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Buchcover für Erzähl mir alles

Erzähl mir alles

Roman - SPIEGEL-Bestsellerautorin und Pulitzer-Preisträgerin - »Wer Elizabeth Strout einmal gelesen hat, will weiterlesen.« FAZ

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Erscheinungstermin 18.03.2026 | Archivierungsdatum 14.06.2026


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Zum Inhalt

»Wir glauben gern, dass wir unser Leben unter Kontrolle haben ...«

Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine – zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Ein unvergesslicher Roman über Liebe und Freundschaft – und das, was unausgesprochen bleibt im Leben. »Ein wunderschönes Buch.« Oprah Winfrey

Es ist Herbst in Crosby, dem kleinen Küstenstädtchen in Maine. Vor ein paar Jahren ist Lucy Barton, erfolgreiche Schriftstellerin und Mutter zweier erwachsener Töchter, mit ihrem Ex-Mann William hierhergezogen. In ein abseits gelegenes Haus am Meer. Doch die beschauliche Ruhe in Crosby wird gestört, als eine alte Frau spurlos verschwindet. Und auch Lucys Welt gerät still und leise aus dem Lot. Auf den einsamen Spaziergängen mit Bob Burgess, ihrem alten Freund und Vertrauten, sprechen beide über ihr Leben und über das, was hätte sein können. Und dann ist da noch die legendäre Olive Kitteridge, die pensionierte Mathematiklehrerin, die jetzt in einem Altersheim am Stadtrand lebt und auch mit 90 Jahren nichts von ihrem rauen Charme verloren hat. Vorsichtig freunden sich die beiden Frauen an.

  • New York Times-Bestseller. Shortlist Women's Prize for Literature 2025.
  • Der neue Erfolgsroman der SPIEGEL-Bestsellerautorin und Pulitzer-Preisträgerin.
  • »Das ist das Geheimnis von Strout: Die Komplexität von Menschen so genau und wunderbar einzufangen.« DER SPIEGEL
  • »Ganz große Erzählkunst.« Denis Scheck
»Wir glauben gern, dass wir unser Leben unter Kontrolle haben ...«

Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine – zu ihren...

Vorab-Besprechungen

»Wer Elizabeth Strout einmal gelesen hat, will weiterlesen.« FAZ

»Wer Elizabeth Strout einmal gelesen hat, will weiterlesen.« FAZ


Marketing-Plan

Aufmerksamkeitsstarke Kampagne zur Ansprache der Fans und neuer Leser*innen.

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783630877495
PREIS 25,00 € (EUR)
SEITEN 400

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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4 stars

Lucy und William leben nun seit einigen Jahren im kleinen Küstenstädtchen Crosby, in einem kleinen Haus am Meer. Dahin hatten sie sich im Vorgängerband während der Corona-Pandemie zurückgezogen.

Lucy trifft sich dort regelmäßig mit ihrem Freund Bob zu langen Spaziergängen, bei denen sie über alles sprechen. Für Bob sind diese Gespräche die Höhepunkte seines Alltags. Nur Lucy scheint ihm zuzuhören und ihn zu verstehen. Auch Olive Kitteridge, die inzwischen im Altersheim lebt, erzählt Lucy ihre Geschichten. Nach und nach freunden sich die beiden Frauen an. Während ihrer Gespräche kommen sie allmählich auch dem Geheimnis um die verschwundene alte Frau auf die Spur.

In Strouts Romanen wird viel gesprochen. Man muss schon ein großer Fan von Dialogen sein :-) Dabei werden im Plauderton relevante Themen verhandelt. Man sollte also stets konzentriert bleiben. Wer während des Lesens abschweift, verpasst was.

Es ist anzunehmen, dass die Leserinnen und Leser schon einiges von der Autorin kennen, bevor sie ihren neuen Roman lesen. Die wissen, was sie an Elizabeth Strout haben - und lieben. Ich selbst bin immer etwas genervt von dem vielen Gerede. Aber hey, die Frau ist Pulitzerpreisträgerin.

