Allmen und Herr Weynfeldt

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Erscheinungstermin 20.03.2024 | Archivierungsdatum 19.07.2024

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Zum Inhalt

In einer Bar begegnet Allmen einem kultivierten Herrn seines Alters – Adrian Weynfeldt. Der Name ist dem Kunstdetektiv selbstverständlich ein Begriff. Es ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft. Als Weynfeldt kurz darauf bemerkt, dass ein Bild in seiner Sammlung fehlt, schaltet er Allmen ein. Weynfeldts bunter Freundeskreis gibt sich zugeknöpft. Nur die Kunstbuchhändlerin will reden. Doch bald schon kann sie das nicht mehr. Allmen steht vor seinem ersten Mordfall.

In einer Bar begegnet Allmen einem kultivierten Herrn seines Alters – Adrian Weynfeldt. Der Name ist dem Kunstdetektiv selbstverständlich ein Begriff. Es ist der Beginn einer ungewöhnlichen...


Eine Anmerkung des Verlags

Martin Suter lässt zwei seiner beliebtesten Figuren aufeinandertreffen

Ein raffiniertes Spiel von Zeigen und Verschweigen

Die erfolgreiche TV-Verfilmung geht weiter
(Regie: Sinje Köhler; Hauptrollen Heino Ferch und Samuel Finzi)

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Ein raffiniertes Spiel von Zeigen und Verschweigen

Die erfolgreiche TV-Verfilmung geht weiter
(Regie: Sinje Köhler;...


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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783257072792
PREIS 26,80 € (EUR)
SEITEN 224

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Diese erste Geschichte von Allmen und Weynfeldt ist sehr amüsant und unterhaltsam. Beide (bekannte) Charaktere sind gut in die Handlung integriert. Schade nur, dass das Lesevergnügen so kurz ist, hätte sehr gerne immer weiter gelesen.

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Weynfeldt und Allmen in einem Roman - geniale Idee! Vordergründig geht es um die Aufklärung eines Diebstahls und eines Todesfalls, weshalb ich als Leserin den Eindruck hatte, an einem "Cluedo"-Spiel teilzunehmen. Aber eigentlich inszeniert Martin Suter diese Anlässe nur, um die Lebensart der beiden in all seiner Eleganz, Raffiniertheit und Exzentrik darstellen zu können, was er wie kein anderer beherrscht. Als sie am Ende Freundschaft schließen, hat der Autor bereits die Spur zu einer Fortsetzung ausgelegt: Beide haben im Leben des anderen eine Lüge entdeckt.

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Eigentlich mag ich Weynfeldt lieber. Das Zusammentreffen mit Allmen hat aber seinen Reiz. Beide Figuren umtanzen sich, keiner will Zuviel preisgeben, jeder will etwas.
Der Text ist hervorragend geschrieben und lässt die Lesenden Seite für Seite genießen.
Ein wunderbares Buch über Sein und Schein, mit einer leichten Prise Krimi.

BtW: Auf den Seiten 131 und 132 scheinen die Namen Adrian und Allmen verwechselt. Vielleicht könnte das vor dem Druck noch geprüft werden?

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Die Mischung der beiden Charaktere, einmal reich, einmal scheinreich bringt den Leser immer wieder zum Schmunzeln. Ein typischer Suter. Wie er die "Klassen" beschreibt, das ist einzigartig. Die Handlung man sich ...,
aber der Schreibstil topp

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Eine tolle Kombination der bücherhelden Allmen und Weynfeld von Suter
Ich habendes Buch „der letzte Weynfeld“ immer schon als Vorläufer der Allmen-Krimis gesehen. Beide in einem Band sind daher für mich eine Beglückung. Ein Roman der von den Schilderungen der oberen Schweizer Gesellschaftsschicht lebt und einem auch ins kunstmilieu hinein führt. Zum Teil recht humorvoll, aber trotz mord nicht brutal , als auch für zarte Gemüter geeignet. Leider sind die Kapitel recht kurz.

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Ein Roman, der einen Lebenswandel der Protagonisten beschreibt, der sich sehr elegant liest. Der Raub und Mord spielen dabei eine fast nebensächliche Rolle. Eine kurzweilige Lektüre - auch wegen der Nebencharaktere Maria und Carlos!

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Eigentlich ein Wunder, dass sich die beiden kultivierten Herren Allmen und Weynfeldt noch nichtfrüher über den Weg gelaufen sind. Beide leben in derselben Stadt, lieben erlesene Weine, gutes Essen und teure Anzüge. Aber es gibt einen großen Unterschied: Weynfeldt ist wirklich reich, Allmen gibt nur vor, es zu sein. In klammen Phasen muss er sich sogar Geld von seinem Butler leihen. Doch es war schon immer Allmens Lebensmotto, dass sich Reichtum nicht daran misst, "wie viel Geld man hat, sondern wie viel Geld man ausgibt". Und im Geldausgeben ist er nun einmal unübertroffen!
Deshalb ist das eigentlich Interessante an diesem Buch nicht der Diebstahl eines Gemäldes, das vielleicht ein Picasso ist (vielleicht aber auch nicht) oder der Tod einer Freundin, die vielleicht ermordet wurde (vielleicht aber auch nicht). Sondern viel spannender ist die Frage, wie die beiden Herren miteinander klarkommen und ob Allmen letztendlich auffliegt. Herrlich!

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Charmant und amüsant
Nonchalant dekadenter Minikrimi à la Suter.

Ungewöhnlich viele Fehler beim Lesen entdeckt...
Außerdem ein stolzer Preis für so einen kleinen Roman, aber nichtsdestotrotz ein Lesevergnügen.

