Der Club der Unbeugsamen
Roman - Der neue Roman nach dem Welterfolg „Gute Geister“ – »Mitreißend, spannend und schlichtweg fabelhaft: Man möchte, dass es ewig weitergeht.« Oprah Daily
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Erscheinungstermin 27.05.2026 | Archivierungsdatum 21.07.2026
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Zum Inhalt
Oxford, Mississippi, 1933. Während die Wirtschaftskrise die Welt in Atem hält, kreuzen sich in einer kleinen Stadt die Wege dreier ungewöhnlicher Frauen. Sie erkennen, dass sie gemeinsam etwas bewegen können, vielleicht sogar die Regeln ihrer Zeit verändern. Um ihre Ziele zu erreichen, gehen erstaunliche Risiken ein. Denn sie haben eines gemeinsam: Sie haben wenig zu verlieren. Die elfjährige Meg, deren Mutter einst an Weihnachten verschwand, hat auf die harte Tour gelernt, sich auf niemanden zu verlassen. Nun zählt sie zu den »großen Mädchen« im Waisenhaus und kämpft jeden Tag um ihre Würde. Birdie Calhoun, unverheiratet und unverblümt, ist nach Oxford gekommen, um ihre wohlhabende Schwester um etwas Geld zu bitten. Doch sie merkt schnell: Das High-Society-Leben ist nichts als ein Geflecht aus Lügen. Dann begegnet Birdie Charlie, einer Frau, die mit dem Rücken zur Wand steht. Als sich die Schicksale der drei kreuzen, schmieden sie einen kühnen Plan, um einzufordern, was ihnen zusteht. Doch in einer heuchlerischen Zeit, in der die Freiheit von Frauen zerbrechlich ist, kann selbst der kleinste Akt des Widerstands gefährliche Folgen haben. Ein Roman, der mitten ins Herz trifft. Und eine Hymne an alle unterschätzten Frauen, die den Mut haben, für ihre Ideale zu kämpfen.
- »Klug, humorvoll und mit unvergesslichen Charakteren, deren Meinungen und Handlungen einen sofort in ihren Bann ziehen – dieses Buch ist ein absolutes Muss.« Bonnie Garmus
- Nach »Gute Geister« endlich der neue fulminante Roman der international gefeierten Bestsellerautorin Kathryn Stockett.
- »Ich bin fasziniert von Frauen, die sich selbst und andere überraschen, um zu bekommen, was zum Überleben nötig ist.« Kathryn Stockett
Oxford, Mississippi, 1933. Während die Wirtschaftskrise die Welt in Atem hält, kreuzen sich in einer kleinen Stadt...
Vorab-Besprechungen
»Mitreißend, spannend und schlichtweg fabelhaft: Man möchte, dass es ewig weitergeht.«
Oprah Daily, 15.04.2026
»Mitreißend, spannend und schlichtweg fabelhaft: Man möchte, dass es ewig weitergeht.«
Oprah Daily, 15.04.2026
Marketing-Plan
Maximal öffentlichkeitswirksame 360°-Kampagne.
Maximal öffentlichkeitswirksame 360°-Kampagne.
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783442763351 |
| PREIS | 28,00 € (EUR) |
| SEITEN | 848 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Karin M, Buchhändler*in
Was für ein Buch!
Ich habe alles geliebt: die Personen, das Setting, die Zeit,.....
Diese starken Frauen sind mir so sehr ans Herz gewachsen, alle!
100 Seiten vor Ende habe ich es nicht mehr ausgehalten und musste den Schluss lesen - war einfach zu spannend.
Aber der richtige Schock kam im Nachwort, wieder ein neuer Einblick in die US-amerikanische Politik.
Ein absolute Highlight!
Kirsten O, Buchhändler*in
Ein unglaubliches Buch, daß auf wahren historischen Dakten beruht und beklemmend die öffentliche Meinung und Gesetze der Zeit weitergibt. Wunderbare, authentische Charaktere, Situationen zum Schmunzeln und zum Weinen, ein fesselnder Roman, der den Leser noch lange beschäftigt.
