Der dreizehnte Sarg

Kriminalroman

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Erscheinungstermin 04.11.2019 | Archivierungsdatum 03.12.2019

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Zum Inhalt

Der vierte Fall für Detective Chief Inspector Mark Lapslie - Ein faszinierender, fesselnder und raffinierter Krimi von Nigel McCrery; ein Muss für Fans von Simon Beckett, Peter James und Ruth Rendell.

In einem Atombunker im britischen Essex wird die Leiche eines Obdachlosen gefunden. In der Nähe stehen zwölf kleine Holzsärge, neun davon sind geschlossen. In den drei offenen Särgen befindet sich jeweils eine handgearbeitete Puppe – gekleidet wie eine Braut, ein Offizier und ein Lehrer. In den geschlossenen Särgen befinden sich ebenfalls Puppen, von denen jede einzelne jedoch stark beschädigt wurde.
Detective Chief Inspector Mark Lapslie ist sich zunächst unsicher, was er von dieser bizarren Szenerie halten soll. Doch dann wird eine Braut auf der Hochzeit erschossen, und ihr Blut findet sich plötzlich auf dem Kleid der Brautpuppe. Der Sargdeckel ist nun geschlossen. Um dem Mörder das Handwerk zu legen, muss Lapslie herausfinden, wer die neun vorherigen Opfer waren und – noch wichtiger – wer die verbleibenden zwei Opfer sein könnten. Lapslie weiß nicht, dass es noch einen dreizehnten Sarg gibt: mit einer Puppe in Polizeiuniform ...

“Ein so abstoßender und gleichzeitig fesselnder Killer ist mir schon lange nicht mehr untergekommen.“ Los Angeles Times

Und hier die anderen Krimis der Mark-Lapslie-Serie:
Kaltes Gift
Schwarzes Schaf
Grau wie der Tod

Der vierte Fall für Detective Chief Inspector Mark Lapslie - Ein faszinierender, fesselnder und raffinierter Krimi von Nigel McCrery; ein Muss für Fans von Simon Beckett, Peter James und Ruth...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783426509852
PREIS 9,99 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Detective Chief Inspector Mark Lapslie nutzt sein freies Wochenende um seinem neuen Hobby nachzugehen, er segelt an der Südküste Englands entlang. Nur auf See findet er die Einsamkeit und Entspannung, die er dringend braucht. Lapslie leidet an Synästhesie, einer Vermischung der Wahrnehmungseindrücke. So nimmt er jedes Geräusch, jede Stimme auch mit seinem Geschmackssinn wahr. Doch seine Freizeit wird unterbrochen: In einem alten Bunker wird die Leiche eines Landstreichers gefunden. Doch damit nicht genug, säuberlich aufgereiht stehen dort zwölf kleine Särge. Drei davon sind offen und es befinden sich Puppen darin, gekleidet wie eine Braut, ein Major und ein Lehrer. Die Puppen in den geschlossenen Särgen sind ebenfalls bekleidet mit berufstypischer Kleidung, allerdings weisen diese Puppen starke Beschädigungen auf. Lapslie und seine Kollegin Emma Bradbury können sich keinen Reim auf diesen skurrilen Fund machen, bis eine junge Frau während ihrer Hochzeit erschossen wird. Kurz darauf wird ihr Blut am Brautkleid der Puppe gefunden. Es scheint also eine Verbindung zu realen Personen zu geben. Lapslie und Bradbury tun alles, um die Personen, die durch die Puppen dargestellt wurden, zu identifizieren. Doch der Täter scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Solide geschriebener Kriminalroman, der etwas Zeit braucht, um in Fahrt zu kommen. Erst in der zweiten Hälfte nmmt die Handlung an Fahrt auf, dann wird es richtig spannend. Daher nur vier Sterne

