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Buchcover für The Sweet Chestnut Trouble

The Sweet Chestnut Trouble

Roman | Moderne trifft auf Tradition: eine herzerwärmende RomCom im herbstlichen Wien

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Erscheinungstermin 31.08.2026 | Archivierungsdatum 30.11.2026


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Zum Inhalt

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Als Anja das Café Klein Wien nach dem Tod des Vaters übernimmt, weiß sie, dass es nicht leicht werden wird: Schulden, staubige Möbel, schräge Stammgäste - und direkt nebenan eröffnet die hippe Kette Blonde Beans. Ihr Gesicht: Finn Heidemann. Attraktiv, überheblich und entschlossen, ihr den letzten Kunden auszuspannen. Während sie sich im echten Leben Wortgefechte liefern, schreibt Anja frustriert einem Fremden auf WhatsApp. Lime1130 hört zu, versteht sie, findet die richtigen Worte. Aus ehrlichen Nachrichten werden nächtliche Gespräche, aus Trost vorsichtige Nähe. Anja ahnt nicht, dass ihr digitaler Verbündeter ausgerechnet der Mann ist, den sie tagsüber am meisten bekämpft ...

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Als Anja das Café Klein Wien nach dem...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783404015092
PREIS 14,00 € (EUR)
SEITEN 416

Auf NetGalley verfügbar

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Durchschnittliche Bewertung von 48 Mitgliedern


Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Ich fand das Buch wirklich schön und vor allem total passend für den Herbst. Die Geschichte rund um Anja und das Café Klein Wien hat mir richtig gut gefallen. Besonders die Idee, dass sie sich mit einem Fremden über WhatsApp immer näherkommt, ohne zu wissen, wer wirklich dahintersteckt, fand ich spannend und irgendwie süß.
Anja und Finn haben sich ständig in den Haaren und ihre Wortgefechte waren teilweise echt lustig. Gleichzeitig mochte ich aber auch die ruhigeren und emotionaleren Momente zwischen den beiden. Die Geschichte hatte für mich eine schöne Mischung aus Humor, Romantik und ein bisschen Drama.
Das herbstliche Wien und das kleine Café haben zusätzlich für eine richtig gemütliche Atmosphäre gesorgt. Man konnte das Buch einfach gut zwischendurch lesen und dabei abschalten.
Für mich eine süße RomCom mit sympathischen Charakteren und einer schönen Liebesgeschichte. Nicht alles war perfekt, aber insgesamt hat mir das Buch richtig gut gefallen und ich hatte eine schöne Lesezeit damit.

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Nach dem Tod ihres Vaters übernimmt Anja das Café Klein Wien und steht plötzlich vor jeder Menge Problemen: Schulden, verstaubte Möbel und eine moderne Café-Kette, die ausgerechnet direkt gegenüber eröffnet. Hinter Blonde Beans steckt Finn Heidemann, attraktiv, selbstbewusst und fest entschlossen, Anja die Kundschaft abspenstig zu machen. Während sich die beiden im echten Leben ständig in die Haare bekommen, schreibt Anja online mit Lime1130, einem Fremden, der ihr zuhört und sie versteht. Was sie nicht weiß: Hinter Lime1130 steckt ausgerechnet Finn.

Anja und Finn haben mir als Protagonisten richtig gut gefallen. Gerade der Gegensatz zwischen ihren Begegnungen im echten Leben und ihren Chats als Anja und Lime1130 war für mich eines der Highlights der Geschichte. Während sie sich im Café ständig gegenseitig provozieren, entsteht online eine ganz andere, viel vertrautere Verbindung.

Sonja Kaiblinger schreibt locker, flüssig und sehr angenehm. Die Seiten fliegen nur so dahin und besonders die Chatverläufe haben sich wunderbar in die Geschichte eingefügt. Dazu kommt eine sehr bildhafte Atmosphäre, durch die ich das herbstliche Wien, das Café und die gemütlichen Kaffeehausmomente direkt vor Augen hatte.

Für mich war The Sweet Chestnut Trouble ein richtig schöner Cozy-Herbstread. Besonders mochte ich die Dynamik zwischen Anja und Finn. Ihre Wortgefechte waren unterhaltsam und ich fand es spannend zu beobachten, wie sich ihre Beziehung durch die Nachrichten als Lime1130 gleichzeitig in eine ganz andere Richtung entwickelt. Schön fand ich außerdem, dass neben der Romance auch Familie, Erinnerungen, Verlust und die Frage nach den eigenen Wünschen eine Rolle spielen. An einigen Stellen hätte ich mir bei den Figuren und ihrer Entwicklung noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Das war für mich allerdings nur ein kleiner Kritikpunkt, denn insgesamt hat mich die Geschichte einfach wunderbar unterhalten und in Herbststimmung versetzt.

