Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #StadtLandMist #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps
Zum Inhalt
Keine Kletterhalle, keine Skaterbahn, keine Freunde mehr, stattdessen viel zu viel Grün, langweilige Pferdeweiden und ein endloser Schulweg. Dies ist kurz, knapp und gnadenlos das, was Fabian nach dem Umzug aus der Großstadt aufs Land erwartet. Er kann Kleinwönne wirklich gar nichts abgewinnen – wäre da nicht Lotta, die vor ihm in seinem Zimmer gewohnt hat und die genau den umgekehrten Weg nehmen muss: vom Land in die Stadt.
Doch während Fabian nichts mit sich anzufangen weiß, blickt Lotta hoffnungsvoll auf die Möglichkeiten der Stadt und sieht zudem die Chance, sich in der neuen Klasse nicht mehr so ausgeschlossen zu fühlen wie in ihrer alten Schule. Die beiden Neuankömmlinge schließen einen Pakt: Stadtnachhilfe für Lotta. Dorfnachhilfe für Fabian. Was als kleine Selbsthilfegruppe beginnt, entwickelt sich allmählich zu einer tiefen Freundschaft, die allerdings ganz schön auf die Probe gestellt wird, als sich Mitschüler Oskar für Lotta interessiert, aber ihre Grenzen nicht akzeptiert …
Keine Kletterhalle, keine Skaterbahn, keine Freunde mehr, stattdessen viel zu viel Grün, langweilige Pferdeweiden und ein endloser Schulweg. Dies ist kurz, knapp und gnadenlos das, was Fabian nach...
Keine Kletterhalle, keine Skaterbahn, keine Freunde mehr, stattdessen viel zu viel Grün, langweilige Pferdeweiden und ein endloser Schulweg. Dies ist kurz, knapp und gnadenlos das, was Fabian nach dem Umzug aus der Großstadt aufs Land erwartet. Er kann Kleinwönne wirklich gar nichts abgewinnen – wäre da nicht Lotta, die vor ihm in seinem Zimmer gewohnt hat und die genau den umgekehrten Weg nehmen muss: vom Land in die Stadt.
Doch während Fabian nichts mit sich anzufangen weiß, blickt Lotta hoffnungsvoll auf die Möglichkeiten der Stadt und sieht zudem die Chance, sich in der neuen Klasse nicht mehr so ausgeschlossen zu fühlen wie in ihrer alten Schule. Die beiden Neuankömmlinge schließen einen Pakt: Stadtnachhilfe für Lotta. Dorfnachhilfe für Fabian. Was als kleine Selbsthilfegruppe beginnt, entwickelt sich allmählich zu einer tiefen Freundschaft, die allerdings ganz schön auf die Probe gestellt wird, als sich Mitschüler Oskar für Lotta interessiert, aber ihre Grenzen nicht akzeptiert …
Die realistischen Bücher von Judith Mohr haben eine Gemeinsamkeit: Im Mittelpunkt stehen positive Hauptfiguren, Jungs, die verantwortungsbewusst sind, auch wenn sie Mist bauen. Und wie schon in "I wie immer ich" schildert die Autorin einfühlsam und glaubwürdig, wie eine echte Freundschaft zwischen Mädchen und Jungs gelingen kann. Es ist ein Buch der leisen Töne, das nie langweilig wird, aber auch nicht mit aufregenden Twists und spektakulären Szenen aufwartet. Und gerade deshalb schätze ich Mohrs Kunst der sensiblen Figurenzeichnung und der authentisch wirkenden Innenperspektive. Nur eine kleine kritische Anmerkung habe ich: Muss es immer so ein Vater mit überzogen strengen Strafmaßnahmen sein? Da überzieht die Autorin den Bogen und ein Stück Glaubwürdigkeit geht in meinen Augen verloren. Und da die Autorin so eine fleißige Schreiberin ist, freue ich mich schon auf die nächsten Geschichten von ihr!