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Wieder entführt die Autorin uns in die Küstenstadt Crosby in Maine. Es ist Oktober. Ein ganz normaler Herbsttag, an welchem sich allerdings die Dinge ganz neu entwickeln. Und das ist der besondere Clou an diesem Roman - die legendäre Olive Kitteridge (sie ist 90 Jahre alt und lebt in einer Seniorenresidenz) und die erfolgreiche Schriftstellerin Lucy Barton begegnen sich und werden ... ganz zaghaft vorerst ... Freundinnen. Ein wundervoller Roman mit Wärme und Esprit erzählt.

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Elizabeth Strout erzählt so liebevoll von ihren Figuren in der kleinen Küstenstadt Crosby, dass man am liebsten dabei sein möchte und in diesen Kosmos eintauchen möchte. Es sind altbekannte Personen wie z. Bsp. Olive Kitteridge oder die Brüder Burgess , die mit ihren Geschichten, Sorgen, kleinen Geheimnissen die LeserInnen unterhalten und es wird nie langweilig.
Elizabeth Strout erzählt so warmherzig und unprätentiös von Alltagssorgen, Liebesnöten und Tragödien ganz „normaler“ Menschen.
Ein großer Lesegenuss.

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Ein stilles Buch, das sehr in die Tiefe geht. Es hat mich sehr berührt, insbesondere die Schilderungen der Personen und ihres doch eigentlich so normalen Lebens. einfach wunderbar.

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Meine erste Strout (ja, ich weiß auch nicht wie das passieren konnte) und obwohl es die Erste war, hat es sich angefühlt wie nach Hause kommen. So zärtlich gezeichnete und liebevolle Charaktere, die einem sofort ans Herz gehen. Ich konnte mir jede einzelne Figur genau vorstellen. Ihre Häuser, den Geruch darin, die Landschaft. Es eröffnet sich sich einem mit allen Sinnen. Und diese "unerfüllte" Liebe zwischen Lucy und Bob verfolgt mich seither. Ich weiß noch nicht, ob ich damit einverstanden bin. Ich fürchte jetzt muss ich alle anderen Bücher ebenfalls lesen. Herrje.

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Eine sehr schöne Erzählungen von Freundschaft, Älterewerden, Schuld und den vielen unausgesprochenen Dingen des Lebens. Viele Gespräche zwischen den Personen finden während den Spaziergängen statt. Das Leben der Personen ist echt mit all seinen Schwächen, Stärken und Problemen.
Ein sehr lesenswertes Buch das berührt.

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Wer Elizabeth Strouts Bücher kennt, für den ist dieses Buch wie nach Hause kommen.

Es geht zurück nach Crosby in Maine, wo inzwischen nicht nur Bob Burgess und Olive Kitteridge, sondern auch Lucy Barton wohnen. In Gesprächen, Geschichten und Situationen hören wir von den Menschen aus der Stadt bzw. anderen alten Bekannten, wie Bobs Geschwistern Jim und Susan.

Mir sind ehrlich gesagt die Bücher rund um Olive und Bob lieber, als die Bücher über Lucy, daher habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut.

Es war wie immer ein Lesevergnügen und mitunter sogar richtig spannend, als Bob noch einmal einen letzten Fall übernimmt.

Wer Elizabeth Strouts Figuren nicht kennt, wird fürchte ich weniger Spaß an dem Buch haben, da viele der Figuren zwar erwähnt, aber nicht detailliert vorgestellt werden.

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5 stars

Wer einmal Elizabeth Strout gelesen hat, wird auch diesen Roman verschlingen.
Ich mag die Menschen dort in Maine. Es ist fast wie ein Treffen mit alten Bekannten. Und ich möchte gern wissen, wie das weitergeht, wie alt Olive Kitteridge wird? Und bleibt ihr Interesse an den Menschen und ihren Geschichten bestehen?
Unbedingt lesen!

