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Buchcover für The Faraway Hostel

The Faraway Hostel

Ein kleines Hostel am Ende der Welt - und ein Sommer, der alles verändert

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Buch 1 von Eine Liebe in Neuseeland

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Erscheinungstermin 01.07.2026 | Archivierungsdatum 31.08.2026


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Zum Inhalt

Willkommen im Pinkies! Der beste Ort, um dem Alltag zu entfliehen - und sich völlig ungeplant zu verlieben

Nach dem Tod ihres Vaters führt Kat das charmant-chaotische Hostel »Pinkies« weiter. Zwischen wackeligen Dielen und unbezahlten Rechnungen macht sie das alte Haus zu einem bunten Zuhause auf Zeit für Rucksacktouristen aus aller Welt.

Doch Kats kleines Paradies ist in Gefahr: Auf dem Grundstück gegenüber soll ein modernes Hotel entstehen, das nicht nur den Blick auf den See versperrt, sondern ihr auch die Gäste streitig macht. Und dann taucht ausgerechnet Lian auf, um seine Outdoor-Touren zu bewerben. Der arrogante Unternehmersohn könnte Kat kaum unsympathischer sein - schließlich steckt seine Familie hinter dem Hotelprojekt.

Um mehr über die Pläne zu erfahren, schleicht sich Kat unter falschem Namen in eine seiner Touren ein. Bei Bergwanderungen durch Neuseelands Wildnis, Canyoning-Abenteuern und stürmischen Nächten am Lagerfeuer kommen sich die beiden näher. Und Kat muss erkennen, dass die wahre Herausforderung vielleicht gar nicht die Konkurrenz von gegenüber ist ...

Fernweh garantiert: Eine herzerwärmende Feel-Good-Romance vor der atemberaubenden Kulisse Neuseelands. Mit viel Charme, prickelnder Enemies-to-Lovers Dynamik und dem ultimativen Found-Family-Gefühl.

Band 1 der Neuseeland-Reihe zum Träumen und Verlieben.

ERSTE STIMMEN ZUM BUCH

»Hostelbesitzerin mit Mut meets Outdoor-Hotty mit Herz (...) - für mich eines der besten romantischen Bücher diesen Jahres!« (Chadickdid)

»Die Liebesgeschichte wirkt erfrischend und authentisch, die Figuren sind sympathisch und die wunderschöne Kulisse Neuseelands sorgt für echtes Fernweh.« (NurayCesme)

»Die Geschichte war emotional, liebevoll, auch ab und an witzig und voller schöner Beschreibungen der Neuseeländischen Natur.« (Storli_4)

»Eine warme, gefühlvolle und entspannte Lektüre, die sich perfekt für ruhige Lesestunden eignet. Wer Charaktergeschichten mit Herz mag, sollte diesem Buch eine Chance geben.« (N.B._Humpke)

»Schöne, romantische Unterhaltung mit Urlaubsfeeling - perfekt für einen lauen Sommerabend.« (buecherfratz)

eBooks von beHEARTBEAT - Herzklopfen garantiert.

Willkommen im Pinkies! Der beste Ort, um dem Alltag zu entfliehen - und sich völlig ungeplant zu verlieben

Nach dem Tod ihres Vaters führt Kat das charmant-chaotische Hostel »Pinkies« weiter...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE E-Book
ISBN 9783819802973
PREIS 4,99 € (EUR)
SEITEN 327

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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📚 REZENSION: "The Faraway Hostel" von Sofia Selma 🌸✨

"Ein kleines Hostel am Ende der Welt – und ein Sommer, der alles verändert."

Ihr Lieben, sucht ihr nach dem perfekten Buch für die warmen Tage? Nach einer Geschichte, die echtes Fernweh weckt und euer Herz höherschlagen lässt? Dann müsst ihr unbedingt einen Blick auf The Faraway Hostel werfen! 🗺️🇳🇿

✨ Darum geht’s:

Kat führt nach dem Tod ihres Vaters das charmant-chaotische Hostel „Pinkies“ weiter – ein buntes Zuhause für Rucksacktouristen. Doch ihr Paradies ist in Gefahr: Ausgerechnet gegenüber soll ein riesiges, modernes Hotel entstehen. Als dann auch noch Lian auftaucht, der arrogante Sohn der Unternehmerfamilie hinter dem Projekt, ist Kat alles andere als begeistert!
Um mehr über die Pläne zu erfahren, schleicht sie sich unter falschem Namen in eine seiner Outdoor-Touren ein. Zwischen Canyoning-Abenteuern, Bergwanderungen durch die Wildnis Neuseelands und stürmischen Nächten am Lagerfeuer sprühen plötzlich die Funken... 🔥🏔️

👥 Die Charaktere & Tropes:

Kat: Eine unglaublich starke und loyale Protagonistin. Sie kämpft mit vollem Herzen um das Erbe ihres Vaters und das „Pinkies“. Man fühlt ab der ersten Sekunde mit ihr mit!
Lian: Der vermeintlich arrogante Unternehmersohn, der sich bei den Outdoor-Touren in der Wildnis von einer ganz anderen, tiefgründigen Seite zeigt.
Enemies to Lovers & Found Family: Die Dynamik zwischen Kat und Lian ist herrlich prickelnd! Dazu kommt dieses wunderschöne Gemeinschaftsgefühl im Hostel, das sich wie eine warme Umarmung anfühlt. 🤍

💭 Meine Meinung:

Sofia Selma hat hier einen absoluten Wohlfühlroman geschaffen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, aber das Beste ist das Setting: Man riecht förmlich das Lagerfeuer und hat die atemberaubende Natur Neuseelands direkt vor Augen. Ein perfektes Buch, um dem Alltag zu entfliehen!

🌟 Fazit:

Eine herzerwärmende Feel-Good-Romance mit der perfekten Mischung aus Abenteuer, Herzklopfen und Fernweh-Garantie. Ein großartiger Auftakt der Neuseeland-Reihe! 🎒✨

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| Werbung/Rezensionsexemplar |

Rezension ✨️

Reihe: Eine Liebe in Neuseeland
𝟭. 𝗧𝗵𝗲 𝗙𝗮𝗿𝗮𝘄𝗮𝘆 𝗛𝗼𝘀𝘁𝗲𝗹
2. Return to the Faraway Hostel

Autor: Sofia Selma
Verlag: Beheartbeat-Verlag

Kat führt das Hostel Pinkies seit dem Tod ihres Vaters alleine. Doch es stehen immer mehr Renovierungen an. Als auf dem Grundstück gegenüber ein Konkurrenzobjekt entsteht, fährt Kat die Krallen auf. Doch nach und nach lernt Liam den Sohn der Verkäuferin besser kennen.

Zitat:
Tagsüber sind Lian und ich Konkurrierende. Doch in der Nacht, im Schein einer Straßenlampe, oder hier im Licht der Sterne, können wir etwas anderes sein. Für einen Augenblick lang. (S. 169)

Meine Meinung:
Bereits auf den ersten Seiten hat mich die Autorin Sofia Selma mit ihrem Schreibstil in den Bann gezogen. Durch ihre tollen Beschreibungen, besonders der naturnahen Umgebung, die kurzen Kapitel und die tollen, nahbaren Dialoge fliegt man fast nur so durch die Seiten, wodurch ein angenehmer Lesefluss entsteht.

Auch die zwei Protagonisten Kat und Lian tragen zur Atmosphäre bei. Obwohl sie auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten, wird mit der Zeit klar, dass sie doch die ein oder andere Gemeinsamkeit haben. Beide tragen ihr familiäres Päckchen, welches auch in der Geschichte eine entscheidende Rolle spielt und einem beim Lesen teilweise doch sehr nahegeht. Doch auch wenn beide Sturköpfe sind, bauen sich die Gefühle mit der Zeit auf, sodass man immer mehr mit Kat und Lian mitfiebert.

Zudem sind auch die Nebencharaktere sehr liebenswürdig, sind sehr gut ausgearbeitet und geben der Geschichte einen gewissen Touch. Besonders freue ich mich, dass in Band 2 May im Fokus stehen wird. Denn gerade sie hat sich besonders in mein Herz geschlichen.

Auch wenn mir das gewisse Etwas an der Geschichte für die fünf Sterne gefehlt hat, finde ich, dass "The Faraway Hostel" eine tolle Geschichte für den Sommer ist, die einige lustige Begegnungen beinhaltet, aber auch an manchen Stellen genauso berührend sein kann. Vielen Dank an den Beheartbeat-Verlag für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!

Bewertung:
⭐️⭐️⭐️⭐️

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Charmante RomCom mit viel Herz, Humor und authentischen Gefühlen

Es ist Sommer und ich wollte gern einen leichten, lockeren Roman lesen, etwas wo ich lachen und nicht viel denken muss, wo sich das Herz freut und man einfach ein gutes Gefühl hat. Also griff ich zu dieser RomCom und habe es nicht bereut. Dieses Buch überzeugt mit einer modernen, unterhaltsamen Geschichte, die humorvolle Momente gekonnt mit emotionalen Themen verbindet.

Die Autorin versteht es, ihre Figuren lebendig wirken zu lassen und eine Atmosphäre zu schaffen, in der man sich schnell wohlfühlt. Ihr Schreibstil ist flüssig, leicht und angenehm zu lesen. Gleichzeitig gelingt es ihr, den Figuren genügend Tiefe zu verleihen, sodass ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehbar bleiben.

Die Grundidee der Geschichte ist zeitgemäß und greift bekannte Elemente des Romance-Genres auf. Neben romantischen Momenten stehen auch persönliche Herausforderungen, Wachstum und zwischenmenschliche Beziehungen im Mittelpunkt.

Besonders gelungen sind die Hauptfiguren. Sie wirken authentisch, besitzen Ecken und Kanten und entwickeln sich im Laufe der Handlung glaubwürdig weiter. Ihre Entscheidungen fühlen sich nachvollziehbar an und ihre persönliche Entwicklung ist einfach nur toll, glaubwürdig und authentisch.

Die Romance lebt vor allem von den Dialogen, der gegenseitigen Annäherung und der spürbaren Chemie zwischen den Protagonisten. Statt alles zu überstürzen, nimmt sich die Geschichte Zeit für die Beziehung, wodurch die romantischen Momente authentisch wirken. Gleichzeitig sorgen typische RomCom-Elemente für viele charmante, witzige Situationen, die immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern und die lockerere Seite der Geschichte unterstreichen.

Während des Lesens wechseln sich humorvolle Szenen mit nachdenklichen und gefühlvollen Momenten ab.

Besonders gefallen haben mir der lockere Schreibstil, die sympathischen Figuren, die gelungene Balance zwischen Humor und Emotionen sowie die glaubwürdige Entwicklung der Liebesgeschichte. Auch die Dialoge wirken natürlich und tragen viel zur Dynamik der Geschichte bei.

Nicht ganz überzeugen konnte mich, dass einige Handlungselemente vorhersehbar sind und sich manche Passagen etwas länger ziehen als nötig. An einigen Stellen hätte ich mir zudem noch etwas mehr Tiefe oder Überraschungen gewünscht, um die Geschichte noch eindrucksvoller zu machen.

Wer eine moderne RomCom sucht, die unterhält, berührt und gleichzeitig zum Schmunzeln bringt, wird hier definitiv fündig.

