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Buchcover für Asa

Asa

Thriller | Ein Pageturner, eine düstere Familiensaga, ein atemberaubender Racheroman | Mit exklusivem Farbschnitt in der ersten Auflage

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Erscheinungstermin 20.08.2025 | Archivierungsdatum 25.09.2025


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Zum Inhalt

Jeder Jäger sollte damit rechnen, dass sich die Beute gegen ihn wendet

Sechs Jahre konnten sie sie wegsperren.
Sechs Jahre konnten sie nachts ruhiger schlafen.
Sechs Jahre mussten sie nicht nervös über ihre Schultern blicken.

Aber nun ist die Zeit der Rache gekommen. Asa macht sich auf den Weg, um eine Tradition zu zerstören, die das Leben einer Gemeinschaft seit hundert Jahren beherrscht und zum Tod unzähliger Unschuldiger geführt hat.
Bei ihrem Kampf findet Asa loyale Verbündete, erfährt niederträchtigen Verrat, trifft auf mächtige Gegner und stellt sich schließlich ihrem größten Feind – ihrer eigenen Familie.

ASA ist ein gewaltiger Roman voller Tragik, Liebe, Gewalt, Freundschaft und Verrat. Ein virtuos geschriebener Thriller, eine düstere Familiensaga, ein atemberaubender Racheroman – rasant und mit ungeheurer Wucht erzählt.

Jeder Jäger sollte damit rechnen, dass sich die Beute gegen ihn wendet

Sechs Jahre konnten sie sie...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783518475119
PREIS 23,00 € (EUR)
SEITEN 700

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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5 stars

Eine tolle Story, die mich total fasziniert hat. ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Das Mädchen Asa, die ganze Verwandtschaft, jeder und jede hat mit allem zu tun und die "Finger im Spiel". Verstörend und doch prickelnd! Ich hab es verschlungen, absolute Spannung und absolute Leseempfehlung!

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Asa ist eine Naturgewalt. Die Story verknüpft packende Thriller-Elemente mit einer düsteren Atmosphäre und einer Familiengeschichte, der besonderen Art. Hat mich direkt gebannt!

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5 stars

Großartig!
Eine Familiensaga, Geschichtsaufarbeitung, Thriller?
Auf jeden Fall ein Buch zum Mitfiebern.
Ich war absolut gefesselt von diesem Buch.
Die Zeitsprünge waren manchmal im ersten Moment etwas verwirrend, aber wirklich nur sehr kurz.
Jede dieser kleinen Geschichten, die sich zu diesem großen Ganzen entwickeln, ist absolut lesenswert.
Wirklich ein großartiges Buch!

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5 stars

Asa ist keine Heldin. Sie ist ein Problem. Vor sechs Jahren weggesperrt, vergessen jetzt ist sie zurück. Und sie hat nichts verziehen.
Was Zoran Drvenkar hier erzählt, ist keine nette Thriller-Geschichte zum Einschlafen. Es ist kalt, wütend, intensiv. Eine Frau, die alles verloren hat, kehrt zurück, um das System zu zerreißen, das sie zerstört hat Stück für Stück. Keine überzogene Action, sondern scharfe Schnitte Familie, Schuld, Rache nichts davon bleibt sauber.
Keine Figur ist sicher. Asa am allerwenigsten.
Ein Buch wie ein dunkler Fluch. Kein Wohlfühlthriller – eher ein Faustschlag mit Stil.

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Ein absoluter Pageturner! 700 Seiten, die mich abgeschreckt hätten, wenn ich den Autoren nicht so gut fände. Rasante Story, mit ungeheurer Wucht erzählt. Habe mich auf keiner der 700 Seiten gelangweilt. Die Geschichte von Asa, einer Legende, einer Unbezwingbaren. Ihre Bewunderer und ihre Feinde nennen sie erfurchtsvoll Mir (Frieden). Sie war 6 Jahre lang im Gefängnis und jetzt wird sie Rache nehmen. Es geht um ein Dorf in der Uckermark, in dem seit Generationen eine Prüfung stattfindet, die Asa beenden will. Denn es sterben Menschen bei dieser Prüfung. Kinder werden quasi zur Jagd freigegeben... In Rückblenden wird die Geschichte des Ortes und die Geschichte von Asa erzählt. Grandios! Spannend! Hohe Qualität bei der Sprache! Trotz der 700 Seiten unbedingt lesen!!!

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4 stars

Abkühlung gefällig? Vielleicht ist es kluges Marketing, den jüngsten Thriller von Zoran Drvenkar im August erscheinen zu lassen. In den Romanen des 1967 in Kroatien geborenen und in Charlottenburg aufgewachsenen Autors ist es in der Regel klirrend kalt. In „Asa“ lernen wir die Titelheldin vier Meter unter der Oberfläche eines zugefrorenen Sees kennen. Selbst im Liegestuhl am Strand braucht es bei der erzählerischen Kraft des Schriftstellers wenig Imaginationsgabe, um den Kälteschock nachzuvollziehen, den das junge Mädchen erfährt. Die 14-jährige hat nicht nur in der Natur mit Minusgraden zu kämpfen. Noch schlimmer ist die Kaltherzigkeit innerhalb ihrer Familie, die über die Jahre versucht, ihren Widerstand zu brechen. Vergeblich.

