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Buchcover für Bury Our Bones in the Midnight Soil

Bury Our Bones in the Midnight Soil

Liebe stirbt zuletzt | (Deutsche Ausgabe) Episch-romantische Vampir-Fantasy. Mit limitiertem Farbschnitt und Leuchtschrift

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Erscheinungstermin 25.06.2025 | Archivierungsdatum 24.08.2025

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Zum Inhalt

Love runs wild. Love bites deep. Love dies last … Ein epischer Vampirroman von Bestsellerautorin V. E. Schwab. Mit limitiertem Farbschnitt und Neon-Leuchtschrift.

Dies ist die Geschichte von drei Frauen und dem Blut, das sie verbindet.

Von Maria, die im Jahre 1511 in dem kleinen Dorf Santo Domingo de la Calzada geboren wird. Sie heiratet einen spanischen Edelmann, nur um fortzukommen, doch ihr Mann ist streng und die Ehe keine glückliche. Erst als sie einer geheimnisvollen Witwe begegnet, scheint die Freiheit in Reichweite, doch der Preis ist hoch.

Von Charlotte, die im Jahr 1827 in London verheiratet werden soll, doch es vorzieht, mit einer mysteriösen Adligen zu fliehen und ein Leben in Freiheit und Sünde zu verbringen. Sie reisen Jahrzehnte durch die europäischen Metropolen. Und ziehen eine Spur der Gewalt hinter sich her.

Und von Alice, die im Jahr 2019 nach einem wilden One-Night-Stand mit höllischen Kopfschmerzen aufwacht und feststellt, dass sie eine seltsame Wunde am Hals hat. Und dass sie ein unstillbares Verlangen nach Blut entwickelt.


Für Leser*innen von Anne Rice, Leigh Bardugo, Jay Kristoff und Carissa Broadbent

Love runs wild. Love bites deep. Love dies last … Ein epischer Vampirroman von Bestsellerautorin V. E. Schwab. Mit limitiertem Farbschnitt und Neon-Leuchtschrift.

Dies ist die Geschichte von drei...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783596710324
PREIS 26,00 € (EUR)
SEITEN 500

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Dieses Buch war ein ERLEBNIS. Ich wurde regelrecht verschlungen von den Geschichten dieser Frauen und den Jahrhunderten die sie umspannen. Man macht gefühlt alle Emotionen durch indem man zuerst Sabine/María verfolgt und später, nachdem man sie in glücklichen Zeiten gesehen hat, miterlebt wie ihr die Menschlichkeit verloren geht. Meiner Meinung nach war die erste Hälfte des Buches *etwas* langatmig im Vergleich zur zweiten Hälfte, aber das hat mir persönlich gar nichts ausgemacht weil die Lebens(Todes-)geschichten dieser Frauen allein interessant genug waren. Dass alles am Ende zusammenfließt war mehr noch das Sahnehäubchen oben drauf.
Shades of Magic hat damals meine Liebe zum Lesen wieder entfacht, aber leider hat mir Addie LaRue tatsächlich nicht so gefallen. Ich kann nach dem Lesen dieses Buches bestätigen dass Bury our Bones in the Midnight Soil mir alles gegeben hat was mir damals gefehlt hat: es ist düster, sexy und voll von moralischen Grauzonen. Frauen kämpfen mit den Grenzen die ihnen zu ihren Zeiten gesetzt werden und überkommen sie auf ihre eigene blutige Weise. Liebe und Obsession durch die Jahrhunderte. Frauen die unapologetisch Frauen lieben, alles verbunden mit V.E. Schwab’s poetischem Schreibstil. Mehr kann ich mir von einem Buch eigentlich gar nicht wünschen.

Definitiv eine Empfehlung!

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Verbunden

Niemand schreibt über die Verkettungen des Schicksals wie V.E. schwab. Die Autorin schafft es auch in ihrem neusten Buch wieder auf eine sehr einnehmende und ergreifende Art Fantasy und Realität miteinander zu verstricken und erschafft eine Jahrhunderte übergreifende Geschichte. Wunderschön und trotzdem voller Leid.

Dieses Buch verknüpft Elemente von Urban Fantasy mit denen eines historischen Romans, gleichzeitig entwickelt sich hier eine eher ungewöhnliche Liebesgeschichte. Denn es ist eine Geschichte voller Fallstricke, gegenseitiger Abhängigkeit, aber auch gegenseitigem Tiefen Verständnisses. In diesem Buch geht es um Leidenschaft, Begierde, Verlust, Schmerz und Hunger.

Im Zentrum der Geschichte stehen drei starke Frauenfiguren und jede von ihren führt ihren eigenen Befreiungsschlag aus. Dieses Ausbrechen und sich nicht fügen ist für mich das zentrales Element der Geschichte.
Ich fand die Erzählweise irgendwie ziemlich cool, weil lange nicht klar ist ob und wie die Schicksale der einzelnen Frauen miteinander verbunden sind.

V.E. Schwab hat einfach einen super schönen Schreibstil, ich mag ihre Art Figuren Leben einzuhauchen und Bilder dieser fiktiven Leben zu zeichnen. Fands vor allem diesmal sehr greifbar, mit starker Emotionalität. Mochte ich sehr gerne

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Ein Schreibstil, auf so wunderschöne Art und Weise leicht verstaubt, poetisch und trotzdem von eindringlicher Leichtigkeit. Wir begleiten Menschen, hungrig nach Leben und Vampire, hungrig nach Blut. Einander an sich auf den ersten Blick so ähnlich, nur dass die klassischen Attribute der übernatürlichen Kreaturen das sonst vorherrschende Machtgefälle - besonders Frauen betreffend - auszuhebeln vermögen. Wir schreiten nicht nur durch Zeiten, sondern auch durch sehr schön dargestellte Orte. Die im 16.Jahrhundert beginnende Perspektive erinnert so immer mal wieder an historische Romane und gefällt mir deutlich besser als die der Moderne. Dies war für mich aber keine Überraschung und ist einfach Geschmackssache. Die verschiedenen Perspektiven zeigen aber doch deutlich viele Gemeinsamkeiten im Leben von Frauen, besonders die, die ebensolche lieben auf. Ein Buch, das mich trotz einiger Längen und (inhaltlich schlüssigen) Wiederholungen gefangen nehmen konnte.

