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Toter Schatten
Ein Mara Billinsky Thriller
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Erscheinungstermin 28.09.2026 | Archivierungsdatum 30.09.2026
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Zum Inhalt
Dichter Nebel hält Frankfurt fest umschlossen, als Annabell ihre morgendliche Joggingrunde durch den Park dreht - und plötzlich von einer unbegreiflichen Angst ergriffen wird. Kurz darauf ist die junge Frau tot. Ihr Mörder hat auf dem Bein der Toten mit Lippenstift eine kleine Zeichnung hinterlassen: einen Schmetterling.
Kommissarin Mara Billinsky und ihr Kollege Jan Rosen nehmen die Ermittlungen in dem Fall auf und stellen schnell fest, dass Annabell als Prostituierte gearbeitet hat. Hat ihr Zuhälter sie ermordet? Oder einer ihrer Kunden?
Doch dann stößt Rosen bei seinen Recherchen auf eine rätselhafte Verbindung zu einem anderen Verbrechen. Vor acht Jahren wurde ein junges Mädchen getötet - auf ihrem Bein war ein Schmetterling tätowiert.
Während Mara und Jan fieberhaft nach dem Mörder suchen, ahnen sie nicht, dass in Frankfurts Unterwelt längst ein brutaler Bandenkrieg ausgebrochen ist - und ein alter Feind Mara nähersteht, als sie für möglich hält ...
»Verbrechen sprengen die Gesellschaft - und halten sie gleichzeitig zusammen. Ohne Verbrechen würde euch nicht klar sein, wie sehr ihr eure Regeln braucht. Denn nur wenn ihr das Böse seht, seid ihr imstande, auch das zu sehen, was ihr als gut empfindet. Was euch nachts ruhig schlafen lässt.«
Eine ermordete Prostituierte, ein Schmetterlingsmädchen und ein eiskalter Gangster mit dunklen Geheimnissen: Der elfte Fall verlangt Frankfurts härtester Ermittlerin wieder alles ab und lässt sie tief in die Abgründe der menschlichen Seele schauen.
Düster, packend, emotional und spannend bis zur letzten Seite.
Die bisherigen Fälle für Mara »Die Krähe« Billinsky (ein Einstieg in die Reihe ist mit jedem Band möglich):
Blinde Rache
Lautlose Schreie
Brennende Narben
Blutige Gnade
Vergessene Gräber
Sterbende Seelen
Schwarzer Schmerz
Eisige Stille
Kalte Erlösung
Dunkler Sog
Dichter Nebel hält Frankfurt fest umschlossen, als Annabell ihre morgendliche Joggingrunde durch den Park dreht - und plötzlich von einer unbegreiflichen Angst ergriffen wird. Kurz darauf ist die...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783751792455 |
| PREIS | 10,99 € (EUR) |
| SEITEN | 380 |
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Auf NetGalley verfügbar
Durchschnittliche Bewertung von 12 Mitgliedern
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Mara Billinsky – immer wieder gern
Ich muss sagen: Mara Billinsky ist mir inzwischen richtig ans Herz gewachsen. Deshalb habe ich mich auch auf ihren elften Fall sehr gefreut. Ja, und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Schon der Einstieg mit Annabells Tod und dem Schmetterling auf ihrem Bein hat mich gepackt. Als dann die Verbindung zu einem acht Jahre zurückliegenden Mord auftaucht, wollte ich unbedingt wissen, was dahintersteckt. Was ich an Mara so mag, ist ihre Art. Sie ist nicht perfekt, nicht glatt und schon gar nicht zimperlich. Sie hat ihre eigenen Dämonen und geht trotzdem immer weiter. Gerade das macht sie für mich so glaubwürdig. Auch diesmal wird es wieder richtig düster. Die Frankfurter Unterwelt, der Bandenkrieg und Maras alter Feind sorgen dafür, dass es eigentlich kaum ruhige Momente gibt. Dazu kommt, dass es ein guter Krimi ist. Ich habe mitgerätselt, mich über manche Entwicklungen gewundert und war einfach gespannt, wie sich alles auflösen wird. Für mich wieder ein richtig guter Mara-Billinsky-Thriller. Er ist düster, spannend und emotional. Ja, und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall.
