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Auf der Longlist für den Booker Prize 2025: »Ein unheimliches Buch, so kühl, dass es heiß erscheint. Es hat sich in meinen Hirnwindungen festgesetzt wie eine Klette.« Lauren Groff
Zwei Menschen treffen sich zum Mittagessen in einem Restaurant in Manhattan. Sie ist eine gefeierte Schauspielerin, die für eine bevorstehende Premiere probt. Er ist attraktiv und beunruhigend jung. Was die Schauspielerin anfangs für den Annäherungsversuch eines Fans hält, nimmt bald eine erstaunliche Wendung: Xavier behauptet nämlich, er sei ihr Sohn – dabei hat sie nie Kinder bekommen. Als im selben Moment auch noch ihr Mann Tomas, ein erfolgloser Schriftsteller, im Restaurant auftaucht, wird ihr klar, dass Xavier ihr Leben aus den Angeln heben kann.
Katie Kitamuras psychologisch brillanter Roman stellt die Frage, wer wir füreinander sind. Ein Vexierspiel über den schmalen Grat zwischen Dichtung und Wahrheit.
Auf der Longlist für den Booker Prize 2025: »Ein unheimliches Buch, so kühl, dass es heiß erscheint. Es hat sich in meinen Hirnwindungen festgesetzt wie eine Klette.« Lauren Groff Zwei Menschen...
Auf der Longlist für den Booker Prize 2025: »Ein unheimliches Buch, so kühl, dass es heiß erscheint. Es hat sich in meinen Hirnwindungen festgesetzt wie eine Klette.« Lauren Groff
Zwei Menschen treffen sich zum Mittagessen in einem Restaurant in Manhattan. Sie ist eine gefeierte Schauspielerin, die für eine bevorstehende Premiere probt. Er ist attraktiv und beunruhigend jung. Was die Schauspielerin anfangs für den Annäherungsversuch eines Fans hält, nimmt bald eine erstaunliche Wendung: Xavier behauptet nämlich, er sei ihr Sohn – dabei hat sie nie Kinder bekommen. Als im selben Moment auch noch ihr Mann Tomas, ein erfolgloser Schriftsteller, im Restaurant auftaucht, wird ihr klar, dass Xavier ihr Leben aus den Angeln heben kann.
Katie Kitamuras psychologisch brillanter Roman stellt die Frage, wer wir füreinander sind. Ein Vexierspiel über den schmalen Grat zwischen Dichtung und Wahrheit.
Eine Anmerkung des Verlags
Bitte veröffentlichen Sie außerhalb dieser Plattform keine Rezensionen vor dem ET (22.07.2025).
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In einem Restaurant in Manhattan treffen sich zwei Menschen zum Mittagessen. Sie ist eine gefeierte Schauspielerin, er ist attraktiv und beunruhigend jung. Zuerst hält die Schauspielerin alles für einen Annäherungsversuch eines Fans. Doch es gibt eine erstaunliche Wendung, Xavier behauptet nämlich, er sei ihr Sohn. Jetzt taucht auch noch ihr Mann Tomas im Restaurant auf. Nun wird ihr klar, dass Xavier ihr Leben aus den Angeln heben kann. Ein faszinierender Roman, der mit feinen Zwischentönen und psychologischer Raffinesse das Thema Identität seziert. Kitamura spielt in dieser Geschichte meisterhaft mit dem Verhältnis zwischen Realität und Fiktion. Es ist ein anspruchsvoller Roman, der den Leser herausfordert, vertraute Konzepte wie Familie, Erinnerung und Authentizität hinterfragt. Die Geschichte hat mich auch nach dem Ende noch eine Weile beschäftigt. Dieses Buch erhält von mir eine Empfehlung zum Lesen.
4 stars
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Buchhändler*in 1816496
4 stars
4 stars
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4 stars
Die Probe von Katie Kitamura handelt von einer Schauspielerin mittleren Alters, die grade ein neues Engagement einübt und dabei auf einen jungen Mann trifft der sehr charmant ist und plötzlich behauptet ihr Sohn zu sein. Während sie immer mehr in ihrer Inszenierung aufblüht, fängt es an, dass die Wirklichkeit und die Darstellung immer verschwommener werden. Es kommt die Frage auf wie sehr wir in Rollen leben und was Authentizität überhaupt bedeutet. Das Buch lebt allerdings weniger von Handlungen als vielmehr von der inneren Spannung und deren Zwischentönen, dass fand ich schon sehr gelungen.
Kein Buch zum Weglesen, sondern eher was für Leute, die gerne tiefer einsteigen – aber genau das macht den Reiz aus. Würde es eher als anspruchsvoll bezeichnen.
4 stars
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Jürg K, Rezensent*in
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In einem Restaurant in Manhattan treffen sich zwei Menschen zum Mittagessen. Sie ist eine gefeierte Schauspielerin, er ist attraktiv und beunruhigend jung. Zuerst hält die Schauspielerin alles für einen Annäherungsversuch eines Fans. Doch es gibt eine erstaunliche Wendung, Xavier behauptet nämlich, er sei ihr Sohn. Jetzt taucht auch noch ihr Mann Tomas im Restaurant auf. Nun wird ihr klar, dass Xavier ihr Leben aus den Angeln heben kann. Ein faszinierender Roman, der mit feinen Zwischentönen und psychologischer Raffinesse das Thema Identität seziert. Kitamura spielt in dieser Geschichte meisterhaft mit dem Verhältnis zwischen Realität und Fiktion. Es ist ein anspruchsvoller Roman, der den Leser herausfordert, vertraute Konzepte wie Familie, Erinnerung und Authentizität hinterfragt. Die Geschichte hat mich auch nach dem Ende noch eine Weile beschäftigt. Dieses Buch erhält von mir eine Empfehlung zum Lesen.
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Buchhändler*in 1816496
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Die Probe von Katie Kitamura handelt von einer Schauspielerin mittleren Alters, die grade ein neues Engagement einübt und dabei auf einen jungen Mann trifft der sehr charmant ist und plötzlich behauptet ihr Sohn zu sein. Während sie immer mehr in ihrer Inszenierung aufblüht, fängt es an, dass die Wirklichkeit und die Darstellung immer verschwommener werden. Es kommt die Frage auf wie sehr wir in Rollen leben und was Authentizität überhaupt bedeutet. Das Buch lebt allerdings weniger von Handlungen als vielmehr von der inneren Spannung und deren Zwischentönen, dass fand ich schon sehr gelungen.
Kein Buch zum Weglesen, sondern eher was für Leute, die gerne tiefer einsteigen – aber genau das macht den Reiz aus. Würde es eher als anspruchsvoll bezeichnen.