. Doch schon die Aufnahmeprüfung kann tödlich enden. Sie muss gegen andere Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchemisten antreten, denn nur die Stärksten und Mächtigsten werden an der Akademie aufgenommen. Bei dieser Prüfung trifft sie auf Alden Locke, einen begabten, mächtigen und gutaussehenden Botaniker. Sie helfen sich gegenseitig durch die Prüfung und werden so zu Verbündeten. Aber auch, wenn man die Aufnahmeprüfung geschafft hat, heißt das nicht, dass damit das Schwierigste vorbei ist. Denn nun beginnen die "Ordeals", die noch gefährlicher und tödlicher als die Aufnahmeprüfung sind. Wir haben in diesem Roman ein tolles Setting; Eine Akademie voller Geheimnisse, Vampire, Werwölfe und Magier. Eine weibliche Protagonistin, die an ihren Aufgaben wächst und eine Liebesgeschichte, die langsam entsteht. Für Fans von Magie, tödlichen Prüfungen und den Tropes Rivals to Lovers und Found Family. Klare Empfehlung!

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Gefährliche Prüfungen
Sophia DeWinter will unbedingt an der magischen Elite Akademie Killmarth aufgenommen werden. Es warten dort tödliche Gefahren auf sie, aber auch Gefühle, die sie sich nie hätte träumen lassen. Sie ist schon immer an ihren Onkel, den Sammler, gebunden. Er hat diesen Blutsbund von ihr gefordert und sie gehorchte. Sie erfährt von Killmarth, was außerhalb der Kontrolle des Sammlers liegt und will sich von ihm befreien. Doch um aufgenommen zu werden, muss sie brutale Prüfungen überleben. Sie tut sich mit dem mächtigen Alden Locke zusammen, muss ihre Magie stärken und herausfinden, wer Rivale und wer Verbündeter ist. Sie muss nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz schützen. Ist sie, um dem Sammler zu entkommen, in eine tödliche Falle geraten?

Meine Meinung
Das Buch ließ sich gut lesen, keine Unklarheiten im Text konnten meinen Lesefluss stören. Hineingekommen bin ich in die Geschichte gut, und konnte mich auch mit den Protagonisten anfreunden und mich in sie hineinversetzen. Hier in Sophia, die, um dem Sammler zu entkommen, die Aufnahmeprüfungen Killmarths in Kauf nimmt. Denn erst jetzt, der Kindheit entwachsen, wurde ihr klar, was der Sammler mit ihr gemacht hat. Wozu er sie benutzt hat. Doch in Killmarth ist auch nicht alles eitel Sonnenschein. Die Aufnahmeprüfungen, die Ordeals, sind schwer und enden für viele tödlich. In Alden findet sie eine Art Verbündeten, auch wenn sie ihm nicht wirklich traut. Doch was dann passiert, ist schrecklich und die Jagd hat begonnen. Zu Anfang kam mir das Buch etwas gezogen vor. Es wurde über sehr viele Details geschrieben. Aber ich habe festgestellt, dass dieser Teil des Buches durchaus wichtig war. Dann wurde es ab dem 1. Ordeal spannend und das Buch begann mir zu gefallen. es hat mich richtig gefesselt und auch gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

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The Ordeals – Rachel Greenlaw
Inhalt:
Auf einer abgelegenen Insel müssen sich die Jugendlichen einer Reihe von tödlichen Prüfungen unterziehen, um ihre magischen Kräfte freizuschalten. Doch dieses Jahr sind die Regeln anders, und die "Ordeals" fordern mehr als nur körperliche Stärke – sie fordern Opfer, die niemand bringen will.
Rezension:
The Ordeals erinnert an eine düstere Version der Tribute von Panem mit einem magischen Twist. Die Atmosphäre auf der Insel ist isoliert und unheimlich, was die Spannung von der ersten Seite an oben hält.
• Spannung: Man rätselt ständig mit, wer die Prüfungen überleben wird. Die psychologische Belastung der Charaktere ist sehr gut eingefangen.
• Themen: Es geht um Vertrauen, Verrat und die Frage, wie weit man für Macht gehen würde.
• Fazit: Ein packender Survival-Thriller mit Fantasy-Elementen. Dunkel, fesselnd und gnadenlos.

5 stars
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