Die Stadt der Seher

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Erscheinungstermin 22.05.2021 | Archivierungsdatum N/A

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Zum Inhalt

»Christoph Hardebusch schreibt Fantasy-Spektakel!« Bild am Sonntag Eine gewaltige Armee steht vor den Toren der Stadtrepublik Vastona. Während sich die Einwohner zum Krieg rüsten, entdeckt der Straßenjunge Marco ein furchtbares Geheimnis um den geheimen Orden der Seher. Er und seine Gefährten müssen die Stadt vor dem sicheren Untergang retten. In der blühenden Stadtrepublik Vastona wird der Waisenjunge Marco in den Orden der Seher aufgenommen, der ihm eine Zukunft jenseits der Straßen verspricht. Er freundet sich mit Elena an, einem Mädchen aus ärmsten Verhältnissen, die in den Manufakturen arbeitet, um ihre Familie zu ernähren. Als ein gewaltiger Krieg droht, die Stadt zu erfassen und alles zu zerstören, was sie kennen, müssen sich Marco und Elena ungewöhnliche Verbündete suchen, um das Schlimmste zu verhindern. Denn die wahre Gefahr ist viel größer, als sie ahnen – und sie lauert direkt im Herzen der Stadt.

»Christoph Hardebusch schreibt Fantasy-Spektakel!« Bild am Sonntag Eine gewaltige Armee steht vor den Toren der Stadtrepublik Vastona. Während sich die Einwohner zum Krieg rüsten, entdeckt der...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783608939187
PREIS 24,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Marcos Weg Herzog Solare Biocca, genannt der schwarze Herzog belagert die Stadt Peluno , die älteste, größte und mächtigste Stadt Padoliens. In ihr lebt Marco, ein Straßenjunge. Nach einem Diebstahl bekommt er die Gelegenheit, der Strafarbeit in den Minen zu entgehen: er soll in den Orden der Seher eintreten. Dort geht es ihm gut, aber seltsame nächtliche Rituale verstören ihn. Bei Botengängen trifft er Elena aus der Manufaktur, begegnet Elf Caronix und Zalvado, einem Universalgenie, das an einer Flugmaschine arbeitet. Marco muss sich über Vieles klar werden und gegen unheimliche Mächte kämpfen. Christoph Hardebusch berichtet fantasievoll und farbenprächtig von herrschaftlichen Häusern, Bekleidung, fliegenden Wäldern, über finstere Gestalten und blutrünstige Dämonen. Eine fantastische Melange aus Mittelalter, Zauberei, DaVinci- haften Ideen und Verschwörungen in einer Stadt, die Venedig ähnelt. Das ist spannend zu lesen, ein großes Abenteuer mit mutigen Helden. Sehr zu empfehlen. Herausgegeben von Klett Cotta.

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Marco ist ein Straßenjunge und schlägt sich durch schwere Zeiten. Zu seinem Glück wird er in den Orden der Seher aufgenommen. Marco glaubt sich im Paradies. Doch der Krieg steht vor der Tür. Wie sicher ist Marco wirklich in diesem ominösen Orden? Direkt von Anfang an, kann man als Leser mitverfolgen, wie hart das Leben für Marco ist und welch großes Glück der Orden für ihn bedeutet. Sicherheit, Mahlzeiten und ein Bett. Alles Sachen, die er lange nicht kannte. Man lernt aber auch interessante andere Protagonisten kennen, unter anderem einen Elfen und einen Erfinder. Gemeinsam versuchen sie sich auf die richtige Seite des Krieges zu schlagen, die man selbst erst später begreift. Wer hat wirklich Böses im Sinn und wer gehört zu den Guten? Der Autor schafft es die langsame Erkenntnis spannend zu erzählen. Fazit: Ein Fantasyroman über die Machtgier der Menschen, der mich gut unterhalten konnte.

