Der Sohn des Odysseus

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Erscheinungstermin 25.08.2021 | Archivierungsdatum 06.12.2021

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Zum Inhalt

Schon sein ganzes Leben sehnt sich der elfjährige Telemachos nach seinem Vater, den er nie kennengelernt hat: König Odysseus. Der Trojanische Krieg ist vorbei, doch er ist nicht zurückgekehrt. Sind die fantastischen Geschichten über seine Irrfahrten und Abenteuer mit einäugigen Riesen, Zauberinnen und Ungeheuern wahr? Und kommt er irgendwann zurück nach Ithaka?

Wie der Krieg Menschen verändert, dass Frauen ebenso gut regieren können wie Männer, oder dass auch der Sohn eines gefeierten Helden seinen eigenen Weg finden muss – das alles stellt die preisgekrönte Autorin Annika Thor einfühlsam und voller Spannung dar.

Ishtar Bäcklund Dakhils Illustrationen sind kleine Kunstwerke, die die Geschichte wunderbar ergänzen.

Schon sein ganzes Leben sehnt sich der elfjährige Telemachos nach seinem Vater, den er nie kennengelernt hat: König Odysseus. Der Trojanische Krieg ist vorbei, doch er ist nicht zurückgekehrt. Sind...


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AUSGABE Hardcover
ISBN 9783825152864
PREIS 19,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Zum Inhalt: Telemachos, der Sohn des Odysseus, hat seinen Vater noch nie kennengelernt. Zwar ist der trojanische Krieg vorbei, aber der Vater kehrt nicht zurück. Und natürlich fragt sich der Junge, ob die Geschichten um die einäugigen Risen oder Ungeheuer wirklich wahr sind. Wie lange wird er noch auf seinen Vater warten müssen? Meine Meinung: Als Griechenlandfan hat man sich natürlich auch schon mal mit der Mythologie beschäftigt und das ein oder andere gelesen, aber eine Geschichte darüber, die sich an Kinder wendet, habe ich bisher so noch nicht gesehen oder gelesen. Ich fand die Geschichte richtig gut, gerade auch weil es aus der Sicht des Telemachos geschrieben wurde und dadurch vieles persönlicher wirkte. Klar, für Kinder ist es in Teilen schon etwas schwierig zu lesen, gerade wenn man all die ungewöhnlichen Namen betrachtet. Sehr gut gefallen haben mir auch die Illustrationen, die die Geschichte gekonnt unterstützen. Fazit: Kindgerechte Mythologie

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Schon sein ganzes Leben sehnt sich der elfjährige Telemachos nach seinem Vater, den er nie kennengelernt hat: König Odysseus. Der Trojanische Krieg ist vorbei, doch er ist nicht zurückgekehrt. Sind die fantastischen Geschichten über seine Irrfahrten und Abenteuer mit einäugigen Riesen, Zauberinnen und Ungeheuern wahr? Und kommt er irgendwann zurück nach Ithaka? Wie der Krieg Menschen verändert, dass Frauen ebenso gut regieren können wie Männer, oder dass auch der Sohn eines gefeierten Helden seinen eigenen Weg finden muss – das alles stellt die preisgekrönte Autorin Annika Thor einfühlsam und voller Spannung dar. (Klappentext) Griechische Mythologie aus Sicht eines Kindes – hier Telemachos, der Sohn von König Odysseus – erzählt, habe ich noch nicht gelesen. Um so erstaunlicher und um so erfreuter war ich, dass die Umsetzung gut gelungen ist. Der Schreibstil ist altersgerecht, gut verständlich, klar und deutlich und läßt sich gut lesen. Die Spannung wird gut aufgebaut und auch entsprechend gehalten bzw. gesteigert, so dass man immer nur weiterlesen möchte. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und beschrieben. Die Handlung ist gut dargestellt und die Handlungsorte sind treffend beschrieben. Man kann sich vieles sehr gut vorstellen, aber auch die eigene Fantasie hat noch genügend Spielraum. Ich hoffe, dass sich durch dieses Buch die jungen Leser auch für die griechische Mythologie begeistern können. Mich hat das Buch vollauf begeistert, auch wenn ich nicht zur Zielgruppe gehöre. Erwähnenswert sind noch die wunderbaren Illustrationen, die den Text entsprechend ergänzen.

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Leichter Einstieg in die Mythologie Inhalt: Das Buch „Der Sohn des Odysseus“ von Annika Thor, handelt von Telemachus, dessen Vater in den Krieg nach Troja aufbricht. Nach vielen Jahren wartet er immer noch auf ihn und es gibt keine Spur von Odysseus. So entsteht mit den Jahren Unruhe am königlichen Hof Ithakas, da trotz Kriegsende Odysseus immer noch nicht heimgekehrt ist. Weder die Vertretung durch Odysseus Frau noch der jugendliche Telemachus scheint eine geeignete Vertretung für den einstigen Herrscher zu sein. Meinung: Das Buch vermittelt die Sagen des Odysseus nah am Original in einer mehr oder weniger kindgerechten Fassung. Ich fand einige Stellen des Buches sehr brutal und nicht angemessen für Kinder ab 10 Jahren. Hier würde ich die Empfehlung eher ab 14 Jahre geben. Gut gefallen haben mir die wunderschönen Illustrationen. Für Erwachsene fand ich das Buch sogar recht gut. Man bekommt einen großartigen Einblick in die griechische Mythologie. Fazit: Ein gutes Buch für alle, die in die griechische Mythologie eintauchen wollen. Für Kinder wegen der teilweise gewaltsamen Szenen nur bedingt geeignet. Daher gebe ich 4 von 5 Sternen

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An seinen Vater hat Telemachos kaum noch Erinnerungen, der in den trojanischen Krieg gezogen ist, seit sein Sohn ein Jahr alt war. Seitdem ist Ithaka ohne König, und auch wenn der Krieg längst beendet und Odysseus sich auf die Heimreise gemacht hat, ist er noch nicht auf seine Heimatinsel zurückgekehrt. Sehnsüchtig erwartet Telemachos auf seine Ankunft, während seine Mutter die Geschicke der Insel lenkt. Doch dass dies nicht für immer so bleiben kann, wird Telemachos erst nach einiger Zeit klar… Die Odyssee kenne ich bereist in mehreren Varianten und Bearbeitungen, nun ist auch „Der Sohn des Odysseus“ von Annika Thor hinzugekommen, die einen interessanten Perspektivwechsel vorgenommen hat: Statt die Geschichte wie üblich aus der Sicht von Odysseus zu erzählen, wird sein Sohn Telemachos in den Mittelpunkt gerückt. Und da dieser beim Einsetzen des Romans ein elfjähriger Junge ist, richtet sich die Geschichte vorrangig an Kinder, ist aber auch für Jugendliche und Erwachsene eine gelungene Lektüre. Einfühlsam wird auf die Situation von Telemachos eingegangen, der im Schatten seines Vaters steht, der sich oft klein und unbedeutend fühlt und der gar nicht seine Stärken erkennt: Empathie, Gutherzigkeit und Gerechtigkeitssinn. Dabei macht er sicherlich nicht alles richtig und begeht auch mal einen Fehltritt, den er aber wieder auszubügeln versucht – eine gelungene Identifikationsfigur, zumal er am Ende seinen ganz eigenen Weg findet. Interessant ist, wie die einzelnen Etappen der Odyssee eingebunden sind: Telemachos erfährt aus Träumen und Visionen anderer Leute von den Abenteuern seines Vaters. Ob dies nun stimmt oder nur der Phantasie entspringt, wird ebenso vage gehalten wie das Einmischen der Götter – es gibt viele Hinweise beispielsweise auf die Einwirkung von Athene, aber eben keinen direkten Beweis. Auch Themen wie Krieg, Tod und Erotik sind kindgerecht eingebaut und nicht zu deutlich, lediglich einen Hinweis auf den recht folgenlosen Konsum von Drogen habe ich als eher unpassend für die Zielgruppe empfunden. Schön ist, dass die Lebensumstände der damaligen Zeit gelungen eingebunden sind, von der Sklaverei über die Rolle der Frau bis hin zur Entstehung der Demokratie – und immer gibt es noch einmal eine neue, modernere Sichtweise auf diese Themen. „Der Sohn des Odysseus“ ist sprachlich ansprechend und unterhaltsam geraten, erzählt die Ereignisse der Odyssee auf neue, sehr zugängliche Weise und macht sie somit auch Kindern zugänglich. Die Figuren sind lebendig und glaubhaft beschrieben, ebenso wie Landschaften und Gesellschaft einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ein sehr lesenswerter Einstieg in die griechische Mythologie, in der man sich dank guter Erklärungen auch ohne Vorkenntnisse gut zurechtfindet.

