Mein Mann, der Mörder
Thriller. Nur weil er hinter Gittern sitzt, bist du noch lange nicht in Sicherheit
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Erscheinungstermin 29.06.2026 | Archivierungsdatum 29.07.2026
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Zum Inhalt
Er tötete neun Frauen. Neun, von denen wir wissen ...
Serienmörder Edward sitzt seit 27 Jahren im Gefängnis - und ist nun bereit, auch jene Morde zu gestehen, die ihm nie nachgewiesen werden konnten. Aber er besteht darauf, nur mit seiner Ex-Frau Maggie zu sprechen. Nachdem diese endlich wieder ein halbwegs normales Leben führt, will sie jedoch mit Edward nichts mehr zu tun haben. Aber die Ermittler stehen unter Druck und überreden Maggie zu einem Treffen. Während ihrer Besuche redet Edward jedoch nur über ihre Ehe und ihre Söhne und lässt Maggie dabei mit mehr Fragen über die gemeinsame Vergangenheit zurück, als ihr lieb ist. Langsam dämmert ihr, dass Edwards letzte Enthüllung eine sein könnte, die sie lieber nie hören würde ...
Ein raffinierter psychologischer Thriller um die Frage: Kennt man die Person, die man geheiratet hat, jemals wirklich?
Er tötete neun Frauen. Neun, von denen wir wissen ...
Serienmörder Edward sitzt seit 27 Jahren im Gefängnis - und ist nun bereit, auch jene Morde zu gestehen, die ihm nie nachgewiesen werden konnten...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783404196586 |
| PREIS | 14,00 € (EUR) |
| SEITEN | 320 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Lehrende*r 1247686
Mein Mann, der Mörder von Charlotte Barnes war für mich von der ersten Seite an extrem spannend, dieser Gedanke, mit einem Serienmörder verheiratet gewesen zu sein, kriecht einem richtig unter die Haut. Die Gespräche zwischen Maggie und Edward erzeugen so eine unheimliche, giftige Nähe, dass ich mich beim Lesen permanent unwohl und gleichzeitig völlig gefesselt gefühlt habe. Ein intensiver Psychothriller, der einen ständig hinterfragen lässt, wie gut man den Menschen neben sich im Bett wirklich kennt.
„Mein Mann, der Mörder“ hat mich von Anfang an gut unterhalten. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und ließ sich sehr flüssig lesen. Im Mittelpunkt steht Maggie, die ihrem Ex-Mann nach vielen Jahren im Gefängnis wieder begegnet. Als die Polizei sie um Hilfe bittet, gerät sie erneut in die Ereignisse der Vergangenheit. Gemeinsam versuchen sie, weitere Geheimnisse aufzudecken und Antworten auf Fragen zu finden, die lange ungeklärt geblieben sind.
Charlotte Barnes schafft es, die Spannung während des gesamten Buches aufrechtzuerhalten. Nach und nach kommen neue Hinweise ans Licht, wodurch sich das Bild immer weiter verändert. Dadurch wollte ich ständig wissen, wie es weitergeht und welche Wahrheit sich am Ende hinter allem verbirgt. Maggie war für mich eine doch sympathische Hauptfigur. Ihre Zweifel, Ängste und ihr Wunsch, endlich die Wahrheit herauszufinden, wirkten glaubwürdig. Dadurch konnte ich ihre Entscheidungen gut nachvollziehen und mit ihr mit fiebern.
Besonders gefallen hat mir, dass die Handlung nicht nur von den Ermittlungen lebt, sondern auch von den Geheimnissen der Vergangenheit und ganz vielen Emotionen. Stück für Stück werden immer neue Informationen aufgedeckt, sodass man als Leser immer wieder eigene Vermutungen anstellt. Ich persönlich konnte es doch schnell erraten, doch das hat meinem Lesevergnügen nicht geschadet.
Tatsächlich hat mich das Buch so sehr gefesselt, dass ich es in einem Schwung durchgelesen habe. Es ist ein spannender und kurzweiliger Krimi, der mich bis zur letzten Seite neugierig gemacht hat.
Fazit: Ein fesselnder Krimi mit einer sympathischen Protagonistin, vielen Geheimnissen und einer konstanten Spannung. Die Geschichte lässt sich leicht lesen. Deshalb empfehle ich allen, die spannende Krimis mit Geheimnissen, Ermittlungen und der Suche nach der Wahrheit mögen es zu lesen.
⭐⭐⭐⭐ 4 von 5 Sternen
Wie verarbeitet man die Erkenntnis, dass der Mensch, den man geliebt und geheiratet hat, in Wahrheit ein Serienmörder ist?
Maggie hat nach der Verhaftung ihres Ex-Mannes mehrfach ihren Wohnort gewechselt und sogar ihren Namen geändert, um sich und ihren beiden Söhnen ein möglichst normales Leben zu ermöglichen. Nach Jahren der Ruhe wird sie jedoch von Ermittlern aufgesucht: Ihr Ex-Mann, der seit 27 Jahren im Gefängnis sitzt und im Sterben liegt, möchte mit ihr sprechen und weitere Verbrechen gestehen.