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Wer "Das unsichtbare Leben der Addie LaRue" mochte, wird dieses Buch lieben! Ich habe es in nur zwei Tagen verschlungen - bei knapp 700 Seiten sagt das eigentlich schon alles. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen.
Erzählt wird die Geschichte von drei Frauen, deren Leben über Jahrhunderte hinweg miteinander verwoben sind: Maria im 16. Jahrhundert in Spanien, Charlotte im 19. Jahrhundert in London und Alice in der Gegenwart in Boston. Anfangs hatte ich das Gefühl, schnell eine Favoritin unter ihnen gefunden zu haben, aber über so viele Jahre und so viele Leben hinweg passiert natürlich viel. Figuren entwickeln sich weiter, treffen weitreichende Entscheidungen, Perspektiven verschieben sich und nicht alles bleibt so eindeutig, wie es zunächst scheint. Obwohl ich dachte, einiges zu erahnen, wurde ich oft überrascht. Die Handlung ist mitreißend, die Wechsel zwischen den Zeitebenen und den Protagonistinnen sorgen für Dynamik und machen das Buch trotz seines Umfangs durchgehend spannend. Die düstere, manchmal fast melancholische Stimmung hat mir sehr gefallen. Sie zieht sich durch die ganze Geschichte und ist gepaart mit Fragen nach Freiheit, Zugehörigkeit und Selbstbestimmung. Auch das Thema queere Liebe ist auf eine natürliche  und stimmige Weise in die Geschichte eingebettet. Stellenweise hat es mich an "The Vampire Diaries" erinnert - aber deutlich erwachsener, tiefgründiger und komplexer. Eine bestimmte Figur hatte ich beim Lesen übrigens ganz genau vor Augen.
Für alle, die Fantasy auch gerne etwas düster mögen und auf künstliches Drama und Spice gut verzichten können. Dafür spannend bis zur letzten Seite - ein echter Pageturner mit Biss.

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Titel:
Liebe, Hunger und Rache

Themen:
Queer Romance, Female Rage, Vampire, Unsterblichkeit, Verlust

Kurzmeinung:
Ein grandioses Buch, ich habe es verschlungen

Rezension:
Bereits der Klappentext hat sich vielversprechend angehört, auch das Cover ist ein absoluter Hingucker, inhaltlich hat „Bury Our Bones in the Midnight Soil“ schließlich vollends überzeugt.

Die Sprache ist sehr catchy. Angenehm und bildlich, zweitweise poetisch; Verwesung und Verfall gemischt mit Liebe und Eleganz. Ich habe die Seiten förmlich inhaliert.

Erzählt wird blockweise und abwechselnd aus den Leben der Protagonistinnen zu verschiedenen Zeiten, beginnend 1521, endend 2019. Die drei Schicksale sind geschickt miteinander verwoben. Man reist mit ihnen durch die Jahrhunderte, folgt ihrem blutigen Weg der Verwüstung und merkt, wie die Zeit sie allmählich einholt.

Die Charakterentwicklung ist grandios. Langsam schleichend werden aus jungen Frauen, die einfach frei sein wollen, die Fehler machen und dadurch menschlich und sympathisch wirken, kalte, blutdurstige Wesen, die rein aus egoistischen Gründen handeln. Schmerzlich und zeitgleich so gut beschrieben, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

„Bury Our Bones in the Midnight Soil“ ist düster, eine Geschichte über Liebe, Hunger und Rache. Absolut empfehlenswert.

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Ich war ja schon bei sapphic + Vampire überzeugt, aber dazu kam dann, dass ich schon seit Ewigkeiten ein Buch von V. E. Schwab lesen wollte - und ich bin so froh, es getan zu haben!

Mit Sabine, Lottie und Alice haben wir drei Hauptfiguren, die nicht nur unglaublich unterschiedlich, sondern alle auf ihre Art faszinierend und spannend sind. Ich liebe außerdem Bücher, in denen quasi die Lebensgeschichten biographisch erzählt werden und sich nach und nach ein kohärentes Bild ergibt.

An einigen Stellen fühlt sich das Buch fast ein bisschen zu lang an, aber das ging immer schnell vorbei. Ich würde auch sagen, dass ich eine ganze Weile einen anderen Fokus der Geschichte erwartet hätte und deswegen gerade von den letzten Kapiteln etwas überrascht war.

Das sind aber auch die einzigen beiden, klitzekleinen Kritikpunkte, weil das Buch hat sich ziemlich schnell einen Platz auf meiner Favoriten-Liste erobert und ich muss jetzt ganz dringend weitere Bücher von V. E. Schwab lesen!

[Danke an den Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des eBooks]

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Maria wurde 1511 in einem kleinen Dorf geboren. Sie heiratet einen spanischen Edelmann, allerdings ist die Ehe alles andere als glücklich. 1532 stirbt Maria durch eine Vampirin und tötet diese im Gegenzug direkt mit. Ab da streift die junge Frau allein, mit neuem Namen und endlich frei durch die Gegend. 10 Jahre später trifft sie schließlich auf ein Vampirpaar. Renata und Hector und schließt sich diesen an. Als die 3 es allerdings übertreiben, geraten sie anschließend in einen Hinterhalt dem nur Maria entkommen kann. Sie zieht es nach Venedig. Doch wie soll es jetzt weitergehen?

1827 trifft Charlotte auf Sabine, welche sie vor einer nicht gewollten Ehe bewahrt. Beide fliehen nach England und Sabine bringt Charlotte Alles bei, was sie wissen muss. Doch Charlotte ist nicht wie ihre Erschafferin. Sie hat Mitleid und hat keinen Spaß am Töten. Als sie die Chance hat zu entkommen nutzt sie diese, aber Sabine lässt sie nicht so einfach gehen.

Alice befindet sich im Jahr 2019 und studiert. Auf einer Feier lernt sie Lottie kennen und die beiden verbringen eine Nacht zusammen, die für Alice anders endet als gedacht. Nämlich mit Blutdurst und spitzen Zähnen. Sie begibt sich auf die Suche nach ihr um Antworten zu bekommen und findet dabei heraus, dass Lottie nicht die war, die sie verwandelt hat. Es war Sabine und so schließt sich der Kreis. Soch warum das Ganze?

Die Idee hat mir wirklich gut gefallen und ich fand es spannend zu Beginn Sabine durch die Jahre zu begleiten. Auch wenn sie immer hemmungsloser, unsympathischer und grausamer wurde.

