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Buchcover für Die besten Rezepte Schwedens

Die besten Rezepte Schwedens

60 köstliche Klassiker

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Erscheinungstermin 30.06.2025 | Archivierungsdatum 28.09.2025


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Zum Inhalt

Smörgåsbord bedeutet wörtlich „Brot- und Buttertisch“, an diesem genießt man gemeinsam Hering, Räucherlachs, Roastbeef, mit Krabben gefüllte Eier, gekochte Kartoffeln und natürlich Köttbullar, Hackbällchen. Das dazu gereichte Knäcke- und Roggenbrot ist natürlich selbst gemacht! An Feiertagen kredenzt man Langustensuppe, Schinkenbraten, Mittsommerbeerentorte, Safranbrötchen und selbst gemachten Glühwein. Eine wichtige soziale Institution ist Fika, Kaffeetrinken in geselliger Runde, da dürfen Zimtschnecken, Mandelkekse und Schonischer Apfelkuchen nicht fehlen, um nur einige der zahllosen süßen Leckereien zu nennen. Im letzten Kapitel werden Rezepte für Brote, Saucen und Getränke präsentiert. Dieses Buch lässt die Herzen aller Schweden-Liebhaber höher schlagen!

Smörgåsbord bedeutet wörtlich „Brot- und Buttertisch“, an diesem genießt man gemeinsam Hering, Räucherlachs, Roastbeef, mit Krabben gefüllte Eier, gekochte Kartoffeln und natürlich Köttbullar...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783836922128
PREIS 28,00 € (EUR)
SEITEN 176

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Ein schön gestaltetes Buch mit leckeren und, soweit ich es beurteilen kann, authentischen Rezepten für Schwedenfans und solche, die es werden wollen…

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"Die besten Rezepte Schwedens" von Ingrid Hofstra ist weit mehr als ein einfaches Kochbuch – es ist eine kulinarische Reise durch das Land der roten Holzhäuser, duftenden Zimtschnecken und gemütlichen Fika-Momente. Von herzhaften Klassikern wie Köttbullar und Lachsgerichten bis hin zu traditionellen Backrezepten bietet das Buch eine vielfältige Auswahl an typischen Speisen aus allen Regionen Schwedens.

Dieses wunderschön gestaltete Buch hat mich sofort begeistert! Der Aufbau ist sehr durchdacht, und die zahlreichen farbenfrohen Impressionen entführen einen direkt nach Schweden. Die Rezepte sind nicht nur leicht nachzukochen, sondern schmecken auch richtig lecker, denn ein paar habe ich bereits getestet. Man spürt auf jeder Seite, wie authentisch die Atmosphäre des Landes eingefangen wurde – fast so, als wäre man selbst vor Ort.

Ich werde mit Sicherheit mindestens die Hälfte der Gerichte nachkochen oder -backen – so sehr hat mich dieses Buch inspiriert.

Von mir gibt es eine klare Lese- und Kaufempfehlung. Für  alle, die Schweden kulinarisch entdecken möchten, ist dieses Kochbuch genau das richtige.

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Smörgåsbord bedeutet wörtlich „Brot- und Buttertisch“, an diesem genießt man gemeinsam Hering, Räucherlachs, Roastbeef, mit Krabben gefüllte Eier, gekochte Kartoffeln und natürlich Köttbullar, Hackbällchen. Das dazu gereichte Knäcke- und Roggenbrot ist natürlich selbst gemacht! An Feiertagen kredenzt man Langustensuppe, Schinkenbraten, Mittsommerbeerentorte, Safranbrötchen und selbst gemachten Glühwein. Eine wichtige soziale Institution ist Fika, Kaffeetrinken in geselliger Runde, da dürfen Zimtschnecken, Mandelkekse und Schonischer Apfelkuchen nicht fehlen, um nur einige der zahllosen süßen Leckereien zu nennen. Im letzten Kapitel werden Rezepte für Brote, Saucen und Getränke präsentiert. Dieses Buch lässt die Herzen aller Schweden-Liebhaber höher schlagen! (Klappentext)

Schon beim Durchblättern, man hat noch gar nichts nachgekocht, läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Das Buch mit seinen tollen Fotos, nicht nur von den Rezepten, zieht einen sofort in den Bann. Es vermittelt gut das schwedische Lebensgefühl mit seinen landestypischen Rezepten. Die Rezepte selbst sind gut beschrieben, bebildert und machen Lust, das eine oder andere sofort nach zu kochen, sofern man die typisch schwedischen Zutaten erhält. Ein tolles Buch die schwedische Küche auch in unsere Küchen zu bringen, denn sie hat es verdient. Es ist und war eine kulinarische Reise durch Schweden und es macht Spaß und Freude darin zu schmökern und daraus zu kochen.

