Man sieht nur mit der Schnauze gut
Aspro ermittelt
von Bernhard Aichner
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Erscheinungstermin 02.09.2025 | Archivierungsdatum 16.10.2025
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Zum Inhalt
Schnüffeln ist sein Hobby! Die Abenteuer eines nicht getüvten Polizeihundes mit Biss, Charme und großem Streichelbedarf!
Aktenzeichen: angebellt!
Die Welt des treuherzigen Aspro, vielleicht der schlaueste und beste Hund von allen, steht von einer Sekunde auf die andere Kopf. Beim routinemäßigen Stöckchenspielen kommt ihm der Chef, wie er sein Herrchen nennt, bei einem explosiven Unfall abhanden. Leicht eingeschüchtert und von dem lauten Knall noch ganz benommen, wird der treue Rüde von einer jungen, schwangeren Polizistin aufgenommen – ihr Mann ist not amused. Doch die drei (bald: vier) werden warm miteinander, sogar der neue Chef kann letztlich nicht widerstehen und verliebt sich in Aspro.
Ein Hund, der mehr aufspürt als nur Knochen
Bald darf Aspro die Chefin sogar zur Arbeit aufs Revier begleiten – denn es gibt so vieles zum Erleben in der Welt außerhalb des Körbchens. Und weil er jetzt der Hund einer Polizistin ist, findet Aspro, ist er ein Polizeihund – und er ist mehr als bereit für spannende Fälle! Undercover auf vier Pfoten, lässt es sich nämlich für Aspro problemlos arbeiten. So deckt er zielstrebig Unrecht auf, stellt Taschendiebe, Einbrecher, Wilderer und rettet einen Ertrinkenden – und das alles für Ehre und Leckerlis! Außerdem hilft er seiner Chefin, die gemeinen Kopfschmerzen in den Griff zu bekommen. Was kann man sich eigentlich mehr wünschen als so einen gutmütigen Freund mit feiner Schnauze? Absolut nichts. Findet Aspro.
Schnüffeln ist sein Hobby
Hundeliebhaber Bernhard Aichner lässt uns mit diesem Buch ausnahmsweise einmal nicht das Blut in den Adern gefrieren und nimmt eine ganz neue Perspektive ein: Durch Aspros Augen blickt er auf eine Welt, in der die Menschen sich oft seltsam benehmen und wirklich dringend auf Aspros Spürsinn angewiesen sind. Denn: Aspro will nicht nur spielen! Mit dem richtigen Riecher für Verbrechen und dem feinen Gespür für Unrecht birgt jede Spur ein Abenteuer. Also: Leine los und mit erhobener Schnauze voraus!
Schnüffeln ist sein Hobby! Die Abenteuer eines nicht getüvten Polizeihundes mit Biss, Charme und großem Streichelbedarf!
Aktenzeichen: angebellt!
Die Welt des treuherzigen Aspro, vielleicht der...
Vorab-Besprechungen
„Früher, wenn ich Kopfweh hatte, nahm ich ein ASPRO. Heutzutage lese ich seine Geschichten. Man fühlt sich danach einfach besser.“
Thomas Stipsits
„Früher, wenn ich Kopfweh hatte, nahm ich ein ASPRO. Heutzutage lese ich seine Geschichten. Man fühlt sich danach einfach besser.“
Thomas Stipsits
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783709982662 |
| PREIS | 19,90 € (EUR) |
| SEITEN | 136 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Genial geschrieben. Aspro´s Herrchen kommt durch einen Unfall ums Leben. Eine junge schwangere Polizistin nimmt sich seiner an. Und Aspro darf ein Polizeihund werden. Ich bin wirklich sehr angetan von diesem Buch. Alles wird aus der Sicht des Hundes erzählt. Und was dabei manchmal raus kommt, genial. Ich hoffe Berhard Aichner schreibt da noch einige Teile. Absolute Leseempfehlung.
Aspro ist der Beste!
Warum sehen Dynamitstangen nur aus wie Stöckchen? Jetzt ist der Chef tot und sein Hund hat kein Zuhause mehr. Doch der sympathische Vierbeiner hat Glück im Unglück. Die nette Polizistin am Tatort adoptiert ihn. Er bekommt den Namen Aspro, weil ein Spaziergang mit ihm die Migräne der neuen Chefin lindert. Immerhin besser als Thomapyrin, denkt Hund zufrieden. Sein Ehrgeiz ist geweckt. Da die Chefin als Polizistin arbeitet, will Aspro unbedingt ein Polizeihund werden. Für den ehemaligen „Jagdhundstreber“ kann das doch nicht so schwierig sein?
Mit dem liebenswerten Aspro hat Autor Bernhard Aichner die düstere Welt der Thriller vorübergehend verlassen. Er lässt den cleveren Vierbeiner seine Sicht der Dinge schildern und von den Abenteuern mit der Chefin erzählen. Der offensichtliche Hundefreund Aichner kann sich überraschend gut in Aspro einfühlen.
