Die Stadt der Seher

Gesprochen von Oliver Dupont
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Erscheinungstermin 22.07.2021 | Archivierungsdatum 09.08.2021

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Zum Inhalt

Eine gewaltige Armee steht vor den Toren der Stadtrepublik Vastona. Während sich die Einwohner zum Krieg rüsten, entdeckt der Straßenjunge Marco ein furchtbares Geheimnis um den geheimen Orden der Seher. Er und seine Gefährten müssen die Stadt vor dem sicheren Untergang retten.

In der blühenden Stadtrepublik Vastona wird der Waisenjunge Marco in den Orden der Seher aufgenommen, der ihm eine Zukunft jenseits der Straßen verspricht. Er freundet sich mit Elena an, einem Mädchen aus ärmsten Verhältnissen, die in den Manufakturen arbeitet, um ihre Familie zu ernähren. Als ein gewaltiger Krieg droht, die Stadt zu erfassen und alles zu zerstören, was sie kennen, müssen sich Marco und Elena ungewöhnliche Verbündete suchen, um das Schlimmste zu verhindern. Denn die wahre Gefahr ist viel größer, als sie ahnen – und sie lauert direkt im Herzen der Stadt.

Eine gewaltige Armee steht vor den Toren der Stadtrepublik Vastona. Während sich die Einwohner zum Krieg rüsten, entdeckt der Straßenjunge Marco ein furchtbares Geheimnis um den geheimen Orden der...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hörbuch, Ungekürzt
ISBN 9788726964097
PREIS 24,00 € (EUR)
DAUER 11 Stunden, 19 Minuten

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Die Stadt der Seher als Hörbuchvariante

Der Straßenjunge Marco wird eines Ttages von der Stadtwache Vestonas beim Diebstahl erwischt und arrestiert. Ein Mönch vom Orden der Seher, bietet ihm einen Ausweg aus der misslichen Situation und nimmt ihn in den Orden auf
Bei Botengängen für den Orden, lernt er auf den Straßen Vestonas Elena kennen, mit der er fortan einige Abenteuer erleben wird.. Als die Vernichtung der Sadt droht müssen Marco und Elena sich Verbündete suchen um das drohende Unheil abzuwenden.
Die angenehme Stimmfarbe des Erzählers, ließ mich direkt virtuell in die Geschichte eintauchen. Der Erzähler schafft es, dass die Protagonisten lebendig werden und so ihre Charakterzüge brilliant zum Vorschein kommen.

Mein persönliches Fazit, die Geschichte ist gut erzählt aber leider zum Ende hin ziemlich abrupt. Das wirkt ein wenig gehetzt. Ich hätte mir gerne etwas mehr Tiefe bezüglich der Seher gewünscht das war mir persönlich etwas zu oberflächlich.. Alles in allem ein nettes Hörvergnügen.

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Atmosphärischer Fantasy Roman mit gut gezeichneten Charakteren und unerwarteten Wendungen. Sehr angenehme Sprechstimme mit dem richtigen Tempo und dem richtigen Gefühl für Betonungen.

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Bereits das Cover machte mich neugierig und nach der Inhaltsangabe war ich ganz gespannt auf die Geschichte.
Dank dem genial gewählten Sprecher konnte ich mich ganz in die Geschichte vertiefen und Marco bei seinem Abenteuer begleiten.
Der tolle Weltenbau von Christoph Hardebusch, bei dem er ganz nebenbei die Welt des Buches erklärt und beschreibt, hat mir richtig gut gefallen - keine kapitellangen Landschaftsbeschreibungen, die öder nicht sein könnten.
Durch die vielen Wendungen und "nichts ist wie es scheint"-Situationen kommt keine Langeweile auf!
Insgeheim hoffe ich ja, dass es nicht der letzte Besuch in Vestona ist... Auf jeden Fall ist es nicht das letzte Buch, dass ich von Hardebusch gelesen/gehört habe.

