Sommer auf Solupp

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Erscheinungstermin 23.02.2021 | Archivierungsdatum 31.05.2021

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Zum Inhalt

Sommer genießen, Lieblingsort finden: Die perfekte Urlaubslektüre unterm Sonnenschirm zum Wohlfühlen und Wegträumen, für Kinder ab 10

Irgendwo weit draußen, wie ein Klecks im Meer, liegt Solupp. Die 12-jährige Mari wäre jetzt viel lieber im Fußballcamp als auf dieser winzigen Insel und auch Kurt und der kleine Bela sind alles andere als begeistert. Aber dann erfahren die Geschwister von einem sagenumwobenen Schatz und schon stecken sie mittendrin im schönsten Abenteuer, das man sich vorstellen kann.

Sommer genießen, Lieblingsort finden: Die perfekte Urlaubslektüre unterm Sonnenschirm zum Wohlfühlen und Wegträumen, für Kinder ab 10

Irgendwo weit draußen, wie ein Klecks im Meer, liegt Solupp. Die...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783522185714
PREIS 15,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Ein schönes Kinderbuch! Mari und ihre Familie haben ein hartes Jahr hinter sich, die (überstandene) Krankheit des Vaters steckt ihnen noch in den Knochen. Als sie in den Sommerferien auf die abgelegene Insel Solupp fahren, finden sie ein geradezu zauberhaftes Idyll vor. Und vor allem sehr liebevolle Menschen, die ihnen guttun. Mari hat schnell Anschluss und die Kinder erleben zusammen ein spannendes Abenteuer rund um einen geheimnisvollen, etwas unheimlichen Besucher und den verlassenen Leuchtturm. Auch die Familie findet wieder zu sich und wächst neu zusammen. Insgesamt erinnert die Geschichte etwas an die Astrid-Lingren-Bücher der damaligen "guten, alten Zeit". So gibt es auf der Insel z.B. kein Internet, niemand hat ein Handy, usw. Also vielleicht nicht ganz realistisch für heute, aber sympathisch und warmherzig. Ich empfehle das Buch für Kinder ab 10 Jahren.

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Was für ein wunderbar abenteuerliches Buch! Aus vermeintlich langweiligen Sommerferien auf einer fernen Insel wird für die ganze Familie Fröhlich die schönste Zeit seit langem. Sommer auf Solupp erzählt eine fabelhafte Geschichte, wie sie nur der Fantasie von Kindern entspringen kann und kommt dabei doch ganz ohne Zauberei aus.

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Sommer auf Solupp ist ein tolles und spannendes Kinderbuch für die ganze Familie, super geeignet auch fürs Vorlesen für ältere Kindergartenkinder, zum selbst lesen so ab 10 Jahre. Mari fährt mit ihrer Familie den Sommer über auf die kleine Insel Solupp, mit dabei sind ihr großer Bruder Kurt, ihr jünger Bruder Bela und ihre Eltern. Eigentlich hat Mari überhaupt keine Lust auf diesen Urlaub, sie wollte eigentlich ins Fußballcamp über die Ferien gehen, aber ihre Mutter hat kurz entschlossen den Urlaub für die ganze Familie gebucht. Es ist nämlich so das Maris Vater sehr krank war, er war lange Zeit im Krankenhaus und es war unsicher ob er überleben würde, deshalb hat Maris Mutter beschlossen das sie jetzt alle zusammen einen Familienurlaub brauchen. Kurt Maris großer Bruder will auch nicht, bzw. er hat eigentlich überhaupt keine Lust mit seiner Familie etwas zu unternehmen, er vergräbt sich Stundenlang in seinem Zimmer. Und Bela fürchtet sich viel. Maris Mutter hofft das sie wieder zusammenwachsen können, wieder Spaß miteinander haben können und die Wunden, die durch die Krankheit des Vaters entstanden sind, geheilt werden können. Als sie dann auf Solupp ankommen, wird es vorallem für die Kinder ein spannendes Abenteuer, die Insel und ihre Bewohner haben so ihre Geheimnisse und denen kommen sie auf die Spur. Und sie machen sich auf die Suche nach einen verlorenen geglaubten Schatz. Sehr zum empfehlen, sowohl für Mädchen als auch für Jungen gut geeignet. Abenteulich und spannend, geschrieben. Schön auch wie die Familie wieder zusammenwächst.

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Das Buch hat ein sehr schönes Cover. Die Handlung wird aus Sicht der 12jährigen Mari erzählt. Sie erlebt viele aufregende Abenteuer mit ihren neuen Freunden. Ihre Familie kann auf der Ferieninsel Solupp endlich ihre Sorgen vergessen. Ein Kinderbuch mit Tiefgang über Familie, Freundschaft und Geheimnisse.

