Ghostwalker

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Erscheinungstermin 23.02.2021 | Archivierungsdatum 30.04.2021

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Zum Inhalt

Walk on, Ghost!

Hamburg 2047: Die Ausspähung von Daten ist ein weltweites Geschäft. Große Firmen nutzen zum Versand von Nachrichten sogenannte Ghostwalker in der virtuellen Welt, um Datendiebstahl zu vermeiden. Einer dieser Ghostwalker ist der siebzehn Jahre alte Jonas. In der realen Welt kommt er gerade so über die Runden, im Netz jedoch ist er eine Legende und unter dem Namen Moondancer bekannt. Als er einen sehr lukrativen Auftrag annimmt, heftet sich die geheimnisvolle Blue an seine Fersen und will ihn mit allen Mitteln aufhalten. Dann aber tauchen unvermittelt Feinde auf, die sie beide und die ganze Welt bedrohen. So werden aus den Konkurrenten Blue und Moondancer Verbündete, die sich gemeinsam dem Kampf auf Leben und Tod stellen müssen.

Spannender Jugendroman ab 13 Jahren für Jungen und Mädchen, die Gaming und virtuelle Welten mögen.

Walk on, Ghost!

Hamburg 2047: Die Ausspähung von Daten ist ein weltweites Geschäft. Große Firmen nutzen zum Versand von Nachrichten sogenannte Ghostwalker in der virtuellen Welt, um Datendiebstahl...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Klappenbroschur
ISBN 9783522506885
PREIS 17,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Steht ihr auf VR, KI und Gaming in Büchern? Ich habe schon einige Jugendbücher gelesen, in denen mir diese Thematik enorm gefallen hat - und da darf sich der gute Rainer Wekwerth jetzt einreihen! Spannend von Anfang bis Ende, ich konnte es einfach absolut nicht weglegen. Eine interessante Zukunftsversion von Hamburg kommt am Rande vor, verschiedene Parteien sind in die Handlung verstrickt und erzählt wird das Ganze aus Sicht zweier Jugendlicher. Wenn es plötzlich nicht nur um schnell verdientes Geld, sondern um das eigene Leben geht und man sich nicht allein aus der virtuellen Realität ausloggen kann, huuu. Dann geht's ab, das könnt ihr mir glauben!

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Rainer Wekwerth hat es wieder einmal geschafft, mich 2 Tage lang mit einem Buch zu fesseln. Denn genau so lange habe ich gebraucht, um "Ghostwalker" im wahrsten Sinne des Wortes durchzusuchten. "Ghostwalker" ist eine großartige Mischung aus "Ready Player One", "Erebos", "Cryptos" und einem Hauch "Cyberpunk 2077". Das Buch ist durchgängig unfassbar spannend, da Wekwerth immer nur kleine Häppchen an Erklärung liefert und erst ganz am Ende die Katze aus dem Sack lässt. Dieser Stil hat mich bereits bei seiner "Labyrinth"-Reihe in den Bann geschlagen und komplett überzeugt. Auch bei "Ghostwalker" führt sein Stil dazu, dass man das Buch einfach nicht an die Seite legen kann. Zugegeben, der Anfang war ein wenig holprig, da die ein oder andere Erklärung erst später folgte. Als Leser weiß man bei Wekwerth meistens nicht mehr als die Hauptfiguren, was einerseits ein bisschen frustrierend ist, andererseits aber die Spannung unglaublich gut aufbaut. Insgesamt hätte ich mir noch ein bisschen mehr Umfang gewünscht, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Ich vergebe trotzdem 5 Sterne, obwohl ich die "Labyrinth"-Reihe noch stärker fand. Für Liebhaber der oben genannten Bücher ein absolutes Must-have! Wieder ganz großes Kino von Rainer Wekwerth!

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Rasante Zukunftsvision – Datenschutz next Level Rainer Wekwerth entführt uns in “Ghostwalker” in ein Hamburg der nicht allzu fernen Zukunft, in der die Sicherheit von Daten oberste Priorität hat. Um Datendiebstahl zu vermeiden, werden Ghostwalker eingesetzt, um wichtige und geheime Daten durch verschiedene virtuelle Welten zu transportieren. So ein Ghostwalker ist auch Jonas, der sich mit solchen Jobs neben der Schule gerade so über Wasser hält, seit sein Vater tot und die Mutter verschwunden ist. Jedoch Gerät er eines Tages bei einem Walk in das Visier mächtiger Feinde, denen er allein nicht entkommen kann. Der Autor zeigt nach zahlreichen erfolgreichen Romanen erneut, was er am besten kann. In einer dystopischen Zukunftsvision bewegen sich Menschen selbstverständlich in virtuellen Welten, gerade auch, weil die reale Welt sich nicht für jeden zum Besseren gewandelt hat. Die Handlung begleiten wir dabei aus der Sicht von Jonas aka Moondancer und der geheimnisvollen Gamerin Moon, wodurch man direkt am Puls der Handlung ist. Beide Charaktere sind geheimnisvoll und könnten dennoch der beste Freund oder Nachbar sein, sind dabei sympathisch und teilweise recht lange geheimnisvoll. Der Autor verwickelt seine Leser direkt in eine rasante Geschichte, deren Hintergründe sich dem Leser wie auch Jonas erst nach und nach entschlüsseln. Mit viel Tempo, großartigen und aufregenden Wendungen und einer faszinierend gestalteten Welt zieht einen das Buch quasi in seinen Bann, denn die Gefahr für die Spieler ist real. Am Ende geht es um Geheimnisse der Vergangenheit, Enthüllungen und Erkenntnisse und den Kampf und Leben und Tod. Es ist verständlich, dass es technisch zugeht in diesem Roman, dennoch ist alles gut verständlich beschrieben, auch wenn man neu ist in der Welt von VR - Virtual Reality. Rainer Wekwerth hat zudem viel Liebe zum Detail bewiesen für alles, was außerhalb der VR Welten passiert, was den Roman sehr schön rund macht. Spannend und hoch aktuell vereint dieser Roman alles, was man sich für die nahe Zukunft vorstellt, gepaart mit einer fesselnden rasanten Geschichte und interessanten Charakteren. Vor allem, aber nicht nur für Fans von VR, Ready Player One oder Matrix zu empfehlen, der Roman zieht einen einfach in seinen Bann.