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Allmen und Weynfeldt (zwei Suter Charaktere) begegnen sich in einer Bar. Der Kunstdetektiv und der Kunstsammler, beide von ähnlich vornehmer Art. Sie verstehen sich gut, eine Freundschaft entwickelt sich langsam. Als Weynfeldt ein Bild vermisst, nimmt sich Allmen des Falles an. Und bald hat er nicht nur den Diebstahl, sondern auch einen Mord aufzuklären.
Was für eine wunderbare Idee, zwei seiner Romanfiguren aufeinander treffen zu lassen. Grandios das Zusammenspiel dieser beiden Charaktere. In seinem unvergleichlich leichten, eleganten Schreibstil schafft es Suter eine spannende Geschichte zu erzählen, in der die/der Leser:in gleichzeitig jeden Satz, jede Formulierung genießen kann. Traurig, dass es ausgelesen war, Freude auf das nächste .... Ein Highlight in diesem Frühjahr!

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Martin Suter wiederbelebt seinen früheren Romanhelden Adrian Weynfeldt ("Der letzte Weynfeldt", 2008). Dert der reiche Erbe und der stilvoll verarmte Herr von Allmen.treffen spätabends in einer Bar aufeinander und . die beiden Herren verstehen sich auf Anhieb.. Sie pflegen beide genau den gleichen distinguierten, großbürgerlichen Lebenstil. Als Weynfeldt ein Picasso-Gemälde von zweifelhafter Herkunft aus seiner gut gesicherten Wohung abhanden kommt, schlägt die Stunde der Kunstdetektei von Allmen, denn polizeiliche Ermittlungen wünscht Herr Weynfeldt ausdrücklich nicht. Allmen, sein treuer Gehilfe und Teilhaber Carlos und die unschlagbare Maria beginnen. den bunten Bekanntenkreis von Weynfeldt zu durchleuchten. .Alle brauchen Geld und sind finanziell mehr oder weniger auf das Wohlwollen von Weynfeldt angewiesen. Als die Kunstbuchhändlerin Karin, die eigentlich mit Allmen verabredet war, eine Treppe hinabstürzt und so zu Tode kommt, wird aus dem federleichten Spiel eine ernste Mordermittlung ...

Eine weitere "Petitesse" aus Martin Suters Reihe um Johann Friedrich von Allmen

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Martin Suter bringt sie zusammen: Weynfeldt und Allmen, und welch eine amüsante Geschichte kommt da raus!

Suter schreibt wieder einmal leichtfüßig, elegant - ein Lesegenuss zum Schmunzeln mit viel Witz und viel Charme.

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Entweder man mag Allmen, oder man mag ihn nicht. Diesen Blender, der nicht aus seiner Haut kann und einfach seiner Lebensart treu bleibt, auch wenn es ab und an seine Verhältnisse übersteigt. Mit Weynfeldt findet er auch eine verlorene Seele unter den betuchten, weshalb die Geschichte eher zwischenmenschlich interessant ist, als inhaltlich. Der Plot an sich ist ja schnell erzählt . Aber gerade das macht Freude beim Lesen.

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Da hat er uns aber lange auf einen neuen Allmen warten lassen. Das Buch ist was für echte Martin Suter-Fans, weil es die anspricht, die sowohl die Allen-Reihe als auch den 'letzten Weynfeldt' kennen. Die zwei passen aber auch wirklich gut zusammen. Klar, dass sie sich finden mussten. Die Krimihandlung hat mich nicht so überzeugt, sowohl was den Spannungsbogen als auch die Auflösung betrifft. Aber das Zusammenspiel Allmen und Weynfeldt ist köstlich. Er fühlt sich ein bisschen nach Übergangsbuch an für eine neue Serie - Allen und Weyfeldt können noch einiges zusammen erleben.

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Der Kunstdetektiv Allmen trifft den Kunstsammler Weynfeldt - zwei von Martin Suters malerischsten Figuren in einer Geschichte, das verspricht allen Fans des gepflegt-humorvollen Stils des Schweizer Autors einen ganz besonderen Lesegenuss.
Das Versprechen wird auch eingelöst. zumindest was die Freude betrifft, mit der sich Martin Suter für seine beiden Figuren subtil anspielungsreiche Szenen ausdenkt, in denen er sie aneinander Gefallen finden lässt. Die beiden, wie könnte es auch anders sein, mögen sich und verstehen sich ziemlich schnell auch ohne große Worte. Es sind andere Dinge, die für sie sprechen, winzige Details in ihrem gegenseitig geschätzten stilsicheren und doch bescheidenen Auftreten, und natürlich die gemeinsame Liebe zur Kunst. Die dann auch der Auftakt zum neuen Fall von Allmens Kunstdetektei wird, wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass das Verschwinden eines nicht mit hundertprozentiger Sicherheit Picasso zuzuschreibenden Kleinods aus Weynfeldts Wohnung weit mehr die Freundschaftsgeschichte von Allmen und Weynfeld als die eher belanglose Krimihandlung motiviert. Ich habe mich beim Lesen schon gefragt, warum Weynfeld so an diesem kleinen Bild liegt, dessen Besonderheit, dessen Bedeutung für Weynfeldt ja auch bei jedem Gespräch mit seinen zwangsläufig verdächtigten Freunden hervorgehoben wird. Eine Erklärung bekommt man aber nicht. Und auch die Rolle Lorenas, der dame fatale, die schon in "Der letzte Weynfeldt" entscheidend in die Kunstintrigen verwickelt war, bleibt hier ein wenig hinter der Erwartung zurück; ihr Auftritt liegt seit den ersten Seiten in der Luft, um dann ziemlich spät, aber erstaunlich unspektakulär abgewickelt zu werden.
Wenn auch der Fall eher nebensächlich wirkt, was ein bisschen schade ist, zumal ja sogar ein Mord in Weynfeldts direktem Umfeld passiert, wird in dieser Hommage an die so viele Leser verführende Romanwelt des Autors das Nebensächliche zur eigentlichen Hauptrolle aufgewertet. So kann man sich auf viele kleine humorvolle, augenzwinkernde Szenen freuen, in denen vor allem Carlos und María, die Angestellten und Teilhaber von Allmen, Raum zur Entfaltung ihrer bezaubernden Charaktere bekommen. Carlos hat inzwischen übrigens so viel Geld beiseitegelegt, dass er, in einer Diskretion, die der seines Herrn in nichts nachsteht, der deutlich vermögendere und vor allem liquidere Partner bei Allmen International Inquiries ist. Überhaupt kostet Martin Suter die subtile Vertauschung der Rollen, das Wechselspiel von Schein und Sein, Wahrheit und Lüge wieder nach Herzenslust aus, so dass der Roman auch eine Satire über die Macht des Geldes ist, die allenfalls durch die des Stils gebrochen werden kann, wenn man sie mit der Geschicklichkeit eines Allmen zu kombinieren versteht.
Der sich hier übrigens das ein odere andere Detail von Weynfeldt abschaut, wie die berühmte Olive im Martini.
Eine vergnügliche Lektüre für Suterfans, Neueinsteiger sollten aber vielleicht lieber direkt zu "Der letzte Weynfeldt" greifen, um Martin Suters Gespür nicht nur für Stilfragen, sondern auch für spannende Intrigen kennenzulernen.