Mit Alice und Charlotte hatte ich Mitleid, da die eine auf falsche Versprechungen hereingefallen ist und die andere Mittel zu Zweck war. Am Ende habe ich Alices Mut bewundert. Sie ist stark und mutig. 

Der Schreibstil macht klare scharfe Linien, Grausamkeiten und ist gleichzeitig sehr poetisch. Wie die Autorin halt so schreibt.

Die Charaktere erzählen abwechselnd über längere Zeiträume, wobei Sabine und Charlotte einen mit durch die Jahrhunderte nehmen.

Das Thema ist halt, dass man irgendwie die Katastrophen kommen sieht, aber nicht aufhören kann zu lesen. Man muss weitermachen und wissen, wie genau es sich nun nur um dann auch so ein kleines bisschen zerstört zu werden.

Fazit

Auch wenn ich zu Beginn skeptisch war, konnte mich die Story am Ende absolut überzeugen. Wann kommt man schon Mal mit toxischen lesbischen Charakteren in Berührung? Eine wirklich neue und spannende Erfahrung für mich. Ich kann dieses Büchlein definitiv empfehlen. Die Schreibweise der Autorin weiß einfach wie man den Leser an die Seiten fesselt, auch wenn es nicht immer romantisch einhergeht. 4,5 Sterne von mir

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Vampirgeschichte 2.0

Bury Our Bones in the Midnight Soil: Liebe stirbt zuletzt von V. E. Schwab, erschienen im Fischer Tor Verlag am 25. Juni 2025.
Spanien im 16. Jahrhundert. Maria durch die Verführt einen wohlhabenden Vicomte, um ihr Leben selbst kontrollieren zu können, nicht wissend, dass die Ehe nur ein anderer Käfig für Frauen ist. Eine mysteriöse Witwe bietet Maria verhilft ihr zu einem Fluchtweg. Im 19. Jahrhundert wird Charlotte nach London geschickt, da sie beim Versuch, ihre beste Freundin zu küssen, erwischt wird. Wieder taucht eine mysteriöse Witwe auf und lehrt sie, dass sie jeden lieben kann, wenn sie den Mut dazu hat. Im Jahr 2019 erinnert sich Alice an ihre Kindheit in Schottland mit ihrer Schwester Catty. Nach einem One-Night-Stand wacht sie als Vampir auf und sucht in Boston nach der Person, die für ihre Verwandlung verantwortlich ist.

Schwab verwebt die drei Handlungsstränge, und zeigt, wie sie miteinander verbunden sind. Maria, Charlotte und Alice sind auf der Suche nach Liebe, Anerkennung.

In Alices Erinnerungen an ihre Schwester werden Themen wie Trauer und Einsamkeit aufgearbeitet.
So eine Geschichte kann zurzeit nur V.E. Schwab schreiben. Sie führt uns durch queere Jahrhunderte, mit Frauen die begierig sind so zu leben, wie sie wollen. Nicht nur ist es eine Vampirgeschichte, nein, Skandal! Es ist eine queere Vampirgeschichte, die nicht so blass daherkommt, wie das oft sonst niedergeschrieben wird. Die Sprache ist einfach und verständlich, die Charaktere sind auch schon mal moralisch flexibel und es ist spannend, den verschiedenen Erzählsträngen zu folgen. Klare Leseempfehlung.

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Ein unglaubliches Buch. Trotz vieler Charaktere und Zeitsprünge wird man wortwörtlich direkt in den Bann gesogen und kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Das beste was ich seit langem gelesen habe.

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Es hält was es verspricht! Toxische lesbische Vampire durch und durch - tiefe Charaktere deren Geschichten mitreißen. Ich liebe die Autorin, daher sehe ich darüber hinweg dass das Ende nicht ganz zur Geschichte gepasst hat... aber dennoch eine Empfehlung passend zum Pride Month!

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Hier ist VE Schwab auf dem Höhepunkt ihrer Kräfte und schreibt ihr absolut bestes Werk, und so, meine Freunde, bringt man Vampire zurück. Sexy, fehlerhaft, gefährlich und absolut bösartig (sehen Sie, was ich da gemacht habe?). Die Charaktere sind fesselnd, der Aufbau der Geschichte ist sehr intelligent und hält das Tempo hoch. Die Zeitlinie(n) umspannen Jahrhunderte, Kontinente und Kulturen, und irgendwie bringt Schwab das alles zum Klingen. Ich habe bis in die frühen Morgenstunden gelesen, weil ich unbedingt herausfinden wollte, wie all die Charaktere miteinander verbunden sind und wie das Ganze ausgeht. Ich sage immer, dass ich zwar eine Autorin bin, aber in erster Linie bin ich eine Leserin. Dieses Buch hat mich daran erinnert, was für eine Freude das ist. Perfekt!

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Was für ein tolles Buch! Das war seit langem mal wieder ein echter Pageturner für mich. Die perfekte Mischung aus Liebes- Spannungs- historischem und Fantasyroman, wobei der Fokus wirklich eher auf den zwischenmenschlichen Beziehungen und Spannungen durch Jahrhunderte hinweg liegt. Also auch eine große Empfehlung für alle, die sonst nicht gerne Fantasy lesen. Zudem eine tolle Empfehlung für Menschen, die Lust auf eine queere Liebesgeschichte haben, ohne ausufernde Spicy-Szenen.

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In V. E. Schwabs neuem (Vampir-)Roman reisen wir durch die Jahrhunderte und folgen den Erlebnissen dreier Frauen: Maria, Alice und Charlotte. Maria muss sich einer ungewollten Ehe stellen, Charlotte kämpft gegen einen Skandal in einer Gesellschaft an, in die sie nicht so recht passt, und Alice wird von inneren Dämonen gefangen gehalten. Obwohl sie aus völlig unterschiedlichen Zeiten und Orten stammen, verflechten sich ihre Geschichten immer mehr. Bis Blut fließt.

Schwab ist eine exzellente Erzählerin. Ich mag ihren Schreibstil einfach. Er ist düster, einnehmend, fast schon lyrisch. Auch hier jongliert die Autorin mit mehreren Zeitlinien und überrascht mit starken, klug ausgearbeiteten Charakteren. Maria ist sympathisch, wenn auch etwas rücksichtslos; Charlotte ist nahbar, frustrierte mich allerdings auch oft genug; Alice ist auf ihre Art süß und wild. Ich denke, Maria ist von den dreien am besten charakterisiert, während Charlotte wahrscheinlich diejenige sein wird, die am meisten spaltet. Ich habe nach wie vor gemischte Gefühle, was den Verlauf ihrer persönlichen Geschichte angeht.