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Jonas und Blue sind Ghostwalker, sozusagen die Fahrradkuriere der virtuellen Welt. Sie überbringen dort Nachrichten, die keiner einfach per Mail verschicken möchte, da deren Inhalt zu wichtig ist. Die beiden Jugendlichen verdienen sich mit diesen Walks ihr Geld, eigentlich ein sicheres Unterfangen. Doch als plötzlich eine Daten-Mafia auftaucht, müssen die beiden sowohl in der virtuellen, als auch in der realen Welt um ihr Leben fürchten.... Super spannender Computer Thriller, ein bißchen SciFi, aber auch für alle die eigentlich SciFi nicht mögen eine unbedingte Leseempfehlung. Damit bekommt man auch Teenie Jungs zum Lesen...

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Inhalt: Walk on, Ghost! Hamburg 2047: Die Ausspähung von Daten ist ein weltweites Geschäft. Große Firmen nutzen zum Versand von Nachrichten sogenannte Ghostwalker in der virtuellen Welt, um Datendiebstahl zu vermeiden. Einer dieser Ghostwalker ist der siebzehn Jahre alte Jonas. In der realen Welt kommt er gerade so über die Runden, im Netz jedoch ist er eine Legende und unter dem Namen Moondancer bekannt. Als er einen sehr lukrativen Auftrag annimmt, heftet sich die geheimnisvolle Blue an seine Fersen und will ihn mit allen Mitteln aufhalten. Dann aber tauchen unvermittelt Feinde auf, die sie beide und die ganze Welt bedrohen. So werden aus den Konkurrenten Blue und Moondancer Verbündete, die sich gemeinsam dem Kampf auf Leben und Tod stellen müssen.Spannender Jugendroman ab 13 Jahren für Jungen und Mädchen, die Gaming und virtuelle Welten mögen. Der Autor ist mir durchaus bekannt und ich glaub ich hab ausnahmslos alle Bücher von ihm gelesen, somit ist mir sein Schreibstil bekannt. Und auch hier wurde ich nicht enttäuscht, ich muss sagen, er bleibt seinem Spannungsniveau treu. Kaum hat man mit dem Lesen begonnen, fällt es einem wirklich schwer, das Buch wieder aus den Händen zu legen. Sci Fi ist eigentlich nicht so mein Genre, aber hier war mir das wirklich egal. Ich hab bisher alles Bücher von dem Autor in meinem Regal stehen und ein Sonderplatz wird auch sicherlich für dieses tolle Werk freigeräumt. Absolut lesenswert und eine klare Kauf- und Leseempfehlung meinerseits.

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In "Ghostwalker" verbindet Raiiner Wekwerth eine spannende Zukunftsvision mit einem Konzept von Virtual Reality und KI, das auch für einen Leser ohne große Vorkenntnisse in dem Bereich instinktiv erfassbar ist. Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ein Titel, den wir unseren technik-affinen jugendlichen Lesern auf jeden Fall sehr ans Herz legen werden!

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Spannender Cyber Krimi für Jungs und Mädchen ab 12 Jahren, die sich für Gaming und /oder spannende Zukunftsvisionen interessieren.

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Ghostwalker Rainer Wekwerth Spannender Cyberkrieg Das Cover zu Rainer Wekwerths neuem Buch gefällt mir ziemlich gut, zumal es sehr gut zur Story passt. Auf den ersten Blick klang der Klappentext richtig gut, eine virtuelle Welt, in der es ziemlich spannend werden soll, da musste ich unbedingt einen Blick drauf werfen. Und ich muss sagen, spannend und ausgeklügelt ist dieses Buch allemal. Durch den Schreibstil lässt sich das Buch locker und flüssig lesen. Ich hatte zwar etwas Bammel vor zu viel Daten und Cyberstoff, aber Herr Wekwerth hat sich große Mühe gegeben, es nicht allzu kompliziert und unverständlich darzustellen. Allerdings ist das Buch auch sehr auf die angegebene Altersgruppe zugeschnitten (ab 13 Jahre), was die ganze Story ziemlich „locker“ und nicht allzu „intensiv“ machte. Aber dennoch kam gut was rüber, es war spannend, aufregend und natürlich gut zum Mitfiebern. Die Protagonisten fand ich sehr gut dargestellt, ob nun in der „realen“, oder auch Cyberwelt. Ich habe sie ziemlich gut kennenlernen können, und deren Handlungen oder Gedankengänge kamen sehr, der Situation entsprechend, angemessen bei mir an. Der Perspektivenwechsel hat mir sehr gefallen, und hat nochmals tiefere Einblicke gegeben. Durch verschiedenste Erklärungen, und Darstellungen, habe ich mich gut in die Story einfinden und zurechtfinden können. Langatmigkeit entstand keine, und Fragezeichen verblieben auch keine. Alles hat sich auf der abenteuerlichen (und gefährlichen) Cyberreise aufklären können. Die Idee mit dem „Cyberkrieg“ fand ich sehr gut, vor allem, weil es ja in der heutigen Zeit gar nicht mehr so abwegig ist. Rainer Wekerth hat die Story jedenfalls ziemlich glaubwürdig gemacht. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt, und mal etwas neues in diese Richtung gelesen. Normal bin ich in gerade diesem Genre, mit ähnlicher Handlung nicht sehr viel Unterwegs. Aber dieses Buch hat mir gefallen. Ich werde auf jeden Fall mehr von Herrn Wekwerth lesen. 4 Sterne

