Grace

Roman

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Erscheinungstermin 13.10.2021 | Archivierungsdatum N/A

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Zum Inhalt

1845: Wie ein Blitzschlag kommt für Grace jener kalte Oktobertag, der ihr Leben aus den Angeln reißt. Vierzehnjährig wird sie von ihrer Mutter in Männerkleidung aus dem Haus geschickt, um Arbeit zu suchen, sich selbst zu ernähren. Und das in einem Land, wo seit der Missernte des Sommers Scharen von Hungernden über die Straßen ziehen.

Immerhin ist sie nicht allein. Ihr kleiner Bruder Colly hat sich ihr heimlich angeschlossen. Und während Herbst zu Winter, Winter zu Frühling, Frühling zu Sommer wird, und wieder von vorn, entwickelt sich Grace zur Frau, mit allen Gefühlen und Gefahren, die das mit sich bringt. Bis nach Limerick wird sie die extreme Wanderschaft führen, durch ein Irland, dessen Menschen zu allem bereit sind fürs nackte Überleben. Vielleicht auch Grace selbst …

Eine unvergleichliche Odyssee mit einer unvergesslichen Heldin, erzählt in einer ganz eigenen Sprache – kraftvoll, atemlos und lyrisch zugleich, ins Deutsche übersetzt von Christa Schuenke.


1845: Wie ein Blitzschlag kommt für Grace jener kalte Oktobertag, der ihr Leben aus den Angeln reißt. Vierzehnjährig wird sie von ihrer Mutter in Männerkleidung aus dem Haus geschickt, um Arbeit zu...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783772530227
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Grace auf dem Weg Samhain, Herbst, 1848. In sperriger Sprache, nicht leicht zu lesen, wird Grace letzter Tag im ärmlichen Zuhause beschrieben. Sie wird von der Mutter fortgeschickt, soll ihren Unterhalt selbst verdienen. Fast unmöglich im gebeutelten, von Missernten und Schlechtwetterperioden heimgesuchten Irland. Paul Lynch lässt sich Zeit beim Erzählen. Jedes Detail findet Erwähnung, jeder Gedanke, jedes Gespräch wird dargelegt. Aberglauben spielt eine Rolle. Bildhafte, vergleichende Sprache kennzeichnet seinen Schreibstil, philosophische Betrachtungen fließen ein. Grace erlebt Schreckliches, verliert viel, klaut, wird beklaut, erkennt die Abgestumpftheit der notleidenden Bevölkerung. Durch Männerkleidung getarnt schlägt sie sich durch. Unter anderen als Viehtreiber, Hofhelfer, beim Straßenbau. Zwiegespräche mit ihrem Bruder, der ihr in simpler Sprache nützliche Lebensweisheiten vermittelt, helfen ihr, durchzuhalten. Sie zieht vorbei an Dörfern, Weiden, Straßen und findet keinen neuen Ort zum Bleiben, schließt viele Bekanntschaften und wird erwachsen. Hoffnung auf die neue, bessere Ernte im August wird jäh zerstört, als sich die Kartoffelfäule wieder zeigt. Was tun? Ich bin Grace lange gefolgt, aber irgendwann war es genug. Schwere, bittere Lektüre liegt vor. Eine emotionale Schilderung von Irlands schlimmster Zeit. Aus dem Englischen von Christa Schuenke, herausgegeben von Oktaven, ein Imprint des Verlags Freies Geistesleben.

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Klapptext: 1845: Wie ein Blitzschlag kommt für Grace jener kalte Oktobertag, der ihr Leben aus den Angeln reisst. Vierzehnjährig wird sie von ihrer Mutter in Männerkleidung aus dem Haus geschickt, um Arbeit zu suchen. Fazit: In Irland herrscht die Hungersnot. Die Geschichte erzählt von einer Mutter mit Hoffnung und einem Teenager, der zur Frau wird. Es ist ein Bericht, welcher die damalige Zeit ungeschönt wiedergibt. Die beiden verschlägt es bis nach Limerick. Ihre Wanderung führt sie durch ein Irland, dessen Menschen alles tun, um zu Überleben. Man liest hier von einer dunklen Zeit Irlands. Das Lesen fesselt und ist spannend bis zum Schluss. Man lernt viel, was damals geschehen ist und wie sich die beiden durchgeschlagen haben. Empfehlenswert.