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Das Cover hat mich sofort auf das Buch aufmerksam gemacht, denn es sieht einfach unglaublich schön aus und passt tatsächlich auch perfekt zur Geschichte und den Sehern - was will man mehr? Auch der Schreibstil des Autors hat mir wieder sehr gut gefallen, denn er ist flüssig und ziemlich leicht zu lesen. Ich bin gut und schnell in die Geschichte reingekommen und man konnte gut dem Protagonisten Marco folgen, der nach und nach der Wahrheit immer näher kommt und nach und nach lernt, wem er trauen kann und wem nicht. Besonders das Ende ist sehr spannend, während es am Anfang deutlich ruhiger zugeht und man erst einaml die Charaktere, die Welt und ihre Überzeugungen kennenlernt. Tatsächlich verrät der Klappentext leider zuemlich viel von dem Buch, das ist etwas schade. Marco sieht auf den ersten Blick vielleicht wie einer der typischen Protagonisten aus: arm und misstraut allen, aber er entwickelt sich nach und nach weiter. Klar vertraut er den Leuten, die nett zu ihm sind, aber mir hat es wirklich gut gefallen, dass er auch mal selbst nachgedacht hat und nicht allen Dingen zugestimmt hat. Besonders die Freundschaften, die etwas später geschlossen wurden haben mir gefallen. Elena ist glaube ich mit mein Lieblingscharakter, denn sie ist unerschrocken und denkt immer erst einmal schnell nach. Insgesamt also ein gutes Buch, mit super Schreibstil. Ich würde fast empfehlen, den Klappentext nicht zu lesen :D Der verrät leider wirklich etwas zu viel. Es handelt sich um einen Einzelteil, wobei ich mir gewünscht hätte, dass das Buch dann noch ca 100 Seiten mehr gehabt hätte, um alles in Ruhe zu Ende zu bringen, da zum Schluss hin alles etwas zu schnell passiert, was ein bisschen schade ist. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und ich kann es empfehlen.

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Christoph Hardebusch - Die Stadt der Seher zum Inhalt Eine gewaltige Armee steht vor den Toren der Stadtrepublik Vastona. Während sich die Einwohner zum Krieg rüsten, entdeckt der Straßenjunge Marco ein furchtbares Geheimnis um den geheimen Orden der Seher. Er und seine Gefährten müssen die Stadt vor dem sicheren Untergang retten. In der blühenden Stadtrepublik Vastona wird der Waisenjunge Marco in den Orden der Seher aufgenommen, der ihm eine Zukunft jenseits der Straßen verspricht. Meinung Die Stadt der Seher ist ein sehr gelungener Fantasy-Roman, der mich in vielerlei Hinsicht begeistern konnte. Der Schreibstil hat mich mehr als begeistert, er ist flüssig und ziemlich leicht zu lesen. Christoph Hardebusch berichtet fantasievoll und farbenprächtig von herrschaftlichen Häusern, Bekleidung, fliegenden Wäldern, über finstere Gestalten und blutrünstige Dämonen. Sehr zu empfehlen

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Jeder der gerne Fantasy liest ist bei "Die Stadt der Seher" absolut richtig. Christoph Hardebusch hat da eine Welt erschaffen die mich fasziniert. Der Spannungsbogen wird kontinuierlich gesteigert. Die Geschichte ist spannend, aber leider zu kurz. Gerne hätte ich noch ein paar Seiten mehr über den Waisenjungen Marco gelesen... Trotzdem die volle Sternenzahl von mir und eine absolute Leseempfehlung.