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In einem Atombunker im britischen Essex wird die Leiche eines Obdachlosen gefunden. In der Nähe stehen zwölf kleine Holzsärge, neun davon sind geschlossen. In den drei offenen Särgen befindet sich jeweils eine handgearbeitete Puppe – gekleidet wie eine Braut, ein Offizier und ein Lehrer. In den geschlossenen Särgen befinden sich ebenfalls Puppen, von denen jede einzelne jedoch stark beschädigt wurde. Detective Chief Inspector Mark Lapslie ist sich zunächst unsicher, was er von dieser bizarren Szenerie halten soll. Doch dann wird eine Braut auf der Hochzeit erschossen, und ihr Blut findet sich plötzlich auf dem Kleid der Brautpuppe. Der Sargdeckel ist nun geschlossen. Um dem Mörder das Handwerk zu legen, muss Lapslie herausfinden, wer die neun vorherigen Opfer waren und – noch wichtiger – wer die verbleibenden zwei Opfer sein könnten. Lapslie weiß nicht, dass es noch einen dreizehnten Sarg gibt: mit einer Puppe in Polizeiuniform ... Hier hat mich neben dem Klappentext das Buchcover auf die Story neugierig gemacht. Wir sehen einen Sarg, der aus Nägeln aneinander gereiht gelegt wurde, versehen mit der römischen Zahl 13. Hier ist so gleich der Zusammenhang zum Buchtitel klar. Ich wollte DCI Lapslie erst für einen komischen Kauz halten, da seine Art zu leben und auch zu ermitteln auf den ersten Blick nicht "normal" wirken. Er ist Synästhetiker, Synästhesie ist eine Begabung, eine Besonderheit in der Wahrnehmung, ein Rausch der Sinne. Zitat: "Mein Gehirn wandelt Geräusche in Geschmacksempfindungen um. Manchmal geraten alle durcheinander." So mag er z. B. keine lauten Besprechungen, bzw. generell keine lauten Umgebungen und ist ab liebsten auf seinem Boot auf See. Trotzdem oder auch gerade deshalb ist er ein begnadeter Polizist und begibt sich auf Spurensuche. Die Personen - die Opfer - mussten irgendwie in Verbindung zueinander stehen. Es musste einen gemeinsamen Faktor geben, der sie alle betraf. Diesen galt es zu finden. Und so begleiten wir ihn und seine Partnerin und den Rest des Teams also beim lösen der Fälle. Wer jetzt hier einen blutrünstigen Thriller erwartet, wird etwas enttäuscht sein. Die Fälle sind durchaus interessant, hier hätte man aber m. Meinung mach mehr Spannung raus holen können. Ich war jedoch über das Ende etwas überrascht, hatte ich doch zwischendurch auf einen anderen Täter getippt. Alles in allem aber solide Krimi-Kost.

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Für mich war "Der dreizehnte Sarg" das erste Buch des Autors welches ich gelesen habe. und ich habe es nicht bereut. In einem Atombunker im britischen Essex wird die Leiche eines Obdachlosen gefunden. In der Nähe stehen zwölf kleine Holzsärge, neun davon sind geschlossen. In den drei offenen Särgen befindet sich jeweils eine handgearbeitete Puppe – gekleidet wie eine Braut, ein Offizier und ein Lehrer. In den geschlossenen Särgen befinden sich ebenfalls Puppen, von denen jede einzelne jedoch stark beschädigt wurde. Als Detective Chief Inspector Mark Lapslie am Tatort eintrifft kommt ihm einiges komisch vor. Als am nächsten Tag eine Braut nach ihrer Trauung kaltblütig ermordet wird, steht für ihn fest, die anderen Figuren haben auch eine Bedeutung und ein Offizier und ein Lehrer werden die nächsten Opfer sein. Doch welchen Zusammenhang gibt es zwischen den schon ermordeten und den zukünftigen Opfern? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und kann Lapslie die Zusammenhänge früh genug aufdecken. Zum Glück gibt es auch noch seine Assistentin, die herrlich beschrieben ist. Sehr spannend und äußerst interessant fand ich die Tatsache, dass Mark Lapslie Synästhetiker ist, Menschen die Worte oder Geräusche schmeken können. Diese Tatsache schränkt das Leben dieser Menschen sehr ein. Die Beschreibung dieser Erkrankung passte wunderbar in den Kontext des Buches. Der Autor hat mich mit seinem Schreibstil von der ersten Seite an gefesselt und baute im Verlauf des Buches bis zum Ende hin eine eine große Spannung auf. Für mich war dies ein guter Krimi, den ich gerne weiterempfehle.