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Ich hatte mich sehr auf The Faraway Hostel von Sofia Selma gefreut, weil die Geschichte so vielversprechend klang. Besonders gut gefallen hat mir die besondere Atmosphäre – das Setting hat sich sehr lebendig angefühlt und hatte etwas Ruhiges und gleichzeitig Melancholisches, das mich immer wieder abgeholt hat.

Leider hat mich die Geschichte selbst nicht ganz so mitgerissen, wie ich gehofft hatte. Ich bin mit den Figuren nicht richtig warm geworden und hatte dadurch etwas Abstand zum Geschehen. Außerdem zog sich die Handlung für meinen Geschmack an einigen Stellen etwas, sodass ich das Buch immer wieder aus der Hand gelegt habe.

Trotzdem bereue ich das Lesen nicht. Das Buch hat schöne Gedanken und eine ganz eigene Stimmung, die sicherlich viele Leserinnen und Leser begeistern wird. Für mich war es insgesamt eine gute Geschichte, der aber das gewisse Etwas gefehlt hat – deshalb sind es solide 3 Sterne.

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Kat führt ein Hostel, das sie von ihrem Vater geerbt hat und in dem nun ihr ganzes Herzblut steckt. Dennoch ist das Geld knapp und ausgerechnet nun soll gegenüber ein Hotel eröffnen. Undercover begibt sie sich auf eine Outdoortour geführt vom Sohn der zukünftigen Hotelbesitzerin, Lian. Nicht gerechnet hat sie allerdings damit, dass sie Lian ein bisschen zu gut aussehend und freundlich halten wird…

Die Hauptcharaktere und deren nahes Umfeld haben mir sofort gefallen. Sie haben das Herz am rechten Fleck und sorgen dafür, das man schnell in der Geschichte ankommt. Mit manchen Menschen hätte ich allerdings nicht so viel Geduld gehabt, wie die Personen im Buch. 🤣

Auch gut gefallen hat mir die Umgebung, in der das Buch spielt. Am Ende war ich schon etwas traurig, dass ich so wenig davon kennenlernen durfte und ich hatte auch das Gefühl, dass ich das Pinkies noch weiter hätte erforschen können.

Die Geschichte zwischen Kat und Lian gingen in einem guten Tempo voran, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass sie nach dem ganzen auf und ab ein bisschen mehr Zeit miteinander bekommen würden.

Definitiv ein empfehlenswertes Buch, gerade jetzt im Sommer. 😊

4 stars
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In The Faraway Hostel von Sofia Selma führt Kat nach dem Tod ihres Vaters das kleine Backpackerhostel "Pinkies" in Neuseeland allein weiter. Als sie erfährt, dass direkt gegenüber ein modernes Hotel entstehen soll, sieht sie ihre Existenz bedroht. Hinter dem Projekt steckt ausgerechnet die wohlhabende Familie von Lian Spencer. Um Informationen über die Baupläne zu sammeln, meldet sich Kat undercover für eine seiner Outdoor-Touren an. Doch je mehr Zeit sie mit Lian verbringt, desto stärker gerät ihr sorgfältig ausgearbeiteter Plan ins Wanken und sie erkennt, dass Menschen nicht immer so sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen.

Kat ist eine starke und sympathische Protagonistin, die nach dem Verlust ihres Vaters alles dafür tut, dessen Lebenswerk zu bewahren. Ihre Trauer, ihre Entschlossenheit und ihre Loyalität machen sie sehr greifbar. Gleichzeitig handelt sie manchmal vorschnell und lässt sich von ihren Vorurteilen leiten, was ihre Entwicklung umso glaubwürdiger macht.Lian hat mich positiv überrascht. Obwohl er aus einer reichen Hoteliersfamilie stammt, ist er bodenständig, naturverbunden und deutlich vielschichtiger, als Kat zunächst vermutet. Seine eigene Familiengeschichte verleiht ihm zusätzliche Tiefe und macht ihn zu einem authentischen Love Interest.

Sofia Selma schreibt locker, flüssig und sehr bildhaft. Besonders die Beschreibungen der neuseeländischen Landschaft erzeugen echtes Fernweh und machen das Setting zu einem der größten Highlights des Buches. Humorvolle Dialoge wechseln sich mit emotionalen Momenten ab und sorgen für eine angenehme Balance.

The Faraway Hostel ist eine gefühlvolle Enemies-to-Lovers-Romance mit wunderschönem Setting und liebenswerten Figuren. Besonders die Atmosphäre hat mich begeistert. Das Hostel, die Natur Neuseelands und die Outdoor-Abenteuer laden regelrecht zum Träumen ein. Gleichzeitig greift die Geschichte Themen wie Trauer, Vertrauen, Vorurteile und Zusammenhalt auf, wodurch sie mehr Tiefe erhält, als man zunächst erwartet. An manchen Stellen war der Verlauf der Liebesgeschichte zwar etwas vorhersehbar und einige Konflikte hätten für meinen Geschmack noch etwas ausführlicher ausgearbeitet werden können. Auch das Ende wirkte etwas schnell erzählt und ein kleiner Epilog hätte die Geschichte schön abgerundet.

Fazit
Mit The Faraway Hostel ist Sofia Selma ein warmherziger Wohlfühlroman gelungen, der Fernweh, Romantik und emotionale Themen gelungen miteinander verbindet. Die sympathischen Charaktere, das traumhafte Neuseeland-Setting und die gelungene Mischung aus Humor und Gefühl machen das Buch zu einer perfekten Lektüre für entspannte Sommertage.

4 stars
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Ich habe schon mal ein Romancebuch mit Hiking gelesen, was ungefähr das gleiche Setting hat und ich hab lange nach was ähnlichem gesucht und mit dem Buch gefunden. Es ist eine richtig süße, schöne Urlaubsgeschichte, für alle, die mal nicht ans Meer wollen.

4 stars
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Manche Bücher liest man und plötzlich hat man Fernweh. 💚 The Faraway Hostel ist genau so ein Buch.

Das charmant-chaotische Hostel Pinkies in Neuseeland ist ein Ort, an dem man am liebsten sofort einziehen würde. Zwischen Rucksacktouristen, Lagerfeuern, atemberaubender Natur und jeder Menge Herz entsteht eine Geschichte, die mich von der ersten Seite an mitgenommen hat.

Kat kämpft mit allem, was sie hat, für ihr Hostel, während ausgerechnet die Familie von Lian mit einem Hotelprojekt ihr kleines Paradies bedroht. Dass aus den beiden ausgerechnet mehr werden könnte, macht die Enemies-to-Lovers-Dynamik umso unterhaltsamer. Die Schlagabtausche haben mir richtig viel Spaß gemacht, gleichzeitig bleibt die Geschichte aber immer emotional und gefühlvoll.

Besonders geliebt habe ich das Found-Family-Gefühl. Die Gäste und Menschen im Pinkies machen das Hostel zu einem echten Zuhause auf Zeit und verleihen der Geschichte unglaublich viel Wärme. Dazu kommen die beeindruckenden Landschaften Neuseelands, Outdoor-Abenteuer und eine Atmosphäre, die sich wie ein kleiner Urlaub zwischen zwei Buchdeckeln anfühlt. 🌿⛰️

The Faraway Hostel ist die perfekte Mischung aus Fernweh, Romantik, Humor und Wohlfühlmomenten, ein Buch, das Lust macht, den Rucksack zu packen und einfach loszureisen. ❤️

5 stars
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Ein Hostel in Neuseeland, ganz viel Fernweh, Found Family und eine cozy Closed Door Romance? Yes please. 🩷✨

In „The Faraway Hostel“ geht es um Kat, die nach dem Tod ihres Vaters das charmant-chaotische Hostel Pinkies weiterführt. Doch ihr kleines Paradies ist in Gefahr, denn gegenüber soll ein modernes Hotel entstehen. Und dann taucht auch noch Lian auf, ausgerechnet der Sohn der Familie hinter dem Projekt. Natürlich kann Kat ihn erstmal gar nicht leiden. Als sie sich unter falschem Namen in eine seiner Outdoor-Touren schleicht, wird es zwischen Bergwanderungen, Canyoning und Lagerfeuer-Vibes aber komplizierter als geplant.

Ich habe bisher noch nie ein Buch gelesen, das in Neuseeland spielt, und wow, dieses Setting war einfach wunderschön. Das Pinkies hatte für mich direkt diese „Ich will da sofort einziehen“-Energie. Ich liebe ja generell alles mit Hotel-, Hostel- und Tourismus-Setting, und hier hat mich dieser bunte, leicht chaotische Wohlfühlort total gecatcht.

Auch Kat und Lian mochte ich sehr. Ihre Lovestory war süß, zart und emotional, aber nicht zu überladen. Dass es eine Closed Door Romance war, fand ich richtig angenehm, einfach mal eine schöne Abwechslung, cozy und trotzdem mit genug Knistern. 🫶

Die Nebencharaktere, Kats Nan, May, Ed und die Reisegruppe, haben dem Ganzen noch mehr Herz gegeben. Es war sommerlich, warm, ein bisschen abenteuerlich und einfach total zum Wegträumen.

Ein kleines bisschen runder hätte es für mich noch sein dürfen. Ich hätte mir zum Beispiel mehr zu Lians Cousin gewünscht. Deshalb sind es für mich schöne 4 Sterne, auch wenn es vielleicht eine eher knappe 4 ist.

Wer Lust auf Fernweh, Hostel-Vibes, Enemies-to-Lovers, Found Family und eine sanfte, cozy Romance hat, sollte sich dieses Buch unbedingt anschauen. Für mich war es ein richtig schöner Wohlfühl-Reihenauftakt. 🌿🩷

4 stars
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Manchmal stolpert man über ein Buch und weiß schon nach den ersten Seiten, dass man es nicht mehr aus der Hand legen wird. Genau so ging es mir mit „The Faraway Hostel“ von Sofia Selma. Was oberflächlich wie eine klassische Enemies-to-Lovers-Liebesgeschichte klingt, hat sich für mich beim Lesen als ein sehr tiefgründiger und emotionaler Roman entpuppt, der mich zum Lachen, Weinen und heftigen Mitfiebern gebracht hat.

Der Schauplatz der Geschichte liegt in Neuseelandland, genauer gesagt in Queenstowns. Und die Autorin weiß, wovon sie spricht, denn sie selbst ist im Anschluss an ihre Schulzeit in Neuseeland gewesen. Das ist nicht nur daran zu spüren, dass sie die Atmosphäre sehr authentisch und glaubhaft beschreibt, sondern wie es ihr gelingt, das neuseeländische Setting zum Leben zu erwecken. Ob das tosende Wasser beim Canyoning, die geschichtsträchtige Goldgräberstadt Arrowtown, die gezeichneten Charaktere im Pub bei einer Tafel Whittaker’s-Schokolade oder die magische Nacht am Seeufer unter dem Kreuz des Südens. Die Kulisse ist nicht als schmückendes Beiwerk zu verstehen, sondern wir sehen die Gefühlswelt der Protagonisten in den einzelnen Szenen, als würden wir in einen Spiegel schauen. Die Gegensätze zwischen der unberührten Natur und den Hotelplänen, sind gut strukturiert und auch der jeweilige Konflikt in den einzelnen Situationen ist zu erkennen.

In der Geschichte steht Kat, die Tochter des Gründers vom Hostel "Pinkie", die nach dem Tod ihres Vaters das Hostel mit aller Kraft und in seinem Sinne weiterführt. Auf der anderen Seite ist Lian, der schon äußerlich einem erfolgreichen Geschäftsmann entspricht und im Hotel seiner Eltern arbeitet. Beide wirken völlig unterschiedlich und es scheint fast so, als gebe es keine Gemeinsamkeiten, bis sie sich auf einer von Lian geführten und organisierten Wandertour kennenlernen, und die Achterbahnfahrt der Gefühle beginnt...

