Jünger wären mir die Alten lieber

Lese-Booster für Frauen, deren Eltern in die Jahre kommen (Ein aufbauendes Buch für alle, die sich um ihre alten Eltern kümmern)

Sie müssen sich anmelden, um zu sehen, ob dieser Titel für Anfragen zur Verfügung steht.
Erscheinungstermin 02.08.2021 | Archivierungsdatum N/A

Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #JüngerwärenmirdieAltenlieber #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps


Zum Inhalt

In „Jünger wären mir die Alten lieber“ nimmt sich Bestseller-Autorin Monika Bittl („Ich hatte mich jünger in Erinnerung“) ein Thema vor, das früher oder später auf uns alle zukommt: Die Eltern werden alt, und wir machen eine Rolle rückwärts ‒ jetzt kümmern wir uns um sie, statt sie sich um uns. Das kann man tragisch oder komisch sehen. Monika Bittl hat sich für den Humor entschieden, denn ein Leben als Senioren-Tochter ist höchst anstrengend, aber auch voller Überraschungen.
In unterhaltsamen Alltagsgeschichten erzählt sie vom Abenteuer, in einem Sammlerhaushalt Steuerunterlagen zu finden, vom Aufschrei der Mutter: "Ich geh nicht ins Gedächtnistraining, da sind doch nur alte Leute!", vom eigenwilligen Ergebnis eines Briefings zum Besuch des Pflege-Gutachters ‒ "Ich soll sagen, dass es mir schlecht geht!" ‒ und davon, wie Google Übersetzer bei der Arbeit mit osteuropäischen Pflegekräften zur besten Freundin wurde.

"Jünger wären mir die Alten lieber" ist ein wunderbares Buch für alle, die sich um ihre alt werdenden Eltern kümmern.

In „Jünger wären mir die Alten lieber“ nimmt sich Bestseller-Autorin Monika Bittl („Ich hatte mich jünger in Erinnerung“) ein Thema vor, das früher oder später auf uns alle zukommt: Die Eltern werden...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426791172
PREIS 12,99 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

NetGalley Bücherregal App (EPUB)
An Kindle senden (MOBI)
Download (EPUB)

Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Die Autorin schreibt über ein aktuelles und brisantes Thema. Früher oder später müssen wir uns mit dem Älterwerten unserer Eltern auseinandersetzen. Dann stellt sich für jeden von uns die Frage, unsere Mütter und Väter waren immer für uns da und jetzt ? Sind wir bereit , uns auch so aufopferungsvoll um unsere Eltern zu kümmern ? Um welchen Preis ? Wir haben doch jetzt Frau und Kinder oder Mann und Kinder, wir sind doch jetzt Eltern und stehen im Beruf. Auf humorvolle Art erzählt uns die Autorin von den Problemen, von jetzt auf gleich, Pflege und Betreuung ihrer Eltern zu organisieren. Mancher Leser wird sich wiedererkennen und feststellen, dass die Probleme ähnlich sind. Sie ist manchmal traurig,aber auch zum Schmunzeln. Jeden kann es treffen und ein wenig Hilfe zeigt die Geschichte doch auf.

War diese Rezension hilfreich?

Monika Bittl - Jünger wären mir die Alten lieber zum Inhalt Die Eltern werden alt, und wir machen eine Rolle rückwärts ‒ jetzt kümmern wir uns um sie, statt sie sich um uns. Das kann man tragisch oder komisch sehen. Monika Bittl hat sich für den Humor entschieden, denn ein Leben als Senioren-Tochter ist höchst anstrengend, aber auch voller Überraschungen. In unterhaltsamen Alltagsgeschichten erzählt sie vom Abenteuer, in einem Sammlerhaushalt Steuerunterlagen zu finden, vom Aufschrei der Mutter: "Ich geh nicht ins Gedächtnistraining, da sind doch nur alte Leute!", vom eigenwilligen Ergebnis eines Briefings zum Besuch des Pflege-Gutachters ‒ "Ich soll sagen, dass es mir schlecht geht!" ‒ und davon, wie Google Übersetzer bei der Arbeit mit osteuropäischen Pflegekräften zur besten Freundin wurde. Meinung Witzig – mit ernstem Hintergrund versehen. Viele Themen, die zur Diskussion und zum Nachdenken verleiten. Für mich hat auch einen Großteil des Lesevergnügens ausgemacht, wie locker leicht ich es lesen konnte. Diese Buch hat mich auf so mancher Seite zum Schmunzeln gebracht. Die Autorin hat hier durch ihren guten und flüssigen Schreibstil einen Roman geschaffen, der sowohl humorvoll ist, aber einen auch sehr nachdenklich macht. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. und empfehle es gern

War diese Rezension hilfreich?

LeserInnen dieses Buches mochten auch: