Missing Page - Tödliche Worte
Der neue YA-Krimi der Autorin des Bestsellers "Hotel Ambrosia"
von Katie Kento
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Erscheinungstermin 30.03.2026 | Archivierungsdatum 27.04.2026
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Zum Inhalt
Die 17-jährige Toni reist nach Schottland, um am Workshop eines Bestsellerautors teilzunehmen. In dem abgelegenen Herrenhaus eröffnet der kauzige Schriftsteller den Teilnehmenden: Er will dem größten Nachwuchstalent sein Vermögen vermachen! Die Jugendlichen stürzen sich in die Textarbeit. Doch während ein Sturm sie von der Außenwelt isoliert, geschehen rätselhafte Dinge: Das Personal verhält sich seltsam, jemand geistert durch die Gänge, und es kommt zu einem Einbruch. Schlafwandlerin Toni wird nachts von Albträumen geplagt - und als der Schreibkurs eine blutige Wendung nimmt, beginnen die Grenzen zwischen Traum und Realität zu verschwimmen ...
Limited Edition: mit Farbschnitt, aufklappbarem Fenster & einzigartigem Page-Overlay! Sobald die limitierte Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die reguläre Ausgabe ohne Farbschnitt und Extras aus.
Die 17-jährige Toni reist nach Schottland, um am Workshop eines Bestsellerautors teilzunehmen. In dem abgelegenen Herrenhaus eröffnet der kauzige Schriftsteller den Teilnehmenden: Er will dem größten...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783846603024 |
| PREIS | 17,00 € (EUR) |
| SEITEN | 464 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Die 17-jährige Toni reist nach Schottland, um an einem exklusiven Schreibworkshop eines berühmten Autors teilzunehmen. Doch vor Ort entpuppt sich der exzentrische Richard Giffard als schwierig – und seine Ankündigung sorgt für Unruhe: Er will sein gesamtes Vermögen dem größten Talent vermachen. Während ein Sturm das abgelegene Anwesen von der Außenwelt abschneidet, häufen sich mysteriöse Ereignisse. Als schließlich ein Mord geschieht, wird Toni, die unter Schlafwandeln leidet, selbst zur Verdächtigen und muss herausfinden, was wirklich passiert ist.
Toni ist eine spannende Protagonistin, vor allem durch ihre Unsicherheit und ihr Schlafwandeln, das sie selbst an ihrer Wahrnehmung zweifeln lässt. Das macht sie greifbar und sorgt gleichzeitig für zusätzliche Spannung. Ihre Verbindung zu ihrer Mutter, die Kommissarin war, gibt ihrem Handeln eine interessante Tiefe.
Der Schreibstil ist flüssig, locker und sehr zugänglich. Man kommt schnell in die Geschichte rein, auch wenn es am Anfang einen kurzen Moment dauert, bis sich alles sortiert. Danach entwickelt sich das Buch zu einem echten Pageturner. Besonders gelungen ist die Atmosphäre: düster, mysteriös und stellenweise fast schon klaustrophobisch durch das abgeschottete Setting.
Missing Page hat mich vor allem durch seine durchgehend hohe Spannung überzeugt. Die Kombination aus abgeschiedenem Setting, Unwetter und einer Gruppe voller Geheimnisse funktioniert richtig gut. Man wird ständig auf neue Fährten gelockt und beginnt automatisch mitzurätseln. Besonders spannend fand ich das Spiel mit Realität und Wahrnehmung durch Tonis Schlafwandeln wodurch eine zusätzliche Ebene in die Geschichte gebracht wird. Die Auflösung ist überraschend, aber schlüssig, was bei solchen Geschichten nicht immer selbstverständlich ist. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass der Einstieg etwas gebraucht hat, bis er mich komplett gepackt hat, aber danach konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Fazit:
Ein spannender, atmosphärischer YA-Krimi mit modernen Elementen. Missing Page lädt zum Miträtseln ein, überrascht mit gelungenen Wendungen und bleibt bis zum Ende fesselnd. Klare Empfehlung für alle, die clevere, leicht zugängliche Spannung mit einem Hauch Nostalgie mögen. 4,5 von 5 Sternen
Sabrina H, Rezensent*in
Nach dem großen Erfolg von Hotel Ambrosia legt Katie Kento mit Missing Page – Tödliche Worte einen neuen Standalone-YA-Krimi vor, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat.