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Die griechische Mythologie und besonders die Odyssee sind sicherlich vielen Menschen ein Begriff und gerade in den letzten Jahren sind diese immer wieder Gegenstand von Romanen, sei es nun für Jugendliche, Kinder oder eben Erwachsene. Doch dieses Buch habe ich als anders empfunden, denn es erzählt die Geschichte des Odysseus aus der Sicht seines Sohnes Telemachos. Der trojanische Krieg ist endlich beendet, alle Helden, die ihn überlebt haben, kehren heim. Und auch Telemachos erwartet die Ankunft seines Vaters. Doch Odysseus kommt nicht nach Hause. Telemachos wird älter, aber ist noch nicht alt genug, um die Herrschaft auf Ithaka zu übernehmen. Seine Mutter Penelope will sich wieder verheiraten, ist überzeugt vom Tod des Ehemannes, doch Telemachos zweifelt nicht. Über die Abenteuer des Odysseus erfahren wir hier in diesem Buch aus den Träumen von Penelope und von der Kinderfrau. Doch im Zentrum steht die Entwicklung von Telemachos vom kleinen Kind bis hin zum jungen Erwachsenen. Kindgerecht und modern erzählt, eine wahre Bereicherung. Zudem wunderbar bebildert.

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tyy NetGalley für die Bereitstellung des Buches Telemachos, Sohn des Odysseus, wartet schon sein ganzes Leben darauf, dass sein Vater nach dem Trojanischen Krieg wieder nach Ithaka zurückkehrt. Dieser wird jedoch durch den Willen der Götter zurückgehalten. Doch der nun 11jährige Telemachos hält weiter an seinem größten Wunsch, seinen Vater wiederzusehen, fest. In einer gelungen Übersetzung von Brigitta Kicherer wird wirklich sehr viel Inhalt in einer einfachen, leicht zu verstehenden Sprache verpackt, was ich sehr bemerkenswert finde. Wir erleben das Geschehen auf der Insel durch den Protagonisten Telemachos, während wir Odysseus' Irrfahrten mit Hilfe von Wahrträumen der Nebencharaktere verfolgen. Ich bevorzuge dafür normalerweise Perspektivwechsel, vor allem, da gefühlt jedes zweite Kapitel aus einer Erzählung besteht, die Telemachos anhört. Trotzdem fand ich die Idee hier nicht schlecht, da Perspektivwechsel für manche Kinder sicherlich schwerer zu verfolgen wären. Insofern war das häufige Geschichtenerzählen eine gute Lösung für dieses Buch (und würde beim gemeinsamen Lesen mit Eltern bzw. Vorlesen lassen sicherlich gut wirken!) Außerdem sind die Illustrationen sehr ansprechend. Nacherzählungen bzw. Aufbereitungen von Sagen für Kinder finde ich fantastisch und ich persönlich hatte auch extrem viel Freude an diesem Buch. Nur so als Randbemerkung. (Ich selbst war auch totales Sagen-Kind und eins meiner absoluten Lieblingsbücher war eine Aufbereitung der Nibelungen.) Ich würde Eltern jedoch empfehlen, im Hinterkopf zu behalten, dass etwas Brutalität, Tod und Blut natürlich auch Teil des Buches sind. Nicht viel! Wirklich nur minimal und auch nicht detailliert beschrieben, aber y'know... es geht halt auch um Krieg. Bei sensiblen Kindern das Buch vielleicht lieber zusammen lesen oder so. Das einzige, was ich zu bemängeln hätte, ist, dass Telemachos so häufig von anderen Menschen berichtet wird, sodass er als Protagonist meiner Meinung nach etwas zu passiv wirkt. Manchmal dachte ich mir, es würde vielleicht mehr Spaß machen, Odysseus' Abenteuer zu verfolgen, als mit Telemachos immer nur im Palast zu sitzen und Märchen zu hören. Es bessert sich aber glücklicherweise im zweiten und dritten Abschnitt des Buches. Und ich hätte mir gewünscht, dass etwas über Sklaverei thematisiert worden wäre. Wenn es um altmodische Frauenbilder ging, wurde durch den Protagonist mitgeteilt, dass er viele Frauen kenne, die ihren Männern in nicht unterwürfig seien, seine Mutter die Insel ja auch 20 Jahre ohne Odysseus verwaltet habe. Diese Art von Bewusstsein hätte ich mir auch für die Sklaverei gewünscht. Zu Beginn wurde nur gesagt, dass sie ihre Haussklaven ja gut behandeln würden, und am Ende wird die Aussicht gestellt, dass Odysseus in seiner Güte vielleicht ein Sklavenkind und seine Mutter "die Freiheit schenken" wird, weil das Kind mit einem freien Mann gezeugt wurde. Das reicht mir nicht. Ich hätte den Protagonisten gerne gesehen, wie er das Konzept Sklaverei generell etwas hinterfragt, so wie er Kriege, und die Art, wie sich andere Charaktere über Frauen äußern, hinterfragt hat. Fazit/tl;dr: Ich würde das Buch definitiv für die intendierte Altersgruppe empfehlen und ich denke auch Erwachsene, die es evtl. mitlesen/vorlesen, werden hieran sehr viel Freude haben.

