Winterpony

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Erscheinungstermin 25.08.2020 | Archivierungsdatum 26.11.2020

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Zum Inhalt

In den weiten Wäldern Sibiriens streift zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein junges weißes Pony frei im Schutz seiner Herde umher. Doch alles ändert sich, als es von Menschen gefangen wird. Zusammen mit zwanzig anderen Ponys wird es als Zugpferd für die Expedition von Robert F. Scott ausgewählt, der als erster Mensch den Südpol erreichen will. Ein Abenteuer beginnt … Die Männer geben dem Tier auch einen Namen: James Pigg. Als das Team den Boden der Antarktis betritt, wird das Pony zum Teilnehmer eines spektakulären Wettrennens. Denn Roald Amundsen hat überraschend angekündigt, ebenfalls als Erster den Südpol betreten zu wollen. Aber nur eine Mannschaft kann gewinnen, und nicht jeder kann überleben – noch nicht einmal die Tiere.

In den weiten Wäldern Sibiriens streift zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein junges weißes Pony frei im Schutz seiner Herde umher. Doch alles ändert sich, als es von Menschen gefangen wird. Zusammen...


Eine Anmerkung des Verlags

Ausstattung: Schutzumschlag

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783772529689
PREIS 19,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Iain Lawrence – Winterpony Klappentext In den weiten Wäldern Sibiriens streift zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein junges weißes Pony frei im Schutz seiner Herde umher. Doch alles ändert sich, als es von Menschen gefangen wird. Zusammen mit zwanzig anderen Ponys wird es als Zugpferd für die Expedition von Robert F. Scott ausgewählt, der als erster Mensch den Südpol erreichen will. Ein Abenteuer beginnt … Die Männer geben dem Tier auch einen Namen: James Pigg. Meinung Iain Lawrence hat die Geschichte von Robert Falcon Scotts unglücklicher Expedition zum Südpol geschrieben. Dieses Buch ist eine schwierige und traurige Lektüre aus der Sicht des Ponys, das am Rennen zwischen zwei Entdeckern teilnimmt, um zuerst den Südpol zu erreichen. Das Pony wird unter den schrecklichen Umständen so freundlich wie möglich behandelt . Fazit Eine Stärke des Buches war meiner Ansicht nach , das Jimmy Pigg sehr sympathisch dargestellt wird. Ich hoffe, das viele junge Leser das Winterpony lesen werden und dass sie genauso viel Freude daran haben wie ich,. Gene gelesen, klare Leseempfehlung

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Inhalt: Zu Anfang des 20. Jahrhunderts ist ein Großteil unserer Erde erforscht. Nicht so die Antarktis. Wer zuerst am Südpol ankommt, dem winken Ruhm und Ehre. Und so beginnt ein gnadenloses Wettrennen zwischen Roald Amundsen und Captain Scott, die sich den Gefahren der weißen Wildnis stellen. Captain Scott setzt bei der Bewältigung von Lasten auf Ponys und dies ist die Geschichte von einem von ihnen. Meinung: „Winterpony“ von Iain Lawrence ist ein spannendes Buch, das die Geschichte lebendig werden lässt. Erzählt wird aus der Perspektive des Ponys James Pigg, das in seinem Leben schon viel Schlimmes erleiden musste, sich aber trotzdem sein unschuldiges Wesen und seine Freundlichkeit bewahrt hat. Man darf ihn auf seiner Reise begleiten und mit ihm die Gefahren und Strapazen erleben. Nebenbei erfährt man, in eigenen Abschnitten, noch einige Fakten des großen Abenteuers, und zwar, sowohl aus dem Lager von Roald Amundsen, als auch von Captain Scott. So wird die Vergangenheit wunderbar lebendig und spannend und nachvollziehbar dargestellt. Man lernt die Mannschaft und die Umstände der Reise kennen. Ebenso wie die einzelnen Charaktere der anderen Ponys und den Gefahren, der sie sich stellen müssen. „Winterpony“ ist nicht nur ein spannendes Buch, sondern ebenfalls sehr lehrreich und gut gemacht. Mir zumindest hat es gefallen. Und wer sich ebenso für geschichtliche Ereignisse, als auch für Pferde und Ponys interessiert, wird hier sicher ebenfalls seine Freude haben. Fazit: Gelungenes Buch, in der ein geschichtliches Ereignis aus der Sicht eines Ponys erzählt wird. Sehr zu empfehlen.

