Chosen by Death

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Erscheinungstermin 09.02.2024 | Archivierungsdatum 08.04.2024

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Zum Inhalt

Mit schönem Farbschnitt in der Erstauflage – Lieferung je nach Verfügbarkeit

Eine uralte Fehde verbietet ihnen, zusammen zu sein. Trotzdem erliegen sie einander.

Einst von den Göttern verflucht, kann die 24-jährige Elena die Toten sehen – eine Bürde, die schwer auf ihr lastet. Die Seelen der Verstorbenen sind völlig entfesselt. Elena befürchtet, dass sie etwas mit den mysteriösen Todesfällen zu tun haben, von denen ihr Dorf heimgesucht wird. Als der attraktive, aztekische Gott Nan Elena erscheint, schließt sie widerwillig einen Pakt mit ihm, um ihre Gemeinde zu retten. So reist sie an seiner Seite ins Reich der Toten. An jenen Ort, an dem der Hass zwischen Menschen und Göttern geboren wurde. Doch Elena erkennt zu spät, dass sie dort unten nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz verlieren könnte …

Chosen by Death: Tauche ein in die aufregende und prickelnde Welt der aztekischen Mythologie.

  • Spannende Fantasy-Geschichte: Das Buch „Chosen by Death“ entführt dich in eine faszinierende Welt aztekischer Mythen und Legenden und bietet eine mitreißende Handlung, die dich nicht mehr loslassen wird.
  • Perfekt für junge Erwachsene: Die New Adult Geschichte eignet sich ideal für junge Erwachsene ab 16 Jahren, die sich für Fantasy und spannende Abenteuer begeistern.
  • Passendes Geschenk: Das Young Adult Fantasy Buch eignet sich perfekt als Geschenk für alle Fans von „A Touch of Darkness“ und „Kingdom of the Wicked“. Wenn du diese Bücher liebst, wirst du auch von „Chosen by Death“ begeistert sein.
  • Genial ausgestattet in der Erstauflage: Softcover mit Klappen, trendig illustriertem Buchschnitt und coolem Lesezeichen zum Abtrennen.
  • Gewinnerin des Moon-Notes-Schreibwettbewerbs: Die Autorin Rebecca Humpert hat mit ihrem Talent bereits einen Schreibwettbewerb gewonnen und beweist auch in diesem Buch ihr Können.

Mit schönem Farbschnitt in der Erstauflage – Lieferung je nach Verfügbarkeit

Eine uralte Fehde verbietet ihnen, zusammen zu sein. Trotzdem erliegen sie einander.

Einst von den Göttern...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783969760482
PREIS 15,00 € (EUR)
SEITEN 448

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Es geht um Elena, die die Toten sehen kann und in ihrem Dorf auf dem Friedhof arbeitet. Als immer mehr Menschen sterben, macht der Sonnengott Nan ihr ein Angebot. Wenn sie ihn durch das Totenreich begleitet, wird sie das Sterben in ihrem Dorf aufhalten können. Doch diese Reise ist sehr gefährlich. Ihre Ziehmutter und Dorfälteste Marisol nimmt sie zur Unterstützung mit.

Die verschiedenen Ebenen der Totenwelt sind sehr lebendig (haha, sorry) beschrieben, sodass man das Gefühl hat, man wandert mit ihnen hindurch.

Der langsame Aufbau der Beziehung und das Geplänkel zwischen Elena und Nan machen die entstehende Anziehung glaubwürdig.

Der Schreibstil macht die Story sehr spannend und ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen. Die Plottwists haben mich kalt erwischt. Damit habe ich zu keinem Zeitpunkt gerechnet.

Wenn du Spannung, Romantik und eine Mutige Protagonistin magst, ist das Buch genau richtig für dich.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar via NetGalley.

Die Rezension werde ich auf Goodreads, Amazon, Lovleybooks, Reado und Osiander veröffentlichen.

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>>Und ich atmete, zitternd, aber beständig, während der Tod selbst mich in seinen Armen hält.<<

Was für eine Reise, was für Charaktere, was für ein Worldbuilding. Ich habe mich komplett in Mictlan verloren.
Elena hat mich von Anfang an überzeugt und ich habe mit ihr gelacht, geweint, gebangt und gelitten.
So eine starke Protagonistin habe ich schon lange nicht mehr begleiten dürfen. Aber auch Nan, Abuela, Isa und Li waren sehr überzeugende und bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Charaktere. Vorallem Nan, ich habe ihn gehasst, angefangen zu vertrauen, war entsetzt und am Ende habe ich gehofft, dass sich alles doch noch zum Guten wendet.
Anfangs habe ich nicht verstanden, warum das Buch erst ab 16 empfohlen wird.
Achte die Spicy Szenen im Verdacht, doch nein . Mictlan ist wirklich nichts für schwache Nerven und doch verliert man sich in dieser düsteren schönen Welt.
Wer den Film >>Coco<< geliebt hat und auf der Suche nach einer düsteren realitischen Version für Große mit Einflüssen von >>Hinter dem Horizont<< mit Robin Williams ist, wird hier fündig.

Eine ausführliche Rezi kommt am Erscheinungstag.

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Eine Geschichte über das Leben und den Tod, unzertrennlich miteinander verwoben für Menschen und Götter.

Rebecca Humpert erzählt die Geschichte von Elena, gezeichnet vom Gott der Toten, die Toten zu sehen.
In einem kleinen Dorf fristet sie ihre Jahre als Totengräberin, verloren in der Trauer um ihren Bruder und getrieben durch die Wut, den Mörder zu finden. Um sie herum sterben die Menschen, die Nachbarsdörfer haben es nicht geschafft… der Sonnengott ihres Dorfes bietet ihr einen Pakt an, um ihr eigenes Dorf zu retten, muss sie das Land der Toten durchqueren… dabei findet sie nicht nur die Lust am Leben, auch die Liebe begegnet ihr unerwartet.