Fazit:
The Sweet Chestnut Trouble ist für mich ein richtiges Wohlfühlbuch für gemütliche Herbsttage. Ein charmantes Café, herbstliches Wien, eine unterhaltsame Romance und eine schöne Chat-Verwechslung sorgen für eine Geschichte, die sich wunderbar weglesen lässt.4,5 von 5 Sternen

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Herbstliches Wien zum Verlieben 🍂❤️

The Sweet Chestnut Trouble ist eine richtig schöne Wohlfühl-RomCom mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Das herbstliche Wien, die Mischung aus Tradition und Moderne und dazu eine romantische Geschichte ergeben für mich die perfekte Kombination für gemütliche Lesestunden.

Mir hat besonders gefallen, wie charmant und leicht die Geschichte erzählt wird. Es gibt Humor, Herzklopfen und natürlich einige Situationen, die für ordentlich Chaos sorgen. Gleichzeitig fühlt sich Wien fast wie eine eigene Figur an und sorgt für dieses wunderschöne Herbstgefühl.

Eine herzerwärmende Romance mit viel Charme, Humor und Wiener Flair – perfekt für alle, die Geschichten zum Wohlfühlen und Verlieben mögen. 🍂☕❤️

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Zwischen Maroni, Kaffee und Herzklopfen – mein absolutes Herbsthighlight

Es gibt Bücher, bei denen man schon nach wenigen Seiten merkt, dass sie genau die richtige Stimmung für eine bestimmte Jahreszeit mitbringen. The Sweet Chestnut Trouble war für mich genau so ein Buch. Ich hatte beim Lesen dieses ganz besondere Herbstgefühl, das man eigentlich gar nicht erzwingen kann: kühle Luft, bunte Blätter, warme Getränke, der Duft von gerösteten Maroni und dieses Bedürfnis, sich mit einem Buch irgendwo gemütlich einzukuscheln.
Und gleichzeitig ist es eine Romance, die mir mit ihren Figuren, ihrem Humor und ihrer emotionalen Entwicklung richtig viel Freude gemacht hat.

Zur Handlung kann ich leider nichts sagen, da ich damit leider definitiv Spoilern würde, das möchte ich nicht! Aber daher kurz etwas zum Setting: Das Café Klein Wien war für mich fast schon eine eigene Figur, so liebevoll wurde es in Szene gesetzt und wie gern würde ich dort Gast sein können! Ich liebe Bücher, in denen ein Ort nicht einfach nur der Schauplatz ist, sondern eine bestimmte Atmosphäre vermittelt. Genau das hatte ich hier. Das Café steht für Tradition, Erinnerungen, Familie und gleichzeitig für Anja selbst. Man spürt, dass es für sie nicht nur darum geht, irgendeinen Betrieb am Laufen zu halten. Mit dem Café hängt auch ein Teil ihrer Vergangenheit zusammen.

Und dann ist da noch der Gegensatz zu Finns moderner Kaffeewelt. Tradition trifft auf Moderne, ohne dass die Geschichte daraus einen trockenen Wettbewerb macht. Stattdessen entsteht daraus jede Menge Reibung, Humor und natürlich die perfekte Grundlage für eine Romance.

Das herbstliche Wien war für mich eines der Highlights. Ich hatte beim Lesen ständig diese Bilder im Kopf: goldene und rote Blätter, kühlere Tage, warme Cafés, dampfende Tassen, süße Kleinigkeiten und natürlich Maroni. Gerade die Verbindung aus Wien, Café-Kultur und Herbst funktioniert für mich hervorragend. Das Buch hat dadurch eine unglaublich gemütliche Atmosphäre. Es ist die Art von Geschichte, bei der man beim Lesen automatisch Lust auf einen Kaffee bekommt und am liebsten selbst durch Wien laufen würde, während einem der Wind die ersten Herbstblätter vor die Füße weht.

Und obwohl die Geschichte natürlich auch Konflikte und ernstere Themen besitzt, fühlt sie sich für mich insgesamt sehr warm und einladend an. Das Cover passt für mich übrigens perfekt zu diesem Gefühl. Die herbstlichen Farben, die Blätter und das Café vermitteln bereits genau die Atmosphäre, die ich beim Lesen empfunden habe.

Anja hat mir als Hauptfigur besonders gut gefallen. Sie befindet sich in einer Situation, in der sie plötzlich Verantwortung übernehmen muss und gleichzeitig versucht herauszufinden, was sie eigentlich selbst möchte. Das Café zwingt sie dazu, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen, aber auch Entscheidungen für ihre Zukunft zu treffen.

