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Buchcover für Die Weltgeschichte in zwölf Bohnen

Die Weltgeschichte in zwölf Bohnen

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Erscheinungstermin 24.09.2025 | Archivierungsdatum 30.11.2025


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Zum Inhalt

Das hätte der Hülsenfrucht niemand zugetraut! Bohnen haben Revolutionen ausgelöst, den Aufstieg von Imperien ermöglicht, Freiheitskämpfe symbolisch begleitet, die Globalisierung befeuert und die Genetik begründet. Joël Broekaert schaut mit der Bohne in die Geschichte und entdeckt: Erbse und Linse haben so manches Mal die Menschheit gerettet. Und auch für eine nachhaltigere Zukunft lohnt es sich, auf diese Wunderpflanzen und Kraftpakete zu setzen. In dreizehn frisch zubereiteten Kapiteln steht dieses uralte und unterschätzte Gewächs endlich im Zentrum der Geschehnisse.

Das hätte der Hülsenfrucht niemand zugetraut! Bohnen haben Revolutionen ausgelöst, den Aufstieg von Imperien ermöglicht, Freiheitskämpfe symbolisch begleitet, die Globalisierung befeuert und die...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783257073409
PREIS 25,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Eine Weltgeschichte auf nur 176 Seiten, geht das? Ja, das geht. Natürlich kann es dabei nicht um jedes Detail gehen. Stattdessen geht es um ein ganz bestimmtes Detail, nämlich um Nahrung, genauer gesagt um Bohnen. In dreizehn Kapiteln und zwölf verschiedenen Bohnen (die Ackerbohne kommt zweimal vor) erzählt der niederländische Historiker und Journalist Joël Broekaert, wie dieses Nahrungsmittel der Menschheit in ihrer Entwicklung half.
Er erklärt beispielsweise, wie Bohnen unter Karl dem Großen Mitteleuropa nach dem Untergang des römischen Reiches zu neuem Wohlstand führten oder weshalb die eigentlich ungenießbare Sojabohne zu einem derart unverzichtbaren Teil der asiatischen Küche wurde. Broekaert berichtet über die Einstellung griechischer Philosophen und Mathematiker wie Diogenes und Pythagoras zu den ovalen Früchten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auch Kakao- und Kaffeebohnen trugen ihren Teil zur Weltgeschichte bei: bei ihnen geht es weniger um Nahrhaftigkeit, sondern eher um die Gespräche, die sich vor allem aufgrund letzterer entwickelten. Zu guter letzt stellt er auch noch die Bohne der Zukunft vor, die Lupine.
Eine Weltgeschichte in zwölf Bohnen ist ein kurzweiliges, sehr gut lesbares Buch. Durch den Fokus auf ein bestimmtes Thema erreicht er es, bestimmte Ereignisse so herauszustellen, dass sie deutlich besser im Gedächtnis haften. Ich betrachte mich als recht geschichtsbewandert, aber auch für mich gab es viele neue Erkenntnisse.
Die einzelnen Kapitel wurden ursprünglich als unabhängige Kolumnen veröffentlicht. Für das Buch wurden sie nun zusammengestellt, mit einem zusätzlichen Kapitel und einem Vorwort versehen. Hier hätte es meiner Meinung nach noch ein wenig mehr Überarbeitung gebraucht. Einige Kapitel wiederholen Stellen und Zusammenhänge aus vorherigen Kapiteln. Bei unabhängigen Artikeln ist dies verständlich, in einem Buch hätte es das meiner Meinung nach nicht gebraucht.

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Die Weltgeschichte in zwölf Bohnen
Dies ist ein Buch, das der Bohne gewidmet ist. In dreizehn Kapiteln werden zwölf verschiedene Bohnen vorgestellt und welchen Einfluss sie auf die Weltgeschichte hatten. Die einzelnen Kapitel sind sehr interessant und informativ geschrieben und der Leser erfährt sehr viel über die Bohne, aber auch über die Weltgeschichte. Ich habe dies Buch sehr gerne gelesen, denn es ist informativ und kurzweilig. Schon erstaunlich, was es so alles über die Bohne zu berichten gibt und wie wichtig sie in der Weltgeschichte war und ist.

