Been there, felt that. Das Buch für alle Frauen, die denken, sie wären allein mit ihren Gefühlen
Ungekürzte Autotinnenlesung (nur digital erhältlich)
mit Vanessa Sielmann (Sprecher*in)
Dieser Titel war ehemals bei NetGalley verfügbar und ist jetzt archiviert.
Bestellen oder kaufen Sie dieses Buch in der Verkaufsstelle Ihrer Wahl. Buchhandlung finden.
NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.
1
Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.
2
Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.
Erscheinungstermin 17.06.2026 | Archivierungsdatum 28.06.2026
Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #BeentherefeltthatDasBuchfüralleFrauendiedenkensiewärenalleinmitihrenGefühlen #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps
Zum Inhalt
Warum uns so viel mehr verbindet, als uns trennt
»Ich bin anders als andere Frauen.« Sich von anderen abzuheben, besser sein, hübscher, schlanker, weniger zickig, lustiger, glücklicher. Dieser Gedanke reiht sich nicht nur ein in eine Vielzahl von Glaubenssätzen, mit denen Mädchen und junge Frauen in unserer Gesellschaft aufwachsen. Vielleicht ist er das Kernproblem. Der erste Dominostein.
Wenn wir endlich verstehen, dass wir alle gleich sind – gleich wütend, gleich traurig, gleich peinlich, ratlos und kompliziert – können wir genau daraus Kraft schöpfen. Vanessa Sielmann ist Politikwissenschaftlerin, Content Creatorin und selbsternanntes Girl’s Girl. In »Been there, felt that« widmet sie sich weiblichen Kollektiverfahrungen: sexuelle Selbstbestimmung und Orgasmusdruck, PMS und toxische Nettigkeit, Freitagabende auf dem Sofa und durchgetanzte Nächte, der Wunsch nach Ankommen und die Angst, etwas zu verpassen.
Vanessa schreibt so klug über das Lebensgefühl der 20er und unsere unsichtbaren Gemeinsamkeiten, dass es abwechselnd wütend macht, und Spaß, aber immer Hoffnung.
Warum uns so viel mehr verbindet, als uns trennt
»Ich bin anders als andere Frauen.« Sich von anderen abzuheben, besser sein, hübscher, schlanker, weniger zickig, lustiger, glücklicher. Dieser...
Marketing-Plan
Wie ein Gespräch mit der besten Freundin: Das erste Buch der Influencerin @_vanessasiel mit 60.000 Followerinnen
Auch bekannt vom Podcast »beziehungsstatus.kompliziert« mit 20.000 Streams pro Monat
Politikwissenschaftlerin Vanessa Sielmann schreibt über das Lebensgefühl und die Erfahrungen von Frauen zwischen 20 und 30
Der Gegentrend zum pick me girl: Warum wir Frauen unsere Gemeinsamkeiten feiern sollten
Wie ein Gespräch mit der besten Freundin: Das erste Buch der Influencerin @_vanessasiel mit 60.000 Followerinnen
Auch bekannt vom Podcast »beziehungsstatus.kompliziert« mit 20.000 Streams pro Monat
...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Hörbuch, Ungekürzt |
| ISBN | 9783742440433 |
| PREIS | 24,95 € (EUR) |
| DAUER | 6 Stunden, 55 Minuten |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Ich folge der Autorin bei Instagram und höre auch ihren Podcast sehr gerne, daher wollte ich ihr Buch unbedingt als Hörbuch hören.
Vanessa schreibt über die Kapitel hinweg, wie es ist eine Frau in unserer heutigen Zeit zu sein, welchem Druck Frau ausgesetzt ist und dass man mit all seinen Themen nie allein ist. Anekdotisch und doch mit den nötigen ernst erzählt sie vom Freundinnen fürs Leben finden, von Selfcare und davon, dass sie ist wie alle Frauen - wie man selbst eben auch.
Ein ganz tolles Hörbuch, toll gelesen und mit großartiger Botschaft! Ich hoffe, ganz viele Frauen werden das Buch lesen oder das Hörbuch hören und sich dadurch weniger allein fühlen. Für mich ein Jahreshighlight!