Die historischen Schauplätze sind genauso detailreich wie die sachlichen Hintergründe in Bezug auf traditionelle Vampirkunde. Sehr informativ und spannend! Es ist kein durchweg perfektes Buch, weil es einige langwierige Passagen hat (manchmal ist weniger eben mehr), aber es ist insgesamt gut geschrieben und ziemlich unterhaltsam.

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Bury Our Bones in the Midnight Soil hat mich nicht mit Tempo oder großen Twists gepackt, sondern mit Atmosphäre, mit diesen leisen, dunklen Tönen, die lange nachhallen. Es ist kein typischer Vampirroman eher ein stiller Abgesang auf die Freiheit, auf das Frausein, auf die Liebe, wenn sie wild und verboten ist.
Drei Frauen, über Jahrhunderte verstreut Maria, die in einer lieblosen Ehe gefangen ist und eine Entscheidung trifft, die ihr ganzes Leben verändert. Charlotte, die gegen alles rebelliert, was von ihr erwartet wird. Und Alice, die in der Gegenwart aufwacht und merkt, dass etwas in ihr erwacht ist etwas Hungerndes. Und all das ist verbunden. Nicht plakativ, sondern eher wie ein unterirdischer Strom, der alles durchzieht.
Was mich besonders berührt hat, war, wie sehr dieses Buch von Freiheit handelt. Und davon, wie sie oft mit einem hohen Preis kommt. Und ja, es geht um Blut aber noch viel mehr um Macht, um Identität, um das, was uns durch die Jahrhunderte miteinander verbindet. V.E Schwabs Sprache ist ruhig, fast poetisch, aber nie kitschig.
Es ist düster. Es ist sinnlich.

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Mit Bury Our Bones in the Midnight Soil entfaltet V. E. Schwab eine düstere, poetische Vampirerzählung über Liebe, Blut, Freiheit – und den hohen Preis, den all das fordert. Es ist kein klassischer Vampirroman, sondern eine vielschichtige, feministisch geprägte Erzählung, die sich über fünf Jahrhunderte und drei miteinander verwobene Frauenschicksale erstreckt.
V. E. Schwab erschafft ein düsteres, melancholisches Setting, das von gotischer Romantik, queerer Identität und weiblicher Emanzipation durchzogen ist. Die drei Erzählstränge sind kunstvoll ineinander verwoben. Jede Geschichte ist für sich kraftvoll, aber gemeinsam entfalten sie eine epische Wucht. Es geht um Liebe – nicht die romantisierte, sondern die wilde, gefährliche, transformative. Es geht um Macht – besonders weibliche Macht – und wie sie in einer von Männern dominierten Welt ihren Weg findet, oft mit scharfen Zähnen.
Das Tempo ist vor allem im ersten Drittel ziemlich langsam, was typisch für die Autorin ist. Sie nimmt sich Zeit, ihre Figuren zu entwickeln und Atmosphäre zu bauen – das funktioniert hervorragend, verlangt aber Geduld. Auch die Gewalt – teils explizit, teils psychologisch – ist nichts für Zartbesaitete.
Bury Our Bones in the Midnight Soil ist kein einfacher Roman – aber ein lohnenswerter. Düster, poetisch, blutig und zutiefst menschlich. Wer Schwabs Stil liebt, wird hier eine ihrer stärksten und mutigsten Arbeiten entdecken. Es ist ein feministischer Vampirroman, der Konventionen beißt – und sich nicht entschuldigt.

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Der für mich beste (queere) Vampir-Fantasy-Roman seit langem.

Eine wunderbare Geschichte über die Freiheit das zu tun, was man will, als Frau.

Mit drei großartigen und starken Protagonistinnen deren Geschichten sich teilweise vom 16. Jahrhundert bis heute ziehen. Ich fands einfach nur toll!

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Lieblingsbuch!
V.E. Schwab hat es schon wieder getan und eine wunderschön geschriebene, atmosphärische und einnehmende Geschichte erschaffen!
Dieses Mal ist es eine lesbische Vampirgeschichte, die aus drei Perspektiven, in drei verschiedenen Jahrzehnten erzählt wird und von Selbstbestimmung, Feminismus, Freiheit und Menschlichkeit handelt. Es sind die tragischen Geschichten von drei starken Frauen, die sich nach und nach immer mehr zusammenfügen und ich habe jede dieser Geschichten absolut geliebt. Sie sind düster, verführerisch, toxisch und blutig, aber auch emotional und berührend und ich habe jede Seite absolut verschlungen. Der Freiheitskampf der Protagonistinnen ist so beeindruckend und gleichzeitig wirft er so viele Fragen Rund um das Thema Tod, Moral, Einsamkeit und Menschlichkeit auf, die mich sehr fasziniert haben.
Die Geschichte ist sprachlich wunder-wunderschön gestaltet und die Worte der Autorin hatten eine regelrechte Sogwirkung auf mich, weswegen ich das Buch in wenigen Stunden verschlungen habe. Die Autorin hat eine so besondere Art und Weise, Geschichten zu erzählen, die unfassbar atmosphärisch und einnehmend ist, dass ich es mit nichts anderem vergleichen kann! Außer "The Invisible Life of Addie LaRue", ich darf nicht unerwähnt lassen, wie ähnlich sich die beiden Bücher sind, auf gut gemeinte Art und Weise. Wer, wie ich, nach Addie LaRue nicht wusste, was er als nächstes lesen soll, weil nichts darankommen würde, ist hier auf jeden Fall mehr als sehr gut bedient!
Definitiv eins meiner Jahreshighlights, ich habe alles an diesem Buch geliebt und werde es definitiv noch öfter lesen.

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Eine so gute Mischung aus den typischen Vampir-Klischees und doch ganz eigenen und originellen Charakteren, ich wollte einen feministischen, queeren Vampir-Roman und ich habe einen feministischen, queeren Vampir-Roman bekommen.
Starke Frauen, große Gefühle und gleichzeitig kein bisschen kitschig, V.E. Schwab gehört einfach zu meinen Lieblingsautorinnen.