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Suter halt. Sein Erzählstil ist einfach unnachahmlich. Die Kombination aus Allmen und Weynfeldt ist extrem gut gelungen. Sehr schön, wie Suter die Annäherung der beiden Protagonisten gelingt. Da bleibt viel Raum für eine Fortsetzung. Hat mich total gepackt.

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Allmen hat es diesmal mit einem Mord zu tun, oder ist es doch nur ein Unfall?
Wie immer habe ich mit großem Vergnügen den neuen Fall gelesen. Allmen, der wie immer zu Beginn eines jeden Falles blank ist, Carlos und seine María, die das Allmenspiel genial mitspielen, aber schlau genug sind, es nicht zu übertreiben. Möge diese Reihe nie enden.

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Was für ein genialer Suter! Seine beiden Protagonisten in ein Buch zu packen - großartig! Wie immer leider viel zu schnell vorbei. Ein echter Hochgenuss, der mit Erscheinen mein Lieblingsfrühjahrsbuch sein wird.

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dieser Band hat mir sehr sehr gut gefallen - den die Kombination mit Johann Friedrich von Allmen und Adrian Weynfeldt ist einfach wunderbar. Eine Lesefreude!!!




mir sind beim Lesen ein paar Dinge aufgefallen, wo ich glaube, dass es zu Fehlern kam - als Hilfe gebe ich Ihnen anbei diese bekannt zur Durchsicht und Prüfung ---- falls alles seine Richtigkeit hat - verzeihen Sie.

Seite 130 ... Allmen sah ihnen nach. Wie Allmen ?? ihr in den Mantel half, wie sie ... (war da nicht Adrian gemeint??)
Seite 133 - sollte es hier nicht heißen "nichts" mampfte Adrian anstatt Allmen
Seite 133 - Lorena war nicht da, aber jetzt hörte ein Klackern im Korridor (Ausdruck??)

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Es ist ein großes Vergnügen mitzuerleben, wie sich Allmen und Weynfeldt kennenlernen. Die Auflösung des Falls wird dabei nebensächlich. Was etwas schade ist, da der gestohlene Gegenstand eine interessante Geschichte birgt. Ich hoffe auf eine Fortsetzung des Teams.

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Zwei Altbekannte treffen aufeinander. Allmen und Weynfeldt, ein gutes Couple und vielleicht der Auftakt für eine Reihe, das würde man sich als Leser wünschen, denn als Team funktionieren die beiden schon sehr gut, allerdings rückt der Fall dabei irgendwie in den Hintergrund. Es ist mehr wie ein Kaffeetrinken mit alten, zugegeben sehr speziellen Freunden, mit denen man gerne einen Nachmittag verbringt, sich wundert, wie schnell die Zeit verging, und sich gleichzeitig fragt, um was es eigentlich ging. So erging es zumindest mir, Ich habe es gerne gelesen, es hat mich jedoch (zu) wenig überrascht. Aber vielleicht steht die Freundschaft der beiden ja auch erst am Anfang und es entwickelt sich noch mehr.

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Ein genialer Schachzug von Martin Suter: In seinem neuen Roman bringt er die bisher getrennt voneinander agierenden Romanfiguren Johann Friedrich von Allmen und Adrian Weynfeld zusammen. Gemeinsam versuchen sie einen Kunstraub aufzuklären. Doch dies ist eigentlich nur ein Vehikel, um einen Einblick in die Schweizer High Societey zu geben. Suter gelingt ein ironischer Blick hinter die Kulissen der Schönen und Reichen - gewohnt unterhaltsam und mit einem steten Augenzwinkern. Ich habe es sehr gerne gelesen!

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Lange hatte ich keinen "Allmen" gelesen, eigentlich bisher nur den ersten. Mir hat das Buch viel Freude bereitet, eine wunderbare Hochstaplergeschichte mit einem überraschenden Ende. Jederzeit zu empfehlen.

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Ich habe mich sehr gefreut als ich gesehen habe, dass ein neuer Allmen erscheint... und
wurde nicht enttäuscht. Allmen ist immer noch Allmen wie er leibt und lebt; wirft mit Geld
um sich das er nicht hat und geniesst das Leben in vollen Zügen. Glücklicherweise
verschwindet ein Kunstwerk; so kann er wieder seinem Hobby als Kunstdetektiv frönen. Mit
von der Partie natürlich auch wieder Carlos und Maria, die ihre Rollen als Bendienstete und
Mitarbeiter genau zu unterscheiden wissen. Martin Sutter versteht es, die Leser mit
detailreichen (aber nicht langweiligen) und pointierten Aussagen in Allmens Dandyleben zu
versetzen. Ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen.

