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Buchcover für Einer sollte ihm mal sagen, dass er tot ist

Einer sollte ihm mal sagen, dass er tot ist

Kriminalroman

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Erscheinungstermin 15.07.2026 | Archivierungsdatum 30.07.2026


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Zum Inhalt

Ein dementer Auftragskiller kämpft ums Überleben
Was, wenn der beste Freund einen hintergeht, um seine Spielschulden zu bezahlen?
Der demente Auftragskiller Trésor sitzt zusammen mit seinem Partner Pépé in einer Bar in Südfrankreich . Sie wissen nicht mehr, ob sie den Mord im Auftrag eines Pariser Gangoberhaupts ausgeführt haben, und begeben sich notgedrungen auf die Suche nach der Leiche. Was Trésor nicht ahnt: Pépé versucht ihm einen Mord in die Schuhe zu schieben, den er im Auftrag eines Clubbesitzers ausgeführt hat. Als Pépé verschwindet, beginnt für Trésor eine Hetzjagd und der Kampf um die eigenen Erinnerungen …
Ein ironisch-düsterer Südfrankreich-Krimi in bester Tarantino-Tradition

Ein dementer Auftragskiller kämpft ums Überleben
Was, wenn der ...


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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783747208328
PREIS 18,00 € (EUR)
SEITEN 234

Auf NetGalley verfügbar

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Durchschnittliche Bewertung von 8 Mitgliedern


Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

5 stars
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5 stars
5 stars

Ungewöhnlich und spannend
Was für ein außergewöhnlicher Krimi! Die Idee eines dementen Auftragskillers als Hauptfigur ist originell und sorgt für eine ganz besondere Spannung. Ich wusste nie, was wirklich passiert ist und genau das macht den Reiz dieser Geschichte aus. Der Mix aus schwarzem Humor, skurrilen Figuren und einer düsteren Atmosphäre hat mich bestens unterhalten. Trotz der ernsten Thematik kommt der Krimi mit viel Tempo und überraschenden Wendungen daher. Ein ungewöhnlicher, spannender Roman mit einer Prise Tarantino-Flair. Ich fand ihn absolut lesenswert!

5 stars
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4 stars
4 stars
4 stars
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4 stars

Dieses Buch hat mich sofort berührt. Trésor, der einst präzise, tödlich, gefürchtet war und nun in den Rissen seiner Erinnerung lebt. Diese Demenz macht ihn nicht nur verletzlich, sondern tragisch. Trésor sitzt zusammen mit seinem Partner Pépé in einer Bar in Südfrankreich. Sie wissen nicht mehr, ob sie den Mord im Auftrag eines Pariser Gangoberhaupts ausgeführt haben, und begeben sich notgedrungen auf die Suche nach der Leiche. Noch ahnt er nicht, dass Pépé versucht ihm den Mord in die Schuhe zu schieben. Als Pépé verschwindet, beginnt für Trésor eine Hetzjagd und der Kampf um die eigenen Erinnerungen. Dieser Geschichte zeigt einen Menschen, der sich selbst verliert, während die Welt um ihn herum immer brutaler wird. Genau darin liegt die Kraft dieser Geschichte. Pépés Verrat trifft hart. Nicht, weil Loyalität in diesem Milieu selbstverständlich wäre, sondern weil Trésor sich an so wenig klammern kann. Wenn der beste Freund einen benutzt, um Schulden zu tilgen, wird Vertrauen zu einer tödlichen Illusion. Das südfranzösische Setting mit seinem warmen Licht und den schattigen Bars schafft einen reizvollen Kontrast zur inneren Dunkelheit. Und das Tarantino-Flair ironische Härte, lakonische Dialoge, groteske Situationen passt erstaunlich gut zu einem Helden, der gleichzeitig Täter, Opfer und Zeuge seines eigenen Zerfalls ist. Für mich ist das kein reiner Actionkrimi, sondern ein melancholisch-absurder Abgesang auf ein Leben im Schatten.

4 stars
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4 stars

Ein ungewöhnlicher Krimi, der etwas Geduld braucht und dann belohnt!

Einer sollte ihm mal sagen, dass er tot ist ist definitiv kein Buch, das man mal eben so nebenbei wegliest. Ehrlich gesagt hat mich der Einstieg ordentlich gefordert: Durch die vielen abrupten Wechsel, die bruchstückhaften Erinnerungen der Figuren und den gewöhnungsbedürftigen Stil musste ich mich auf den ersten Seiten erst mal gründlich sortieren.
Wenn man sich aber darauf einlässt, entwickelt der Roman nach und nach einen ganz eigenen Sog. Trésor ist als Hauptfigur unheimlich spannend, gerade durch seine Erinnerungslücken weiß man selbst lange nicht, was Sache ist. Genau dieses Verwirrspiel hält die Handlung überraschend clever zusammen, ohne dass der rote Faden flöten geht.

Der Schreibstil ist speziell: Die Sätze sind extrem kurz, fast schon stakkatoartig. Das sorgt für ein richtig hohes Tempo, macht es am Anfang aber eben auch etwas sperrig. Man braucht ein paar Kapitel, bis man den Rhythmus verinnerlicht hat.
Den versprochenen schwarzen Humor fand ich eher leise und feinsinnig – wer einen Kalauer nach dem anderen erwartet, wird vielleicht überrascht sein. Die wahre Stärke liegt für mich klar in der dichten, leicht absurden Atmosphäre und dieser völlig unkonventionellen Erzählweise.

Am Ende bleibt ein ziemlich spezieller, aber rundum origineller Krimi, der sich erfrischend vom Genre-Standard abhebt. Man muss ihm am Anfang etwas Zeit geben und sich auf die verschachtelte Struktur einlassen. Wer das tut, wird mit einer richtig stark erzählten Story belohnt.

4 stars
4 stars
4 stars
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5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Trésor und sein Partner Pépé sind eigentlich ein Team, bis Pèpè ihn hintergeht und ihm einen Mord in die Schuhe schieben will. Da Trésor mit seinem Gedächtnis zu kämpfen hat, scheint das zunächst auch zu klappen. Ich fand das Buch sehr einzigartig und originell. Der Roadtrip ist spannend und aufregend, hat aber durchaus auch Tiefe. Die Figuren sind interessant und vielschichtig angelegt. Auch der Schreibstil ist sehr gut. Ich empfehle es sehr gerne weiter.

5 stars
5 stars
5 stars
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