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V. E. Schwab ist die Queen der Fantasy! Ein epischer Roman über lesbische Vampire - ganz große Lesefreude.

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Wow! Düster, episch, atmosphärisch und gut entwickelte drei Frauen, die in der jeweiligen Zeit tiefgründige dargestellt werden! Absolut gut!
Meine Video-Rezension: https://youtu.be/J5qGkvQltV8

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Bury our Bones in the Midnight Soil: Liebe stirbt zuletzt von V. E. Schwab
Übersetzung Petra Huber und Sara Riffel


Das ist nun mein zweites Buch von dieser Autorin und sie hat mich wieder begeistert. Ja, es ist Fantasy, ja es sind Vampire, aber es ist genau das Buch, was für mich im Moment am Besten gepasst hat. Ich liebe Vampire, also Vampirgeschichten, seit ich die Filme mit Christopher Lee gesehen habe. Dann kamen irgendwann die Bücher von Ann Rice und die Verfilmung von Dracula mit Gary Oldman und auch die fand ich alle fantastisch.
Viele werden jetzt sagen, oh mein Gott, wie kann man so etwas lesen oder das ist doch keine Literatur etc., aber ganz ehrlich, das ist mir erst einmal total egal, weil ich lese, was ich will und zweitens würde ich z.B. Dracula von Bram Stoker schon als Weltliteratur ansehen und überhaupt sollten Bücher unterhalten und das hat dieses Buch zu 100 % getan.

Im Mittelpunkt stehen drei Frauen: Sabine (eigentlich Maria), Charlotte und Alice. Sie haben zu unterschiedlichen Zeiten gelebt und leben jetzt noch, weil sie nun "Gebissen" wurden und deren Schicksal ineinander verwoben ist. Es geht um Unterdrückung, Patriarchat, Feminismus, Homophobie und vieles mehr. Die Autorin schafft es, mir jede einzelne Figur näher zu bringen und ihre Geschichte zu erzählen. Man fiebert mit ihnen und versteht sie, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Und das Ende fand ich sehr gelungen und überraschend.

Es ist kein "Vampirmärchen" wie Twilight.

Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und bin froh, dass meine liebe Chefin mir diese Autorin näher gebracht hat.

Wer Vampirgeschichten mag, sollte dieses Buch nicht verpassen.

Ich danke netgalley und sfischerverlage für dieses Rezensionsexemplar.

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„Bury Our Bones in the Midnight Soil: Liebe stirbt zuletzt" erzählt die beeindruckende Geschichte dreier Frauen aus unterschiedlichen Zeiten, deren düstere Verbindung in ihren Venen fließt …

1500: Um Freiheit zu erlangen, heiratet die Spanierin Maria einen wohlhabenden Edelmann und landet doch in einem goldenen Käfig. Nahezu verzweifelt und unglücklich geht sie auf das Angebot, ihre Fesseln endgültig zu sprengen und losgelöst jeglicher Konventionen zu sein, einer fremden Witwe ein und findet sich in einem Dasein wieder, welches von blutigem Verlangen, Genuss und Dekadenz geprägt ist.
1800: Kurz bevor Charlotte in eine Ehe gezwungen werden kann, trifft sie auf die mysteriöse Adelige »Sabine«, die ihr hilft, aus London zu fliehen. Gemeinsam streifen die beiden Vampirinnen durch Europa, hinterlassen verbrannte Erde, Gewalt und Tod. Doch Charlotte ist nicht wie die Ältere – sie will mehr als blutige Gräben um sich schlagen, mehr, als Angst zu sähen. Als sie ihre Chance sieht, ihrer Erschafferin zu entkommen, nutzt sie diese. Aber die Spanierin hat nicht vor, ihre Gefährtin gehenzulassen...
2000: Nach einer durchzechten Nacht wacht Alice mit sonderbaren Wunden, Kopfschmerzen und einem unzähmbaren Blutdurst auf, nicht ahnend, von welchem intriganten Spiel sie fortan ein Teil sein wird.

V. E. Schwab schrieb erneut eine emotional komplexe, facettenreiche und tiefschürfende Geschichte, in der die Autorin drei, auf ihre eigene Art ergreifende, Schicksale gekonnt zusammenführt. Wir lernen Maria, Charlotte und Alice, ihre jeweiligen Situationen und Eigenschaften kennen, werden in vergangene Zeiten gezogen, und tauchen in der Gegenwart, in Fehden, perfiden Plänen, in Liebe und dem Glauben an diese wieder auf. Wo Maria skrupellos und selbstsüchtig, grausam ist, konnte sich Charlotte über die Jahrhunderte ihr Mitgefühl bewahren, ihre Hoffnungen. Diese konträren Wesen, persönliche Intentionen sorgen für etliche spannende Momente – und auch Alice' Hintergründe, ihre Entwicklung waren ausgesprochen griffig ausgearbeitet.
Schwab platzierte inmitten der Dunkelheit, in Blut und Elend überraschende Wendungen, brutale Ereignisse, Feingefühl und Intimitäten, sodass die Handlung nie an Aufregung verliert, obgleich uns ein malerischer, gar poetischer Ton durch den Verlauf trägt. Die Figuren wurden mit zahlreichen Nuancen und moralischer Fragwürdigkeit bestückt, mit Lebendigkeit – mit dem Wunsch auf Freiheit, Selbstbestimmung und Entfaltung. Sünde, Begierde und Abgründe schmiegen sich in die atmosphärische Erzählung, ein Hauch Romantik, eine Ahnung vom Ende …

Bekam die Thematik um die VampirInnen auch kein fancy Makeover, so ist „Bury Our Bones in the Midnight Soil: Liebe stirbt zuletzt“ auch ohne dies ein besonderer Roman, den ich voll und ganz empfehlen kann.