Die Geschichte wird aus Maggies Perspektive erzählt und zeigt eindrucksvoll ihre innere Zerrissenheit. Die neuen Enthüllungen reißen alte Wunden auf und stellen sie erneut vor die Frage, wie gut sie den Mann an ihrer Seite jemals wirklich kannte. Besonders interessant ist die psychologische Ebene der Handlung und die Auswirkungen, die seine Taten bis heute auf ihr Leben haben. Ein packender Thriller mit einer ungewöhnlichen Ausgangssituation, der mich bis zum Schluss gefesselt hat.
Larissa D, Rezensent*in
„Mein Mann, der Mörder“ von Charlotte Barnes hat mich von Anfang an neugierig gemacht.
Die Geschichte baut die Spannung eher langsam auf, wodurch die Atmosphäre besonders dicht wirkt.
Stück für Stück kommen Geheimnisse ans Licht, die einen immer weiterlesen lassen.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass ich schnell durch das Buch gekommen bin.
An einigen Stellen hätte ich mir zwar etwas mehr Tempo und ein paar überraschendere Wendungen gewünscht, insgesamt hat mich die Geschichte aber gut unterhalten.
Wer psychologische Thriller mit einer eher ruhigen, aber spannenden Erzählweise mag, wird hier auf seine Kosten kommen.
Mit „Mein Mann, der Mörder“ hat Charlotte Barnes eine Geschichte geschaffen, die vor allem von ihrer ungewöhnlichen Ausgangssituation lebt. Maggie muss sich erneut mit ihrem Exmann auseinandersetzen, der als Serienmörder im Gefängnis sitzt und behauptet, noch weitere Geständnisse ablegen zu wollen. Allerdings möchte er nur mit Maggie sprechen. Dadurch wird sie gezwungen, sich erneut mit ihrer Vergangenheit zu beschäftigen.
Die Begegnungen zwischen Edward und Maggie entwickeln schnell eine beklemmende Dynamik. Edward gibt ihr immer nur einzelne Hinweise und lässt sie selbst nach Antworten suchen. Dadurch entstehen viele offene Fragen und eine durchgehend angespannte Atmosphäre, die mich neugierig gemacht hat.
Gut gefallen hat mir, dass Maggie als Charakter sehr menschlich wirkt. Man spürt, wie hin- und hergerissen sie ist. Einerseits möchte sie endlich mit der Vergangenheit abschließen, andererseits kann sie die offenen Fragen nicht einfach ignorieren. Die Rückblicke auf das frühere Familienleben haben mir ebenfalls gefallen, da sie der Geschichte zusätzliche Tiefe verleihen.
Charlotte Barnes setzt dabei weniger auf spektakuläre Szenen oder viele Schockmomente. Stattdessen lebt die Geschichte von ihren Charakteren, ihren Geheimnissen und der emotionalen Spannung. Für mich ist das Buch deshalb eher ein Spannungsroman mit Thriller-Elementen als ein klassischer Thriller. Trotzdem wurde ich sehr gut unterhalten. Einen Stern ziehe ich ab, weil sich die Handlung in der Mitte etwas zieht und mich die Auflösung nicht ganz so überrascht hat, wie ich gehofft hatte. Trotzdem bleibt die Geschichte bis zum Schluss spannend und ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt.
Fazit: „Mein Mann, der Mörder“ ist ein spannender Thriller, der vor allem durch seine Charaktere und die düstere Grundstimmung überzeugt. Wer rasante Action und nervenzehrende Spannung erwartet, könnte etwas enttäuscht sein. Wer jedoch psychologische Spannung, moralische Grauzonen und eine beklemmende Familiengeschichte schätzt, bekommt einen lesenswerten Thriller. Empfehlenswert für Fans von intelligenten Spannungsromanen.
Nele R, Rezensent*in
Irgendwie anders als erwartet, aber dadurch sehr intensiv und man kann so gut mit der Ehefrau mitfühlen. Es hat mir sehr gut gefallen.
Stefania B, Rezensent*in
⭐⭐⭐⭐☆ (4,5/5)
Ein Thriller, der nicht durch blutige Szenen, sondern durch seine psychologische Tiefe überzeugt.
Was wäre, wenn der Mensch, den man liebt, sich als Serienmörder entpuppt? Genau dieser Frage widmet sich Mein Mann, der Mörder. Im Mittelpunkt steht nicht der Täter selbst, sondern seine Ex-Frau Maggie, die Jahrzehnte nach seiner Verhaftung erneut mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird.
Gerade diese ungewöhnliche Perspektive hat mich begeistert. Statt klassischer Ermittlungsarbeit stehen Schuldgefühle, Scham und die psychischen Folgen für die Angehörigen im Vordergrund. Maggie ist eine vielschichtige Figur, deren innere Zerrissenheit und der Umgang mit der öffentlichen Aufmerksamkeit glaubhaft dargestellt werden. Das hat die Geschichte für mich besonders bewegend gemacht.