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Wir befinden uns im Jahr 2047. Jonas, auf sich allein gestellt, verdient das Geld zum Leben mit einigen Jobs als Ghostwalker. Eigentlich sollte er mit seinen Eltern zusammen Leben und zur Schule gehen. Doch sein Vater hat sich umgebracht und seine Mutter ist irgendwann gegangen. Nun versucht er die Reste seines Lebens zu verbinden und genug Geld zu verdienen, um seinen Traum wahr werden zu lassen. Dann erhält er einen Auftrag, mit dem dies wahr werden könnte, doch stellt er sich als Lebensgefährlich heraus. Das Buch ist sehr gut geschrieben und man kann sehr schnell in das Buch eintauchen. Die Charaktere sind gelungen und man fiebert mit ihnen. Die Umgebung kann man sich sehr gut vorstellen und auch wenn man sich mit dem Thema nicht auskennt, findet man gut ins Buch. Gegen Anfang noch etwas ruhiger, nimmt das Buch nach hinten hin immer mehr Fahrg auf. Ich habe mich sogar gefragt, wie man die Story in so wenig Restseiten noch beenden will, da ich noch nicht recht enden wollte. Dennoch finde ich es sehr gut, dass es sich im einen Einzelband handelt. Es handelt sich um ein Jugendbuch und genau das bekommt man auch. Ein sehr gelungenes Jugendbuch mit ein etwas SiFi. Es war nicht mein erstes Buch von Rainer Wekwerth, aber bislang gefiel es mir am Besten. Für mich eine klare Empfehlung für Wekwerth Fans oder Leute die gern mal in eine andere bunte Welt abtauchen.

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Inhalt: Walk on, Ghost! Hamburg 2047: Die Ausspähung von Daten ist ein weltweites Geschäft. Große Firmen nutzen zum Versand von Nachrichten sogenannte Ghostwalker in der virtuellen Welt, um Datendiebstahl zu vermeiden. Einer dieser Ghostwalker ist der siebzehn Jahre alte Jonas. In der realen Welt kommt er gerade so über die Runden, im Netz jedoch ist er eine Legende und unter dem Namen Moondancer bekannt. Als er einen sehr lukrativen Auftrag annimmt, heftet sich die geheimnisvolle Blue an seine Fersen und will ihn mit allen Mitteln aufhalten. Dann aber tauchen unvermittelt Feinde auf, die sie beide und die ganze Welt bedrohen. So werden aus den Konkurrenten Blue und Moondancer Verbündete, die sich gemeinsam dem Kampf auf Leben und Tod stellen müssen. Meine Meinung: Der Schreibstil ist altersgerecht und leicht, schnell und flüssig zu lesen. Auch ich, die nicht unbedingt der Zielgruppe angehört und von der virtuellen Welt wenig Ahnung hat, hatte keine Verständnisprobleme. Die Handlung ist spannend und interessant. Es wurden viele Erklärungen eingestreut, so dass ich mich auch als Laie direkt in die Geschichte und die Welt einfinden konnte. Mir hat das Buch richtig gut gefallen, eine für mich ungewohnte Thematik. Eine spannende Unterhaltung!

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Jonas ist ein Ghostwalker. Diese werden eingesetzt um wichtige und geheime Daten durch verschiedene virtuelle Welten zu transportieren. Da sein Vater tot ist und seine Mutter verschwunden, braucht er diesen Job um sich sein Leben finanzieren zu können. Zudem muss er auch noch die Schule bestreiten. Eines Tages gerät er bei seiner Arbeit in das Visier der Feinde und kann ihnen nicht alleine entkommen. Rainer Wekwerth hat hier eine großartige Welt erschaffen. In der kompletten Geschichte erklärt er wenn es nötig ist seine Welt und wer was ist und wofür und warum. Dies wurde so geschickt mit eingewoben, dass es einfach dazugehört und nicht störend wirkt. Das hat mir sehr gut gefallen. Der Autor hat hier richtig seine Fantasie spielen lassen und das Kopfkino der Leser läuft ununterbrochen. Man hat sensationelle Bilder vor Augen. So war es zumindest bei mir. In die Geschichte habe ich dadurch auch problemlos rein gefunden. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und dargestellt. Sie sind mir sympathisch und man kann ihre Gedanken und Handlungen absolut nachvollziehen. Und das in der realen, wie in der virtuellen Welt. Durch verschiedene Perspektiven bekommt man einen besseren Einblick und erfährt mehr über die Charaktere. Der Autor hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte beginnt erst langsam und nimmt dann nach und nach rasant Fahrt auf. Langeweile gibt es hier nicht, denn es wurden Überraschungen und Wendungen mit eingearbeitet, die die Spannung immer wieder anhebt. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und daher gibt es eine Leseempfehlung und volle 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Jonas ist ein Walker. Im Darknet bietet er seine Botendienste an, wofür er auch mal sein reales Leben vernachlässigt. Die andere Zeit nutzt er dafür, seine Mutter zu finden, die verschollen ist. Sein Dad hat sich das Leben genommen. Natürlich kann er da nicht nein sagen, als ihm ein großzügiges Angebot für einen Walk gemacht wird. Bei diesem Buch hat mich sofort das Cover angesprochen. Es ist sehr dunkel und mystisch und passt für meinen Geschmack sehr gut zur Geschichte. Der Schreibstil ist schön einfach wodurch ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Die Hauptcharaktere Jonas und Blue haben mir sehr gut gefallen. Man denkt sich schon, dass es in eine Liebesrichtung geht, aber zum Glück wird darauf nicht das Augenmerk gelegt, sodass hier wirklich nur die Geschichte des Schwertes im Vordergrund steht, was mir auch sehr gut gefallen hat. Vor allem fand ich gut, dass trotz, dass die Story eher virtuell passiert, kein zu großes Drama oder eine zu große Schlacht geschlagen wird sich das alles also in Grenzen hält. Das Buch ist jedoch bis zum Ende spannend. Auch die Auflösung hat mir sehr gut gefallen. Wer also auf SciFi ohne viel Schnickschnack steht, wird hier nicht enttäuscht.