Buchhändler*in 1176457
Ein wunderbares Buch – packend und kaum aus der Hand zu legen! Es erzählt eindrucksvoll vom Leben mehrerer Frauen in den 1930er-Jahren im Süden der USA. Im Mittelpunkt steht unter anderem die elfjährige Meg, die sich nach dem Verschwinden ihrer Mutter allein im Waisenhaus von Oxford behaupten muss. Parallel dazu wird die Geschichte aus der Perspektive der unverheirateten und unangepassten Birdie erzählt, die ebenfalls mit eigenen Herausforderungen in Oxford ringt.
Die Wege der beiden kreuzen sich eines Tages, scheinen sich jedoch bald wieder zu trennen – bis Charlie auftaucht, die dritte zentrale Figur, die schließlich als verbindendes Element fungiert und die Geschichten zusammenführt.
Auf unkonventionelle Weise und trotz zahlreicher Gefahren entfaltet sich eine mitreißende Handlung voller lebendiger Nebenfiguren und überraschender Wendungen. Die Geschichte fesselt von der ersten bis zur letzten Seite.
Eine absolute Empfehlung für den Lesesommer!
Vera N, Buchhändler*in
Absolut herrlich! Von der ersten bis zur letzten Seite Lesespass. Sowohl Meg als Birdie's Erzählperspektive waren super, die Charaktere sind mir alle sosehrr ans Herz gewachsen. Danke!
Der Roman Der Club der Unbeugsamen von Kathryn Stockett führt ins Mississippi des Jahres 1933 – mitten in die Weltwirtschaftskrise und an das Ende der Prohibition in den USA.
Im Mittelpunkt steht Birdie, die gemeinsam mit ihrer Schwester Frances, ihrer Mutter und Großmutter in Footely, einem kleinen Ort im Süden der Vereinigten Staaten, lebt. Nach dem frühen Tod des Vaters gerät die Familie zunehmend in finanzielle Not. Als Frances in die Unistadt Oxford zieht und später in eine wohlhabende Familie einheiratet, verschärft sich die Situation zusätzlich – besonders schmerzhaft, weil die Familie nicht einmal zur Hochzeit eingeladen wird.
Birdie gelingt es zwar, eine Stelle als Buchhalterin zu bekommen, doch selbst für die gleiche Arbeit verdient sie deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Ihr Einkommen reicht kaum aus, um die Familie über Wasser zu halten. Der Roman erzählt eindringlich von weiblicher Selbstbehauptung in einer Zeit wirtschaftlicher Unsicherheit und gesellschaftlicher Ungleichheit.
Parallel dazu entfaltet sich die Geschichte der kleinen Meg, die mit ihrer Mutter Charlie in bitterer Armut, aber voller Liebe aufwächst. Als Charlie kurz vor Weihnachten verschwindet und nicht zurückkehrt, beginnt für Meg ein Albtraum aus Hunger, Einsamkeit und Gewalt, der schließlich im Waisenhaus seinen erschütternden Höhepunkt findet.
Stockett erzählt abwechselnd aus der Perspektive von Birdie und Meg – mit enormer erzählerischer Kraft und großer emotionaler Intensität. Über mehr als 800 Seiten hinweg entwickelt sich ein Roman, der zutiefst berührt. Man leidet, hofft, bangt und freut sich mit Birdie und der kleinen Meg, ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen.
Mich hat dieser Roman vollkommen mitgerissen. Trotz einiger großartiger Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe, ist dies für mich bislang das eindrucksvollste und substanziellste.
Unbedingt lesen!
Nele W, Buchhändler*in
Eine bewegende Geschichte und perfekte Sommerlektüre, über Freundschaft uns starke Frauen. Absolut Lesenswert.
Buchhändler*in 2014546
Während der Weltwirtschaftskrise kreuzen sich die Wege von Meg
Birdie und Charlie.