Finn hat bei mir zunächst genau das gemacht, was er vermutlich sollte: Er hat mich genauso genervt wie Anja. Aber genau daraus entsteht für mich der Reiz seiner Figur.
Er wirkt zunächst sehr selbstbewusst und zielorientiert. Er weiß, was er möchte, und nimmt dabei nicht unbedingt Rücksicht darauf, ob Anja das gefällt. Je mehr man aber hinter diese erste Fassade schaut, desto interessanter wird er.

Die Romance zwischen Anja und Finn hat für mich genau die richtige Mischung aus Reibung, Humor, Spannung und emotionaler Annäherung. Ich liebe es, wenn zwei Figuren sich zunächst gegenseitig auf die Nerven gehen und man als Leserin gleichzeitig merkt, dass zwischen ihnen eine gewisse Spannung vorhanden ist. Bei Anja und Finn funktioniert das besonders gut, weil sie sich nicht einfach nur deshalb streiten, damit es romantisch wirkt. Ihre unterschiedlichen Vorstellungen und Interessen haben einen konkreten Hintergrund. Dadurch bekommen ihre Auseinandersetzungen mehr Substanz.

Was für mich ebenfalls hervorragend funktioniert hat, ist die Balance. Das Buch ist romantisch und cozy, aber nicht durchgehend zuckersüß. Es gibt humorvolle Situationen, kleine Wortgefechte und Momente, bei denen ich schmunzeln musste. Gleichzeitig bekommen Anjas persönliche Situation und ihre Gefühle genügend Raum. Gerade dieser Wechsel hat verhindert, dass die Geschichte für mich eintönig wurde.Ich konnte mich einerseits einfach in die gemütliche Atmosphäre fallen lassen und andererseits über Anja, ihre Entscheidungen und ihre Beziehungen zu den Menschen in ihrem Umfeld nachdenken.

Sonja Kaiblinger schreibt für mich leicht, lebendig und mit einem sehr guten Gespür für humorvolle Situationen. Sie schafft es, Dialoge so zu gestalten, dass die Figuren eine eigene Stimme bekommen. Gerade bei Anja und Finn merkt man schnell, dass ihre Gespräche nicht einfach nur dazu dienen, Informationen weiterzugeben. Sie zeigen, wie unterschiedlich die beiden denken und wie sich ihre Beziehung verändert. Ich mochte außerdem, dass sich der Schreibstil wunderbar mit dem Setting verbindet. Die Geschichte wirkt nicht überladen, sondern lässt sich angenehm lesen und vermittelt gleichzeitig viele kleine atmosphärische Eindrücke.

Während des Lesens musste ich erstaunlich oft darüber nachdenken, wie schnell wir Menschen in Schubladen stecken.
Wir sehen jemanden, erleben ein paar Situationen und entscheiden für uns, wie diese Person ist. Aber was passiert, wenn wir plötzlich eine andere Seite kennenlernen?
Genau dieser Gedanke hat mich bei Anja und Finn begleitet. Und gleichzeitig steckt für mich eine zweite schöne Botschaft darin: Manchmal kann man einem Menschen leichter sein Innerstes erzählen, wenn man glaubt, dass er einen nicht kennt.

Ich würde The Sweet Chestnut Trouble besonders denjenigen empfehlen, die gerne Cozy Romances mit Herbstsetting lesen.
Für mich ein absolutes Wohlfühlbuch mit Herz, Humor und ganz viel Herbstgefühl.

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Was habe ich gelacht...
Sonja Kaiblinger versteht es eine durchaus ernste Geschichte mit viel Humor zu verpacken. Ich habe mit Anja gelacht und konnte jede ihrer Entscheidungen total nachvollziehen. Ich habe es geliebt

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Chestnut Latte, Pumpkin Spice oder einfach nur normaler Kaffee !!!!
Ein alteingesessenes Café das schon seit Jahren eine Auffrischung benötigt oder die hippe Café Filiale mit den neuesten Kaffee-und Sirupsorten- wofür würdest du dich entscheiden? Anja hat das in die Jahre gekommene Kaffeehaus ihres Vaters übernommen und kämpft ums Überleben, dabei trifft sie auf Finn, Sohn einer bekannten Kaffeekette und neuer Besitzer der Filiale direkt gegenüber. Anfangs fliegen noch die Fetzen und die beiden liefern sich wahre Wortgefechte, aber so endet diese Geschichte natürlich nicht.
Einfach nur witzig wie die beiden sich ständig streiten, Streiche spielen und immer den anderen übertrumpfen wollen.
Trope Enemy to Lovers

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Das war ein süßes Buch zum Start in die Herbst-Saison! Gemütlich, schönes Setting, lustige Dialoge, kuriose Nebenfiguren und natürlich ein Happy End. Das empfehle ich gerne weiter!