30 Jahre später begegnen wir Asa wieder, erneut in einer Schneelandschaft, aber diesmal auf Rachefeldzug. Aus dem Kind ist eine menschliche Kampfmaschine geworden, ausgebildet unter brutalsten Bedingungen, sie hat ein weltweit erfolgreiches Personenschutz-Unternehmen aufgebaut und gerade sechs Jahre Gefängnis hinter sich, weil sie für den Tod ihres liebsten Menschen verantwortlich gemacht wurde. Nun ist die Zeit der Abrechnung gekommen, mit alle jenen, die an der Tradition der „Prüfung“ festhielten, die so viele Kinder und Jugendliche ins Unglück stürzte, auch sie. Und deren Lehre doch ihr Überleben ermöglichte: „Ein Jäger muss wissen, wie es ist, die Beute zu sein, sonst ist er kein Jäger.“

Was nicht tötet, härtet ab. Auf diese altbekannte Formel könnte man reduzieren, was der auch als Jugendbuch-Autor erfolgreiche Drvenkar dem erwachsenen Publikum auf 700 Seiten mitteilt. Aber das würde der virtuosen Bauweise seines Romans nicht gerecht werden. „Asa“ ist Thriller und Familiensaga, Historienroman und Gesellschaftskritik, eine wuchtige, aus verschiedenen Blickwinkeln erzählte Geschichte über Liebe und Gewalt, Freundschaft und Verrat. Deren Protagonisten sich mit Schuld beladen, weil sie zugleich Ungerechtigkeit und schweren Schlägen ausgesetzt sind. Über Generationen hinweg, denn vielen Personen widerfährt ein verblüffend ähnliches Schicksal wie ihren Vorfahren: „Manchmal wiederholt sich die Geschichte, als wäre die Zeit unzufrieden damit, wie schlecht sie einst behandelt wurde.“

Diese Geschichte beginnt 1901. Im ewigen Eis, wo sonst. Ein Teilnehmer der ersten deutschen Antarktis-Expedition verliert einen Arm, und seinen Verstand. Es ist Marten Kolbert, Asas Urgroßvater. Die Familie wird in den historischen Wirren immer wieder nah am Abgrund stehen, um sich bald wieder aufzurichten. Sie zieht sich in sich selbst zurück, führt abseits der Obrigkeiten ein Dasein in Einklang mit der Natur, wo die Gemeinschaft alles ist. Wer Schwäche zeigt, gehört nicht mehr dazu. Kinder der eigenen Familie und aus der Nachbarschaft werden dafür gedrillt, sich zu wehren. Bei der Prüfung in der winterlichen brandenburgischen Landschaft, auf der Flucht vor den Jägern, geht es ums nackte Überleben.

Das erweckt böse Assoziationen an völkisches Gedankengut, auch wenn die Familie Kolbert sich mit Nazi-Verbrechern aus der eigenen Verwandtschaft eine blutige Schlacht liefert. Das Elite-Denken wird dadurch nicht aufgehalten, im Gegenteil. Immer mehr Dörfer greifen die Idee auf. „All jene, die die Prüfung bestanden haben, sitzen Jahre später auf angesehenen Posten, leiten Firmen oder sind fest in der Politik verankert.“ Auch dagegen kämpft Asa an. Fiktion oder nicht? Auf jeden Fall wird einem beim Lesen heiß und kalt.

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Auf dieses Buch habe ich wirklich sehnsüchtig gewartet – und es hat jede einzelne Seite wert gewesen. Ich liebe Zoran Drvenkars Geschichten, weil er es immer schafft, mich in Welten hineinzuziehen, die mich noch lange nicht loslassen.

Asa Kolberg hat sechs lange Jahre im Gefängnis gesessen. Sechs Jahre, in denen sie nur ein Ziel hatte: Rache. Schritt für Schritt hat sie ihren Plan geschmiedet. Jetzt ist der Moment gekommen, um eine grausame Tradition zu zerstören, die seit über hundert Jahren das Leben einer ganzen Gemeinschaft beherrscht – und die den Tod unzähliger Unschuldiger gefordert hat. Auch Asa selbst wurde damals gebrochen. Jetzt schlägt sie zurück.
Ob sie es schafft? Das müsst ihr unbedingt selbst herausfinden – und glaubt mir: Ihr werdet das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Der Schreibstil ist wie ein Sog: poetisch, rasant, messerscharf – und so bildhaft, dass man jede Szene wie einen Film vor Augen hat. Die Handlung ist clever durchdacht, voller überraschender Wendungen, und wechselt zwischen verschiedenen Zeitebenen, sodass sich Stück für Stück ein Gesamtbild entfaltet. Besonders beeindruckt hat mich, wie viel Tiefe auch die Nebenfiguren bekommen. Man erfährt ihre Geschichten, ihre Ängste, ihre Geheimnisse – und versteht, warum sie so handeln, wie sie handeln.

Die Atmosphäre ist düster, dicht und fesselnd. Die Story ist ungewöhnlich, ja fast verstörend – aber genau das macht sie so faszinierend. Asa ist keine Heldin im klassischen Sinn, und trotzdem kann man ihre Entscheidungen nachvollziehen. Man bleibt ihr nah, selbst wenn man nicht mit allem einverstanden ist.

Ich kenne Asa schon aus einem früheren Buch von Drvenkar, und schon damals war ich von seiner Art zu erzählen völlig gefesselt.
„Asa“ ist für mich nicht einfach nur ein Thriller – es ist ein Roman, der unter die Haut geht, der nachhallt und noch lange im Kopf bleibt.

Absolute Leseempfehlung! Wenn ihr Geschichten liebt, die euch emotional packen, überraschen und nicht wieder loslassen, dann ist dieses Buch ein Muss.

5 stars
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5 stars

Grossartig geschrieben, hat mich das neue Buch non Zoran Drvenkar direkt von der ersten Seite an gepackt.
Jeder Handlungsstrang, jede Person und jedes Ereignis werden komplex und atmosphärisch geschildert. Das Durcheinander der zeitlichen Abfolge der Ereignisse löst er klar durch seinen Erzählstil und erzeugt damit nur noch grössere Spannung auf das Ende.
Mein Lieblingsbuch 2025

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