ARENA ’89
Band 1: Blut für die Quote
von Stephan Steinthal
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Erscheinungstermin 17.07.2025 | Archivierungsdatum 26.11.2025
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Zum Inhalt
Stell dir vor, dein Schmerz ist Einschaltquote.
In einer Zukunft, in der Leid zur Unterhaltung wird, kämpft Reva nicht um Ruhm – sondern ums Überleben.
Um Medikamente für ihre Mutter zu bekommen, verkauft sie sich an Haus Varus – eine kalte, durchinszenierte Unterhaltungsmaschinerie. Jeder Schlag, jede Träne wird live übertragen. In der Arena zählt nicht, wer du bist – sondern wie gut du leidest.
Reva kämpft – und gewinnt, aber sie will keine Ikone sein. Sie will nur schützen, was ihr bleibt. Um ihre Quote zu steigern, zeichnet sie ein einfaches Symbol in den Sand – eine Raidho-Rune. Damit wird sie ungewollt zum Gesicht einer Bewegung, die sie nicht geplant, aber ausgelöst hat.
„ARENA ’89“ ist eine kompromisslose Dystopie über Schmerz, Kontrolle und mediale Verwertung.
Für Leser:innen ab 16 Jahren, die Geschichten mit Wucht, Tiefe und Haltung suchen.
Für Fans von:
- Die Tribute von Panem
- Spartacus
- 1984
Diese Tropes erwarten dich:
- Dystopia
- Crapsack World
- Blood Sport
- Mentor Archetype
- Reluctant Heroine
- Icon of Rebellion
⚠️ Triggerwarnung: Thematisiert werden u. a. Gewalt, emotionale Manipulation, Kontrollverlust und Verlustverarbeitung.
🗂️ Hinweis für Presse & Blogger:innen:
Das Pressekit sowie der Waschzettel sind im Bereich „Links“ unten verlinkt. Beide enthalten ausführliche Hintergrundinfos und Zusatzmaterialien zu ARENA ’89 — teils mit Spoileranteil. Bitte bei der redaktionellen Nutzung beachten.
Stell dir vor, dein Schmerz ist Einschaltquote.
In einer Zukunft, in der Leid zur Unterhaltung wird, kämpft Reva nicht um Ruhm – sondern ums Überleben.
Um Medikamente für ihre Mutter zu bekommen...
Vorab-Besprechungen
Meinungen aus der Bookstagram-Community
"Dieses Buch war eins meiner Highlights dieses Jahr. Und ganz klar das Highlight vom August. Ich kann es kaum erwarten, dass Band 2 im Herbst erscheint!"
"Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können. Das Buch ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert für alle Dystopie-Fans und solche, die es werden wollen. Originell und unterhaltsam"
"Mich hat diese Geschichte von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Ich vergebe 5 Sterne und eine Leseempfehlung – und bin gespannt auf Band 2."
"Arena 89 hat mich positiv überrascht. Ich habe nichtsahnend die Dystopie angefangen und war ein Tag später damit durch und sowas von begeistert😍."
Meinungen aus der Bookstagram-Community
"Dieses Buch war eins meiner Highlights dieses Jahr. Und ganz klar das Highlight vom August. Ich kann es kaum erwarten, dass Band 2 im Herbst erscheint!"
"Ich...
Marketing-Plan
Offizielle Website: https://www.arena89.de mit exklusiven Hintergrundinfos, Downloadbereich und Verlinkungen zu ausgewählten Rezensionen. Dort können auch Rezensionsexemplare direkt angefragt werden.
Social-Media im Aufbau über Instagram & TikTok (@stephansteinthal und @arena89_official)
Gezielte Ansprache von Bookstagrammer:innen & BookTok-Creators zur Vernetzung & Reichweitenaufbau
Hashtag: #ARENA89
Hunger Games zeigt den Funken. Spartacus entfacht die Flamme. ARENA ’89 verkauft das Feuer – zur besten Sendezeit.
Andere warnen vor der Dystopie, ARENA ’89 zeigt sie zur besten Sendezeit.
Offizielle Website: https://www.arena89.de mit exklusiven Hintergrundinfos, Downloadbereich und Verlinkungen zu ausgewählten Rezensionen. Dort können auch Rezensionsexemplare direkt angefragt werden.
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Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Paperback |
| ISBN | 9783819229725 |
| PREIS | 15,99 € (EUR) |
| SEITEN | 342 |
Links
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Das Buch ist mir direkt ins Auge gefallen. Der Titel und das Cover sofort und dann habe ich den Klappentext gelesen. Und da war ich direkt Feuer und Flamme. Dystopien sind eine meiner liebsten Genre. Gepaart mit Jugendbuch direkt noch besser. Und dann einfach diese Art von Büchern.
