Die dritte Frau

Roman

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Erscheinungstermin 01.03.2021 | Archivierungsdatum 01.04.2021

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Zum Inhalt

Er weiß nichts über sie – doch sie weiß, was er sucht …
»Die dritte Frau« ist ein soghafter Roman über Liebe und Kunst, historische Fakten und literarische Fiktion und das ewige Rätsel um Mann und Frau.

Vor Jahren schrieb ein junger Autor einen historischen Roman über das geheimnisvolle Renaissance-Gemälde »Gabrielle d’Estrées und eine ihrer Schwestern«. Trotz jahrelanger Recherchen gelang es ihm nur zum Teil, das Rätsel um den Tod der schönen Herzogin zu lösen, die wenige Tage vor ihrer Hochzeit mit dem französischen König Heinrich IV. unter bis heute ungeklärten Umständen starb. Nun aber werden dem Autor unbekannte Quellen zugespielt – und zwar von einer direkten Nachfahrin der zweiten Frau auf dem Gemälde.
Unaufhaltsam gerät der Autor in den Bann der geheimnisvollen Camille Balzac, und es entspinnt sich ein obsessives Spiel aus Verlockung und Zurückweisung, an dessen Ende der Sturz in den Abgrund droht: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Liebe und Hass, Dichtung und Wahrheit – Mann und Frau.

Der Roman über das rätselhafteste Gemälde des Louvre und eine obsessive Liebe knüpft thematisch an Wolfram Fleischhauers Bestseller »Die Purpurlinie« an – »Die dritte Frau« ist jedoch ein völlig eigenständiger Roman, ohne Vorkenntnisse zu lesen.

Er weiß nichts über sie – doch sie weiß, was er sucht …
»Die dritte Frau« ist ein soghafter Roman über Liebe und Kunst, historische Fakten und literarische Fiktion und das ewige Rätsel um Mann und...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426281949
PREIS 18,69 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Ein Autor hat ein Buch über ein Renaissance-Gemälde geschrieben, auf dem zwei Schwestern dargestellt sind, von denen die eine die Mätresse des französischen Königs Heinrich IV. war. Der König wollte sich scheiden lassen und die Mutter seiner drei Kinder heiraten, als sie plötzlich verstarb. Der Autor versuchte hinter die Geheimnisse dieses rätselhaften Todes zu kommen, was ihm nicht gelang. Nun Jahre später bekommt er Informationen zugespielt, die ihn vielleicht weiterbringen könnten, und zwar von einer direkten Nachfahrin der anderen auf dem Bild abgebildeten Frau. Fesselnd wie die meisten Bücher von Fleischhauer!

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Der Klappentext trifft es auf den Punkt. Bei mir entstand von Anbeginn an eine Weiterlesesucht. Am liebsten hätte ich mich mit dem Buch eingesperrt. Die geschichtlichen Fakten sind wunderbar in den fiktiven Rahmen eingepackt. Die Lust, dass Gemälde im Louvre selbst zu sehen, steigt von Seite zu Seite. Sehr gelungen

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Wolfram Fleischhauer knüpf,t mit seinem Buch an einen früheren Roman aus den 90er Jahren an und entwickelt aus dem Thema etwas völlig Neues. Das hat mich zunächst motiviert nochmals "Die Purpurlinie" zu lesen. In seinem neuen Roman "Die dritte Frau" steht wiederum das geheimnisvolle Renaissance-Gemälde aus dem Louvre im Fokus. Es kommt zu neuen Nachforschungen über die historischen Hintergründe, ausgelöst durch den Fund eines Briefes aus einem Nachlass. Trotz jahrelanger Recherchearbeit lässt das Bild Raum für Spekulationen. Außerdem reflektiert Fleischhauer über den Schaffensprozess eines Schriftstellers und es entwickelt sich eine ganz besondere ebenso geheimnisvolle Liebesgeschichte zwischen dem Autor und Camille Balzac, die den Nachlass des Onkels verwaltet. Klare Leseempfehlung.

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Unser Protagonist, ein Autor, der vor 25 Jahren in seinem Buch "Die Purpurlinie" die Faszination beschrieb, die von einem Bild, das im Louvre hängt und von einem anonymen Künstler gemalt wurde, ausging. "Zwei Frauen im Bad" zeigt die Herzogin Gabrielle dÈstrees und Marquise Henriette dÈntragues, Mätressen des Königs Heinrich IV. Jahre später begegnet unser Autor einer geheimnisvollen Frau, Gabrielle Balzac, die behauptet, eine Nachfahrin dieser Marquise Henriette zu sein. Sie macht ihm Vorwürfe, in seinem Buch etwas sehr Bedeutendes übersehen zu haben. Sie habe geheime Quellen, die das beweisen können. Die Geschichte der zwei Damen auf dem Gemälde verwob sich nun mit einer dritten Frau. Und keiner fiktiven, sondern einer sehr realen, wie unser Autor schreibt. Es entspinnt sich eine sehr beeindruckende Geschichte um das Mysterium Heinrich IV. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, und hinterlässt den Wunsch, das Buch "Die Purpurlinie" an das "Die dritte Frau" anknüpft zu lesen.

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