Anfangs bin ich etwas schwer in die Geschichte hineingekommen, doch je weiter die Storyline voranschreitet, desto einfacher kann man sich in Elenas Reise verlieren. Die Geschichte wird vor allem durch die Abenteuer getragen, die den Reisenden im Reich der Toten begegnen, vor allem abenteuerreiche und schnellebige Handlungen hat die Autorin bildlich super rübergebracht.
Gleichzeitig kann man viel über mexikanische Kultur mit aufnehmen (ich habe selber nicht viel Ahnung davon, daher kann ich nicht zu 100% sagen, dass alles stimmt, aber ich denke, hier spricht künstlerische Freiheit für sich :)). Es kommen viele spanische Begriffe vor, die am Ende in einem Glossar auch noch einmal zusammen gefasst werden.

Die Liebesgeschichte fand ich richtig schön hineingewoben und wirkte nicht überlagernd, sondern hat geholfen Entscheidungen und Handlungsstränge besser zu verstehen. Zudem standen Freundschaften und der Begriff Familia im Zentrum - dabei ist Familie oft nicht blutsabhängig, sondern da wo man sich Zuhause fühlt.

Insgesamt hat es richtig Spaß gemacht, den Tod und das Leben aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. ☺️ Eine klare Empfehlung von mir - verliert euch im Reich der Toten gemeinsam mit Elena und ihren Freunden. ❤️

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Chosen by Death von Rebecca Humpert ist ein spannendes New Adult Fantasy Buch, welches ich so in der Art noch nicht gelesen habe. Das erste Kapitel hat mich beinahe zum Abbrechen gebracht, doch dann nahm die Geschichte ihren Lauf und auch die Charaktere wurden für mich immer interessanter und ich musste weiterlesen.

Das viele Spanisch hat mich beim Lesefluss ab und an behindert und die Mythologie dahinter war nicht immer für mich greifbar, doch die Charaktere habe ich wirklich sehr gemocht und auch einige Plotttwists fand ich hervorragend. Ich habe nicht kommen sehen, wie die Geschichte weiterging und das war mal sehr erfrischend.

Die Dorfälteste und Li habe ich direkt in mein Herz geschlossen und mir gefällt die Idee hinter der Geschichte, denn es ist nicht das, was man sonst tagtäglich liest. Deswegen kann ich dem Buch deswegen guten Gewissens 4 Sterne geben, muss aber sagen, dass es für mich wirklich keine leichte Kost war :)

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Sei bereit für die Reise durch das Reich des Totengottes, denn hoffentlich hast du gelebt bevor du stirbst.
-Rezensionsexemplar-
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Magisches Mexiko, ein Dorf auf einer Insel, in dem die alten Bräuche noch durchschimmern, eine Frau mit Verbingung zu den Toten & einer verletzend Vergangenheit, eine herzlich grantige Alte, ein unnahbarerer Gott mit fraglichen Absichten, eine Reise durch die Unterwelt.
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Anders, spannend, mitreißend, faszinierend.

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Die Geschichte dreht sich um die mexikanische Kultur und um den Día de los Muertos, den Tag der Toten.
Sie spielt größtenteils in einer interessanten Welt und zwar der Unterwelt Mictlan.
Die Charaktere sind gut entwickelt und ihre Beziehungen zueinander sind überzeugend. Die Story ist sehr spannend, auch wenn es sich am Anfang ein wenig zieht. Der unerwartete Plottwist hat mich aber eiskalt erwischt, damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.
Auch das Ende war nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe, aber deshalb umso schöner.
Daher ist Chosen by Death auf jeden Fall eins meiner Jahreshighlights.

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Der Brauch, die Toten zu feiern, ist in Mexiko und Südamerika verbreitet. Dieses Szenario greift die Autorin auf, als sie eine fiktive Insel von einer seltsamen Krankheit befallen lässt, deren Opfer bald nach ihrem Tod als Rachegeister und Überbringer des tödlichen Virus das kleine Dorf überfallen, in dem die junge Heldin der Geschichte als Totengräberin arbeitet. Sie ruft die Bevölkerung zur Flucht auf, aber die bösen Mächte verweigern die Abreise und so kann sie nicht anders, als sich auf Befehl einer alten Gottheit in die Welt des Todes aufzumachen und einen Weg zu finden, ihre Mitbürger zu befreien von diesem schrecklichen Fluch. Nicht schaden tut die Faszination, die sie für den überaus charmanten Gott bald empfindet, nachdem er sie vor einem grausamen Unfall bewahrt, der ihren Bruder an derselben Klippe einst das Leben kostete.
Sehr schön fand ich die Schilderung der menschlichen Beziehungen innerhalb der kleinen Gemeinschaft.
Romanze und düstere Fantasy gemischt, augenblicklich voll im Trend.

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Wenn die Welt der Lebenden sich mit der Welt der Toten vermischt, dann verheißt das nichts Gutes. Noch schlimmer wird es, wenn die Existenz eines ganzen Dorfes von der erfolgreichen Durchquerung des Totenreiches abhängt. Das ist allerdings noch nicht alles! Was, wenn auch noch ein verhasster Gott und sein Wahlbruder darin verwickelt sind und man beiden nicht wirklich trauen kann? Das macht alles noch viel komplizierter, nicht wahr? Nichts desto trotz begibt sich die mutige Elena mit der Dorfältesten auf eine Reise ins Ungewisse. Die Toten sind entfesselt und nur Elena kann alles zum Besseren wenden. Einst wurde sie gegen ihren Willen auserwählt, um die Toten zu ehren. Nur sie kann sie sehen. Wird sie ihr Dorf, ihre Lieben und sich selbst retten können?

Eine berührende Geschichte mit aztekischem Flair

Dieses Buch vereint aztekische Mythen und modernen Witz mit der Bewältigung von Trauer, Wut und Einsamkeit. Es erzählt die Geschichte einer vom Schicksal geprägten jungen Frau, die trotz aller Widrigkeiten für ihre Mitmenschen und das Leben kämpft. Elena musste bereits so viel durchmachen und doch wohnt ihr eine Stärke inne, die man nur bewundern kann. So geht es wohl auch Nan, dem Gott, der sie nicht ganz uneigennützig in die Welt der Toten bringt. Die Anziehung zwischen den beiden wächst stetig und es macht Spaß, ihre Entwicklung zu erleben und sie auf ihrem Weg zu begleiten. Der Sonnengott scheint ein Geheimnis zu haben und es ist spannend, es im Laufe der Geschichte aufzudecken.