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Gehobene Gesellschaft und Allmen (natürlich) mittendrin. Gewohnt unsympathisch ermittelt er und macht sich auf die Suche nach dem Bild, das Weynfeldt geklaut wird.
Sprachlich sehr gut, nur Allmen finde ich teilweise zu unverschämt. Er könnte durchaus weniger überheblich sein...

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Der betuchte Adrian Weynfeldt vermisst einen Picasso. Durch Zufall lernt er Allmen in ener Bar kennen. Allmen ist Spezialist für abhandengekommene Kunst und versteht es, sich in der High-Society zu bewegen obwohl sein einst blühender Wohlstand nur noch Fassade ist. Suter beschreibt gekonnt und amüsant die Protagonisten, die sich im Umfeld von Weynfeldt und Allmen tummeln.

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Ein klassischer Allmen wie wir ihn mögen: kompakt und gut zu lesen. Die Überkreuzung aus dem Suter-Universum ist gelungen.

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Der wievielte Band ist es? Egal. Allmen wird nicht langweilig. Schade, dass die Verfilmungen den Geschichten im Kopf nicht standgehalten haben.

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In einer Bar begegnet Allmen einem kultivierten Herrn seines Alters - Adrian Weynfeldt. Der Name ist dem Kunstdetektiv selbstverständlich ein Begriff. Es ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft. Als Weynfeldt kurz darauf bemerkt, dass ein Bild in seiner Sammlung fehlt, schaltet er Allmen ein. Weynfeldts bunter Freundeskreis gibt sich zugeknöpft. Nur die Kunstbuchhändlerin will reden. Doch bald schon kann sie das nicht mehr. Allmen steht vor seinem ersten Mordfall.

Solider Krimi in altbewährter Suter Manier. Lesenswert!

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Es ist soweit: Kasse leer und Allmen muss dringen mal wieder Geld ranschaffen. Da lernt er abends in seiner Lieblingsbar den mehr als wohlhabenden Weyfeldt kennen und passenderweise wird dem ein paar Tage später ein Vielleicht- Picasso gestohlen, an dem Weynfeldt aus ideellen Gründen sehr hängt. Allmen International macht sich auf die Suche, die sich hauptsächlich auf den langjährigen Freundeskreis des Geschädigten konzentriert. Soweit so unterhaltsam, und ich habe mich prächtig amüsiert.
Doch bei der Auflösung des Falles dann geht dem Roman die Puste aus: Das Ende hängt so in der Luft, die Auflösung kommt so plötzlich und unerwartet, dass ich das Gefühl hatte, meinem Leseexemplar fehlt ein Teil. Wie schade!!! Aber für Suter- Fans und Lesern auf der Suche nach beschwingter Lektüre trotzdem eine Empfehlung.

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Ich freue mich über jeden neuen Allmen Krimi. Auch diesen habe ich mit großer Freude gelesen. Unaufgeregt und lakonisch beschreibt Suter wie die Herren Allmen und Weynfeldt sich auf die Suche nach einem gestohlenen echten oder unechten Picasso machen. Amüsant und unblutig- gute Unterhaltung !

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In einer Bar begegnet Allmen einem kultivierten Herrn seines Alters – Adrian Weynfeldt. Der Name ist dem Kunstdetektiv selbstverständlich ein Begriff. Es ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft. Als Weynfeldt kurz darauf bemerkt, dass ein Bild in seiner Sammlung fehlt, schaltet er Allmen ein. Wer die Vorgängerbände der Allmen-Reihe gelesen hat, wird auch dieses Buch mit Begeisterung lesen

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Martin Suter hat mit diesem Roman etwas wunderbares geschaffen. Er lässt zwei Figuren aus seinen Romanen aufeinandertreffen. Herr von Allmen und den "letzten Weynfeldt"
Herr Weynfeld hat ein Problem, sein liebstes Kunstwerk wurde aus einem seiner Gästezimmer gestohlen. Zugang hatten nur seine engsten Freunde und die Haushälterin. Ein pikantes Problem. Nur gut, dass er in einer Bar Herrn von Allmen kennenlernt, der sich dieser Sache überaus gerne annimmt.
Alle, die die Romane von Martin Suter lieben, müssen dieses Buch lesen. Trocken, komisch und herrlich überspannt!
Volle Punktzahl!

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Allmen-"Krimis" liest man nicht wegen atemloser Spannung, sondern weil man die Atmosphäre in diesen Büchern mag. Ein gut gekleideter Gentleman, der sich weigert, seine mitunter massiven Geldprobleme wahrzunehmen und zum Glück dann doch immer rechtzeitig einen neuen Fall bekommt, mit dem er seine Schatulle wieder füllen kann.
Dieser Allmen ist ein ganz besonderes Buch, denn Martin Suter lässt zwei seiner Romanfiguren aufeinandertreffen: Allmen trifft spätabends in einer Bar auf Adrian Weynfeldt, den Suter-Leser natürlich kennen. Die beiden Herren liegen auf einer Linie was erlesenen Geschmack angeht: Kleidung, Spiritousen, und Essen, alles nur vom Feinsten. Dabei entsteht hier doch eine gewisse Fallhöhe, denn wo Weynfeldt tatsächlich materiell völlig sorglos lebt, herrscht bei Allmen mal wieder Ebbe in der Kasse. Da trifft es sich gut, dass Adrian Weynfeldt ein Bild gestohlen wurde, vielleicht ein echter Picasso, und Allmen beauftragt zu ermitteln.
Die Lösung des Falles kommt dann gegen Ende sehr abrupt, fast könnte man meinen, Suter dachte "Nun reicht es auch", aber die Lektüre macht Spaß und erfüllt all das, was Allmen-Leser von diesen Romanen erwarten.