Was mir besonders gefallen hat, ist, dass im Grunde die beiden Hauptprotagonisten bei genauem Hinsehen gar nicht so unterschiedlich sind. Im Gegenteil, sie sind sich sogar viel ähnlicher, als es zunächst scheint. Es entsteht nicht nur immer wieder eine neue Dynamik, zum Beispiel, als Kats Mutter im "Pinkies" auftaucht oder an der Stelle, als Lian Kat beichtet, wie seine familiäre Situation tatsächlich aussieht, sondern es entsteht auch eine enorme Tiefe.

Auch die Charakterzeichnung ist Sofia Selma sehr gut gelungen. Die beiden Hauptprotagonisten sind mit Kat, die perfekt unperfekt wirkt und entweder flieht oder mit dem Kopf durch die Wand möchte, aber eine große Loyalität ihrem Team gegenüber zeigt, gut eingefangen. Und auch Lian, der zu Anfang die Vorurteile von Kat ertragen muss, ist eigentlich ein sehr freundlicher, anständiger Mensch, der seine Zeit am liebsten in der Natur verbringt. Durch seine Lese-Rechtschreibschwäche, seine familiären Pflichtgefühle gegenüber seiner Mutter und auch seine ehrliche, verletzliche Seite sorgt dafür, die Leserschaft für sich einzunehmen.

Und ebenso gut passen auch die Nebencharaktere, wie zum Beispiel May, die sehr kreativ ist, jedoch zur Zeit von Liebeskummer geplagt wird und auch Ed, der von Kat gleich zu Anfang ihrer Hostel-Übernahme eingestellt wurde, ebenso wie ihre Großmutter Nan, die zwar resolut wirkt, aber ihr Herz am rechten Fleck hat und stets für Kat ein offenes Ohr hat.

Sofia Selma hat einen angenehmen, lockeren sowie flüssigen Erzählstil. Durch die Erwähnungen von Piwakawaka-Vögeln, den majestätischen Remarkables und das neuseeländische Hokey Pokey-Eis macht sie die Kulisse sehr lebendig. Des Weiteren ist ihr Schreibstil sehr bildhaft, was anhand von Metaphern, wie zum Beispiel Kats Vorahnung, die sich wie ein „hässlicher Film aus Öl um die Organe legt“, oder auch Lians Berührung, die eine „Zündschnur zur Körpermitte legt“, bewiesen wird. Und auch die Liebesszenen im Hostel sind weniger spicy, sondern geschmackvoll, intensiv und bringen dabei das emotionale Knistern rüber. An den passenden Stellen setzt die Autorin schlagfertige Dialoge humorvoll um.

Was den Spannungsaufbau betrifft, so wechselt sich im Laufe der Geschichte zum Beispiel ein intimer Moment mit dem Erkennen der Realität ab. Je weiter die Story voranschreitet, steigt ebenso die Spannung, da ich als Leserin nun auch wissen möchte, wie werden die Probleme gelöst, wenn sie denn gelöst werden. Und gibt es für alles eine Lösung bzw. wie entkommen die Protagonisten einer verfahrenen Situation. Und auch die Frage, ob es eine Wendung geben wird, ist lange Zeit offen und fordert geradezu zum Weiterlesen auf.

Fazit: Das Buch beinhaltet unterschiedliche Tropes, wie zum Beispiel "Enemies-to-Lovers", "David gegen Goliath" und auch "Found-Family", was diese romantische Geschichte sehr lesenswert macht. Ich bin von den bildgewaltigen Beschreibungen der Natur und der Kulissen beeindruckt, ebenso wie dem Hintergrundwissen, so dass ich jetzt Fernweh bekommen habe. Für mich ist es eine gute Urlaubslektüre, die Lust auf die Fortsetzung "Return to the Faraway Hostel" macht.

5 stars
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Dieses Buch war für mich ein richtiges Wohlfühlbuch. Es hat einen super Schreibstil, der einen nur so durch die Seiten fliegen lässt.

Die Geschichte über Kat und das Hostel ist sehr gelungen und hat einfach einen Wohlfühlcharakter. Ich habe mich sofort in dieses Hostel verliebt und war froh, dass wir in diesem Buch so viele tolle Einblicke bekommen haben. Schon allein die Geschichte und die Entstehung des Hostels - wie Kat das mit ihrem Vater aufgebaut hat, sie es nach seinem Tod weiterführt, egal wie schwer es auch ist.. Hat einfach das gewisse etwas.

Kat ist eine unfassbar tolle Frau - die, alles für ihre Mitmenschen tut. Sie steckt ihr ganzes Herzblut in dieses Hostel - was ihr und auch ihrem Vater sehr viel bedeutet hat. Für mich hat sich Kat in diesem Buch auch immer weiterentwickelt, zum positiven.

Und auch, wenn das alles anders geplant war, mit dem Grundstück und Lian, war ich am Ende froh, dass sie diesen tollen Menschen kennengelernt hat. Denn auch er hat, wie Kat, es verdient, angenommen und geliebt zu werden.

Geld ist echt alles, wie man hier sieht. Es steckt immer mehr dahinter, und das kommt hier echt super rüber. Und egal, wie unterschiedlich man aufgewachsen ist oder lebt, Liebe kennt keine Grenzen. Was zusammengehört, findet zusammen.

"Ruf sie an, Lian. Was immer da zwischen euch steht, es ist nur ein Zeitfresser. Jedes Glück auf dieser Welt ist begrenzt. Manchmal auf ein paar Stunden, manchmal auf ein paar Monate. Selten sogar auf viele Jahre. Aber es währt nie länger als ein Leben."

4 stars
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Ihr sucht etwas Lesestoff für den Sommer, hier ist er. Flüssig geschrieben mit dem Setting in Neuseeland lernt ihr Kat und Lian kennen. Kat betreibt nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters das gemeinsame Hostel „Pinkies“ mehr schlecht als recht. Es ist zwar eine gemütliche Herberge für Backpackers, aber das Geld fehlt an allen Ecken. Die Betten quietschen, das Dach ist undicht und trotzdem ist es eine Heimat für Kat, ihr Team und die Besucher. Gemütliche Decken, schöne Gardinen, Pflanzen überall. 😍 Woanders nochmal neu starten ist keine Option, denn das wäre ein Verrat an ihrem Vater. Immerhin kann das Pinkies mit einer tollen Aussicht aufs Meer dienen, das gibt ein paar gute Bewertungen. Aber eines Tages erhält Kat die Mitteilung, dass eine reiche Hotelfamilie das Grundstück gegenüber (und damit auch den Meerblick) gekauft hat und dort ein Capsule-Hotel bauen will 😱 Der garantierte Unterhang für das Pinkies. 😫 Ein Plan muss her. Wie passende, dass Lian, der Sohn der Unternehmerfamilie, Outdoor-Touren anbietet. Kat bucht sich unter falschem Namen in die Gruppe ein und versucht, so viel wie möglich über das geplante Hotel herauszufinden. Aber, dass sie plötzlich Schmetterlinge im Bauch hat, wenn Lian in ihrer Nähe ist, war nicht geplant! 🤨 Und dann steht auch noch ein unerwarteter Besuch in der Tür der Pinkies.
Ich hab schon ein wenig Fernweh bekommen, bei der Beschreibung der Landschaften und der Kneipe. In manchen Teilen war mir die Story zu vorhersehbar und der innere Monk hat Schnappatmung bekommen, als der Türgriff als Türklinke bezeichnet wurde🙃.

3 stars
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Das Buch ist wirklich ganz süß. Die lockeren und humorvollen Szenen wechseln sich immer wieder mit nachdenklicheren Momenten ab. Trotzdem hätte ich mir insgesamt etwas mehr Tiefe gewünscht.

Mit den Charakteren bin ich leider nicht richtig warm geworden. Der Anfang hat mich noch total gecatcht, aber je weiter ich gelesen habe, desto eintöniger wurde die Geschichte für mich.

Das Setting mit dem Hotel in Neuseeland hat mir dagegen richtig gut gefallen. Allein dafür hat sich das Lesen schon gelohnt. Insgesamt konnte mich das Buch aber leider nicht vollständig überzeugen.

Für eine entspannte Sommernacht mit einem kühlen Getränk ist es trotzdem eine schöne Geschichte.

3 stars
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The Faraway Hostel war für mich eine süße Geschichte für zwischendurch. Das Setting in Neuseeland, das charmant-chaotische Hostel und die wunderschöne Natur haben definitiv Lust aufs Weiterlesen gemacht.

Besonders das Hostel Pinkies hat mir richtig gut gefallen. Es wirkte gemütlich, herzlich und wie ein Ort, an dem man selbst gerne ein paar Tage verbringen würde. Auch die Wanderungen, die Abenteuer in der Natur und die Atmosphäre haben der Geschichte viel Charme verliehen.

Trotzdem konnte mich das Buch leider nicht zu 100 % überzeugen.

Ich kann gar nicht genau sagen, woran es gelegen hat. Manchmal fehlt einfach dieses gewisse Etwas, das dafür sorgt, dass man ein Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Genau dieses Gefühl hat mir hier leider gefehlt.

Das bedeutet aber nicht, dass die Geschichte schlecht ist. Sie hat ihre schönen Momente, sympathische Figuren und ein Setting, das Fernweh weckt. Mich konnte sie emotional einfach nicht ganz erreichen.

Und genau deshalb finde ich Lesen so spannend: Nicht jedes Buch passt zu jedem Menschen. Was mich nicht vollkommen begeistern konnte, wird für jemand anderen vielleicht ein absolutes Lieblingsbuch.

3 stars
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Sofia Selma‘s „The Faraway Hostel“ ist die perfekte Wahl für alle Leser die auf der Suche sind nach einer sommerlich leichten Romance-Lektüre. Durch das Setting in Neuseeland, das Pinkies Hostel als zentralen Drehpunkt und die Wandertour der beiden Hauptprotagonisten kriegt man so richtig Urlaubsfeeling. Da mir Neuseeland persönlich fremd ist, waren mir die ganzen unterschiedlichen heimischen Tierarten und Begriffe nicht sehr naheliegend. Ich denke da hätte es ruhig mehr visuelle Beschreibung gebrauchen können, um Lesern die Neuseeland noch nie besucht haben, die ganze Atmosphäre noch besser darzulegen. Die Grundstory mit der Hostelbetreiberin Kat und ihrem anfänglichen Rivalen Lian der auf dem gegenüberliegenden Grundstück ein Hotel bauen möchte fand ich wirklich toll. Da ich selber aus dem Gastgewerbe komme finde ich Tourismus-thematisierende Geschichten immer interessant. Auch die Romance zwischen den beiden Hauptprotagonisten hat für mich (nach einem etwas übereilten Start) einen spannenden Verlauf. Trotzdem, hätte die Geschichte zwischen Kat und Lian rund um das Pinkies meiner Meinung nach noch mehr Tiefe und einige weitere Kapitel gebrauchen können, um richtig auszureifen und zu einem persönlichen Sommer Highlight zu werden.

3 stars
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The Faraway Hostel hat mir richtig gut gefallen. Schon nach wenigen Seiten war ich gedanklich in Neuseeland angekommen. Die wunderschöne Landschaft, das kleine Hostel und die entspannte Atmosphäre haben bei mir sofort Fernweh ausgelöst.