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Das Cover finde ich wirklich gelungen und extrem passend für die Neuauflage des Klassikers. Mir gefällt zudem, dass die Farbwahl eher schlicht und edel denn auffällig wirkt, allerdings bin ich mir unsicher, ob das Buch als solches mir in einer Buchhandlung überhaupt ins Auge gesprungen wäre, weil die Aufmachung sich schon eher an einen Klassiker anlehnt und deswegen eventuell etwas altbacken wirken könnte. Die Illustrationen gehen in eine ähnliche Rolle, weil sie eher (zumindest unserer Vorstellung nach) antik angehaucht sind. Dennoch lockern sie die Kapitel sehr gekonnt auf. Zum Inhalt muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden, weil den meisten die Geschichte des großen trojanischen Helden Odysseus und seiner anschließenden Irrfahrt zumindest in Auszügen bekannt ist, auch wenn sie hier aus der Sicht dessen Sohnes Telemachos erzählt wird. Dieser war erst ein Jahr alt, als sein Vater in den Krieg zog, um Helena, die Frau des Menelaos, zurückzuholen. Nach dem Ende des mehr als 10 Jahre andauernden Krieg wartet der Sohn ebenso wie dessen Mutter sehnsüchtig darauf, dass der König zur kleinen Insel Ithaka zurückkehrt, doch dies passiert nicht. Stattdessen müssen sich Telemachos und Königin Penelope mit penetranten Freiern auseinandersetzten, die die Königin heiraten wollen, um selbst König der Insel zu werden. Währenddessen hört der Junge immer wieder von den Heldentaten seines Vaters und beschließt irgendwann, sein Schicksal nun selbst in die Hand zu nehmen. Ich habe die Odyssee tatsächlich bereits mehr als einmal gelesen und schon häufig gedacht, dass mich interessieren würde, wie das Leben des Telemachos ohne seinen Vater so verlaufen ist, immerhin hat er ihn gar nicht kennengelernt, steht aber dennoch ein Leben lang im Schatten des so gewitzten und klugen Helden. Dieses Buch gibt zumindest eine Idee davon, wie sein Leben hätte aussehen können und ich finde das Buch durchaus interessant, allerdings vielmehr in Bezug auf die Adaption des Originaltextes. Ich fand es spannend, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu finden und die Veränderungen, die sich dadurch auch bei den Charakteren ergeben, zu erkennen. Allerdings fand ich, dass es sich hierbei so richtig um eine moderne oder eine so richtig für Kinder geeignete Adaption handelt. Selbst die Art zu schreiben, orientiert sich eher an der Übersetzung der Odyssee als an modernen Texten. Das ist natürlich nichts Schlechtes, so hat man direkt das Gefühl, sich in einer mythologischen, vielleicht sogar historischen Geschichte zu befinden. Ich finde es aber besonders für die eher jüngere Zielgruppe durchaus schwierig, der Geschichte so folgen zu können. Auch die Charaktere machen es einem da nicht so leicht, weil sie wirklich eher mythologische Figuren und Helden bleiben, statt zu liebgewonnen Charakteren zu werden. Alles in allem fand ich das Buch durchaus spannend, obwohl ich die Odyssee mehr als einmal gelesen habe und sich diese Geschichte recht nah daran bewegt, abzüglich der persönlichen Geschichte des Telemachos natürlich. Es handelt sich hierbei in meinen Augen vor allem um eine eher klassische Mythenadaption, was für mich interessant ist, aber für viele Kinder und Jugendliche als erster Zugang möglicherweise nicht ganz so spannend sein könnte, schon alleine, weil einen die vielen verschiedenen Charaktere und Handlungsabschnitte eher überfordert könnten.