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Die Figur des Jonas ist super erzählt, aber von den Nebenfiguren wie zum Beispiel Blue und Harley könnten aber ein bisschen mehr Tiefe und Hintergrund vertragen. Die Story war recht flüssig erzählt, nur zum Ende hin bin ich kurz ins Stocken geraten. Alles in allem ein spannendes, unterhaltsames Buch.

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Die Geschichte entführt uns ins Jahr 2047. Längst werden aus Furcht vor Hackern, sensible Daten nicht mehr so wie wir es kennen verschickt. Den Transport haben sogenannte Ghostwalker übernommen, die sich mit ihren Avataren in virtuelle Welten begeben, um dort als Boten zu fungieren. Jonas ist einer von ihnen. Der Siebzehnjährige steht kurz vor dem Abitur, aber statt zur Schule zu gehen, begibt er sich auf diese gefährlichen Trips, denn er braucht dringend Geld. Viel Geld! Genau das könnte der neue Auftrag bringen, der mit seinem toten Vater zusammenzuhängen scheint. Dieser Botengang ist nicht nur mysteriöser als alle zuvor, sondern auch um Längen gefährlicher! Jonas wird von der Yakuza gejagt und auch Blue, eine der besten unter den Ghostwalkern, ist ihm auf den Fersen, weil er etwas hat, was sie dringend benötigt. Das alles ist so süffig und rasant erzählt – mittendrin zur Seite legen geht schlichtweg nicht!

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erzählt u.a. Geschichte des Ghostwalkers „Moondancer“ im Jahre 2047. Datenspionage ist in dieser Zeit ein weltweites Geschäft. Zum sicheren Versand der Nachrichten werden sogenannte Ghostwalker in der virtuellen Welt eingesetzt. Diese stellen die Nachrichten in virtuell erschaffenen Welten zu, indem sich die Auftragnehmer selbst in diese virtuellen Welten begeben und die Nachrichten zu bestimmten Punkten bringen. Hierbei müssen sie sich den Gefahren in der virtuellen Welt stellen, die von den Firmen selbst oder von anderen Ghostwalkern ausgehen. Denn nur der schnellste Ghostwalker gewinnt – und erhält die dafür versprochene Belohnung. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die vielen Begriffe aus der Gaming und Computersprache wurden mir als Leser, wie nebenbei vermittelt, sodass sich die Erklärungen flüssig in die Geschichte einfügten ohne störend zu wirken. Und ich als Laie immer wusste, worum es gerade ging. Ich nach und nach vertrauter mit ihnen wurde. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, sodass ich die Welt aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennenlernen konnte. Die Spannung baute sich im Verlauf der Geschichte immer mehr auf, wurde rasant und actionreich – ideal zum mitfiebern für die Altersgruppe ab 13. Die Mischung aus spannender Handlung im realen Leben und den actionreichen undurchsichtigen Ghostwalks – gelungen. Absolut am Puls der Zeit – wird doch Virtual-Reality durch entsprechendes Equipment immer „lebensechter“– die Erlebnisse in der virtuellen Welt für den einzelnen Spieler immer spürbarer im realen Leben. Die Charaktere waren fein ausgearbeitet, sowohl in der realen als auch in der Cyberwelt. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen nachvollziehen. Fazit: Eine actionreiche fesselnde Geschichte, die Gamer und Leser von Dystopien und SI-Fi begeistern dürfte.

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Rainer Wekwerth konnte mich schon mit vielen seiner Bücher begeistern und somit war ich auch auf dieses Buch sehr gespannt. Die Handlung spielt in der nahen Zukunft, im Jahr 2047 in Hamburg. Jonas, im Netz als Moondancer bekannt, ist ein sogenannter Ghostwalker, das bedeutet, dass er in der virtual reality Daten transportiert, ein nicht ungefährlicher Job. Wie immer bei Wekwerth gibt es unterschiedliche Perspektiven und man braucht etwas, um Zusammenhänge zu verstehen, aber das macht es ja umso spannender. Und das Buch startet direkt rasant. Man taucht in unterschiedliche virtuelle Welten ein, lernt viel über Datenspionage und am Ende wird alles zufriedenstellend aufgelöst. Ich freue mich, mal wieder einen Einzelband gelesen zu haben und nicht lange auf eine Fortsetzung warten zu müssen.