Nele R, Rezensent*in
Ein spannender Thriller, der für mich leider etwas zu wenig Maras Eigenheiten enthält, aber eine gute Story mit vielen interessanten Momenten.
Alexandra M, Rezensent*in
Ein neuer Fall für die Krähe
Und der hat es wieder in sich: Eine tote Frau mit einem Schmetterling auf dem Schenkel sorgt für Wirbel. Doch dabei bleibt es nicht: ein berüchtigter Verbrecher bricht aus dem Gefängnis aus und sorgt in Frankfurt für Unruhe. Mara und ihr Team haben wieder alle Hände voll zu tun und geraten mehr als einmal in Gefahr.
Ich mag die Krähe. Wobei sie dieses Mal fast zahm war. Bis auf wenige Szenen hat sie sich an die Vorgaben ihres Vorgesetzten gehalten. „Toter Schatten“ ist wieder ein Thriller, der von der ersten Seite an fesselt. Man kann das Buch kaum zur Seite legen.
Die Handlung ist rasant und mitreißend und der Spannungsbogen streckt sich von der ersten bis zur letzten Seite. Wobei man von Bogen kaum sprechen kann, weil er von Anfang bis Ende hoch ist.
Super ist auch, dass die Handlung nicht nur spannend, sondern auch geheimnisvoll aufgebaut ist. Die Ermittlungen führen immer wieder in neue Richtungen, sodass man als Leser selbst miträtseln kann und vor allem das Ende hat es in sich.
Fazit: wieder ein toller Thriller, die Reihe ist einfach gnadenlos gut
Merve U, Rezensent*in
Das Buch ist wohl Band 11 dieser Reihe, was ich nicht wusste.
Ich konnte mich mit der Ermittlerin absolut nicht anfreunden, sodass mir auch das Buch nicht wirklich gefallen hat.
Wiebke I, Rezensent*in
Netter Billinzki- Teil für zwischendurch, aber nichts herausragendes 3 Szenarien: eine junge Frau, die auf eine Bar zusteuert, eine Thailänderin, die sich durchs Leben kämpft und ein Häftling. Wie hängt das alles zusammen?
Die Personen in der Krimi-Serie sind einem ja bekannt und falls nicht, lässt es sich trotzdem problemlos lesen. Der Schreibstil ist wieder immer und macht Spaß. Er ist verständlich und Personen werden sehr gut präsentiert.
Mich hat der Inhalt etwas enttäuscht, da meiner Meinung nach noch Luft nach oben ist. Dafür fand ich das Ende schön als die Aufklärung kam. Diese Gabgster Thematik ist nicht so meins. Mir kam es etwas oberflächlich vor.
Zum einen ist da der Kollege Platzek, bei dem leider nicht genauer aufgeklärt wird, ob er es wirklich auf Billinski abgesehen hatte oder nicht. Außerdem sind da ja noch andere 'Bekannte', die es ihr nicht leicht machen.
Wiedersehen
Zum Inhalt:
Als eine Joggerin ermordet wird, findet sich eine Spur zu einem ungeklärten Bombenanschlag im Milieu des organisierten Verbrechens in Frankfurt. Maja und Rosen kämpfen bei der Untersuchung des Mordes an mehreren Fronten, - nicht nur die Verbrecher (einige davon wohlbekannt) machen ihnen das Leben schwer; auch die eigenen Leute scheinen Leichen im Keller zu haben.
