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Buchcover für Das Haus vom Nikolaus

Das Haus vom Nikolaus

Kriminalroman – Ein Fall für Charly Herrmann 1 | Ein abgründiger Thriller für Fans von Horst Eckert

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Buch 1 von Ein Fall für Charly Herrmann

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Erscheinungstermin 01.04.2026 | Archivierungsdatum 30.04.2026


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Zum Inhalt

Ein Festival des Grauens

Ein Serienmörder wütet im sommerlichen Franken, und er findet alle seine Opfer auf beliebten Festivals … Kommissar Charly Hermann und sein Team von der SOKO Franken müssen fieberhaft und unter dem Druck der Öffentlichkeit ermitteln, um den Psychopathen zu fassen. Ihr einziger Hinweis: Die grausige Visitenkarte des Killers, ein in die Haut der Opfer geritztes Haus vom Nikolaus. Als Herrmann verstörende Hinweise findet, das einer seiner Ex-Kollegen in den Fall involviert sein könnte, spitzt sich die Lage zu – bis »Nik the Ripper« sein nächstes Opfer auswählt: Seine Tochter Valerie ...

So atemberaubend spannend wie Bernhard Aichner, so suchtgefährdend wie Frank Kodiak: »Nervenkitzel bis zur letzten Seite«, urteilt Franken Aktuell.

Ein Festival des Grauens

Ein Serienmörder wütet im sommerlichen Franken, und er findet alle seine Opfer auf beliebten Festivals … Kommissar Charly Hermann und sein Team von der SOKO Franken müssen...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE E-Book
ISBN 9783690765640
PREIS
SEITEN 339

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Regionale Tiefe: Backert kennt seine Heimat (er stammt aus Coburg) und beschreibt die Schauplätze, Feste und den fränkischen Alltag sehr lebendig und recherchiert. Man spürt die Hitze auf den Festplätzen, hört die Musik und riecht das Bier – das macht den Krimi zu einem echten „Fränkischen Krimi“.
• Figurenzeichnung: Charly Herrmann ist kein glatter Held, sondern ein eigenwilliger, manchmal schroffer Ermittler. Seine Sturheit und die Dynamik im Team sorgen für authentische Reibungen. Die Nebenfiguren wirken ebenfalls rund und nicht nur als Plotvehikel.
• Spannungsbogen: Der Roman ist straff erzählt (ca. 254 Seiten), hält ein hohes Tempo und steigert die Bedrohung kontinuierlich. Die Ermittlungen fühlen sich realistisch an, ohne in langatmige Polizeiprozeduren abzugleiten.
• Atmosphäre: Der Kontrast zwischen fröhlicher Volksfest-Stimmung und den grausamen Taten erzeugt eine unheimliche Spannung. Backert schreibt abgründig, ohne in pure Schockeffekte zu verfallen.

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Nach dem bestialischen Mord einer jungen Frau auf der Bergkirchweih in Erlangen zieht der Mörder eine Spur durch Franken. Tolles Buch!!

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5 stars

Volker Backert hat einen Krimi geschrieben, der nach dem Ende noch nachhallt. Ein Festival des Grauens trifft den Ton dieses packenden Thrillers, düster, unbarmherzig und bis zur letzten Seite nervenaufreibend. Auf beliebten Festivals treibt ein Serienmörder sein grausames Spiel, und die SOKO Franken steht unter massivem Druck. Kommissar Charly Hermann ist ein gezeichneter Ermittler, dessen Beharrlichkeit und innere Zerrissenheit die Geschichte tragen. Die Idee mit der makabren Visitenkarte, dem in die Haut geritzten Haus vom Nikolaus, ist gleichermassen einfallsreich und verstörend. Sie verleiht dem Täter eine unheimliche Signatur, die sich wie ein roter Faden durch die Ermittlungen zieht. Spannung entsteht hier nicht nur durch die Taten selbst, sondern durch das dichte Beziehungsgeflecht. Als Herrmann verstörende Hinweise findet, das einer seiner Ex-Kollegen in den Fall involviert sein könnte, spitzt sich die Lage zu. Dies auch deshalb, weil der Täter als sein nächstes Opfer seine Tochter Valerie ausgesucht hat. Wer psychologische Tiefe, moralische Grauzonen und einen Plot sucht, der bis zum Schluss überrascht, findet ihn in diesem Thriller, der lange nachhallt.