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Schwedisches Lebensgefühl auf dem Teller

Als große Schwedenliebhaberin hat mich die Kombination aus landestypischer Küche und kulturellem Flair sofort angesprochen. Die Auswahl an Rezepten ist wunderbar vielseitig – von herzhaften Klassikern wie Köttbullar, Pyttipanna oder Julskinka bis hin zu süßen Backideen wie Prinsesstårta oder Midsommar Jordgubbstårta. Viele dieser Namen kannte ich bereits aus dem Schwedischunterricht – umso schöner, dass ich sie nun auch selbst ausprobieren kann.

Besonders gefallen hat mir, dass die schwedischen Bezeichnungen im Buch aufgeführt sind – das wirkt nicht nur authentisch, sondern ist auch ein schöner Lerneffekt für alle, die sich für die Sprache interessieren. Die Rezepte sind gut durchdacht und verständlich erklärt, sodass sie sowohl für Anfänger:innen als auch für erfahrene Hobbyköch:innen geeignet sind. Auch die Idee, typische Brote, Saucen und Getränke mit aufzunehmen, rundet das Ganze stimmig ab.

Die Gestaltung des Buches macht ebenfalls einiges her: Die stimmungsvollen Fotos vermitteln echtes Schwedenfeeling und wecken sofort die Lust aufs Nachmachen. Insgesamt ist dieses Rezeptbuch für mich eine kleine kulinarische Reise durch Schweden, die nicht nur den Gaumen, sondern auch das Herz anspricht.

Eine klare Empfehlung für alle, die das Land lieben oder es kulinarisch entdecken möchten!

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„Die besten Rezepte Schwedens“ ist ein wunderbares Kochbuch, das die kulinarische Vielfalt des skandinavischen Landes in beeindruckenden 60 klassischen Rezepten präsentiert. Ingrid Hofstra gelingt es, die traditionellen schwedischen Spezialitäten authentisch und einladend zu vermitteln, sodass jede Mahlzeit zu einem kleinen Fest wird.

Das Buch überzeugt durch seine übersichtliche Gestaltung, klare Anleitungen und authentische Geschmackserlebnisse. Ob köstliche Fischgerichte, herzhafte Fleischspezialitäten oder süße Leckereien – hier findet jeder Liebhaber der schwedischen Küche Inspiration für genussvolle Momente. Die Rezepte sind einfach nachzukochen und laden dazu ein, die skandinavische Gastfreundschaft zuhause zu erleben.

Besonders spannend ist die Mischung aus bewährten Klassikern und regionalen Spezialitäten, die den Leser auf eine kulinarische Reise durch Schweden mitnehmen. Ein echtes Highlight für alle, die Lust auf neue Geschmackserlebnisse haben oder ihre Liebe zu skandinavischer Küche vertiefen möchten.

Fazit:
„Die besten Rezepte Schwedens“ ist ein liebevoll zusammengestelltes Kochbuch voller schmackhafter Klassiker, das jeden Kochbegeisterten begeistern wird. Für alle, die die nordische Küche lieben oder entdecken möchten, ist dieses Buch eine echte Empfehlung.

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Dieses Kochbuch ist für jeden Schwedenliebhaber genau das richtige. Die Kombination aus traditionellen Rezepten und eigenen Interpretationen der Autorin verleihen dem Buch eine ganz persönliche Note ohne zu weit von der schwedischen Tradition abzuweichen. Die kurzen Infotexte zu Beginn der meisten Gerichte im Buch und die Einleitungen zu den Kapiteln sind sehr informativ und machen das Kochbuch noch viel interessanter. Ich finde es gut, dass sich das Buch an schwedische Essenszeiten/ Mahlzeiten orientiert und so einen Überblick über die schwedische kulinarische Kultur gibt. Die Rezepte sind fast alle sehr einffach und so perfekt für Kochanfänger wie auch Fortgeschrittene geeignet. Die Einleitung zu schwedischen Hauptzutaten, womit sie ersetzbar sind und wo man sie ggf. kaufen kann fand ich ebenfalls sehr gut.

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Ein tolles Buch mit vielen vielseitigen Rezepten die sich einfach Kochen lassen. Die auch der ganzen Familie schmecken.

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Am 30.06.2025 erschien dieses Hardcover-Buch im Gerstenberg Verlag. Es wurde von Ingrid Hofstra geschrieben. Das Buch hat 176 Seiten.

Die Autorin :
Ingrid Hofstra stammt ursprünglich aus Amsterdam, sie ist Autorin und Rezeptentwicklerin. Als Foodfotografin hat sie die halbe Welt bereist. Sie besuchte Kokosnussbauern auf Sri Lanka, erntete Oliven in Spanien und arbeitete mit einem Sternekoch auf den Färörer Inseln. 2023 zog sie mit ihrer Familie nach Schweden.