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Kulturgeschichte manifestiert sich auch in Essgewohnheiten - das hat der US-Autor mit seinen Büchern etwa über Salz oder Kabeljau gezeigt. Der niederländische Historiker Joel Broekaert ist mit seinem Buch "Die Weltgeschichte in zwölf Bohnen" mit einem ähnlichen Forschungsprojekt unterwegs. Veganer und Vegetarier, aber auch viele Ernährungswissenschaftler wissen: Hülsenfrüchte sind proteinreich und machen satt. Eintöpfe aus Hülsenfrüchten sind traditionell auch immer dann angesagt, wenn das Geld knapp ist. Denn sie sind preiswert und halten sich getrocknet nahezu unbegrenzt.

Broekaert holt zum universalgeschichtlichen Rundumschlag aus, von den neolithischen Menschen, die von Jägern und Sammlern zu sesshaften Bauern wurden und schon damals Hülsenfrüchte domestizierten, über Hülsenfrüchte in anderen Kulturkreisen, etwa Sojabohnen in Asien, bis hin zu den Herausforderungen des Klimawandels und dem CO2-Abdruck der Fleischproduktion.

Auch die kulturelle Bedeutung mancher Hülsenfrüchte, etwa black eyed peas als afroamerikanisches Soul Food, das auch ein Stück weit Abgrenzung von der weißen Mehrheitsgesellschaft sein kann, oder von Hummus als über alle politischen und ethnischen Konfliktgrenzen des Nahen Ostens beliebtes Kichererbsenprodukt findet sich in dem ebenso informativen wie unterhaltsamen Buch.

Broekaert verzichtet auf Wissenschaftler-Slang und erhobenen Zeigefinger, sein Buch ist aus einer Artikelreihe entstanden. Gleichzeitig ordnet er den Siegeszug von Bohne, Erbse und Co durch Landwirtschaftsgeschichte, Kulturtechniken und Alltagshistorie ein und setzt ihn in den Kontext technologischer und gesellschaftlicher Veränderungen im Laufe der Jahrtausende. Ganz nebenbei geht er auch noch auf Kakao- und Kaffeebohnen und ihren Siegeszug durch die Geschichte ein, obwohl beide botanisch gesehen nicht in die Gattung passen. Aber das interessiert in diesem Zusammenhang nicht die Bohne! Dieses Sachbuch macht Spaß.

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Ein richtig erfrischendes Sachbuch, das auch noch schön anzuschauen ist!

„Die Weltgeschichte in zwölf Bohnen“ von Joël Broekaert (Historiker und Kolumnist), übersetzt aus dem Niederländischen von Bärbel Jänicke, ist am 24.09.2025 im Diogenes Verlag erschienen.

Auf nur 176 Seiten wird hier die Weltgeschichte einmal ganz anders erzählt: von ca. 8000 v. Chr. bis in die Neuzeit, verknüpft mit Bohnen und ihren „Verwandten“ wie Linsen, Kaffee- oder Kakaobohnen. Jedes Kapitel widmet sich einer Epoche und einer bestimmten Bohnenart, unterhaltsam und für mich tatsächlich teilweise überraschend tiefgründig.

Besonders spannend fand ich das Kapitel über die eigentlich ungenießbare Sojabohne, die trotzdem so unverzichtbar und so bekannt geworden ist: „Die Sojabohne und das chinesische Kaiserreich“. Interessant ist auch die Antwort auf die Frage, wie eigentlich die Bohne in die Dose kam. Überhaupt ist der Stil von Joël Broekaert angenehm locker und gut zu lesen, aber nie platt.
Eine Stelle, die ich mir angestrichen habe, bleibt mir sicher lange im Gedächtnis:

„Dieser Vormarsch der gemeinen Bohne war unaufhaltsam und ging oft auf Kosten der einheimischen Arten.

Die gemeine Bohne. So sehr unterscheidet sie sich nicht von uns Menschen.“

Wie wahr…!

Auch optisch ist das Buch ein Hingucker, finde ich – wie so oft im Diogenes Verlag: das Cover glänzt mit kleinen goldenen Highlights, und im Inneren finden sich wunderschöne Illustrationen von Céline Kesselring: Cyanotypien – eine alte fotografische Technik, die mir ganz unbekannt war.

