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Buchcover für Die Möglichkeit von Liebe

Die Möglichkeit von Liebe

Roman. Eine einfühlsame Geschichte über Selbstfindung und den eigenen Platz im Leben

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Erscheinungstermin 31.08.2026 | Archivierungsdatum 31.08.2026


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Zum Inhalt

Wohin geht die Liebe, wenn sie geht?

Diese Frage stellt sich Linda, als sie den ersten Sommer nach der Trennung von ihrem Mann alleine und ohne ihre Kinder im heruntergekommenen Sommerhaus der Familie verbringt. Schon kurz nach ihrer Ankunft kreuzen sich ihre Wege mit der 14-jährigen Martha, die sich im alten Baumhaus des Grundstücks eingerichtet hat - und alles daransetzt, Linda so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Mit der Zeit gelingt es Linda jedoch, das Eis zu brechen, und sie erkennt: Martha wurde von der Liebe genauso verletzt wie sie, und beide suchen nun nach ihrem Platz im Leben.

Ein atmosphärischer und einfühlsamer Roman über eine unerwartete Freundschaft und den Mut, neu anzufangen


Wohin geht die Liebe, wenn sie geht?

Diese Frage stellt sich Linda, als sie den ersten Sommer nach der Trennung von ihrem Mann alleine und ohne ihre Kinder im heruntergekommenen Sommerhaus der...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783757702557
PREIS 22,00 € (EUR)
SEITEN 432

Auf NetGalley verfügbar

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Durchschnittliche Bewertung von 10 Mitgliedern


Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Das Baumhaus

Die Möglichkeit von Liebe, ist ein Roman von Louise Pelt.
Er ist leicht und locker, der aber ein paar ernste Themen verarbeitet.
Linda muss ihre Scheidung verarbeiten und fährt in ein einsames herunter gekommenes Haus, das sie vor Jahren gekauft hatten.
Sie trieft da Martha, die sich im Baumhaus eingenistet hat. Martha hat ein Geheimnis, es geht um den Tod von ihrer Freundin Sam.
Die Autorin hat die Charaktere gekonnt dargestellt. Man erlebt die Zerrissenheit der Personen.
Ich habe das Buch gerne gelesen.

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Ich mag die einfühlsamen Romane der Autorin sehr und deshalb stand "Die Möglichkeit von Liebe" schon lange auf meiner Leseliste.
Ich konnte leicht in die Handlung abtauchen, in dessen Fokus die 43jährige Linda und die 14jährige Martha stehen. Beide sind von der Liebe enttäuscht und haben ihren Halt im Leben verloren.
Ich mochte die Beschreibung der Figuren sehr und konnte mich aufgrund des flüssigen, emotionalen und warmherzigen Schreibstil so gut in sie hineinversetzen. Die Autorin schafft eine herzerwärmende Atmosphäre und die Annäherung der beiden hat mich sehr berührt. Je weiter ich las, desto mehr spürte ich die Heilung von Linda und ich mochte sie sehr gern. Die Verletzungen von Martha und wieso sie nur mit Linda spricht, heisst es zu entschlüsseln.
Ich hatte wundervolle Lesestunden mit dieser tiefgründigen Geschichte und das Ende habe ich mir so gewünscht. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung.

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Erst am Ende des Buches habe ich festgestellt, dass die Autorin unter dem Pseudonym Lucy Astner „Kein Sommer ohne August“ geschrieben hat. Die Geschichte von Charlie und August ist eine meiner absoluten Lieblingsgeschichten und ich habe sie erst wenige Wochen zuvor beendet. „Ja, das passt“, habe ich mir nach dem Ende von ihrem Roman „Die Möglichkeit von Liebe“ gedacht.

Wir lesen in dieser Geschichte von Linda, die nach der Trennung von ihrem Mann Paul in eine eigene Wohnung gezogen ist. Die Kinder teilen sie sich seither - und jetzt gerade befinden sie sich für drei Wochen mit Paul und seiner neuen Freundin Ellen in deren Ferienhaus in der Toskana.

Drei Wochen! Linda weiß nicht, was sie anstellen soll, möchte aber einfach nur weg aus dieser Wohnung. Obwohl das Geld für Spanien nicht reicht, erzählt sie allen, dass sie nach Spanien gereist ist. Hauptsache, sie hat ihre Ruhe! In Wirklichkeit fährt sie zu dem Grundstück mit der verlassenen Hütte, dass sie und Paul vor der Geburt der Kinder gekauft haben, dass sie aber seit Jahren nicht besucht haben.

Hier findet sie nicht nur ein verwildertes Grundstück mit dem verhassten Baumhaus, dass Paul früher gebaut hat. Die Tür zum Haus ist nicht verschlossen, die Spüle ist nass und irgendwie hat sie das Gefühl, nicht allein zu sein. Nicht nur dem unerwünschten Gast sagt Linda den Kampf an.