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Odysseus & Co. wunderbar erzählt Der junge Telemachos wartet auf seinen Vater Odysseus, der schon vor Jahren in den Trojanischen Krieg aufgebrochen ist. Als der Krieg vorüber, der legendäre Odysseus aber noch immer nicht zurückgekehrt ist, stellt sich Telemachos immer öfter die Frage nach seinem Verbleib – bis ihm schließlich ganz unglaubliche Geschichten zugetragen werden, bei denen selbst die Götter ihre Hand im Spiel haben. Aus irgendeinem Grund haben mich griechische Sagen schon als Kind begeistert, so dass ich mich über die Idee zu diesem Buch besonders gefreut habe. Und tatsächlich hat mich die Umsetzung begeistert und hat alle Erwartungen erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen. Die Geschichten um Odysseus werden hier ganz wunderbar erzählt und sind geschickt in das Leben des zuhausegebliebenen Telemachos eingebunden. Begeistert hat mich insbesondere, dass Odysseus‘ Abenteuer und die Entwicklungen bei Telemachos in der Heimat gleichermaßen packend und eindrücklich geschrieben sind, so dass sich die Seiten unglaublich schnell weglesen. Telemachos fand ich unheimlich sympathisch geschrieben, aber auch die Nebenfiguren wurden wirklich gut herausgearbeitet. Einzig bei der Altersempfehlung des Verlags habe ich mich gewundert: Für 10jährige finde ich manche Stellen im Buch aus mehreren Gründen ungeeignet und würde es frühestens ab 12 Jahren an die Hand geben. Dafür eignet sich dieses Buch aber andererseits auch bestens für alle erwachsenen Leser. Abgesehen vom Alter gibt es für diese wunderbare Nacherzählung der Sagen rund um Odysseus von mir auf jeden Fall eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

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Homer reloaded! Die 'Ilias' und 'Odyssee' in kindgerechter Form aufbereitet. Berichtet wird aus Sicht des Sohnes von Odysseus und seiner Frau Penelope, der erst ein Jahr alt war, als sein Vater zum trojanischen Krieg aufbrach. Eine schöne und bildhafte Sprache. Dieses Buch werde ich gern empfehlen. Auch das Cover gefällt mir.

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Als Kind gehörte die TV Serie „Mission Odysseus“ zu meiner Samstags-Routine. Ich habe die Serie über alles geliebt, die Abenteuer des Seefahrers, die mythischen Kreaturen und Götter, die er dabei trifft und bezwingt, die List, mit der er ihnen jedes Mal wieder entgeht. Und bevor das Abenteuer losging, sah man jedes Mal seine Frau Penelope und seinen Sohn Telemachos, die zuhause auf die Rückkehr des Mannes warten. Ich fand die Idee, in diesem Buch die persönliche Geschichte des Sohnes, des Daheimgeblienen, des Wartenden zu erzählen, einfach großartig. Die Perspektive von Telemachos stellte ich mir sehr spannend vor und ich fragte mich, wie viel mir von dieser Geschichte bekannt vorkommen würde, ob ich einige Aspekte aus der Serie wiedererkennen würde oder generell Dinge aus der trojanisch-griechischen Fehde um Helena, die der Ursprung von Odysseus Aufbruch war. Anfangs noch, als der kleine Telemachos die Abenteuer seines Vaters von seinem Kindermädchen weitergereicht bekommt, fand ich die Geschichte klasse. Ich habe viele Begegnungen wiedererkannt, sei es nun von „Mission Odysseus“ oder aus anderen Reihen und Büchern, die die griechische Mythologie behandeln, wie Percy Jackson. Ich habe mich wohlgefühlt in dieser Mischung aus bekanntem und unbekanntem, ein tolles Leseerlebnis. Aber je älter Telemachos wurde, desto stärker rückte der Fokus natürlich auf ihn und sein eigenes Befinden, auf die chaotischen und ungemütlichen Zustände in Ithaka und mir persönlich hat das nur in Maßen gefallen. Es war einerseits zwar spannend zu sehen, wie Telemachos aufwächst und sich vom kleinen Jungen zum Mann entwickelt, der sich erst einmal klar darüber werden muss, was er selbst möchte und wohin es ihn zieht. Auf der anderen Seite konnte ich mich in diesen Teil der Geschichte einfach nicht richtig hineinversetzen. Die Figuren, die zumeist Widersacher von Telemachos waren, waren mir entsprechend unsympathisch und zu sehen, wie der junge Mann ständig untergebuttert und nicht ernstgenommen wird, zu sehen, wie respektlos er unter seinem eigenen Dach von Fremden herumkommandiert wird, hat mich sehr wütend gemacht und auf lange Sicht frustriert. Frustriert zu lesen macht nur bedingt Spaß und so brauchte ich für die zweite Hälfte des Buches sehr viel länger als erwartet. Was mir wiederum sehr gut gefiel, war die Gestaltung. Der Einband und das Cover sind wunderschön und im Innenbereich finden sich hier und dort Illustrationen, die ich mir gern angeschaut habe. Es hätten für meinen Geschmack sogar noch ein paar mehr sein können, sie passten einfach super zur Geschichte. Mein Fazit: Insgesamt mochte ich den Teil mit Odysseus Abenteuern leider irgendwie mehr als die persönliche Geschichte von Telemachos, was dem Titel eigentlich nur in die Karten spielt. Für mich konnte Telemachos sich nicht wirklich als überzeugende, eigenständige Figur etablieren, er blieb für mich einfach nur der „Sohn von Odysseus“. Ich mochte das Setting sehr, die Seefahrten, die Inseln und allen voran Ithaka, aber so richtig begeistert bin ich nicht. Von mir gibt es daher mittelmäßige 3 von 5 Sternen.