Mein Eindruck:
Wie Leo Born seine Hauptfiguren dahin schickt, wo es weh tut, ist aller Ehren wert. Maja und Rosen sind so ungleich, wie man nur sein kann und ergänzen sich dadurch perfekt. Dass beide aneinander hängen, zeigen einige Szenen, bei denen Liebhabern der Serie mulmig werden kann. Doch auch die Gegenseite wirkt nicht so abgebrüht, sondern oft verletzlich und bekommt - was selten genug in Krimis vorkommt - Gründe für ihr Verhalten, die selbst gesetztestreuen Bürgern ein Maß an Verständnis aufbringen lassen. Der Krimi ist gut konstruiert, doch zuweilen wird die Gewalt übertrieben, - aber okay, wir reden von der organisierten Kriminalität: Da wird gehobelt, da fallen Späne.
Das Ende wird kurz vor Schluss deutlich, aber so kurz, dass man bis dahin wirklich vom letzten Twist überrascht wird.
Mein Fazit:
Ein Traumpaar ermittelt wieder
Wieder tolle Unterhaltung.
Ich liebe diese Reihe. Das liegt an den Hauptcharakteren Mara und Rosen.
Die beiden machen die Reihe zu etwas ganz besonderem.
Auch dieser Fall ist spannend und sehr undurchsichtig.
Eigentlich mag ich das Thema Bandenkriminalität überhaupt nicht. Aber Leo Born hat es geschafft, dass mich auch dieses Thema bestens unterhalten hat.
Mara macht wieder ihr Ding. Das geht ja auch gar nicht anders.
Und Rosen steht ihr wie immer zur Seite.
Der arme Kerl wird auch in diesem Teil vom Schicksal wieder hart getroffen.
Für ihn würde ich mir tatsächlich mehr Glück wünschen.
Ich konnte mich sehr gut in Mara und auch in Rosen hineinversetzen.
Die Geschichte fesselt von Anfang bis Ende und bringt auch unerwartete Sachen ans Licht.
Klare Leseempfehlung von mir und 4,5 Sterne.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ | Toter Schatten – Leo Born
Elf Fälle. Elfmal Mara Billinsky. Und trotzdem schafft Leo Born es, mich wieder völlig in ihren Bann zu ziehen.
Es gibt Reihen, bei denen man irgendwann das Gefühl bekommt, die Figuren zu kennen. Man weiß, wie sie reagieren, wie sie handeln und vielleicht sogar, wohin die Geschichte führt. Bei der Mara-Billinsky-Reihe ist genau das für mich der Punkt: Ich kenne Mara und Rosen mittlerweile so gut – und trotzdem überraschen sie mich immer wieder.
Gerade in Toter Schatten wird für mich deutlich, wie sehr sich die beiden über die gesamte Reihe hinweg entwickelt haben.
Mara ist nach wie vor die kompromisslose „Krähe“, die sich in jeden Fall verbeißt und niemals locker lässt. Gleichzeitig merkt man, wie viel sie von den vergangenen Fällen mit sich herumträgt. Sie ist härter geworden, aber nicht gefühlloser. Im Gegenteil. Hinter ihrer rauen Fassade steckt eine Figur, deren Entwicklung man als Leser über all die Bände hinweg hautnah miterlebt.
Und dann ist da Rosen. Höflich, besonnen, mit seinen guten Manieren – und gleichzeitig längst viel mehr als nur Maras Kollege. Die Verbindung zwischen den beiden gehört für mich zu den Dingen, die diese Reihe so besonders machen. Man spürt, wie sehr sie sich gegenseitig brauchen, auch wenn Mara ihre Gefühle nicht immer zeigen kann.
Und genau diese Mischung aus persönlicher Entwicklung und einem richtig starken Thriller funktioniert für mich wieder hervorragend.
Der Fall beginnt mit einer ermordeten jungen Frau und einem kleinen Schmetterling, der auf ihrer Haut zurückbleibt. Schon bald führt die Spur zu einem acht Jahre zurückliegenden Mord – und plötzlich scheint nichts mehr so zu sein, wie es zunächst den Anschein hatte. Gleichzeitig brodelt es in Frankfurts Unterwelt und ein alter Feind rückt Mara gefährlich nahe.