Mich hat der zukünftige Polizeihund schnell mit seinem Charme bezaubert. Es macht großen Spaß, die Welt mit Hundeaugen zu betrachten. Einige menschliche Gepflogenheiten liefern Situationskomik, wenn sich Aspro darüber Gedanken macht. Warum handeln die Zweibeiner so, wie sie es tun? Wieso nennt ihn jeder Wiener „Rex“, wo er doch gar kein Schäferhund ist? Warum heiraten die Menschen?
Ohne falsche Bescheidenheit listet Aspro seine Erfolge auf. Am wichtigsten war natürlich die Rettung der Chefin nach einem Unfall, denn seither liebt ihn auch deren Ehemann, der neue Chef. Aber damit nicht genug. Er klärt Verbrechen auf, rettet Menschenleben und entdeckt sogar eine Bombe. Großzügig wie er ist, unterschlägt er auch seine Sünden nicht, die da wären Mundraub, Diebstahl, Hühnermord – aber das war keine Absicht, also eher Hühnertotschlag.
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Der Autor schreibt flüssig und sehr anschaulich. Einen Dobermann der Marke Putin kann ich mir ebenso gut vorstellen, wie einen Mini-Bichon-Frisé mit Helfersyndrom, der jeden „Sechzig
Kilo-Bernhardiner zurück auf seinen Platz kläfft“. Besonders gut gefallen hat mir das gelegentliche Einfließen österreichischer Begriffe wie „Schliafhansl“.
Aspros Geschichten haben mich so gut unterhalten und sind so amüsant, dass ich auf eine baldige Fortsetzung hoffe. Inzwischen gibt es Streicheleinheiten und „Frankfurter“. Partyzeit für Aspro!
Buchhändler*in 520729
Erzählt werden die Geschichten aus der Perspektive von Mischlingshund Aspro. Sein Herrchen hat ihn noffiziell zum Polizeihund ausgebildet. Jetzt ist das Herrchen beim Eisangeln mit Dynamit gestorben. Aspro wird von der schwangeren „trächtigen“ Ermittlerin aufgenommen. Auf 135 Seiten lesen wir seine Erfolge als tierischer Ermittler, Fährtenleser, Seelenretter, Lügendetektor, Wärmflasche. Einfach toll, was er alles kann. Auch in der kleinen Familie macht er sich unersetzbar!
Lustig wie er allein zu Hause ist und ein Einbrecher kommt. Er bleibt wie ein Stofftier sitzen, macht keinen Mucks, hat kein Problem, dass das Laptop geklaut wird. Die Chefin braucht ohnehin ein neues. Oder Schmuck, von dem die Chefin gesagt hat, dass sie damit wie ein geschmückter Weihnachtsbaum aussieht. Es ist die Gelegenheit sich von den überzähligen materiellen Dingen zu befreien, denkt er. Doch als der Dieb die Spieluhr des ungeborenen Babys klauen will, mutiert der sanftmütige Aspro zum gefährlichen Wolf.
Die Abenteuer/Kapitel sind kurz, kurzweilig, amüsant, mit österreichischem Schmäh.
Cornelia L, Beschäftigte*r in der Buchbranche
Mit dem liebenswerten Aspro hat Autor Bernhard Aichner die düstere Welt der Thriller vorübergehend verlassen. Er lässt den cleveren Vierbeiner seine Sicht der Dinge schildern und von den Abenteuern mit der neuen Chefin aus seiner Perspektive erzählen.
Elke E, Rezensent*in
Ganz amüsant, wenn man Hunde mag
Inhalt:
Aspro liebt es zu apportieren. Doch einmal geht es so richtig granatenmäßig schief und sein Herrchen ist nicht mehr …
Eine nette Polizistin nimmt sich des Mischlingshundes an und ihn in ihre Familie auf, die bald um ein Baby erweitert wird. Auch ohne Abschluss der Polizeihundeschule mausert sich Aspro zum besten Polizeihund aller Zeiten.
Meine Meinung:
Mit einem Augenzwinkern beschreibt Bernhard Aichner, der durch viele Thriller berühmt ist, den Alltag des gewitzten Hundes. In kurzen Kapiteln gelingt es Aspro immer wieder, Diebe zu entlarven, Drogen aufzuspüren oder einen Menschen vor dem Tod zu retten. Es gibt praktisch nichts, was der verfressene und immer müde Aspro (typisch Hund eben ;-)) nicht kann.
Es macht viel Spaß, von seinen Abenteuern zu lesen und die Welt aus der Sicht eines Hundes zu erleben. Das Büchlein kann gut unterhalten und gerade als Hundehalter*in wird man viele von Aspros Eigenarten auch bei dem eigenen Hund wiederfinden. Vielleicht kann man dadurch so manches Ärgernis zukünftig mit einem Schmunzeln betrachten. ;-)
Einmal etwas ganz anderes von Bernhard Aichner, der für seine nervenaufreibenden Thriller bekannt ist. Dieses Mal unterhält er seine Leserschaft mit kurzen, humorvollen Episoden aus dem Leben des Polizeihundes Aspro. Die Gedanken und Handlungen des Hundes machen das Buch kurzweilig und man verfolgt seine Abenteuer mit einem Augenzwinkern. Auch der Schreibstil ist hier natürlich anders, aber sehr gut gelungen. Ein Roman, der nicht nur Hundeliebhabern viel Freude macht.