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Obwohl sie Medizin studiert hat, übernimmt Anja nach dem Tod ihres Vaters das Kaffeehaus Klein Wien. Hier wird die österreichische Kaffeekultur noch gelebt, aber auch ohne das neue Café der Familie Heidemann aus Hamburg gegenüber hat sie Probleme, sich über Wasser zu haltern. Doch nun ist ihr Ehrgeiz geweckt und sie legt sich mit Finn Heidemann an. Unterstützung bekommt sie nicht nur von ihrem Team, sondern auch von einem Internetfreund Lime1130.
Aber kann das gut gehen, verliert sie sich dabei nicht selbst und wieso ist Finn so anziehend?

Wir folgen nur Anja und den Chatverläufen mit Lime1130. Anja ist klug und obwohl sie keinen Kaffee mag, liebt sie das Konzept eines Kaffeehauses und setzt sich sehr dafür ein. Lime1130 ist witzig und unterstützend. Finn wirkt einsam und als ob er es nun richtig machen will und dabei etwas über das Ziel hinauszielt. Aber er ist loyal und hilfsbereit.
Die Annäherung hat klassische Enemy-Vibes mit schönen Streitmomenten, aber man merkt schon, dass auch he falls first eine Rolle spielt.
Ein wenig Herbstgefühl kommt auf und die Nebencharaktere runden die Geschichte sehr gut ab.
Die Sprache ist jung und auch die Problematik, mit der Abnabelung von den Eltern und das wieder Aufstehen nach einem Sturz sind klassische Probleme im New Adult Bereich und auch wenn die Charakter mit Mitte/Ende 20 erwachsener sind, ordne ich das Buch aber doch eher hier ein. Auch wenn das Cover dagegenarbeitet…
Ein tolles Retelling von „Email für dich“ und für mich volle 5 von 5 Sternen wert.

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Mit diesem haselnusssirupsüßen Roman bin ich direkt mit einem Highlight in den Herbst gestartet. Die Story erinnert ein wenig an den Film „E-Mail für dich“, mit dem Unterschied, dass sich zwei Fremde versehentlich WhatsApp-Nachrichten schreiben und es um die Existenz eines Kaffeehauses in Wien geht. Der Vibe hat total gestimmt, die Liebesgeschichte ist definitiv Slow Burn und ohne Spice. Es knistert zwar, aber es gibt keine Bettszenen (was für mich ein Pluspunkt ist). Dass der Roman mich trotz stressigen Alltags immer wieder zum Lesen, Entspannen und manchmal sogar zum Lachen gebracht hat, spricht auch für sich, oder? Dafür gibts 5 verdiente Schlagsahne-Sterne auf der Torte.

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Ich liebe die Bücher von Sonja Kaiblinger, deswegen war für mich sofort klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Und ihr Schreibstil gepaart mit Wien, Herbst und Café-Setting kann nur gut sein!
Ich wurde nicht enttäuscht. Man wurde direkt in die Story hineingezogen und die Atmosphäre war so mitreißend, dass man sich gefühlt hat, als würde man selber im Klein Wien sitzen.
Was ich mal erfrischend fand, war, dass die Story eigentlich komplett ohne Spice auskommt. Es wird durch die ganzen kleinen zwischenmenschlichen Momenten so viel Gefühl vermittelt, dass es das Überhaupt nicht brauchte.
Für mich ganz deutlich ein Highlight, das sich anfühlt wie der erste Pumpkin Spice Latte des Jahres.