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Elizabeth Strout, Erzähl mir alles
Die Autorin hat uns in den letzten 16 Jahren mit zwei Romanreihen über ganz unterschiedliche Protagonistinnen eine ganze Welt geöffnet.
Der neue Roman versammelt Lucy Barton, die Schriftstellerin, die in unglaublich prekären Verhältnissen in Illinois aufwuchs, Olive Kitteridge, die pensionierte Mathematiklehrerin und Bob, einer der Brüder, aus der Familie Burgess, die aus Maine stammt, wie die Autorin. Man muss die Geschichten der drei Protagonisten aus den vorherigen Büchern nicht kennen, aber es beschert eine zusätzliche Freude ihnen wieder zu begegnen. Sie alle leben als Rentner in Crosby, Maine, an der Atlantikküste. Im Mittelpunkt steht Bob Burgess („das Leben natürlich“), Jurist aus New York , verheiratet mit der Pastorin Margaret und befreundet mit Olive und Lucy. Lucy bezeichnet ihn als „Sündenträger“, ein Mann, der selbstlos Hilfe leistet. Er übernimmt nicht nur die Verteidigung des Außenseiters Matt, der verdächtigt wird seine Mutter ermordet zu haben, sondern unterstützt ihn wie einen Sohn. Außerdem versorgt er eine alleinstehende, gehbehinderte alte Dame jede Woche mit Lebensmittel. Er ist ihr einziger Gesprächspartner. Lucy animiert er die neunzigjährige Olive im Altenheim zu besuchen und mit ihr Geschichten auszutauschen. Wir begleiten ihn und Lucy ein ganzes Jahr bei ihren Spaziergängen am Fluss. Auch für Lucy wird er zum „Sündenträger“.
Mit knappen Naturbeobachtungen fängt die Autorin dabei die Atmosphäre ein und veranschaulicht in kurzen intensiven Gesprächsszenen den Gefühlszustand ihrer Figuren. Der Roman ist schillernd in seiner Vielfalt an Lebensgeschichten, aus denen im leisen Strout Ton treffende Weisheiten entfaltet werden. Die auktoriale Erzählerin lässt uns teilhaben an den Gedanken ihrer Protagonisten hinsichtlich Ehe, Familie und Mutter-Tochter Beziehungen. Sie zeigt Leiden, Einsamkeit und Alter. Die Protagonisten sprechen von Ängsten, die ihr Leben begleiten und fragen nach dem Sinn des Lebens. Über die Liebe jedoch, die Bob und Lucy füreinander empfinden, sprechen sie nicht Aber Lucys letzte Geschichte, die sie Olive zum Geschenk macht, erzählt von dieser Liebe.
Ein wunderbares Geschenk für alle, die die Erzählweise der Pulitzerpreisträgerin lieben. Mein einziger Wunsch beim Lesen war „Erzähl mir alles“ sollte nicht enden.

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Im Buch "Erzähl mir alles" von Elizabeth Strout geht es um die Menschen in dem Ort Crosby. Hier treffen Olive Kitteridge und Lucy Barton aufeinander, aber auch andere Personen spielen eine große Rolle. Vor allem steht Bob Burgess im MIttelpunkt, der den Auftrag erhält, einen Mann zu verteidigen, der seine Mutter umgebracht haben soll. Dieser Bob Burgess ist ein außergewöhnlich freundlicher und empfindsamer Mann, der lange Spaziergänge mit Lucy Barton macht, woraus sich eine enge Beziehung zwischen den beiden entwickelt. Da beide noch in anderen Beziehungen sind, kann die entstandene Liebe nicht gelebt werden. Das macht das Buch schon auch etwas traurig. Die Personenschilderungen sind aber wie immer bei E. Strout einzigartig. Man ist völlig hineingezogen in die Gemeinschaft dieser Menschen, nimmt Anteil an ihren Erlebnissen und Empfindungen. Ein wunderbarer Roman.