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Maris Familie hat eine schlimme Zeit durchgemacht, als der Vater schwer an Krebs erkrankte. Jetzt geht es ihm wieder besser und alle zusammen reisen sie auf die kleine Insel Solupp, die auf keiner Karte zu finden ist. Mari findet in Ema und Joon schnell neue Freunde, der kleine Bela spielt mit Hingabe am Strand, die Eltern blühen auf und selbst der verschlossene große Bruder Kurt lässt sich so nach und nach von der märchenhaften Insel verzaubern. Diese stimmungsvolle Sommergeschichte voller Rätsel und Abenteuer besitzt eine ganz eigene Magie. Ohne Autos, Handys, Internet wirkt Solupp ein wenig aus der Zeit gefallen, ein idealer Ort, um auch als Leserin zur Ruhe zu kommen und einzutauchen in eine geheimnisvolle Welt, in der ein Pony auf Mari wartet und ein Junge aus dem Meer auftaucht, wo der Abend Dunkelstunde und ein See Blautiefen heißt und wo es die weltbesten Zimtbrötchen gibt. Wunderbar einfühlsam und liebevoll erzählt, lustig und auch ein wenig spannend. Für junge Leser ab 10 Jahren.

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Irgendwo weit draußen, wie ein Klecks im Meer, liegt Solupp. Die 12-jährige Mari wäre jetzt viel lieber im Fußballcamp als auf dieser winzigen Insel und auch Kurt und der kleine Bela sind alles andere als begeistert. Aber dann erfahren die Geschwister von einem sagenumwobenen Schatz und schon stecken sie mittendrin im schönsten Abenteuer, das man sich vorstellen kann. (Klappentext) Dieses wunderbare Kinderbuch eignet sich sehr gut für Jungleser zum Selbstlesen, aber auch zum Vorlesen. Es erzählt die schöne Geschichte einer Familie, die durch die Krankheit des Vaters vieles durchmachen mußte, wie sie auf der Insel im Urlaub wieder zusammenfinden und spannende Abenteuer erleben. Es ist gut verständlich geschrieben, ist bildreich und meine Enkel (7 und 9) und ich konnten uns vieles sehr genau vorstellen. Die Charaktere sind gut beschrieben und auch die Handlung ist verständlich und klingt authentisch. Auch die Themen Familie, Zusammenhalt, Liebe, Freundschaft, aber auch Geheimnisse sind gut mit „integriert“. Ein einfühlsames und liebevolles Buch über das wir uns noch lange unterhalten haben.

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Eine heilsame Reise an einen ganz besonderen Ort „Verrückt, denkt Mari, dass man, um sich nicht mehr einsam zu fühlen, anscheinend zum abgelegensten Ort der Welt reisen muss.“ Eigentlich hat Mari sich sehr darauf gefreut, im Sommer auf ein Fußballcamp zu fahren. Nach Papas schwerer, überstandener Krankheit will sie einfach nur Spaß haben. Doch dann bucht Mama für die ganzen Ferien Urlaub auf der abgelegensten Insel der Welt, Solupp. Verständlicherweise ist Mari erst einmal wütend und hat gar keine Lust auf diese langweilige Insel. Doch dann ist alles ganz anders. Solupp ist voller Geheimnisse und Wunder und ehe sie sie sich versieht, steckt Mari mittendrin, im aufregendsten Sommer ihres Lebens mit Ponys, Meer, neuen Freunden und ganz viel Abenteuer, sogar einem Schatz. Annika Scheffel schildert das Geschehen aus Maris Sicht in Maris ganz eigener Sprache mit Gefühl, Tiefsinn und Humor. Sie schreibt definitiv „schön“ und besonders, wobei manche ihrer Sätze eine Herausforderung darstellen. Sie enthalten viele Aufzählungen, sind so verschachtelt und lang, dass es für mich nicht immer einfach war, den Überblick zu behalten und sie flüssig vorzulesen. Vielleicht ist Mari aber manchmal auch innerlich so aufgewühlt, dass alles gleichzeitig aus ihr herausplatzt und sie dabei selbst den roten Faden verliert. Stimmig ist der Schreibstil auf alle Fälle. Die Autorin formuliert oft wunderbare, beeindruckend treffende und durchaus witzige Sätze wie „Wenn Joon die Glühbirne gerade erfunden hat, dann sieht Kurt aus wie der Oberkerzenhersteller, der kurz vor dem Bankrott steht.“ Ein wenig kommt mir das Buch aufgrund der Sprache wie eine Schatzkiste vor, mit vielen wertvollen Perlen, die unter den Schachtelsätzen verborgen sind. Ich empfehle es Lesern ab zehn Jahren. Das idyllische Cover weckt bei den Lesern Erwartungen, die zunächst nicht erfüllt werden. Und auch die Fröhlichs machen ihrem Familiennamen anfangs keine Ehre. Sie scheinen bedrückt und oft traurig, denn hinter ihnen liegt eine schreckliche Zeit, in der Papa todkrank war und sich alles nur um seine Krankheit gedreht hat. Mari ist ein sensibles Mädchen, sie hatte große Angst, ihren Vater zu verlieren, ist aber auch insgeheim manchmal wütend auf ihn, dass er so schwach, verletzlich und träge ist. Sie vermisst ihren starken Vater von früher. Mari und ihre Empfindungen werden für mich sehr plausibel und nachvollziehbar dargestellt. Ebenso finde ich auch den Charakter Kurt, Maris älteren Bruder, sehr authentisch. Kurt ist während Papas Krankheit über sich hinausgewachsen, war für seine Geschwister stets der Fels in der Brandung, trägt jetzt aber nur noch schwarze Kleidung, sitzt immer in seinem Zimmer und wirkt dabei so verloren. Und dann ist da noch Bela, der jüngste der Geschwister, der mit seiner übersprudelnden Lebensfreude, seiner Phantasie, seiner Tatkraft, seinem Witz und seiner Unbeschwertheit das genaue Gegenteil von Kurt ist. Etwas von Belas Fröhlichkeit könnte auch Mama vertragen mit ihrem mechanischen „Wir-schaffen-das-Grinsen“, deren Lächeln seit der Krankheit nicht mehr die Augen erreicht und Papa sowieso, der körperlich immer noch schwach ist und keinen Elan mehr hat . Auf der Insel lernen den Fröhlichs die kontaktfreudigen, sympathischen Kinder Ema und Joon, die stets nette und gastfreundliche Jolka und weitere Figuren kennen, die ihnen die Wunder der Insel näherbringen und sie so schrittweise zurück ins Leben führen. Eigentlicher Star des Buches ist aber die Insel Solupp, die „große, inselförmige Krimskramsschublade voller Geheimnisse, Spuren vorheriger Besucher und Geschichten.“ „Die Luft hier riecht nach Sommer. Aber nicht wie der in der Stadt, nicht nach heißem Asphalt und nach brackigem Flusswasser und braunfleckigen Bananen, die Luft auf Solupp riecht nach Heckenrosen und Salzwasser und Sommersprossen und Karamelleis mit Sahne.“ Solupp gibt jedem Mitglied der Familie Fröhlich genau das, was es gerade braucht. Die Insel hat für die Fröhlichs definitiv Heilkräfte. „Sommer auf Solupp“ ist völlig anders erwartet und gleichzeitig genauso wie erhofft. Anfangs macht es doch sehr traurig zu lesen, wie sehr die Fröhlichs unter der Krankheit des Vaters leiden. Maris Gefühle werden so eindrücklich beschrieben, dass ich sie beinahe selbst empfand. Ich hätte die Geschwister so gerne in den Arm genommen, um ihnen zu sagen, dass alles gut wird. Doch genau das hat dann Solupp erledigt. Solupp, bei dem es einem „immer mehr so vorkommt, als sei irgendwer sehr, sehr Großes einmal quer durch die Welt gestapft, hätte in jedem Land das, was ihm am besten gefällt, eingesammelt, mitgenommen und auf dieser kleinen Insel querbeet wieder ausgestreut.“ Annika Scheffel hat an den Anfang ihres Buchs ein Zitat aus Ronja Räubertochter gesetzt: „Hier stehe ich und spüre, wie der Winter aus mir herausrinnt.“ Selten hat ein Zitat so gut gepasst. Aus den Fröhlichs rinnt im Sommer auf Solupp der Winter heraus und die Leser haben das Glück, das das hautnah miterleben zu können. Solupp ist die Idylle, die sich sicher viele wünschen, die einfach da ist und so wirkt und die manche Geheimnisse auch für sich behält. Wer wollte da nicht Urlaub machen? Ich bin sicher, es gibt für jeden Menschen ein persönliches Solupp und jeder, der es noch nicht gefunden hat, sollte dieses Buch lesen.