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Paul Lynch - Grace 1845: Wie ein Blitzschlag kommt für Grace jener kalte Oktobertag, der ihr Leben aus den Angeln reißt. Vierzehnjährig wird sie von ihrer Mutter in Männerkleidung aus dem Haus geschickt, um Arbeit zu suchen, sich selbst zu ernähren. Und das in einem Land, wo seit der Missernte des Sommers Scharen von Hungernden über die Straßen ziehen. Immerhin ist sie nicht allein. Ihr kleiner Bruder Colly hat sich ihr heimlich angeschlossen. Und während Herbst zu Winter, Winter zu Frühling, Frühling zu Sommer wird, und wieder von vorn, entwickelt sich Grace zur Frau, mit allen Gefühlen und Gefahren, die das mit sich bringt. Bis nach Limerick wird sie die extreme Wanderschaft führen, durch ein Irland, dessen Menschen zu allem bereit sind fürs nackte Überleben. Vielleicht auch Grace selbst … Meinung Im Jahr 1845 steht der Winter vor der Tür und die 14-jährige Grace aus Blackmountain im nördlichen Donegal wird schnell vor die Tür gesetzt, um während der irischen Hungersnot ihren eigenen Weg zu gehen. Graces Mutter Sarah hat zu viele Mäuler zu stopfen, also schickt sie ihre Tochter auf den Weg, nachdem sie ihr die Haare geschnitten und Grace in die alten Kleider ihres Vaters gesteckt hat. In großartiger Prosa schickt Paul Lynch Grace auf eine Reise quer durch Irland. Was Grace vorfindet, ist ein Land ohne Ernten und verzweifelten Menschen. Als Junge getarnt, nimmt Grace einen Job nach dem anderen an, immer erschöpft und am Rande des Hungertodes. Durch die harten Umstände gestählt, widersteht Grace der bedrückenden Not, indem sie sich anderen auf der Straße anschließt. Sie reist mit verhärteten und gewalttätigen Menschen und schließt sich dann Bart an, einem freundlichen und beschützenden jungen Mann von achtzehn Jahren. Die Gleichgültigkeit der Reichen gegenüber der Not der Armen ist herzzerreißend Dieses Buch, werde ich nicht vergessen

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Paul Lynch widmet sich in Grace einem sehr dunklen Kapitel der irischen Geschichte. Als 1845 eine große Hungersnot herrscht, wird Grace mit 14 Jahren von ihrer Mutter vor die Tür gesetzt und muss von nun an selbst schauen, wie sie zurechtkommt. Ihr Bruder Colly schließt sich ihr an und so gehen die beiden gemeinsam auf Wanderschaft durchs Land. Sie stoßen auf die unterschiedlichsten Menschen und erleben so ziemlich die Hölle auf Erden. In sehr poetischer, lyrischer Sprache schildert der Autor Erlebnisse, von denen es reichlich gibt und die einem oftmals den Atem stocken lassen. Am meisten hat mich an dem ganzen Buch jedoch die fehlende wörtliche Rede gestört und oftmals wusste ich nicht, ist das Erlebte wirklich geschehen oder Einbildung? Ich tat mir mit der Geschichte sehr schwer, da sie nicht leicht zu lesen ist. Außerdem herrscht durchgehend eine mystische, bedrückende, traurige Atmosphäre, die überhaupt nicht endete und mich daher sehr bedrückt zurückgelassen hat. Ich mag von Büchern aber nicht runtergezogen werden und deshalb hat das Buch einen persönlichen Geschmack nicht so ganz getroffen. Ich glaube aber schon, dass es sehr viele begeisterte Leser geben wird, die sich für die Mythen, Riten und Sitten Irlands interessieren und an dieser Geschichte Gefallen finden werden.

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Mit gerade mal vierzehn Jahren wird Grace weggeschickt. Hinaus, um Geld zu verdienen. Wir sind im Irland des Jahres 1845 und hier herrscht überall Mangel. Die Mutter schneidet ihre Haare, steckt sie in viel zu große Männerkleidung und von nun an ist sie auf sich alleine gestellt. Colly, ihr kleiner Bruder, schleicht ihr nach, will unbedingt bei ihr sein. Und so geht es weg von daheim, hinein in ihre Odyssee während der großen Hungersnot. Es ist schon eine grausame Welt, die die Menschen hart werden lässt. Grace schlüpft in die Rolle eines Jungen, denn als Mädchen ist sie noch ein Stück hilfloser und ohnmächtig all den Gestalten ausgeliefert, denen sie auf der Suche nach ein bisschen Essbarem begegnet. Inmitten lauter Männer muss sie immer auf der Hut sein, sie reift langsam zur Frau heran und es wird schon zunehmend schwieriger, Ausreden jeglicher Art zu finden, warum sie bestimmte Dinge nicht tun will. Ich brauchte schon ein wenig, um in die Geschichte einzutauchen, mich zurechtzufinden. Die Charaktere musste ich mir erst erlesen. Gerade zu Anfang (der einen Touch ins Surreale hat) entscheidet sich, ob man ein Buch lesen will oder es doch erst zur Seite legt. Nun bin ich dran geblieben und je weiter ich las, desto mehr war ich drin in dieser doch sehr bedrückenden Story. Eine sehr eindringlich geschilderte Geschichte, die man nicht so schnell vergisst. Dunkel und düster wie das Cover, das diese Trostlosigkeit widerspiegelt. Das Schicksal meint es nicht immer gut, machen wir das Bestmögliche draus. Keine leichte Kost, dennoch lesenswert.