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Anstrengende Geschichte
Wir haben 3 Protagonisten, bei denen einer anstrengender als der andere ist. Zuerst kommt Marco, der Straßenjunge, der von einem Seher aus dem Gefängnis geholt wird und dann zum Seher ausgebildet werden soll. Er trifft irgendwann auf Elena, die von ihrem „Vorarbeiter“ bedrängt und zur zweiten Protagonistin wird. Die beiden werden dicke Freunde und werden Lehrlinge bei einem Erfinder. Doch Marco ist und bleibt ein Lehrling der Seher. Als dritten Protagonisten haben wir Ombra, den Auftragskiller, der seine Opfer so verstümmelt, dass ich gerne weghören wollte. Allerdings hört man nicht so viel von ihm, wie von den anderen.
An sich eine gute Geschichte, aber mir ist es zu düster und zu kriegerisch. Die meiste Zeit geht es nur darum, dass die Stadt eingenommen werden soll und die Stadt sich dagegen wehren muss. Dann taucht plötzlich ein Elf auf und der Gegner soll dämonisch sein und mit schwarzer Magie handeln soll. Alles sehr wirr und zusammengewürfelt, finde ich.
Ich weiß nicht genau, was ich von der Geschichte halten soll. Ich bin sehr zwiegespalten, denn der Sprecher hat es wirklich gut gemacht, aber das ändert nun einmal nichts an der Geschichte. Mit gutem Willen bleibt sie durchschnittlich, so sehr ich auch etwas anderes möchte, denn das Potenzial war definitiv da.

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Eigentlich war es schon ganz nett. AM Anfang dachte ich auch noch, dass es für Jugendliche (ca. 12 Jahre) geeignet wäre, gut, dass ich es bis zum Ende gehört habe. Relativ Mittig wurde aus dem Abenteuerroman dann doch etwas zu sehr Horror, als dass ich es Kindern geben würde. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich alles genau mitbekommen habe, da beim längeren Zuhören es doch recht eintönig und ermüdend wurde, sodass ich gedanklich etwas abgedriftet bin. Habe dann parallel das Print gelesen, kam dann etwas besser zurecht. Allerdings war es schon merkwürdig, dass es märchenmäßig beginnt und auch aufhört und dann mittendrin so in Horror und Blutvergießen abdriftet. Irgendiwe bekam ich das geistig nicht so ganz in einen Hut. Naja, macht nix.

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Endlich mal wieder ein deutscher Fantasy Titel der mich von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten hat!

Zwar ist auch Die Stadt der Seher mehr klassische Fantasy und erfindet sicherlich nicht das Genre neu, aber ich bin trotzdem voll und ganz in diese neue Welt eingetaucht.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, und die Dialoge fühlten sich nicht gestelzt an. Zwar waren sie etwas Stereotyp, aber charismatisch und unterhaltsam genug das mich das nicht gestört hat .

Die Welt an sich war spannend, und ich mag den Mix aus eher mittelalterlichem Setting, verrückt erscheinenden Erfindungen, Elfen, Magie, Krieg, Freundschaften und ein paar unerwarteten Twists.

Die Sprache war leicht und flüssig und hat mich problemlos aus der realen Welt hinein in die Geschichte katapultiert.

Die Lesung war sehr angenehm und ein Hörgenuß.

Auch wenn ich an der ein in oder anderen Stelle gerne noch etwas mehr Tiefe gehabt hätte, war ich doch durchweg gefesselt und lande somit bei 4,5 aufgerundeten Sternen!

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Marco ist ein Waisenjunge in der Stadtrepublik Vastona. Immer auf der Flucht vor den Stadtwachen und voller Hunger. Als er dann doch eines Tages aufgegriffen wird, naht Hilfe von dem Orden der Seher. Sie nehmen ihn bei sich auf, weil er ein Seher werden soll.

Zwischenzeitlich rückt die Armee des Schwarzen Herzogs unerbittlich näher um die Stadt einzunehmen.

Marco denkt, der Krieg ist noch weit weg und freundet sich mit Elena an. Einer Arbeiterin aus der Manufaktur und ebenso arm, wie er es war.

Beide treffen auf Zalvado, einem verschrobenen Erfinder. Keine Ahnung, wer er wirklich ist, helfen sie ihm bei seinen Projekten.

Und dann ist der Tag gekommen, an dem die Armee des Schwarzen Herzogs vor den Toren der Stadt steht.

„Die Stadt der Seher – HB“ ist ein Fantasy Roman aus der Feder des Autors Christoph Hardebusch.