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Nachdem ich dieses wunderschöne Buch gesehen habe, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen muss. Das Cover ist einfach ein Traum. Die abgebildete kleine Insel, mit den niedlichen schwedischen Häuschen und den Kindern im Vordergrund, haben mich direkt an Astrid Lindgrens Werke erinnert und in mir ein bisschen Nostalgie geweckt. Ich habe mich in dieses Cover regelrecht verliebt, es strahlt so eine positive und schöne ruhe aus. Die sanfte gelb und das schöne hellblau gaben mir sofort ein sommerliches Gefühl. Absolute Coverliebe! Aufgrund des Covers und des Klappentextes, habe ich eine leichte und vergnügte Sommergeschichte erwartet. Zwar ist das Buch leicht von meinen Erwartungen abgeschweift, trotzdem war es auf keinen Fall eine Enttäuschung. Es hat mich sehr berührt, verzaubert und eine Sehnsucht in meinem Herz hinterlassen. In der Geschichte begegnet uns zuerst die Familie Fröhlich, die leider gar nicht so fröhlich ist. Die Mutter Paula funktioniert nur noch und ist sehr angespannt aufgrund der monatelangen Krankheit des Vaters Tom, welche ihn immer noch schwächt. Ihr ältester Sohn Kurt, ist seit der Rückkehr des Vaters aus dem Krankenhaus, nur noch ein Schatten seiner selbst. Nachdem er die ganze Zeit für seine kleineren Geschwister da war, scheint er nun ausgelaugt und kraftlos zu sein. Der jüngste der Fröhlichs heißt Bela und ist gerade einmal fünf Jahre alt. Er ist aufgedreht und kindlich, aber auch sehr sensibel und anhänglich. Und zum Schluss gibt es da noch Mari, sie ist zwölf Jahre alt und auch sie kommt mit der familiären Belastung nicht klar. Sie ist wütend, auf sich selbst, auf Mama, auf Papa, einfach auf alles. Sie wünscht sich die alte Zeit zurück, in der es ihrem Vater noch gut ging, er stark war und sich nicht immer ausruhen musste. Während ich den Fröhlichs folgte kam in mir ein beklemmendes Gefühl hoch. Ich wollte sie alle einfach nur umarmen. Als die Mutter sich dazu entscheidet einen Familienurlaub auf der kleinen Insel Solupp zu machen, sind die restlichen Familienmitglieder eher skeptisch und sogar wütend. Dennoch landen sie letztendlich für ganze sechs Wochen auf der Insel. Die Insel Solupp ist etwas ganz besonderes. Sie ist ein kleiner Punkt im Meer, auf keiner Karte zu finden. Sie ist klein, ruhig und friedlich, aber auch sehr mysteriös. Warum sind die Zimmer im Ferienhaus der Fröhlichs, dem wunderschöne Heckenrosenhaus, perfekt für sie gestaltet? Warum leuchtet der Leuchtturm in der Nacht nicht? Und was für Geheimnisse und Schätze hat diese kleine Insel? Die Insel ist wirklich herrlich beschrieben. Sehr idyllisch und echt. Einfach wunderschön. Und nicht nur die Insel ist besonders, sondern auch ihre Bewohner. Es gibt nicht viele Bewohner auf der Insel Solupp, da ist einmal der glückliche Joon und die starke Ema, der geheimnisvolle Tonda, die Verkäuferin Jolka und die älteste Oona Die Charaktere sind toll ausgearbeitet und geben einen ein heimeliges Gefühl. Und auch wie die Insel, scheinen die Bewohner eine Art heilende Kraft auszustrahlen und der Familie zu helfen, wieder zu sich zu finden. Besonders gut hat mir die Entwicklung und die Verwandlung der einzelnen Familienmitglieder gefallen, ganz besonders die von Kurt. Auch muss ich erwähnen, wie wunderschön ich die Namen Jolka, Ema, Joon, Mari, Bela, Tonda und Oona, finde. Geschrieben ist die Geschichte aus Maris Sicht. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam und angenehm. Das Buch vermittelt eine tolle Grundstimmung, auch wenn es oft beklemmend und sogar melancholisch ist. Der Schreibstil ist sehr lebendig und die Beschreibungen sind sehr gut ausgearbeitet. Manchmal sogar zu gut;) (Ich hatte wirklich oft Hunger auf Zimtbrötchen und Solbeeren) Die Sätze sind zwar manchmal etwas lang, dennoch konnte ich ihnen gut folgen und es hat wirklich Spaß gemacht, diese Geschichte zu lesen. Durch die kurzen Kapitel und der großen Schrift, eignet sich dieses Buch sehr für Kinder. Da sich alle Rätsel und Geheimnisse am Ende lösen, ist es an sich ein abgeschlossenes Buch. Dennoch würde ich mich sehr über weitere Geschichten um und auf Solupp freuen. Eine wirklich sehr besondere und bewegende Geschichte. Solupp weckt die Sehnsucht nach Meer, Sommer und Sonne, besonders zur Corona-Zeit. Dieses Buch ist wie Urlaub. Eine ganz klare Empfehlung.

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Familie Fröhlich hat eine schwere Zeit hinter sich. Die Krankheit des Vaters hat alles durcheinandergerüttelt und alle Leichtigkeit vertrieben. Jetzt ist Papa wieder zuhause - und Mama beschließt: Wir verbringen die Sommerferien auf einer winzigen Insel irgendwo im Nirgendwo. Die 12-jährige Mari würde lieber ins Fußballcamp. Und auch ihre Brüder Kurt und Bela sind alles andere als begeistert. Aber dann nimmt sie der Zauber von Solupp gefangen... Solupp ist anders. Solupp ist einzigartig. Die Insel wirkt wie aus der Zeit und Wirklichkeit gefallen. Ein seltsamer Zauber umfängt die Kinder. Auf der Insel entstehen neue Freundschaften. Es gibt aber auch einen geheimnisvollen Unbekannten, seltsame Vorkommnisse und einen sagenumwobenen Schatz. Plötzlich stecken die Kinder mittendrin in einem echten Abenteuer. Solupp steckt voller Merkwürdigkeiten, Rätsel und Geheimnisse. Das Buch ist unterhaltsam - und macht Lust auf Urlaub und einen "Sommer auf Solupp".

