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Buchcover für PNR: La Bella Vita

PNR: La Bella Vita

Roman

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Erscheinungstermin 09.10.2025 | Archivierungsdatum 30.04.2026


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Zum Inhalt

Revolution machen kann (fast) jeder. Eine neue Gesellschaftsordnung aufbauen: das schaffen nur ein paar Nerds. Und Sibylle Berg. Nach einer gelungenen Revolution, die das Finanz- und Gesellschaftssystem sanft beseitigt hat, wird sie endlich errichtet: die schöne neue Welt nach dem Kapitalismus.

In dieser Welt ist alles verschwunden, woran die Menschen zu glauben gelernt hatten, in der jeder erstaunt bemerkt – dass es möglich ist, ohne Angst zu existieren und ohne sein Leben an einen Arbeitgeber zu verkaufen. Vom Wohnen bis zur Landwirtschaft, von der Art Urlaub zu machen bis zu der Frage: Wohin mit der Bürokratie? erfindet sich Europa neu. Aber:  Was interessiert Don Europa? Sie ist in Italien, dem besten Ort, um auf Ruinen etwas Neues zu errichten.

Revolution machen kann (fast) jeder. Eine neue Gesellschaftsordnung aufbauen: das schaffen nur ein paar Nerds. Und Sibylle Berg. Nach einer gelungenen Revolution, die das Finanz- und...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783462003802
PREIS 26,00 € (EUR)
SEITEN 416

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

4 stars
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Ich würde gern in Sibylle Bergs "La Bella Vita" leben, um völlig entspannt an das mühselige Leben im Hamsterrad des Kapitalismus zu denken.

Die Idee ist fantastisch, die Umsetzung im Buch nicht ganz so mitreißend - es ist weniger Roman mit Handlung, ich würde es ein Manifest nennen. Wer Gedanken und Gesellschaftsmodelle mag, wird es lieben.
Denn das Buch besteht aus vielen kurzen, meist ein bis drei Seiten langen Kapiteln, die oft Überschriften tragen, als wären sie Artikel einer neuen Verfassung und setzen sich zusammen aus vielen aus der Linken bekannten Ideen. Hier ein paar Beispiele:
„Seid was immer ihr wollt“
„Es gilt die Dreieinhalb-Tage-Woche“
„Die Basis des Zusammenlebens ist der radikale Universalismus“

Die Kombination mit einem sehr im Hintergrund laufenden, eher reflektierenden Erzählstrang, ist allerdings etwas verwirrend, und in meinen Augen nicht ganz gelungen.

Mein Fazit:
Ein würdiges Ende der Trilogie aus GRM und RCE, mit vielen klugen Ansätzen und Rückblenden. Eine unerwartet "zahme" Sibylle Berg, für mich hätte es gern etwas wilder und abgefahrener sein dürfen.

4 stars
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La Bella Vita ist eine Utopie, vorangegangen sind zwei düstere Dystopien. Rückblendend erzählt die junge Frau Don (Donatella) von der Zeit vor der Revolution: Menschen lebten in einem Überwachungsstaat, waren gechipt, arbeiteten für den Tech-Faschismus.
Bis sich fünf Hacker zusammentaten und die Revolution planten und so Europa in eine neue Epoche führten.
Die neue Zeit, das schöne Leben, wird in dem Roman von verschiedenen ProtagonistInnen aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt.
Geschildert wird auch wie und welche Regeln in der nun herrschenden Anarchie aufgestellt werden.
Ich picke für zukünftige LeserInnen ein paar der Regeln heraus:
3. Wohnraum darf nie zur Bereicherung und zur Spekulation genutzt werden!
6. Und nun gelten sie wieder: Die Menschenrechte!
19. Jeder Versuch, Menschen auszubeuten, wird zerschlagen.
47. Europa erzeugt ausreichend Nahrung, um seine Bevölkerung ohne Mangel zu versorgen.
Klingt gut, oder?
Es gibt 93 Regeln/Punkte und es wird erklärt, wie diese gehandhabt/erreicht werden.
Eigentlich ist das Buch eine Mischung aus Roman und Sachbuch oder ein Manifest.
Für einen Roman hätte ich mir mehr Emotionen und Spannung erhofft.
Dennoch habe ich diese Erzählung sehr gern gelesen, weil sie leise Hoffnung gibt auf eine bessere Welt und darauf, dass sich die "Guten" durchsetzen werden. Wenn es Viele gibt wie Sibylle Berg (die Autorin ist Abgeordnete im Europäischen Parlament) mit ähnlichem Mindset, dann könnte das Leben schön werden (die Dystopien lassen wir aus.)

5 stars
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