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Buchcover für Blutsfreunde - Sie dachten, sie kennen die Wahrheit. Sie lagen falsch.

Blutsfreunde - Sie dachten, sie kennen die Wahrheit. Sie lagen falsch.

Thriller

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Erscheinungstermin 14.10.2026 | Archivierungsdatum 13.11.2026


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Zum Inhalt

Anfang der 90er-Jahre erschüttert der grausame Mord an der 17-jährigen Nina eine Kleinstadt. Die Freunde David, Meike, Simon und Lars fassen einen waghalsigen Plan: Sie wollen den Fall auf eigene Faust aufklären. Doch je tiefer sie in Ninas scheinbar perfektes Leben eintauchen, desto mehr verstörende Geheimnisse kommen ans Licht. Was als aufregendes Sommerabenteuer beginnt, wird zum Albtraum. 25 Jahre später kehrt David nach Audorf zurück. Alte Wunden reißen auf. Die Freunde werden gezwungen, sich der Schuld zu stellen, die sie damals auf sich geladen haben, den Taten, die sie begangen haben - und einem fatalen Irrtum.

Anfang der 90er-Jahre erschüttert der grausame Mord an der 17-jährigen Nina eine Kleinstadt. Die Freunde David, Meike, Simon und Lars fassen einen waghalsigen Plan: Sie wollen den Fall auf eigene...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783839281741
PREIS 18,00 € (EUR)
SEITEN 448

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Manche Geheimnisse überleben 25 Jahre

Die frühen 90er sind für mich keine ferne Vergangenheit. Ich war damals selbst jung, und deshalb hatte ich beim Lesen schnell wieder Bilder und ein Lebensgefühl dieser Zeit im Kopf. Keine Smartphones, kein schnelles Googeln. Es sind vier Freunde, die glauben, einen Mord auf eigene Faust aufklären zu können. Das hat für mich erstaunlich gut funktioniert. David, Meike, Simon und Lars beginnen voller Neugier, im Leben der ermordeten Nina herumzustochern. Anfangs hat das fast etwas von einem Sommerabenteuer. Aber je mehr sie herausfinden, desto deutlicher wird, dass sie sich auf etwas eingelassen haben, dessen Folgen sie überhaupt nicht überblicken können. Besonders gefallen hat mir der Sprung 25 Jahre später. Was ist aus diesen Jugendlichen geworden? Wie lebt man als Erwachsener mit etwas, das man damals getan hat? Und vor allem: Was passiert, wenn die Wahrheit, an die man all die Jahre geglaubt hat, plötzlich nicht mehr stimmt? Ich habe beim Lesen natürlich wieder meine eigenen Verdächtigen gehabt und war mir zwischendurch ziemlich sicher, die Sache durchschaut zu haben. So viel sei gesagt: Ganz so schlau war ich dann doch nicht. Ein düsterer Thriller über Freundschaft, Schuld und darüber, dass manche Dinge aus der Jugend eben nicht einfach verschwinden, nur weil man erwachsen wird.

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Blutsfreunde von Benjamin Wiater Thriller ab 14.10.26
Auch nach 25 Jahren können Geheimnisse ans Licht gelangen die du als Clique zusammen erlebt hast. Es zeigt auf, was für einen Preis es hat, die Wahrheit, die Lügen, die Schuld und Manipulation zu verschweigen. Ein nervenzerrender, spannender Thriller mit einem Pageturner, wie du es NIE erwartet hast…unbedingt lesen

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Die Geschichte verbindet einen alten Mordfall mit Geheimnissen aus der Vergangenheit und den Folgen für die Beteiligten. Besonders die zwei Zeitebenen und die Atmosphäre haben das Potenzial, die Handlung spannend und abwechslungsreich zu machen. Die Mischung aus Freundschaft, Schuld und Kriminalfall klingt für mich interessant.