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Rezension „Die Stadt der Seher“ von Christoph Hardebusch Meinung Allein wegen seines atemberaubenden Covers sprach mich dieses Buch an und der Klappentext verstärkte die Neugierde nur noch mehr. Feuer und Flamme stieg ich in mein erstes Buch des Autors ein und war direkt gebannt, fasziniert und beeindruckt von diesem Facettenreichtum, der Ideenvielfalt und Bildgewalt. Christoph Hardebusch hat einen packenden, detailreichen Stil, der die Bilder in meinem Kopf lebendig fliegen ließ. Doch gerade der Anfang machte mir auch etwas zu schaffen, denn bei all den Beschreibungen rund um die erschaffene Welt, gingen Infos zu den Charakteren verloren. Ich tappte mehr als im Dunkeln und konnte noch keine richtige Verbindung aufbauen. Marco und die anderen handelnden Protagonisten waren nicht greifbar genug und blieben zunächst etwas blass. Die Tiefe und vor allem erkennbare Entwicklungen bedurften viel Zeit. Sehr vieles lag im geheimen, verborgenen. Stellenweise hätte ich mir zu Beginn etwas mehr Hintergrundwissen gewünscht, sodass man die Gedanken und Gefühle der Figuren auch besser hätte erfassen können. Marco ist ein Straßenjunge, dessen Leben aus Leid, Armut und Pein anderer besteht. Die Details rund um seine Lebensweise, sowie die Gerüche, Eindrücke Vastonas und Bilder, waren teils so real, dass mich eine Gänsehaut beschlich. Zweifelsohne versteht der Autor es brillant, den Leser in ein wahr gewordenes Szenario zu werfen um ihn mit allen Sinnen und Empfindungen daran teilhaben zu lassen. Diese Echtheit und Authentizität war beispiellos. Die Geschichte wird von einem altertümlichen, wortgewandten, einnehmenden Stil begleitet, der an Spannung und rätselhaftem nicht geizte. Lediglich die Emotionen blieben, auch nur zu Anfang, manchmal auf der Strecke und konnten nicht vollends zu mir transportiert werden. Am stärksten begleitete mich diese unbändige Sucht. Was steckte hinter all dem? Wer war Freund und wer Feind? Welche Geheimnisse lagen hinter den dicken Mauern des Ordens der Seher? Fragen über Fragen häuften sich in mir und auch wenn ich gern schneller gewusst hätte, welch Netz der Autor gesponnen hat, so war es meisterhaft wann er uns etwas preisgab und wann wir noch fiebern und warten mussten. Einige Plottwist werden mit zunehmenden Seiten in die Geschichte geschmissen, die mir schier den Atem raubten. Ich stellte fest, so blind und verschlossen gewesen zu sein, obgleich mich manches Gefühl nicht täuschte. Die Art und Weise wie der Autor fast jeden Faden zusammenbringt und auflöst ist von höchstem Niveau. Fast deshalb, weil manche Handlungsstränge ein wenig zu rasch abgehandelt wurden und Verwirrtheit zurückließen. Das Ende könnte auf eine eventuelle Fortsetzung hindeuten. Jedoch selbst wenn nicht war es ein phänomenales Bestseller Spektakel, welches der Autor dem Leser hier bietet. Das erste Drittel war holprig, aber jeder Leser, der Steine bewältigen kann, wird Zeuge eines erstklassigen Werkes, welches sich mit der Kraft eines Hurrikans in die Gedanken schiebt. Fazit Die Stadt der Seher von Christoph Hardebusch brilliert mit einem Bild - sowie Sprachgewaltigen Stil, der die Geschichte zu einem Magneten werden lässt. Hinsichtlich der Figuren fehlten mir im ersten Drittel die Emotionen und Hintergrundwissen, welches ich hätte greifen können um eine Verbindung herzustellen. Hier ging leider ein wenig die Tiefe verloren, da zu vieles im verborgenen lag. Doch Christoph Hardebusch dreht das Ruder um eine komplette Kehrtwendung und schafft ein imposantes Spektakel, welches mit Spannung, Geheimnissen, Rätseln, Plottwists und Ideenreichtum glänzt. 🌟🌟🌟🌟 4/5 Sterne

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Marco gehört zu den Ärmsten der Stadt Vastona er und seine Freundin Elena kämpfen täglich ums Überleben. Bis der Orden der Seher ihm ein besseres Leben ermöglicht. Trotzdem ist etwas Unheimliches, Schreckliches nicht greifbar Böses in der Stadt. Gleichzeitig wird die Stadt vom Schwarzen Herzog belagert. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Marco und Ombro einem Spion des Herzogs erzählt. Es ist ungeheuer spannend wie sich etwas vermeintlich Gutes plötzlich als schlecht erweist und das was als unumstößlich schlecht galt auf einmal etwas Gutes ist. Die einzige Gewissheit in diesem Buch ist das nichts sicher und wahr ist. Die Mischung aus Mittelalter, die Welt von Mittelerde, da Vincis Fähigkeiten und Wissen zusammen mit Fabelwesen ist grandios. Der Autor kann sehr gut mit Worten umgehen. Er benutzt sie um Bilder zu malen, die bei jedem Leser in anderen Farben erscheinen, Blutrot war für mich die vorherrschende Farbe, Aber auch alle freundlicheren Schattierungen kann man beim Lesen finden. Er benutzt viele Beschreibungen um eine Szene darzustellen, wenig bleibt der Phantasie überlassen. Wenn andere Autoren einen Satz verwenden um einen Gemütszustand zu beschreiben, benutzt er drei. Das finde ich für einen Fantasy Roman ein spannendes Stilelement. Leider hat er diese Ausführlichkeit nicht bis zum Schluss durch gehalten. Denn dieser kam ziemlich abrupt. Die letzten Ereignisse geschahen eher im Schnelldurchlauf. Es ist ein gutes Ende aber es hätte genauso ausführlich beschrieben sein dürfen wie der Rest des Romans.