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Der Sprecher Oliver Dupont war ganz gut, ich hätte mir nur gewünscht, dass er den verschiedenen Personen mehr unterschiedliche Sprachlagen gegeben hätte. Es hörte sich alles recht gleich an.

Den Inhalt an sich, fand ich sehr fade und langweilig. Die Inhaltsangabe hörte sich eigentlich echt spannend an und rasant an. Mit dem Schreibstil an sich wurde ich dann so gar nicht warm.

Es wurde unheimlich viel Unnötiges geschrieben. Alles ausgeschmückt und dreimal erzählt. Dafür wurden wichtige Dinge, in einem Satz erwähnt und dann vergessen.

Wie zum Beispiel, Caronix der Elf, warum genau fühlte er sich für die Blutmagie verantwortlich? Warum war der Orden eigentlich überhaupt gegründet worden. Was war seine Aufgabe? Warum hatten Marco und Elena eigentlich so viel freie Zeit, dass sie Zalvado so viel helfen konnten? Marco arbeitete für den Orden, Elena für die Manufaktur. Normal müsste man danach eigentlich total ausgelaugt sein und nicht noch nächtelang bei einem Typen irgendwelche Dinge zusammen bauen. Oder in der Stadt herum schlendern und nichts tun.

Von den Namen, Begriffen und Orten her, hätte es genauso gut eine Geschichte über Leonardo Da Vinci sein können. Zalvado kam für mich, wie der alte Leonardo herüber. Er baute seltsame Geräte, die ihrer Zeit weit voraus waren. Darunter ein Fluggerät, das an eine Drohne erinnert, sowie ein Fluggerät, das wohl wie ein Fahrrad betrieben werden sollte. Ganz nebenbei kannte er sich auch noch mit Medizin und Anatomie aus. Das war mir echt zu viel abgekupfert. Der Einzige, der nicht in diese Da Vinci Zeit rein passte, war Caronix, der Elf.

Dazu kommt, dass die Geschichte für mich kaum Überraschungen oder Geheimnisse enthält. Noch nicht einmal in der Hälfte der Story wusste ich über den Orden schon Bescheid. Als der erste Novize krank im Bett lag, war die Sache für mich schon klar.

Figuren mit Namen „Der Schwarze Herzog“ sind auch so ausgelutscht, wie ein alter Drops. Warum kann es nicht einmal so eine Bezeichnung wie „Der Gelbe Schlächter“ sein oder „Der Blaue Schatten“ oder „Die Grüne Bestie“?

Dazu kam, immer wenn es hätte spannend werden können, kamen dann die Erfindungen von Zalvado Da Vinci dazwischen. Es wurde dann stundenlang wieder an etwas herum gebaut, anstatt es mit dem spannenden Teil weiter ging.

Und alle Figuren waren so oberflächlich. Marco, lernte nichts dazu. Elena schmachtete Marco an. Zalvado dachte ständig an seine Erfindungen. Caronix war so stark und gewandt, der hätte eigentlich die Armee des Schwarzen Herzogs alleine und mit Links erledigen können.

Hintergrund der Geschichte war schon gut. Etwas mehr in diese Richtung geschrieben, hätte das Buch richtig spannen werden können. Leider verlor sich der Autor viel zu viel in für mich eher unwichtige Dinge und Ereignisse. Zeitweise habe ich das Hörbuch auch zur Seite gelegt, weil ich einfach das Interesse verloren habe. Bis ich dann weiter hörte, vergingen schon einmal ein paar Tage.

Das Buch ist jetzt auch nicht mega schlecht, aber es gibt definitiv bessere und spannendere Bücher im Genre Fantasy. Es wurde einfach zu viel ausgeschmückt, zu wenig in die Tiefe gegangen, es ist zu wenig passiert und die Figuren waren zu flach. Ich komme da echt nicht über 2 Sterne.