Drei Frauen aus Oxford / Mississippi die versuchen das Beste aus sich zu machen und das unter den verherrenden Umständen auf der einen Seite und den geselschaftlichen Restriktionen dieser Zeit, auf der anderen Seite.
Die Unbeugsamen !!!!!!!
Sehr flüssig geschrieben-keine Längen- ein in sich stimmiger Roman-.... Kann ich jedem Liebhaber längerer
Lektüre ( 848 Seiten ), nur wärmstens empfehlen.
Anne T, Buchhändler*in
Doll, doll, doll!!!
Je länger ich gelesen habe, desto mehr hat mich dieser Roman bekommen. Die 11jährige Meg, die übersehene Birdie, die verzweifelte Charlie, die entschlossene Virginia wachsen einem beim Lesen so selbstverständlich ans Herz, wie man Garnett Pittman kaum aushalten kann.
Kathryn Stockett braucht dabei großen Reden über Missgunst, Misogynie, Freundschaft oder Solidarität, sondern Blicke, kleine Gesten, zupackende Hilfe, himmelschreiende Ungerechtigkeiten. Stockett hat etwas, das viele Autor.innen nicht schaffen: Sie erklärt ihre Figuren nie. Sie lässt sie einfach handeln, stolpern, hoffen, trinken, scheitern, leiden, lieben, hassen. Die Leserinnen dürfen selbst verstehen.
Ich bin mir ganz sicher: Dieser Roman wird ganz viele Leser:innen finden. Für alle, die sich in Romane reinfallen lassen wollen, die Geschichten mögen, die Wärme, Härte, Witz und Schmerz gleichzeitig haben.
Buchhändler*in 1181627
Ich habe mich sehr auf das neue Buch der Autorin gefreut und wurde nicht enttäuscht.
Charaktere wieder toll beschrieben, Geschichte fesselt und mitreißend. Einfach lesenswert!
Veronika S, Buchhändler*in
Was für ein Buch! Fesselnd wie "Eine Frage der Chemie" und ebenso zur Weißglut treibend. Die Welt braucht mehr Birdies und Virginias!
Buchhändler*in 1039731
Erst dachte ich, ich brächte viel Zeit für diese Buch. Braucht ich nicht! Dieses Buch zieht einen mit seinen wundervollen unterschiedlichen Charakteren in den Bann. Gesellschaftliche Unterschiede, allgemeine Armut und Wirtschaftskrise in Mississippi im Jahr 1933 untermalen den Plot. Spannung, Dramatik und Humor - alles vorhanden. Danke für dieses Lesevergnügen.
Buchhändler*in 643941
Wie bereits "The Help" hat mich die Geschichte der Underdogs sofort in den Bann gezogen und ich war gefesselt von den Twists und Tricks, die die Autorin anwendet . Die Protagonistinnen sind fein gezeichnet und ich sehe bereits die Buchverfilmung im Kino. Grosse Leseempehlung, besonders für den kommenden Sommer.
Barbara H, Buchhändler*in
Schade, daß ich nicht mehr als fünf Sterne vergeben kann. Was für ein großartiges Buch von Kathryn Stockett. „ Der Club der Unbeugsamen“ fesselt von der ersten bis zur letzten Seite, so daß ich es kaum aus der Hand legen konnte. In der Wirtschaftskrise 1933 trifft die Armut und der Kampf ums Überleben besonders die Frauen, die dann auch noch von den sittsamen Damen der Gesellschaft mit Argusaugen überwacht und eingeschränkt werden. Doch Birdie, Meg, Charlie und Virginia finden Wege mithilfe ihrer besonderen Tanzlehrerinnen, ihre Ziele zu erreichen und sowas wie ihr Glück in diesen schweren Zeiten zu finden. Sie halten zusammen, sind nicht auf den Kopf und vor allem, nicht auf den Mund gefallen und bewahren auch in den schlimmsten Situationen ihre Würde und verteidigen sie. Unbedingt lesen und weiterempfehlen.
