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Monet und die Frauen
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Erscheinungstermin 28.10.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Zum 100. Todestag von Claude Monet am 5. Dezember 2026
Der Impressionismus revolutionierte die Kunst des 19. Jahrhunderts: Zentraler Protagonist dieser Revolution war Claude Monet, dessen Bild L’Impression der neuen Stilrichtung ihren Namen gab. Monets Werk aber ist nicht denkbar ohne die Frauen an seiner Seite: Camille, seine große Liebe, die geheimnisvolle Pariserin, deren Porträt zur gefeierten Sensation des Pariser Salons wurde; seine zweite Frau Alice, die dem genialen Maler mit unerschütterlicher Ausdauer stets zur Seite stand; und schließlich Blanche, seine Stieftochter, die ihm in späten Jahren zur unverzichtbaren Stütze wurde. Daneben stellt die Kunsthistorikerin Gabriele Katz weitere Frauen vor, die als Künstlerinnen, Mäzeninnen und Musen die Kunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts beeinflussten, darunter Marie Bracquemond, Mary Cassatt und Berthe Morisot.
Die Kunsthistorikerin Gabriele Katz zeigt eindrücklich, wie Monets Meisterwerke entstanden – im Dialog zwischen dem Künstler und den Frauen, die sein Leben und Werk auf ganz unterschiedliche Weise prägten.
Mit zahlreichen s/w-Abbildungen.
»Die Aufgabe des Künstlers besteht darin, das darzustellen, was sich zwischen dem Objekt und dem Künstler befindet, nämlich die Schönheit der Atmosphäre.« Claude Monet
Zum 100. Todestag von Claude Monet am 5. Dezember 2026
Der Impressionismus revolutionierte die Kunst des 19. Jahrhunderts: Zentraler...
Eine Anmerkung des Verlags
Achtung: es handelt sich um eine pdf-Datei!
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783869153407 |
| PREIS | 20,00 € (EUR) |
| SEITEN | 144 |
Auf NetGalley verfügbar
Durchschnittliche Bewertung von 2 Mitgliedern
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Monet kannte ich, diese Frauen kaum
Claude Monet ist einer dieser Künstler, bei denen ich sofort Bilder vor Augen habe: Seerosen, Gärten, Licht und natürlich den Impressionismus. Aber wenn ich ehrlich bin, wusste ich über den Menschen Monet und vor allem über die Frauen in seinem Leben erstaunlich wenig. Genau deshalb hat mich Gabriele Katz neugierig gemacht. Am meisten hat mich überrascht, wie sehr mein bisheriges Bild vom einsamen künstlerischen Genie korrigiert wurde. Camille war nicht einfach nur die Frau auf einigen seiner Gemälde, Alice nicht bloß „die zweite Ehefrau“ und Blanche nicht nur seine Stieftochter. Sie alle hatten auf unterschiedliche Weise Anteil an seinem Leben und damit auch an seiner Kunst. Besonders interessant fand ich, dass Katz den Blick noch weiter öffnet und Künstlerinnen wie Mary Cassatt, Berthe Morisot oder Marie Bracquemond einbezieht. Gerade dabei wurde mir bewusst, wie selbstverständlich mir die Namen der großen männlichen Impressionisten geläufig sind und wie viel weniger ich über die Frauen dieser Zeit wusste. Das Buch hat für mich deshalb etwas geschafft, was ich bei Kunstbüchern besonders mag: Ich betrachte bekannte Bilder anschließend anders. Monet ist mir nach der Lektüre nicht nur als Maler nähergekommen. Vor allem sind einige Frauen aus dem Schatten seiner berühmten Bilder herausgetreten. Und ich musste mir eingestehen: Über sie hätte ich eigentlich schon viel früher mehr wissen sollen.
Lehrende*r 2044670
Mich interessiert an diesem Buch besonders, dass nicht nur Monet selbst, sondern auch die Frauen an seiner Seite in den Mittelpunkt rücken. Ich könnte mir gut vorstellen, es im Unterricht einzusetzen, um Kunstgeschichte mit Fragen nach der Rolle der Frau und ihrer Sichtbarkeit in der Gesellschaft zu verbinden. Vor allem, da ich großer Monet Fan bin, war ich begeisterte Leserin.