Es handelt sich um eine wunderschöne Erzählung über das Finden zu sich selbst, über Verlust, Trauer, Familie, Freude und Freundschaft. Über Selbstzweifel, die erste große Liebe und die Unsicherheiten, die damit einhergehen können.

Ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen und werde die herzlich und absolut authentisch gezeichneten Charaktere sehr vermissen. Ich habe so oft laut gelacht und kann das Buch jedem empfehlen, der gern Geschichten liest, die aus dem Leben heraus sind.

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Mit Vorfreude habe ich auf diesen dritten Roman von Louise Pelt gewartet und wurde nicht enttäuscht.

Linda, eine in Trennung lebende Vollzeitmutter, die das erste Mal Ferien ohne ihre Kinder verbringt, fühlt sich von allen verraten und verlassen und flieht aus diesem Grund aufs Land in das familieneigene und seit mehreren Jahren nicht genutzte Holzhaus abseits im Wald gelegen. Ohne Internetanschluss und Vorräte kommt sie dort an und trifft dort direkt auf einen vermeintlichen Jungen, der ihre Hütte unrechtmäßig betreten hat. Bei einer Verfolgungsjagd verletzt sich Linda und ist jetzt bewegungseingeschränkt und schmerzgepeinigt.

Dies ist die Ausgangslage. Wie sie es schafft mit dem vermeintlichen Jungen, der sich als junges Mädchen, Martha entpuppt, die auch mit ihren eigenen Gespenstern zu kämpfen hat, in Kontakt kommt und anfreundet, habe ich sehr gespannt verfolgt. Des Weiteren trifft sie auch noch auf Frederick, der ihr die letzte Smartiespackung vor der Nase wegschnappt und ihr zeigt, dass sie das Leben nicht ganz so ernst nehmen darf.

Was es mit der Baumkronenschüchternheit, dem Gedanken „wohin geht die Liebe, wenn sie geht? und der Aussage „ Ein Trotzdem: Das ist die Liebe. Das ist das Leben.“ auf sich hat, darauf darf sich jede/r Lesende freuen. Klare Leseempfehlung!

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Wohin geht die Liebe, wenn sie geht? Ein Satz, der der Protagonistin Linda nicht mehr aus dem Kopf geht und sie durch ihre neue Situation und ihren gemachten Erfahrungen trägt. Die Trennung von ihrem Ehemann Paul ist noch frisch. Paul verbringt mit ihren gemeinsamen Kindern und seiner neuen Partnerin die Sommerferien in Italien. Linda braucht Abstand. Sie entscheidet sich für eine Auszeit in ihrem Wochenendhaus auf dem Land, dort wo der Internetempfang schlecht ist und der telefonische Kontakt zu ihren Kindern schwierig werden wird, wie sie erkennen muss. Das Haus wurde zu Beginn ihrer Ehe gekauft und kaum genutzt. Der Garten ist verwildert und das Haus könnte eine Auffrischung gebrauchen. Schon gleich mit ihrer Ankunft hat Linda das Gefühl, dass das Haus während ihrer Abwesenheit genutzt wurde. Auch das Baumhaus im Garten sieht bewohnt aus. Linda täuscht sich nicht, so lernt sie ein 14jähriges Mädchen kennen, diese stellt sich als Martha vor. Die Beziehung zwischen den beiden ist nicht einfach und das liegt nicht am Altersunterschied. Nach und nach nähern sich die beiden an und ein Hauch von Freundschaft stellt sich ein. Beide erkennen, dass sie Päckchen von Verlusten mit sich tragen. Linda hat Frederik kennengelernt, er verbringt einige Wochen im Ort, um seine demente Mutter zu unterstützen. Kann er Linda helfen, die Geister der Vergangenheit zu vertreiben? Wohin geht die Liebe, wenn sie geht? Auch in ihrem dritten Roman stellt Louise Pelt zwei Handlungsstränge nebeneinander, die letztlich miteinander verwoben sind. Ein Konstrukt, welches sie vorbildlich beherrscht und immer wieder für Überraschungen sorgt. Die Kapitel wechseln zwischen Linda und Sam, wobei zuerst nicht ganz deutlich wird, ob diese parallel stattfinden. Dann die Erkenntnis, dass zwischen Gegenwart und Vergangenheit gesprungen wird. Besonders auffällig ist, wie nah die Autorin ihren Figuren kommt. Ihre Einsamkeit, ihre Verbitterung und ihre Gefühlswelt sind intensiv spürbar und Louise Pelt schafft es, ihre Leserschaft einzubinden und diese Nähe spüren zu lassen. Die Entscheidungen und Handlungen der Protagonistinnen waren für mich absolut nachvollziehbar und realistisch. Besonders gut gefallen mir die behutsamen Entwicklungen der Figuren und die glaubwürdigen Wendungen. Die Geschichte ist gut strukturiert, nicht überfrachtet und hat ein schlüssiges Ende. Eine Geschichte von Freundschaft und Liebe. Wie war das noch gleich? Wohin geht die Liebe, wenn sie geht? Dieser Satz wird noch lange in mir nachhallen.

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