Isabella M, Buchhändler*in
Eine emotionale Naturgewalt, die „The Help“ fast noch in den Schatten stellt
Wer „The Help“ (Gute Geister) geliebt und tief im Herzen abgespeichert hat, tritt an Kathryn Stocketts neuen Roman natürlich mit einer enormen Erwartungshaltung heran. Doch was die Autorin in „Der Club der Unbeugsamen“ schafft, setzt dem Ganzen tatsächlich fast noch eines obendrauf. Es ist ein gewaltiges, tief berührendes Werk, das mich am Ende emotional fast unersättlich zurückgelassen hat.
Stockett gelingt das Kunststück, die unglaublich schwierige, drückende Grundstimmung der Weltwirtschaftskrise so greifbar und intim einzufangen, dass man den Staub und die Verzweiflung dieser Epoche förmlich auf der eigenen Haut spürt. Mitten in dieser düsteren Kulisse bricht das Buch ein ganzes Spektrum an historischen Ungerechtigkeiten auf, die einen fassungslos und tief schockiert zurücklassen: von der unerbittlichen Rassentrennung über das unfassbare Grauen von Zwangssterilisationen bis hin zum Schicksal von Waisenkindern im Zuge der Prohibition.
Besonders brillant ist die Darstellung der Frauenrollen. Stockett zeigt schonungslos, wie eng die Grenzen waren, in die Frauen damals gepresst wurden – und wie sie dennoch mit einer unbändigen Kraft wieder in den Vordergrund treten, sich behaupten und füreinander einstehen. Als Leser wird man dabei auf eine ganz leise, fast schmerzhafte Weise gefordert: Man ertappt sich an manchen Stellen selbst dabei, vorschnelle Vorurteile zu fällen, nur um von der Vielschichtigkeit der Figuren und der Realität der damaligen Zeit eines Besseren belehrt zu werden.
Ein absolut meisterhafter, aufwühlender und wichtiger Roman, der noch sehr lange in mir nachhallen wird. Eine uneingeschränkte Leseempfehlung!
Nicole W, Buchhändler*in
Ich habe den Vorgänger "gute Geister" total gerne gemocht und war nachhaltig begeistert. Auch dieser Roman hat mich wieder total beeindruckt.
Sie hat sich nicht ohne Grund so lange Zeit gelassen.Diesmal geht es um mehrere Frauen, die alle auf ihre Art stark sind und sich gegen Ungerechtigkeit wehren. Es wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt und lässt sich daurch sehr flüssig lesen, obwohl es schon ein Brecher ist. Es sprudelt nur so vor Witz und hat eine sehr schöne Sprache.Sehr atmosphärisch und berührend.
Katrin L, Buchhändler*in
Eine spannende Geschichte, schön erzählt und sympathische Charaktere. Allerdings mit einigen Längen im Buch - ein viertel weniger hätte wahrscheinlich gut getan, mir war es so einfach etwas langatmig. Schade!
Silke W, Buchhändler*in
Ich habe dieses Buch geliebt, wollte immer weiter lesen.
Das Setting, Mississippi in den 30er Jahren mitten in der Weltwirtschaftskrise, ist eindrucksvoll und lebensnah beschrieben. Alle Figuren sind glaubhaft und lebendig. Ich habe immer mit Birdie, Meg und den anderen mitgefiebert. Was diese Frauen alles "anstellen" mussten, um zu überleben, in einer Zeit, in der Frauen, besonders arme Frauen, durch Gesetze und die Moralvorstellungen der Zeit so stark eingeschränkt waren!
Man sollte sich durch die Dicke des Buches nicht abschrecken lassen. Es liest sich leicht und flüssig. Es ist was zum Schmunzeln und zum Weinen oder Wütend Sein dabei. Einfach ein Klasse Schmöker!