Das Buch entführt uns in das Reich der Toten, eine dunkle und gleichzeitig hoffnungsvolle Welt. Wir mussten lachen, haben gehofft, gebangt und auch getrauert. Es ist schön, wenn ein Buch es schafft, viele Emotionen zu wecken und noch im Nachhinein wirkt und nachdenklich stimmt.

Wir können das Buch allen Fantasylesern empfehlen, die keine Angst vor ernsten Themen haben. Sie werden durch eine spannende Geschichte über Liebe und Hoffnung in ein aztekisches Abenteuer entführt.

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Sehr schöne Geschichte um Leben und Tod

Von den einst 5 kleinen Dörfern auf einer malerischen mexikanischen Insel, sind vier bereits ausgestorben. Auch im Letzten häufen sich mittlerweile vollkommen unerklärliche Todesfälle. In diesem ist Elena de Jesús die Totengräberin. Schon deshalb wird sie von den meisten Dorfbewohnern gemieden. Vom Fluch der auf der jungen Frau lastet und für den sie die Götter abgrundtief hasst, wissen allerdings nur die Wenigsten.

Elena kann die Toten sehen. Bislang passierte das nur am Tag der Toten und auch erst, wenn diese Verstorbenen innerhalb von 4 Jahren das gesamte Totenreich durchwandert haben. Doch nun erscheinen Elena, lange vor dem Día de los Muertos, erst kürzlich Verstorbene und sie findet heraus, dass diese der Grund für die Todesfälle der vorher kerngesunden Menschen sind. Plötzlich taucht auch noch der Gott Nan auf und bietet ihr einen Pakt an, durch den das Sterben in ihrem Dorf beendet und seine eigene Unsterblichkeit bewahrt werden könnte.

Elena soll dafür alle Ebenen des Totenreichs Mictlan durchwandern und er will dafür sorgen, dass sie dabei am Leben bleibt. Anfangs lehnt sie rigoros ab, weil sie dem Gott nicht traut. Zusammen mit ihrer Ziehmutter, der Dorfältesten Marisol, beschließt sie daher zunächst, die Dorfbewohner auf das Festland zu evakuieren. Als sie jedoch merken, dass dies unmöglich ist und es weitere tragische Todesfälle gibt, begeben sie sich gemeinsam auf diese gefährliche Reise in Ungewisse…

Ich lese nach wie vor sehr gern fantastische Geschichten für Jugendliche. Als ich dieses Buch hier bei NetGalley entdeckte, reizte mich Cover, weil es mich ein bisschen an den Disney-Film „Coco“ erinnerte, in dem es um den mexikanischen Brauch des Día de los Muertos ging, der mich schon ziemlich faszinierte. Daher freute ich mich sehr, dass ich kurz nach meiner Anfrage das Buch auf meinen Kindle laden konnte.

Auch in dieser düster-romantischen Geschichte hat dieser Brauch etwas Raum. Ansonsten geht es auch um Familie, Freundschaft, Liebe, Verrat, Trauer, Tod und was danach vielleicht kommen könnte. Verfasst ist die Geschichte in der ersten Person aus der Perspektive von Elena. Der Schreibstil ist sehr bildhaft. Allerdings brauchte ich anfangs ein bisschen, um in den Lesefluss zu finden. Es werden relativ viele spanische Begriffe verwendet. Diese lassen das Ganze auch authentisch wirken, brachten mich jedoch in der Einlesephase immer mal ein bisschen aus dem Tritt. Dennoch musste ich für diese den dem Buch angehangenen Glossar nicht verwenden, weil die Begriffserklärung bei der ersten Verwendung im Buch jeweils schon mitgeliefert wurde. Nach kurzer Zeit gewöhnte ich mich daran und irgendwann hatte ich damit überhaupt kein Problem mehr.

Letztendlich klebte ich dann regelrecht an der Geschichte und konnte das Buch nach den kurzen Anfangsschwierigkeiten auch kaum noch aus der Hand legen. Die Charaktere lernte ich situationsbezogen kennen und erfuhr häppchenweise immer mehr über sie. Die Hauptfigur Elena und ihre Ziehgroßmutter Marisol waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Das blieb auch über die gesamte Lesezeit hinweg so. Bei den Göttern, vor allem bei Nan, war es eher eine Art Wechselbad der Gefühle, welches ich während des Lesens durchlebte. Es gab aber auch noch einige andere sehr interessante Figuren. Die Darstellung des Totenreiches mit all seinen Gefahren, aber auch Schönheiten, empfand ich als sehr gelungen.

Insgesamt hat mir diese in sich abgeschlossen wirkende Geschichte sehr gut gefallen, vor allem auch, weil mir die Thematik bisher in Fantasyliteratur so noch nie untergekommen ist.

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Eine spannende Reise durch das Reich der Toten

Die 24-jährige Elena ist eine Admiradora de la muerte. Sie kann die Toten sehen. Allerdings sieht sie das als Bürde, die schwer auf ihr lastet und sie auch deutlich gekennzeichnet hat. Normalerweise erscheinen die Toten nur am Día de los muertos – Tag der Toten, doch dieses Mal erscheinen sie schon Wochen vorher. Außerdem gibt es immer mehr unerklärliche Todesfälle auf der Insel. Diese entfesselten Seelen scheinen an den Todesfällen schuld zu sein. Dann erscheint der aztekische Gott Nan und Elena schließt widerwillig einen Pakt mit ihm, um ihr Dorf zu retten. Und so reist sie mit Mirasol, der Dorfältesten, Nan und dessen Bruder Li in das Reich der Toten. Eine gefährliche Reise beginnt, die nicht nur ihr Leben kosten könnte, sondern sie könnte auch ihr Herz verlieren.