Es ist nichts neues. Ich weiß das. Und irgendwie haben die Bücher oft den relativ gleichen Plot. Aber das ist in vielen, eigentlich so ziemlich in allen Genre so. Es ist das was der Autor oder die Autorin daraus macht. Und ich muss sagen, dass der Autor aus diesem Buch etwas ganz Großes macht. Es bringt unfassbar viel Spaß dieses Buch zu lesen.
Ich hatte bei den ersten Absätzen ein wenig Probleme hinein zukommen, aber dann nahm die Geschichte Fahrt auf und ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit regelrecht inhaliert. Das Buch ist so gut. Es ist spannend geschrieben, aber auch mit viel tiefen Emotionen. Ich finde es hat genau die richtige Ladung Emotionen. Der Autor fühlt sich so sehr in seine Protagonistin hinein, dass ihre Emotionen passgenau zum Charakter sind. Gefällt mir extrem gut.
Gerade die negativen Emotionen sind ein großes Thema im Buch. Und damit kann der Autor wahnsinnig gut spielen.
Und bisher gibt es keine Liebesgeschichte. Nicht mal im Ansatz. Das finde ich sehr erfrischend, weil sowas doch irgendwie immer eingebaut wird. Wobei ich gespannt bin, ob es überhaupt noch kommen wird.
Es ist der erste Band einer Trilogie ist, schließt das Buch in sich ab. Ich würde das Ende jetzt nicht als Cliffhanger bezeichnen. Aber es eröffnet sich eine neue Geschichte, wo ich unbedingt wissen möchte, wie es mit Reva weiter geht.
Rezensent*in 1038188
Stell dir vor, dein Schmerz ist Einschaltquote. In einer Stadt, in der die Arena alles ist - Regierung, Wirtschaft, Kontrolle und Show, kämpft Reva ums Überleben. Ihr Leid ist Währung, ihre Angst Unterhaltung. Über das Feel-Link-System spüren Millionen Zuschauer jeden Schlag, jeden Stich, jedes Beben ihres Herzens live. Je stärker sie leidet, desto höher steigt die Quote. Aber Reva will keine Heldin sein. Sie will nur genug verdienen, um ihre Familie zu schützen. Doch was als Anpassung beginnt, wird zu einem stillen Aufbegehren. Zwischen Inszenierung und Überwachung wächst ihr Wunsch, dem System ins Herz zu greifen - als Auctora, Symbol und Waffe zugleich. "Arena '89 - Blut für die Quote" ist der erste Band einer dystopischen Trilogie über Kontrolle, Schmerz und die Frage, was Wirklichkeit noch wert ist, wenn Unterhaltung wichtiger wird als alles andere. Die Arena ist nicht nur ein Ort, sie ist ein Gefängnis - vor allem für jene, die zuschauen. Inspiriert von Hunger Games, Spartacus und 1984 erzählt diese Geschichte von einer Welt, die längst vergessen hat, dass es mehr gibt als das Spektakel zur Primetime. Mit jedem Teil öffnet sich der Blick ein Stück weiter: auf die Mechanismen dahinter, auf die Lügen, auf das, was bleibt, wenn der Applaus verstummt. Bis man merkt, dass man längst selbst Teil der Show ist.
Stephan Steinthal, Jahrgang 1986, lebt in der Nähe von Bremen und arbeitet als Softwareentwickler - Informatik war schon immer sein Ding. Früher wollte er einfach wissen, wie Computer wirklich ticken, heute begeistert ihn daran vor allem, was alles möglich ist - und was vielleicht nie möglich sein wird. Genau diese Neugier zieht sich auch durch seine Geschichten. Er schreibt Science-Fiction, weil sich dort Physik und Philosophie treffen: Zeitreisen, Quanten, Simulationstheorie, Transhumanismus - und immer wieder die große Frage, was eigentlich Realität ist und warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Schon als Teenager hat er seine ersten Geschichten in Foren veröffentlicht, ohne je darüber nachzudenken, was man daraus machen könnte. Inzwischen hat er das Schreiben mit den Möglichkeiten von Selfpublishing wieder neu für sich entdeckt. Was ihn dabei reizt? Sich in eigenen Welten zu verlieren, Twists zu bauen, die überraschen - und Geschichten zu erzählen, die im Kopf bleiben, auch nachdem man die letzte Seite zugeschlagen hat.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und es gibt darin unerwartete Wendungen. Reva, eine junge mutige Frau, die sich für die Familie opfert und dem System die Stirn bietet. Man fühlt mit der Protagonistin Reva mit, leidet mit ihr, freut sich mit ihr. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und freue mich schon zu erfahren wie es weiter gehen wird. Das ist der 1. Band einer Triologie.