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In einem alten Atombunker, der seit Jahren wie vergessen scheint, wird die Leiche eines Obdachlosen gefunden. Die Kriminalpolizei wird eingeschaltet um ein Verbrechen auszuschließen. Als DCI Mark Lapslie dazu gerufen wurde, macht er eine makabre Entdeckung. Weiter hinter im Bunker stehen Miniatursärge, 9 mit geschlossenen Deckeln und 3 offene Särge, bei denen Puppen in unterschiedlicher Kleidung davorstehen. Eine Braut in weißem Kleid, ein Armeeangehöriger in Uniform und ein Lehrer. Das weckt in Lapslie dunkle Vorahnungen, die prompt bestätigt werden, als eine junge Braut beim Verlassen der Kirche erschossen wird. In der Höhle ist jetzt ein weiterer Puppensarg geschlossen, darin die Brautpuppe mit einem blutigen Kleid und einem Loch in der Brust! Kleinteilige Polizeiarbeit und die Suche nach einem Motiv machen Lapslie zu schaffen, vor allem als ihm klar wird, dass auch er im Visier des Serienmörders steht. Neben der durchgehenden Handlung geben Rückblenden aus dem Leben der noch unbekannten, früheren Opfer und den Gedankensplittern des Täters dem Plot eine ganz besondere Faszination. Die Spannung steigert sich kontinuierlich und die mysteriöse Geschichte der Puppen hat mich richtig gefangen genommen. Ganz besonders, als ich nachlesen konnte, dass es den Fund der Puppensärge tatsächlich gab und ihr Geheimnis bis heute nicht gelöst ist. Die Interpretation des Autors ergibt einen fesselnden Krimi, der mich von der ersten Seite an überzeugte. Ganz besonders gelungen charakterisiert fand ich die Hauptfigur. DCI Lapslie leidet an Synästhesie, seine Sinneseindrücke vermischen sich. Er nimmt Geräusche als Aromen wahr. So schmeckt er Stimmen fast unmittelbar im Gaumen, laute Geräuschkulissen brechen wie eine Geschmacksorgie auf ihn ein, die ihn bis zur Übelkeit reizt. Eine Einschränkung, die er nicht unterdrücken kann und die ihm im Polizeialltag auch zu schaffen macht. Die Sprache des Buches liest sich flüssig und fesselnd und die Idee der Geschichte hat mich vollkommen überzeugt. Ein empfehlenswerter Krimi.

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Fazit. Für mich war es das erste Buch von Nigel McCrey,musste leider einen Stern abziehen, mir hat irgendwie was gefehlt. Das Cover finde ich aber Top und der Titel Der dreizehnte Sagt passt extrem gut. Zusammenfassung. In einem Atombunker im britischen Essex wird die Leiche eines Obdachlosen gefunden. In der Nähe stehen zwölf kleine Holzsärge, neun davon sind geschlossen. In den drei offenen Särgen befindet sich jeweils eine handgearbeitete Puppe – gekleidet wie eine Braut, ein Offizier und ein Lehrer. In den geschlossenen Särgen befinden sich ebenfalls Puppen, von denen jede einzelne jedoch stark beschädigt wurde. Als Detective Chief Inspector Mark Lapslie am Tatort eintrifft kommt ihm einiges komisch vor. Als am nächsten Tag eine Braut nach ihrer Trauung kaltblütig ermordet wird, steht für ihn fest, die anderen Figuren haben auch eine Bedeutung und ein Offizier und ein Lehrer werden die nächsten Opfer sein. Doch welchen Zusammenhang gibt es zwischen den schon ermordeten und den zukünftigen Opfern? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und kann Lapslie die Zusammenhänge früh genug aufdecken. Zum Glück gibt es auch noch seine Assistentin, die herrlich beschrieben ist.

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Detektive Chief Inspector Mark Lapslie wird aus dem Urlaub geholt- ein äußerst merkwürdiger Fall erfordert erneut seinen Einsatz. In einem Atombunker wird nicht nur die Leiche eines Obdachlosen gefunden, sondern auch 13 merkwürdige kleine Särge. Alle enthalten sorgfältig angefertigte Puppen. Neun davon zerstört, im zehnten eine wunderschöne Braut. Kurze Zeit später wird eine junge Frau auf ihrer Hochzeit erschossen, ihr Blut findet sich auf der Puppe, die jetzt auch zerstört wurde. Stehen alle kaputten Figuren für Morde? Bedeutet das für die übrigen Puppen, dass auch sie auf einer Todesliste stehen? Lapslie stürzt sich in die Ermittlungen. Schwer für ihn, mit anderen zu kommunizieren, Geräusche, also auch Stimmen, erlebt er als Geschmack. Wer möchte schon während einer Unterhaltung den Mund voll Benzin oder anderer Sachen haben? Unterstützt wird Lapslie von engagierten Kollegen, es werden immer neue Zusammenhänge und Spuren entdeckt. Raffiniert, wie Nigel McCrery die Opfer einbezieht, indem er ihre letzten Gedanken am jeweiligen Todestag einfügt. Die Zeit drängt, Fehler passieren. Die Spannung steigt. Der Mörder ist clever, plant genau. Und ist den Ermittlungen um eine Nasenlänge voraus. Viele Morde, akribische Ermittlungen und ein ehrgeiziger Ermittler sind die Zutaten für diesen soliden Thriller aus dem Hause Knaur.