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Der Titel machte mich neugierig und der Klappentext konnte überzeugen: Blutsfreunde ist mein erstes Buch von Benjamin Wiater und konnte mich direkt begeistern. Kernfrage der Geschichte ist, wer hat Nina getötet? Die scheinbar vorbildhafte 17jährige Schülerin wurde zunächst vermisst, bevor sie tot aufgefunden wurde. Die Erzählung bewegt sich in erster Linie um die Clique von Meike, David, Lars und Simon, die die Tote alle eher oberflächlich gekannt haben. Die Jugendlichen leben in dem kleinen und eher faden Auendorf, in dem jeder jeden mehr oder weniger zu kennen glaubt und in dem Gerüchte zur Tagesordnung gehören. Mit dem Mord an Nina ändert sich von einen auf den anderen Tag alles. Es gibt ausreichend skurile Kreaturen, sodass es an Verdächtigen nicht mangelt. Der Mord ist traumatisierend, sodass sich auch die Clique wenige Zeit später auflöst und jeder seines Weges geht - bis Davids Tochter Lisa 25 Jahre danach ihren Vater wieder nach Auendorf beordert. Sie ist frustriert über das Verhalten ihres Vaters, das sogar die Ehe ihrer Eltern gekostet hat. Sie vermutet den Ursprung in seinem Heimatdorf, in dem David nun gewzungen ist, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen - obwohl er diese doch beharrlich verdrängen will! Mit Entsetzen muss er feststellen, dass die Frage von damals noch heute aktuell ist: Wer hat Nina getötet? Wird er durch sein rüpelhaftes Verhalten auch noch seine Tochter verlieren?
Was Benjamin Wiater aus der Geschichte gemacht hat, finde ich wirklich erstklassig: Der Leser wird zwischen damals und heute hin- und hergeworfen. Hinzu kommt, dass die Kapitel kurz und knackig sind, spannend, mit einem Cliffhänger oder einer Wendung enden, was eine unglaubliche Sogwirkung erzielt. Will ich eigentlich wissen, was in der Vergangenheit passiert ist und wie es damals weiterging, werde ich wieder zurückkapultiert in die Gegenwart, die genauso aufregend ist wie die Vergangenheit. Wie nervenzerrend! Der Autor hat es geschafft, mich in einen Strudel zu ziehen, aus dem ich mich nicht mehr befreien konnte. Dass aus der Perspektive des vorlauten und recht impulsiven Davids erzählt wurde, fand ich richtig klasse und dann erst dieses Ende! Ich hatte so eine Vermutung, weil ich an genau zwei Stellen stutzig wurde. Allerdings hatte ich mehrere Personen ins Auge gefasst, die für mich für Ninas Tod in Frage kamen. Es war wahnsinnig spannend, wer letztendlich des Mordes an Nina überführt werden würde und die Auflösung ist wirklich sehr gut gelungen! Einfach bombastisch!

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Eine Kleinstadt erschüttert den grausamen Mord an der 17-jährigen Nina. Die Freunde David, Meike, Simon und Lars sind fest entschlossen den Fall aufzuklären. Dabei kommen sie immer mehr den verstörenden Geheimnissen auf die Spur. Der Roman «Blutsfreunde» hat mich sehr getroffen, weil es mit einer fast schmerzhaften Genauigkeit zeigt, wie sich Freundschaft in Schuld verwandeln kann. Die Idee, dass ein Sommerabenteuer in einen Albtraum kippt, ist hier nicht nur Plot, sondern psychologische Folter: Die Jugendlichen stolpern nicht über äußere Gefahren, sondern über die eigenen Lügen, Eitelkeiten und Fehleinschätzungen. Besonders eindrücklich finde ich, wie die Vergangenheit 25 Jahre später als ein schlecht verheilter Bruch wieder aufbricht und die Protagonisten zwingt, sich ihren Dämonen zu stellen. David kehrt zurück und mit ihm die Erinnerung an Entscheidungen, die damals vielleicht richtig erschienen, heute aber als Verrat wirken. Die Erzählung arbeitet mit Atmosphäre, kleinen Gesten und dem langsamen Zerfall von Gewissheiten. Für mich ist dieser Roman kein reiner Krimi, sondern ein melancholisches, manchmal unerbittliches Porträt über Verantwortung, Reue und die Frage, ob man die Vergangenheit je wirklich geradebiegen kann.

