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Verborgene Muster
Ein Fall für John Rebus
mit Ellen Schlootz (Übersetzer*in)
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Erscheinungstermin 17.09.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Zwei Mädchen entführt und erdrosselt, ein drittes verschwunden. Der Polizei in Edinburgh läuft die Zeit davon. Medien und Politik sitzen den Ermittelnden im Nacken. Inspector John Rebus ist anfangs nur ein kleines Rädchen in dem Team, das dem Serientäter auf die Spur kommen soll. Er ist ohnehin mit seinen eigenen Sorgen beschäftigt: Von der Arbeit ausgebrannt und von jahrealten Traumata belastet, trinkt und raucht er zu viel; seine Frau hat sich von ihm getrennt und die gemeinsame Tochter mitgenommen. Doch dann trudeln Briefe bei ihm ein: verknotetes Garn, Kreuze aus Streichhölzern, kryptische Botschaften. Anfangs versucht Rebus, die mysteriöse Post zu ignorieren. Ein verhängnisvoller Fehler.
Zwei Mädchen entführt und erdrosselt, ein drittes verschwunden. Der Polizei in Edinburgh läuft die Zeit davon. Medien und Politik sitzen den Ermittelnden im Nacken. Inspector John Rebus ist anfangs...
Eine Anmerkung des Verlags
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Vorab-Besprechungen
»Ian Rankin ist ein Genie.« Lee Child
»Der beste und komplexeste Thrillerautor im heutigen Großbritannien.« The Daily Telegraph, London
»Ian Rankin ist ein Genie.« Lee Child
»Der beste und komplexeste Thrillerautor im heutigen Großbritannien.« The Daily Telegraph, London
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783311121503 |
| PREIS | 19,90 € (EUR) |
| SEITEN | 256 |
Auf NetGalley verfügbar
Durchschnittliche Bewertung von 7 Mitgliedern
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Buchhändler*in 898219
Ich habe das Buch schon einmal bei seinem Erscheinen in den 80-er Jahren gelesen und anschließend alle weiteren John Rebus Fälle.
Das neue Cover ist mir ein bisschen zu Retro, das Buch ist jedoch immer noch extrem spannend und toll zu lesen.
DC John Rebus von der Mordkommission Edinburgh ist eine Klasse für sich.
Absolute Leseempfehlung nicht nur für "ältere Semester"
Buchhändler*in 920508
Ein Kindermörder geht um in Edingburgh, Rankin wird angefordert, gleichzeitig erhält er seltsame Briefe. Der Zusammenhang erschliesst sich ihm nicht sofort, er ist damit beschäftigt, seine Tage zu überstehen und die Träume in den Nächten, in denen er an seine Zeit beim Miltär erinnert wird.
Bis es fast zu spät ist. Grandiose Geschichte.
Schön, dass sich der Verlag entschieden hat die Kriminalromanreihe von Ian Rankin neu aufzulegen.
Ich habe den Text schon vor 25 Jahren gelsen und war sofort süchtig nach den Fortsetzungen. Nun stellt sich mir die bange Frage: Wirkt der Zauber noch?
JAAA!!!
Viel stärker fühle ich mit John Rebus mit, wissend wie der Charakter sich entwickelt. Mittlerweile habe ich Edinburg und die Schotten besucht und kann sagen: Ja beides ist besonders und vom Autor ausgezeichnet widergegeben.
Das Buch ist etwas für Lesende, die schwierige Charaktere und düstere skandinavische Krimnalromane ala Mankell oder Sjöwall Walhöö mögen.
Buchhändler*in 516281
Dieser Auftakt einer Trilogie ist gelungen. Es wird kein Touristenbild von Edinburgh gezeichnet, kein Superheld als Ermittler. John Rebus ist ausgebrannt und von seinen Traumata gezeichnet. Es dauert, bis er erkennt, dass der Täter ihn persönlich herausfordert.
Ein sehr guter und spannender Thriller.
Anja Z, Buchhändler*in
Welch große Freude und Unterhaltung!!!!
Ein toller Krimi, der heute genauso gut funktioniert, wie vor fast 40 Jahren.
Rebus ist ein spannender Charakter. Der Krimi ist so dicht und spannend geschrieben, dass man einfach weiterlesen muss.
Welch grandioser Einfall, die John Rebus Krimis, neu zu verlegen. Ich bin Fan!!!
Wer schon in Edinburgh touristisch unterwegs war, wird sich an den ein oder anderen Schauplatz erinnern.
In diesem spannenden Roman werden zwei Mädchen entführt, erdrosselt und ein drittes bleibt verschwunden. Man liest ein Krimi, der weniger durch laute Effekte wirkt als durch eine stetig wachsende Beklemmung. John Rebus ist hier weit entfernt vom klassischen Heldenbild ausgebrannt, einsam, von alten Traumata gezeichnet. Genau diese Brüchigkeit macht ihn zu einer faszinierenden Figur. Er ist jemand, der eigentlich kaum noch Kraft hat, aber trotzdem weitermacht, weil Aufgeben für ihn keine Option ist. Die Ermittlungen in Edinburgh wirken wie ein Rennen gegen die Zeit, aber auch gegen die eigene Vergangenheit. Medien und Politik sitzen den Ermittlern im Nacken, und Rebus ist zunächst nur eine Randfigur im Team. Doch die mysteriösen Briefe, die bei ihm eintreffen verknotetes Garn, Streichholz-Kreuze, kryptische Botschaften ziehen ihn unweigerlich in den Mittelpunkt. Diese Briefe sind unheimlich, fast intim, als würde der Täter Rebus persönlich herausfordern. Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Atmosphäre, düster, feucht, schwer. Edinburgh wird nicht romantisiert, sondern als Stadt gezeigt, in der Schatten länger sind als Tage. Rebus’ innerer Zerfall spiegelt sich in den Strassen, den Kneipen, den stillen Wohnungen wider. Der Roman zeigt, wie gefährlich es ist, Warnzeichen zu ignorieren und wie schnell ein Ermittler, der sich selbst verloren hat, zum Spielball eines Täters werden kann. Für mich ist ein intensiver, psychologisch dichter Thriller, der lange nachwirkt.
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Annette Marie
Fantasy & Science Fiction, Krimis, Thriller, Mystery, Liebesromane