Bibliothekar*in 594952
Starke Frauen
Wieder einmal geht es bei Kathryn Stockett um kluge und starke Frauen, die sich in einer Männerwelt behaupten, und das, obwohl sie von den Jungs eigentlich dumm und klein gehalten werden. Der Roman spielt im US-Bundesstaat Mississippi im Jahr 1933. Im Haus einer verarmten Bankiersfamilie treffen aufeinander: Birdie, die ihre vermeintlich reich verheiratete Schwester um Geld bitten soll, damit Birdie und ihre Mom nicht ihr Haus verlieren. Frances, die vermeintlich reich verheiratete Schwester, Mrs. Tartt, eine Südstaaten-Grande-Dame und Frances' Schwiegermutter, und Charlie, die, gewissen Stimmen zufolge, zwar weiß, aber dennoch Abschaum ist - eine hochexplosive Mischung!
Was sich daraus entwickelt wird auf mehr als 800 Seiten mal rührend, mal witzig, immer aber spannend und unterhaltsam geschildert, ohne dass es je in Klamauk ausartet. Im Gegenteil, diese Geschichte, die zwar erfunden ist, aber auf historischen Tatsachen beruht, lässt einen schon mal ins Grübeln kommen - und zeigt, was in uns Frauen steckt.
M C, Buchhändler*in
Der neue Roman von Kathryn Stockett spielt in Mississippi 1933, zur Zeit der Wirtschaftskrise, als vielen Familien das Wasser bis zum Hals steht. In einer kleinen Universitätsstadt treffen Bigotterie und Hartherzigkeit auf allergrößte Not, und mit dem Mut der Verzweiflung greifen einige mutige Frauen zu unorthodoxen, aber wirkungsvollen Mitteln, um zu überleben.
Höchst erschütternd und doch witzig und höchst unterhaltsam! Nach „Gute Geister“ hat Stockett wieder einen Volltreffer gelandet, in dem sie den Finger in eine überaus beschämende Wunde der amerikanischen Geschichte legt. Mein Lieblingsroman dieses Sommers!
Buchhändler*in 1323221
Wieder ist Kathryn Stockett ein fesselnd zu lesendes Buch gelungen.
Die Lebenswirklichkeit und Rechtlosigkeit der Frauen, Männer und Kinder ist erschreckend.
Birdie die ihrer Schwester helfen will, die ohne es zu wissen, mit einem homosexuellen Mann verheiratet ist. Dann gibt es Charlie die ihre Tochter aus der Obhut des Waisenhauses retten will.
Auch gibt es zahlreiche Menschen die unter der strengen Norm von Kirche und der Kontrolle des des Komitees gegen das Laster leiden.
Aber Birdie und ihre Verbündeten stehen zusammen und finden ihren Weg
Anne S, Buchhändler*in
Ich bin sehr begeistert! Die Autorin versteht es, meisterhaft zu unterhalten. Eine packende Geschichte, die immer noch aktuelle Themen aufgreift. Empathisch gezeichnete Figuren, eine Portion Humor und eine gut erzählte Story machen diesen Roman - wie schon "Gute Geister" - zu einem echten Pageturner, den ich sehr gern weiterempfehle!
Bibliothekar*in 2091307
Ein Buch über drei Frauen, ihre verschiedenen Leben und Strategien, ihre großen Probleme zu bewältigen.
Ein Buch, das sich auf Tatsachen in den USA in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts bezieht, und das bei allen tragischen und furchtbaren Ereignissen den großen Mut der Protagonistinnen beschreibt.
Ein großes Vergnügen, es zu lesen.
Victoria W, Buchhändler*in
fesselnder Roman mit starken Figuren und einer eindrucksvollen Atmosphäre. Besonders die Dynamik zwischen den Charakteren und die thematische Tiefe haben mich überzeugt und gut unterhalten. An einigen Stellen hätte ich mir jedoch etwas mehr Tempo und Straffung gewünscht, da sich die Handlung gelegentlich etwas gezogen hat. Insgesamt aber eine sehr gelungene Geschichte, die nachwirkt und definitiv lesenswert ist.