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Hier ist nichts so wie es scheint. Man denkt Grade das man weiß was passiert ist und hofft das die Protagonisten jetzt die Beweise dazu finden und Zack passiert was komplett anderes. Klare Empfehlung für alle die gerne Twists mögen

Inhaltsangabe (Quelle Amazon)

Anfang der 90er-Jahre erschüttert der grausame Mord an der 17-jährigen Nina eine Kleinstadt. Die Freunde David, Meike, Simon und Lars fassen einen waghalsigen Plan: Sie wollen den Fall auf eigene Faust aufklären. Doch je tiefer sie in Ninas scheinbar perfektes Leben eintauchen, desto mehr verstörende Geheimnisse kommen ans Licht. Was als aufregendes Sommerabenteuer beginnt, wird zum Albtraum. 25 Jahre später kehrt David nach Audorf zurück. Alte Wunden reißen auf. Die Freunde werden gezwungen, sich der Schuld zu stellen, die sie damals auf sich geladen haben, den Taten, die sie begangen haben - und einem fatalen Irrtum.

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Anfang der 90er wird eine langweilige Kleinstadt durch den grausamen Mord an der 17-jährigen Nina erschüttert. Die Freunde David, Meike, Simon und Lars wollen sich nicht damit abfinden, dass der Fall ungelöst bleibt, und beschließen, selbst herauszufinden, was mit Nina geschehen ist. Doch je tiefer sie graben, desto deutlicher wird, dass hinter der scheinbar perfekten Fassade des Ortes und der Familie einiges verborgen liegt. 25 Jahre später kehrt David, der seiner Heimat längst den Rücken gekehrt hat, nach Audorf zurück. Die Vergangenheit ist allerdings längst nicht so abgeschlossen, wie es zunächst scheinen mag.

Ich freue mich immer, wenn ich einen richtig guten deutschen Thriller entdecke. Zuletzt hatte ich da beispielsweise Caroline Frey oder auch Caroline Seibt auf dem Schirm. Umso neugieriger war ich auf „Blutsfreunde“ von Benjamin Wiater.

Erzählt wird auf zwei Zeitebenen, wobei wir zwischen der Vergangenheit Anfang der 90er Jahre und der Gegenwart hin und her wechseln. Das hat für mich richtig gut funktioniert. In der Vergangenheit erleben wir einen Sommer, in dem die Hitze förmlich über der Dorf flimmert. Die Atmosphäre ist wirklich schön eingefangen und passt wunderbar zu dieser Zeit, in der eine Freundesgruppe kurz vor einem großen Umbruch steht. Gerade David hat Pläne für die Zukunft, denn für ihn soll es bald für ein Austauschjahr ins Ausland gehen. Eigentlich sollte dieser Sommer noch einmal unbeschwert sein, mit langen Tagen und dem Gefühl, dass einem die ganze Welt offensteht. Doch dann kommt alles anders.

In der Gegenwart begegnen wir David wieder, inzwischen erwachsen und längst weggezogen. Aus bestimmten Gründen kehrt er nach Audorf zurück und damit auch an einen Ort, an dem vieles geschehen ist, das ihn bis heute begleitet. Durch den Wechsel zwischen den Zeitebenen hatte ich stellenweise tatsächlich das Gefühl, zwei unterschiedliche Personen zu begleiten. Natürlich handelt es sich um denselben Menschen, aber zwischen dem Jugendlichen von damals und dem Erwachsenen von heute liegen eben ein paar Jahre.

Was mir an den zwei Zeitlinien besonders gut gefallen hat, war auch der atmosphärische Kontrast. Während wir in der Vergangenheit diesen heißen Sommer haben, ist die Gegenwart von einer klirrenden Kälte geprägt.