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Erstaunlich dass DIE STADT DER SEHER mein erstes Buch von Christoph Hardebusch ist. Seine vorangegangenen Bücher sind mir zwar schon öfter untergekommen, aber mein Interesse konnten sie nicht wecken. Warum das bei DIE STADT DER SEHER der Fall war weiß ich nicht. Vielleicht hat mich das Cover angesprochen, obwohl ich Bücher nicht aufgrund des Covers beurteile (das ist meistens auch nicht hilfreich). DIE STADT DER SEHER ist klassische Fantasy, auch wenn es nur wenig Magie gibt, kaum nichtmenschliche Völker und der Rest auch nicht sehr fantastisch angehaucht ist, abgesehen von der Handlung ... Ich gebe zu, dass ich am Anfang auch etwas enttäuscht war. Ich bin inzwischen kein Freund mehr von dieser Art von Roman, bei denen die Hauptperson aus ärmlichen Verhältnissen kommt, von Magiern (oder etwas anderem) entdeckt wird und innerhalb einer Organisation im Rahmen einer langen (und immer gleich anmutenden) Ausbildung aufsteigt. Es hat mich gefreut, dass das nicht der Fall war und es sich bei diesem Buch auch nicht um den Beginn einer Serie handelt. So geht eigentlich alles ziemlich schnell und ich gebe zu, dass es manchmal auch zu schnell geht, vor allem das Ende. Aber wer weiß, vielleicht ist es doch kein Einzelband... Hardebusch lässt sich Zeit mit der Einführung seiner Protagonisten und das ist eine der Stärken des Buchs. Und seine Charaktere sind für die eine oder andere Überraschung gut, auch wenn die eine oder andere Situation zu erahnen ist, bzw im Klappentet bereits vorweggenommen wird. Aber man wird im Großen und Ganzen gut unterhalten. Die Protagonisten sind glaubwürdig, der Storyhintergrund ebenso und die Handlung wird spannend erzählt. Der Fantasyfreund wird seine Freude haben und natürlich fehlt eine Schlacht nicht, die fast episch genannt werden könnte, wenn sie nicht so kurz wäre und man den Eindruck bekommt, dass der Autor das Buch beenden wollte. Dieses Ende (die teilweise sehr ausführliche und dann doch wieder oberflächliche Schlacht) ist dann auch der Schwachpunkt der Geschichte. Vielleicht hätte man einen Zweiteiler daraus machen sollen oder dem Buch noch einige hundert Seiten angehängt. Aber vielleicht klingt das vernichtender als es eigentlich ist. DIE STADT DER SEHER bietet gute Fantasy. Und ich werde mich auch anderen Werken des Autors zuwenden, von daher hat mich das Buch (trotz kleiner Schwächen) überzeugt. Mächtige Zauberer und Drachen gibt es nicht, religiöse Fanatiker und böse Zauber dagegen schon (und vielleicht zählen diese ein bisschen in die Kategorie mächtig, aber ich will nicht zu viel verraten) und das Ende ist teilweise etwas detailgetreu ... wer kein Blut sehen kann der sollte Abstand halten, aber irgendwie gehört das auch zur Fantasy.

