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Hide – Kühles Grab
mit Ursula Walther (Übersetzer*in)
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Erscheinungstermin 01.07.2026 | Archivierungsdatum N/A
Aufbau Verlage GmbH & Co. KG | Aufbau Digital
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Zum Inhalt
Die Vergangenheit schläft nie.
Als in der Nähe einer Heilanstalt die Leichen von sechs Mädchen entdeckt werden, wird Bobby Dodge von seinem schlimmsten Albtraum eingeholt. Schon einmal jagte er einen skrupellosen Mörder – und scheiterte. Nun scheint das Grauen zurückzukehren. Die einzige Spur ist ein Medaillon, das eine der mumifizierten Leichen um den Hals trägt: Annabelle Granger. Doch kurz darauf meldet sich eine junge Frau mit genau diesem Namen bei der Polizei. Seit ihrer Kindheit ist Annabelle auf der Flucht, lebt unter falschen Namen und in ständig wechselnden Städten, getrieben von einer Angst, deren Ursprung lange im Dunkeln lag.
Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, muss Bobby sich mit D. D. Warren, seiner früheren Partnerin und einstigen großen Liebe, zusammentun. Gemeinsam folgen sie einer Spur aus alten Geheimnissen und tödlichen Lügen. Denn der Killer ist längst näher, als sie glauben – und er weiß genau, wo er sein nächstes Opfer findet ...
Lisa Gardner entfesselt Spannung pur – düster, packend und bis zur letzten Seite nervenzerreißend.
Die Vergangenheit schläft nie.
Als in der Nähe einer Heilanstalt die Leichen von sechs Mädchen entdeckt werden, wird Bobby Dodge von seinem schlimmsten Albtraum eingeholt. Schon einmal jagte er einen...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783841239150 |
| PREIS | 9,99 € (EUR) |
| SEITEN | 360 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Merve U, Rezensent*in
Die Geschichte ist echt spannend, sodass ich kaum aufhören konnte zu lesen.
Das Ende kam sehr überraschend!
Cornelia L, Beschäftigte*r in der Buchbranche
Anfang leider ein bißchen langwierig, da viel über die einzelnen Personen geschrieben wird, aber sobald die Geschichte dann los geht, wird es richtig spannend.
Dieser Thriller von Lisa Gardner, hat für mich eine unheimliche, fast beklemmende Sogkraft, als würde man mit jedem Schritt tiefer in einen Albtraum hinabsteigen, den Bobby Dodge längst hinter sich glaubte. Die sechs mumifizierten Mädchen, gefunden nahe einer Heilanstalt, wirken wie stumme Zeuginnen eines Grauens, das nie aufgehört hat. Das Medaillon mit dem Namen Annabelle Granger ist wie ein Echo aus der Vergangenheit, ein Hinweis, der nicht nur den Fall, sondern auch Bobbys eigene Schuldgefühle wieder öffnet. Annabelle selbst ist eine Figur, die sofort unter die Haut geht. Seit ihrer Kindheit auf der Flucht, ständig neue Namen, neue Städte, ein Leben im Schatten man spürt, wie tief die Angst in ihr verankert ist, ohne dass sie den Ursprung je wirklich greifen konnte. Ihr Auftauchen bei der Polizei ist kein Befreiungsmoment, sondern der Beginn eines Kampfes gegen eine Wahrheit, die sie jahrelang zu überleben versucht hat. Dass Bobby sich mit D. D. Warren zusammentun muss, seiner früheren Partnerin und verlorenen Liebe, verleiht dem Roman eine zusätzliche emotionale Spannung. Zwischen ihnen liegt nicht nur professionelle Vergangenheit, sondern auch Verletzung, Nähe, unausgesprochene Schuld. Gemeinsam folgen sie einer Spur aus Lügen, alten Wunden und tödlichen Geheimnissen und man spürt, wie der Killer ihnen immer einen Schritt voraus ist. Für mich ein packender, Thriller, der nicht nur durch seine Härte fesselt, sondern durch die Menschen darin. Gebrochene Figuren, die dennoch weitergehen. Ein Roman über Angst, Identität und die gefährliche Erkenntnis, dass manche Schatten nie verschwinden, sondern geduldig warten.
Stephanie B, Rezensent*in
Dieses Buch hat mich neugierig gemacht, weil ich schon viel Gutes über Lisa Gardner gehört hatte. Ich mag Thriller, die eine düstere Atmosphäre mit einer spannenden Ermittlung verbinden und einen bis zum Schluss im Ungewissen lassen. Genau das habe ich mir auch von Hide – Kühles Grab erhofft.
Der Einstieg ist der Autorin definitiv gelungen. Schon früh entsteht eine bedrückende Stimmung und ich wollte unbedingt herausfinden, was hinter den geheimnisvollen Funden steckt. Besonders die Ermittlungen und die nach und nach ans Licht kommenden Puzzleteile haben mich immer wieder zum Weiterlesen motiviert. Man merkt, dass Lisa Gardner ihr Handwerk versteht und genau weiß, wie sie Spannung aufbauen kann.
Auch die Figuren haben auf mich authentisch gewirkt. Sie bringen ihre eigenen Ecken und Kanten mit und machen die Geschichte glaubwürdig. Gerade deshalb war ich gespannt, wie sich am Ende alles zusammenfügen würde.
„Nicht jede Wahrheit fühlt sich am Ende so befriedigend an, wie man es sich während der Suche erhofft.“
Leider hat mich genau das Finale etwas enttäuscht.
Nachdem die Geschichte über weite Strecken sorgfältig aufgebaut wurde, ging mir die Auflösung am Ende einfach viel zu schnell. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse und vieles wird innerhalb weniger Seiten abgehandelt. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte möglichst schnell zu Ende gebracht werden sollte, obwohl gerade die entscheidenden Momente mehr Raum verdient hätten.