Überhaupt sind die Figuren für mich eine große Stärke des Buches. Die Freundesgruppe aus der Vergangenheit fühlte sich richtig echt an, und ich konnte mich gut auf die Jugendlichen und ihre Lebenswelt einlassen. Tatsächlich hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl, einen Coming-of-Age-Roman vor mir zu haben. Das ist etwas, das ich ohnehin sehr gerne lese, und genau deshalb hat mich dieser Teil der Geschichte so abgeholt. Ich wollte nicht nur wissen, was damals passiert ist, sondern habe auch gerne Zeit mit diesen Figuren verbracht.

Interessant ist auch der Vergleich zwischen den Jugendlichen von damals und wenn man Jugendliche von heute sieht. Es ist schon erstaunlich, wie sehr sich die Lebensrealität junger Menschen in dieser Zeit verändert hat. Anfang der 90er Jahre spielten soziale Medien noch keine Rolle. Heute gehören sie für Jugendliche ganz selbstverständlich zum Alltag und beeinflussen auch, wie sie miteinander umgehen.

Ich hatte insgesamt wirklich Spaß daran, die Zusammenhänge zu entwirren und gemeinsam mit den Figuren der Wahrheit näherzukommen. Die Hinführung zur Auflösung fand ich dabei gelungen. Ich hatte zwar irgendwann eine Vermutung, in welche Richtung sich alles entwickeln könnte, und auch gerade für das Ende hätte ich mir etwas mehr Zeit gewünscht. Hier ging es mir dann doch ein wenig zu schnell, sodass die Auflösung für meinen Geschmack etwas überhastet abgehandelt wurde.

Das ändert allerdings nichts daran, dass „Blutsfreunde“ für mich ein gelungener Thriller ist, der mir beim Lesen richtig viel Spaß gemacht hat. Ich freue mich immer, wenn ich eine schöne Entdeckung im Bereich der deutschen Thriller mache, und Benjamin Wiater hat mich mit diesem Buch definitiv neugierig auf seine weiteren Geschichten gemacht. Ich bin gespannt, was wir in Zukunft noch von ihm lesen werden, und hoffe sehr, dass da noch einiges kommt.

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Ein spannender und düsterer Thriller, der mich vor allem durch seine Geschichte über Freundschaft, Schuld und Geheimnisse gepackt hat. Der Mord an der 17-jährigen Nina, den die Freunde in den 90er-Jahren unbedingt selbst aufklären wollen, bildet dabei einen richtig interessanten Ausgangspunkt.

Besonders gut gefallen hat mir der Wechsel zwischen der damaligen Zeit und 25 Jahre später. Dadurch wird nach und nach deutlich, dass hinter dem damaligen Fall wesentlich mehr steckt, als die Freunde zunächst vermuten. Je tiefer sie in Ninas Leben eintauchen, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht – und auch die eigene Vergangenheit lässt sich irgendwann nicht mehr verdrängen.

Die Geschichte verbindet Spannung mit einer düsteren Atmosphäre und der Frage, wie lange man vor den eigenen Fehlern und der Wahrheit davonlaufen kann. Ein fesselnder Thriller mit einer interessanten Freundesclique, Geheimnissen und einigen Wendungen, der mich gut unterhalten hat. 🖤🔎