Antonia Z, Buchhändler*in
Der Club der Unbeugsamen ist ein richtig starkes Buch - wenn man die ersten 100-200 Seiten schafft. Die fand ich leider etwas langatmig, doch danach wurde es stetig besser. Ich mochte die Charaktere super gerne und die Autorin schafft es grandios den Leser mit ins Jahr 1933 zu nehmen. Die Sprache ist derart bildlich, dass ich alles vor mir gesehen habe und im Geiste mit Birdie durch die Straßen ging. Die Kapitel aus Megs Sicht sind zudem deutlich kindlicher geschrieben, was unfassbar gut ist.
Bis auf den Anfang echt super!
Buchhändler*in 432316
Als großer Fan von "Gute Geister" bin ich mit sehr hohen Erwartungen an den neuen Roman von Kathryn Stockett heran gegangen - und wurde
zu meiner großen Freude nicht enttäuscht!
"Der Club der Unbeugsamen" ist ein ebenso großartiger Roman mit ähnlich starken und wunderbar gezeichneten Frauenfiguren, die sich
in einer schweren Zeit behaupten müssen, sich solidarisieren und nicht unterkriegen lassen.
Er spielt zeitlich etwas früher als "Gute Geister", nämlich in den USA der 1930er jahre zur Zeit von Wirtschaftskrise und Prohibition.
Der Roman kommt genau zur richtigen Zeit und besonders die tatkräftige Birdie kann man sich gut zum Vorbild nehmen.
Aber auch mit dem Waisenkind Meg fiebert man unheimlich stark mit.
Interessant auch der Hintergrund über die Zwangssterilisation von unangepassten und als 'schwachsinnig' abgestempelten Frauen in den USA zu dieser Zeit.
Wieder ein großes Lesevergnügen mit unvergesslichen Charakteren, ein Roman der in Krisenzeiten Hoffnung macht und bei dem man sowohl weinen als auch hin und wieder mal laut lachen kann.
Wirklich sehr empfehlenswert. Für mich einer der schönsten Romane des Jahres.
Carola H, Buchhändler*in
Was für ein toller, herzenswarmer Roman über ein gut recherchiertes, schlimmes Kapitel der US amerikanischen Geschichte. Die beiden Hauptfiguren, aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird, sind beide sehr bodenständige, gewitzte Personen. Ob es nun das 11-jährige Waisenmädchen Meg ist, die versucht, mit den Schikanen der Heimleitung klarzukommen und später mit den Fallstricken ihrer Adoptivfamilie, oder Birdie, die ihrer Schwester Frances Geld abschwatzen soll, damit Mutter und Großmutter ihr Haus nicht verlieren. Aber in den 1930er Jahren waren keine goldenen Zeiten, die Armut allenthalben groß und die Bigotterie schier unerträglich. Was Birdie und ihre Mitstreiterinnen alles tun, damit Meg kein Waisenkind mehr sein muss und keine der Beteiligten ihr Haus verlieren muss, ist riskant, aber genial. Große Leseempfehlung, die rund 850 Seiten lesen sich wie im Flug!
Britta R, Buchhändler*in
"Der Club der Unbeugsamen" spielt 1933 in Mississippi. Kathryn Stockett schafft es ganz unterschiedliche (weibliche) Charaktere zu beschreiben die alle auf die eine oder andere Art ihr Glück suchen.
Es ist Wirtschaftskrise, Birdie -Mitte 20 unverheiratet, braucht Geld, damit sie, ihre Mutter und Oma ihr kleines Haus nicht verlieren. Sie fährt zu ihrer Schwester Florence die reich geheiratet hat aber unglücklich in ihrer Ehe ist. Und sie lernt Meg kennen, ein 11 jähriges Mädchen was im Waisenhaus von der Leitung gequält wird...