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Der Straßenjunge Marco fühlt sich am Ziel seiner Wünsche, als der Orden der Seher sich seiner annimmt. Seine Heimatstadt Vastona schwebt in grosser Gefahr, weil der Schwarze Herzog sie erobern will. In diesen unsicheren Zeiten lernen Marco und seine Freundin Elena den Tüftler Zalvado kennen, der eine funktionierende Flugmaschine konstruiert hat. Auch der Elf Caronix spielt eine Rolle, denn er weist ihnen den Weg zu seinem Elfenreich. Letztendlich sind es nämlich nur die Elfen, die für einen guten Ausgang des Krieges sorgen könnten.
Das Buch ist sehr umfangreich, doch leider konnte es mich nicht durch Spannung fesseln. Ich sehe es mehr als eine epische Erzählung einer anderen Welt in einem anderen Zeitalter und habe Freude an der Fantasie des Autors. Sprachlich ist er richtig gut, sodass beim Lesen alles bildhaft vor Augen steht. Einige Szenen und Dialoge hätte man besser gestrafft. Es gibt auch viel "Überflüssiges", das den Plot an manchen Stellen doch etwas langweilig werden lässt. Insgesamt empfinde ich die Handlung in den Kampf- und Kriegsszenen übertrieben grausam. 
Mit "Die Stadt der Seher" kann man wunderbar in eine andere Zeit abtauchen, aber weil für mich der Plot nicht zielgerichtet genug erzählt wird und sich zu oft in Nebensächlichkeiten verzettelt, gibt es einen kleine Stern Abzug in der Bewertung.

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Fantasy - nicht bahnbrechend, aber solide

Christopher Hardebusch erfindet in "Die Stadt der Seher" das Fantasy-Rad nicht neu. Freunde von Peter V. Brett oder Patrick Rothfuss werden sich vermutlich sehr schnell recht wohl fühlen in dem Buch, ohne vielleicht so durchschlagend in der Welt zu versinken wie in denen der anderen Autoren.

Marco und Elena sind Figuren, die sich von unten in der Gesellschaft hochkämpfen dank ihrer Fähigkeiten, nicht dank ihrer Position oder der Unterstützung durch andere. Das ist natürlich ein typischer Lebenslauf einer Held*innenfigur, und es fehlt vielleicht ein bisschen das wirklich herausragende an den Figuren, trotzdem ist das ja ein etablierter Verlauf, weil er zündet - und das passiert auch hier.

Ich kann mir gut vorstellen, dass das ein Mehrteiler ist, sodass es für Fantasy-Leser*innen auf jeden Fall mal wieder etwas Neues auf dem Markt gibt.

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Meinung:
Die Grundidee von >Die Stadt der Seher< und der Handlung hat mir wirklich gefallen. Das Konzept hat viel Spaß gemacht. Es war sowohl etwas Greifbares, wenn auch nicht Neues. Dennoch haben die Ideen des Autors und die Umsetzung gezündet und die Geschichte zu einer neuen, eigenen Welt gemacht.

Auch die Beschreibungen der Stadt und der einzelnen Szenen haben mir zugesagt. Der Stil ist durchaus spannend und bunt. Es gibt jedoch komische Zeitsprünge, die man erstmal erkennen muss. Da ich nur das Hörbuch hatte, und damit geschriebene Absätze nicht beurteilen kann, war ich hier ab und an mal verwirrt.

Ansonsten ist die Handlung eher ruhig und träge. Man weiß, dass sich eine Armee der Stadt nähert, wartet darauf, dass Bewegung in die Figuren kommt, aber darauf muss der Leser eine ganze Weile warten. Ziemlich lang passiert nichts, bis mit dem zweiten Abschnitt sich die Ereignisse scheinbar überschlagen und es auch ein paar interessante Twists gibt.

Marco und Elena als Hauptfiguren fand ich ebenfalls interessant, allerdings bleiben gerade diese beiden erschreckend – blass. Zwar habe ich durchaus eine gewisse Tiefe beim Hören gespürt und mir gefiel auch die Freundschaft, die sich langsam entwickelt und zu einer kleinen Liebesgeschichte wird. Dennoch waren gerade diese Figuren mir irgendwie gleichgültig, was ich schade finde. Auf mich haben sie etwas in die Handlung gepresst, gewirkt.

Auf der anderen Seite empfand ich Zalvado und Caronix als äußerst interessant, gerade ihre Dynamik und ihr Wortloses Verständnis hat mir hervorragend gefallen und ich hätte mir gewünscht, wenn diese noch etwas tiefer ausgebaut gewesen wären.