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Ein wunderbarer Ferienschmöker (auch wenn das Thema Krankheit sehr wichtig ist)! Man bekommt richtig Lust auf Sommer, Sonne, Strand und eine einsame Insel.

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Das Buch "Sommer auf Solupp, ist eine schöne Geschichte über Freundschaft, Abenteuer und das Leben auf einer super coolen Insel. Die Geschichte eriennert mich ein bisschen an die Bullerbü Bücher. Mari will lieber ins Fußballcamp, Kurt in sein Zimmer, Papa will zu Hause bleiben und Bela will in den Ferienpark. Nur Mama freut sich richtig auf den Urlaub auf Solupp. Doch auf der Insel freundet sich Mari mit Jon, Ema und Tonda an. Sie reiten auf Wellen und schwimmen Nachts im Meer und Mari steigt sogar auf ein Pony. Als sie mitten im Abenteuer stecken, will auch Kurt mit machen und Bela ist am Ende unverzichtbar. Die neuen Freunde erleben viele tolle Sachen, um den Schatz zu finden, was dieser komische Mann damit zu tun hat, der immer irgendwo auftaucht und was das Wort "Keilkliff" bedeutet. Am Ende der Ferien sind sich alle einig: Das war der beste Urlaub aller Zeiten. Das Cover ist bunt und passt gut zur Geschichte und das Buch lies sich leicht lesen. Ich hoffe es gibt noch einen zweiten Band. Mari, Jon, Ema, Bela, Tonda und Kurt bekomen von mir 5 Sterne!

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Mari hatte eigentlich andere Ferienpläne, landet aber dann mit der ganzen Familie für sechs Wochen auf Solupp, einer kleinen, abgeschiedenen Insel irgendwo weit draußen im Meer. Langeweile garantiert? Mari entdeckt jedoch schnell, dass Solupp weit mehr zu bieten hat, als nur Ruhe und frische Seeluft. "Sommer auf Solupp" ist aber nicht bloß eine gewöhnliche Geschichte über Inselabenteuer und Schatzsuche: Die Familie hat ein schweres Jahr hinter sich und ist von der gerade überstandenen, schweren Erkrankung des Vaters traumatisiert. Einfühlsam und warmherzig beschreibt die Autorin, wie sich die Familienmitglieder langsam öffnen und einander wiederfinden. Auch das einladende Cover und die liebevolle Gestaltung machen dieses Buch zu einem wunderbaren Geschenk.

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Leider fand ich das Buch äußerst langweilig :/ Und wenn die Heckenrosen blühen, kann man auch kein Juckpulver machen. Einziger Pluspunkt: das Cover ist wunderschön!

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Diese Buch ist ein Schatz. Die drei Geschwister erfahren tatsächlich auch von einem sagenumwobenen Schatz auf der winzigen Insel Solupp . Sie verbringen dort ihre Ferien und entgegen ihren Erwartungen werden es wunderschöne Ferien, in denen die 12jährige Mari schnell Freunde findet, ihr zur Zeit unausstehlicher Bruder Kurt vielleicht doch wieder der alte wird und der kleine Bela unbedingt den Schatz finden will. Was hat es mit dem alten Leuchtturm auf sich? Für Fans von Kirsten Boies Sommerby-Reihe unbedingt lesen! Zum Eintauchen und Wohlfühlen!

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altkrokan bekommt Konkurrenz! Ein fantastischer, fast endloser Sommer auf einer winzigen, abgelegenen Insel mit Geheimnissen und Abenteuern. Ich möchte bitte sofort auch dahin!

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Ein wunderschönes Kinderbuch! Unbedingt empfehlenswert für alle, die sich an gut geschriebenen und phantasievollen Kinderbüchern erfreuen können und wollen! Ein Familienurlaub an der See - schöner kann ein Sommer kaum vergehen!

