Mord in der Charing Cross Road

Ein Fall für Sally und Johnny

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Erscheinungstermin 07.09.2024 | Archivierungsdatum N/A

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Zum Inhalt

Ein geheimnisvoller Mord im Antiquariat

In der antiquarischen Buchhandlung in der Charing Cross Road könnte alles seinen gewohnten Gang gehen. Zwischen den zahlreichen Raritäten und Bücherschätzen arbeitet die Buchhändlerin Sally noch zu später Stunde. Doch schon bald überschlagen sich die Ereignisse: Bücher verschwinden und rätselhafte Begebenheiten führen das Ermittlerduo Sally und Johnny zum Tatort eines Verbrechens.
Das Tagesgeschäft im Antiquariat steht plötzlich still, als der unbeliebte Mr. Butcher tot an seinem Schreibtisch aufgefunden wird. Der Ermordete sieht so überrascht aus, als hätte er ein Gespenst gesehen. Die Polizei steht vor einem Rätsel, doch Sally Merton und Juniorchef Johnny Heldar nehmen gemeinsam die wenigen Spuren auf: Wer hat das Corpus Delicti vom Versandtisch entwendet? Wie konnte sich jemand ungesehen Zugang durch die Hintertür verschaffen? Und was hat das mit den seltsamen Bücherdiebstählen zu tun, die in den umliegenden Antiquariaten gemeldet wurden? Als Scotland Yard Johnnys Cousin verdächtigt, drängt die Zeit, den wahren Täter zu finden. »Mord in der Charing Cross Road« ist nicht nur der Auftakt von Henrietta Hamiltons neuentdeckter Krimiklassikerreihe rund um das Ermittlerduo Sally und Johnny, sondern gleichzeitig der Beginn einer wunderbaren Liebesgeschichte.

Ein geheimnisvoller Mord im Antiquariat

In der antiquarischen Buchhandlung in der Charing Cross Road könnte alles seinen gewohnten Gang gehen. Zwischen den zahlreichen Raritäten und Bücherschätzen...


Vorab-Besprechungen

Bitte nicht vor dem 7. September 2024 besprechen.

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783608966152
PREIS 17,00 € (EUR)
SEITEN 256

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Grundsätzlich ist das ein solider Krimi mit mystery Elementen. Mensch merkt dem Text an, dass er kurz nach dem 2. Weltkrieg geschrieben wurde. Vieles ist sehr ausschweifend erklärt. Während der Grundfakt, der Wert der Bücher und die Arbeit mit ihnen, heute kaum noch verständlich (nicht einmal für leidenschaftliche Bibliothekarinnen) ist.
Ich habe mich über das Sittenbild des Nachkriegslondon sehr amüsiert. Es wirkte sehr authentisch und auch die starke Frau landet am Ende in den Armen eines starken Mannes.
Gern lese ich weitere Bände dieses Ermittlergespanns.
Die Übersetzung hat viel für die Verständlichkeit getan. Ich würde den Band aber eher einer interessierten Zielgruppe empfehlen, als damit neue Fans zu finden.

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Ein Mord in einem altehrwürdigen Londoner Antiquariat! Der Krimi versetzt seine Leser in das Nachkriegs-England der 40er Jahre. Noch sind Bombenschäden zu sehen und Existenzen geraten ins Wanken, aber in diesen unsicheren Zeiten ist das Antiquariat Heldar mit seinem ausgesuchten Kundenkreis und seiner treuen Mitarbeiterfamilie ein Fels in der Brandung. Die Autorin kennt sich offensichtlich hervorragend aus im Antiquariatsgeschäft und kann sehr genau die einzelnen Vorgänge beschreiben.

Der Krimi ist nichts für Leser, die rasante Verfolgungsjagden und dramatische Show-downs lieben. Das Duo Sally und John ermittelt allein mit Logik, und so muss man als Leser durchaus aufpassen, wenn man ihren teils recht verzwickten Gedankengängen folgt. Und die Welt ist noch in Ordnung: er ist der Kavalier, der die Dame zum Essen einlädt und für sie sorgt, er schützt sie in der Gefahr und rettet sie, wenn nötig. Im Gegenzug bewundert sie seine Stärke, aber mit ihrem Verstand bringt sie die Ermittlungen zügig in die richtige Richtung. Das Ganze wird gewürzt mit dem Gruseleffekt eines historischen Geistes, der seit alters her die Bewohner in Furcht und Schrecken versetzt.