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Ein Buch der leisen Zwischentöne über die großen Themen des Lebens: Liebe, Freundschaft, Familie, Tod, Einsamkeit und das Alter.
In ihrer unverwechselbaren Art erzählt Elizabeth Strout von den Menschen der kleinen Stadt Crosby in Maine, die vielen vielleicht schon aus ihren Vorgängerromanen vertraut sind. Da wäre die etwas schrullige Olive Kitteridge, der herzensgute Bob Burgess, sein eigensinniger Bruder Jim, die verzagte Lucy Barton und viele mehr. Sie alle suchen Verbindungen zueinander durch das Erzählen über die großen und kleinen Dingen des Lebens. Dadurch erschaffen sie Nähe, lassen aber auch Leerstellen für das, was einfach nicht gesagt werden kann oder auch ungesagt verstanden wird.
Ein wunderbarer Roman, der einen ganz für sich einnimmt und in dessen tänzelnd feingliedrige Sprache man sich allzu gerne versinken lässt!

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5 stars

Elizabeth Strout, eine geniale Autorin; sie wählt einen leichten
beschwingten Erzählstil und geht beinah unbemerkt-psychologisch
doch sehr in die Tiefe.
Es geht um die wichtigen Bausteine im Leben eines jeden einzelnen-Liebe
vor allem Freundschaft. Der rote Faden, was Menschen miteinander verbindet
oder eben auch trennt. Lese Empfehlung, unbedingt !!

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Der Roman "Erzähl mir alles" von E. Strout handelt tatsächlich vom Erzählen, aber auch von inneren Gesprächen, Gedanken in denen es um Liebe, um Verlässlichkeit, Freundschaft und ums Altern geht.
Die Hauptpersonen sind Lucy Barton, eine Schriftstellerin, die nach Crosby, Maine, zurückgekehrt ist, Bob, mit dem Lucy viel verbindet und Olive Kitteridge, eine ältere schroffe Bewohnerin.
Obwohl es ein ruhiger, eher stiller und beschreibender Roman ist, war ich gefesselt. Elizabeth Strout ist eine gute Erzählerin, ihre Sprache trägt die Geschichte, die sich dadurch regelrecht öffnen kann.

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Ein Roman wie ein angenehmer Tauchgang. Sanft plätschernd ziehen die verschiedenen Figuren um Bob Burgess an einem vorbei, erzählen ihre eigene oder fremde Geschichten und hinterlassen beim Leser ein wohliges Gefühl in den richtigen Händen zu sein. Sehr schön!

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Wie der Autor Kent Haruf erschafft Elizabeth Strout einen Mikrokosmos mit teils bekannten Protagonisten in dem beschaulichen Ort Crosby in Maine.
„Erzähl mir alles“ bestimmt auch die Romanhandlung, in der sich viel über alles ausgetauscht wird. Zu Anfang ist der Spannungsbogen wie der Ort sehr ruhig, doch unter der Oberfläche beginnt es zu brodeln. Ein Mordfall und eine unerfüllte Liebe bringen das Ganze weiter in Schwung.
Der Schreibstil E. Strout hat mir wieder sehr gut gefallen und ich habe mich gefreut, das Buch zu lesen.. (Ich bin allerdings unsicher, ob diese Beschreibung der Erfahrungswelt reiferer Amerikaner*innen ausreicht, jüngere Leser zu begeistern.)

4 stars
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3 stars

Meine Ansprüche an ein Werk dieser Autorin sind sehr hoch und wurden dieses eine Mal leider nicht erreicht.
Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, leider hat mich die Handlung nicht mitgerissen.

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Ich mochte es sehr, dass Olive und Lucy nun in einem Buch vereint sind und sich anfreunden.Auch die eingeflochtene Mordgeschichte fand ich gut.
Elizabeth Strout gehört für mich zu den ganz großen Erzähler:innen.Der einzige Wehrmutstropfen des Buches war, dass ich teilweise den vielen Personen nicht mehr folgen konnte.Ein Glossar wäre hilfreich gewesen.
Ich werde das Buch gerne empfehlen.

4 stars
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