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Hamburg 2047 - der siebzehnjährige Jonas ist nach dem Verschwinden seiner Mutter auf sich allein gestellt. Geld verdient er als Ghostwalker, dabei besteht seine Aufgabe im Transport von Daten innerhalb virtueller Welten. Als Moondancer ist Jonas im Netz bekannt, seine private Identität hält er streng geheim. Ein neuer, sehr lukrativer Auftrag führt Jonas in eine virtuelle Welt, die komplexer ist, als Alles, was er bisher erlebt hat und schnell wird ihm klar, dass auch die Gefahr für ihn größer ist als jemals zuvor. "Ghostwalker" von Rainer Wekwerth ist eine spannende Geschichte, die in Erzählweise und Tempo an ein Videospiel erinnert. Obwohl ich eine Generation älter bin, als die angestrebte Zielgruppe (das Buch ist für Leser ab 13 Jahren empfohlen), hat der Roman mich schnell in seinen Bann gezogen und bis zur letzten Seite nicht mehr los gelassen. Jonas ist ein Protagonist, mit dem sich sicher viele Jugendliche identifizieren können, obwohl seine private Situation eher ungewöhnlich ist. Dafür bewegt er sich sicher durch die virtuellen Welten, so dass ich mir gut vorstellen kann, dass die Geschichte auch die Generation Gaming (und damit den einen oder anderen Lesemuffel) begeistern wird. Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen, die Spannung steigert sich konsequent zum Finale hin und das rasante Erzähltempo ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen. Während die Handlung zuerst nur aus Jonas' Blickwinkel dargestellt wird, kommt später die legendäre Ghostwalkerin Blue dazu und die Erzählperspektive wechselt zwischen den beiden Figuren. Dadurch war ich beim Lesen in der komfortablen Lage, den Gedankengängen beider Ghostwalker folgen zu können und die Protagonisten noch besser kennen zu lernen. Aber auch die anderen Personen, virtuellen Wesen und den Hintergrund beschreibt der Autor farbenfroh und bildgewaltig, so dass das Leseerlebnis eine Art Film vor meinem inneren Auge erzeugt hat. Dafür gebe ich sehr gern eine Leseempfehlung. Fazit: Die Handlung spielt sich rasant und in bunten Farben ab, so dass das Leseerlebnis sehr an ein Videospiel erinnert. Empfohlen wird die Geschichte für Jungen und Mädchen ab 13 Jahren und ich kann mir vorstellen, dass sie geeignet ist, auch eher leseunlustige Jugendliche hinter dem Ofen vor zu locken. Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und ich empfehle es gern weiter.

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Rezension „Ghostwalker: Spannender Sci-Fi-Roman in einer Virtual-Reality-Welt“ von Rainer Wekwerth Meinung Bereits mit „BeastMode“ konnte Rainer Wekwerth mich zutiefst begeistern und ich erwartete sein neues Jugend Buch voller Ungeduld. Das Cover ist ein atemberaubender Eyecatcher. So unfassbar genial das Design ist, merkt man erst so richtig, dass es nach dem lesen wie die Faust aufs Auge passt. In „Ghostwalker“ entführt uns Rainer Wekwerth in die nicht allzu ferne Zukunft von Hamburg. Die Sicherheit von Daten hat hier oberste Priorität. Ghostwalker werden hierbei eingesetzt, um Diebstahl zu vermeiden, und die geheimen Daten durch verschiedene virtuelle Welten zu transportieren. Auch Jonas ist ein solcher Ghostwalker. Eines Tages jedoch gerät er in das Visier mächtiger Feinde, doch allein kann er ihnen nicht entkommen..... Rainer Wekwerth erschafft eine Welt, die besonders in Punkto Technik nicht zu vergleichen ist mit unserer. Von Anfang an zog mich die Atmosphäre in den Bann, denn wer den Autor kennt, weiß gleich, dass rasante Action statt Langeweile angesagt ist. Mit Hochspannung und Vollgas flog ich durch die Seiten und konnte nicht eine Sekunde lang das Buch aus der Hand legen. Rainer Wekwerth nutzt detaillierte Beschreibungen der verschiedenen virtuellen Welten, und brachte mir so alles verständlich und anschaulich dar. Wie ein Film liefen die Geschehnisse in meinem Kopf ab und ich war sowohl fasziniert, als auch begeistert. Rainer Wekwerth scheint ein unermüdliches Talent für Ideen und Figuren zu haben, welches ich auch hier wieder in jeder Zelle spürte. Die Geschichte wird zunächst aus wechselnden Perspektiven erzählt und immer wieder baut Rainer Wekwerth Mini Chliffhanger ein, die für ein gehöriges Suchtpotenzial sorgen. Ich wurde an die Protagonisten gebunden und verfolgte ihre Wege gebannt und mit jeder Menge Spaß. Für mich waren sie greifbar und sympathisch, was es unmöglich machte, sie ins Herz zu schließen. Schon in „BeastMode“ bewunderte ich die originellen Ideen des Autors, sowie die erfrischenden, humorvollen Dialoge, welche mir auch hier wieder begegneten. Doch ist dies keine Komödie, denn Rainer Wekwerth weiß ebenso um Ernsthaftigkeit und traurige Momente, weshalb er eine perfekte Harmonie erschuf. Ein bisschen schlug mir die Liebesgeschichte auf den Magen, da sie beinahe wie aus dem nichts auftaucht. Jedoch schmälerte dies mein Lesevergnügen nur minimal. Das plötzliche Ende zeigt mir, dass es Hoffnungen für einen Folgeband gibt, denn noch lange ist meine Reise in dieser Welt nicht zu Ende. Wer einen Roman, abseits des Mainstreams, nach bester Bestseller Manier erleben will, darf an „Ghostwalker“ nicht vorbei. Fazit Rainer Wekwerth sorgt mit „Ghostwalker“ für beste Popcorn Unterhaltung. Seine Welten zeugen stets von enormen Ideenreichtum. Seine Atmosphären machen süchtig und seine Figuren lassen dich nicht mehr los. Die Geschichte konnte mich fesseln, begeistern und mir ein neues Genre offenbaren, in dem ich nun sicher öfter wandeln werde. Rasante Action, Hochspannung und Emotionen satt sorgen für ein Page Turner Gefühl. Ich vergebe 4.5 von 5 Sternen