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Ich bin ein großer „Allmen–Fan“, aber leider hat mir dieser Band nicht gefallen. Die Lösung des Falles war zu banal und plump. Keine Raffinesse oder auch nur der Ansatz davon, dass man als Leser:in nachvollziehen könnte warum gerade dieser Dieb.
Auch ist mir der Handlungsstrang betreffend die Hauptperson, Johann Friedrich von Allmen, in diesem Band zu kurz gekommen.
Ich hatte den Eindruck, dass Martin Suter „spontan“ nichts mehr eingefallen ist und genau so abrupt endet dieses Buch auch.
Mein Fazit: ich hoffe, dass sich Martin Suter beim nächsten „Allmen“ wieder an den Vorgängern orientiert und mich wieder so in seinen Bann zieht, wie ich es von ihm gewohnt bin.

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Martin Suter führt uns literarisch in die Gesellschaft des großbürgerlichen Adrian Weynfeldt und des Hochstaplers und Lebemannes Johann Friedrich von Allmen. In einer Bar treffen die beiden Herren aufeinander. Es entwickelt sich eine Geschichte um ein gestohlenes Bild aus Weynfeldts Bestand , um dessen Freundeskreis bis hin zu einer toten Kunstbuchhändlerin. Sehr angenehme Lektüre und gute Unterhaltung.

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Allmen und Herr Weynfeldt
von Martin Suter

Schön, die beiden auf der gleichen Bühne zu sehen. Weynfeldt mag ich etwas mehr als Allmen bei de in der Kombi sind echt super.
Typische Suterunterhaltung - macht Spaß und entspannt.

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Niemand beschreibt bestimmte Gesellschaftsschichten so satirisch und treffend wie Martin Suter. Durch die Geschichten aus der „Business Class“ ist man bereits gut eingestimmt auf die besonderen Gepflogenheiten der oberen Chefetagen, während die Krimireihe um Johann von Allmen nun mit viel Witz die oberen Zehntausend der besseren Gesellschaft auf*s Korn nimmt.
Auch Allmen selbst gehörte einst dem wohlhabenden Adel an, aber durch seinen ausschweifenden Lebensstil und andere besondere Umstände ist ihm sein Vermögen abhanden gekommen. Er bewegt sich dennoch sehr selbstsicher in den entsprechenden Kreisen und aus der Not heraus entwickelt er durch einen Zufall zusammen mit seinem Partner und Diener Carlos eine lukrative Geschäftsidee: eine Agentur, die sich mit der Auffindung gestohlener Kunstgegenstände beschäftigt. Seine Tätigkeit erfordert nicht selten unkonventionelle Ermittlungsmethoden, wobei der charmante Lebemann sich üblicherweise auf einem schmalen Grad zwischen Hochstapelei, Robin - Hood - Gebahren und ernsthafter Bedrohung befindet.

Suter’s Allmen - Romane sind Gesellschaftssatire, intelligente Gaunerkomödie und Spannungsroman in einem, bei denen der schöne Schein zwar oftmals trügt, nicht aber die Hoffnung, dass der selbsternannte Kunstdetektiv auch zukünftig weiter auf Verbrecherjagd geht - denn für Allmen und sein Vermögen gilt jedes Mal: wie gewonnen, so zerronnen…

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Wenn ich mir sicher sein will, ein gutes und unterhaltsames Buch zu lesen, das mich sofort in seinen Bann zieht, greife ich ohne zu Zögern zu einem Suter Roman. Vielen Dank Diogenes für das Leseexemplar. Unbedingt empfehlenswert!

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Nach langer Zeit kommt endlich der 7. Band rund um Leben, Liebe und der Arbeit des Herrn von Allmen! Das war mein erster Gedanke und ich wurde nicht enttäuscht.
Band 7 ist genauso gut wie die vorherigen Bücher und bleibt seinem Stil als gemütlichem aber auch gewitztem Krimi mit sympathischen Charakteren treu. Und es kommt noch besser: Dass Allmen Herrn Weynfeldt kennen lernt, den wir Leser wiederum bereits aus einem vorherigen Roman Suters kennen, dass passt einfach super zusammen! Dass die beiden sich nicht früher über den Weg gelaufen sind, ist mir nun wahrlich ein Rätsel...
Was soll´s - jetzt dürfen wir uns freuen und der neue Fall ist spannend noch dazu!