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💀 𝘈𝘯𝘧𝘢𝘯𝘨 𝘥𝘦𝘳 𝟫𝟢𝘦𝘳-𝘑𝘢𝘩𝘳𝘦 𝘦𝘳𝘴𝘤𝘩ü𝘵𝘵𝘦𝘳𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘔𝘰𝘳𝘥 𝘢𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝟣𝟩-𝘫ä𝘩𝘳𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘕𝘪𝘯𝘢 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘒𝘭𝘦𝘪𝘯𝘴𝘵𝘢𝘥𝘵. 𝘝𝘪𝘦𝘳 𝘍𝘳𝘦𝘶𝘯𝘥𝘦 𝘣𝘦𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘦𝘯, 𝘥𝘦𝘯 𝘛ä𝘵𝘦𝘳 𝘢𝘶𝘧 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘦 𝘍𝘢𝘶𝘴𝘵 𝘻𝘶 𝘧𝘪𝘯𝘥𝘦𝘯 – 𝘥𝘰𝘤𝘩 𝘪𝘩𝘳𝘦 𝘚𝘶𝘤𝘩𝘦 𝘣𝘳𝘪𝘯𝘨𝘵 𝘎𝘦𝘩𝘦𝘪𝘮𝘯𝘪𝘴𝘴𝘦 𝘢𝘯𝘴 𝘓𝘪𝘤𝘩𝘵, 𝘥𝘪𝘦 𝘣𝘦𝘴𝘴𝘦𝘳 𝘷𝘦𝘳𝘣𝘰𝘳𝘨𝘦𝘯 𝘨𝘦𝘣𝘭𝘪𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘸ä𝘳𝘦𝘯. 𝘈𝘭𝘴 𝘋𝘢𝘷𝘪𝘥 𝟤𝟧 𝘑𝘢𝘩𝘳𝘦 𝘴𝘱ä𝘵𝘦𝘳 𝘪𝘯 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘏𝘦𝘪𝘮𝘢𝘵 𝘻𝘶𝘳ü𝘤𝘬𝘬𝘦𝘩𝘳𝘵, 𝘩𝘰𝘭𝘵 𝘥𝘪𝘦 𝘝𝘦𝘳𝘨𝘢𝘯𝘨𝘦𝘯𝘩𝘦𝘪𝘵 𝘥𝘪𝘦 𝘍𝘳𝘦𝘶𝘯𝘥𝘦 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘦𝘪𝘯. 𝘒ö𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘴𝘪𝘦 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘦𝘮 𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦𝘯, 𝘸𝘢𝘴 𝘥𝘢𝘮𝘢𝘭𝘴 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘦𝘩𝘦𝘯 𝘪𝘴𝘵? 👀⚡

👁️ 𝗘𝗶𝗻 𝗕𝗹𝗶𝗰𝗸 𝗶𝗻𝘀 𝗕𝘂𝗰𝗵

📖 𝗧𝗶𝘁𝗲𝗹 Blutsfreunde – Sie dachten, sie kennen die Wahrheit. Sie lagen falsch.
✍🏻 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗿*𝗶𝗻 Benjamin Wiater
🏡 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮𝗴 Gmeiner-Verlag
📅 𝗘𝗿𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗱𝗮𝘁𝘂𝗺 14. Oktober 2026
🎭 𝗚𝗲𝗻𝗿𝗲 Thriller / Psychothriller
📚 𝗚𝗲𝗹𝗲𝘀𝗲𝗻 𝗮𝗹𝘀 E-Book – Rezensionsexemplar

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom 𝗚𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿-𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮𝗴 ü𝗯𝗲𝗿 𝗡𝗲𝘁𝗚𝗮𝗹𝗹𝗲𝘆 𝗮𝗹𝘀 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗹𝗼𝘀𝗲𝘀 𝗥𝗲𝘇𝗲𝗻𝘀𝗶𝗼𝗻𝘀𝗲𝘅𝗲𝗺𝗽𝗹𝗮𝗿 zur Verfügung gestellt.
Dies hat keinen Einfluss auf meine persönliche Meinung und Bewertung.

📒 𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂𝗺 𝗕𝘂𝗰𝗵

Wow! Was für ein Thriller! 😍⚡ Ich habe schon lange kein Buch aus diesem Genre mehr gelesen, das mich so sehr gepackt hat wie Blutsfreunde. Die Geschichte entwickelt eine unglaubliche Sogwirkung und ich habe das Buch tatsächlich innerhalb von nur zwei Abenden verschlungen.