Kat führt nach dem Tod ihres Vaters das Hostel weiter und kämpft darum, ihr kleines Paradies zu erhalten. Als ausgerechnet der Sohn der Familie auftaucht, die mit einem Hotelprojekt alles verändern will, sind Konflikte vorprogrammiert. Die Mischung aus Outdoor-Abenteuern, Emotionen und der langsam wachsenden Beziehung zwischen den beiden hat mir sehr gefallen.

Besonders mochte ich die authentischen Charaktere und die lebendigen Beschreibungen der Natur. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Die Enemies-to-Lovers-Dynamik entwickelt sich glaubwürdig und sorgt für viele schöne und auch humorvolle Momente.

4 stars
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Nach dem Tod ihres Vaters führt Kat das charmant-chaotische Hostel »Pinkies« weiter. Zwischen wackeligen Dielen und unbezahlten Rechnungen macht sie das alte Haus zu einem bunten Zuhause auf Zeit für Rucksacktouristen aus aller Welt.
Doch Kats kleines Paradies ist in Gefahr: Auf dem Grundstück gegenüber soll ein modernes Hotel entstehen, das nicht nur den Blick auf den See versperrt, sondern ihr auch die Gäste streitig macht. Und dann taucht ausgerechnet Lian auf, um seine Outdoor-Touren zu bewerben. Der arrogante Unternehmersohn könnte Kat kaum unsympathischer sein - schließlich steckt seine Familie hinter dem Hotelprojekt.
Um mehr über die Pläne zu erfahren, schleicht sich Kat unter falschem Namen in eine seiner Touren ein. Bei Bergwanderungen durch Neuseelands Wildnis, Canyoning-Abenteuern und stürmischen Nächten am Lagerfeuer kommen sich die beiden näher. Und Kat muss erkennen, dass die wahre Herausforderung vielleicht gar nicht die Konkurrenz von gegenüber ist ...
Die Geschichte von Kat und Lian ist emotional und trotzdem hat es Humor. Die Protagonisten sind super aufeinander abgestimmt und machen das Buch zu einer schönen Story zum Wohlfühlen. Am besten hat mir allerdings das Setting von Neuseeland gefallen.

3 stars
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Ich war auf der Suche nach einem Buch zum Abtauchen, Träumen und Vergessen, als ich über „The Faraway Hostel“ gestolpert bin. Um ehrlich zu sein, bin ich kaum über den ersten Satz der Inhaltsangabe gekommen, als ich „das charmant-chaotische Hostel“ gelesen habe und einfach wusste, „jap, das lese ich!“. E-Books sei Dank konnte ich es direkt starten, aber das Buch war überraschend anders, als ich erwartet hätte.

Aber reden wir ganz kurz über die technischen Details, bevor wir zum Rest kommen. Erzählt wird die Geschichte nämlich aus beiden Sichtweisen im Wechsel, wobei sie aus der lebendig beschriebenen Ich-Perspektive geschrieben sind. Es gibt einige Objektbeschreibungen, aber die Dialoge sind sehr unterhaltsam verfasst, was es gut ausgleicht.

Ich mochte sehr, wie liebenswürdig Lian war. Auch wenn er eigentlich der Bösewicht der Geschichte ist, hat er seine Gründe und ich fand sie viel zu verständlich, als dass ich ihm hätte böse sein können. Seine Gedankengänge waren wie eine herzliche Umarmung. Kat hingegen bringt mit ihrer Art sehr viel Schwung in die Geschichte. Sie ist auf ruhige Weise laut und das habe ich zum einen unterhaltsam gefunden und zum anderen erfrischend.

Der Charme des Buches ist ein ganz besonderer. Hier werden dem Leser viele herzerwärmende Handlungsstränge geboten und sie kamen oft an unerwarteter Stelle. Ebenso wie viele emotionale Szenen. Das Buch geht viel auf das Thema „Familie“ ein und zeigt Fehler auf. Ich muss leider zugeben, dass die Handlung für meinen Geschmack zu geladen war. Ich habe das Buch gelesen, um entspannen zu können, aber es gibt eine faire Portion Drama, Missverständnisse und komplexe Gefühle. Es war per se nicht schlecht, nur etwas anderes, als ich erwartet hätte und damit nicht wirklich kompatibel mit meiner Leselaune.

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Diese Erzählung entführt einen an einen ganz besonderen Ort und schafft es, eine richtig schöne, heimelige Stimmung zu erzeugen. Die Atmosphäre ist geprägt von einem Gefühl des Aufbruchs und der Selbstfindung, was man als Lesende oder Lesender wunderbar nachempfinden kann.
Was mir besonders aufgefallen ist, ist die Art und Weise, wie die verschiedenen Schicksale innerhalb der Unterkunft miteinander verwoben werden. Die Figuren wirken sehr lebendig und bringen ihre ganz eigenen Geschichten und Beweggründe mit, wodurch das soziale Gefüge innerhalb der Erzählung sehr echt wirkt. Man bekommt direkt Lust, seine Koffer zu packen und sich selbst auf eine kleine Reise zu begeben. Ein wirklich schönes Buch für entspannte Stunden, das einen sanft zum Träumen einlädt.

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Das Buch „Faraway Hostel“ von Sofia Selma hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte liest sich angenehm leicht und zieht einen schnell in die Welt des Hostels hinein. Schon nach wenigen Seiten fühlt man sich, als würde man selbst mit den Figuren auf Reisen gehen. Der Schreibstil ist einfach und lockerleicht zu lesen.
Besonders gut gefallen haben mir die authentischen Charaktere, die alle ihre eigenen Geschichten und Besonderheiten mitbringen. Die Dialoge wirken natürlich, und die Mischung aus humorvollen, nachdenklichen und emotionalen Momenten sorgt dafür, dass das Buch spannend ist.
Für volle 5 Sterne hat mir an einigen Stellen etwas mehr Tempo gefehlt, und manche Entwicklungen waren für mich recht vorhersehbar. Trotzdem habe ich das Buch sehr gerne gelesen und fand es besonders jetzt im Sommer bei den heißen Temperaturen super.
Insgesamt ist „Faraway Hostel“ ein warmherziger und unterhaltsamer Roman über Begegnungen, neue Wege und persönliche Veränderungen. Eine schöne Lektüre für alle, die gerne in fremde Orte und interessante Lebensgeschichten eintauchen und einen leichten Sommerroman suchen, bei dem das Ende zwar recht vorhersehbar ist, aber man mit den Charakteren darauf hin fiebert.

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Als gegenüber von ihrem Hostel ein hochwertiges Hotel entstehen soll, sieht Kat ihr Lebenswerk in Gefahr. Dabei hängt sie mit ganzem Herzen an ihrem "Pinkies" einem bunten, chaotischen, in die Jahre gekommenen Übernachtungshotel für Rucksacktouristen und Lebenskünstler, das sie von ihrem verstorbenen Vater geerbt hat. Um Einblick in die Baupläne der Konkurrenz zu bekommen, scheut sie sich nicht, eine Rucksacktour durch die schöne Natur Neuseelands mitzumachen. Natürlich unter falschem Namen. Denn Lian, der Tourguide, ist kein anderer als der Sohn der Bauherrin.

Mit diesem ersten Band (der zweite erscheint am 1. August) schenkt Sofia Selma uns Einblicke in das Leben von Kat und Lian, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der einen Seite eine junge Frau, die noch immer traumatisiert ist von dem frühen Tod ihres Vaters und der Mutter, die nie da war. Auf deren Schultern die Verantwortung für ein Hostel wie auch seine Mitarbeiter lastet. Auf der anderen Seite Lian, Sohn einer reichen und erfolgreichen Familie, die jedoch gespalten ist durch einen Vater, dessen Fremdgehereien sich ungeniert vor den Augen seiner sensiblen Frau Anne abspielen. Wobei Lian als Tourguide das einfache Leben liebt und ganz nebenbei der große Beschützer seiner Mutter ist.

Die Charaktere sind gut gewählt und fügen sich selbstverständlich ins Bild.

Der Schreibstil ist fließend und angenehm, die Handlung eher unspektakulär und einfach gestrickt. Aber gerade das macht den Wohlfühleffekt des Buches aus. Es kommt ohne die Dramatik herber Sexszenen, Alkohol- oder Drogenexzesse oder Gewalt oder oder aus und liest sich einfach mit einem guten Gefühl, das auch nachhaltig anhält. Vielleicht fehlt es etwas an Tiefe, Emotion oder philosophischen Gedanken. Aber zur Abwechslung tut es einem einfach nur gut, für ein paar Stunden diese Leichtigkeit zu spüren.

Eine wunderbar sanfte Sommerlektüre, die man gerne empfiehlt!

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Ich fand die Geschichte sehr Cozy, aber für mich ist sie leider kein Highlight. Mir hat die ganze Zeit irgendwas gefehlt. Die Geschichte plätscherte nur so dahin und immer wenn ich dachte jetzt kommt der Plottwist, da war es dann auch schon wieder vorbei. Auch das Ende hat ich nicht so gecatcht. Mir hätte es gefallen wenn da als Abschluss, dieses "3 Jahre später" gefehlt. Ich denke jeder das Buch gelesen hat, weiß was ich meine. Sagen kann ich es nicht, sonst würde ich spoilern. Mir hat auch das intensive Neuseeländische Setting gefehlt. Irgendwie wurde immer mal was angeschnitten und das wars dann auch schon wieder. Habe da von anderen Autoren schon bessere Beschreibungen bekommen. Dabei gefällt mir der Schreibstil der Autorin. Sie kann sehr detailiert schreiben und man kann sich alles bildlich vorstellen. Ich hatte das Hostel als genaues Bild vor meinen inneren Auge.

Wer was leichtes für zwischendurch lesen möchte, der ist bei der Geschichte richtig.

3 stars
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Fernweh, Herzklopfen und ein Hostel zum Verlieben

Nach dem Tod ihres Vaters führt Kat das kleine Hostel Pinkies in Queenstown allein weiter. Doch das Gebäude ist renovierungsbedürftig, das Geld knapp und ausgerechnet gegenüber soll ein modernes Hotel entstehen. Um mehr über die Pläne der Konkurrenz zu erfahren, lernt sie den Hoteliersohn Lian unter falschem Namen kennen. Was als Informationsbeschaffung beginnt, entwickelt sich schon bald zu einer komplizierten Liebesgeschichte.

Das charmante Hostel und die beeindruckende Kulisse Neuseelands laden direkt zum Träumen ein und machen das Setting zu einem der größten Highlights der Geschichte. Die Autorin beschreibt Landschaft und Natur so lebendig, dass schnell Fernweh aufkommt. Kat und Lian sind dazu sympathische Hauptfiguren mit eigenen Herausforderungen und familiären Konflikten. Ihre Beziehung entwickelt sich glaubwürdig und bietet neben romantischen Momenten auch emotionale Tiefe. Doch auch die Nebenfiguren verleihen der Geschichte zusätzlich Wärme und Leben. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und angenehm zu lesen und so perfekt für entspannte Lesestunden. Allerdings braucht die Handlung etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen. Einige Passagen wirken etwas langatmig, und manche Entwicklungen sind zudem recht vorhersehbar oder hätten noch mehr Tiefe vertragen.

The Faraway Hostel ist eine charmante Cozy Romance mit viel Herz, einem wunderschönen Neuseeland-Setting und sympathischen Figuren. Keine besonders spannende Geschichte, dafür aber eine schöne Wohlfühllektüre für den Sommer, die Lust auf eine Reise ans andere Ende der Welt macht.