Das Buch lebt mit diesen und weiteren Frauen die im Laufe der Handlung noch dazu kommen. Sie alle versuchen sich zu emanzipieren und sind doch in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Ich fand es toll, ohne vorab zuviel über die Handlung zu wissen dieses Buch einfach auf mich wirken zu lassen. Wieder ein großartiges Buch von Kathryn Stockett, nachdem "Gute Geister" ja auch ein grosser Erfolg war.
Helga P, Buchhändler*in
Ein umfangreicher Roman, der an keiner Stelle langweilig ist.
Die Autorin lässt einen teilhaben am Leben von Birdie, die sich in keiner Situation unterkriegen lassen will, am Leben von Meg, die im Waisenhaus gelandet ist und dort schrecklich drangsaliert wird und am Leben ihrer Mutter Charlie.
Mississippi im Jahr 1933. Wirtschaftskrise. Schreckliche Armut, Menschen, die ihre ganze Existenz verlieren, Arme ebenso wie Reiche, Rassentrennung, Gewalt, Prohibition, Spekulation, Homosexualität als Krankheit gesehen, die man heilen kann, Eugenik, Hitze, Staub, Bigotterie. Trotz allem leisten die drei Frauen gemeinsam Widerstand gegen das Schicksal und sie finden eine originelle Lösung.
Vor allem Birdie ist eine großartige Frau, Freundin und Helferin in Nöten.
Der Leser/die Leserin folgt den Schicksalen der Frauen gespannt bis zur letzten Seite.
Anita W, Buchhändler*in
Im Zuge der Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930-er Jahre in den USA trifft es viele Menschen, deren Heim zwangsenteignet wird, weil sie ihre ausstehenden Zahlungen nicht mehr leisten können.
Auch Birdies Familie droht dieses Schicksal. Um dem zu entgehen, bekommt sie den Auftrag, ihre reich verheiratete Schwester Frances um Geld zu bitten und reist daher kurzerhand zu ihr.
Jedoch stellt sie bei der Ankunft fest, dass das Leben ihrer Schwester nicht so rosig ist, wie ihre Familie immer meinte, deren Leben steht am Abgrund.
Beim Besuch des Waisenhauses, in welchem Frances ehrenamtlich mithilft, lernt Birdie Meg kennen. Die Elfjährige lebt unter widrigen Umständen dort, seit deren Mutter Charlie einst um die Weihnachtszeit von einem Ausflug nicht mehr zurückkehrte.
Birdie möchte Meg und ihrer Schwester Frances helfen.
Es beginnt eine unglaubliche Geschichte mit unerschrockenen, erfinderischen Frauen und originellen Persönlichkeiten, welche ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, um das erhoffte Ziel zu erreichen.
Ein Schmöker, der seine Anlaufzeit braucht, aber man wird mit Tiefgang und erfrischenden Dialogen belohnt – unbedingt lesen.
Buchhändler*in 888390
Bitte nicht vom Cover irre führen lassen! Hier erwartet die Leserinnen und Leser kein idyllischer US-amerikanischer Landschaftsroman mit naiven, einfachen Figuren, sondern eine spannende Geschichte mit komplexen Charakteren, die ebenso vielschichtige Beweggründe haben. Kathryn Stockett gibt dabei jeder Person eine eigene Stimme. Die Frauen bzw. das Mädchen im Handlungsmittelpunkt begegnen und unterstützen sich zwar gegenseitig und doch geht jede ihren eigenen Weg, um die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise jede für sich zu überwinden und sich dabei nicht zu verlieren. Die Mittel mögen dabei teilweise zweifelhaft sein, doch helfen sie vor allem, aber nicht nur, Protagonistin Birdie sich zu emanzipieren und ein eigenständiges Leben aufzubauen. Auch wenn der Geschichte an der ein oder anderen Stelle ein paar Seiten weniger ganz gut getan hätten, ist es ein toller Schmöker.
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