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Virtuelles Katz und Mausspiel Die Welt hat sich verändert, Konzerne bestimmen das Geschehen und wer als kostbare Information zuerst hat, hat das Sagen. Hier kommen die Ghostwalker ins Spiel, denn die Nachrichten, Daten und Information werden in der virtuellen Welt übermittelt, so ist es sicherer. Jonas ist einer dieser Walker, einer der Besten, mit dem neuesten Auftrag, denkt er hat das große Los gezogen, allerdings ist es doch anders als es scheint und schon bald ist sein Leben in Gefahr und nicht nur das. Die Story um Jonas uns Blue, hat mich gleich von Anfang in ihren Bann gezogen. Der Weltenaufbau, von der realen, wie virtuellen ist fantastisch. Die Erzählweise super spannend, bildhaft, fantasievoll und flüssig. Als Leser hatte ich das Gefühl mittendrin zu sein und habe mich bei Kämpfen geduckt, habe über die fantasievollen Gebilde gestaunt und mit den Protagonisten über die Rätsel nachgedacht. Auch die beiden „Hauptprotagonisten“ sind sehr realistisch beschrieben, beide mit einer schwierigen Vergangenheit, meist allein, haben Probleme anderen zu vertrauen und sind doch plötzlich aufeinander angewiesen. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinfühlen, ihren Entscheidungen und Handlungen nachvollziehen und habe natürlich mit ihnen gehofft. Mich hat „Ghostwalker“ auf jeden Fall sehr gut unterhalten, die Spannung war stets präsent, verzwickte Rätsel, tolle Welten, Intrigen, Misstrauen, Freundschaft, Action und so vieles mehr, haben dieses Buch zu einem Lesevergnügen gemacht. Wunderbare 5 Sterne von mir.

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Fantasievoll und actionreich - ein Near-Future Science-Thriller für Jugendliche ab ca 14 Jahren (wobei nichts allzu Brutales passiert, was ich nicht auch schon in Büchern ab 10 gelesen hätte, falls also jüngere Leser die Textmenge und etwas ältere Protagonisten nichts ausmachen, spricht meiner Meinung nach nichts dagegen). Virtual Reality ist das zweite Zuhause der Ghostwalker, die in diesen von großen Unternehmen geschaffenen Sicherheitszonen sensible Daten als Kurier überbringen. Das schafft eindrucksvolle und abwechslungsreiche Kulissen für eine Handlung wie aus einem Agentenfilm: Ein äußerst begehrtes Datenpaket, hinter dem offenbar verschiedene Parteien her sind. Hinter den mysteriösen Auftragsgebern können von Firmenchefs über private Hacker bis hin zur Yakuza so ziemlich alle stecken. Das Problem: Wenn ein Ghostwalker einen Auftrag einmal angenommen hat, kann er sich erst aus der Simulation ausloggen, wenn er erfüllt ist - oder der Spieler den virtuellen Tod erleidet. Und die VR-Anzüge übermitteln Schmerzen äußerst realistisch... Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, die Geschichte ist dicht erzählt und folgt mehreren interessanten Handlungssträngen. Absolut im Vordergrund steht dabei die Spannung, die wirklich gut rüberkommt. Ich hätte mich gefreut, wenn man die Figuren privat ebenso gut kennengelernt hätte und man sich in die familiären und zwischenmenschlichen Handlungsaspekte ebenso gut hätte hineinversetzen können. Handlungsverlauf und Auflösung sind gut gewählt, es bleibt lange verworren und fügt sich dann schlüssig zusammen. Wobei ich ehrlich sagen muss, dass die Tatsache, dass online alle andere Usernamen benutzen und das Aussehen ihres Avatars verändern können, dafür gesorgt hat, dass ich zwischenzeitlich Mühe hatte, die Gegenspieler auseinander zu halten. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, man könnte aber problemlos neue Abenteuer in dieser Welt erfinden.