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Schwab ist die Queen of Fantasy, deshalb musste ich auch ihr neuestes Buch lesen.
Eines vorab: Wem "das unsichtbare Leben der Addie Larue" gut gefallen hat, der wird auch dieses Buch lieben. Wer allerdings mehr auf Action wie in der Weltenwanderer-Trilogie steht, dem wird es hier vielleicht zu langatmig zugehen.
Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, die der Maria/Sabine aus dem 16. Jahrhundert und die der Alice in der heutigen Zeit, wobei sich beide Zeiteben langsam aufeinanderzubewegen. Lapidar gesagt, wird geschildert wie beide zu Vampirinnen wurden und wie sie mit ihrer veränderten "Lebenssituation" umgehen. Aber Schwab schildert das mit einer ungeheuren Sprachgewalt.
Sabine und Alice erlangen durch ihr neues Sein einerseits eine große Freiheit. Sie scheren sich nicht mehr um Konventionen und die ewige Frage, was die anderen vom eigenen Tun wohl halten mögen. Sie haben durch ihren Zuwachs an Körperkraft endlich keine Angst mehr, sich als Frau nachts allein draußen aufzuhalten. Sie können uneingeschränkt Frauen lieben und sind auf Männer in keiner Form mehr angewiesen.
Andererseits hat ihre Unabhängigkeit ihren Preis. Sie müssen Familie und Freunde hinter sich lassen, weil es auffallen würde, wenn sie nicht altern. Und da ist noch ihr ständiger Hunger nach Blut, der nie zu stillen ist.
Das ist atmosphärisch düster, rätselhaft, blutig und auch seltsam poetisch erzählt. Abseits der Handlung stellen sich dem Leser auch philosophische Fragen. Wie soll man leben, wenn man gleichsam unsterblich ist? Was ist dann überhaupt noch von Wert? Wie weit darf man gehen, um den eigenen Hunger zu stillen? Ist so ein Leben überhaupt erstrebenswert?

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Ein neues Buch von V. E. Schwab und es ist klar: Das ist ein Meisterwerk! Mir hat einfach alles an diesem Buch gefallen: Die drei Protagonisten, die Handlungsorte und die ganze Geschichte.
Marià zu begleiten, wie sie im 16. Jahrhundert lebt, stribt und frei sein darf, um dann zu sehen, wie sie ihr selbst verliert und welchen Einfluss sie als Sabine auf Lottie und Alice hatte ist einfach nur faszinierend.
Ich mochte dieses Buch ganz dolle und fands schade, als es zu Ende war, von Schwab hätte ich auch noch einige Hundert Seiten mehr gelesen!

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Als leidenschaftliche Fantasy-Leserin, die sich gern zwischen den Seiten in andere Zeiten und Welten verliert, hat mich Bury Our Bones in the Midnight Soil von V. E. Schwab tief beeindruckt – und ehrlich gesagt auch erschüttert. Dieses Buch ist kein sanftes Märchen, sondern ein düsterer, kompromissloser Roman über Schmerz, Rache, Freiheit und die Kraft weiblicher Selbstbestimmung.

Drei Frauen. Drei Zeiten. Eine Verbindung.
Was mich sofort gefesselt hat, war die Struktur des Romans: Drei Frauen, drei Epochen – und doch ein gemeinsames Schicksal, das sich durch die Jahrhunderte zieht. Da ist Maria, die im 16. Jahrhundert in einem spanischen Dorf von der Inquisition verfolgt wird. Ihre Geschichte beginnt mit Feuer – und endet in der sogenannten „schwarzen Erde“, einem unheiligen Ort, der mehr ist als nur ein Grab. Dann Charlotte, eine belesene Frau im viktorianischen London, die für ihre Unangepasstheit in eine Irrenanstalt gesperrt wird – und dort auf Spuren von Maria stößt. Und schließlich Alice, eine queere Frau im heutigen Boston, die nach dem Suizid ihrer Freundin in ein altes Familienanwesen zieht – und von Albträumen heimgesucht wird, die mehr sind als bloße Träume.

Ein Roman wie ein Ritual: Schwab gelingt es meisterhaft, die Geschichten dieser drei Frauen miteinander zu verweben, ohne dass es konstruiert wirkt. Die Übergänge sind fließend, fast traumartig – oder besser gesagt: albtraumhaft. Denn Bury Our Bones in the Midnight Soil ist kein Wohlfühlbuch. Es ist roh, brutal, poetisch – und manchmal schwer auszuhalten. Die Gewalt, die den Protagonistinnen widerfährt, wird nicht beschönigt. Aber sie wird auch nicht voyeuristisch ausgeschlachtet. Alles dient einem größeren Thema: dem Kampf um Selbstbestimmung.

Magie, die unter der Oberfläche brodelt.
Obwohl der Roman eindeutig fantastische Elemente enthält – die „schwarze Erde“ ist ein magischer, beinahe mythischer Ort –, steht die Magie nie im Vordergrund. Sie ist eher ein Katalysator für innere Prozesse. Wer klassische High Fantasy erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. Wer aber Geschichten liebt, die sich tief in die Psyche graben und dabei mit Symbolik und Atmosphäre arbeiten, wird dieses Buch verschlingen.

Farbschnitt & Ausstattung: ein Kunstwerk für Sammler
Ich habe mir die limitierte Erstausgabe mit Farbschnitt und Leuchtschrift gesichert – und was soll ich sagen: ein absoluter Hingucker! Der Farbschnitt zeigt ein florales Muster in dunklem Violett, das perfekt zur düsteren Stimmung des Buches passt. Die Leuchtschrift auf dem Cover (ja, sie leuchtet wirklich im Dunkeln!) ist ein kleines, aber wirkungsvolles Detail, das das Buch zu einem echten Sammlerstück macht.

Fazit: Bury Our Bones in the Midnight Soil ist kein Buch, das man einfach so wegliest. Es fordert, es schmerzt, es hallt nach. Für mich war es eine der intensivsten Leseerfahrungen der letzten Jahre!

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Unsterblich durch die Jahrhunderte…

„Bury our Bones in the Midnight Soil“ ist der neue Roman von Autorin V.E. Schwab und erzählt eine düster-spannende Vampirgeschichte, die sich durch die Jahrhunderte zieht.

Im Mittelpunkt stehen drei Frauen in verschiedenen Jahrhunderten.
Im Jahr 1511 wird María in einem kleinen spanischen Dorf geboren und heiratet als junge Frau einen Edelmann mit der Hoffnung auf mehr Freiheit und einem Leben an einem anderen Ort. Doch ihr Mann lässt ihr keinen Freiraum, ist streng und María eine Gefangene in einer unglücklichen Ehe. Als sie eines Tages einer geheimnisvollen Witwe begegnet, ist die Hoffnung auf Freiheit wieder da – zu einem folgenschweren Preis.