Das Cover war ein richtiger Eye-Catcher, sodass ich sofort den Klappentext lesen musste. Und dieser hörte sich fantastisch an. Elena war eine sehr sympathische Protagonistin. Sie musste schon viel erleiden in ihrem Leben und wurde von den meisten Dorfbewohnern gemieden. Für das Dorf war sie die Totengräberin, die sich lieber mit den Toten als mit den Lebenden umgab. Nur Marisol war wie eine Mutter für sie. Marisol war auch einfach nur beeindruckend. Sie war die Dorfälteste, liebte Horrorfilme und Halloween über alles und hatte ein lautes Mundwerk. Aber sie war auch die liebevollste Frau und tat alles was nötig war für Elena. Nan war äußerst mysteriös und kam anfangs ein wenig arrogant rüber. Li hingegen war das genaue Gegenteil. Götter waren nun mal eigenartige Lebewesen.

Nach der ersten Hälfte des Buches, gefiel mir zwar die Geschichte sehr gut, konnte mich aber noch komplett packen. Aber das änderte sich dann prompt. Die Geschichte wurde immer spannender und auch emotionaler. Mir standen so oft die Tränen in den Augen. Die Reise durch das Reich der Toten war gefährlich und konnte auch einiges kosten, wie z. B. Erinnerungen. Was Elena auf dieser Reise für eine Stärke bewies, war einfach unglaublich.
Am Ende war ich einfach nur noch begeistert und deswegen kann ich dieses Buch nur empfehlen.

Fazit:
Spannend und emotional. Eine fantastische Geschichte.

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Naa, wer hat denn da wieder wegen des Covers zugeschlagen?🤭🙈
Das Buch hat aber wesentlich mehr drauf als das Cover. Auch wenn die erste Hälfte echt schleppend und zäh für mich war, ging es dann in der zweiten Hälfte in vielerlei Hinsicht gut zur Sache.👻☠️💃🌶️💔
Elenas Reise in die Unterwelt war für mich ein besonderes Setting mit vielen Wendungen und Plottwists. Ebenfalls interessant war für mich, dass die Geschichte in einem mexikanischen Dorf spielt, wozu viel zum Totenkult dort erklärt wird. Leichte Spanischkenntnisse sind deshalb von Vorteil, auch wenn im angehängten Glossar nochmal eine gute Übersicht dargestellt ist. Ich bin mit den Begrifflichkeiten stellenweise schon durcheinander gekommen.
Die Anzahl der Charaktere ist übersichtlich, das tut dem Buch aber keinen Abbruch, da einige doch sehr exzentrisch sind. Ich habe mit ihnen gelacht, geweint und gelitten. Der Schreibstil ist flüssig und selbst in den dunkelsten Situationen ist Platz für Hoffnung und Humor. Das macht das Buch nochmal auf seine ganz eigene Art besonders.
Bewertung: 4/5⭐

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Mein bisheriges Jahreshighlight!!! Chosen by Death von Rebecca Humpert.
Ich bin durch Zufall auf diese Perle gestoßen und Leute eins kann ich euch sagen DAS hatte ich nicht erwartet. Im positiven Sinne natürlich!
Schreibstil der Autorin ist klasse und super flüssig und es steckt einfach SO VIEL GEFÜHL DARIN.

Chosen by Death hat mich mit vielen Emotionen zurück gelassen. Ich habe gehofft, gebangt, gelacht, geschrien, geheult und ich meine wirklich geheult. Ich saß hier im Ugly-Cry-Modus auf der Couch.
Schon lange hat mich kein Buch mehr derart von Beginn bis Ende begeistert und gefesselt.

Worum es geht wollt ihr sicher wissen? Die Kurzfassung ist, dass Elena eine Adminadora ist und somit die Toten sehen kann. In ihrem Dorf geschehen seltsame Sachen denn plötzlich kehren die Toten viel zu schnell wieder zurück. Der Gott der Sonne sucht Elena auf und bittet sie um Hilfe und somit um eine Reise in das Reich der Toten um den Schaden zu beheben und Elenas Dorf und die Existenz des Gottes zu retten. Denn stirbt ihr Dorf komplett stirbt auch der Sonnengott Nan.
Unterstützung bekommen sie von Marisol, die Elena aufgezogen hat und dem Mondgott Li. Die Reise gestaltet sich allerdings schwieriger als Gedacht. Wer verbirgt ein Geheimnis? Wird Elena dem Richtigen ihr Vertrauen schenken?

Ich würde gerne das komplette Buch aus meinem Gedächtnis löschen um es nochmal lesen zu können 🥹🫶🏼
Liebe Rebecca bitte mach weiter so du hast einen Fan gewonnen! 🥰

Verdiente 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Klappentext
Eine uralte Fehde verbietet ihnen, zusammen zu sein. Trotzdem erliegen sie einander. Einst von den Göttern verflucht, kann die 24-jährige Elena die Toten sehen – eine Bürde, die schwer auf ihr lastet. Die Seelen der Verstorbenen sind völlig entfesselt. Elena befürchtet, dass sie etwas mit den mysteriösen Todesfällen zu tun haben, von denen ihr Dorf heimgesucht wird.
Als der attraktive, aztektische Gott Nan Elena erscheint, schließt sie widerwillig einen Pakt mit ihm, um ihre Gemeinde zu retten. So reist sie an seiner Seite ins Reich der Toten. An jenen Ort, an dem der Hass zwischen Menschen und Göttern geboren wurde. Doch Elena erkennt zu spät, dass sie dort unten nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz verlieren könnte …

Cover und Schreibstil
Was für ein schönes Cover, es passt perfekt zum Buch und fängt für mich die Atmosphäre so gut ein. Die farbliche Gestaltung tut da dann sein Übriges. Der Schreibstil ist so gut, ich bin in dem Buch einfach versunken. Die Autorin schafft es mit Worten eine so interessante Welt zu schaffen.