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REZENSION – Mit „Allmen und Herr Weynfeldt“ erschien im März beim Diogenes Verlag bereits der siebte Band der beliebten Krimireihe des Schweizer Schriftstellers und Kolumnisten Martin Suter (76), die 2011 mit „Allmen und die Libellen“ begann und deren erste drei Bände mit Heino Ferch für das Fernsehen verfilmt wurden.
Schon der Name Johann Friedrich von Allmen, mit dem sich der über 40-jährige Hans Fritz von Allmen gern vorstellt, um dann in gespielter Bescheidenheit anzufügen „Allmen reicht“, zeigt das Motiv „Mehr Schein als Sein“ des kunstverständigen und belesenen Hochstaplers, der seiner Umwelt den längst verlorenen Reichtum weiterhin erfolgreich vorgaukelt. Trotz Zwangsverkaufs seiner Villa lässt er sich in deren Gartenhaus mit umgebautem Treibhaus unverändert von dem ihm ergebenen Diener Carlos und dessen Ehefrau Maria als Haushälterin umsorgen. „Reichtum misst man nicht daran, wie viel Geld man hat, sondern daran, wie viel Geld man ausgibt“, ist Allmens Motto. Zur notwendigen Auffrischung der Haushaltskasse übernimmt Allmen – „Ich bin kein Detektiv. Ich bin eher ein Künstler.“ – mit seiner Firma Allmen International Inquiries hin und wieder lukrative Aufträge zur Auffindung gestohlener Kunstobjekte. Gleichberechtigter Partner ist Carlos, der seinem auf zu großem Fuß lebenden Patron immer mal ein paar Geldscheine „zur Festigung seiner Kreditwürdigkeit“ zustecken muss. Doch letztlich ist Maria als Finanzchefin des Unternehmens diejenige Person dieses ungewöhnlichen Trios, die sämtliche Fäden in der Hand hält und als einzige zur rechten Zeit die richtige Idee hat.
Eines Abends trifft Allmen in einer Bar einen kultivierten Herrn ähnlichen Alters – den Kunstsachverständigen und Sammler Adrian Weynfeldt. Als dieser Tage später bemerkt, dass in seiner Wohnung ein Bild fehlt, beauftragt er Allmen mit der Suche. Anfangs schließt Weynfeldt seinen engeren Bekanntenkreis, mit dem er sich statt wie üblich im Restaurant nur wenige Tage zuvor erstmals in seiner Wohnung im Obergeschoss eines Bankhauses getroffen hat, als Tatverdächtige grundsätzlich aus. Bevor die Kunstbuchhändlerin Karin Winter, die diesem Kreis angehört, Allmen etwas Wichtiges mitteilen kann, kommt sie bei einem Treppensturz zu Tode. Jetzt sind alle verdächtig. Allmen hat seinen ersten Mordfall.
Im neuen Krimi lässt Suter die Figur des Adrian Weynfeldt wieder aufleben, Hauptfigur aus dessen bereits 2008, also noch vor dem Allmen-Krimis veröffentlichten und 2010 verfilmten Roman „Der letzte Weynfeldt“. Amüsant zu lesen ist nun das Zusammenspiel dieser beiden Protagonisten – Weynfeldt tatsächlich reich, Allmen nur scheinbar. Um dieses „Spiel“, das Allmen einiges abverlangt, geht es eigentlich im Roman, während die Suche nach dem Gemälde zur Rahmenhandlung verblasst.
Dennoch kann der neue Band nicht so recht überzeugen: Wieder und wieder erfahren wir von den Eigenarten des scheinreichen Lebemannes, die doch inzwischen bestens bekannt sind. Es fehlt das Neue, das Überraschende. Mag auch das Auftreten der früheren Romanfigur Adrian Weynfeldt im Allmen-Krimi vielleicht überraschen, ist aber auch über diese Figur in „Der letzte Weynfeldt“ schon alles gesagt, so dass es im neuen Allmen-Band, in dem Suter sogar Weynfeldts Freundin Lorena und den mittellosen Kunstsammler Rolf Strasser erneut auftreten lässt, bei bereits Bekanntem bleibt.
Bei Suter nichts Neues? „Allmen und Herr Weynfeldt“ ist wie die früheren Bände mit leichter Hand locker geschrieben, doch intellektuell nicht gerade überfordernd. Der Roman genügt als entspannende Feierabend-Lektüre. Man muss also schon ein bedingungsloser Fan des Autors und seiner Krimis sein, um dem siebten Band etwas Besonderes abgewinnen zu können.

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Martin Suter, Allmen und Herr Weynfeldt

Gute Unterhaltung
Martin Suter kann wie kaum ein anderer flüssig und anschaulich schreiben. Er überrascht auf vielfältige Weise und schafft einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Die einzelnen Personen sind gut charakterisiert und wirken auf mich realistisch. Ich habe das Buch in sehr kurzer Zeit gelesen und freu mich schon auf den nächsten Teil der Reihe.
Unbedingte Leseempfehlung

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Ein Krimi mit Stil! Eigentlich sollte man beim Lesen ein Abendkleid bzw. einen Smoking tragen, um auch wirklich dazu zu passen.
Ein wahrer Lesegenuss!

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Ich lese gerne Suter und mochte auch den letzten Weynfeldt damals sehr gerne. Aber diese Geschichte war gar nichts für mich.
Allmen kannte ich bisher nur von einer der Verfilmungen, aber ich fand diese Geschichte gar nicht spannend und im ersten Teil der Geschichte war viel zu oft die finanzielle Situation von Allmens Thema.
Diese Reihe scheint sich für mich nicht zu lohnen.

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Ein Blick in mein Bücherregal verrät, dass ich wirklich ein Suter-Fan bin.
Wobei, von Allmen habe ich nur den ersten Band gelesen. Jetzt also Allmen und Weynfeldt im Doppelpack.
Der Beginn einer wunderbaren Bromance, so scheint es. Mir war alles zu 'mariniert' und 'too far fetched', wie der Engländer so schön sagt. Warte gerne auf das nächste Buch.

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Allmen und Weynfeldt sind ein gutes Match! Ein solider Roman, für mich etwas zu kurz und irgendwie oberflächlich - aber dennoch mit der typischen Allmen-Dekadenz, die mich immer zum Schmunzeln bringt. Dieser Charakter ist so bildstark!

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Ich kannte nur Allmen als Figur von Martin Suter, Doch Herr Weynfeldt als seriöser Gegenpart zu dem Lebemann Allmen, der auf dem Drahtseil tanzt, sich seinen Lebensstil zu erhalten, ist sehr sympathisch, wenn es auch traurig ist, daß sein Freundeskreis etwas zu sehr an seiner Großzügigkeit interessiert ist. Diesen Freundeskreis nimmt Allmen als Ermittler genau unter die Lupe, weil er für seinen neuen Freund ein Gemälde sucht, das aus dessen Wohnung verschwunden ist. Auch bei diesen Freunden gibt es mehr Schein als Sein, dafür hat Allmen aber sein sehr bodenständiges Personal, daß ihm den Rücken frei hält. Eine herrliche Posse, und großartige Erzählung, die von der Sprache lebt, die Suter virtuos beherrscht .