Die 17-jährige Toni reist voller Vorfreude nach Schottland, um an einem exklusiven Schreibworkshop eines berühmten Bestsellerautors teilzunehmen. Das Setting ist perfekt: ein abgelegenes, altes Herrenhaus inmitten der nebligen schottischen Highlands. Doch schon bald stellt sich heraus, dass nicht alles so idyllisch ist, wie es scheint. Als Teilnehmer des Workshops beginnen, sich merkwürdig zu verhalten, und eine mysteriöse „fehlende Seite“ ins Spiel kommt, eskaliert die Situation dramatisch. Plötzlich geht es nicht mehr nur ums Schreiben – es geht um Leben und Tod.
Was mir besonders gut gefallen hat:
• Das Setting ist atmosphärisch großartig. Das alte Herrenhaus, die Abgeschiedenheit und das schottische Wetter sorgen für eine unheimliche, fast claustrophobische Stimmung – ideal für einen Krimi.
• Die Figuren sind gut gezeichnet. Toni ist eine sympathische, clevere Protagonistin, die nicht nur talentiert schreibt, sondern auch Mut und Durchhaltevermögen zeigt. Die anderen Workshop-Teilnehmer wirken authentisch und vielschichtig – man weiß nie genau, wem man trauen kann.
• Der Plot ist clever aufgebaut. Katie Kento spielt geschickt mit dem Thema „Schreiben“ und „Geschichten erfinden“, was dem Buch eine meta-Ebene verleiht. Die Auflösung hat mich überrascht und fühlte sich fair an.
• Es gibt einen besonderen interaktiven Gag: Man soll ein „Page Overlay“ auf eine bestimmte Seite legen, um mehr zu enthüllen. Das ist eine schöne, kreative Idee, die das Buch noch spannender macht!
Was für ein fantastisches Buch! Von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd!
Im neuen Young-Adult-Krimi „Missing Page – Tödliche Worte“ von Katie Kento begleiten wir die Protogonistin Toni zu einem geheimnisvollen Schreibworkshop in die schottischen Highlands nach Giffard Manor. Hier offenbart sich ein Netz aus Lügen, versteckten Identitäten und einer tragischen Vergangenheit um den berühmten und einsamen Autor Richard Giffard und einer vor drei Jahre verschwundenen Schülerin namens Paige Sinclair.
Die 17jährige Toni findet sich innerhalb kürzester Zeit in der Rolle einer Ermittlerin – wie ihre verstorbene Mutter eine war – wieder. Durch ihre Fähigkeit des Klarträumens und ihre schlafwandlerischen Episoden nähert sie sich unbewusst der Wahrheit an.
Der Autorin gelingt es allen Charakteren – ob Teilnehmern oder Angestellten des herrschaftlichen Hauses – eine eigene Geschichte einzuhauchen. Als Leser wird man von Anfang an in eine Art Spiel hineingezogen, dem man sich nur schwer entziehen kann. So viele Geheimnisse und Rätsel gilt es zu lösen. Auch wenn im Buch oft von Hercule Poirot die Rede ist, habe ich beim Lesen oft an Enid Blytons „Fünf Freunde“ („George“) oder Jessica Lansbury in „Mord ist Ihr Hobby“ gedacht.
Achtung Spoiler! Vielen Dank auch für die lustigen Momente rund um Pullover und Eierbecher!!
Absolute Leseempfehlung nicht nur für YA!!!!
Bärbel K, Rezensent*in
Antonia, Toni genannt, schleust sich mit einem Trick in die Gruppe der Workshop-Teilnehmer von Richard Griffan. Der erfolgreiche Schriftsteller will Nachwuchstalenten eine Chance bieten ihr Schreibtalent zu verbessern. Allerdings ist Griffan, der auf seinem Herrensitz, Griffan Manor, dazu eingeladen hat, alles andere als umgänglich und geduldig. Wie er mit den Teilnehmern und seinem Personal umgeht, ist schon abschreckend.
Gleich am Anfang verkündet er, dass derjenige, dessen Arbeiten ihm am besten gefallen seinen gesamten Besitz und sein Vermögen erbt. Dann passieren seltsame Dinge auf Griffan Manor, die ich lange nicht einordnen konnte. Es war mir etwas verworren zwischen den Traumwandlungen von Toni, der Vorstellung der erledigten Aufgaben der Teilnehmer einen roten Faden zu erkennen. Dabei ist Toni die Einzige, deren Ziel nicht in der Verbesserung ihrer schriftstellerischen Fähigkeiten liegt. Sie verfolgt einen anderen Plan. Doch dann passieren seltsame Dinge auf Griffan Manor, blutige Dinge.