Fazit und
Was für ein Buch, ich kenne mich mit der Kultur rund um die aztektischen Gottheiten aus aber sie waren hier so toll und verständlich erklärt. Die ganzen Sagen die angesprochen wurden, waren so interessant und super verständlich miteingebunden.
Das Buch hat mich wirklich beeindruckt, es war so toll und gab auch viele Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe. Elena ist eine so vielschichtig Persönlichkeit, sie hat mich oft beeindruckt und ihre Sicht auf die Dinge hat mich nicht losgelassen. Aber auch Nan ist mehr als der Gott, als der er sich am Anfang ausgibt. Er ist auch ein Charakter, der mich begeistert hat. Die Welt die erschaffen wurde, war so gut ausgearbeitet. Ich denke wenn ich das Buch noch mal lese, finde ich bestimmt noch mal neue Details. Ich habe das Buch so gerne gelesen und es ist mir auch im Gedächtnis geblieben, es ist nicht nur voller Details sondern auch voller Lichtblicke und Gefühl. Wer Fantasie und Enemies to Lovers mag, da seid ihr hier genau richtig.
Ich danke Netgallery für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.

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Was ein tolles Buch! Genial von vorne bis hinten! Die Geschichte isch spannend, wendig und faszinierend! Die Charaktere sind lebendig und man darf hier mit in ihr leben eintauchen! Ich mochte den Schreibstil von Rebecca Humpert auch sehr! Nur schon der Titel des Buches ist perfekt!

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Meine Meinung zum Buch:
"Chosen by Death" von Rebecca Humpert war ein wunderschöner, düsterer und absolut mitreißender Romantasy Einzelband. Schon das Debüt der Autorin hat mich damals mehr als begeistert, aber mit diesem Buch hier hat sie sich nochmal gesteigert.
Ihr angenehmer, flüssiger Schreibstil hat mich von der ersten Seite an gefesselt und die Protagonistin Elena auf ihrer Reise durch das aztekische Totenreich zu begleiten hat mich tief berührt. Ich konnte gar nicht anders, als sie schnell ins Herz zu schließen, weil ich mich ihr durch die intensiven Beschreibungen ihrer Gefühle unglaublich nahe gefühlt habe und ich bewundere sie wirklich für die große innere Stärke, die sie immer wieder beweist. Generell waren die Charaktere toll ausgearbeitet und auch der zuerst ganz kalt wirkende Nan, die liebevolle Marisol und der nette Li konnten mich von sich begeistern.
Ich habe mit ihnen allen mitgefiebert, gelacht, gehofft und gebangt und auch die ein oder andere Träne vergossen und kann sagen, es ist wirklich unfassbar was für starke Emotionen dieses Buch in mir geweckt hat.
Mein persönliches kleines Highlight an der ganzen Geschichte war auch die Dynamik zwischen Nan und Elena. Sie waren wirklich der Inbegriff von Enemies to Lovers und zu sehen, wie sich langsam immer weiter annähern und gemeinsam wachsen hat mein Herz wirklich zum Flattern gebracht. Neben den ganzen Emotionen hat es dem Buch aber definitiv auch nicht an Spannung gefehlt.
Es gab so viele dramatische Szenen, interessante Plottwists und das Setting war auch einfach nur fantastisch. Ich fand die aztekische Mythologie, die in der Geschichte eine große Rolle spielt, super faszinierend und da sie komplett neu für mich war, habe ich nebenbei noch einiges gelernt.
Die ganze Zeit über konnte ich mich kaum von den Seiten lösen und hatte das Gefühl einen Film zu sehen und kein Buch zu lesen, weil ich mir durch die detaillierten Beschreibungen alles so gut vorstellen konnte und bin wirklich gespannt auf noch mehr aus der Feder der Autorin.
Insgesamt hat mir dieser Einzelband wirklich wunderbar gefallen und ich kann ihn nur jedem Bücherwurm weiterempfehlen, der nach einem hochemotionalen Romantasy Buch mit starker Protagonistin sucht.

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Eine faszinierende Reise.

Aufmerksam auf das Buch bin ich durch das Cover und seinen Buchschnitt geworden. Die Geschichte klang vielversprechend und so habe ich mich ans Lesen gemacht.

Protagonistin Elena kann Tote sehen und das bringt einiges mit sich. Ich empfand sie als eine tolle Charakterin mit einer spannenden Reise. Sie durchläuft dabei viele Emotionen und ihre besondere Beziehung zu den Toten empfand ich als sehr gut umgesetzt.
Insgesamt habe ich die aztekische Kulisse genossen, die Handlung fügt sich darin gut ein und es ist einfach mal etwas anderes. Auch die anderen Charaktere wie der Gott Nan oder Marisol waren gut gewählt und haben mich schnell von sich überzeugt. Besonders Nan finde ich klasse umgesetzt und mir gefiel die Dynamik zwischen ihm und Elena sehr.

Es war mein erstes Buch der Autorin Rebecca Humpert und hat mir gut gefallen. In den ersten Kapitel musste mich erst in ihren Erzählstil einfinden. Nachdem mir das gelungen war, hat sie mich mit auf eine spannende Reise mit tollen Charakteren genommen. Mein Highlight dieser Geschichte ist zweifelsfrei die Geschichtsumgebung, sie vermittelt genau die richtige Stimmung und wurde mir nie langweilig.

Wertung: 4,5/5

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"Denn auch wenn der Tod Körper raubte und Herzen brach - Erinnerungen stahl er nicht."