Leo Born versteht es einfach, Spannung aufzubauen. Sein Schreibstil ist atmosphärisch, düster und unglaublich fesselnd. Frankfurt wird dabei fast selbst zu einer Figur: kalt, dreckig, widersprüchlich und voller dunkler Ecken. Ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, mitten im Geschehen zu stehen.
Was mir besonders gefallen hat: Ich konnte miträtseln.
Immer wieder tauchen neue Spuren, Verdächtige und Zusammenhänge auf. Man glaubt, eine Richtung gefunden zu haben, verwirft sie wieder und beginnt von vorne. Und obwohl immer mehr Puzzleteile auf dem Tisch liegen, ergibt das Gesamtbild lange Zeit einfach keinen Sinn.
Bis zum Ende.
Denn wer tatsächlich hinter den Taten steckt, hat mich wirklich überrascht. 😳
Ich hatte Vermutungen. Einige davon waren sogar ziemlich überzeugend. Aber die tatsächliche Auflösung? Damit hat Leo Born mich erwischt. Und rückblickend fügen sich plötzlich so viele kleine Hinweise zusammen, dass ich mich gefragt habe, wie ich das übersehen konnte.
Genau solche Twists liebe ich!
Toter Schatten ist für mich deshalb nicht einfach nur der nächste Fall einer langen Reihe. Es ist ein Thriller, der zeigt, warum es sich lohnt, Figuren über viele Bände zu begleiten. Weil sie sich verändern. Weil sie Narben davontragen. Weil ihre Vergangenheit sie prägt. Und weil man irgendwann nicht mehr nur wissen möchte, wer der Täter ist, sondern auch wissen will, wie es mit Mara und Rosen weitergeht.
🔥 Düster. Spannend. Atmosphärisch. Überraschend.
Und nach elf Fällen kann ich nur sagen:
Mara Billinsky darf für mich gerne noch sehr lange weiterermitteln. 🖤📚
Obwohl „Toter Schatten“ von Leo Born bereits der elfte Fall für Mara Billinsky ist, war es für mich tatsächlich die erste Begegnung mit der als „Krähe“ bekannten Ermittlerin. Entsprechend war ich ein bisschen gespannt, ob ich so spät problemlos in die Reihe einsteigen kann. Und zumindest bei diesem Band hat das für mich überraschend gut funktioniert.
Der Fall beginnt direkt ziemlich düster: Im nebligen Frankfurt wird eine junge Frau tot in einem Park gefunden. Besonders auffällig ist ein Schmetterling, der mit Lippenstift auf ihre Haut gezeichnet wurde. Allein dieses ungewöhnliche Detail hat bei mir sofort einige Fragen aufgeworfen und mich neugierig auf die Ermittlungen gemacht.
Mara Billinsky selbst musste ich natürlich erst einmal kennenlernen. Ihre direkte und unangepasste Art hat mir dabei ziemlich schnell gefallen. Sie entspricht definitiv nicht dem klassischen Bild einer Ermittlerin und bringt dadurch eine ganz eigene Energie in die Geschichte. Auch das Zusammenspiel mit Jan Rosen fand ich interessant. Obwohl mir die gemeinsame Vorgeschichte der beiden aus den vorherigen Büchern fehlt, konnte ich ihrer Dynamik gut folgen.
Überhaupt hatte ich während des Lesens nicht das Gefühl, erst zehn Bücher nachholen zu müssen, um den eigentlichen Fall verstehen zu können. Natürlich merkt man, dass die Figuren bereits einiges miteinander erlebt haben und langjährige Leser manche Zusammenhänge vermutlich noch einmal anders wahrnehmen. Für meinen Einstieg in die Reihe war das aber kein großes Hindernis.
Richtig gut gefallen hat mir außerdem die Atmosphäre. Frankfurt wirkt hier rau, kalt und stellenweise ziemlich bedrohlich. Gerade der Nebel zu Beginn passt hervorragend zum Fall und hat bei mir direkt dieses düstere Thrillergefühl ausgelöst.
