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Buchcover für Der Prätorianer

Der Prätorianer

mit Oliver Siebeck (Sprecher*in); Thomas Altefrohne (Übersetzer*in); Knut Krüger (Übersetzer*in)

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Erscheinungstermin 01.08.2026 | Archivierungsdatum N/A


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Zum Inhalt

Dieser Killer hat seinen Opfern ein ganz besonderes Schicksal zugedacht ...

In einer kalten Novembernacht wird in Kopenhagen eine grausam zugerichtete Leiche gefunden. Kriminalkommissarin Sara Levin und ihrem Partner Janus West bietet sich ein besonders skurriles Bild: Der Körper des jungen Mannes ist mit Eiskristallen bedeckt und auf jedem Augenlid liegt eine antike Goldmünze. Der Tatort selbst wirkt wie ein Mausoleum, dicke Kerzen erhellen die Szenerie, die sorgsam mit altertümlichen Gegenständen dekoriert wurde.

Schnell stellt sich heraus, dass der Täter eine Vorliebe für die römische Antike zu haben scheint. Um die Ermittlungen voranzutreiben, muss Sara tief in die düstere Vergangenheit ihrer Familie eintauchen und sich schließlich ihren dunkelsten Dämonen stellen ...

Dieser Killer hat seinen Opfern ein ganz besonderes Schicksal zugedacht ...

In einer kalten Novembernacht wird in Kopenhagen eine grausam zugerichtete Leiche gefunden. Kriminalkommissarin Sara Levin...


Eine Anmerkung des Verlags

Wir freuen uns auf deine Meinung und darüber, wenn du deine Freude am Hören mit anderen teilen möchtest, indem du deine Rezension oder Bewertung auf den gängigen Hörbuch-Plattformen (wie BookBeat oder Spotify) teilen würdest.

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hörbuch, Ungekürzt
ISBN 9783844947045
PREIS 20,95 € (EUR)
DAUER 9 Stunden, 43 Minuten

Auf NetGalley verfügbar

NetGalley Bücherregal App (AUDIO)

Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Ein gutes Hörbuch, der Sprecher hat mir unglaublich gut gefallen.
Die Geschichte ist in sich stimmig, anfangs hatte ich etwas Probleme die Charaktere zuzuordnen, aber nach zirka 2-3 Hörstunden hat sich das gelegt.
Manchmal musste ich an Carter-Bücher denken bei der Aufgebahrung der Leichen. Die Beschreibungen waren sehr intensiv.
Das angesprochene Thema ist wirklich gut verpackt, es ist nicht zu viel verraten wenn ich "Incel" sage.
Eine solide Unterhaltung. Ich hab mich gut unterhalten gefühlt.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
3 stars

Meine Bewertung bezieht sich auf das Hörbuch "Der Prätorianer" von Tobias Bukkehave, erschienen im Hörbuch Hamburg Verlag, hervorragend gelesen von Oliver Siebeck.
Das Hörbuch "Der Prätorianer" von Tobias Bukkehave ist der Auftakt einer neuen Reihe um die Ermittler Sara Levin und Janus West, die in Kopenhagen ermitteln.
Hier bekommen sie es mit einem brutalen Ritualmörder zu tun.
Die Leichen der Opfer werden regelrecht inszeniert. Der Täter scheint von der Antike besessen zu sein.
Es entwickelt sich ein wahres Katz und Maus Spiel. Und es geht nicht zuletzt um ein Familiengeheimnis
Spannend mit einem furiosen Finale, aber auch deutlichen Längen. Für mich wäre hier wenig mehr gewesen.
Tobias Bukkehave kannte ich bisher noch nicht. Der Klappentext und das zum Inhalt stimmige Cover haben mich sofort angesprochen.
Mir ist aufgefallen, dass besonders in skandinavischen Thrillern verschiedener Autoren, die Leichen der Opfer inszeniert werden, sei es durch Tier-Teile oder wie hier, mit Münzen bedeckt und in die Haut geritzte Botschaften
Ich vergebe drei Sterne.

3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
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4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Nordisch - gruselig - gut

Den dänischen Autor Tobias Bukkehave kannte ich bisher nicht. Aber dänische bzw. skandinavische Krimis sind doch immer wieder überraschend. Und Der Prätorianer macht da keine Ausnahme. Die Kriminalkommissarin Sara Levin bekommt ihren ersten eigenen Fall zugeteilt, gemeinsam mit ihrem Partner Janus West bekommt sie auch gleich das schwierigste Verbrechen, das man sich vorstellen kann, einen Ritualmord, der sich zu einer formidablen Serie auswächst. Verdächtige werden observiert, Leichen obduziert, man glaubt kaum, was sich im Kopf des Mörders abspielt. Oder sollte man fragen, welche Fantasien den Autor geplagt haben? Auf jeden Fall ist es ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel mit einem furiosen Ende. Eine gute Zutat ist Levins Bruder Adam, der Profiling und Psychoanalyse beherrscht. Manche nervenden Kollegen hätte ich nicht gebraucht, aber das sind eben so Zutaten, die man ja oft findet in den Krimis.
Der Sprecher Oliver Siebeck liest wie immer hervorragend, ich habe mich gemeinsam mit ihm bestens unterhalten gefühlt und ein bisschen gegruselt. Und über die Antike auch noch ein bisschen gelernt.
Fazit: nicht Null-Acht-Fünfzehn, aber auch keine überwältigende Story. Gute 4 Sterne.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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