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Vastona gilt mit ihren Mauern als uneinnehmbar. Doch der Schwarze Herzog hat bisher noch jede Stadt eingenommen und er ist mit seinem Heer auf dem Weg nach Vastona, der Stadt der Seher. Sie dienen Vastona und scheinen für die Stadt die letzte Hoffnung zu sein. Der junge Marco soll ein Teil von ihnen werden. Alle Hoffnung wird in seine Gabe gesetzt. Können die Seher Vastona schützen? Vielleicht wird es auch der geniale Erfinder Zalvado sein, der sie rettet? Aber Zalvado ist nicht ganz ehrlich, was seine Person anbelangt und auch die Seher scheinen ein Geheimnis zu hüten... Wem kann Marco trauen? Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Auch ohne wirklich zu wissen, welche Richtung die Geschichte einschlagen würde, hat das Buch einen starken Sog auf mich ausgewirkt. Trotz des etwas ausgedehnten Einstiegs konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Den armen kleinen Marco hab ich sofort ins Herz geschlossen. So bemitleidenswert und hoffnungslos, ich hab so mit ihm gelitten. Und nur mit einer schicksalhaften Begegnung ändert sich alles - hoffentlich zum Besseren. Aber alles an Veränderung konnte nur besser sein als sein bisheriges Leben… oder? Marcos Kapitel habe ich ein bisschen lieber gelesen als die von Ombro. Marcos Geschichte und sein Werdegang haben mich einfach mehr gefesselt. Aber auch Ombros Perspektive war interessant und spannend zu verfolgen. Später kommt noch die Perspektive von Elena hinzu, die ich auch sehr gerne gelesen habe. Was mir am Schreibstil besonders gut gefallen hat ist, dass er sich je nach Perspektive an den Charakter angepasst hat. So waren die Perspektiven von Marco und Elena leichter und unbeschwerter zu lesen als Ombros Perspektive, die einen erwachseneren und ernsteren Ton anschlug. Trotzdem war es unverkennbar ein und derselbe angenehm zu lesene Stil. Das fand ich sehr gelungen. Rückblickend war Ombro als Figur irgendwie überflüssig. Wäre er in der Geschichte nicht aufgetaucht, hätte sich quasi nichts geändert. Ich frag mich, warum der Autor ihm sogar eine eigene Perspektive geschrieben hat. Marco gerät zwischen die geistliche und die weltliche Welt, indem er Teil des Ordens der Seher wird und sich kurz darauf mit einem Gelehrten und Erfinder anfreundet, der die Seher für Hochstapler und ihre Gabe für Humbug hält. Und zu beiden hat Marco eine starke Verbindung. Die Seher setzen auf Marco, sind überzeugt, dass er Vastona als Seher retten wird. Aber als Teil des Ordens muss er allem Weltlichen entsagen, auch den Frauen, dabei ist er gerade dabei, sich in Elena zu verlieben. Ein Dilemma, das zu einer regelrechten Zerrissenheit führt. Wofür wird er sich am Ende entscheiden? Ich habe mir ja ein Ende gewünscht, in dem er irgendwie alles unter einen Hut bekommt :D Mitten im zweiten Teil des Buches schlägt die Geschichte plötzlich um, nimmt an Fahrt auf und geht in eine völlig andere Richtung als ich erwartet hatte. Es wurde richtig spannend. Das Ende war merkwürdig und kam ziemlich plötzlich. Das hat mir nicht so gut gefallen. Trotzdem war es ein sehr aufregendes Finale mit ungewissem Ausgang, was mich immer schneller durch die Seiten hetzen ließ. Rückblickend fehlte mir etwas der rote Faden und das Ende hätte ich mir anders gewünscht. Insgesamt habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Der Autor hat eine sehr spannende und unterhaltsame Geschichte geschaffen.

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Inhalt: »Christoph Hardebusch schreibt Fantasy-Spektakel!« Bild am Sonntag Eine gewaltige Armee steht vor den Toren der Stadtrepublik Vastona. Während sich die Einwohner zum Krieg rüsten, entdeckt der Straßenjunge Marco ein furchtbares Geheimnis um den geheimen Orden der Seher. Er und seine Gefährten müssen die Stadt vor dem sicheren Untergang retten. In der blühenden Stadtrepublik Vastona wird der Waisenjunge Marco in den Orden der Seher aufgenommen, der ihm eine Zukunft jenseits der Straßen verspricht. Er freundet sich mit Elena an, einem Mädchen aus ärmsten Verhältnissen, die in den Manufakturen arbeitet, um ihre Familie zu ernähren. Als ein gewaltiger Krieg droht, die Stadt zu erfassen und alles zu zerstören, was sie kennen, müssen sich Marco und Elena ungewöhnliche Verbündete suchen, um das Schlimmste zu verhindern. Denn die wahre Gefahr ist viel größer, als sie ahnen – und sie lauert direkt im Herzen der Stadt. Dieses Buch hat mich anfangs etwas verwirrt, da es aus zwei verschiedenen Handlungssträngen besteht, die zum Glück nicht allzulange andauern, bis sie zusammenfinden. Ansonsten hat mir das Buch sehr gut gefallen und auch direkt zugesagt. Sehr spannend und rasant geht es hier direkt los. Und kaum hat man mit dem Lesen begonnen, will man das Buch eigentlich auch schon nicht mehr aus den Händen legen. Ein sehr schöner Schreibstil trifft auf eine unglaublich fesselnde Handlung. Was will man als Leser mehr. Dieses Buch ist eine klare Kauf- und Leseempfehlung meinerseits.