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In diesem Krimi treffen zwei Urgesteine von Martin Suter aufeinander. Leicht geschrieben, zum Schmunzeln und für mich ein absolutes Muss für Fans von Suter und solche die es werden wollen!!!

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Zwei bei Suter-Lesern bereits bekannte Charaktere, der stilvoll verarmte Kunstdetektiv Allmen und der reiche kunstsinnige Weynfeldt lernen sich in einer Bar kennen. Da beide die gleichen Vorlieben (edle Anzüge, teuren Wein, exzellentes Essen) teilen und sich in den gehobenen Kreisen der Schweizer Gesellschaft bewegen, entsteht eine Art Freundschaft. Als Weynfeldt ein Picasso gestohlen und seine befreundete Kunstbuchhändlerin Karin nach einem Treppensturz tot aufgefunden wird, ermittelt Allmen in seinem ersten Mordfall. Trotz der etwas plötzlichen Auflösung eine amüsante und kurzweilige Krimiunterhaltung. Für alle Allmen- bzw. Suter-Fans!

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Ich lese Bücher von Martin Suter einfach gern.
Die Geschichten um den Kunstdetektiv Allmen und den Kunstexperten Adrian Weynfeldt lesen sich amüsant und locker.
Beide Herren lernen sich in einer Bar kennen und freunden sich an.
Als Allmen von Weynfeldt in sein Haus eingeladen wird, stellt er fest das ein Bild von Picasso fehlt. Er will die Polizei nicht einschalten.
So wird Allmen beauftrag, das Bild zu finde.
Er und seine Gehilfen und Teilhaber Carlos und Maria beginnen den Freundeskreis und Bekanntenkreis zu durchleuchten.

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Suter schreibt großartig. Der Ton, sein souveräner Schreibstil, die Raffinesse sind unverwechselbar. Jede geschilderte Situation endet überraschend anders als erwartet. Suters Allmen ist einzigartig. Das ist was für Leser, die Spannung ohne überzogene Action, Grausamkeit, Waffen - und ohne KI suchen.

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Adrian Weynfeld stellt mit Entsetzen fest, dass sein liebstes Bild von Picasso aus seiner großen Kunst-Sammlung verschwunden ist. Zufällig ist Allmen anwesend und so nimmt dieser kurze Zeit später die Ermittlungen auf. Ein Interessantes Crossover der beiden Suter-Figuren Weynfeld und Allmen für Krimifans, die eine gewaltlose Handlung bevorzugen.

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Ich habe mit großem Vergnügen "Allmen und Herr Weynfeldt" gelesen. Ich finde die Verknüpfung der beiden Figuren gut gelungen. Das Ende des Romans bot eine erstaunliche Überraschung.

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Da haben sich wirklich zwei gefunden: Allmen und Weynfeldt, zwei, die das Leben zu genießen wisssen. Zwar ist Allmen bei weitem kein Mordermittler, dennoch ist es ein höchster Lesegenuss, ihn dabei zu begleiten, wie aus einer zufälligen Bar-Bekanntschaft ein Auftraggeber und ein Lebensmensch wird. Während die beiden Angestellten von Allmen leider sehr im Hintergrund bleiben, lernt man den Freundeskreis von Weynfeldt sehr gut kennen. Sind es wirklich Freunde oder haben sie es nur auf sein Geld abgesehen? Es sind doch spezielle Fragen, mit denen man sich beschäftigten muss, wenn einem der Reichtum geneidet wird. Wie immer schreibt Martin Suter so, dass man jeden Satz beim Lesen genießen muss. Kein Krimi, aber ein tolles Leseerlebnis.

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Ein charmanter, leichter Roman zum Abschalten. Wer Action und Spannung will, ist hier nicht richtig, dafür erwartet den Leser einen gut aufgelegten Protagonisten und viel Sprachwitz. Der Fall ist dann auch nebensächlich, trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten. Am Ende gerät die Geschichte zu kurz.

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Ein Suter ist eben ein Suter. Empfehle die Reihe sehr gerne in der Buchhandlung in der ich arbeite, auch dieses Werk habe ich wieder sehr gerne gelesen.

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Es ist jedes Mal ein Vergnügen, den entspannten Ermittlungen des Lebemannes Allmen zu folgen. Keine Fortsetzung bleibt hinter dem Vorgänger zurück. Die Geschichte beginnt mit einem Kunstraub, ist flankiert von dem einen oder anderen Mord und endet in einer neuen elitären Freundschaft. Und immer sind es Carlos und Maria, die die Firma zusammenhalten. Herrlich dekadent!

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Ich bin Fan von Weynfeld und Allmen, aber separat gefallen sie mir besser. Das Buch trieft vor Dekadenz. Lässt sich aber wie immer flüssig weglesen.

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Wieder mal ein typischer Martin Suter. Spannend und lustig aber eher für Allmen Fans, die die Reihe schon kennen!

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Zwei Figuren aus dem Suter-Universum treffen aufeinander!

Kunstdetektiv Allmen trifft in einer Bar auf Adrian Weynfeldt und es entsteht schnell eine unerwartete Freundschaft. Als ein vermeintlicher Picasso aus Weynfeldts Stadtwohnung verschwindet, beauftragt Weynfeldt Allmen damit, den Diebstahl aufzuklären. Als Verdächtigte kommen eigentlich nur Weynfeldts Freunde in Frage – Die es alle nicht gewesen sein wollen. Und ausgerechnet jetzt stirbt eine Buchhändlerin aus besagtem Freundeskreis, welche zu sprechen bereit war...