Zu allem Unglück ist das Anwesen wegen eines Unwetters von der Außenwelt abgeschnitten. Bei der Suche nach einem Ausweg aus der Isolation und der Bedrohung, durch wen auch immer, verweben sich immer mehr Realität und Traum. Es werden Allianzen eingegangen, denen man nicht unbedingt trauen kann. Welche Schlüsse Toni aus ihren Beobachtungen oder Träumen zieht, war dann doch auch etwas spannend für mich. Ich habe ihre Suche nach der Wahrheit wie das Ersteigen eines Turms empfunden. Je höher sie kam, um so mehr veränderte sich ihre Sicht und immer neue Bewohner gerieten in Tatverdacht. So auch sie selbst. Insgesamt betrachtet kann ich trotzdem nur 3,5 Lese-Sterne vergeben.
Es hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte war von Anfang an spannend und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Es gab einige überraschende Momente, die mich echt gepackt haben. Die Charaktere fand ich auch sehr interessant.
Rezensent*in 1898067
Ich hab das Buch wirklich sehr sehr gerne gelesen! Es machte so viel Spaß! Das Buch hat mir wirklich Freunde bereitet ! Es war so so spannend 🧐
Rezension zu Missing Page von Katie Kento
Das Buch Missing Page hat mir insgesamt sehr gut gefallen und mich von Anfang an mitgenommen. Besonders gut fand ich die Hauptfigur Toni. Sie ist eine Protagonistin, die man sehr schnell ins Herz schließt. Ihre Art wirkt ehrlich und nahbar, sodass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Beim Lesen habe ich oft mit ihr mitgefühlt, mitgefiebert und auch mitgerätselt, was als Nächstes passiert.
Die Geschichte ist größtenteils spannend aufgebaut und sorgt dafür, dass man wissen möchte, wie es weitergeht. Es gab aber ein paar Stellen – ungefähr zwei bis drei Kapitel – in denen sich die Handlung etwas gezogen hat. In diesen Momenten hat mir ein bisschen die Spannung gefehlt, und die Geschichte kam nicht ganz so schnell voran wie ich es mir vielleicht wie im Rest des Buches gewünscht hätte.
Das Ende hat mir gut gefallen und passt zur Geschichte. Allerdings war es für mich teilweise etwas vorhersehbar, sodass die große Überraschung ein wenig ausgeblieben ist. Trotzdem hat es die Handlung schön abgeschlossen und nicht enttäuscht!
Insgesamt ist "Missing" Page ein wirklich gelungenes Buch mit einer tollen Hauptfigur und einer interessanten Geschichte. Auch wenn es kleine Schwächen gibt, hat es mir viel Spaß gemacht, es zu lesen.
Fazit & Leseempfehlung
Missing Page von Katie Kento ist eine spannende und gefühlvolle Geschichte, die vor allem durch ihre sympathische Hauptfigur überzeugt. Trotz kleiner Längen und einer teilweise vorhersehbaren Auflösung bleibt das Buch durchgehend unterhaltsam und lesenswert.
Ich empfehle das Buch besonders allen, die gerne Geschichten lesen, bei denen man miträtseln und emotional mit den Figuren mitgehen kann. Wenn dich kleinere ruhigere Passagen nicht stören, wirst du hier definitiv auf deine Kosten kommen.
Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐☆
Ich habe mich direkt in dieses wunderschöne Cover verguckt. Dieses Buch könnte alle Altersgruppen ansprechen, die gerne rästehalfte Krimis lesen, die auf alten Anwesen stattfinden, wo eine Gruppe von Menschen abgeschnitten von der Außenwelt ein mysteriöses Verschwinden aufklären muss.
Die Story bietet eine perfekte rätselhafte Atmosphäre in einem älteren Herrenhaus ala Downton Abbey- abgelegen inmitten einer schottischen Landschaft, wo Detektivarbeit auf einem vermeidlichen Schreibkurs für junge Autoren trifft.
Toni oder Antonia ist gerade mal 17. In ihren jungen Alter musste sie schon ihre Mutter verlieren und seit ihrem Tod ist die Beziehung zu ihrem Vater zerrüttet. Sie verliert sich daher gerne in das Schreiben ihres Fantasyromans. Allerdings steckt sie gerade in einer Schreibblockade. Umso erfreuter war sie, als die Einladung zum Schreibkurs eines berühmten Krimiautors auf seinem Anwesen kam. Angekommen entpuppt sich dieser aber als Wettbewerb um das gesamte Erbe des exzentrischen Autors. Als dieser verschwindet, glaubt anfangs nur Toni an ein Verbrechen. Oder bildet sie sich da etwas ein? Denn ihre Albträume und das Schlafwandeln scheinen ihren Verstand zu beeinflussen.