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Zum Inhalt (Klappentext): In den weiten Wäldern Sibiriens streift zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein junges weißes Pony frei im Schutz seiner Herde umher. Doch alles ändert sich, als es von Menschen gefangen wird. Zusammen mit zwanzig anderen Ponys wird es als Zugpferd für die Expedition von Robert F. Scott ausgewählt, der als erster Mensch den Südpol erreichen will. Ein Abenteuer beginnt … Die Männer geben dem Tier auch einen Namen: James Pigg. Als das Team den Boden der Antarktis betritt, wird das Pony zum Teilnehmer eines spektakulären Wettrennens. Denn Roald Amundsen hat überraschend angekündigt, ebenfalls als Erster den Südpol betreten zu wollen. Aber nur eine Mannschaft kann gewinnen, und nicht jeder kann überleben – noch nicht einmal die Tiere. Meine Meinung: Schon nach wenigen Seiten ist man Mitten in der Geschichte gefangen. Der den Erzählstil aus Sicht des Ponys wirkt die Geschichte direkt nochmal etwas lebendiger. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und vor allem altersgerecht gestaltet. Sehr gut gefallen hat mir die detaillierte Beschreibung der einzelnen Ponys und dass so auch deutlich wurde, wie unterschiedlich deren Charaktere sind. So wird die Geschichte trotz der vielen dunklen Seiten, doch etwas bunter. Auch wenn die Geschichte an sich wirklich interessant ist, gibt es zwischendurch immer mal wieder kleine Längen. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr Inhalt gewünscht. Fazit: Alles in allem eine wirklich schöne Geschichte, die aber nicht immer locker flockig daher kommt, sondern auch die dunklen Seiten zeigt.

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Darum geht‘s: Anfang des 20. Jahrhunderts wächst ein wildes weißes Pony in den sibirischen Wäldern auf und wird dann von Menschen gefangen genommen. Zusammen mit anderen Ponys wird es einige Zeit danach für eine Südpol-Expedition ausgewählt. James Pigg, wie das Pony genannt wird, erlebt dann hautnah das Wettrennen zwischen Robert F. Scott (zu dessen Expedition es gehört) und Roald Amundsen. Beide wollen als erste den Südpol erreichen und liefern sich ein Wettrennen um Leben und Tod. So fand ich‘s: Immer wieder ziehen mich Jugendbücher magisch an. So war das auch hier mit dem wunderschönen Pony auf dem Cover. Ich fand auch die Idee reizvoll, die berühmte Südpolexpedition von Robert F. Scott durch die Augen eines Ponys mitzuerleben. Dennoch musste ich mich zu Beginn an das unwirkliche Gefühl gewöhnen, dass ein Pony mir die Geschichte erzählt. Das Tier wirkt sehr überlegt und weise und drückt sich auch gewählt aus. Ich muss gestehen, dass ich mir das etwas „märchenhafter“ vorgestellt hatte. Es handelt sich hier jedoch um einen wirklich spannenden Bericht über historische Ereignisse. Mit der Zeit verstand ich immer besser, warum Iain Lawrence für James Pigg gerade diese Erzählweise gewählt hatte und ich konnte mich voll und ganz auf das Abenteuer Südpol einlassen. Es war packend wie ein Krimi und ich habe das Buch wirklich verschlungen. Ich war voll und ganz in der Geschichte drin und spürte förmlich Wind und Wetter. „Zwischenkapitel“ (Abschnitte, die nicht aus James Piggs Sicht erzählt werden), liefern dem Leser zusätzliche Fakten rund um die Expedition und eine Karte, Fotos und eine Aufstellung der Ponys und Männer, die an der Expedition teilnahmen, runden das Geschichtserlebnis perfekt ab. Auch wenn das Buch schwierige Momente bereithält, habe ich es sehr gerne gelesen. James Pigg war wahrlich ein besonderes Pony und ich bin froh, dass Iain Lawrence ihn seine Geschichte hat erzählen lassen. Ich jedenfalls werde James Pigg nicht vergessen.

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Wunderschön und bewegend. Die Geschichte des Ponys James Pigg und der Expedition zum Südpol nimmt den Leser mit in eine andere, so feindliche Welt, dass man sich fragt, wie die Reise überhaupt so lange gehen konnte. Gleichzeitig bekommt man über Logbucheinträge nicht nur Informationen ober Scotts, sondern auch über Amundsens Expediotion. Auch für erwachsene Leser zu empfehlen.

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