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Wir befinden uns im Jahr 2047. Datenschutz ist nochmal mehr zum Thema geworden. Normale Emails sind nicht mehr sicher genug. Wichtige Daten werden mittlerweile per sogenannter Ghostwalker auf Reisen durch virtuelle Welten übertragen. Der 17 jährige Jonas Alias Moondancer ist so ein Ghostwalker. Er ist auf Platz 2 der erfolgreichsten Ghostwalker und hat im Netz einen guten Ruf. Privat sieht das schon anders aus sein Vater hat sich selbst das Leben genommen, die Mutter ist daraufhin durchgedreht, hat zu trinken begonnen und Jonas im Stich gelassen. Er kann sich gerade so über Wasser halten und ist entsprechend aufgeregt, als er den Auftrag seines Lebens bekommt. Doch die Welt in die er geschickt wird ist gefährlich, nicht nur weil ihm Konkurrentin Blue sehr schnell auf den Fersen ist. Rainer Wekwerth ist für mich ein Garant für gute spannende Literatur. Ich bin ein großer Fan und so musste ich sein neuestes Werk natürlich auch lesen. Ich war direkt vom ersten Satz an im Geschehen drin. Die Welt – 26 Jahre in der Zukunft war sehr glaubwürdig und authentisch. Ich habe Wekwerth alles sofort abgenommen. Die Idee mit den Simulationen hat mir sehr gut gefallen. Datenschutz wird in unserem Leben immer wichtiger und präsenter. Der Gedanke, dass man in der Zukunft auf andere Wege setzt um seine wichtigsten Daten zu transportieren scheint nicht SO abwegig wie man meint. Die sympathischen Charaktere Blue und Jonas wurden sehr passend gezeichnet. Genau so stelle ich mir 2 Computer Nerds vor. Der Autor hat auch alles UM die Personen herum gut konstruiert – ihre Leben, Vergangenheiten – das was sie ausmacht halt. Die Geschichte nahm schnell an Tempo und Spannung auf, als die beiden dann verfolgt wurden. Ich bin durch die Seiten gehechtet und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Schnell wird klar, dass die Gefahr nicht nur in der Simulation herrscht, sondern auch im realen Leben von Blue und Jonas. Für mich ist dieser Autor immer wieder für Überraschungen gut. Ich habe dieses Buch wirklich genossen und kann es euch nur wärmstens ans Herz legen. Der Schreibstil ist – wie für Jugendbücher typisch – einfach gehalten. Aber die Spannung erwischt euch gleich von Anfang an und lässt euch bis zur letzten Seite nicht mehr los. Ein bizarrer Blick in die Zukunft, der erschreckenderweise nicht so abwegig ist wie es scheint.

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Meine Meinung Der Autor hier war mir bereits gut bekannt. Ich war nun echt gespannt auf sein neuestes Werk, das mich besonders vom Cover her angesprochen hat. Der Leser lernt hier interessante Charaktere kennen. So beispielsweise Jonas, der alleine lebt, allerdings noch minderjährig ist. Das darf also keiner wissen. Ich mochte Jonas sehr gerne, auch von seinen Handlungen her war alles nachzuempfinden. Dann ist da noch Blue, die auch alleine lebt. Allerdings ist es bei ihr anders als bei Jonas. Sie ist die beste Ghostwalkerin und auch sie mochte ich wirklich sehr gerne. Geschildert wird das Geschehen aus der personalen Sichtweise. Der Autor bringt dies sehr gut rüber, schreibt hierbei flüssig ud locker lesbar. So bin ich dann auch gut durch die Handlung hindurch gekommen. Die Handlung selbst konnte mich gut packen. Es ist eine Zukunftswelt, in die der Leser hier katapultiert wird. Man kann sie aber auch mit unserer derzeitigen Welt vergleichen. Es kommt also doch gut Spannung auf und man folgt als Leser den beiden Protagonisten gerne. Das Erzähltempo ist recht hoch gehalten, das passt dann aber auch zur Geschichte selbst. Die geschaffene Welt ist in meinen Augen gut gelungen und wirkte auf mich gut beschrieben. Das Ende passt dann gut zur Geschichte. Es macht diese gut rund und entlässt den Leser auch zufrieden aus dem Geschehen. Insgesamt ein durchaus lesenswerter Jugendroman!

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Ich bin sehr dankbar dafür ,einen Autoren im Regal zu haben,den ich uneingeschränkt den Jungs zum lesen in die Hand drücken kann. Action geladen,schneller Plot, intelligente Stories ,die auch immer etwas reales an sich haben ...unsre Zukunft lässt (vielleicht ) grüßen

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Die Labyrinth-Reihe des Autors hat mich schon fasziniert und deshalb kam ich an diesem Werk natürlich nicht vorbei. Und das ist auch dem extrem auffallenden Cover geschuldet, das mich quasi angesprungen hat. Der Leser begleitet den siebzehnjährigen Jonas alias Moondancer, der stets knapp bei Kasse ist. Zuletzt hat er sich im Darknet als Ghostwalker einen Namen gemacht und sehr lukrative Angebote erhalten. So auch das aktuelle Angebot, das er nicht ausschlagen kann. Doch dieser Fall ist anders, denn plötzlich taucht Blue auf und funkt ihm dazwischen. So stark die Abneigung der beiden anfangs auch ist, so stark schweißt der Job und die Angst sie zusammen. Gemeinsam verbünden sie sich gegen die Feinde der virtuellen Welt. Die Handlung wird uns aus zwei Erzählperspektiven erzählt. So begleiten wir jeweils Jonas und Blue, was den Plot aufgelockert und meine Neugier geweckt hat. Beide sind völlig unterschiedlich und haben eine Vergangenheit, die teilweise sehr emotional ist. Dadurch fiel es mir allerdings sehr leicht, eine Verbindung zu beiden herzustellen. Es sind wirklich außergewöhnliche Protagonisten, die Wekwerth da geschaffen hat. Sie fügen sich perfekt in die Handlung ein und haben mich zum Weiterlesen animiert. Mit diesem Werk kommt jeder auf seine Kosten. Spannung, Action und jede Menge Emotionen sorgen hier für ein echtes Leseerlebnis. Der Einblick in die Arbeit der Ghostwalker hat mich tatsächlich fasziniert und prima unterhalten. Der Schreibstil ist einhundertprozentig Wekwerth, wie wir ihn kennen. Flüssig und eloquent schafft er es wieder einmal, den Leser an seine Geschichte zu fesseln und in den Bann zu ziehen. Fazit: Ein sehr vielfältiges Werk, das mich durch Spannung, Action, Emotionen und dem Einblick in die digitale Welt prima unterhalten hat.