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Die Familie Fröhlich ist schon seit einiger Zeit, nicht mehr besonders glücklich, doch mit einem sechswöchigen Urlaub hofft Mama das zu ändern. Nur ist außer ihr niemand begeistert von der Idee auf eine so kleine Insel zu fahren, die nicht einmal in einem Atlas zu finden ist. Doch der Sommer auf Solupp wird Abenteuer und Geheimnisse, Freundschaft und Versöhnungen mit sich bringen..... Meinung: Dieses Buch hat mich restlos überzeugen können und ich habe es so gerne gelesen! Was lustig ist, denn eigentlich war die Entscheidung das Buch in die Hand zu nehmen eher spontan und lag vor allem an meiner Suche nach einem Kinderbuch ohne Magie (hatte ich in letzter Zeit sehr viel und ich wollte Abwechslung). Nun ja, Glück für mich. Erst einmal fand ich den Schreibstil sehr schön, er ist leicht und flüssig und hat mich an meine alten Lieblingsgeschichten erinnert. Und dann ist da noch die Geschichte und ihre Charaktere an sich. Ich habe sowohl die drei Fröhlich-Kinder, als auch die Solupper Truppe ganz schnell ins Herz geschlossen :). Sie sind wild und farbenfroh und wunderbar. Obwohl der kleine Bela mein persönlicher Favorit war, denn manchmal hat er Dinge gesagt, die einfach nur zu niedlich waren. Einen kleinen Knirps, der meint er wäre froh etwas noch erleben zu dürfen, muss man einfach lieb haben. Und auch die Geschichte an sich hat mich überzeugt. Genau die richtige Mischung aus Sommer, Abenteuer, Geheimnissen und einfach Zwischenmenschlichem um mich zu mitzureißen. Fazit: Ein Buch das zum Träumen und Lieben einlädt und zweifellos ein Muss ist, für jeden der gerne Kinderbücher liest!!!

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Eine wunderschöne mystische Geschichte für Kinder ab 10 Jahren! Eine winzige Insel in der Nordsee, eine Familie, die dringend Ferien braucht und das spannende Wort "Keilkliff"...

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Eine wunderbare Sommergeschichte mit ganz viel Sonne, Abenteuer und Spaß. Die Insel Solupp wird mit so einer bildhaften Sprache präsentiert, dass man sofort ins Geschehen eingezogen wird. Mari, ihre Familie und ihre neuen Freunde wachsen einem sofort ans Herz. Das Ende des Buches fühlt sich wie das ende der Sommerferien an. Man wünscht sich es würde gar nicht aufhören.

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Ein wundervolles Abenteuer für Kinder, gerade Mädchen, die gerade mit Schwierigkeiten und Problemen im Leben zu kämpfen haben. Ein Familienausflug auf eine eigenartige kleine Insel, die voller Geheimnisse und Magie steckt. Ein Urlaub, bei dem nicht nur neue Freunde gefunden werden, sondern man auch zu sich selbst findet.

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Solupp - eine besondere Insel voller Geheimnisse und Abenteuer „Sommer auf Solupp“ von Annika Scheffel ist im Februar 2021 im Thienemann Verlag erschienen. Vom farbenfrohen und sommerlichen Cover angezogen und vom vielversprechenden Klappentext neugierig gemacht, bin ich lesend die Reise nach Solupp angetreten. Begleitet von der Familie Fröhlich, die dringend eine Auszeit von einem problembeladenen Alltag nötig hat, bin ich dann auf dieser sagenumwobenen Insel gestrandet. Die Kinder der Familie Fröhlich: Mari, Kurt und Bela sind anfangs alles andere als begeistert, da sie eigentlich ganz andere Vorstellungen von ihren Ferien hatten. Dass ihre Mutter Paula ausgerechnet eine völlig unbekannte von allem weit abgelegene kleine Insel zum Urlaubsdomizil erklärt, macht die Sache nicht besser. Die Beziehungen der Familie untereinander sind ziemlich angespannt, da Tom der Vater, sich in Regeneration nach einer schweren Krankheit befindet. Kann Solupp und seine Inselbewohner, Heilung in diese verfahrene Situation bringen?... Mein Leseeindruck: Annika Scheffels Schreibstil ist angenehm und gut lesbar und eignet sich hervorragend zum Selbstlesen für die angegebene Zielgruppe ab 10 Jahren und älter. Für diejenigen, denen manche Sätze zu komplex und lang sind, ist es auch ein wunderbares Vorlesebuch für die ganze Familie. Man taucht ein in die Geschichte, verliert sich in Abenteuern und Geheimnissen und folgt kurzweilig dem gesetzten Spannungsbogen. Dabei gelingt es der Autorin wunderbar die einzelnen Charaktere, sowohl der Familie wie der Inselbewohner den Lesern und Zuhörern näher zu bringen und Situationen bildlich vor Augen zu führen. Mein Fazit: Ein spannendes Kinderbuch mit vielen Rätseln und Geheimnissen, das nebenbei wichtige Werte wie Freundschaft und Familie verständlich transportiert und viel Stoff für eine Fortsetzung bietet.