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Eine absolut herrliche Idee, die Geschichte anhand von Bohnen zu erzählen. Überaus lehrreich und ebenso unterhaltsam. Mir hat es auch gefallen, dass durch die Einteilung in kurze Episoden der Einstieg erleichtert wird. Zwar darf man hier keine umfassende Weltgeschichte erwarten, aber man bekommt doch einen tollen Einblick in die ein oder andere historische Begebenheit und vor allem erfährt man allerlei Faszinierendes über Bohnen.
Ich werde sicher noch längere Zeit daran Spaß haben, meine Freunde mit Fun Facts aus diesem Buch zu nerven ;-)

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Mit viel Witz zeigt uns Broekaert, dass selbst die kleinste Bohne ihren Platz in unserer Geschichte hat. Denn wie man so schön sagt: Auch das Böhnchen hat sein Tönchen. Ein Lesevergnügen – unterhaltsam, lehrreich und spannend zugleich.

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Kurz und knackig wirft Joël Broekaert auf 176 Seiten einen höchst ungewöhnlichen Blick auf die Weltgeschichte: In dreizehn Kapiteln erzählt er anhand von zwölf Bohnen (die Ackerbohne hat zwei Auftritte) und deren Einfluss kurzweilige, lehrreiche, oft ungewöhnliche historische Episoden und zeigt, wie eng verwoben Geschichte, Politik, Kultur und Ernährungsgewohnheiten sind.

Besonders gut gefiel mir das Kapitel über die Antike und die Ackerbohne, in dem der Autor etwa darüber sinniert, warum Pythagoras ein strikter Bohnen-Verweigerer war und ganz nebenbei die Wortverwandtschaft der Bohne in verschiedenen Sprachen erläutert. Diese Gedanken lesen sich höchst vergnüglich, und die Vorstellung des geräuschvoll Bohnen verdauenden Diogenes in seiner Regentonne brachte mich zum Lachen.

Für geschichtsinteressierte Leserinnen und Leser eine informative und äußerst unterhaltsame Lektüre; auch ein sehr schönes Geschenk!

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Dass ich mich für Geschichte und historische Ereignisse interessiere, ist bekannt. Aber wie sich zeigt, kann man immer noch dazulernen und manchmal auf ganz andere Weise, als man erwartet. Joël Broekaert hat das mit diesem Buch jedenfalls geschafft. Dass Hülsenfrüchte so viel Einfluss auf die Menschheitsgeschichte hatten, hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht.
In diesem erzählenden Sachbuch zeigt der Autor, wie Bohnen, Linsen und Erbsen Revolutionen angestoßen, Kulturen geprägt und sogar die moderne Genetik beeinflusst haben. Auf einem historischen Zeitstrahl von den frühen Ackerbaugesellschaften über das afroamerikanische Soul Food bis hin zur heutigen Klimadebatte nimmt er uns mit auf eine spannende Reise durch Geschichte, Kultur und Wissenschaft.
Trotz der vielen Fakten liest sich das Buch angenehm locker, leicht und immer wieder mit Humor. Die scheinbar unscheinbare Bohne hat jedenfalls einiges zu bieten, auch wenn nicht alle genannten tatsächlich "echte" Bohnen sind. Stellenweise war mir die Fülle an Informationen aufgrund der recht einheitlichen Thematik etwas zu viel, trotzdem ist das Buch definitiv lesenswert. Es bietet nicht nur historische Fun-Facts, sondern vor allem in Bezug auf die Themen Nachhaltigkeit und Klimawandel interessante Denkanstöße.

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Dreizehn Kapitel, die von zwölf unterschiedlichen Bohnenarten handeln und nebenbei ein Stück Weltgeschichte vermitteln.

Nahezu alle Bohnenarten haben ihren Ursprung von einer bestimmten amerikanischen Art und sind auf verschiedenen Wegen auf der ganzen Welt verteilt, wo sie vielerorts nicht nur als unverzichtbare Grundnahrungsmittel etabliert sind, sondern auch eine große Bedeutung für die Agrarwirtschaft und das Klima, den Handel und auch historische Entwicklungen haben.
Sogar die Kakaobohne und die Kaffeebohne haben hier ihren Auftritt, obwohl sie streng genommen gar keine Hülsenfrüchte sind, aber wenn wir beim Thema Weltgeschichte sind, haben sie ganz klar eine Daseinsberechtigung in diesem Buch!
Wobei die eigentliche und gleichzeitig lehrreiche Überraschung übrigens die Erdnuss war, mit der ich wirklich nicht gerechnet habe.