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Die Sprache des Buches liest sich flüssig und fesselnd und die Idee der Geschichte hat mich vollkommen überzeugt. Ein empfehlenswerter Krimi.

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Sehr spannend Der dreizehnte Sarg von Nigel McCrery ist ein Kriminalroman einer besonderen Kategorie mit einem speziellen Kriminalhauptkommissar in der Hauptrolle. Der Roman ist wirklich gut und spannend geschrieben und deshalb würde ich persönlich diesen unter die Kategorie Thriller einordnen und gebe 5 Sterne.

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Das ist mal wieder ein guter und spannender Thriller mit einem interessanten Kommissar! Ich hatte diesmal nicht das Gefühl, die Idee dieses Krimis schon in diversen Varianten gelesen zu haben. Leider nur als E-Book erhältlich. Es lohnt sich!

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In einem alten, längst verlassenen Atombunker wird die Leiche eines Obdachlosen gefunden. Merkwürdigerweise war die Tür verschlossen, also wie kam der Obdachlose in den Bunker? Da der Obdachlose eines natürlichen Todes gestorben ist, scheint der Fall erledigt. Doch hinter einer gut gesicherten Tür verbirgt sich ein Geheimnis: Zwölf kleine Holzsärge und dazugehörige Puppen. Drei Puppen stehen vor ihren Särgen, die anderen liegen jeweils in einem Sarg und weisen Schäden auf. Lapslie hat den richtigen Riecher und ahnt, dass die Puppen für Mordopfer stehen und drei davon noch leben. Als eine Braut mitten in der Trauungszeremonie erschossen wird und kurz darauf die Brautpuppe im Sarg liegt beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Ich bin als Quereinsteiger in die Reihe gestartet, hatte aber keine Schwierigkeiten mich zurecht zu finden, da man gleich anfangs Informationen zu Lapslies Privatleben und seiner Synästhesie erhält. Dieses Handicap, unter dem er sehr zu leiden scheint, macht ihn natürlich zu einem besonderen Protagonisten. Seine Assistentin hilft ihm wo sie kann, alle Kollegen wissen Bescheid. Die Hauptfiguren sind gut beschrieben, ich hatte Lapslie vor Augen, trotzdem kam ich ihm nicht richtig nah. Habe die Handlung also mehr als Betrachter verfolgt, als Mitten im Geschehen zu sein. Der Schreibstil ist gut, aber etwas britisch steif, nicht so locker wie es mir gewünscht hätte. Dafür entschädigt die Handlung mit diesen mysteriösen Puppen und Särgen, die auf einem tatsächlichen Fund beruht. Lapslie hat einen Wettlauf mit der Zeit zu gewinnen, wenn er das letzte Opfer retten will. Und das ist gar nicht so leicht.... Fazit: Insgesamt hat mir der Krimi gut gefallen, wenn ich mir auch noch etwas mehr Spannung gewünscht hätte. Einen Folgeband würde ich auf jeden Fall lesen.

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Dieser Sarg hat mich sehr fasziniert - allein schon die Aufmachung davon finde ich sehr stark und anziehend. Das ebook selber habe ich mir die letzten Tage in Ruhe durchgelesen und konnte es dabei auch nicht mehr aus der Hand legen - so atemberaubend spannend ist es dabei gewesen - mir lief dabei auch ein leichter Schauer über den Rücken, als ich bestimmte Stellen darin las. In meinen Augen hat es dabei auch ein sehr gutes Potenzial, im oberen Bereich zu liegen. Daher gebe ich hierfür sehr gerne die vollen 5 Sterne Plus ein Lob dazu an den sehr lieben und netten Autor und allen daran Beteiligten.

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