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Der Straßenjunge Marco kämpft in der Stadt Vastona täglich um sein Überleben. Da wandelt sich sein Leben, denn er wird in den Orden der Seher aufgenommen. Doch Vastona droht Gefahr, denn der Schwarze Herzog ist mit seinem Heer auf dem Weg, um sie zu erobern. Können die Seher und mit ihnen Marco, auf den sie aufgrund seiner Gabe bauen, die Stadt retten? Und was ist dieses Dunkle, das in der Stadt präsent ist? Neben der Perspektive von Marco enthält das Buch auch noch die Sicht von Ombro, einem Spion des Herzogs. Ein äußerst komplexes Buch, das aufmerksames Lesen fordert, dann jedoch lohnt es sich und dem Leser wird ein bildgewaltiges und komplexes Fantasy-Spektakel geboten. Hier gibt es nicht nur einfach Gut und Böse, sondern auch etwas dazwischen und bei so manch einem muss man seine Einschätzung auch noch einmal überdenken.

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Aufgrund dieses wunderschönen Covers und dem sehr interessanten Klappentext habe ich mich für dieses Buch entschieden. Desweiteren schreibt Christpoh Hardebusch genau nach meinem Geschmack. Diesmal handelt es sich um den Jungen Marco, der sein Leben auf den Strasssen von Vastona verbringt. Eines Tages wird er von jemandem aus dem Orden der Seher in dessen Unterkunft mitgenommen. Ab da solll sich sein Leben ändern, er möchte alles tun um nicht mehr zurück auf die Strasse zu müssen. Dafür muss er verschiedene Stufen durchleben und seine Aufträge gewissenhaft durchführen. Doch irgend etwas stimmt im Orden der Seher nicht. Ein wirklich spannendes Buch. Es ist bildlich gut beschrieben, so dass man mit Marco regelrecht alles miterlebt.

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Mich hat die Mischung aus italienischem Stadtstaat, einem geheimnisvollen Orden und der Bedrohung durch einen stark und ein bisschen geheimnisvoll wirkenden Herzog Solare Biocca und sein Heer angesprochen. Es hörte sich nach solider Fantasy-Kost an und das wurde auch geliefert. Die Geschichte fing spannend an und ich war mir am Anfang gar nicht sicher, worum es geht und was bzw. wer die eigentliche Bedrohung ist. Besonders gut hat mir die rasante Vorstellung Marcos gefallen, es erinnerte an eine Achterbahnfahrt. So wurde ein feines Netz gesponnen, dessen Fäden ganz langsam im Laufe der Geschichte zusammenfinden. Der Charakter Marcos entwickelt sich im Laufe der Geschichte und Elena ist eine perfekte Ergänzung zu dieser Figur. Zalvado und Caronix sorgen für Unterhaltung und nehmen der Geschichte das manchmal sehr Tragende, wobei das Erscheinen eines Elfs schon vieles klarer werden ließ und mich das Ende dann nicht mehr so ganz überrascht hat. Aber ich möchte hier an dieser Stelle jetzt nicht zu viel verraten. Es gab noch einen weiteren Charakter, Ombro, dessen Geschichte und Rolle leider nicht ganz klar wurde (vielleicht auch nur mir nicht, wer weiß). Zu dieser Figur hätte ich mir gerne ein wenig Informationen gewünscht, sowie am Ende nicht ganz so viel Geschwindigkeit in der Geschichte. Sehr gut hat mir gefallen, dass der Autor den Frauen im Buch nicht nur eine schmückende Rolle zugeteilt hat. Es gab genauso Soldatinnen wie Soldaten und auch Elena wurde von Zalvado als vollwertige Ansprechpartnerin behandelt, was oft in Geschichten in einer solchen Welt nicht der Fall ist. Christoph Hardenbusch ist es gelungen, eine ganz interessante Mittelalterwelt aufzubauen und eine spannende Geschichte zu erzählen. Es ist ein Buch, das gut an einem Wochenende oder im Urlaub gelesen werden kann und führt einen in eine andere Welt.