4 stars
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📚 The Farawy Hostel - Sofia Selma

✨ Genre:
Romance

⭐ Bewertung:
• ⭐⭐⭐⭐/5

📖 Kurzinhalt:
• Kate übernimmt nach dem Tod ihres Vaters das Familienhostel, doch es läuft wirtschaftlich leider nicht so wie gehofft. Der Hotelkettenbesitzer Lian soll ihr dabei helfen, doch keiner hat damit gerechnet, dass hier ganz schön die Funken sprühen.

💕 Das erwartet dich:
* charmantes Neuseeland-Setting
* authentische Protas (Gefühle, Sorgen, Hoffnungen)
* ruhiger, angenehmer Roman

❤️ Meine Meinung:
• sehr süßes Buch für zwischendurch mit viel Humor. Ich mochte die Nebencharaktere aus dem Hostel total gerne. Hin und wieder waren es mir jedoch zu viele Metaphern.
• Man kann nicht wirklich Spannung erwarten, deshalb auch nicht die Einordnung in New Adult, denn da würde mir Spice und auch die Tention fehlen. Die Handlung musste sich erst entwickeln und war wirklich Slow Slow burn.

🌶️ Vibes & Tropes:
• Enemies to lovers | Slow burn | Found Family | Small Town
Spice: ☆ ☆ ☆ ☆ ☆ 0/5 Sternen, da kein Spice vorhanden war

✨ Fazit:
* Toller Roman für zwischendurch zum abtauchen, träumen und vergessen. Keine besonders spannende Geschichte, vielleicht manchmal etwas langatmig aber nette Wohlfühllektüre für den Sommer
• Würde ich empfehlen? ✔️ Ja

4 stars
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Inhalt
Kat führt, seit dem Tod ihres Vaters, ihr Hostel allein. Sie kann sich dabei gerade so über Wasser halten, doch das Hostel ist renovierungsbedürftig und als gegenüber dann auch noch ein modernes Capsule Hotel gebaut werden soll, sieht Kat ihre Zukunft in Gefahr. Um mehr über das Projekt in Erfahrung zu bringen meldet sie sich unter falschem Namen bei einer der Outdoortouren des Sohnes der Hotelunternehmerin an.

Sprache
Der Klappentext und das Cover versprechen eine leichte, humorvolle und romantische Geschichte und das habe ich auch bekommen. Die Geschichte macht Spaß. Sie erfindet jetzt nicht etwas völlig Neues, aber hat mich gut unterhalten. Das Neuseeland-Setting war gut eingebracht. Wir sind mit Kat und Lian durch die Natur gewandert und ich konnte die Liebe der beiden zu ihrer Heimat spüren.
Ich hätte mir noch mehr Geschichte im Hostel gewünscht, hätte gern erfahren, was für Menschen dort landen, wie sie das Hostel empfinden. Denn den Blick ins Hostel hat man hauptsächlich aus Kats Perspektive erhalten. Aber vielleicht passiert da im zweiten Band mehr.
Der Schreibstil konnte mich leider nicht völlig überzeugen. Manche Dialoge waren für mich nicht so gut nachvollziehbar. Manchmal musste ich nochmal zurückgehen, um zu verstehen, warum jemand jetzt diese Rückfrage stellt oder wer gerade überhaupt spricht. Das hat den Lesefluss hin und wieder unterbrochen.

Charaktere
Kat hat schon einiges erlebt. Sie hat mit ihren Eltern die Welt bereist, bis ihre Mutter sie verlassen hat. Dann hat sie mit ihrem Vater das Hostel aufgebaut. Jetzt möchte sie es für ihn am Laufen halten. Dabei hat sie Unterstützung von guten Freunden.
Lian ist ganz anders aufgewachsen. Als einziger Sohn einer Hotelunternehmerfamilie steht er schon immer unter Beobachtung der Öffentlichkeit und auch unter gewissem Druck die Erwartungshaltung der Familie zu erfüllen.
Mit den Beiden treffen zwei Welten aufeinander. Doch ich finde, sie haben gute Brücken gebaut, Vorurteile abgebaut und ihre Verbindung gestärkt. Die Hintergrundgeschichten der beiden waren gut mit eingebaut und gut nachvollziehbar.

Fazit
Unterhaltsame Sommerlektüre.

4 stars
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Cozy Hostel-Vibes & entspannte Romance ⭐️⭐️⭐️,5 Sterne✨

Das Highlight war für mich ganz klar das Hostel Pinkies und das Setting in Neuseeland und die Natur haben richtig Spaß gemacht. 🌿

Insgesamt war es ein gutes Buch, das sich super leicht wegliest. Mir hat allerdings dieses gewisse Etwas gefehlt, das einen komplett fesselt. Vor allem im Mittelteil hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte ein wenig auf der Stelle tritt und sich etwas zieht. Insgesamt bleibt sie eher ruhig und vorhersehbar, was aber auch gut zum Wohlfühl-Vibe passt. 😊

Wer eine leichte, unaufgeregte Romance ohne viel Drama sucht, wird hier definitiv gut unterhalten. 💚✨

4 stars
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5 stars

Das Cover ist auf jeden Fall farblich ein Hingucker. Der grüne Hintergrund mit dem Pinkies und auch der rosa Schrift, das hat schon was.
Im Pinkies lernen wir Kat kennen, die dort mit May und Ed versucht, das Hostel am Laufen zu halten. Allerdings ist das Gebäude etwas in die Jahre gekommen und könnte eine Auffrischung gebrauchen, wofür Kat aber das Geld fehlt. Als sie von den Plänen für ein neues Hotel auf der anderen Seite erfährt, schleust sie sich bei einer Outdoor-Tour ein, um über Lian mehr zu dem Projekt zu erfahren.
Hier treffen wir auf sehr liebenswerte Charaktere, im Vordergrund natürlich Kat und Lian, die beide nicht so wirklich einen Plan haben. Aber auch May und Ed, Kats Mutter und Oma und auch Lians Eltern sind toll gezeichnet. Man hat sofort ein Bild von jedem/jeder im Kopf. Natürlich ist es eine klassische Liebesgeschichte, aber: sie spielt in Neuseeland! Das alleine macht es schon zu etwas besonderem. Zumal die Beschreibungen der Natur und natürlich auch des Hostels durchaus dazu beitragen, dass man ein wenig Fernweh bekommt. Außerdem sind Kat und Lian so sympathisch, die Umstände dafür so schwierig, dass man nicht wirklich glauben kann, dass daraus etwas werden kann.
Ein richtiger Wohlfühlroman mit tollem Setting und tollen Charakteren. Genau die richtige Sommerlektüre.

5 stars
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Die Geschichte versprüht so viel Herz, Fernweh und Wohlfühlatmosphäre, dass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt hätte.
Kat war für mich eine unglaublich sympathische Protagonistin. Mit ihrer Liebe zum kleinen, charmant-chaotischen Hostel und ihrem großen Herz konnte ich mich sofort mit ihr identifizieren. Auch Lian hat mich überrascht – hinter seiner anfangs etwas arroganten Art steckt so viel mehr, und genau diese Entwicklung zwischen den beiden hat mir richtig gut gefallen.
Besonders geliebt habe ich das Setting in Neuseeland. Die beeindruckende Natur, die Outdoor-Abenteuer und die gemütliche Hostel-Atmosphäre wurden so lebendig beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, selbst mit am Lagerfeuer zu sitzen oder durch die Berge zu wandern. Sofia Selmas Schreibstil ist leicht, emotional und unglaublich einnehmend, sodass die Seiten nur so dahin geflogen sind.
Für mich ist The Faraway Hostel eine wunderschöne Mischung aus Romance, Fernweh und Wohlfühlmomenten, mit genau der richtigen Portion Humor und Emotionen. Ein Buch, das Lust aufs Reisen macht und zeigt, dass man manchmal genau dort sein Zuhause findet, wo man es am wenigsten erwartet.

4 stars
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Das Cover:
Ist warm, einladend und hat genau dieses charmant-chaotische Flair, das das Pinkies ausstrahlt. Ich nag deb Zeichenstil und die Farben sehr.

Meine Meinung:
Sofia Selma war mir bisher noch kein Begriff , aber nach The Faraway Hostel wandert Band zwei auch schon mal auf meine Wunschliste. Bergwanderungen durch Neuseelands Wildnis, Smalltown Feeling und Lagerfeuer-Romantik? Das ist genau das Buch, das ich gebraucht habe.

Kat führt nach dem Tod ihres Vaters das altehrwürdige Hostel Pinkies weiter, mit wackeligen Dielen, unbezahlten Rechnungen und dem festen Willen, das bunte Zuhause auf Zeit für Rucksacktouristen am Leben zu erhalten. Als auf dem Grundstück gegenüber ein modernes Hotel entstehen soll, das ihr nicht nur den Seeblick versperrt, sondern auch die Gäste streitig macht, ist Kat alarmiert. Immer mehr und mehr wird aber auch deutlich, warum ihr das Pinkies so viel bedeutet, dass es mehr ist als bloß ein Hostel.
Kat ist eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt, sie kämpft für das Erbe ihres Vaters mit einer Hartnäckigkeit, die man bewundert und hat dabei eine Wärme, die die gesamte Geschichte durchzieht. Ihre Hidden-Identity-Situation macht sie außerdem zu einer Figur, bei der man ständig mitfiebert: wann fliegt sie auf? Und was passiert dann?

Lian ist überraschend vielschichtig für jemanden, der anfangs wie der klassische arrogante Unternehmersohn wirkt. In der Wildnis Neuseelands, beim Wandern und Canyoning, lernt man ihn so kennen wie Kat und versteht, dass er längst nicht nur das ist, was seine Familie repräsentiert. Auch er hat mit Erwartungen, Fehlern und Träumen zu kämpfen.

Die Anziehung zwischen den beiden baut sich langsam auf, dass man kaum merkt, wie man schon mittendrin steckt. Ein bisschen Spice ist dabei, aber dezent dosiert und gut platziert.

Was das Buch wirklich besonders macht, ist das Neuseeland-Settingnicht als bloße Kulisse, sondern als echter Teil der Geschichte. Die Outdoor-Touren, die Wildnis, die Natur geben dem Buch eine Frische und Weite, die man beim Lesen regelrecht spürt. Herzstück ust und bleibt aber das Pinkies mit all seinen kleinen Macken und Marotten.
Der Schreibstil ist leicht, herzlich und mit genau dem richtigen Wohlfühlfaktor, der einen nicht mehr loslässt.

Mein Fazit:
Cozy, herzerwärmend und mit einem Setting, in das man am liebsten selbst einchecken würde. The Faraway Hostel ist der perfekte Wohlfühlroman mit einem clever konstruierten Hidden-Identity-Aufhänger, der mehr Spannung reinbringt als man erwartet. Kat und Lian sind ein Paar, das man mit einem Lächeln verabschiedet.

4 stars
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Nach dem Tod ihres Vaters führt Kat das kleine Hostel Pinkies weiter und versucht, dessen Zukunft zu sichern. Als auf dem Grundstück gegenüber ein modernes Hotel entstehen soll, fürchtet sie um ihre Existenz. Um mehr über die Pläne zu erfahren, meldet sie sich unter falschem Namen für eine Outdoor-Tour von Lian an, dessen Familie hinter dem Bauprojekt steht.
Zwischen Wanderungen durch Neuseeland und der Suche nach Antworten kommen sich die beiden langsam näher.