Nachdem ich mich etwas schwer getan habe in die Geschichte und den Schreibstil der Autorin zu finden, hat mich das Buch zum Ende hin mitgerissen & wirklich positiv überrascht! 🧡
Der Schreibstil & das Wordbuilding waren sehr komplex, was ich noch nicht oft gelesen habe, sodass es mir nicht so leicht fiel in die Story reinzufinden. Dazu kamen die spanischen Begriffe die leider meinen Lesefluss störten. Zum Glück gab es hierfür aber ein Glossar auf den letzten Seiten 😅👍🏻
Im Reich der Toten angekommen, wurde das Buch für mich immer interessanter! Die Welt die sich mir bot war magisch, düster & von der Autorin bis ins kleinste Detail wunderbar ausgearbeitet. ☠️
Es war wirklich schön anzusehen wie Elena & Nan sich von Feinden, die gezwungen waren miteinander auszukommen zu einem Herz & einer Seele entwickelten. Die Bindung zwischen den Beiden war etwas sehr besonderes & magisches 💖
Wer für mich auch etwas ganz Besonderes war, war Marisol! Durch ihre witzige aber unglaublich liebevolle Art erinnerte sie mich ein Stück weit an meine eigene Oma, die mir genauso wichtig war wie Elena - Marisol 🥹 Mein Herz ging auf als man von ihrer gemeinsamen Geschichte erfuhr. Es war so traurig aber herzerwärmend schön zu lesen!
Das Buch überraschte mich dahingehend, dass in der 2. Hälfte ein Plottwist den Nächsten jagte, einer besser als der andere! Zum Ende hin setze sich jedes noch so kleine Detail zu einem komplexen Gesamtbild zusammen wie die Stücke bei einem Puzzle und sorgten bei mir für viele Oha-Momente 🧩
Wer eine gefühlvolle Geschichte mit aztekischer Mythologie/Göttern, Enemies to Lovers & den herzerwärmensten Nebencharaktären lesen möchte, der findet mit diesem Buch sicher den richtigen Lesestoff 📖

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Das Buch „Chosen by Death“ ist ein in sich abgeschlossener Roman von der Autorin Rebecca Humpert. Das Buchcover ist wunderschön gestaltet und auch der Klappentext hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht, denn es geht um aztekische Mythologie, genauer gesagt, um die aztekische Unterwelt Mictlan und dem mexikanischen Brauch des „Dia de los Muertas“. In Elenas Heimatdorf kommt es vermehrt zu mysteriösen Todesfällen, um ihr Dorf vor dem Aussterben zu retten schließt Elena einen Pakt mit dem aztekischen Gott Nan und muss die neun Ebenen von Mictaln durchqueren.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und sehr bildhaft, was mir vor allem auf Elenas Reise durch Mictlan sehr gefiel, da ich mir so die Umgebung sehr gut vorstellen konnte. Generell gefiel mir die Darstellung der aztekischen Totenwelt mit ihren neun Ebenen, die die Toten durchlaufen müssen, sehr gut. Im Buch gibt es auch die ein oder andere spanische Bezeichnung oder aztekische Namen, die durchaus kleine Zungenbrecher sein können und dadurch den Lesefluss etwas stoppen, mich hat das aber nicht weiter gestört. Mir gefiel es auch sehr gut, wie die Autorin Erklärungen zur aztekischen Mythologie, einige Erzählungen und die Götter in die Geschichte eingebunden hat. Alles fühlte sich schlüssig an, man wurde nicht von Informationen überflutet, sondern erfuhr mit Elenas Reise durch Mictlan immer mehrinteressante Informationen.
Die Charaktere im Buch gefielen mir ebenfalls sehr gut. Sie waren gut ausgearbeitet und Haupt- und Nebencharaktere wirkten auf mich authentisch. Hier muss ich sagen, dass ich die Dorfälteste Marisol, die für Elena eine Ersatzmutter war, Horrorfilme liebt und kein Blatt vor den Mund nimmt, als Nebencharakter super gerne mochte. Aber auch Elena mochte ich sehr gerne. Sie hat in ihren 24 Jahren schon einige einschneidende Erlebnisse verwunden und umgibt sich in ihrem Dorf eher mit den Toten als mit den Lebenden, was ihre Aufgabe als Totengräberin mit sich bringt. In Mictlan beweist sie eine große Stärke, wofür ich sie sehr bewundert habe. Generell mochte ich Elenas Entwicklung im Buch sehr gerne. Nan ist ein aztekischer Gott und wirkt eher unnahbar. Ich mochte die Dynamik zwischen Elena und Nan sehr gerne. Hier kam es sowohl zu schlagfertigen Dialogen als auch zu tiefgreifenden Gesprächen.
Insgesamt mochte ich das Buch sehr gerne. Die Geschichte um Elena und Nan ist düster, aber auch sehr emotional und spannend. Ich hatte an einigen Stellen im Buch Tränen in den Augen. Der Tod spielt im Buch eine sehr präsente Rolle, aber auch Themen wie die Bewältigung von Trauer, Liebe und Freundschaft sind ein Bestandteil der Geschichte. Ich vergebe dem Buch daher volle fünf Sterne und kann es nur jedem, der auch in das aztekische Totenreich eintauchen möchte, empfehlen.

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Da ich momentan mehr Fantasybücher lesen möchte und ich die mexikanischen Bräuche sehr spannend finde, habe ich zu diesem Buch gegriffen. Das Cover und vorallem der Klappentext haben mir sehr zugesagt.

Der Schreibstil der Autorin war flüssig zu lesen. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive und aus der Sicht von Elena erzählt✨

Elena ist eine junge Totengräberin, die ein großes Herz und einen starken Willen hat. Auf ihr lastet eine Bürde: Sie kann die Toten sehen. Um ihr Dorf zu retten, begibt sie sich auf eine Reise in das Reich der Toten zusammen mit dem Gott Nan.

Nan ist ein Gott und schließt mit Elena einen Pakt, um ihr Dorf zu retten. Er ist dunkel und geheimnisvoll und man kann schlecht hinter seine Fassade schauen.

Die Storyline an sich fand ich sehr gut und spannend. Aber man muss erstmal in die Geschichte reinfinden. Bei mir hat es ein paar Kapitel gedauert. Die Plottwists zum Ende des Buches haben mich sehr überrascht. Die Annäherung von Elena und Nan kommt stockend aber macht die ganze Beziehung glaubwürdig. Dennoch hat das gewisse etwas gefehlt, ich konnte keine Funken sprühen sehen. Es wirkte nicht zu überladen und als leser konnte man bestimmte Entscheidungen und Handlungsstränge gut nachvollziehen. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und stellt mich zufrieden.