Dadurch wirkte die Auflösung auf mich fast ein wenig lieblos. Einige Zusammenhänge wurden zwar erklärt, aber die emotionale Wirkung blieb für mich aus. Nach all der aufgebauten Spannung hätte ich mir ein Finale gewünscht, das sich mehr Zeit nimmt und den Fall wirklich rund abschließt.
💙 Was mir am längsten im Gedächtnis bleiben wird
Die düstere Atmosphäre und das beklemmende Gefühl während der Ermittlungen. Gerade dieser Teil hat mir richtig gut gefallen und gezeigt, warum Lisa Gardner so viele Thrillerfans hat. Umso mehr hat es mich überrascht, dass mich ausgerechnet das Ende nicht vollständig überzeugen konnte.
Mein Fazit
Hide – Kühles Grab ist ein atmosphärischer Thriller, der über weite Strecken spannend erzählt wird und mit einer interessanten Ermittlungsarbeit punktet. Der Fall hat mich neugierig gemacht und ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt.
Leider konnte das Ende meine Erwartungen nicht erfüllen. Nach dem gelungenen Spannungsaufbau wurde die Geschichte für meinen Geschmack zu hastig und etwas lieblos aufgelöst. Dadurch blieb bei mir am Ende das Gefühl zurück, dass hier mehr möglich gewesen wäre.
Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und werde Lisa Gardner sicherlich noch eine Chance geben – denn ihr Schreibstil und ihr Gespür für Spannung haben mir grundsätzlich gut gefallen.
Larissa D, Rezensent*in
Mit "Hide – Kühles Grab" hat Lisa Gardner mich wieder komplett in ihren Bann gezogen.
Die Geschichte startet spannend und hält das Tempo bis zum Schluss aufrecht.
Die düstere Atmosphäre, die gut ausgearbeiteten Charaktere und die vielen unerwarteten Wendungen haben dafür gesorgt, dass ich ständig weiterlesen wollte.
Besonders gefallen hat mir, dass sich die Handlung Stück für Stück entfaltet und man bis zum Ende miträtselt.
Nichts wirkt vorhersehbar und genau das macht den Reiz dieses Thrillers aus.
Ein packender, atmosphärischer Thriller, der mich von Anfang bis Ende bestens unterhalten hat und den ich definitiv weiterempfehlen kann.
Sabrina H, Rezensent*in
Mit Kühles Grab beweist Lisa Gardner einmal mehr, warum sie zu den besten Autorinnen im Thriller-Genre zählt. Von der ersten Seite an entfaltet sich eine beklemmende Atmosphäre, die den Leser nicht mehr loslässt. Die Handlung ist raffiniert aufgebaut und verbindet Spannung mit psychologischer Tiefe.
Besonders gelungen sind die vielschichtigen Charaktere. Gardner zeichnet ihre Ermittler und Hauptfiguren glaubwürdig, mit Ecken und Kanten, sodass ihre Entscheidungen nachvollziehbar bleiben. Die Dialoge wirken authentisch, und die Perspektivwechsel sorgen dafür, dass die Spannung kontinuierlich steigt.
Die Geschichte überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen, ohne konstruiert zu wirken. Gleichzeitig schafft es die Autorin, emotionale Themen wie Verlust, Trauma und Vertrauen sensibel in die Handlung einzubinden, ohne den Spannungsbogen zu vernachlässigen.
Der flüssige Schreibstil und das hohe Erzähltempo machen Kühles Grab zu einem echten Pageturner. Fans intelligenter, atmosphärischer Thriller mit starken Figuren kommen hier voll auf ihre Kosten.
Fazit: Ein fesselnder Thriller mit einer dichten Atmosphäre, glaubwürdigen Charakteren und einem überzeugenden Spannungsbogen. Klare Empfehlung für alle, die psychologisch ausgefeilte Krimis und Thriller mögen.
Das Buchcover, der Titel und der Klappentext hatten mir sehr neugierig auf das Buch gemacht.
Allerdings wusste ich nicht, dass es sich dabei eigentlich um eine Neuauflage des Buches handelt und den vorangegangenen Band kenne ich ebenfalls nicht.
Der Schreibstil der Autorin wirkt auf mich ein wenig monoton, war aber dennoch recht flüssig zu lesen.
Erzählt wird die Geschichte dabei gleich aus mehreren Perspektiven, so dass man einen besseren Überblick erhält und die ganze Handlung aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten kann.
Die Handlung selbst war durchaus interessant und es war traurig, mitzuerleben, was Annabelle bereits als Kind alles durchmachen musste.
Dennoch war mir die Geschichte ein wenig zu vorhersehbar und konnte mich nicht komplett fesseln.
Trotz der grausamen Thematik fehlte mir hier irgendetwas, was ich noch nicht einmal genau benennen kann.
Fazit: Ein durchaus interessanter Thriller, der mich trotz der grausamen Thematik nicht komplett überzeugen konnte. Wirklich schade.
Sechs tote Mädchen, eine Frau auf der Flucht vor einer Vergangenheit, die sie selbst nicht kennt. Ich hab das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Gardner kann ihr Handwerk: Spannungsbogen sitzt, Plot ist stimmig, Figuren tragen die Geschichte statt sie nur zu bevölkern.
Die Auflösung ist der schwächste Teil. Nach dem Aufbau hätte ich mehr erwartet. Tut dem Gesamteindruck aber keinen Abbruch.
Triggerwarnung vorab: Gewalt gegen Kindern ist zentrales Thema.
Trotzdem eines der Bücher, bei denen man bis zum Schluss wissen muss, wie es ausgeht.
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