Ein amüsanter Krimi mit einem liebenswerten Ermittlerpaar! Ich freue mich auf den Folgeband!

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In einem renommierten Bücherantiquariat wird ein Mitarbeiter tot aufgefunden. Er hat ein Messer im Rücken – also Mord. Es wird ermittelt, ein Angehöriger der leitenden Familie wird festgenommen. Sally, die Sekretärin glaubt nicht an dessen Schuld. Ebenso Johnny, der ebenfalls zur Familie gehört, im Antiquariat arbeitet und in Sally verliebt ist.
Dann verschwinden in mehreren Buchantiquariaten seltene Bücher. Gibt es da eine Zusammenhang? Hat der ungeliebte Tote vielleicht unlautere Geschäfte betrieben?
Und so beginnen Sally und Johnny selbstständig zu ermitteln.
Es macht Spaß, die beiden bei ihren Ermittlungen zu beobachten, wenngleich ich mich gedanklich erst einmal in das London der Nachkriegszeit begeben musste.
Und so haben diese Privatermittlungen etwas von „Miss – Marple“ - Ermittlungen.
Als Filmplot für einen Schwarz-Weiß-Film könnte ich mir dieses Buch gut vorstellen!
Henrietta Hamilton ist ein guter Reihenauftakt gelungen, der den Protagonisten in den nächsten Fällen sicherlich Raum für eine weitere Entwicklung gibt!
4 Sterne von mir!

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Dieser Krimi liest sich sehr oldschool, was wenig verwunderlich ist, denn das Buch der 1995 verstorbenen Autorin Henrietta Hamilton stand erstmals 1956 in den Bücherregalen. Asche auf mein Haupt, aber mir war diese Autorin nicht bekannt, auch wenn der Verlag diesen Band als Auftakt zu einer neuentdeckten Krimiklassikerreihe betitelt.

Es beginnt mit einem Mord in einem Antiquariat, in dem ehrlich gesagt recht viele Menschen arbeiten. Somit gibt es gleich zu Beginn einige Verdächtige. Es folgt die übliche Suche nach Alibis, einige merkwürdige und der Zeit entsprechende Wendungen und im weiteren Verlauf weitere Verbrechen, die irgendwie mit dem Mord zusammenhängen. Die Figuren sind auf der einen Seite liebevoll gestaltet, gleichzeitig aber auch ein wenig distanziert. Auch das ist m.E. typisch für Krimis aus jener Zeit.

Es ist natürlich die Polizei, die mit ihren Ermittlungen nicht parat kommt, weshalb kurzerhand die Buchhändlerin Sally und der Juniorchef Johnny den Fall übernehmen. Und natürlich sind die beiden pfiffiger als die offiziellen Ermittler. Als kleines Sahnehäubchen fügte die Autorin der Geschichte mit einer Geistergeschichte auch noch ein bisschen Mystery hinzu, wobei der moderne Leser angesichts dessen Aufklärung etwas schmunzeln dürfte.

Fazit
Dieser Krimi steht voll und ganz im Zeichen seiner Zeit. Der Leser muss also die älteren Krimis mögen, was nicht nur die Handlung und Gestaltung der Figuren betrifft, sondern auch den Schreibstil und die gesamte Atmosphäre des Romans.

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Henrietta Hamilton: „Mord in der Charing Cross Road”
London in den Nachkriegsjahren. Im Antiquariat Heldar an der Charing Cross Road 200 wird eines Morgens der unbeliebte Mr.Butcher in seinem Büro tot aufgefunden; ein Messer, das einem Kollegen als Brieföffner diente, steckt in seinem Rücken. Scotland Yard ermittelt und findet innerhalb der Firma verschiedene Verdächtige, mit denen der Ermordete im Streit lag. Aber die Buchhändlerin Sally und Juniorchef Johnny folgen einer anderen Spur: Was hat es mit den wertvollen Büchern auf sich, die in benachbarten Antiquariaten in der letzten Zeit gestohlen wurden? Während die beiden gemeinsam ermitteln, kommen sie sich auch privat näher.
Ein wunderbarer Kriminalroman aus einer Zeit, in der die Polizei zwar Fingerabdrücke nehmen konnte, sonst aber auf Verhöre, Recherche und Intuition angewiesen war.
Ein echtes Whodunnit, erholsam in einer Zeit, in der sich die Ermittlungen immer nur um digitale Daten und Handyortungen drehen. :)

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