Mit "Man sieht nur mit der Schbautze gut".zeigt sich Bernhard Aichner von einer völlig anderen Seite. Im
Mittelpubkt der Geschichte steht Aspro, der von ekner schwangeren Polizistin adoptierr wuede. In verschiedenen Kapiteln werden Episoden aus Asprks Leben erzählt ubd das aus seiner Sicht. Zwar fließt hier weniger Blut als sonst, aber dafür ein sehr sympathischer Protagonist und viele spannende Erlebnisse. Nicht nur für Hundeliebhaber!
Doris E, Buchhändler*in
Amüsante Anekdoten eines zufälligen Polizeihundes
Herrlich erzählt aus Sicht von Aspro, dem Hund, erlebt man als Leser allerlei Episoden mit Humor und Charme. Eine leichte, unterhaltsame Lektüre.
Aichner kann auch anders
Meine Meinung
Ich war neugierig. Ganz klar. Die blutigen spannungsgeladenen Thriller (Achtung - wer sie noch nicht kennt, aber Thriller / Krimis mag-> lest die Bücher von Herrn Aichner) sind mir alle bekannt und ich liebe sie.
Mit "Man sieht nur mit der Schnauze gut" zeigt der Autor ganz klar, dass er vermutlich mal ein anderes Genre ansprechen wollte und ordentlich Humor hat.
Aichner schafft es, eine sehr herzliche, humorvolle Atmosphäre zu zeichnen. Der Hund Aspro ist nicht bloß eine niedliche Idee, sondern eine Figur mit eigener Wahrnehmung und Relationen. Es wird aus der Sicht von Aspro auch erzählt. Dieser reagiert auf Menschen, Geräusche, Gerüche, aber auch auf Ungerechtigkeit mit einer Mischung aus Instinkt (wenn er mal eine Wurst riecht) und Hundelogik (Achtung Bombe).
Die kurzen Kapitel und Episoden aus dem Alltag Aspros, kombiniert mit kleinen Ermittlungen (Diebstahl, Einbrecher, etc) geben dem Buch ein unaufdringliches Tempo. Man muss nicht viele Seiten am Stück lesen, um in Stimmung zu kommen. Die Kapitel hängen meiner Meinung nach auch nicht wirklich zusammen und sind eher unabhängig.
Für Leserinnen, die gerne klare Fälle oder starke Wendungen haben wollen, könnte das enttäuschend sein.
Der Stil ist oft leicht österreichisch gefärbt, und das tut gut, weils einfach persönlich und lustig wirkt.
Fazit: "Man sieht nur mit der Schnauze gut" ist ein warmherziges, charmantes Buch, ideal wenn man etwas Leichtes, Humorvolles sucht.
Für mich war es unterhaltsam, stimmig in Atmosphäre und Idee, weniger stark in Tiefe und Komplexität.
Kein Punktabzug in der Rezi aber erwähnenswert ist der stolze Hardcoverpreis für fast 20 € und nicht mal 140 Seiten.
Aichner kann auch anders, aber ich liebe seine Thriller und Krimis nach wie vor mehr, es war aber eine gelungene und nette Abwechslung!
Zusatz
Hundeliebhaber Bernhard Aichner lässt uns mit diesem Buch ausnahmsweise einmal nicht das Blut in den Adern gefrieren und nimmt eine ganz neue Perspektive ein: Durch Aspros Augen blickt er auf eine Welt, in der die Menschen sich oft seltsam benehmen und wirklich dringend auf Aspros Spürsinn angewiesen sind. Denn: Aspro will nicht nur spielen! Mit dem richtigen Riecher für Verbrechen und dem feinen Gespür für Unrecht birgt jede Spur ein Abenteuer. Also: Leine los und mit erhobener Schnauze voraus!
Über den Autor
Bernhard Aichner: Der gebürtige Osttiroler entdeckte früh das Schreiben als Möglichkeit, der Enge des Landlebens etwas entgegenzusetzen. Inspiriert von den Märchen, die ihm seine Mutter vorlas, entwickelte sich seine Leidenschaft für düstere Geschichten. Bis heute schreibt der Autor von Hand und skizziert jede Szene zunächst auf Papier. Durch diese bedächtige Arbeitsweise schafft er eine besondere Nähe zu seinen Figuren.
Aichners rasante, bildhafte Erzählweise entwickelt einen Sog, der die Leser:innen unaufhaltsam in ihren Bann zieht und intensiv mitfühlen lässt. Seine Protagonisten kämpfen unbeirrt ums Überleben, authentisch, emotional und mitreißend. Während seine Thriller tiefste menschliche Abgründe aufzeigen, begeistert Aichner sein Publikum mit seiner optimistischen und lebensfrohen Art.
Seinen internationalen Durchbruch schaffte Aichner im Jahr 2014 mit seinem Thriller „Totenfrau“. Die zwei Staffeln der Netflix-Serienadaption standen weltweit in 67 Ländern unter den Top 10.