„Wie ist er gestorben?“, fragte María.
Das Lächeln der Witwe wird breiter. „Langsam.“ – Seite 108, eBook

Im Jahr 1827 soll die junge Charlotte verheiratet werden, wovon sie alles andere als begeistert ist. Als sie auf einem Ball eine geheimnisvolle und von allen hochgeschätzte Adlige kennenlernt, nimmt ihr Leben bald eine Wendung, die düster wird…

Und im Jahr 2019 begegnen wir der Studentin Alice, die sich nach einer Party und einem One-Night-Stand plötzlich seltsam fühlt. Neben Kopfschmerzen und Lichtempfindlichkeit verspürt sie einen seltsamen Hunger, der sie erschreckt. Auf der Suche nach Antworten erfährt sie einiges, das weit zurückführt…

Der Roman wechselt zunächst zwischen zwei Zeitebenen, wo wir María im 16. Jahrhundert und Alice im 21. Jahrhundert kennen lernen, die, in völlig unterschiedlichen Leben, ähnliches durchmachen. Schnell wird ihnen bewusst, dass sie Vampire sind und versuchen mit dem unstillbaren Durst nach Blut umzugehen – hier wird es an einigen Stellen schon mal ziemlich blutig.
Besonders María macht mit Sabine eine große Wandlung durch und hinterlässt dunkle Spuren in den Jahrhunderten.

Später kommt noch die junge Charlotte hinzu und nach und nach werden Verbindungen sichtbar, die sich über die Jahrhunderte miteinander verweben. Die Wege der drei jungen Frauen sind spannend zu verfolgen, ihre neuen unsterblichen Leben bringen Herausforderungen mit sich. Auch über Alice und ihr bisher normales Leben erfahren wir einiges.

„Man kann allein sein, ohne sich einsam zu fühlen“, sagt sie. „Aber auch einsam, ohne allein zu sein.“ – Seite 114, eBook

Der Schreibstil ist flüssig und der Wechsel der Zeitebenen sehr gut gelungen. Die Autorin gibt die so unterschiedlichen Begebenheiten der verschiedenen Epochen atmosphärisch und detailreich wieder, auch die Nebenfiguren sind überwiegend gut gezeichnet. Auch erfahren wir einiges über die Vampire hier – was ihnen schadet, was sie töten kann und ob das unsterbliche Leben über Jahrhunderte wirklich so makellos verläuft. Einiges kennt man schon, aber andere kleine Details hat die Autorin hier gut eingeflochten und so ihren Unsterblichen eine eigene Note gegeben.

„Wir wachsen in derselben Erde, aber manche von uns verdorren, während andere gedeihen. Mit der Zeit wirst du lernen“, fügt er hinzu und mustert die Schmuckstücke an ihrem Hals, „wie man zu einem guten Monster wird.“ – Seite 169, eBook

Die Geschichte lässt sich gut und interessant verfolgen, nur manchmal wurden mir einzelne Kapitel zu ausschweifend, der Weg von Maria zieht sich ab und an ein wenig. Doch die Geschichte konnte mich immer wieder packen – bis hin zu einem Ende, das überrascht.

Mein Fazit: Eine düster-spannende Vampirgeschichte, die mehrere Jahrhunderte gekonnt miteinander verwebt. Von drei Frauen aus unterschiedlichen Zeiten, von tödlicher Liebe, Blutdurst und folgenschweren Verbindungen – sowohl der Wechsel zwischen den Zeitebenen als auch die so unterschiedlichen Lebenswege sind sehr gut und detailreich geschildert. Oft spannend und auch mal ziemlich blutig, dazwischen gibt es aber auch mal ruhigere Abschnitte. Bis auf einzelne Längen ein sehr lesenswerter Roman.

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Ich lese immer wieder gerne düstere Fantasyromane, und nachdem ich den Klappentext gelesen habe, hatte ich sofort das Gefühl das Buch lesen zu wollen, da es ganz mein Geschmack ist und ich sehr gerne Vampirromane lese, die düster sind. Ich wurde von diesem Buch auch nicht enttäuscht und hatte ein paar sehr unterhaltsame und faszinierende Lesestunden mit diesem Buch!

Die Geschichte dreht sich um drei Frauen und dem Blut, das sie verbindet.
Von Maria, die im Jahre 1511 in dem kleinen Dorf Santo Domingo de la Calzada geboren wird. Sie heiratet einen spanischen Edelmann, nur um fortzukommen, doch ihr Mann ist streng und die Ehe keine glückliche. Erst als sie einer geheimnisvollen Witwe begegnet, scheint die Freiheit in Reichweite, doch der Preis ist hoch.
Von Charlotte, die im Jahr 1827 in London verheiratet werden soll, doch es vorzieht, mit einer mysteriösen Adligen zu fliehen und ein Leben in Freiheit und Sünde zu verbringen. Sie reisen Jahrzehnte durch die europäischen Metropolen. Und ziehen eine Spur der Gewalt hinter sich her.
Und von Alice, die im Jahr 2019 nach einem wilden One-Night-Stand mit höllischen Kopfschmerzen aufwacht und feststellt, dass sie eine seltsame Wunde am Hals hat. Und dass sie ein unstillbares Verlangen nach Blut entwickelt.

Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und gehört, manche fand ich super, andere haben mir weniger gefallen, aber dieses Buch konnte mich wieder von sich überzeugen! Der Schreibstil der Autorin war sehr eindrücklich und lebendig, dabei aber immer recht leicht zu lesen, sodass die Seiten für mich dahingeflogen sind. Wir begleiten in dieser Geschichte drei Frauen über die Jahrhunderte, die alle eines verbindet, sie wollen ein freies Leben führen, gehören aber zu einer ganz besonderen Art an. Ich fande nicht alle drei Frauen gleich faszinierend, wenn sie auch nicht unbedingt Sympathieträger sind, denn sie haben schon einiges auf dem Kerbholz. Nicht alle Geschichten der Protagonisten sind gleich interessant, aber das Buch als Ganzes konnte mich auf jeden Fall sehr in seinen Bann ziehen. Mit dem Aufbau der Geschichte musste ich erst einmal klar kommen, er ist interessant macht es dem Leser aber nicht ganz einfach gleich ganz in die Geschichte reinzufinden. Ist man aber erst einmal drin macht das Buch sehr viel Spaß und ist wirklich empfehlenswert.

Fazit: Eine düstere und faszinierende Geschichte, die in die Welt der Untoten führt. Für Fans des Genres und für Fans der Autorin zu empfehlen.