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"Der Sohn des Odysseus" von Annika Thor, ist eine Geschichte über die griechische Mythologie für Kinder ab zehn Jahre. Der der 11-jährige Telemachos hat kaum noch eine Erinnerung an seinen vor Jahren in den Krieg gezogenen Vater. Nun ist der Trojanische Krieg vorbei, doch sein Vater, König Odysseus ist nicht auf die Insel Ithaka zurückgekehrt. Weitere zehn Jahre vergehen, während er voller Sehnsucht auf die Heimreise seines Vaters wartet, in der seine Mutter die Herrschaft vertritt. Annika Thor erzählt die griechische Sage des Odysseus sehr nah am Original in einer altersgerechten Fassung. Und doch waren einige Stellen sehr brutal und hart beschrieben, die vielleicht nicht jedes Kind im Alter von zehn Jahren so gut wegsteckt. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm, fliessend und leicht. Die Kapitel haben eine gut Leselänge und werden durch die hübschen Illustrationen aufgepeppt. Insgesamt eine tolle Geschichte in der die griechische Sage kindgerecht mit eingeflochten wird, jedoch das Lesealter würde ich etwas raufsetzten.

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>>Schon sein ganzes Leben sehnt sich der 11-jährige Telemachos nach seinem Vater, den er nie kennengelernt hat: König Odysseus. Der Trojanische Krieg ist vorbei, doch er ist nicht zurückgekehrt. Sind die fantastischen Geschichten über seine Abenteuer mit einäugigen Riesen, Zauberinnen und Ungeheuern wahr? Kommt er irgendwann zurück nach Ithaka? Noch einmal 10 Jahre vergehen …<< ✒"Der Sohn des Odysseus" von Annika Thor, illustriert von Ishtar Bäcklund Dakhil hat mir wirklich gut gefallen! In einfacher Sprache, dennoch inhaltlich sehr dicht bekommt man hier ganz viel Geschichte vermittelt. Gespickt mit tollen Illustrationen und Gestaltung wird das Buch zu einem kleinen geschichtlichen Schmankerl für die jüngeren Leser, aber auch mich als Erwachsene konnte es sehr begeistern, da man sich eben auf leichtere, einfache Weise mit den historischen Hintergründen und der Zeit vertraut machen kann. Zudem ist Telemachos ein aufgeweckter Junge, der viele Fragen stellt und auch hinterfragt um den Dingen, die er wissen möchte in Erfahrung zu bringen. Er sucht eben seinen ganz eigenen Weg📖 Fazit: Für mich ein wirklich schönes Buch, das ich meinen Kindern bei Zeiten reichen werde und ich hoffe sehr, dass sie es genauso mögen werden 🤗

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Ich kenne die Sage von Odysseus und seiner Heimkehr schon sehr lange. Kein Wunder, habe ich doch in der Schule Latein und Altgriechisch gelernt und alles was mit griechischen und römischen Sagen zu tun hat immer geliebt. Meine Kinder teilen diese Begeisterung mit mir, konzentrierten sich aber bisher eher auf die Göttersagen. Dieses Buch hat uns aber allen sehr gut gefallen! Es ist genial, dass hier Odysseus Sohn Telemachos in den Vordergrund gestellt wurde. Man erlebt sein erwachsen werden, seine Sorgen und Ängste, seine Gedanken und Erfahrungen zum Thema Krieg, die Sehnsucht nach seinem Vater und die Sorge um seine Mutter. Aber auch seine Persönlichkeitsentwicklung. Und wie nebenher werden uns Lesern die Abenteuer des Odysseus erzählt, indem sie von Telemachos selbst, aber auch von seiner Kinderfrau und seiner Mutter geträumt werden. Ich finde, das hat die Autorin wirklich ganz großartig gemacht.