Dennoch finde ich, dass der Klappentext leider nicht die Wahrheit sagt. Es ist die Rede von einer uralten Fehde, die es den beiden verbietet, zusammen zu sein. Eine richtige Fehde habe ich in der Story nicht bemerkt. Ja Elena hat einen Hass auf die Götter, weil sie mit der Gabe gesegnet wurde und ihr Bruder gestorben ist, aber mehr war da leider nicht. Die Namen fand ich zudem sehr gewöhnungsbedürftig und ich konnte sie auch nicht wirklich aussprechen.
Das es ein Glossar am Ende des Buches gab, hätte ich gerne eher gewusst bezüglich der spanischen Wörter. Ebenso konnte ich mir leider das Setting in der Unterwelt nicht wirklich bildlich vorstellen. Es war einfach alles zu viel und zu verwirrend mit den ganzen Ebenen, die sie durchlaufen mussten. Leider konnte ich auch weder zu Elena noch zu Nan eine emotionale Verbindung aufbauen, für mich war alles eher oberflächlich gehalten✨

Die Nebencharaktere wie Li, ebenfalls ein Gott, und Marisol, die Dorfälteste, haben die ganze Geschichte aufgewertet und konnten mich sehr begeistern. Marisol mit ihrem lauten Mundwerk und ihrer bedingungslosen Liebe zu Elena hat es mir besonders angetan.

In dieser Story entführt uns die Autorin in die aztekische Mythologie und da ich vorher kaum Berührungspunkte hatte, fand ich es umso spannender mehr darüber zu erfahren. Dennoch war es teils auch sehr verwirrend und ich kam mit den ganzen Erzählungen nicht mehr hinterher. Die Unterwelt ist so grausam und ich hoffe inständig, dass niemand von uns diesen Weg nach dem Tot gehen muss.

Ansonsten spielt Familie, Freundschaft, Liebe, Verrat und Trauer eine große Rolle. Man muss nicht blutsverwandt sein, um sich eine Familie zu nennen. Es kommt viel mehr auf die inneren Werte an und wo man sich zuhause fühlt🫶

Das Buch entführt uns in das Reich der Toten und bringt uns die aztekische Mythologie näher. Es wird spannend und Fantasyleser kommen hier aufjedenfall auf ihre Kosten🌼

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Dieses Buch hat mich sehr überrascht. Ich fand die Idee den Tag der Toten und die Maya Götter in Verbindung mit Romance zu bringen sehr interessant und es hat sich wirklich gut ergeben. Die Geschichte schafft mit Elena eine sehr gute Protagonistin. Einmal im Jahr zum Fest der Toten sieht sie als Totengräberin die Verstorben nach ihrer Reise aus der Unterwelt, doch plötzlich verändert sich etwas. Sie wird zur Reise in die Unterwelt gezwungen, begleiten tun sie dabei die Dorfälteste und die beiden Götter Nan und Li, welche Elenas Dorf gegründet haben. Rebecca Humpert schafft eine gute Balance zwischen schönem World Building, spannender Story und Charakteren die man einfach lieben lernt.

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Die vierundzwanzigjährige Elena ist die Totengräberin ihres mexikanischen Dorfes. Sie trägt einen Fluch vom Totengott selbst, der dafür sorgt, dass sie die Toten sehen kann. Als plötzlich die Dörfer ringsherum aussterben und es auch bei ihnen zu immer mehr plötzlichen Todesfällen kommt, muss Elena mit dem aztekischen Gott Nan einen Deal eingehen, um ihr Dorf zu retten. Sie muss mit ihm in die Unterwelt, begleitet werden sie vom Mondgott Li und der energischen Dorfvorsteherin Marisol. Doch die Totenwelt ist nicht für die Lebenden und jeder Schritt könnte Elenas letzter sein. Gefährlicher jedoch ist, dass sie nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz verlieren könnte: ausgerechnet an Nan, den abweisenden Sonnengott.

Wir haben hier die spannende Umsetzung einer Idee in einem exotischen aztekischen Setting. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase habe ich das Lesen genossen und gern verfolgt, wie sich Elena durch die Welt der Toten kämpft. Gut gefallen hat mir dabei, dass sie nicht die typische heulende Teenagerheldin ist, die nicht weiß, zwischen welchen ihrer unzähligen Loveinterests sie sich entscheiden soll. Erstens ist sie 24, zweitens benimmt sie sich auch so. Und das einzige Interesse, das sie bis mindestens der Hälfte des Buches hatte, ist, ihr Dorf und Marisol zu retten. In der Mitte fand ich es ein bisschen langatmig, das wurde später durch einen Plottwist wieder gut kompensiert. Das Einzige, was ich insgesamt ein bisschen störend fand, war der Strang um Miguel, der erschien mir ein bisschen forciert, aber okay, das ist Meckern auf hohem Niveau. Was man bei dem Buch wissen sollte: Es kommt manchmal zu hochdramatischen Szenen, wer nah am Wasser gebaut ist, sollte es trotzdem lesen, aber Taschentücher bereitlegen. Man wird mit einem sehr gefälligen Schreibstil und einer tollen Handlung belohnt.

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Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Es war unmöglich, es aus der Hand zu legen, und so habe ich es tatsächlich in einem Rutsch durchgelesen. Die Story entführt einen in eine faszinierende Welt, die so lebhaft und detailreich beschrieben ist, dass man sich mitten im Geschehen fühlt.
Die Charaktere sind ein weiterer Höhepunkt dieses Romans. Trotz der manchmal schwer auszusprechenden Namen sind sie so lebensecht und vielschichtig, dass man sie einfach lieben muss. Besonders die Hauptfiguren, ihre Emotionen, ihre Kämpfe und ihre Beziehungen zueinander haben mich tief berührt. Was mich besonders gefesselt hat, war die tragisch schöne Storyline. Sie ist so mitreißend erzählt, dass ich mehr als einmal mit den Charakteren mitgelitten und mitgefühlt habe. Es ist selten, dass ein Buch mich so emotional packt, aber dieses hat es geschafft.
Insgesamt ist dieses Buch ein Meisterwerk, das nicht nur spannend und mitreißend ist, sondern auch zum Nachdenken anregt. Es ist eine unvergessliche Reise, die ich jedem Leser nur wärmstens empfehlen kann. Egal ob man Fantasy liebt oder einfach nur eine fesselnde Geschichte sucht - hier wird man definitiv fündig.