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Ein sehr schön gestaltendes Cover, was einen sofort ins Auge fällt. Ich habe dieses Buch mit großer Erwartung gelesen. Grace ist vierzehn und lebt Mitte des 19. Jahrhunderts in Irland. Das Land erleidet eine große Hungersnot. Grace Mutter kann die Familie nicht mehr ernähren. Die Menschen leiden sehr dazu kommt der gewalttätige Lebensgefährte der Mutter, der sich auch Grace immer bedrohlicher nährt. In der ausweglosen Situation schneidet sie ihrer Tochter die Haare ab und steckt sie in viel zu große Männersachen und schickt sie raus in die gefährliche Welt. Von nun an muss sie sich selbst durchschlagen und ist auf sich alleine gestellt. Die einst hilflose arme Grace ändert sich auf den Straßen und passt sich den rücksichtslosen Menschen an. Die irische Hungersnot hat schreckliche Ausmaße auf die Bevölkerung Irlands gehabt. Der Autor beschreibt die Situation wirklich sehr bildhaft, als wäre man selbst dabei. Er schildert die brutalen und menschenverachtenden Geschehnisse. Den Schreibstil fand ich manchmal sehr schwierig und habe einige Zeit gebraucht mich an den Schreibstiel zu gewöhnen. Teilweise ist es etwas langgezogen, trotzdem wurde meine Erwartungen erfüllt.

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Ein Stück irischer Geschichte Grace, wird als Jugendliche, fast noch ein Kind,von ihrer Mutter ganz brutal und für sie selbst überraschend, aus dem Haus gejagt. Die Haare mit einer Axt abgehackt und als Junge verkleidet, soll sie vorm Verhungern bewahrt werden und wird, auf sich alleine gestellt, auf die Wanderschaft geschickt. Das alles spielt sich in den düstersten Zeiten Irlands, während der großen Hungersnot um 1845 ab. Grace reist nun durch das wirklich arme, hungernde Irland, in dem jeder einzelne mit Ellbogen ums pure Überleben kämpft. Schrecklich, was sich damals alles angespielt hat, aber Paul Lynch beschreibt dies durchaus real, wenn auch düster. Aber was möchte man das auch beschönigen, es war einfach so! Historisch, mystisch, aber auch grausam wird diese Geschichte erzählt. Mann kann in diese schrecklichen Zeiten eintauchen und dabei mitfiebern und mitleiden und an der Wandlung Grace vom Kind zur Frau teilnehmen. Kein Buch für zwischendurch, aber ein Stück Geschichte, grausig schön erzählt.

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Zum Inhalt: Mit 14 Jahren wird Grace von ihrer Mutter fortgeschickt um sich Arbeit zu suchen und sich selbst zu ernähren. Und das ausgerechnet in einem Land, wo durch die Missernte eine große Hungersnot herrscht. Ihr kleiner Bruder Colly hat sich ihr heimlich angeschlossen und so ist sie wenigstens nicht allein und so wandern sie über Jahre durch das unwirtliche Irland. Meine Meinung: Das Buch zeichnet sich besonders durch den Schreibstil aus, der was ganz besonderes hat und dadurch die Erzählung enorm intensiv wird. Das Buch erzählt sehr drastisch wie schwer die Zeit gewesen sein muss, zeigt aber auch sehr wie die Protagonisten an der Situation wachsen und wie sie sich fühlen. Das ist kein Buch, dass man mal eben so nebenher liest, dafür ist zu dramatisch, zu düster von den Ereignissen her, aber macht dennoch Spaß beim Lesen, weil es eben nicht 0815 ist. Fazit: Toller Schreibstil