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
Isabelle O, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Fabian zieht aufs Dorf, Lotta in die Stadt. Sie freut sich sehr, er könnte nicht schlechter gelaunt sein. Die beiden landen in derselben Klasse und freunden sich an. Fabian zeigt ihr coole Orte in der Stadt und im Gegenzug zeigt Lotta ihm, dass das Leben auf dem Dorf nicht langweilig sein muss. Doch als ein Mitschüler Interesse an Lotta zeigt, hat sie plötzlich nicht mehr so viel Zeit für Fabian.
Dass ein Mädchen und ein Junge "nur" Freunde sind, hat man in Büchern nicht so oft, weshalb diese Geschichte eine echt gute Abwechslung war. Dazu kommt noch die Thematik Grenzen setzen und respektieren, was das ganze insgesamt zu einem gelungenen und pädagogisch wertvollen Jugendroman macht.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
Rezensent*in 1722611
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Fabian muss gegen seinen Willen aufs Land ziehen, genau in das Hans, aus dem Lotta gerade aus- und in die Stadt gezogen ist. Fabian hat überhaupt keine Lust aufs Dorf und Lotta hat Angst vor der neuen Klasse, doch zum Glück sind sie beide auf der gleichen Schule in der 8c, sodass sie sich gegenseitig Stadt- bzw. Dorfnachhille geben können. Daraus entsteht schon bald eine zarte Freundschaft, die schon bald auf die Probe gestellt wird...
Es geht in diesem Buch nicht nur um die Schwierigkeiten eines Umzugs, sondern auch um Mobbing, Übergriffigkeit und die Herausforderungen neuer Freundschaften und wie man es von Judith Mohr kennt ist auch dieses Buch wunderbar einfühlsam und sehr realistisch geschrieben, sodass man beide Seiten nachvollziehen kann und einen richtig guten Einblick in die Gedankenwelt der Jugendlichen bekommt. Zudem ist auch diese Geschichte wieder echt spannend, sodass ich es an einem Tag durchlesen musste.
Ich kann also auch dieses Buch der Autorin jedem wärmstes weiterempfehlen!
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
Elaine L, Rezensent*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Mit "Stadt, Land, Mist" liegt der neue Jugendbuchroman der Autorin Judith Mohr vor. Im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen die beiden Jugendlichen Fabian und Lotta: Fabian musste zwangsweise gegen seinen Willen mit seiner Familie aufs Dorf ziehen und ist entsprechend verstimmt, während Lotta den Umzug mit ihrer Familie vom Dorf in die Stadt als Chance und Möglichkeit erkennt. Beide geben einander, nachdem sie sich kennen gelernt haben, eine Art "Nachhilfe" für den neuen Lebensort und werden so sehr gute Freund*innen. Bis Lotta dann gegen einen Mitschüler Grenzen setzen muss, der ihr Nein nicht bereit ist zu akzepztieren und sich die Frage stellen darf, welche Bedeutung und Wichtigkeit Freundschaften für sie haben. Die Geschichte wird von der Autorin jugendgerecht und lebendig erzählt, so dass schnell ein Zugang zu den Geschehnissen und den Charakteren gefunden werden kann. Und das Buch kann auch Jugendliche darin bestärken Grenzen zu setzen und den Wert von Freundschaften schätzen zu lernen.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Martin P, Bibliothekar*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Die realistischen Bücher von Judith Mohr haben eine Gemeinsamkeit: Im Mittelpunkt stehen positive Hauptfiguren, Jungs, die verantwortungsbewusst sind, auch wenn sie Mist bauen. Und wie schon in "I wie immer ich" schildert die Autorin einfühlsam und glaubwürdig, wie eine echte Freundschaft zwischen Mädchen und Jungs gelingen kann. Es ist ein Buch der leisen Töne, das nie langweilig wird, aber auch nicht mit aufregenden Twists und spektakulären Szenen aufwartet. Und gerade deshalb schätze ich Mohrs Kunst der sensiblen Figurenzeichnung und der authentisch wirkenden Innenperspektive. Nur eine kleine kritische Anmerkung habe ich: Muss es immer so ein Vater mit überzogen strengen Strafmaßnahmen sein? Da überzieht die Autorin den Bogen und ein Stück Glaubwürdigkeit geht in meinen Augen verloren. Und da die Autorin so eine fleißige Schreiberin ist, freue ich mich schon auf die nächsten Geschichten von ihr!