Auch der Schreibstil hat es mir leicht gemacht, durch die Geschichte zu kommen. Kurze Kapitel und Perspektivwechsel sorgen für Tempo und immer wieder hatte ich dieses typische „Eins geht noch“-Gefühl. Gleichzeitig gibt Leo Born genügend Raum zum Miträtseln, sodass ich während der Ermittlungen natürlich meine eigenen Vermutungen hatte.
„Toter Schatten“ war damit nicht nur ein spannender Thriller für mich, sondern gleichzeitig mein Einstieg in die Mara-Billinsky-Reihe. Und der hat definitiv funktioniert. Besonders Mara selbst, die düstere Frankfurter Atmosphäre und der ungewöhnliche Fall haben mir Lust darauf gemacht, die Krähe noch einmal bei weiteren Ermittlungen zu begleiten. Vielleicht sollte ich dann allerdings etwas weiter vorne anfangen.
Rezensent*in 715926
Mara und ihr Kollege übernehmen den Fall rund um die Ermordung einer Prostituierten und stellen schnell den Bezug zu einem alten Fall von Bandenkriminalität her. Und wieder verfällt sie in ihre Angewohnheit, im Alleingang zu ermitteln. Ihre (ehemaligen) Kollegen blocken ihre Fragen nach dem früheren Fall ab, die Familie eines Zufallsopfers verhält sich verdächtig. Auf einer anderen Ebene entwickelt sich im Bandenmilieu eine Tragödie, die für Mara nicht unwichtig sein wird.
Wie man es von Leo Born kennt, arbeitet er mit vielen Wendungen auf die Auflösung des Falls hin, der dann überraschend endet. Er baut auf beiden Ebenen eine Spannung auf, die mich in ihren Bann gezogen hat. Außerdem sorgt er dafür, dass sich seine Protagonisten, die Ermittlerin und ihr Kollege, weiter entwickeln, ohne sie zu sehr dazu zu drängen. Ich mag an einer Buchreihe wenn man dies erkennen kann. Der Schreibstil ist gewohnt passend und angenehm zu lesen. Gerne empfehle ich nicht nur diesen Fall der Reihe, sondern auch die Vorgängerbände.
Bärbel K, Rezensent*in
Dieser neue Fall mit der Krähe hat mir wieder gut gefallen. Was ich in diesem Band aber vermisst habe, waren die harten, kessen, flotten Sprüche sowohl bei Verhören aber auch im Umgang mit Kollegen, die Mara in meinen Augen ausmachen und wegen denen ich sie mag. Sie ist einfach ehrlich, zielorientiert und kann mit Lügen und Geschwafel schwer umgehen. Zunehmend macht Mara sich aber Sorgen um ihren Kollegen Jan Rosen. Mehr als sonst wirkt er auf sie in sich gekehrt, seine Hände zittern und er wirkt depressiv auf sie. Was ist mit ihm los? Auch wenn die Krähe es versucht, noch kann sie nicht über ihren Schatten springen, findet sie nicht die richtigen Worte geschweige denn Gesten des Mitgefühls, um ihm zu helfen.
Der neue Fall, der Mord an einer joggenden Prostituierten, der wegen des aufgemalten Schmetterlings über dem Knie Palallelen zu einem ungeklärten 8 Jahre alten Fall vermuten lässt, lassen die Krähe wieder einmal Zuständigkeit hin oder her Alleingänge unternehmen, die für sie sehr gefährlich werden. Ich muss sagen, wie der Autor hier den Spannungsbogen durch die vielen Sackgassen bei den Ermittlungen wie auch durch das Einflechten der Entwicklungen im Milieu, aufrecht hält und sogar noch steigert, hat mir gefallen. Wie Mara am Ende alle Puzzleteile zu einem logischen Ganzen zusammensetzt, habe ich so nicht erahnt. Toll gemacht. Von mir gibt’s 4,5 Lese-Sterne.
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