Besonders gut gefallen hat mir der Wechsel zwischen den Kapiteln, die in der Vergangenheit und der Gegenwart spielen. Die beiden Zeitebenen greifen wunderbar ineinander und haben dafür gesorgt, dass ich immer tiefer in die Geschichte eingetaucht bin. Gerade zu Beginn hatte ich dabei richtig starke Stephen-King-Vibes. Die Coming-of-Age-Elemente haben mich sofort abgeholt und der Geschichte eine ganz besondere Note verliehen.

Auch die Charaktere fand ich durch die Bank weg spannend und interessant geschrieben. Benjamin Wiater schafft es, sie so darzustellen, dass ich unbedingt mehr über sie und ihre Vergangenheit erfahren wollte. Dazu kommt eine häufig sehr düstere Atmosphäre, bei der vor allem die psychologische Seite der Geschichte unglaublich gut zur Geltung kommt.

Sein Schreibstil hat mir ebenfalls ausgesprochen gut gefallen. Er ist wunderbar flüssig und angenehm zu lesen, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Und die Spannung? Atemberaubend! 👀⚡

Ich war stellenweise so ungeduldig, endlich Antworten zu bekommen, dass ich tatsächlich meinen E-Reader angeschrien habe: „Ich will endlich wissen, wer es war!“ 😂 So weit muss mich ein Thriller erst einmal bringen!

Etwa ab der Mitte des Buches hatte ich zwar einen Verdacht, der sich am Ende tatsächlich bestätigt hat, aber das hat meinem Lesevergnügen überhaupt keinen Abbruch getan. Im Gegenteil: Ich fand das Ende trotzdem richtig stark und rundum gelungen.

Kritikpunkte? Habe ich keine. Für mich hat hier einfach alles gepasst. 🥰

📝 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴

Ein herausragender Thriller, der mich von Anfang bis Ende begeistert hat. Genau so muss ein Pageturner sein! 👹⚡
Ich vergebe 5 Sterne.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

✨ 𝗦𝗮𝗿𝗮𝗵𝘀 𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝘇𝗮𝘂𝗯𝗲𝗿-𝗙𝗮𝗸𝘁𝗼𝗿
💚💚💚💚💚 𝟱/𝟱 – 𝗩𝗼𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝘇𝗮𝘂𝗯𝗲𝗿.
𝘎𝘦𝘯𝘢𝘶 𝘧ü𝘳 𝘴𝘰𝘭𝘤𝘩𝘦 𝘉ü𝘤𝘩𝘦𝘳 𝘭𝘪𝘦𝘣𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘴 𝘓𝘦𝘴𝘦𝘯. ✨

🔎 𝗦𝗮𝗿𝗮𝗵𝘀 𝗦𝗽𝗮𝗻𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀-𝗙𝗮𝗸𝘁𝗼𝗿
⚡⚡⚡⚡⚡ 𝟱/𝟱 – 𝗡𝗲𝗿𝘃𝗲𝗻𝗸𝗶𝘁𝘇𝗲𝗹 𝗮𝗺 𝗟𝗶𝗺𝗶𝘁.
𝘐𝘤𝘩 𝘸𝘰𝘭𝘭𝘵𝘦 𝘈𝘯𝘵𝘸𝘰𝘳𝘵𝘦𝘯. 𝘚𝘰𝘧𝘰𝘳𝘵. 𝘜𝘯𝘥 𝘸𝘦𝘩𝘦, 𝘫𝘦𝘮𝘢𝘯𝘥 𝘴𝘵ö𝘳𝘵 𝘮𝘪𝘤𝘩 𝘫𝘦𝘵𝘻𝘵! 🔎

Vielen Dank an den 𝗚𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿-𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮𝗴, dass ich das Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte. 🧡

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Meine Meinung:

Anfang der 90er Jahre wird in einer Kleinstadt die 17jährige Nina grausam ermordet. Die vier Freunde Meike, Lars, Simon und David fassen den waghalsigen Plan auf eigene Faust den Mord aufzuklären. Aber das scheinbar perfekte Leben von Nina, hat Schatten die nicht verstörender sein können.