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Wow was ein wundervolles Buch. Im gesamten Buch war es eine Achterbahn der Gefühle. Ich habe sowohl geweint, als auch gelacht und auch das ein oder andere Mal geflucht 🤭
Auf allen Seiten entführt uns die Autorin in die Unterwelt der Aztekischen Mythologie, eine Einführung in eine Mythologie die magischer nicht sein könnte 😍
Dieses Buch ist für mich ein klares Highlight 😍

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„Chosen by Death“ von Rebecca Humpert ist eine emotionale und spannende Fantasy über die aztekische Mythologie.
Die 24-jährige Elena trägt ein schweres Erbe, denn sie ist eine der Auserwählten, die die Toten sehen kann. Ihr Job als Totengräberin macht sie bereits zu einer Außenseiterin, aber ihre eigentliche Bürde würde die anderen Dorfbewohner noch mehr entsetzen. Als sich in ihrem Dorf die unerklärlichen Todesfälle häufen und plötzlich die Geister der Toten verrücktspielen, sieht sich Elena gezwungen, doch noch dem Deal mit dem ihr verhassten aztekischen Sonnengott Nan zuzustimmen. An seiner Seite soll Elena ins Reich der Toten reisen und dort die Gleichgewichte wieder in Ordnung bringen. Doch kann Elena den Worten eines Gottes vertrauen?

Zuerst ist mir bei diesem Buch das wunderschöne Cover ins Auge gefallen und auch im Inneren finden sich großartige Illustrationen. Rebecca Humpert widmet sich in dieser sehr berührenden Romantasy den aztekischen Mythen und Legenden, die für die Handlung eine riesige Rolle spielen. Für viele Begriffe gibt es am Schluss eine Legende, aber ich muss ehrlicherweise zugeben, dass ich einige Wendungen dreimal oder silbenweise lesen musste, was aber letztendlich nicht schlimm ist.
Elena ist durch ihre Bürde noch einsamer als sowieso schon, denn seitdem auch noch ihr geliebter Bruder ertrunken ist, hat sie nur noch ihre Ziehmutter, die Dorfälteste Marisol. Trotzdem fühlt sie sich den Dorfbewohnern verpflichtet und agiert oft komplett selbstlos.
Nan ist ein Gott, der Elena zwingt, ihrem Deal zuzustimmen. Er scheint verbittert und gefühllos, aber im Laufe der Reise bemerkt man auch an ihm viele Veränderungen.
Meine klaren Lieblinge sind jedoch die vorlaute Marisol und der freundliche Li, die die Stimmung immer wieder auflockern, wenn die Düsternis zu groß wird.
Das Buch entwickelt schnell eine große Sogwirkung, der ich mich nicht entziehen konnte. Es gibt einige sehr überraschende Twists und generell ist die komplexe Handlung sehr gekonnt aufgebaut. Ich konnte mit den tiefgründigen Charakteren mitfühlen und die bittersüßen und berührenden Emotionen haben mich definitiv nicht kaltgelassen.

Mein Fazit:
Absolute Leseempfehlung!

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Ein klasse Buch, welches einige Überraschende Wendungen bietet und einem ins mechanische Totenreich führt.

Es bietet auch einige Emotionale Stellen, wo sogar eine Träne floss, aber auch viele lustige, besonders Abuela mit ihren Sprüchen ist ein klasse Kontrast in der düsteren Unterwelt.

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Chosen by Death von Rebecca Humpert

Einst von den Göttern verflucht, kann die 24-jährige Elena die Toten sehen – eine Bürde, die schwer auf ihr lastet. Die Seelen der Verstorbenen sind völlig entfesselt. Elena befürchtet, dass sie etwas mit den mysteriösen Todesfällen zu tun haben, von denen ihr Dorf heimgesucht wird. Als der attraktive, aztekische Gott Nan Elena erscheint, schließt sie widerwillig einen Pakt mit ihm, um ihre Gemeinde zu retten. So reist sie an seiner Seite ins Reich der Toten. An jenen Ort, an dem der Hass zwischen Menschen und Göttern geboren wurde. Doch Elena erkennt zu spät, dass sie dort unten nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz verlieren könnte.

Zuerst hat mich das Cover mit den Blumen und dem Totengesicht angesprochen. Zu dem Klappentext fand ich dies super passend ausgewählt!

Die Story um Elena und Nan hat mich ab Seite eins fasziniert. Elena die so gutherzig ist und immer noch wieder versucht die Toten zu ehren, von denen sie Narben davon trägt. Der Schlagabtausch bei den beiden ist erfrischend neben dem düsteren Drumherum.
Auch li als Nebendarsteller war super und hat viel dazu beigetragen, dass die Gewichte nicht zu eintönig wird.
Sehr gut fand ich auch die Beschreibung der Welt der Toten. Die einzelnen Ebenen und Ringe waren sehr gut beschrieben, ohne sich in Details verlieren .

Eine wirklich sehr gelungene Geschichte, die Mut macht den Tot nicht zu fürchten, sondern die Zeit zu genießen und die Trauer auch zu zeigen.

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Reise durch die Unterwelt...

..begleitet von Göttern.
Elena kann die Toten sehen, diese verhalten sich jedoch in letzter Zeit zunehmend merkwürdiger und auch die ungeklärten Todesfälle häufen sich in ihrem Dorf.
Einen eigennützigen Rettungsvorschlag erhält sie von dem Gott Nan.
Sie muss alle Ebenen des Totenreichs Mictlan durchwandern und er sagt ihr dafür ihre Hilfe zu. Begleitet werden sie dabei von Marisol und seinem Bruder Li.
Nach und nach entdeckt Nan seine Menschlichkeit wieder und das so unterschiedliche Team wächst bei allen zu bestehenden Aufgaben immer mehr zusammen.

Eine wunderbare Geschichte über das Leben und den Tod!
Absolute Leseempfehlung!

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