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Zum Inhalt
Köln, 1873: Als der junge Parfümeur Ferdinand Mülhens die Leitung des Dufthauses in der Glockengasse übernimmt, muss er sein Kölnisch Wasser gegen den ärgsten Konkurrenten Farina verteidigen. Auf einer Reise nach Wien trifft er die Blumenverkäuferin Ottilie, deren Wärme und Mut ihn tief berühren. Sie folgt ihm nach Köln, wo sie von der Familie Mülhens als nicht standesgemäße Braut abgelehnt wird. Erst fernab gesellschaftlicher Zwänge, im Siebengebirge, findet sie mit Ferdinand ein stilles Glück. Doch eine geschäftliche Niederlage zwingt Ferdinand zu einer radikalen Veränderung, durch die sein Duftwasser die Welt erobern wird.
Köln, 1873: Als der junge Parfümeur Ferdinand Mülhens die Leitung des Dufthauses in der Glockengasse übernimmt, muss er sein Kölnisch Wasser gegen den ärgsten Konkurrenten Farina verteidigen. Auf...
Köln, 1873: Als der junge Parfümeur Ferdinand Mülhens die Leitung des Dufthauses in der Glockengasse übernimmt, muss er sein Kölnisch Wasser gegen den ärgsten Konkurrenten Farina verteidigen. Auf einer Reise nach Wien trifft er die Blumenverkäuferin Ottilie, deren Wärme und Mut ihn tief berühren. Sie folgt ihm nach Köln, wo sie von der Familie Mülhens als nicht standesgemäße Braut abgelehnt wird. Erst fernab gesellschaftlicher Zwänge, im Siebengebirge, findet sie mit Ferdinand ein stilles Glück. Doch eine geschäftliche Niederlage zwingt Ferdinand zu einer radikalen Veränderung, durch die sein Duftwasser die Welt erobern wird.
Ich habe mich auf die Reise nach Köln Anno 1866 begeben.
Der Kölner Dom ist noch nicht ganz fertig 4711 heiß noch nicht 4711 , die Firma Farina zieht mit der Familie Mühlens immer wieder vor Gericht .
Aber es gibt schon den Karneval und die roten Funken. Für mich eine interessante Ära .
Warum das schreibe? Weil all diese Sache eine rolle in dem Roman spielen. Genauso wie der Drachenfels und Königswinter . Diese beiden Orte spielen sogar eine wichtige Rolle in dem Buch .
Jetzt aber zu der Geschichte :
Die Familie Mühlens betreibt eine Eau-de-Cologne Fabrik , die Familie sind Der Vater und insbesondere Ferdinand (Geschäftsführer und Parfümeur und sein Bruder Jakob fungiert als Personalchef .Fabian verliebt auf einer Reise nach Wien in das junge Blumenmädchen Ottilie , diese reist Ferdinand nach Klön nach und fängt in der Glockengasse als Verkäuferin an . Die beiden beginnen ein Techtelmechtel welches aber von Ferdinads Familie nicht geduldet wird .
Und so nimmt die Geschichte von Ferdinand und Ottilie ihren lauf.
Dann ist die Geschichte von Eduard Hoffman und Martha Lindner . Martha zeichnet wunderschön und möchte dies auch zu ihrem Beruf machen , aber als einfaches Bauernmädchen fast unmöglich. Bis Eduard sie entdeckt . Auch zwischen den beiden funkt es .
Mehr mag ich über den Roman gar nicht erzählen . Taucht doch einfach in die Geschichte von Köln und 4711 ein.
Die Autorin hat einen wunderschönen Roman geschrieben , zwar mit schriftstellerischen Freiheiten aber auch viel Realität . Und!! Das Nachwort ist auch absolut lesenswert
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Carolin S, Rezensent*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Ich habe Ferdinand und Ottilie sofort ins Herz geschlossen. Was für ein schön erzählter Roman. Und auch die Historie des Kölnisch Wasser kommt nicht zu kurz. Der Autorin gelingt es mit ihrer lebendigen Erzählweise für Spannung und romantische Stimmungen zu sorgen. Unbedingte Leseempfehlung
5 stars
5 stars
5 stars
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Anet G, Rezensent*in
5 stars
5 stars
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5 stars
Ich habe mich auf die Reise nach Köln Anno 1866 begeben.
Der Kölner Dom ist noch nicht ganz fertig 4711 heiß noch nicht 4711 , die Firma Farina zieht mit der Familie Mühlens immer wieder vor Gericht .
Aber es gibt schon den Karneval und die roten Funken. Für mich eine interessante Ära .
Warum das schreibe? Weil all diese Sache eine rolle in dem Roman spielen. Genauso wie der Drachenfels und Königswinter . Diese beiden Orte spielen sogar eine wichtige Rolle in dem Buch .
Jetzt aber zu der Geschichte :
Die Familie Mühlens betreibt eine Eau-de-Cologne Fabrik , die Familie sind Der Vater und insbesondere Ferdinand (Geschäftsführer und Parfümeur und sein Bruder Jakob fungiert als Personalchef .Fabian verliebt auf einer Reise nach Wien in das junge Blumenmädchen Ottilie , diese reist Ferdinand nach Klön nach und fängt in der Glockengasse als Verkäuferin an . Die beiden beginnen ein Techtelmechtel welches aber von Ferdinads Familie nicht geduldet wird .
Und so nimmt die Geschichte von Ferdinand und Ottilie ihren lauf.
Dann ist die Geschichte von Eduard Hoffman und Martha Lindner . Martha zeichnet wunderschön und möchte dies auch zu ihrem Beruf machen , aber als einfaches Bauernmädchen fast unmöglich. Bis Eduard sie entdeckt . Auch zwischen den beiden funkt es .
Mehr mag ich über den Roman gar nicht erzählen . Taucht doch einfach in die Geschichte von Köln und 4711 ein.
Die Autorin hat einen wunderschönen Roman geschrieben , zwar mit schriftstellerischen Freiheiten aber auch viel Realität . Und!! Das Nachwort ist auch absolut lesenswert
5 stars
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Carolin S, Rezensent*in
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Ich habe Ferdinand und Ottilie sofort ins Herz geschlossen. Was für ein schön erzählter Roman. Und auch die Historie des Kölnisch Wasser kommt nicht zu kurz. Der Autorin gelingt es mit ihrer lebendigen Erzählweise für Spannung und romantische Stimmungen zu sorgen. Unbedingte Leseempfehlung