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Volker Backert ist mit »Das Haus vom Nikolaus« ein in höchstem Maße spannender Krimi von erstaunlichem Format gelungen, ein Thriller, der den Leser förmlich fesselt. Eingebettet in das Frankenland bietet der gründlichst recherchierte Roman Unterhaltung erster Güte.


Autor Backert, am Obermain aufgewachsen, ist reale Polizeiarbeit wohl vertraut, arbeitet er doch als Abteilungsleiter für Öffentliche Sicherheit eng mit der Polizei zusammen. Kenntnisreich ist Backerts Werk in jeder Hinsicht: in Sachen Ermittlungsarbeit der Polizei bei der Jagd nach einem Serienkiller, in Sachen tagtäglicher Polizeiroutine, in Sachen Präzision bei der Beschreibung der oberfränkischen Szenerien.


Es stimmt einfach alles: der geschickte Aufbau des Romans vom Anfang bis zum packenden Finale, der flüssige Schreibstil, das zunehmende Tempo der Handlung, das liebevoll-präzise Lokalkolorit... einfach alles.


Nach und nach gerät man in den Sog der Handlung. Nach und nach baut sich ein Crescendo der Gewalt und der Verzweiflung auf.... um Klassen besser und glaubwürdiger als jeder US-Thriller. Es gelingt Volker Backert glaubwürdig zu bleiben... ohne dass das auf Kosten der Unterhaltung geht.


Lesend folgen wir dem Geschehen von Tatort zu Tatort im Oberfänkischen, von grausiger Mordtat zu grausiger Mordtat, in die Finsternis der Seele eines Serienmörders. Die Gewaltszenen, die Backert beschreibt, sind durchaus drastisch, aber nie reine Effekthascherei, nie übertrieben.


Bemerkenswert ist - zum Beispiel - die kritische Beschreibung des Umgangs von Massenmedien mit Verbrechen. Backert beschreibt, wie Sensationsjournalismus nicht nur Wirklichkeit beschreibt, sondern auch manipuliert.


Am Ende wird natürlich der blutrünstige Serienmörder zur Strecke gebracht, wird sein letztes Opfer noch gerade rechtzeitig befreit. Von der ersten Seite bis zum überraschenden Finale... fesselnd, packend, glaubwürdig.


Mein persönliches Fazit: »Das Haus vom Nikolaus« ist aus vielen Gründen lesenswert. »Das Haus vom Nikolaus« unterhält als Thriller mit Lokalkolorit besser als so mancher Millionenseller aus den USA. Anders als Megabestseller aus den USA kommt Backerts Krimi ohne Logikfehler aus. Außerdem ist Backerts Werk - so zügig es sich liest - alles andere als oberflächlich. Ich jedenfalls werde mir, nachdem ich »Das Haus vom Nikolaus« in einem Rutsch gelesen habe..., den Roman ein zweites Mal zu Gemüte führen. Was hat Backert über die unsinnige Zerstörung jener Region geschrieben, die einmal als das »Gottesgärtchen« bezeichnet wurde?


Nachdem ich nun weiß, wer der Mörder ist, frage ich mich, ob sich das vollkommen überraschende Ende nicht doch schon früher abgezeichnet hat. So freue ich mich darauf, »Das Haus vom Nikolaus« ein zweites Mal zu genießen..... und auf den nächsten Roman von Volker Backert, den ich natürlich bereits vorbestellt habe!

5 stars
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