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Nach dem Tod ihres Vaters übernimmt Anja das Café „Klein Wien“ und versucht mit aller Kraft, das traditionsreiche Kaffeehaus weiterzuführen. Allerdings hat sie damit auch Schulden geerbt und dann eröffnet ausgerechnet nebenan auch noch „Blonde Beans“, eine moderne Café-Kette mit dem Besitzer Finn Heidemann und der macht ihr mit seiner Arroganz das Leben unfassbar schwer. Gleichzeitig schreibt Anja über WhatsApp mit einem Fremden namens Lime1130. Dort kann sie plötzlich Dinge aussprechen, die ihr im richtigen Leben viel schwerer fallen und ausgerechnet dieser unbekannte Mensch scheint sie manchmal besser zu verstehen als die Menschen um sie herum.
„The Sweet Chestnut Trouble“ von Sonja Kaiblinger ist eine charmante romantische Komödie mit ganz viel goldenem Wiener Herbstgefühl. Und das toll gestaltete Cover verspricht genau das, was der Inhalt hält.
Anja versucht verzweifelt, das Erbe ihres Vaters zu bewahren und merkt dabei lange gar nicht, wie sehr sie sich selbst unter Druck setzt. Gerade ihre Entwicklung hat für mich eine wunderschöne Botschaft: Bleibe deinem eigenen Weg treu und halte nicht krampfhaft an etwas Altem fest, nur weil du glaubst, damit eine Tradition fortführen zu müssen. Tradition darf sich verändern. Und manchmal bedeutet etwas zu bewahren eben auch, den Mut zu haben, es weiterzuentwickeln.
Finn ist scheinbar das genaue Gegenteil , und ihre herrlichen Wortgefechte haben mich sehr gut unterhalten.
Sonja Kaiblingers Schreibstil ist locker, spritzig und voller Wortwitz. Besonders die WhatsApp-Dialoge haben die Geschichte für mich noch kurzweiliger gemacht. Ich musste mehr als einmal schmunzeln und bin einfach nur so durch die Seiten geflogen.
Fast genauso sehr wie Anja und Finn habe ich die schrullig-liebenswerten Kaffeehausstammgäste ins Herz geschlossen. Sie machen das „Klein Wien“ zu diesem besonderen Ort, an dem man am liebsten selbst an einem Tisch sitzen, Kaffee trinken und einfach nur zuhören möchte.
Und dann wären da natürlich noch Franz und Josef, einfach der Hammer (Ihr solltet selber lesen, wer sich hinter diesen Namen verbirgt 😂)
Fazit: „The Sweet Chestnut Trouble“ ist eine charmante, humorvolle und wunderbar herbstliche Liebesgeschichte, die für mich ganz klar mein Herbsthighlight des Jahres ist.

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Ein großes Dankeschön an Lübbe und NetGalley für dieses wunderschöne Leseexemplar!
Eine Geschichte, die niemals enden sollte.
Irgendwie hatte ich am Ende schon ein Tränchen im Auge, weil man das Gefühl hat, richtig in die Geschichte mit eingebunden worden zu sein. Die Charaktere wurden zwar nur oberflächlich beschrieben, dennoch sind sie die ganze Zeit in die Geschichte integriert und somit wachsen sie einem sehr schnell ans Herz.
Am liebsten mochte ich den Humor und den lustigen Schlagabtausch zwischen Finn und Anja. Da wuchs selbst bei mir innerlich der Kampfgeist um das Café
Die Auflösung um Lime1130 kam genau zum richtigen Zeitpunkt, früher wäre es für mich persönlich unpassend gewesen.
Einen halben Stern Abzug gab es, weil immer wieder über die Deutschen abgelästert wurden, in diesem österreichischen Roman

4 stars
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Ein herbstlicher Wohlfühlroman mit viel Gefühl, der mich ein wenig an den Film Email für dich erinnerte. Klare Leseempfehlung für alle Fans von guter Unterhaltung!

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Ein Buch, das sehr gut gelungen ist. Neben dem Kampf um das Überleben des Cafés, geht es hier auch um die Liebe und unerfüllte Wünsche und die Frage nach dem, ob man das alles wirklich will oder nur macht, weil es Angehörigen gefallen hätte.
Mir hat die Dynamik zwischen den Protagonisten sehr gut gefallen und ebenso die Beziehung zu den Kunden. Für mich ein absolutes Highlight und somit eine klare Empfehlung für alle die ein tolles Ambiente lieben

Inhaltsangabe (Quelle Amazon)

Als Anja das Café Klein Wien nach dem Tod des Vaters übernimmt, weiß sie, dass es nicht leicht werden wird: Schulden, staubige Möbel, schräge Stammgäste - und direkt nebenan eröffnet die hippe Kette Blonde Beans. Ihr Gesicht: Finn Heidemann. Attraktiv, überheblich und entschlossen, ihr den letzten Kunden auszuspannen. Während sie sich im echten Leben Wortgefechte liefern, schreibt Anja frustriert einem Fremden auf WhatsApp. Lime1130 hört zu, versteht sie, findet die richtigen Worte. Aus ehrlichen Nachrichten werden nächtliche Gespräche, aus Trost vorsichtige Nähe. Anja ahnt nicht, dass ihr digitaler Verbündeter ausgerechnet der Mann ist, den sie tagsüber am meisten bekämpft ...

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