Spannend, wenn auch etwas düster (was ich persönlich gut fand, aber ein durchaus harter Kontrast zu der friedvollen, idyllischen Handlung von Marco darstellte – aber durchaus sehr gut zum recht blutigen zweiten Abschnitt des Buches passte) die Abschnitte des Attentäters, Ombro, die mehr an die Sicht des Schwarzen Herzogs knüpfen und damit eine andere Seite beleuchten. Ebenfalls eine interessante Figur, über die ich gerne etwas mehr erfahren hätte.

Grundsätzlich hat mir also etwas die Tiefe bei den Charakteren gefehlt.

Ansonsten kann ich den Sprecher des Hörbuches nur noch loben. Er macht einen super Job und hat es verstanden, mich an die Handlung zu fesseln und den Charakteren eine eigene Stimme und Persönlichkeit zu geben, die mir beim Selbstlesen wahrscheinlich gefehlt hätte.


Fazit:
Eine eher ruhigere und gemächlichere Fantasy-Geschichte, die erst zum Ende hin richtig an Fahrt aufnimmt und dann auch recht düster und blutig wird. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse sogar etwas zu schnell, dafür, dass dem Buch bis dahin viel Zeit gelassen wurde.

Der Sprecher gibt den Figuren Charakter, woran der Text meiner Meinung nach etwas zu kämpfen hatte.

von mir 3,5 Sterne

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Es fängt langsam und harmlos an. Ein Junge wird in einem Orden ausgebildet, lernt ein junges Mädchen kennen, begegnet einem alten Erfinder. Doch wer aufmerksam liest sieht die Anfänge der folgenden Geschehnisse, und im zweiten Teil überschlagen diese sich.
Ein spannendes Hörbuch, welches immer mehr an Fahrt aufnimmt und im letzten Drittel sowohl actionreich als auch blutig wird.

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Sehr schönes spannendes Hörbuch. Hat mir sehr gut gefallen. Werde ich definitiv weiterempfehlen. Eine absolute Kaufempfehlung

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Spannend, aber nicht perfekt
"Die Stadt der Seher" ist ein spannender Fantasyroman von Christoph Hardebusch. Marco ist ein Straßenjunge und für ihn ist es eine große Ehre in den Orden der Seher aufgenommen zu werden. Das gibt ihm eine Zukunft und nimmt ihm den Hunger. Bei Aufträgen, die ihn in die Stadt führen lernt Marco Elena kennen und freundet sich mit ihr an. Bis auf ein seltsames Ritual im Orden, dass den Jungs regelmäßig ihre Kräfte raubt, ist Marcos Leben eindeutig gut.
Dann droht der Stadt ein Krieg und irgendwie gerät Marco mit Elena zwischen die Fronten. Bald weiß er gar nicht mehr, wem er wirklich vertrauen kann.
Das Hörbuch ist sehr gut gesprochen, eine angenehme Stimme mit passender Betonung, ich konnte der Handlung gut folgen.
Die Welt mit ihrer Magie und ihren Bewohnern ist von der Idee her gut angelegt, bietet sehr viel Potential, aber es wurden zuviele Handlungsstränge angelegt. Weniger und die dafür ausführlicher hätten der Geschichte sehr gut getan. Es wurde auch Spannung aufgebaut und viele Fragen tauchten für mich auf. Einige davon blieben dis zum Ende hin unbeantwortet. Die Figuren waren sympathisch, aber auch da gab es einige, die nach ausführlicher Beschreibung und Einführung nicht weiter beachtet wurden. Das fand ich etwas verwirrend.
Für mich war das eine gute Fantasygeschichte mit viel verschenktem Potential.

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Diese Geschichte war richtig gut.
Ich hab sie an einem Stück durchgehört da ich umbedingt wissen wollte wie es wohl weitergehen wird.

Zuallererst war die Sprecherstimme sehr angenehm und ich konnte ihr sehr lange lauschen.

Die Handlung war von Anfang bis zum Ende spannend. Mir ist in keinem Moment langweilig geworden.

Die Figuren sind ebenfalls sehr cool und ich fand es sehr interessant ihre Geschichte zuhören.

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