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Spannende Geschichte in ungewöhnlichem Szenario Knapp 30 Jahre in der Zukunft werden Daten nicht mehr auf herkömmlichem Wege übermittelt. Aus Angst vor Spionage werden sogenannte Ghostwalker von Firmen beauftragt, die Daten innerhalb von virtuellen Welten von einem Ort zum anderen bringen. Jonas und Blue sind bekannte Ghostwalker, die häufig von Firmen angefragt werden. Als Jonas einen besonders gut bezahlten Job erhält, geraten beide in Schwierigkeiten, die letztlich auch ihre Existenz bedroht. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der personalen Sicht von Blue und Jonas, wobei es klare Kennzeichnungen gibt, ob die jeweiligen Handlung in der echten oder der virtuellen Welt spielt. Der Schreistil ist flüssig und anschaulich. Besonders die virtuellen Welten sind sehr detailliert ausgearbeitet und beschrieben. Die Begebenheiten erfordern etliche technische Begrifflichkeiten, die insgesamt aber überwiegend verständlich geschildert sind. Dennoch muss ich zugeben, dass es mir etwas Schwierigkeiten bereitet hat, mich richtig auf das beschrieben Szenario einzulassen bzw. es ganz zu verstehen: Aus Angst vor Datendiebstahl werden die Ghostwalker beauftragt. Diese bringen, zuhause sitzend mit dem entsprechenden System verbunden, die Daten innerhalb einer virtuellen Welt von A nach B. So ganz will sich mir dabei aber nicht erschließen, warum das verschieben von Daten in einer virtuellen Welt die Informationen tatsächlich an eine neue Stelle bringt und warum man dafür echte Menschen braucht, die wiederum als virtuelle Figur agieren. Auf dieses ganze Szenario muss man sich wohl einfach einlassen. Dann entwickelt sich eine insgesamt sehr spannende Geschichte. Jonas und Blue geraten durch ihre Tätigkeit als Ghostwalker in Schwierigkeiten, die sich auch auf ihr echtes Leben auswirken und letztlich die Wege der beiden Figuren verbindet. Dabei war die Geschichte für mich zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar. Im Gegenteil: Besonders die Verstrickungen und Auflösungen am Ende habe ich in dieser Form nicht vorhergesehen. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse geradezu. Der Druck auf die Protagonistinnen wächst spürbar. Dabei fällt das eigentlich Ende für mich ein klein wenig zu knapp aus, ein paar Kleineinigkeiten bleiben für mich offen. Fazit Eine turbulente Sci-Fi-Jugendgeschichte mit einem spannende, für mich aber nicht immer komplett nachvollziehbarem Szenario. Die Notwendigkeit von Ghostwalkern erschließt sich mir zwar nicht völlig, dennoch fand ich das Abenteuer von Jonas und Blue spannend zu verfolgen.

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Ein Cyber-Krimi für Jugendliche, in dem an Spannung nicht gespart wird. Ein Titel, den man kaum noch aus der Hand legen möchte.

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Ein sehr spannendes Virtual-Reality-Abenteuer. Fans von Ursula Poznanski sollten unbedingt einen Blick riskieren.

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Ein wundervolles Buch. Der Autor versteht es, Atmosphäre zu schaffen. Tolle, kreativen Ideen fliegen einem nur so um die Ohren und Langweile hat keine Chance. Man mag gar nicht mehr aufhören zu lesen und stell auf einmal mitten in der Nacht überrascht fest, dass das Buch auch schon zu Ende ist. Von mir eine klare Lese- und Kaufempfehlung. Mehr davon!

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Hochspannend und temporeiche Science-Fiction zu den Themen Gaming und Datendiebstahl. Endlich mal ohne mehrere Bände. Auch unser 14-jähriger Sohn fand es richtig gut!

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Das Cover ist ein absoluter Hingucker. Und da ich schon andere Bücher von dem Autor kenne, musste ich es natürlich lesen. Vor allem, weil auch der Klappentext so vielversprechend klang. Von Anfang an nimmt mich die Geschichte mit. Sie ist spannend und lässt mich bis zum Ende nicht mehr los. Ich begleitete Jonas und Blue auf ihrem Weg und habe das Gefühl leibhaftig dabei zu sein - in einer anderen oder besser in einer simulierten Welt. Es ist alles sehr anschaulich beschrieben, so dass man die Orte und die Figuren greifbar vor Augen sieht. Mir hat es richtig Spaß gemacht das Buch zu lesen. Von mir eine klare Leseempfehlung. Besonders freut es mich, dass die Geschichte auch als Hörbuch erhältlich ist.

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Für mich mal etwas anderes. Sehr spannend und wie zu erwarten war, sehr angenehm und toll geschrieben. Absolut empfehlenswert!

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