Mich konnte das Buch leider nicht ganz packen, die Charaktere waren mir alle nicht sonderlich sympathisch, die Liebesgeschichte war sehr oberflächlich

Die Handlung greift mehrere Themen auf, darunter die Anziehung zwischen Kat und Lian, den Aufbau eines eigenen Geschäfts sowie Aspekte der Selbstfindung. Besonders im Fokus stehen außerdem Vergebung und das Verständnis für die Beweggründe und Entscheidungen anderer Personen, etwa im Verhaltnis zu Kats Mutter.
Trotz dieser spannenden Ansätze war das Buch jedoch nicht ganz mein Fall. Der Schreibstil, insbesondere aus Lians Perspektive, hat es mir schwer gemacht, mich wirklich in die Charaktere hineinzuversetzen. Dadurch konnte ich auch keinen richtigen Lesefluss entwickeln. Einige Konflikte und Unterschiede zwischen den Figuren wirkten für mich zudem eher konstruiert, wodurch es mir schwerfiel, emotional einzutauchen.
Insgesamt hat die Geschichte gute Ideen und ein interessantes Fundament, konnte mich persönlich aber nicht vollständig abholen.

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Schon nach wenigen Seiten hat mich The Faraway Hostel von Sofia Selma mit seiner besonderen Atmosphäre abgeholt.
Das Hostel ist ein Ort voller Begegnungen und kleinen Glücksmomente. Sofia Selma schafft es, eine Kulisse zu erschaffen, in der man sich sofort wohlfühlt. Die Protagonisten waren für mich das Herzstück des Romans. Sie sind greifbar und authentisch Sie dürfen Fehler machen, wodurch ihre Gedanken und Gefühle echt wirken. Ich habe sie schnell ins Herz geschlossen und ihre Reise mit viel Freude begleitet.
Besonders gefallen hat mir der lockere, flüssige Schreibstil. Die Geschichte liest sich leicht, verliert dabei aber nie ihre emotionalen Momente. Es gab viele Szenen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben, und andere, die einfach das Herz erwärmen.
The Faraway Hostel ist für mich ein wunderschöner Wohlfühlroman mit ganz viel Fernweh, liebenswerten Charakteren und einer Atmosphäre, in die man sich einfach fallen lassen kann.

4 stars
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✨ Rezension zu The Faraway Hostel von Sofia Selma ✨

Vielen lieben Dank an @netgalley und @be.heartbeat für das Rezensionsexemplar. 🫶🏻🤍

Unbezahlte Werbung ❗️ Hintergrund mit KI erstellt ❗️

📖 Klappentext:

Willkommen im Pinkies! Der beste Ort, um dem Alltag zu entfliehen – und sich völlig ungeplant zu verlieben.

Nach dem Tod ihres Vaters führt Kat das charmant-chaotische Hostel Pinkies weiter. Zwischen wackeligen Dielen und unbezahlten Rechnungen macht sie das alte Haus zu einem bunten Zuhause auf Zeit für Rucksacktouristen aus aller Welt.

Doch Kats kleines Paradies ist in Gefahr: Auf dem Grundstück gegenüber soll ein modernes Hotel entstehen, das nicht nur den Blick auf den See versperrt, sondern ihr auch die Gäste streitig macht. Und dann taucht ausgerechnet Lian auf, um seine Outdoor-Touren zu bewerben. Der arrogante Unternehmersohn könnte Kat kaum unsympathischer sein – schließlich steckt seine Familie hinter dem Hotelprojekt.

Um mehr über die Pläne zu erfahren, schleicht sich Kat unter falschem Namen in eine seiner Touren ein. Bei Bergwanderungen durch Neuseelands Wildnis, Canyoning-Abenteuern und stürmischen Nächten am Lagerfeuer kommen sich die beiden näher. Und Kat muss erkennen, dass die wahre Herausforderung vielleicht gar nicht die Konkurrenz von gegenüber ist …

💭 Mein Fazit:

Um ehrlich zu sein, bin ich ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen – und wurde dafür umso positiver überrascht. 🥹

Ich habe das chaotische, aber unglaublich familiäre Pinkies direkt ins Herz geschlossen. 🏡💛 Mit all seinen Ecken und Kanten, den ständigen Reparaturen und den undichten Dächern hatte das Hostel einfach unglaublich viel Charme. 😂

Obwohl hier die Themen „arm“ und „reich“ aufeinandertreffen, hatte ich nie das Gefühl, dass eine riesige Kluft zwischen den beiden Protagonisten besteht. Beide wirkten auf mich authentisch und greifbar – auch wenn Kat ganz klar mein Favorit war. 🤭

Die Story hat mich richtig gut unterhalten und auch die Nebencharaktere wurden toll eingebunden. Sie haben der Geschichte noch mehr Leben verliehen und das Found-Family-Gefühl perfekt ergänzt. 🫶🏻

Einzig die Geschichte rund um Kats Mutter hätte für meinen Geschmack noch ein paar Seiten mehr vertragen können. Da hätte ich gerne noch etwas mehr erfahren.

Alles in allem ist The Faraway Hostel eine richtig schöne Wohlfühlgeschichte mit einem herrlich chaotischen Hostel, sympathischen Charakteren und einer traumhaften Kulisse in Neuseeland. 🌿🏔️ Beim Lesen bekommt man definitiv Fernweh. ✈️💚

Ich freue mich jetzt schon sehr auf Band 2! 🥹📚

4 stars
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The Faraway Hostel ist eine nette und insgesamt durchaus gelungene Geschichte, die mich gut unterhalten hat, ohne jedoch einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Die Handlung ist süß erzählt und die Geschichte hat ihren Charme. Ich habe das Buch gerne gelesen und die Zeit damit nicht bereut. Dennoch hat mir das gewisse Etwas gefehlt, das ein Buch für mich zu etwas Besonderem macht.

Die Charaktere und die Handlung sind gut ausgearbeitet, konnten mich aber nicht vollständig mitreißen. Insgesamt blieb die Geschichte für mich eher im Bereich einer angenehmen Unterhaltung für zwischendurch, ohne dabei große Emotionen auszulösen oder lange nachzuwirken.

4 stars
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Nach dem Tod ihres Vaters, kümmert sich Kat allein um das Hostel in Neuseeland, welches die beiden aufgebaut haben nachdem ihre Mutter sie sitzen gelassen hat. Obwohl sie alles mögliche tut, kann sie grade so die laufenden Kosten decken.
Plötzlich wird das Grundstück gegenüber verkauft. Und ausgerechnet ein modernes Capsule Hotel soll errichtet werden.
Kat versucht dies zu verhindert, unter anderem indem sie undercover eine Trekking Tour bei dem Mann bucht, der das Grundstück mit seiner Familie kaufen möchte, um ihn auszuhorchen. Doch irgendwie findet sie Lian dann doch interessanter und attraktiver als ursprünglich erhofft…

Nach dem Buch habe ich direkt Lust einfach meine Koffer 🧳 zu packen und nach Neuseeland zu reisen! Alles war unfassbar idyllisch beschrieben. Ich mochte beide Charaktere sehr gerne, es hat wirklich spaß gemacht mehr über sie zu erfahren. Ihre Ängste und Wünsche waren sehr greifbar.

Einzig der Third Act Conflict hat mich etwas gestört, da er meiner Meinung nach nicht unbedingt gut zur Geschichte gepasst hat und es aufgrund des Plots schlüssigere Konflikte gegeben hätte.

Insgesamt aber ein tolles Buch, gut für Momente in denen man etwas Fernweh hat. ✈️

4 stars
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Zuerst wie immer das Cover, das pinke Hostel sticht zwar ins Auge aber insgesamt wirkt es mir zu plastisch mit den beiden Figuren daneben, ich habe mich erst nach dem KT entschieden es zu lesen, und da war es vor allem das Neuseeland-Stetting, das mich interessiert hat.

Zum Aufbau des Buches, die Kapitel werden jeweils aus der Sicht der beiden Hauptfiguren Kat und Lian geschrieben, was ich sehr angenehm finde, da man beide gut kennen und verstehen lernt.

Man steigt relativ schnell in das hektische Leben von Kat ein, die nach dem frühen Tod ihres Vaters nun das Pinkies leitet, ein gemütliches, pinkes Hostel in Queenstown, in dem es drunter und drüber geht. Als am Nachbargrundstück ein chices Capsule Hotel gebaut werden soll gerät tiefer ins trudeln, konkurrierende Nachbarn die noch dazu den Seeblick verbauen wollen, das kann nicht gut für ihr kleines Hostel ausgehen.

Lian, der Sohn einer Hoteliersfamilie, forsiert dieses Projekt um die Unabhängigkeit seiner Mutter zu unterstützen. Er selbst versucht sich mit Outdoor-Touren seine Unabhängigkeit zu seinem Vater zu erarbeiten.

Um mehr über das Projekt zu erfahren meldet sich Kat bei einer Tour von Lian an und die Geschichte nimmt ihren Lauf.
Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen, aber Missverständnisse, Presseartikel und die Grundstück- Situation sorgen für Auf und Abs.

Man kann die Geschichte gut lesen, es ist flüssig und stimmig. Das Verhältnis zu Lian und seiner Mutter bzw. seine ständigen Sorgen um sie waren für mich etwas zu viel, und ich hatte mir mehr Neeseeland-Flair gewünscht.

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Das Titelbild sieht ja schon sehr einladend aus und die Geschichte selbst ist ebenfalls sehr romantisch, spannend und emotional. Die Charaktere sind super beschrieben und ich finde sie sehr sympathisch. Die Beschreibungen der Touren und der Landschaften gefallen mir auch - sie sind nicht zu übertrieben und trotzdem kann man sich gut in die Situationen hineinversetzen. Ich habe bis zum Schluss mit dem Pinkies-Hostel mitgefiebert, weil die Besitzerin so sympathisch ist und das Hostel so kreativ beschrieben ist. Daß sich zum Schluss alles zum Guten wendet, habe ich die ganze Zeit gehofft, so erfüllt auch die Lovestory ihren Zweck. Ich finde es toll beschrieben, wie diese beiden Menschen aus ganz unterschiedlicher gesellschaftlicher Herkunft zueinanderfinden. Zufälligerweise hab ich gesehen, daß es ja noch einen zweiten Teil geben wird und darauf bin ichauch schon sehr gespannt!

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The Faraway Hostel ist eine besondere Geschichte über Begegnungen, Veränderungen und die kleinen Momente, die unser Leben prägen. Besonders gefallen hat mir die ruhige, fast verträumte Atmosphäre, die den Roman begleitet. Das Hostel wird dabei nicht nur zu einem Ort zum Übernachten, sondern zu einem Treffpunkt für unterschiedliche Menschen mit eigenen Geschichten, Hoffnungen und Geheimnissen. Die Handlung zeigt auf schöne Weise, wie zufällige Begegnungen manchmal einen großen Einfluss haben können. Die Figuren wirken menschlich und ihre persönlichen Entwicklungen stehen klar im Mittelpunkt. Für mich war dieses Buch weniger eine Geschichte voller großer Dramen, sondern vielmehr eine Erinnerung daran, dass jeder Mensch eine eigene Reise trägt. Ein ruhiger, emotionaler Roman zum Nachdenken und Abschalten.