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Worum geht’s? Auch wenn der Trojanische Krieg schon längst vorbei ist, wartet der elfjährige Telemachos noch immer – denn sein Vater kehrt einfach nicht zurück. Während König Odysseus unzählige Abenteuer bestehen muss, um nach Hause zurückkehren zu können, möchte sein Sohn ihn einfach nur kennen lernen, denn als sein Vater in den Krieg zog, war er gerade ein Jahr alt. Meine Meinung: Als Fan der griechischen Mythologie und ihrer Erzählungen kommen an diesem Buch weder kleine, noch große Leser einfach so vorbei. Von der ersten Seite an wird man von wirklich schönen Illustrationen durch die Geschichte begleitet, was das Lesen auch visuell zu einem tollen Erlebnis macht und insbesondere bei jüngeren Mitlesern das Interesse an den Abenteuern der Figuren weckt. Der Schreibstil lässt sich schön flüssig lesen und macht es einfach, nur so durch die Geschichte zu fliegen. Während man Telemachos aufwachsen sieht, bekommt man einen detaillierten Einblick in seine Gedanken und seine Gefühlswelt, was ihn mir im Verlauf des Buches wirklich ans Herz wachsen lassen hat. Seine Perspektive ist dabei ein neuer und psychologisch sehr interessanter Ansatz, um die Odyssee zu erzählen. Auch wenn Neuinterpretationen bekannter Geschichten häufig ein wenig kritisch beäugt werden – hier gibt es absolut keinen Grund zur Sorge. Das Lesealter ist mit zehn Jahren für einige Passagen vielleicht ein wenig niedrig angesetzt, beim gemeinsamen Lesen sehe ich da aber ebenfalls kein Problem. Als erste Annäherung an die Geschichten aus der griechischen Mythologie eignet sich dieses Buch auf jeden Fall für Leser (fast) jeden Alters und lädt dabei zu einigen schönen Lesestunden ein. Fazit: Mit dieser wirklich gelungenen Aufbereitung der Odyssee-Erzählung konnte mich Annika Thor auf jeden Fall überzeugen. Der Protagonist bietet eine spannende Perspektive für kleine und große Leser, wobei es dabei gar nicht mal so wichtig ist, ob man bereits Fan der griechischen Mythologie ist – nach dem Lesen wird man es auf jeden Fall sein. Dafür verteile ich alle fünf Bücherstapel.

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Vom Sohn des Odysseus habe ich ehrlich gesagt etwas mehr erwartet. Ich bin ein großer Odysseus Fan und kenne seine Geschichte ziemlich gut, deswegen war die Sicht von Telemachos leider keine wirkliche Offenbarung. Seine Probleme als Kind und Teenager waren im Vergleich zu dem strahlenden Helden Odysseus ziemlich banal. Er wurde schwach erzogen und hat sich nie viel zugetraut, das hat ihn leider als Protagonist sehr langweilig gemacht. Im Vergleich zu Odysseus hat er keine Abenteuer erlebt, sondern es wurde eher der Alltag geschildert. Für mich persönlich nichts, für Kinder, die von Odysseus vielleicht noch nichts gehört haben, eine historische Geschichte, vielleicht auch nicht heroisierende Geschichte des legendären Helden und seines Sohnes.

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Ich finde es unglaublich toll beschrieben. Ich weiß nur nicht, ob ich es wirklich für Kinder verkaufen würde, wie es angepriesen ist oder eher in der Jugendabteilung mit unterbringen würde. Eine super Beschreibung von Odyssee und seinen Männern.

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Griechische Mythologie hat schon immer eine große Faszination auf mich ausgeübt. Ich war daher auch unglaublich gespannt auf Annika Thors kindgerechte Neuinterprätation der Odysee. Und was soll ich euch sagen? Ich bin rundum begeistert! Annika Thor lässt uns Odysseus Abenteuer auf eine ganz besondere Art erleben - durch seinen Sohn Telemachos. Telemachos war noch ein Kleinkind als sein Vater in den Trojanischen Krieg gezogen ist. Nie durfte Telemachos ihn kennenlernen und als die Jahre ins Land ziehen, wird der Ruf nach seinem Vater immer lauter. Und auch das Volk begehrt auf und fordert einen neuen König für Ithaka. Während Odysseus Gattin Penelope versucht die zahlreichen Freier mit List hinzuhalten, werden Telemachos die großen Heldentaten seines Vaters über die Meere zugetragen. Viele werden die Odysee zumindest in den Grundzügen kennen. Die Abenteuer des großen Helden durch die Augen des Sohnes Telemachos zu bestreiten, war aber etwas ganz besonderes. Denn so durfte ich auch erfahren, was sich bei Odysseus Abwesenheit auf der kleinen Insel Ithaka abspielt. Mit welchen Hürden Penelope zu kämpfen hat. Und auch Telemachos hat es nicht leicht; wird als Schwächling hingestellt und ist dem Spott der Menschen ausgesetzt, immerzu im Schatten seines berühmten Vaters stehend. Odysseus, der große Held und König, der mit List und Täuschung gegen Riesen kämpft, der den Sohn des Poseidon niederringt und die Zauberin Kirke umgarnt. Odysseus, der über Troja siegt und dessen Heimreise nach 10 langen Kriegsjahren zu einer echten Odysee wird. Annika Thor lässt die Griechische Mythologie lebendig werden. Durch ihren bildhaften Schreibstil, die kurzen Kapitel und die wunderschönen schwarz-weiß Illustrationen, liest sich Der Sohn des Odysseus mit einer beschwingten Leichtigkeit. Die Altersangabe ab 10 Jahren finde ich passend. Meines Erachtens sind nach oben hin keine Grenzen gesetzt. Es ist ein Buch für Jung und Alt. Für Fans von Märchen, Sagen und Mythen und all jene, die es noch werden wollen. Absolute Leseempfehlung! Fazit: Der Sohn des Odysseus ist ein Buch über große Heldentaten, mutige und starke Frauen und einen Sohn, der seinen Weg noch finden muss. Ich bin begeistert von Annika Thors Neuinterprätation der Odysee. Absolute Leseempfehlung!