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Ich mag V. E. Schwab so sehr - deshalb war ich super gespannt auf ihr neues Buch, vor allem mit diesem Cover und Farbschnitt! Kurzgefasst geht es um Maria, Charlotte und Alice, die in verschiedenen Jahrhunderten leben, deren Leben aber irgendwie miteinander verwoben sind - und jede Geschichte hat mich mitgerissen! Alle drei sind starke Frauen, jede auf ihre eigene Art. ähnlich wie bei Mitternachtszirkus (Morgemstern) gibt es drei Erzählstränge, die sich irgendwann immer mehr zusammenfügen. Ich liebe Schwabs bildhafte Sprache, in jedem ihrer Bücher bin ich sofort drinnen - dazu hat sie jede Epoche atmosphärisch eingefangen und mit keinen historischer Ereignissen geschmückt, wie z.B. den Untergang der Titanic, das macht es noch leichter einzutauchen!
Und ich liebe ihre Interpretation eines Vampirs - Ein gelungener Lord Byron-Stereotyp (oder auch Lady :)) wie er im Buche steht - mysteriös, dunkel, verführerisch und grausam. Das hat mir so gut gefallen.
Auch ihre Figuren sind authentisch und greifbar und das Ende -
Ich kann das Buch sehr empfehlen und bin sehr zufrieden!

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V.E. Schwab versprach toxic, lesbian Vampires und lieferte drei starke Frauenfiguren, die mit den Gegebenheiten ihrer Zeit und ihrer Rolle als Frauen zu kämpfen haben. Alle drei sehnen sich auf ihre Weise nach Freiheit. Mehrere Sichtweisen sind bei dieser Autorin nichts Neues, und immer wieder schafft sie es, dass man in allen Perspektiven mitfiebert und kein Bedürfnis hat, die Kapitel einer der Protagonistinnen nur zu überfliegen. Neben der Geschichte konnten mich auch die Formulierungen in ihren Bann ziehen. Ich bin normalerweise niemand, der Textpassagen markiert, aber bei „Bury our Bones in the Midnight Soil“ war mein Textmarker bereit.

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Großartige Literatur! Ich bin schon sehr lange Fan von der Autorin und bin schon seit Ankündigung dieses Romans super gespannt auf diese Geschichte gewesen und ich wurde nicht enttäuscht! Super tolle Charaktere, die einen in ihren Bann ziehen, tolle Chemie auch zwischen den einzelnen Personen, ich habe die Geschichten der einzelnen Frauen sehr, sehr genossen. Fabelhaftes Ende und grandioser Plot, eine wahre Freude dieses Buch! Ich habe bereits eine Empfehlung geschrieben und in unserer Buchhandlung ausgestellt! Sehr empfehlenswert!

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V E Schwab ist eine großartige Autorin, deswegen have ich auch von ihrem neuen Buch großartiges erwartet. Und was soll ich sagen, ich wurde absolut nicht enttäuscht.
Der Schreibstil ist krass, man merkt direkt in welcher Zeit man sich befindet und ich wurde direkt in den Bann gezogen.
Es war düster, spannend und dennoch bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Eine absolute Empfehlung von mir.

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Wahnsinnig gute Fantasy! Ich habs extrem geliebt! Tolles Worlbuilding, grandiose Geschichte, sehr tolle Charaktere. Liebe alle Bücher von V. E. Schwaab

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Ein Dark Romance Vampir-Roman mit drei faszinierenden (und nicht immer guten) Protagonistinnen, deren Geschichten mehr miteinander verbunden sind, als man zuerst meint. Unglaublich gut geschrieben, mit vielen sapphischen Charakteren! Es wird allerdings zum Teil sehr düster, also ist dieses Buch nicht für jede*n.

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Habs gerade beendet, bin legit sprachlos, gebannt. So oft habe ich die Motive der Charaktere hinterfragt. So oft habe ich zu Stift und Postit gegriffen. Selten habe ich zum Schluss Charaktere so geliebt aber auch gehasst. Dieses Ende? Ich weiß von Addie LaRue, dass V.E. Schwab gerne solche Enden schreibt, aber hier? Das war wie ein Schubs in kalte Wasser, weil ich gedanklich noch gar nicht am Ende der Story war. Bis das unvermeidliche Ende kam. Mein Kopf spinnt direkt die Story weiter, ich stelle mir vor, wie es weitergehen könnte. Das hab ich so so selten mittlerweile, weil ich Bücher teilweise echt auseinanderpflücke, aber hier genieße ich es.
Bin dankbar, dass es solche Bücher gibt. Drei Frauen gegen die patriarchalen Strukturen, die selbst eigentlich nur frei sein wollen und doch so so sehr gefangen sind. Das ist keine klassische Vampirstory, das ist so so viel mehr. Außerdem hat sie so wertvolle 🌈 Repräsentation, die ich echt gut fand

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Der Roman verwebt die Geschichten dreier Frauen aus unterschiedlichen Epochen, die der Wunsch nach Selbstbestimmung verbindet: 1532 findet die unglücklich verheiratete Spanierin María in einer geheimnisvollen Witwe eine unerwartete Verbündete – und wird von ihr in eine Vampirin verwandelt. Unter dem Namen Sabine reist sie fortan durch die Jahrhunderte.
1827 wird die junge Charlotte von ihrer Familie nach London geschickt, um unter der Aufsicht einer Tante den gesellschaftlichen Feinschliff zu erhalten – und um sie von ihrer „ungeeigneten“ Zuneigung zu einer Freundin abzubringen. Die Begegnung mit der schillernden, souveränen Sabine wird für Charlotte zum Wendepunkt.
2019 wagt die schottische Studentin Alice einen Neuanfang in den USA. Nach einer Nacht mit der verführerischen Lottie erwacht sie allein – ohne Herzschlag und mit einem brennenden Durst nach Blut. Sie macht sich auf die Suche nach Lottie, um herauszufinden, was mit ihr geschehen ist.
Der atmosphärische, sprachlich präzise Roman kreist um das Verlangen nach Freiheit und den Hunger nach Liebe und Leben. Trotz seines ruhigen Erzähltempos ist er eindringlich, bewegend und gewinnt besonders zum Ende hin große Spannung. Ich habe normalerweise kein Faible für Vampirgeschichten – aber dieses Buch konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. Großartig!

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