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Eine gestresste Familie, die harte Zeiten hinter sich hat, braucht Zeit zum Entspannen. Die Mutter hat einen Ort dafür gefunden: Die kleine Insel "Solupp" - auf keiner Karte verzeichnet, für Autos verboten, aber das Bild im Internet vom Ferienhaus war sooo schön! Eher untypisch für die sonst so durchgeplante, rationale Ärztin. Und es wird ein toller Sommerurlaub der Träume. Voller Geheimnisse und neuer Freunde für den pubertätsgebeutelten Teenagersohn, die 12-jährige Mari und deren kleinen Bruder. Die Familie findet wieder zusammen. Alles wird gut. Dieses Kinderbuch ab ca. 10 Jahren ist ein perfekter Seelenstreichler. Die Spannung kommt natürlich auch nicht zu kurz. Und die Stimmung und Atmosphäre sind schon sehr besonders. Ich habe nichts auszusetzen. Annika Scheffel hat mit "Sommer auf Solupp" eines meiner Lieblingsbücher diesen Jahres geschrieben.

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Eine wunderschöne Sommergeschichte; Erinnerungen an Bullerbü und Saltkrokan, Möwenweg und Tonne aus Norwegen sind unvermeidlich und Annika Scheffel erfüllt alle Leseerwartungen und Hoffnungen! Es fällt schwer, die Insel und ihre Bewohner zu verlassen...

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Sommerabenteuer für Jungs und Mädchen ab 10 Jahre. Drei Geschwister, die die gerade überstandene Krebserkrankung ihres Vaters noch wegstecken müssen, verbringen mit ihren Eltern 6 Wochen auf der absolut einsamen und kleinen Insel Solupp. Auf ihr gibt es nur zwei weitere Kinder, mit denen sie ihre Zeit verbringen, Freiheit, Abenteuer und Freundschaft erleben und langsam können die Wunden heilen. Sehr einfühlsam gezeichnete Charaktere!

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Die Familie Fröhlich hat eine schwere Zeit hinter sich, denn der Vater war krank. Daher hat die Mutter für alle einen längeren Urlaub auf der kleinen Insel Solupp gebucht. Doch die Begeisterung der Kinder hält sich sehr in Grenzen. Die zwölfjährige Mari wäre zu gerne ins Fußballcamp gegangen, die kleine Bela in einen Ferienpark und der große Bruder Kurt will nur in Ruhe gelassen werden. Doch gebucht ist gebucht und so landen sie dann gemeinsam auf der Insel. Doch so öde wie gedacht wird der Sommer auf Solupp dann doch nicht. Nein, es wird sogar ein wundervoller Urlaub voller Geheimnisse und Abenteuer. Es macht Spaß dieses Buch zu lesen/vorzulesen. Der Schreibstil ist passend für Kinder ab 10 Jahren. Die Örtlichkeiten sind wunderbar und vielfältig beschrieben, so dass man sich gleich wohlfühlt. Auch die Personen gefallen mir. Sie sind lebendig und liebevoll dargestellt. Man kann sich gut in sie hineinversetzen. Die Fröhlich-Kinder finden bald Freunde und erleben einen ganz besonderen Sommer. Ein empfehlenswertes Kinderbuch, das abwechslungsreich und unterhaltsam ist. Man möchte am liebsten gleich selbst nach Solupp.

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Solupp - Eine Insel, die den Geschwistern Mari, Bela und Kurt einen unvergesslichen Sommer beschert! Wunderbarer Lesespaß ab 10 Jahren, sicherlich auch super zum Vorlesen geeignet. Die Geschichte macht Lust auf Sommer, aufs Meer, auf Geheimnisse. Mit Mari erleben wir endlos lange und freie Tage. Es gibt immer neue Geheimnisse zu lüften, Neues zu entdecken. Mit ihren neuen Freunden wird es nie langweilig. Dieses sommerliche Buch mit den auch ernsten, traurigeren Tönen kann ich uneingeschränkt empfehlen. Es geht auch um schwierige Zeiten, allen vorran aber um den Zusammenhalt einer Familie, um Neuanfänge und Freundschaften.

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Es hat sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Schade das es die Insel "solup" nicht gibt, ich hätte gerne meine Ferien dort verbracht :-) Eine Familie die eine Abwechslung braucht. Die Mutter die einfach einen Urlaub auf einer unbekannten Insel bucht... Die Kinder haben erst keine große Lust darauf aber auf der Insel haben die Kinder jede Menge Spaß, finden Freunde und stecken mitten in einen Abenteuer. Sehr empfehlenswert!

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Drei Geschwister die ihre Ferien irgendwo, nur nicht auf einer Insel verbringen möchten. Ihre Eltern die Erholung auf einer Insel von den letzten aufregenden Monaten benötigen. Aber es kommt alles ganz anders : Diese kleine geheimnisvolle Insel, die auf keiner Karte verzeichnet ist, werden für die Geschister und ihren Eltern unvergessen bleiben. Es werden Freundschaften geschlossen und sie bestehen eine gemeinsame abenteuerliche Schatzsuche. Die Familie kann endlich über die Ängste der vergangenen Monate reden und kommt sich dadurch wieder näher. Beim Lesen diese Abenteurgeschichte mit den einfühlsamen Zwischentönen, möchte man nur noch Koffer packen und einen solchen Ort für die Ferien finden.