Inhalt:
Smörgåsbord bedeutet wörtlich „Brot- und Buttertisch“, an diesem genießt man gemeinsam Hering, Räucherlachs, Roastbeef, mit Krabben gefüllte Eier, gekochte Kartoffeln und natürlich Köttbullar, Hackbällchen. Das dazu gereichte Knäcke- und Roggenbrot ist natürlich selbst gemacht! An Feiertagen kredenzt man Langustensuppe, Schinkenbraten, Mittsommerbeerentorte, Safranbrötchen und selbst gemachten Glühwein. Eine wichtige soziale Institution ist Fika, Kaffeetrinken in geselliger Runde, da dürfen Zimtschnecken, Mandelkekse und Schonischer Apfelkuchen nicht fehlen, um nur einige der zahllosen süßen Leckereien zu nennen. Im letzten Kapitel werden Rezepte für Brote, Saucen und Getränke präsentiert. Dieses Buch lässt die Herzen aller Schweden-Liebhaber höher schlagen!


Fazit:
In diesem Kochbuch geht es um Schwedische Köstlichkeiten. Schweden ist mir bisher nur über einen kurzen Besuch bei einer Reise ans Nordkap bekannt, doch die Rezepte dieses Landes waren mir bis zum Genuss dieses Buches eher unbekannt. Ein paar kleine Dinge wie Köttbullar waren mir von IKEA bekannt, aber ansonsten waren mir die Rezepte aus diesem Land bisher eher unbekannt. Es gibt hier in Deutschland auch nicht so viele Schwedische Restaurants um diese Rezepte eher bekannt zu machen. Also war ich sehr gespannt darauf, was mich da so erwarten würde. In dem Vorwort erzählt Ingrid Hofstra erst mal von sich und über die schwedische Esskultur. Dann geht es schon zu den wichtigsten Zutaten in der Schwedischen Küche, welche Essige und Öle werden verwendet, welches Fleisch und welcher Fisch wird verarbeitet, welche Milchprodukte und welche Würzmittel werden verwendet. Hier bekommt man schon einmal einen kleinen Einblick darauf, was einen erwarten wird. Dann geht es zu den ersten Rezepten mit dem Übertitel Smörgasbord ist das schwedische Buffet gemeint, das z.B. an Weihnachten, Ostern oder Mittsommer auf den Tisch kommt. Viel natürlich mit Heringen in den verschiedensten Varianten findet man hier, aber auch Toast, Lachs und Sprotten. Ein schönes Rezept war in diesem Kapitel die Gefüllten Eierhälften, die es mir sehr angetan haben. Dann gab es verschiedene Salate, die ja in so einem Buffet nicht fehlen dürfen. Und es gab natürlich auch Süßes. Doch um das Süße ging es dann mehr im nächsten Kapitel mit dem Namen Fika, hier ging es um Kaffee und Süßes. Schokokugeln, die bekannten Zimtschnecken, die man ja auch im IKEA findet. In 7 Sorten Gebäck geht es dann um Kekse in verschieden Variationen und um Kuchen. In Husmanskost, was ich sofort als Hausmannskost ins Deutsche übersetzten würde, bekommt man dann Rezepte zu Gerichten der Alltagsküche Schwedens geboten. Hier gibt es dann Schwedische Hotdogs, wieder so etwas, das man u.a. auch aus dem IKEA kennt. Dann Kohlrouladen, Kartoffelpuffer und Pfifferlingsuppe um einige zu nennen. Ein leckeres Rezept fand ich hier das Hähnchencurry mit Bananen, was sich schon besonders anhört. In Festessen geht es dann um Rezepte zu Festen und Geburtstagen sowie zu besonderen Anlässen. Hier findet man ein Rezept für Glögg, das ist ein schwedischer Glühwein. Außerdem Schwedische Windbeutel und schwedische Käsequiche. Zum Schluß findet man in dem Kapitel Grundrezepte einige Brotrezepte u.a. für Knäckebrot und einen Sauerteigstarter. Auch werden hier einige Saucen vorgestellt und es gibt die Rezepte dazu. Am Ende gibt es wieder zum schnellen Auffinden der Rezepte das übliche Register von A – Z. Das Buch besticht aber nicht nur durch interessante Rezepte, auch gibt es viele schöne Bilder aus Schweden und auch die Rezepte sind mit schönen Bildern porträtiert, so dass man schon mal Lust bekommt, die Rezepte nach zu kochen oder nach zu backen. Ein sehr interessantes Kkoch- und Backbuck für Menschen, die sich mal mit der Schwedischen Esskultur beschäftigen möchten.



Wertung
5/5 Punkte

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“Die besten Rezepte Schwedens” hat mir durch die Kombination von wunderschönen Skandi-Grafiken, warmen Landschaftsfotografien und informativen Texten über schwedische Esskultur, gepaart mit traditionellen und innovativen Rezepten sehr gut gefallen. Die optische Aufmachung ist ein echter Hingucker und lädt zum Blättern ein.
Einige Rezepte musste ich wegen meiner Abneigung gegenüber Kardamom und Dill abwandeln, sie schmecken aber auch so.
Meine Favoriten im Buch sind die Kohlrouladen mit Halloumi und Bohnen, die Waffeln (mit Zimt anstatt Kardamom), der Südschwedische Käsekuchen sowie die Käsequiche.
Dieses Buch ist ein tolles Geschenk für kulinarisch interessierte Skandinavienfans.

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