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
Isabelle O, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Fabian zieht aufs Dorf, Lotta in die Stadt. Sie freut sich sehr, er könnte nicht schlechter gelaunt sein. Die beiden landen in derselben Klasse und freunden sich an. Fabian zeigt ihr coole Orte in der Stadt und im Gegenzug zeigt Lotta ihm, dass das Leben auf dem Dorf nicht langweilig sein muss. Doch als ein Mitschüler Interesse an Lotta zeigt, hat sie plötzlich nicht mehr so viel Zeit für Fabian.
Dass ein Mädchen und ein Junge "nur" Freunde sind, hat man in Büchern nicht so oft, weshalb diese Geschichte eine echt gute Abwechslung war. Dazu kommt noch die Thematik Grenzen setzen und respektieren, was das ganze insgesamt zu einem gelungenen und pädagogisch wertvollen Jugendroman macht.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
Rezensent*in 1722611
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Fabian muss gegen seinen Willen aufs Land ziehen, genau in das Hans, aus dem Lotta gerade aus- und in die Stadt gezogen ist. Fabian hat überhaupt keine Lust aufs Dorf und Lotta hat Angst vor der neuen Klasse, doch zum Glück sind sie beide auf der gleichen Schule in der 8c, sodass sie sich gegenseitig Stadt- bzw. Dorfnachhille geben können. Daraus entsteht schon bald eine zarte Freundschaft, die schon bald auf die Probe gestellt wird...
Es geht in diesem Buch nicht nur um die Schwierigkeiten eines Umzugs, sondern auch um Mobbing, Übergriffigkeit und die Herausforderungen neuer Freundschaften und wie man es von Judith Mohr kennt ist auch dieses Buch wunderbar einfühlsam und sehr realistisch geschrieben, sodass man beide Seiten nachvollziehen kann und einen richtig guten Einblick in die Gedankenwelt der Jugendlichen bekommt. Zudem ist auch diese Geschichte wieder echt spannend, sodass ich es an einem Tag durchlesen musste.
Ich kann also auch dieses Buch der Autorin jedem wärmstes weiterempfehlen!
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
Elaine L, Rezensent*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Mit "Stadt, Land, Mist" liegt der neue Jugendbuchroman der Autorin Judith Mohr vor. Im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen die beiden Jugendlichen Fabian und Lotta: Fabian musste zwangsweise gegen seinen Willen mit seiner Familie aufs Dorf ziehen und ist entsprechend verstimmt, während Lotta den Umzug mit ihrer Familie vom Dorf in die Stadt als Chance und Möglichkeit erkennt. Beide geben einander, nachdem sie sich kennen gelernt haben, eine Art "Nachhilfe" für den neuen Lebensort und werden so sehr gute Freund*innen. Bis Lotta dann gegen einen Mitschüler Grenzen setzen muss, der ihr Nein nicht bereit ist zu akzepztieren und sich die Frage stellen darf, welche Bedeutung und Wichtigkeit Freundschaften für sie haben. Die Geschichte wird von der Autorin jugendgerecht und lebendig erzählt, so dass schnell ein Zugang zu den Geschehnissen und den Charakteren gefunden werden kann. Und das Buch kann auch Jugendliche darin bestärken Grenzen zu setzen und den Wert von Freundschaften schätzen zu lernen.