Ana Maria D, Rezensent*in
„ARENA ’89“ entwirft eine zutiefst verstörende Dystopie, in der Schmerz und Leid zur öffentlichen Unterhaltung instrumentalisiert werden. Die Protagonistin Reva kämpft nicht etwa um Ruhm, sondern schlicht ums Überleben – sie ist gezwungen, an dieser grausamen Inszenierung teilzunehmen, um Medikamente für ihre Mutter zu finanzieren. Die Tatsache, dass jedes Leid und jede Träne live übertragen und in Einschaltquoten umgerechnet werden, fördert ein Klima der Entmenschlichung und der medialen Ausbeutung.
Besonders hervorzuheben ist die Darstellung von Revas innerem Konflikt: Während sie von außen zum Symbol einer rebellischen Bewegung stilisiert wird, verfolgt sie eigentlich nur das Ziel, das Wenige zu schützen, was ihr noch geblieben ist. Die Erzählung besticht durch ihre Spannung und emotionale Intensität, geht dabei aber weit über bloße Unterhaltung hinaus. Sie regt dazu an, über Themen wie Kontrolle, Gewalt und die mediale Vermarktung menschlichen Leids nachzudenken.
Für Leser:innen ab 16 Jahren, die an tiefgründigen und gesellschaftskritischen Romanen interessiert sind, stellt „ARENA ’89“ eine klare Empfehlung dar. Insbesondere Fans von Werken wie „Die Tribute von Panem“ oder „1984“ werden zahlreiche Parallelen sowie ausgefeilte Charakterentwicklungen erkennen. Insgesamt handelt es sich um einen kraftvollen Roman, der durch seine kompromisslose Darstellung nachhaltigen Eindruck hinterlässt.
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und muss sagen, dass es mir wirklich gut gefallen hat!
Ich liebe ja sowieso alles, was mit gefährlichen Wettkämpfen zu tun hat!
Man wird in eine korrupte Welt geworfen, in der sich die Menschen an dem Leid anderer Menschen ergötzen. Tatsächlich gibt es in diesem Buch keine Lovestory, was mir ja normalerweise sehr wichtig ist. Hier hat sie mir aber tatsächlich nicht gefehlt, sondern wäre sogar eher unpassend gewesen.
Reva als Protagonistin hat einen sehr starken Charakter und würde alles für ihre Familie tun. Ihre unnachgiebige Art und ihre Weigerung sich brechen zu lassen haben mich fasziniert.
Dieses Buch gibt mir den Vibe von Tribute von Panem für Erwachsene und befasst sich mit Machtmissbrauch, moderner Sklaverei, sozialer Ungerechtigkeit und vielen weiteren gesellschaftlichen Themen - ich kann es nur empfehlen!
In der Welt, die Stephan Steinthal in “Arena ‘89 – Blut für die Quote” schafft, ist die Vergnügungssucht auf ihrem Peak angelangt. Menschen kämpfen wie die alten römischen Legionäre in großen Arenen um die Quote, in den weltweit ausgestrahlten Competitions bestimmen Emotionen und Gewalt das Geschehen. Im Mittelpunkt der Story steht die sympathische Reva, die in dieser Welt aus Blut und Tränen versucht, ihren Bruder und ihre Mutter zu schützen. Stephan Steinthal gelingt es in “Arena ‘89”, eine mitreißende Wrestling-Fantasy-Story zu erzählen, in der es an nichts fehlt: eine tapfere Heldin, Verbündete, Rivalen und ein unbarmherziges System. Dabei kritisiert er scharf die Medien, die nur auf Emotionen, Drama und Clickbait setzen. Wer schon an “The Hunger Games” nicht vorbeikam, sollte hier bei “Arena ‘89 – Blut für die Quote” von Stephan Steinthal unbedingt stehenbleiben! Hoffen wir auf eine Fortsetzung.
Rezensent*in 1174407
Ein holpriger Start - Ich habe ein paar Anläufe gebraucht, um mich durch die ersten Seiten zu kämpfen, die so wirkten, als wusste der Autor selbst noch nicht so ganz, wo er mit dieser Geschichte hin will. Alles danach ist wirklich faszinierend und großartig erzählt. Die Idee ist in ihrem Ansatz vielleicht nichts neues, aber die Umsetzung eine der besten in dem Bereich. Charaktere werden gut beschrieben. Der Spannungsbogen wird mehr und mehr aufgebaut und behält den roten Faden auch an seinem Höhepunkt, anstatt sich in einen unnötigen, unlogischen Twist und Turn zu verlieren, wie man es heutzutage so oft erlebt. Allein dafür gibt es viele Pluspunkte. Auch finde ich es angenehm, dass dieser erste Teil der dreiteiligen Reihe in gewisser Weise zu einem Ende kommt und uns nicht mit einem Cliffhanger gehen lässt.