Der Spannungsaufbau beginnt eher ruhig, entwickelt sich aber mit jeder neuen Enthüllung weiter. Die kurzen Kapitel und der flüssige Schreibstil sorgen dafür, dass sich das Buch sehr angenehm lesen lässt. Besonders gefallen hat mir, dass der Fokus nicht auf spektakulären Morden liegt, sondern auf den emotionalen Folgen und den Fragen, wie viel Schuld Angehörige eines Täters tragen müssen.
Wer einen rasanten Thriller voller Action erwartet, könnte den Einstieg als etwas gemächlich empfinden. Für mich lag die Stärke des Buches jedoch genau in seiner psychologischen Tiefe und der ungewöhnlichen Erzählweise.
Fazit: Ein emotionaler, psychologisch geprägter Thriller mit einer außergewöhnlichen Perspektive, der zum Nachdenken anregt und mich auch nach der letzten Seite noch beschäftigt hat. Eine klare Leseempfehlung für alle, die Charaktere und Atmosphäre genauso schätzen wie Spannung.
Ein raffinierter psychologischer Thriller um die Frage. Kennt man die Person, die man geheiratet hat, jemals wirklich? Ich konnte mich schnell in Maggie hineinversetzen. Diese mühsam erkämpfte Ruhe, die man nur hat, wenn man jahrelang in einem Schatten gelebt hat, der nicht der eigene war. Sie hat sich ein neues Leben aufgebaut, Stein für Stein, leise, vorsichtig. Und dann kommt Edward zurück, nicht als Mann, sondern als Gespenst, das Türen öffnet, die sie längst zugeschlossen glaubte. Neun Frauen hat er getötet. Neun, von denen wir wissen. Und trotzdem redet er mit ihr nur über ihre Ehe, ihre Söhne, ihr früheres Zuhause, als wolle er sie wieder in die Rolle drängen, aus der sie sich so mühsam befreit hat. Beim Lesen fühlt man Maggies inneren Widerstand, dieses Zittern zwischen Pflicht und Selbstschutz. Die Ermittler brauchen sie, aber niemand fragt, was es sie kostet, wieder vor diesem Mann zu sitzen, der ihr Leben vergiftet hat. Jeder Besuch ist wie ein Schritt zurück in einen Raum ohne Licht. Und doch spürt sie, dass hinter Edwards Worten etwas lauert eine Wahrheit, die grösser ist als seine Geständnisse. Was mich am meisten betroffen gemacht hat, ist dieser Moment, in dem Maggie begreift, dass seine letzte Enthüllung nicht nur ein weiteres Verbrechen betrifft, sondern sie selbst. Ihre Vergangenheit. Ihre Familie. Vielleicht sogar etwas, das sie nie zu hinterfragen wagte. Es ist diese Mischung aus Angst, Wut und bitterer Klarheit, die bleibt. Manche Wahrheiten befreien uns nicht. Sie reissen nur den Boden auf, unter dem wir uns sicher glaubten.
Bibliothekar*in 1044734
Was muss man ertragen, wenn man erfährt, dass der Mann, den man einst aus Liebe geheiratet, zwei Söhne mit ihm hat, ein Serienmörder ist. Maggie hat bereits das fünfte Mal den Wohnort gewechselt, um der Medienmeute zu entkommen. Ihren Söhnen ein normales Leben zu ermöglichen. Jetzt sind diese erwachsen, leben ihr eigenes Leben. Maggi, eigentlich Linda, hatte ihren Namen geändert und endlich etwas Ruhe gefunden, niemand wußte wer sie war, die Frau des Serienmörders. Doch plötzlich stehen die Ermittler Kinsell und Thompson vor ihrer Tür, und bitten sie um Hilfe. Ihr sterbenskranker Ex-Mann, der bereits 27 Jahre im Gefängnis saß, wollte mit ihr sprechen, gestehen was er getan hat. Die Polizei hoffte auf weitere Ermittlungergebnisse.
Die Handlung wird von Maggie erzählt.Man erlebt ihre Zerrissenheit, und welche Kraft das Zusammentreffen für sie bedeutet. Und es kommen noch weitere Morde ans Licht, nachdem er bereits 9 Morde gestanden hatte.Was macht das mit einem Menschen? Ich glaube hätte sie nicht ihre zwei Söhne gehabt, dann wäre sie daran zerbrochen. Diese Begegnung, und die Dinge, die sie schmerzhaft erfährt greifen sie körperlich an.Man kann sich kaum vorstellen, plötzlich vor einer solchen Wahrheit stehen zu müssen, eine Ehe geführt zu haben, bei der er mordend im Hintergrund aggierte.Maggie kann sich niemanden so richtig öffnen, wobei die Polizei nur auf Ergebnisse ausgerichtet ist. Für mich war sie eine gebrochene Frau, die sich aber sehr in einem sozialem Bereich betätigte. Vielleicht auch eine Art von Buße, wobei, was konnte sie für die Taten ihres Ex-Mannes. Psychologisch eine interessante Situation.
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