Die typisch unvorhersehbare Wendung à la Martin Suter ist garantiert! Ein wahrer Lesegenuss. Wir empfehlen, sich vorher "Der letzte Weynfeldt" von Martin Suter zu Gemüte zu führen, um Weynfeldt und seinen bizarren Freundeskreis kennenzulernen.

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Suters Serienheld Allmen und dann noch Herr Weynfeldt, den wir schon aus einem älteren Roman kennen,,, ein Wunder, dass er die Beiden nicht schon früher zusammengebracht hat. Der eine sammelt Kunst und ist reich, der andere ermittelt in Sachen Kunst und war mal reich, benimmt sich aber so, als wäre er es noch immer. ..
Als in Weynfeldts Gästezimmer ein Gemälde verschwindet, welches vielleicht Picasso zugeschrieben wird, geraten seine illustren Freunde unter Verdacht und es gibt sogar eine Tote, die Kunstbuchhändlerin. Widerwillig gibt Weynfeldt Allmen seine Zustimmung, auch im Freundeskreis zu ermitteln, Wie sich herausstellt, könnten alle etwas Geld gebrauchen, aber die Hausangestellte, die überraschend zu Geld gekommen ist, wäre eine zu einfache Lösung, oder? Allmen hilft hier nonchalant und auf seine unverwechselbare Art und Weynfeldt und er werden Freunde.

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Herrlich, ein wahrer Allmen - und diesmal mit einem Sidekick, den man schon aus einem anderen Roman von Suter kennt. Spitze! Es geht um die Suche nach einem verschwundenen Bild, das eventuell ein Picasso ist, aber eventuell auch nur eine gut gemachte Fälschung. Weynfeldt und Allmen treffen eher zufällig aufeinander, Weynfeldt zeigt Allmen seine Gemäldesammlung, als sie gemeinsam feststellen müssen, dass ein wertvolles Bild fehlt. Nun wird der Freundeskreis von Weynfeldt überprüft, diskret natürlich, aber immer mit der Nonchalance des Gentlemans, Allmen und Weynfeldt leben in derselben edlen Welt, mit dem Unterschied, dass bei Allmen alles mehr Schein als Sein ist, und Weynfeldt tatsächlich so vermögend, wie er sich nach außen gibt.

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Martin Suter kann´s einfach. Wieder ist es ihm gelungen, ein Meisterwerk zu schreiben. Ich bin ein großer Fan dieser Krimireihe. Mir gefällt der Stil und die süffisante Beschreibung der gehobenen Züricher Bewohnerschaft.

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Johann Friedrich von Allmen, kurz Allmen genannt, ist ein charmanter Lebemann, der einst ein Vermögen besaß, eine Villa bewohnte und nie auf Geld achtete.
Das ganze Buch lebt von dem geschmeidigen Charakter Allmens, der sich so gar nicht um seine Finanzen und seine veränderte Lebenssituation kümmert. Ein Genussmensch durch und durch, der einen eloquenten Geschmack für einen guten Tropfen besitzt und das macht ihn in meinen Augen noch sympathischer.
Wer allerdings Spannung sucht, der ist hier falsch. Einen Spannungsbogen gab es nicht und für meinen Geschmack kam auch das Ende ein wenig zu schnell.
Dennoch feinste Kriminalliteratur.

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In seinem ruhigen Stil - der Humor blitzt immer wieder duch lässt Suter die beiden älteren Herren aufeinandertreffen.
Keine Weltliteratur aber gut zum Rotwein.

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Super Idee, sich die beiden Romanfiguren treffen zu lassen! Hat mich sehr amüsiert. Von mir aus könnte eine neue Reihe mit Allmen und Weynfeldt starten, ich wäre dabei!

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Wer Martin Suter kennt, kennt auch Allmen, den ewig am Budgetlimit lebenden Kunstdetektiv mit seinem großartigen Bedienstetenpaar. Drei Charaktere, die uns schon durch viele Romane begleitet haben.
Außerdem ist den meisten Lesern sicher Herr Weynfeldt ein Begriff, der Erbe eines Vermögens, der eher aus Kunstinteresse in einem schweizer Auktionshaus arbeitet, als aus der Not heraus, für seinen Lebensunterhalt zu zahlen.

Dass diese beiden Herren irgendwann aufeinander treffen mußten, erscheint einfach schlüssig. Das diesesm zufälligen Zusammentreffen direkt ein Diebstahl folgt, ist irgendwie genauso logisch. Aber Allmen, der den Diebstahl aufklären soll, steht nun tatsächlich nach kürzester Zeit vor seiner ersten Leiche.

Der einzigartige Stil Suters führt vielleicht nicht durch den spannungsreichsten Allmen-Krimi, aber für mich durch einen der amüsantesten.

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Die Grundidee dieses neuen Falls für den Kunstdetektiv
Allmen ist sehr gelungen, ein verschwundenes Gemälde und sogar
ein Mord sind die Themen dieses Buches.
In dem Roman lernt Allmen, Adrian Weynfeldt kennen,
beide sind sich sofort sympathisch, sie sind Brüder im Geiste,
jedoch nicht in finanzieller Hinsicht.
A. Weynfeldt wird das Gemälde eines großen Meisters gestohlen
und so kommt Allmen ins Spiel.
Martin Suter schreibt elegant und präzise, sein Stil passt
absolut zum Kunstdetektiv Allmen.
Es ist eine große Freude, seine Bücher zu lesen.
Die geschilderte Situation ist interessant, richtig spannend ist sie nicht,
aber das war auch nicht meine Erwartung.
Der raffinierte Schreibstil des Autors ist der eigentliche Genuss.

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