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Mir hat das Buch grundsätzlich sehr gut gefallen, nur das Ende war etwas zu abrupt und gehetzt. Der Schreibstil von Christoph Hardebusch ist sehr angenehm und hat mich sofort in die Geschichte hineingezogen. Die Charaktere sind realistisch und vereinnahmen den Leser recht schnell für sich, man kann sehr gut mit ihnen mitfiebern. Denn das haben sie nötig, bei den vielen Gefahren, denen sie sich gegenüber sehen. Denn es kommt immer wieder eine neue Drehung und Wendung, die man nicht kommen sieht. Nur das Ende hätte gerne ausführlicher sein können, dafür ziehe ich 1 Stern ab.

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Das Cover ist wunderschön gestaltet und fängt die geheimnisvolle Stimmung ein, die auch beim Lesen entsteht. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen, auch weil man direkt ins Geschehen einsteigt. Besonders das Setting gefällt mir dabei sehr gut. Die Beschreibung von Vastona, dem Handlungsort hat mich stark an Minas Tirith erinnert und war sehr bildhaft beschrieben. Die Handlung ist sehr spannend aufgebaut. Es werden Intrigen gesponnen und sehr lange weiß man nicht wer Freund und wer Feind ist. Die Grundstimmung ist mysteriös gehalten. Einzig bei den Protagonist:innen herrscht Klarheit auf welcher Seite sie stehen und ich habe stark mit ihnen mitgefiebert, weil ihre Motive und ihre Geschichte total überzeugend beschreiben waren. Die Entwicklung der Protas ist ganz toll beschrieben und zum Ende hin sind sie mir sehr ans Herz gewachsen und es ist fast schon schade, dass es sich bei „Die Stadt der Seher“ nur um einen Einzelband handelt. Fazit: Eine spannende Fantasy Geschichte, bei der mir besonders das Setting in Erinnerung geblieben ist.

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Gelungener Fantasy-Roman Marco entdeckt das furchtbare Geheimnis des Ordens der Seher. Inzwischen rüsten die Einwohner Vastonas sich zum Krieg, denn eine gewaltige Armee steht vor der Stadt. Marco und seine Gefährten müssen die Stadt retten. Vastona ist eine blühende Städterepublik und der Orden der Seher Marcos Rettung, denn sie bieten ihm eine Zukunft jenseits der Straßen. Mit einem Mädchen aus ärmsten Verhältnissen, das in den Manufakturen arbeitet, Elena, freundet er sich an. Doch dann droht ein gewaltiger Krieg die Stadt zu erfassen und wird alles zer4stören, das sie kennen. Sie suchen sich ungewöhnliche Verbündete und das Schlimmste zu verhindern. Die Gefahr ist noch viel größer, als sie ahnen – direkt im Herzen der Stadt. Meine Meinung Ich glaube, dass dies das erste Buch ist, das ich von diesem Autor gelesen habe und ich denke, dass es nicht das letzte war. In der Geschichte bin ich schnell angekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In den Straßenjungen Mario, den ein Bruder des Ordens der Seher vor Schlimmem bewahrt. Doch was ich dann über diesen Orden erfuhr, war nicht mehr so schön. Denn dieser Mann hatte einen Grund, Marco zu retten, und dabei ging es ihm nicht um den Jungen. Doch mehr davon hier nicht. Das soll der geneigte Leser bitte selbst lesen. Dann war da noch Elena, eine armes Mädchen, mit dem Marco Freundschaft schloss. Und sie lernten Zalvado und Caronix kennen. Zalvado, den Erfinder und Caronix, ja, was war wohl Caronix? Wird hier jetzt auch nicht verraten. Und der Schwarze Herzog steht vor den Toren der Stadt. Doch fragte man sich, wer hier nun eigentlich der Böse und wer der Gute ist. Doch am Ende des Buches wird man es wissen und vielleicht so wie ich, von diesem Buch begeistert sein. Es war spannend vom Anfang bis zum Ende, hat mich gefesselt, begeistert und gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