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Irgendwo weit draußen, wie ein Kleks im Meer liegt Solupp........ so läd Anika Scheffel in ihrem neuen Buch Sommer auf Solupp dazu ein, die Sommerferien mit vielen neuen Abenteuern zu verbringen. Thematik des Buches sind Themen wie den Familiezusammenhalt in einer fremden Umgebung neu zu stärken, neue Freunde zu finden, aber auch herauszufinden was ich den Tag über für Beschäftigungen finde wenn ich aus meinen alten Gewohnheiten ausbrechen und nicht die Beschäftigungsmöglichkeiten habe wie zu Hause. Das Buch vermittelt eine Mischung aus Abenteuerroman gepaart mit viel Fantasie, er erzählt von Alltagssituationen aber auch von der Fantasie wie sich eine Alltagssituation weiterentwickeln kann...... Ein bisschen erinnert mich das Buch an die Ferien von Saltkrokan und die Kinder aus Bullerbü, in seiner modern geschriebenen Version hatte ich sehr viel Freude an diesem Buch. Eine echte Vorlese- und Selbstleseempfehlung für die Sommerferien.

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Nach einer schweren Zeit wollen Mari und ihre Familie Urlaub machen. Sie landen auf Solupp, einer kleinen Insel ohne Wlan und Internet. Langweilig, oder? Ganz und gar nicht, denn stattdessen gibt es Dunkelstunden, Zimtbrötchen, Geheimnisse, die gelüftet und Abenteuer, die bestanden werden wollen. Wer ist der merkwürdige alte Mann, der mit Ihnen auf der Insel gelandet ist? Was hat es mit dem "Meerjungen" auf sich, den sie aus den Fluten ziehen oder dem Wort Keilkliff, das ihnen auf Solupp immer wieder begegnet. Zusammen mit ihren neuen Freunden Ema und Joon, 2 Kindern, die auf der Insel zuhause sind, machen sich Mari und ihre 2 Brüder auf, die Rätsel zu lösen. Sooo schön! Wunderbares Buch zum Vor- oder Selberlesen für die ganze Familie mit dem Charme von Astrid Lindgren Büchern.

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Ein eindrücklicher und abenteuerlicher Sommerurlaub Die Familie Fröhlich hat schwierige Zeiten erlebt. Ihr Vater war schwer krank. Das hat alle fünf Familienmitglieder an ihre Grenzen gebracht und den Familienzusammenhalt ganz schön durchgeschüttelt. Darum beschliesst die Mutter den Sommer auf der Insel Solupp zu verbringen. Eine Insel, so klein und idyllisch, dass sie auf keiner Karte eingezeichnet ist. Anfangs ist niemand begeistert. Doch es geht nicht lange und Mari, das mittlere Mädchen von drei Kindern, findet neue Freunde, entdeckt neue Vorlieben und stürzt sich ins grösste Abenteuer ihres Lebens. Obwohl der Hintergrund dieser Geschichte, die überstandene Krankheit des Vaters, immer präsent ist, überwiegt das Schöne. Die idyllische Insel mit ihrer ursprünglichen Natur. Die Tiere, die die Kinder begleiten. Die Freundschaft mit den beiden Inselkinder. Die Geheimnisse, die es zu lüften heisst. Den Heilungsprozess, der jedes einzelne Familienmitglied durchläuft. Der Ferienalltag, mit Waffeln, Eis, Sandburgen und Sonne. Das alles ist in dieser Geschichte liebevoll und voller Sommergefühl verpackt. Ganz toll zum Vorlesen, im Sommer im Garten mit ein paar leckeren Waffeln…

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Mana beschließt, dass die ganze Familie 6 Wochen Urlaub auf der Insel Solupp verbringen soll. Und der Rest der Familie ist erst gar nicht begeistert. Je mehr Zeit sie aber auf der Insel verbringen, desto schöner und heilsamen werden diese Ferien. Die Kinder, vorallem die Protagonistin Mari, verbringen aufregende Wochen mit neuen Freunden, Abenteuern und sogar einem Schatz... Dieses Buch ist einfach wundervoll! Wenn man es gelesen hat, will man unbedingt auch nach Solupp und Abenteuer erleben - egal, wie alt man ist! Es ist einfach toll, wie viele Freiheiten die Kinder dort haben. Und auch wenn ich als Mutter weiß, dass vieles davon eher unrealistisch ist, spielt das zum Glück in einem Kinderbuch gar keine Rolle! Es ist toll geschrieben, hält die Spannung konstant hoch und man hat das Gefühl, das Lesen ist auch ein Abenteuer. Und so ganz nebenbei erholt sich die ganze Familie von einer schweren Erkrankung des Vaters und lässt alle wieder zusammenwachsen. Einfach schön!

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Ein wunderbares Kinderferienbuch.Man taucht in eine Büllerbüwelt verknüpft mit den Erlebnissen der " 5 Freunde".

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