Es ist ein ganz ungewöhnliches Sachbuch, das aufgrund des unterhaltsamen Erzählstils für mich fast Romancharakter hat. Der Autor hat sich hier wirklich Mühe gegeben, historische Ereignisse, rund um den Globus und aus der Sicht von Hülsenfrüchten, originell, kurzweilig und letztlich sehr bereichernd näher zu bringen.

Eine gelungene Hommage an die gemeine Bohne (Phaselus vulgaris) und ihre außergewöhnliche Rolle in der Weltgeschichte!
Von mir gibt es hierfür eine Leseempfehlung!

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Kurz und sehr aufschlussreich. Ich habe das Buch nicht nur wegen meinem Interesse an Geschichte und Bohnen gemocht, auch wegen der Erklärungen zu Ackerbau und Klimawandel!

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Der niederländische Journalist und Feinschmecker Joel Broekaert begibt sich in „Die Weltgeschichte in 12 Bohnen“ auf eine kluge Entdeckungsreise: Er erzählt die Geschichte der Menschheit nicht anhand von Kriegen, Herrschern oder Erfindungen, sondern über zwölf Hülsenfrüchte, die unsere Zivilisation geprägt haben. Ein ungewöhnlicher Zugang, der erstaunlich gut funktioniert.

Broekaert, bekannt als Restaurantkritiker und kulinarischer Kolumnist, schreibt mit spürbarer Leidenschaft für Geschmack, Kultur und Zusammenhänge. Jede Bohne – von der Linse über die Sojabohne bis zur Kakaobohne – wird zum Fenster in ein Stück Weltgeschichte. Dabei gelingt es ihm, biologische, historische und gesellschaftliche Entwicklungen miteinander zu verweben. Es gibt die ein oder andere Stelle, die sich ein bisschen zieht, darüber kann man aber gut hinweg sehen, da das Buch gerade mal 176 Seiten hat.

Die Reise führt von den ersten Ackerbaugesellschaften über das antike Griechenland bis zu den globalisierten Märkten unserer Gegenwart. So wird die Kichererbse zur Heldin der mediterranen Küche, die Sojabohne zum Sinnbild industrieller Landwirtschaft und globaler Abhängigkeit, und die Kakaobohne erzählt von Kolonialismus und Konsumverhalten. Broekaert zeigt, wie diese Pflanzen die Ernährung, Religion, Wirtschaft und Identität ganzer Kulturen beeinflusst haben.

„Die Weltgeschichte in 12 Bohnen“  ist ein stilles Plädoyer für Achtsamkeit und Nachhaltigkeit. Broekaert erinnert daran, dass viele unserer Ernährungsgewohnheiten auf Jahrtausende alten Kulturen beruhen und dass wir, wenn wir heute über Fleischkonsum, Klimawandel oder Lieferketten sprechen, letztlich über dieselben Fragen nach Ressourcen, Gerechtigkeit und Verantwortung reden, die die Geschichte der Bohnen schon immer begleitet haben.

Man lernt viel, ohne es zu merken: über Landwirtschaft, Handel, Botanik, Kolonialgeschichte, aber auch über uns selbst. Denn Broekaerts Bohnen sind Spiegel menschlicher Zivilisation, Zeugen von Anpassung und Austausch.

Am Ende bleibt das Gefühl, dass diese zwölf Bohnen mehr über die Welt erzählen, als so manches Geschichtsbuch es vermag. „Die Weltgeschichte in 12 Bohnen“ ist ein kluges, genussvolles und anregendes Buch, das Wissen und Neugier wunderbar verbindet  und Lust macht, den eigenen Teller mit anderen Augen zu betrachten.

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Eine interessante Idee - die Verbindung von Botanik mit der Weltgeschichte. Allemal lehrreich, interessant und nie langweilig.

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Was für ein großartiges Buch, ich liebe es und werde es oft verschenken dieses Jahr. Wie wunderbar schafft der Autor es in der Kürze Bohnen (und die "Bohnenartige" Erdnuss, Kaffee, Kakao mit Weltgeschichte zu verbinden. Mir hat sein Witz gefallen wie er das jeweilige Kapitel abschließt. Er schafft es uns zu informieren, uns zu fesseln und uns zu unterhalten. Und das mit sehr schönen Grafiken und leider nur 165 Seiten. Da wünsche ich mir doch gleich ein weiteres Buch von ihm.
Danke für dieses wirklich wunderschöne Leseexemplar!

5 stars
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