Dies ist der 2. Thriller den ich von Benjamin gelesen habe und eins kann ich euch sagen: Vergleicht ihn bitte nicht mit „Der Bräutigam“!!! Beide sind vom Stil und der Erzählweise komplett unterschiedlich, was eine besondere Kreativität von Benjamin zeigt.
Die Geschichte hat zwei Handlungstränge, die erst komplett nebeneinander laufen und zum Ende perfekt ineinander greifen. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel sind von der Länge perfekt. Nicht zu lang und nicht zu kurz.

Für mich war es ein ganz besonderes Leseerlebnis, den die Vibes in den 90er sind so real und perfekt geschrieben, ich schwelgte in Erinnerungen an eine unbeschwerte Zeit. Genauso wie Meike, Lars, Simon und David. Ja wenn da nicht der Mord an Nina wäre. Das ach so perfekte Leben von Nina verwandelt sich in einen absoluten Scherbenhaufen und es öffnen sich Abgründe, welche mich öfters sprachlos zurückgelassen haben.

Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart lieb ich und es fühlt sich an wie, man liest zwei Geschichten in einer. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und sehr authentisch.
Die Tatsache das aus einem Sommerabenteuer der absolute Albtraum wird und selbst 25 Jahre später noch Wunden aufreißt, könnte aus dem realen Leben sein. Am Ende müssen sich die vier sich der Schuld stellen und die Konsequenzen tragen. Das Ende war ein absoluter WTF Moment und ich hatte entgleisende Gesichtszüge.

Mein Fazit:

Dieser Thriller ist ein Stilbruch zum ersten und hat mich wieder mehr als begeistert. wie schon zum Anfang erwähnt: Bitte vergleicht „Der Bräutigam“ und „Blutsfreunde“ nicht mit einander. Von mir gibt’s eine Leseempfehlung mit 90er Jahre Vibes.

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Blutfreunde – Benjamin Wiater
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Sie dachten, sie kennen die Wahrheit. Sie lagen falsch.

Ein Thriller, der mir außerordentlich gut gefallen hat – auch wenn ich an der Auflösung am Ende zwei kleine Dinge zu bemäkeln hätte. 😅😉

In den 90er-Jahren wird die Leiche der 17-jährigen Nina gefunden. Eine Gruppe Jugendlicher um David, Lars, Simon und Meike will selbst ermitteln und gerät dabei schnell in ein Netz aus Lügen und Geheimnissen. Was als neugierige Spurensuche beginnt, wird bald gefährlich.

Jahre später kehrt David in sein Heimatdorf zurück. Doch schnell wird klar, dass er etwas verbirgt. Seine Tochter Lisa möchte mehr über die Vergangenheit und die Geschehnisse im Dorf erfahren.

Erzählt wird auf zwei Zeitebenen, die sich kapitelweise abwechseln. Das ist richtig gut gemacht: Beide Handlungsstränge greifen ineinander, ergänzen sich und werfen immer neue Fragen auf. Dabei bleibt die Geschichte durchgehend spannend und auch sprachlich hat mir der Thriller sehr gut gefallen.

Besonders gelungen fand ich die Darstellung der Jugendlichen. Auch David als Hauptfigur ist für mich nicht unbedingt sympathisch, eine Tatsache, die mir gut gefallen hat. Denn: Die Figuren wirken dadurch weniger glatt und vorhersehbar.

Minimale Kritik habe ich an zwei Stellen am Ende. Ich verstehe, worauf der Autor hinauswollte, hätte mir bei der Auflösung aber noch etwas mehr gewünscht, zumal auch der Rest außerordentlich gut war.

Davon abgesehen ist „Blutfreunde“ für mich ein richtig starker Thriller, den ich gerne weiterempfehle. Happy Release und auf weitere gute Thriller, lieber Benjamin 🤗⭐️

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