Melanie S, Rezensent*in
Vanessa Sielmann gibt mit Been there, felt that Einblicke in ganz verschiedene Situationen ihres Lebens. Nicht, weil sie ihr Leben als besonders wichtig oder vorbildlich sieht, sondern weil sie das "echte" Leben normalisieren möchte und anderen Frauen Halt geben möchte. So schlüpfen wir in ihre Erzählungen von weiblicher Angst, von Überforderung und Zerdenken, von falschen Idealen und Wünschen. Dabei gibt sie einem das Gefühl, diese Erlebnisse ihrer Freundin zu erzählen – und wir als Hörerin sind diese Freundin. Wahr, nackt und ungeschönt sind die Berichte. Und sie bewirken in mir wirklich, dass ich mich verstanden fühle. Sie haben mich das ein oder andere Mal fassungslos werden lassen oder zum weinen gebracht. Ich habe mich an Bücher von Lina Mallon erinnert gefühlt. Jedes Kapitel (wo relevant) ist mit Triggerwarnung versehen, am Ende gibt es eine kurze Zusammenfassung. Auch muss man das Buch nicht von vorne nach hinten lesen, sondern kann auch einzelne Kapitel und wild durcheinander lesen.
Für alle Frauen, die nicht immer perfekt sind und ihre Menschlichkeit zulassen wollen. Denn du darfst so sein, wie du bist. Und du bist nicht alleine da draußen!
Rezensent*in 1960151
Been there, felt that hat mich genau zur richtigen Zeit erreicht. Die Autorin schreibt über Themen, die jede junge Erwachsene so oder so ähnlich erlebt haben könnte. Ich habe mich sehr verstanden gefühlt in Gedanken, die ich teilweise noch nie ausgesprochen habe. Die Autorin hat den Roman selbst eingesprochen und das war phänomenal, große Empfehlung insbesondere für das Hörbuch!
Dieses Hörbuch wollte ich unbedingt hören. Ich war so gespannt, weil ich ehrlich gesagt nicht genau wusste, was mich erwartet. Vanessa Sielmann hat ein unglaublich starkes Buch über Themen geschrieben, die viele Frauen aus ihrem Alltag kennen. Sie erzählt authentisch, ehrlich, nahbar und ohne etwas zu beschönigen. Ihr gelingt eine Verbindung aus ihren persönlichen Erfahrungen und gesellschaftlicher Kritik.
Da ich selbst lange Zeit mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte, finde ich den offenen Umgang der Autorin mit ihrer psychischen Gesundheit unglaublich bewundernswert! Ich finde es beeindruckend, wie ehrlich sie über ihre persönlichen Erfahrungen, ihre psychische Gesundheit und ihre Neurodivergenz spricht.
Mir ist beim Hören wieder bewusst geworden, wie wichtig verständnisvolle, unterstützende und nicht wertende Partnerschaften eigentlich sind.
Ich habe mich in vielen ihrer Gedanken wiedergefunden. Man merkt einfach, dass sie nichts beschönigt, sondern genauso erzählt, wie sie es erlebt hat. Es hat sich irgendwie so angefühlt, als würde ich einer Freundin zuhören.
Vielleicht habe ich auch deshalb so eine emotionale Verbindung gespürt, weil ich vieles selbst nachvollziehen konnte. Es tut wirklich gut zu merken, dass man mit manchen Gedanken und Gefühlen nicht alleine ist.
Das Hörbuch wurde von Vanessa Sielmann persönlich eingesprochen. Ihre Stimme hat einfach perfekt zu der Erzählung gepasst und das Ganze noch emotionaler gemacht.
Ich kann dieses Hörbuch wirklich allen von Herzen empfehlen!
Ich möchte mich herzlich bei DAV und Netgalley für das Rezensionsexemplar bedanken. Meine Meinung bleibt selbstverständlich unabhängig und ehrlich.
Buchhändler*in 1547423
Ich fand dieses Hörbuch großartig! Been There, Felt That ist eines dieser Bücher, das einen auch nach dem Hören nicht mehr loslässt. Es regt zum Nachdenken an, berührt und eröffnet einen neuen Blick auf die Erfahrungen und Perspektiven von Frauen. Für mich ist es ein absolutes Must-read – beziehungsweise Must-listen – für alle, die Frauen besser verstehen möchten. Klare Empfehlung!
Margaryta G, Lehrende*r
Es gibt Hörbücher, bei denen man erst nach einer Weile in die Geschichte findet. Und dann gibt es “Been There, Felt That” von Vanessa Sielmann. Bei mir hat es direkt zu Beginn Klick gemacht. Die ersten Minuten haben mir tatsächlich Gänsehaut beschert, weil plötzlich jemand Gefühle ausgesprochen hat, die ich selbst kenne – über die ich aber nie bewusst nachgedacht oder gesprochen hätte.