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Eine junge Frau und der "große Hunger" Der "große Hunger" Mitte des 19. Jahrhunderts hat sich in der kollektiven Erinnerung der Iren eingebrannt. Der Hungertod von hunderttausenden, die nach der Kartoffelfäule gleich mehrere Winter ohne das Hauptnahrungsmittel der einfachen Leute zu überleben versuchten, mag im reichen Europa von heute unvorstellbar sein. Doch das Drama wurde in Gedichten und Liedern verarbeitet und steht nun auch im Mittelpunkt von Paul Lynch´s "Grace", gleichermaßen historischer Roman und Coming of Age Story mit einer bildhaft-poetischen Sprache. Die Titelheldin Grace ist 14, als ihre Mutter sie vor die Hütte zerrt und ihr an dem Baumstumpf, auf dem sonst die Hühner geschlachtet werden, die langen Haare abschneitet. Grace soll sich in einen Jungen verwandeln und auf der Landstraße ihr Glück, Arbeit und Auskommen finden. So grausam es scheint, auf diese Weise unvermutet in Männerkleidung von Zuhause weggeschickt zu werden - die Mutter will Grace schützen vor ihrem Quasi-Stiefvater, der bereits ein Auge auf das Mädchen geworfen hat. Und sie hofft, dass Grace die zum Überleben nötige Stärke hat, während gleichzeitig mit einer Esserin weniger die Chancen der jüngeren Geschwister steigen. Die oft poetische Sprache Lynchs bedeutet keine Beschönigung der harten Lebensumstände. Grace wird anfänglich von ihrem jüngeren Bruder begleitet, der ihr auch hilft, in die neue männliche Rolle zu finden, doch schon bald ist sie auf sich gestellt, führt nut innere Zwiesprrache mit dem Bruder, die auf Außenstehende wie seltsame Selbstgespräche wirken. Grace trifft Menschen, die ihr helfen, andere, die eine Gefahr darstellen, sie erfährt, wie der Hunger und Überlebenskampf Grenzen von Anstand und Moral außer Kraft setzen. In Situationen, in denen es buchstäblich um Leben oder Tod geht, lösen sich Vorstellungen von Gut und Böse auf, und wo die Lebenden aussehen wie wandelnde Tote ist es vielleicht nicht verwunderlich, dass auch die Toten in Graces Bewusstsein of realer wirken als die lebenden Menschen, mit denen sie zu tun hat. Auch Grace kommt dem Hungertod sehr, sehr nahe und die Monologe in denen Lynch den Lesern Einblick in die zunehmend wirren und wahnhaften beinahe letzten Gedanken Graces gibt, gehören zu den dramaturgischen Höhepunkten des Buchs. Wer auf nette historische Unterhaltung hofft, wird an Grace sicherlich keinen Gefallen finden, denn es geht ziemlich schonungslos und ungeschönt zu. Angesichts des Ausmaßes der Hungesnot ist es nur konsequent, dass Lynch auf eine rührselige Heimkehr der verlorenen Tochter verzichtet. Grace erkennt, welchen Preis ihr Überleben hatte. Auch wenn Lynch mitunter ein wenig weitschweifig wird, ist "Grace" ein eindrucksvoller Roman, der ein dunkles Kapitel der irischen Geschichte nachvollziehbar macht.

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Der Autor schildert in seinem Roman die Geschichte von Grace, einem jungen Mädchen, dass in Irland unter ärmlichsten Zuständen mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern lebt. Die Hungersnot, hervorgerufen durch eine Missernte, zwingt ihre Mutter, sie von ihrer Familie wegzuschicken und für sich selber zu sorgen. Der Freund ihrer Mutter, der sich bei ihrer Mutter körperlich bedient und mit ihr auch Kinder gezeugt hat, hat inzwischen ein Auge auf sie geworfen. Dem Schicksal ihrer Mutter kann sie entrinnen. Dafür beginnt aber ein anderer Leidensweg, der des Hungers, Gewalt, Tod und Ausbeutung. Der Roman erscheint an manchen Stellen sehr langatmig. Aber dadurch veranschaulicht der Autor die grosse Not, die nicht zu enden scheint. Der Leser leidet mit. Hunger, Kälte, Tod hören nicht auf und ziehen sich über mehrere Jahre hin. Der Autor erzählt wortstark und besonders ausdrucksvoll die Gefühle und Gedanken von Grace. Ihre Träume, ihr Leiden, den Hunger und die Angst, aufgeben zu müssen, und zu sterben. Die Angst, ihr Glück nicht mehr zu finden, und die Sehnsucht nach einem normalen Leben mit Familie und ohne Hunger. Der Autor schildert die Halluzinationen von Grace durch den immerwährenden Hunger sehr leidenschaftlich. Der Leser empfindet dadurch das Leiden von Grace intensiv mit. Diese schlimme Zeit in Irland wird anschaulich beschrieben und zeigt die damalige Kluft zwischen arm und reich sehr deutlich. Ich kann diesen Roman ausdrücklich empfehlen und zu diesem gelungenen Werk nur gratulieren.

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