Ich bin sehr gespannt auf Teil 2 und 3!
Am 03.09.2025 erscheint dieses Taschenbuch mit 342 Seiten bei Books on Demand, geschrieben wurde das Buch von Stephan Steinthal. Es ist der Auftakt einer neuen Serie.
Der Autor:
Stephan Steinthal, Jahrgang 1986, lebt in der Nähe von Bremen und arbeitet als Softwareentwickler - Informatik war schon immer sein Ding. Früher wollte er einfach wissen, wie Computer wirklich ticken, heute begeistert ihn daran vor allem, was alles möglich ist - und was vielleicht nie möglich sein wird. Genau diese Neugier zieht sich auch durch seine Geschichten. Er schreibt Science-Fiction, weil sich dort Physik und Philosophie treffen: Zeitreisen, Quanten, Simulationstheorie, Transhumanismus - und immer wieder die große Frage, was eigentlich Realität ist und warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Schon als Teenager hat er seine ersten Geschichten in Foren veröffentlicht, ohne je darüber nachzudenken, was man daraus machen könnte. Inzwischen hat er das Schreiben mit den Möglichkeiten von Selfpublishing wieder neu für sich entdeckt. Was ihn dabei reizt? Sich in eigenen Welten zu verlieren, Twists zu bauen, die überraschen - und Geschichten zu erzählen, die im Kopf bleiben, auch nachdem man die letzte Seite zugeschlagen hat. Website: https://www.stephan-steinthal.de
Inhalt:
Stell dir vor, dein Schmerz ist Einschaltquote. In einer Stadt, in der die Arena alles ist - Regierung, Wirtschaft, Kontrolle und Show, kämpft Reva ums Überleben. Ihr Leid ist Währung, ihre Angst Unterhaltung. Über das Feel-Link-System spüren Millionen Zuschauer jeden Schlag, jeden Stich, jedes Beben ihres Herzens live. Je stärker sie leidet, desto höher steigt die Quote. Aber Reva will keine Heldin sein. Sie will nur genug verdienen, um ihre Familie zu schützen. Doch was als Anpassung beginnt, wird zu einem stillen Aufbegehren. Zwischen Inszenierung und Überwachung wächst ihr Wunsch, dem System ins Herz zu greifen - als Auctora, Symbol und Waffe zugleich. "Arena '89 - Blut für die Quote" ist der erste Band einer dystopischen Trilogie über Kontrolle, Schmerz und die Frage, was Wirklichkeit noch wert ist, wenn Unterhaltung wichtiger wird als alles andere. Die Arena ist nicht nur ein Ort, sie ist ein Gefängnis - vor allem für jene, die zuschauen. Inspiriert von Hunger Games, Spartacus und 1984 erzählt diese Geschichte von einer Welt, die längst vergessen hat, dass es mehr gibt als das Spektakel zur Primetime. Mit jedem Teil öffnet sich der Blick ein Stück weiter: auf die Mechanismen dahinter, auf die Lügen, auf das, was bleibt, wenn der Applaus verstummt. Bis man merkt, dass man längst selbst Teil der Show ist.
Fazit:
Was für ein gelungenes Buch. Als ich las, dass es für Fans von Die Tribute von Panem und Spartacus sein sollte, war für mich klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Es gab schon lange kein Buch mehr, welches ich in so kurzer Zeit gelesen hatte. Dieses Buch hat mich gleich von Beginn an in seinen Bann gezogen und ich nutzte jede Zeit, die ich hatte, um an dem Buch zu lesen. Die Geschichte ist so fantastisch erzählt, dass ich streckenweise richtig Gänsehaut hatte. Dies vor allem bei der Schilderung der Kämpfe. Die Charaktere fand ich sehr gut beschrieben und konnte mich gleich mit ihnen sympathisieren. Vor allem Revas Art und Weise wie sie kämpfte, fand ich sehr faszinierend. Die Kämpfe sind sehr blutig und gut beschrieben, so dass ich die Empfehlung ab 16 Jahren richtig finde. Auch der Schreibstil war wirklich sehr gut, so dass man gleich gut in die Geschichte kommt und man es flüssig lesen kann. Ich bin jetzt sehr gespannt, was mich nach dem faszinierenden Finale, nun im 2. Band erwartet.
Wertung:
5/5 Punkte
Anita K, Buchhändler*in
ich liebe die Tribute von Panem und dieses Buch hat mir endlich mal wieder so ein ähnliches Gefühl gegeben. Kurz und knackig, sagen wir so ich hab es an einem Tag gelesen, weil es mich so gefesselt hat und ich einfach wissen wollte wie es weiter ging!