Dass Vanessa Sielmann ihr Hörbuch selbst spricht, macht das Ganze unglaublich authentisch. Man hat das Gefühl, sie liest nicht einfach einen Text vor, sondern erzählt von etwas, das ihr wirklich wichtig ist. Gerade dadurch wirken viele Gedanken besonders nahbar und ehrlich.
Offiziell richtet sich das Hörbuch an Frauen oder Menschen, die sich als solche identifizieren. Trotzdem hatte ich beim Hören immer wieder das Gefühl, dass viele der angesprochenen Themen eigentlich uns alle betreffen. Unsichere Gedanken, unangenehme Gefühle oder innere Konflikte sind schließlich nichts, was nur eine bestimmte Gruppe von Menschen kennt.
Besonders gelungen finde ich die Triggerwarnungen vor jedem Kapitel. Sie geben die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wann und ob man sich mit bestimmten Themen auseinandersetzen möchte. Das zeigt viel Respekt gegenüber den Hörenden.
Nicht jedes Kapitel wird jede Person gleichermaßen berühren – und genau das muss es auch nicht. Ich bin aber überzeugt, dass viele Menschen sich in einzelnen Gedanken oder Gefühlen wiederfinden werden. Gerade weil über Dinge gesprochen wird, die wir oft so gut verstecken, dass wir sie manchmal selbst kaum noch wahrnehmen.
Für mich war dieses Hörbuch vor allem eines: ehrlich, mutig und nahbar. Es regt zum Nachdenken an, ohne belehren zu wollen, und bleibt auch nach dem Hören noch eine ganze Weile im Kopf.
Vanessa Sielmanns „Been there, felt that“ ist kein klassischer Ratgeber und auch kein reines Sachbuch – eher ein persönlicher, erzählender Blick auf das Gefühlsleben junger Frauen im Alltag und ihre Schwierigkeiten und Ängste. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Selbstzweifel, Freundschaften, gesellschaftliche Erwartungen, Liebe und der ständige Druck, „anders“ oder besser sein zu müssen.
Besonders stark fand ich das Buch, wenn die Autorin aus persönlichen Erfahrungen erzählt und diese mit größeren gesellschaftlichen Fragen verbindet. Auch konnte ich mich mit einigen Themen, die die Autorin in Geschichten verpackt, identifizieren und konnte mitfühlen oder innere Konflikte verstehen.
Der Schreibstil ist direkt, nahbar und sehr persönlich. Manchmal wirkt es eher wie ein langer Gedankenaustausch mit einer Freundin als wie ein strukturiertes Sachbuch – was ich sehr mochte.
Inhaltlich liegt der Schwerpunkt klar auf weiblichen Kollektiverfahrungen und zeigt die Perspektive einer jungen Frau auf Alltagsprobleme. Dabei gelingt es der Autorin, alltägliche Themen wie Unsicherheiten im sozialen Umfeld oder den Druck sozialer Medien mit größeren Fragen nach Identität und Selbstwert zu verbinden.
Das Buch/ das Hörbuch richtet sich vor allem an Leserinnen, die sich in diesen Themen wiederfinden und Wert auf ehrliche, ungefilterte Gedanken legen. Wer eine klare Struktur oder wissenschaftliche Analyse erwartet, wird weniger abgeholt – wer sich jedoch verstanden fühlen möchte, findet hier viele treffende Momente. Auch finde ich es gut, dass die Autorin gleichzeitig die Sprecherin ist, da es dadurch sehr authentisch ist.
LeserInnen dieses Buches mochten auch:
Marica Bodrozic; Mareike Fallwickl; Judith Poznan; Christine Koschmieder; Stefanie Jaksch; Ann Cotten; Simone Scharbert; Caca Savić; Julia Friese; Olga Grjasnowa; Zsusza Bánk; Isabel Bogdan; Jarka Kubsova; Clara Schaksmeier; Rasha Kayat; Claudia Hamm; Daria Kinga Majewski; Gabriele von Arnim; Slata Roschal
Belletristik, Historische Romane
Philippa Perry
Familie & Erziehung, Körper, Geist & Gesundheit
Benjamin Stevenson
Belletristik, Krimis, Thriller, Mystery