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Ein Klassiker im neuen Gewand. Die Geschichten des Odysseus werden aus einer anderen Perspektive erzählt, nämlich aus Sicht seines Sohnes Telemachos. Erst als Kind und dann Jahre später als junger Erwachsener sieht man durch seine Augen auf die unglaublichen Geschichten seines Vaters. Eingebettet wird diese in das Leben im Königshof, in ständiger (jahrezehntelanger!) Abwesenheit des Herrschers. Ich fandgerade auch das damalige Alltagsleben so interessant. Die Aufweichung der klassischen Rollenteilung durch die kluge Herrschaft einer Königin, das Leben mit vielen Sklaven und die Intrigen der männlichen Bewohner Ithakas, die nach der Königsmacht greifen wollen. Dazu eben immer wieder Rückblicke auf die Abenteuer des Odysseus. Das alles endet mit einer überraschenden Auflösung. Telemachos, der erfährt, was ein Krieg mit Menschen macht, sucht für sich nach einem Ausweg... Das Buch ist für Kinder ab zehn Jahren empfohlen. Die Altersempfehlung finde ich etwas schwierig, denn sowohl Inhalt als auch Sprache sind doch sperrig und nicht so gefällig wie die gewohnte Kinderliteratur. Das soll natürlich kein Hinderungsgrund sein, aber für die breite Masse der jungen Leser ab zehn Jahre ist das eine ungewohnte Lektüre - die bei uns beim Kind auch durchfiel. Für Kinder, die in einem humanistischen Gymnasium sind oder generell Interesse an der griechischen Mythologie haben, ist das allerdings ein sehr empfehlenswertes Buch. Ansonsten würde ich es tatsächlich eher für Jugendliche ab vierzehn Jahre empfehlen - oder eben für Erwachsene, die bislang noch nicht viele Berührungspunkte mit den "alten Griechen" hatten. Denn ich fand diese Perspektive sehr gelungen. Ich habe etwas gebraucht, bis ich mit dem Schreibstil angefreundet hatte, aber wir wurden dann doch noch richtige Freunde. Vier Sterne - es wurden keine fünf, weil das Zielgruppenkind sich eben nicht zu Hause in der Geschichte gefühlt hat.

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Eine schönes Jugendbuch für alle jungen Leser, die sich für (griechische) Heldensagen interessieren. Die Irrfahrten des Odysseus werden hier kindgerecht aufbereitet. Die Rahmenhandlung zeigt den Sohn des Odysseus, der lange Jahre vergeblich auf seinen Vater wartet. Die Autorin benutzt einen Kunstgriff, um die Irrfahrten, von denen Telemachos ja gar nichts wissen kann, dennoch darin einzubetten. Sie lässt die Kinderfrau des Jungen von den Abenteuern des Vaters träumen und erzählt sie ihm dann als Gutenachtgeschichte. Wahrscheinlich eher ein Buch für Jungen.

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Diese wunderbar erzählte Geschichte (oder eher Geschichten in der Geschichte) liest sich schneller weg, als ich erwartet habe, da der Stil angenehm flüssig ist und den Leser direkt mitnimmt. Dabei ist keine der erzählten Geschichten ermüdend, sondern man möchte immer mehr erfahren. Ein gutes Buch für junge und alte Leser, dass man auch seinen größeren Kindern gut vorlesen kann, um gemeinsame Zeit zu verbringen. Die Illustrationrn sind wunderschön!

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Die Geschichte des Odysseus aus der Sicht seines Sohnes. Die Sprache ist etwas sperrig, aber die Geschichte ist spannend und detailreich.

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