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"In der Schaltzentrale stelle ich es (das Bild) neben meinen Computerbildschirm, damit ich mich jeden Tag, zu jeder Stunde daran erinnere, für wen ich das Pinkies erhalten muss. Für Dad."
Kapitel 3
Denn das kleine Hostel Pinkies ist alles, was Kat von ihren Eltern geblieben ist. Ihr Vater ist gestorben, zu ihrer Mutter hat sie kaum Kontakt, seit diese Kat und ihren Vater verlassen hat. Doch das Pinkies ist alt und reparaturfällig, das Geld knapp. Doch das leerstehende Grundstück gegenüber macht viel wett, die Aussicht und auch kleine Gartenpartys dort bringen dem Pinkies noch gute Bewertungen.
Jetzt soll das Grundstück verkauft werden, um dort ein modernes Kapselhotel zu bauen. Der Todesstoß für das Pinkies, da sind sich Kat und ihre Freundinnen einig!
Um mehr über die Pläne der neuen Besitzer herauszufinden, bucht Kat spontan eine Drei-Tages-Tour bei Lian, dem Sohn der Käuferin. Bei Wanderungen und spannenden Aktivitäten in der Umgebung kommen sich die beiden näher.
"The Faraway Hostel" ist abwechselnd aus Kats und Lians Perspektive geschrieben, dadurch durften wir beide näher kennenlernen.
Kat und ihre Eltern sind viel gereist, bis ihre Mutter sie verlassen hat und sie mit ihrem Vater nach Neuseeland zurückgekehrt ist und mit ihm das Pinkies aufgebaut hat. Sie würde alles tun, um ihren Traum und das Hostel zu retten. Das machte sie mir sehr sympathisch. Bald merkt sie, dass ihr Ziel und Geheimnisse sich nur schwer mit der aufkommenden Freundschaft zu Lian vereinbaren lassen.
Lian hat studiert. Seit er aus der Presse erfahren hat, dass sein Vater seine Mutter betrügt, ist er wieder zurückgekehrt und arbeitet neben seinem kleinen Unternehmen Out and About auch im großen Familienhotel. Mir hat dieser Handlungsstrang nicht behagt, dass er der Meinung ist, seine Mutter Anne beschützen zu müssen und deshalb sein Leben einschränkt. Das möchte ich weder als Mutter noch als Kind so erleben. Anne ist eine gestande Frau und durchaus in der Lage, ihr Leben selbst zu leben. Ich fand es befremdlich, dass Lian als ihr Retter fungieren sollte.
Das Setting in Neuseeland hat mich sehr interessiert. Zusätzlich zu den erwähnten einheimischen Tieren hätten es für mich gerne noch ein paar ausführlichere Beschreibungen der Landschaft sein dürfen, um noch mehr Flair aufkommen zu lassen.
Zwischen den beiden Protagonisten prickelt es von Anfang an, diese Szenen haben mir gut gefallen. Auch, als sie sich näher kommen ist das sanft und unterhaltsam geschrieben. Weitere Pluspunkte gibt es für Kats Freunde, die einfach einzigartig, nett und unterstützend sind!
Kat kämpft mit einem Vertrauensproblem, seit ihre Mutter sie im Stich gelassen hat und lässt kaum jemanden an sich heran. Diese Teile hätten für etwas mehr Tiefe gerne ausführlicher sein können.
Das Happy-End kam zwar nicht überraschend, aber sehr romantisch, liebevoll und wertschätzend.
Fazit:
Eine nette Rom-Com in Neuseeland, solide Urlaubslektüre.

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Seit dem Tod ihres Vaters vor 2 Jahren muss Kat allein die Verantwortung für das Hostel Pinkies tragen. Damit schon mehr oder weniger überfordert, droht ihre Welt vollends zusammenzubrechen, als das Grundstück gegenüber verkauft wird und dort ein modernes Kapselhotel entstehen soll. Um die Käufer – eine reiche Hotelfamilie - auszuspionieren, meldet sich Kat für eine Wandertour mit dem Sohn Lian an. Doch nicht nur das Lagerfeuer versprüht Funken, sondern auch die Chemie zwischen den beiden. Werden sie es schaffen, sich trotz Hindernissen zusammenzuraufen?

Die Geschichte wird abwechselnd aus Kats und Lians Perspektive erzählt. Der Schreibstil ist flüssig, aber eher sachlich als emotional. Unterbrochen wird er von sehr malerischen Beschreibungen wie beispielsweise "der Regen, der mit sanften Fingerkuppen gegen die Fensterscheiben klopft".

Die Figuren sind recht eindimensional aber sympathisch. Vor allem die Nebenfiguren punkten hier.

Insgesamt ein süßer Wohlfühlroman, bei dem mir aber doch das gewisse Etwas fehlt.

3 stars
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4 stars

"The Faraway Hostel" ist eine süße Wohlfühl-Romance, die uns direkt in die wunderschöne Kulisse Neuseelands führt.

Dort kämpft Kat jeden Tag um das Überleben ihres kleinen Backpacker-Hostels. Der Renovierungsstau im alten Haus wird noch zu ihrem kleinsten Problem, denn auf dem Nachbargrundstück soll ein hippes Hotel für junge Leute entstehen und ihr die Lage streitig machen.

Um Informationen über das geplante Hotel zu erhalten, schreibt sich Kat unter falschen Namen in eine Outdoor-Tour des Unternehmersohns Lian ein, dessen Familie hinter dem Projekt steht. Doch je näher sie Lian kennenlernt, desto mehr gerät ihr Plan ins Wanken...

Das Buch lebt von den sympathischen Figuren und dem tollen Setting! Kats schrullige Angestellte und ihr herrlich chaotisches Hostel verbreiten jede Menge Gemütlichkeit und Charme. Und durch Lians Wandertouren lernt man Neuseelands beeindruckende Natur- und Tierwelt kennen. Da kommt direkt Fernweh auf!

Trotz des leichten Schreibstils und der süßen Liebesgeschichte fehlt es der Geschichte nicht an Tiefe, denn Kat und Lian haben beide eine schwierige Beziehung zu ihrer Familie, mit denen beide zu kämpfen haben.

Die Geschichte um Kat und Lian ist zwar abgeschlossen, allerdings kann man im Folgeband nochmal ins Faraway Hostel einchecken und diesmal Kats Freundin May bei ihrer Suche nach der Liebe begleiten!

4 stars
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5 stars

The Faraway Hostel von der Autorin Sofia Selma ist der Auftaktroman einer neuen Reihe "Neuseeland-Reihe zum Träumen und Verlieben". Ich sag es gleich vorweg: Yes, das wird meine Reihe!
Mir hat der erste Roman super gefallen. Tolles Setting, tolle Atmoshäre und recht authentisch. Ich habe mich im Hostel rundum wohl gefühlt.
Kat führt nach dem Tod des Vaters das "charmant-chaotische Hostel Pinkies" weiter. Leider soll ihr gegenüber ein großes Hotel entstehen. Um mehr über den Neubau zu erfahren schleicht sie sich bei Touren-Guide Lian in dessen Kurse ein. Er ist kein geringerer als der Sohn des zukünftigen Bauherren...
Ja, genau eine abgedroschene Liebesgeschichte...denken nun vielleicht einige Leser*innen. Aber nein, das ist es nicht. Ich fand es sehr erfrischend und halte es für eine perfekte Urlaubslektüre. Es tat genau das, was es sollte: der Roman hat mich wunderbar unterhalten und den Alltag vergessen lassen.

5 stars
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4 stars

Dieses Buch hat es wirklich geschafft, mich aus meinem Reading Slump herauszuholen.
Das malerische Setting in Neuseeland macht sofort Lust auf einen Campingurlaub und die Charaktere kann man einfach nur ins Herz schließen. Man merkt Kat und ihren Freunden sofort an, mit wieviel Herzblut sie am Pinkies, dem Hostel ihres verstorbenen Vaters, arbeiten. Im Gegensatz dazu wirkt sie Welt von Lian, Erbe eines Hotelimperiums, wie auf Hochglanz poliert. Und doch ist nichts so wie es zu Beginn scheint und die beiden kommen sich trotz ihrer unterschiedlichen Ziele schnell näher. Lian ist einfach ein richtiger Golden Retriever und es war soo schön zu sehen, wie auch Kat sich langsam öffnet.
Zwar hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle noch etwas mehr Einblick in die Gefühlswelten der beiden gewünscht aber alles in allem ist es einfach eine schöne, leichte Geschichte für zwischendurch, die ich innerhalb weniger Tage verschlungen habe.

4 stars
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4 stars

**Ein Ort zum Ankommen und Loslassen**

Manche Orte sind mehr als nur ein Zuhause – sie bewahren Erinnerungen, verbinden Menschen und geben ihnen Halt. Genau ein solcher Ort ist das kleine Hostel „Pinkies“, das im Mittelpunkt von The Faraway Hostel steht.

Mit The Faraway Hostel hat Sofia Selma einen Roman geschaffen, der weit mehr ist als eine klassische Liebesgeschichte. Zwischen den beeindruckenden Landschaften Neuseelands und dem turbulenten Alltag des kleinen Hostels erzählt sie von Verlust, Neuanfängen und der Frage, was Heimat eigentlich bedeutet.

Nach dem Tod ihres Vaters führt Kat das charmante, aber finanziell angeschlagene Hostel „Pinkies“ weiter. Als direkt gegenüber ein modernes Hotel entstehen soll, sieht sie nicht nur ihre Existenz, sondern auch das Lebenswerk ihres Vaters bedroht. Hinter dem Projekt steht die Familie von Lian. Um mehr über deren Pläne herauszufinden, nimmt Kat unter falschem Namen an einer seiner Outdoor-Touren teil. Dabei muss sie feststellen, dass Lian ganz anders ist, als sie zunächst angenommen hat.

Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte nicht nur von romantischen Gefühlen lebt, sondern auch von den persönlichen Herausforderungen, mit denen beide Figuren kämpfen. Kat ist eine loyale und entschlossene Protagonistin, die alles daransetzt, das Erbe ihres Vaters zu bewahren. Gleichzeitig fällt es ihr schwer, Veränderungen zuzulassen, was sie sehr menschlich wirken lässt. Lian erscheint zunächst als ihr Gegenspieler, zeigt im Verlauf der Handlung jedoch immer mehr Facetten. Beide Figuren tragen ihr eigenes Päckchen mit sich und entwickeln sich glaubwürdig weiter.

Ein echtes Highlight war für mich die Atmosphäre des Buches. Das Pinkies fühlt sich wie ein lebendiger Ort an, voller unterschiedlicher Menschen, Geschichten und Erinnerungen. Die Autorin schafft es, das Gefühl einzufangen, das Reisen manchmal auslöst: Fremde Orte werden plötzlich vertraut und Menschen, die man erst kurz kennt, können sich wie Familie anfühlen. Dadurch erhält die Geschichte neben der Liebeshandlung eine besondere Wärme.

Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Kat und Lian hat mir gefallen. Ihre Unterschiede sorgen für Reibung, gleichzeitig erkennen beide nach und nach, dass hinter ihren Vorurteilen mehr steckt als die Wahrheit. Die Annäherung wirkt nachvollziehbar und gibt den Figuren genügend Raum, sich zu entwickeln. Einige Entwicklungen lassen sich zwar früh erahnen, dennoch habe ich ihre gemeinsame Geschichte gerne verfolgt.

Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und transportiert die Emotionen der Figuren ebenso gut wie die Schönheit der neuseeländischen Natur. Besonders die Outdoor-Abenteuer und die Beschreibungen der Landschaft haben bei mir Fernweh geweckt. Die Mischung aus humorvollen, romantischen und nachdenklichen Momenten sorgt für einen angenehmen Lesefluss.

Insgesamt ist The Faraway Hostel eine gefühlvolle Wohlfühlgeschichte über Zusammenhalt, zweite Chancen und den Mut, neue Wege zu gehen. Besonders das atmosphärische Setting, die Gemeinschaft im Hostel und die emotionalen Themen machen den Roman zu einer schönen Sommerlektüre. Wer Geschichten mit Fernweh-Flair, sympathischen Figuren und einer gelungenen Mischung aus Romance und persönlicher Entwicklung mag, wird hier viele schöne Lesestunden verbringen.

4 stars
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5 stars

Das Buch war für mich ein wirkliches Feel-Good-Buch. Ich liebe es, dass es in Neuseeland spielt. Die Atmosphäre kam in dem Buch richtig gut rüber und ich habe mich so gefählt, als wäre ich selbst da. Kat ist eine unfassbar starke und treue Frau. Sie ist selbstbewusst und steht für das ein, was ihr wichtig ist. Lian ist zubeginn sehr arrogant und ich habe etwas gebraucht, um mit ihm warm zu werden. Die Spannungen zwischen Kat und Lian haben wir jedoch sehr gut gefallen. Ich konnte es richtig spühren wie Kit und Lian sich ineinander verlieben. Die Dialogen waren teilweise sehr lustig und ich hatte extrem viel Spaß beim lesen.
Ich habe mich total in das Buch verliebt und kann es nur allen empfehlen, die Lust auf eine sommerliche Romance haben.

5 stars
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4 stars
4 stars

The Faraway Hostel“ entführt einen an einen wunderschönen Ort voller liebenswerter Charaktere. Die Handlung rund um Kat und das charmante Hostel „Pinkies“ macht sofort Lust aufs Reisen und Abschalten. Die Atmosphäre ist wunderbar cozy und besonders das Setting am See lädt zum Träumen ein. Die Dynamik zwischen den Protagonisten bringt zudem die perfekte Portion Spannung und Herzklopfen mit. Einen kleinen Stern Abzug gibt es von mir nur, weil die Geschichte an der einen oder anderen Stelle etwas vorhersehbar war. Dennoch ist es ein absolutes Wohlfühlbuch und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil der Reihe!

4 stars
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5 stars

The Faraway Hostel hat mich vom ersten Moment an in eine Stimmung versetzt, die irgendwo zwischen Fernweh, Wärme und einem leisen Kribbeln im Bauch liegt. Dieser Auftakt der neuen Neuseeland‑Reihe fühlt sich an wie ein kleiner Zufluchtsort – ein Roman, der einen nicht nur unterhält, sondern ein Stück weit begleitet.

Kat, die nach dem Tod ihres Vaters das geliebte, chaotisch‑herzliche Hostel Pinkies weiterführt, war für mich eine Figur, die sofort lebendig wurde. Chaotisch, mutig, verletzlich – ein Mensch, der versucht, die Welt zusammenzuhalten, obwohl sie manchmal zu groß wirkt. Als sie erfährt, dass direkt neben ihrem Hostel ein riesiges Hotel entstehen soll, spürt man ihre Angst, ihren Trotz, ihren Kampfgeist. Und genau dieser Moment setzt eine Geschichte in Gang, die mich mit jeder Seite mehr berührt hat.

Über Lian, den Sohn des zukünftigen Bauherren, stolpert sie eher unfreiwillig – und doch entsteht zwischen den beiden eine Dynamik, die warm, leise und unglaublich cosy ist. Keine überzogene Feindschaft, keine künstlichen Dramen, sondern zwei Menschen, die sich trotz aller Umstände näherkommen. Die Funken fliegen nicht laut, sondern in kleinen Momenten, in Blicken, in Gesprächen, die sich echt anfühlen.

Was mich besonders verzaubert hat, war die Atmosphäre. Neuseeland wirkt nicht wie eine Kulisse, sondern wie ein Atemzug – weit, grün, lebendig. Das Hostel selbst ist ein Ort, an dem man sich sofort willkommen fühlt, voller Menschen mit eigenen Geschichten, Hoffnungen und Geheimnissen. Kats Nan, May, Ed – all diese Nebenfiguren tragen dazu bei, dass die Geschichte warm und menschlich bleibt.

Der Roman erzählt von Trauer, Mut, Veränderung und Vertrauen, ohne jemals schwer zu werden. Er erinnert daran, dass Begegnungen uns formen und dass jeder Mensch seine eigene Reise trägt. Ich habe mich beim Lesen immer wieder dabei ertappt, wie ich lächle, wie ich mich entspanne, wie ich einfach gern in dieser Welt bleibe.

Für mich ist The Faraway Hostel eine wunderschöne Wohlfühlgeschichte, die genau das tut, was sie soll: den Alltag vergessen lassen, das Herz wärmen und ein bisschen Sehnsucht wecken. Ein Auftakt, der Lust auf mehr macht – und eine klare 5‑Sterne‑Empfehlung.

5 stars
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4 stars

The Faraway Hostel war für mich ein nettes Buch für zwischendurch. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und auch die grundlegende Rivalität zwischen dem kleinen, familiengeführten Hostel und der teuren Hotelkette fand ich reizvoll. Lian war für mich zu Beginn nicht ganz greifbar. Das er sich mit seinem Vater nicht versteht, seiner Situation den Rücken kehren will und mit seinen Outdoor-Tours etwas Gegenteiliges schaffen wollte, fand ich ein klassisches Motiv, was ich an sich gut fande, aber für mich nicht immer nachvollziehbar ausgearbeitet. Dennoch hab ich die Dialoge zwischen beiden genossen, die Neuseeländische Landschaft, die Atmosphäre und Stimmung gut eingefangen und alles etwas vorhersehbar, aber dennoch ganz süß gelöst. Nett für zwischendurch, als Ebook auf jeden Fall auch den Preis wert, aber kein Highlight für mich.

4 stars
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4 stars

Meine Meinung zum E-Book „The Faraway Hostel“ von Sofia Selma 📚🤍
Kat ist eine sehr interessante, ehrgeizige und mutige Protagonistin. Nachdem sie in ihrer Vergangenheit einen Schicksalsschlag erlebt hat, wird relativ schnell klar, dass sie für ihre Arbeit und den Traum vom Hostel alles tun und dafür kämpfen würde. Doch was passiert, wenn auf einmal Lian in ihr Leben tritt? Das müsst ihr selbst lesen. 📚🤍
Lian ist ein ehrgeiziger, kluger, aber auch naturbegeisterter Protagonist. Auf den ersten Blick wirkt er wie das typische Klischee eines Hotelerben, aber kann er Kat von seinem wahren Charakter überzeugen? 📚🤍
Kat hat so tolle Eigenschaften an sich, die einen zum Schmunzeln bringen. Ihre Art, wie sie das Hostel leitet, hat mir wieder gezeigt, dass nicht immer alles perfekt sein muss und etwas Chaos auch in Ordnung ist. Und wie sie im Laufe der Geschichte mit ihrer Vergangenheit und den damit verbundenen Ängsten umgeht, hat mich auf jeden Fall mitfühlen lassen. 📚🤍
Die Atmosphäre im Hostel wirkt sehr einladend und ich hatte das Gefühl: Da möchte ich auch unbedingt hin. 📚🤍
Lian hat mich mit seinem Blick fürs Detail sofort für sich gewonnen. Auch wenn man ihn vielleicht anders einschätzen würde, hat mir die Art, wie er in seiner Arbeit als Tourguide aufgeht, wieder gezeigt, dass es bei der Arbeit manchmal viel wichtiger ist, mit dem Herzen dabei zu sein. Auch seine beschützende Art hat mir sehr gefallen und ich konnte gewisse Entscheidungen von ihm gut nachvollziehen. 📚🤍
Die Chemie der beiden hat mich gleich abgeholt und der Schlagabtausch zwischen ihnen hat mich zum Lachen gebracht. Ich habe die beiden als Protagonisten sehr genossen. Der Grundkern der Geschichte ist spannend und auch die Nebencharaktere vermitteln nicht nur Freude – man fühlt auch mit ihnen. Gleichzeitig geben sie einem das Gefühl, unbedingt wissen zu müssen, wie es mit ihnen weitergeht. 📚🤍
Die Geschichte der beiden ist wirklich schön geschrieben. Der Schreibstil ist locker und das Setting in Neuseeland hat bei mir direkt Urlaubsfeeling vermittelt. Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen. 📚🤍
Fazit:
Wenn du Schlagabtausch, Leidenschaft, die Liebe zum Detail sowie eine schöne Charakterentwicklung magst, dann kann ich dir das Buch nur empfehlen. Auch wenn es für mich kein 5-Sterne-Buch war – nicht, weil die Geschichte schlecht war, sondern weil ich etwas Zeit gebraucht habe, um richtig in die Story hineinzufinden. Als ich einmal angekommen war, habe ich sie aber wirklich gerne gelesen und bin schon sehr gespannt, wie es in Band 2 weitergehen wird. 📚🤍
4/5 Sterne ⭐️

4 stars
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4 stars

Das Cover passt hervorragend zum Buch. Die beiden Hauptpersonen sind gut beschrieben und auch sehr sympathisch. Dadurch lässt sich das Buch gut und flüssig lesen, man kommt recht flott voran, vor allem da die Geschichte recht simple gestrickt ist.
Der Roman verstrickt sich manchmal in unnötigen Nebenhandlungen, aber vielleicht werden diese ja noch für den zweiten Band benötigt.
Das Buch ist eine ideale Urlaubs- oder Wochenendlektüre.

4 stars
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5 stars

… es ist nie zu spät nach den Sternen zu greifen

The Faraway Hostel von Sofia Selma

Den Leser erwartet ein bewegender Roman, in dem es um die Erfüllung eines Traumes und der eigenen Zielsetzung geht. Das Cover ist unscheinbar und gibt nicht viel von der Geschichte preis. Die Autorin ist mir noch unbekannt und so tauche ich voller Erwartung in ihre Geschichte ein.
Im Mittelpunkt unserer Geschichte steht Kat. Nach dem unerwarteten Tod ihres Vaters führt sie sein kleines charmant-chaotisches Hostel weiter. Das bunte Zuhause mit 12 Zimmern ist das Einzige, was ihr geblieben ist. Zu ihrer Mutter hat sie seit Jahren nur sporadisch Kontakt, denn ihre Eltern trennten sich vor vielen Jahren.
Das Kats kleines Paradies ist in Gefahr. Zum einen müssen notwendige Reparaturen durchgeführt werden und Kat fehlt das Geld dafür. Und nun soll gegenüber ein Hotel entstehen. Ob das das Aus für sie bedeutet?
Gemeinsam mit ihrer Freundin beschließt sie den Sohn des möglichen Käufers unter die Lupe zu nehmen, natürlich undercover... sie bucht bei Lian eine Outdoor- Tour und beide kommen sich näher. Sie lernt Lian nicht als arroganten Unternehmersohn sondern als aufgeschlossenen aufmerksamen Naturliebhaber kennen.
In der Geschichte spiegelt die Autorin beide Seiten. Die Seite von Kat mit ihren Vor- und Nachteilen und die Seite von Lian und dabei vor allem was es seiner Mutter bedeuten würde, dieses Hotelprojekt alleine durchzuziehen...

5 stars
5 stars
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