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Die Stadt der Seher hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ich habe mich einfach von der Handlung mit nehmen lassen, denn so recht wusste ich nicht wohin mich die Geschichte führen wird. Mit Marco hat man direkt einen Charakter, den man ins Herz schließt, was einfach dran liegt unter welchen Umständen er lebt. Und dann hat er anscheinend so viel Glück bei den Sehern der Stadt aufgenommen zu werden. Elena hat mir gefallen, ihre Perspektive kommt ein wenig später dazu. Mit Marco zusammen ergänzt sie sich super. Beide zusammen fand ich immer ganz gut. Die Perspektive von Ombro war immer sehr spannend gewesen und interessant, aber ich habe mich gefragt warum er eine bekommen hat. Ich fand ihn jetzt nicht nennenswert. Oder es hat sich mir nicht erschlossen. Der Schreibstil war flüssig und angenehm, habe aber mir ein wenig mehr vom Worldbulding versprochen. Denn die Handlung hat später einen wirklich interessanten Verlauf genommen, mit dem ich nicht gerechnet habe. Das Ende hat mir nur so halb gefallen, denn es kam auf einmal sehr flott daher. Auf der einen Seite unterhält das Buch ganz gut auf der anderen Seite fehlt ein wenig etwas. Fazit 3,5*

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Eine Geschichte, die viel Potenzial hat, in der Umsetzung jedoch etwas schwächelt. Marco lebt auf den Straßen von Vastona, bis er aufgegriffen und in den Orden der Seher berufen wird. Auf einem seiner Botengänge für den Orden lernt er Elena kennen. Doch ihr Leben steht vor einer großen Veränderung, denn die Gefahr lauert. In diesem Buch begleitet man hauptsächlich Marco, jedoch auch Elena und Ombro kommen zu Wort und erzählen Teile der Geschichte aus ihrer Perspektive. Ansonsten sind noch wichtige Personen Zalvado und Caronix, die beide Leben in die Geschichte bringen. Anfangs habe ich doch etwas gebraucht, bis ich wirklich in die Geschichte eintauchen konnte. Mir war lange unklar, warum der Schwarze Herzog Krieg führt und wie alles miteinander zusammenhängt. Jedoch nicht, weil es schön verpackt war und es absichtlich etwas mysteriös gestaltet wurde, sondern eher weil ein paar Erklärungen fehlten. Das zieht sich leider etwas durch die Geschichte und es gab ein paar Längen, obwohl man auch stellenweise mehr Informationen benötigt, um alles zu verstehen. Gerade am Anfang wirkten die Dialoge für mich auch flach und gestellt, es klang als ob die Personen einen Text ablesen und nicht wirklich miteinander sprechen. Teilweise habe ich auch die Hörversion genutzt, diese ist angenehm zu hören und haucht den Figuren etwas Leben ein. Alles in allem fehlt der Geschichte ein Strang und auch einige Erklärungen, doch die Idee dazu hat mir sehr gefallen. Vielleicht hätte man hier zwei Bücher daraus machen sollen und so die ganzen Ideen wirklich ausbauen. Ein Buch mit einer wunderbaren Idee und doch fehlt etwas.

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Die Stadt der Seher ist eine gelungene Fantasygeschichte. Es gibt ein geballtes Ende in dem ziemlich viel auf einem Haufen steckt, aber macht ja nix. Ich hab schon einige Bücher von Christoph Hardebusch gesehen, aber irgendwie bisher noch nichts von ihm gelesen, sollte ich vielleicht mal nachholen. Ich hatte zwar am Anfang einige Schwierigkeiten reinzukommen, aber das verflüchtige sich ziemlich schnell wieder somit wurde es noch echt schön. Spannung war definitiv da,

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Ich habe das Gefühl mich zu wiederholen wenn ich sage, dass die Bücher aus der Hobbit-Presse von Klett Cotta durchweg qualitativ hochwertig sind. So auch das neue Werk von Christoph Hardebusch, das unheimlich atmosphärisch erzählt ist und mich in diesem Spätsommer begleitet hat. Tolles World- Building, tolle Charaktere und einzigartige Dialoge in einem spannenden Plot. Ich bin begeistert!

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