Ich konnte direkt in diese Geschichte eintauchen, ohne jemals das Interesse zu verlieren. Viele Kapitel enden mit einem Cliffhanger, sodass man einfach weiterlesen muss. Im mittleren Part ging der Verlauf der Story etwas in die Länge, aber nichtsdestotrotz musste ich einfach herausfinden, was noch passieren wird. Einige Szenen hatten echte Schreckmomente und die Atmosphäre ist sehr packend. Zu Beginn möchte man noch selbst Teil der Gruppe sein und kreativ werden in diesem schönen Haus. Jedoch verändert sich das schnell, wenn klar wird, dass jeder von ihnen etwas zu verbergen scheint und das Anwesen doch nicht so sicher ist, wie es anfangs den Anschein machte. Und auch Toni hat so einige Geheimnisse und ist auf ihrer ganz eigenen Mission.
Der Aspekt mit dem Schlafwandeln hat der Geschichte eine interessante Wahrnehmung verpasst, da man mit und durch Toni nie so richtig erfasst, was hier Realität und was Traum ist.
Im Verlauf der Handlung kommen immer wieder neue Rätsel und Fragen auf. Man spekuliert und rätselt mit und das Ende ist durchaus zufriedenstellend für mich gewesen. So wie auch bei Hotel Ambrosia werden alle Fragen beantwortet. Ich mag den Schreibstil der Autorin gerne und vor allem vermag sie es, faszinierende Charaktere zu erschaffen. Ich fühlte mich wunderbar unterhalten. Übrigens fand ich die Idee von Tonis Fantasy Roman mega interressant und ich würde ihn defintiv lesen wollen. Klare Leseempfehlung von mir.
Vielen Dank für dieses Rezensionsexemplar von One über NetGalley. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.
Für mich noch stärker als Hotel Ambrosia!
Clever konstruiert, viele Twists und Überraschungen, spannende Charaktere - und ein in meinen Augen sehr befriedigendes Ende.
Nachdem mir bereits "Hotel Ambrosia" von der Autorin sehr gefallen hatte, war ich umso gespannter auf ihren neuen YA-Thriller "Missing Page".
Die Geschichte hat mich direkt in ihren Bann gezogen und entsprechend schnell durchgelesen habe ich es auch. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, die Kapitellänge ist für meinen Geschmack gut gewählt.
Besonders toll fand ich außerdem das Setting: ein altes, halb zerfallenes Herrenhaus in Schottland, während draußen Sturm und Regen toben. Dadurch war die ganze Atmosphäre irgendwie düster und leicht gruselig.
Die Protagonistin Antonia „Toni“ Roth, ist ein gut ausgearbeiteter Charakter. Sie schlafwandelt, ist clever und handelt in meine Augen nachvollziehbar. Aber auch die anderen Figuren, sowohl die anderen Teilnehmer des Workshops als auch das Personal, wirken realistisch und greifbar.
Ich fand die Story einfach richtig raffiniert und gut ausgeklügelt. Die Spannung war durchgehend vorhanden, und durch jede Menge Plottwists, die jedes Mal alles in ein völlig anderes Licht rücken, hatte ich außerdem überhaupt keine Ahnung, wie alles ausgeht. Besonders zum Ende hin geht es dann Schlag auf Schlag mit Enthüllungen.
Auch die eingebaute "Schnitzeljagd" um die Hinweise war richtig spannend, und die Grundidee mit dem Schreibworkshop der jungen Autorinnen und Autoren hat mir ebenso zugesagt.
Alles in allem ist "Missing Page" ein packender YA-Thriller, der mich komplett überzeugen konnte und sogar etwas besser gefallen hat als "Hotel Ambrosia". Ich kann das Buch jedem nur wärmstens empfehlen, der spannende Geschichten mit vielen Wendungen mag.
Rezensent*in 1444706
Ich habe Missing Page, gelesen von Katie Kento, insgesamt als ein spannendes Buch erlebt. Der Lesefluss ist – ähnlich wie bei Hotel Ambrosia – sehr angenehm und flüssig, was das Weiterlesen leicht macht.
Inhaltlich konnte mich die Geschichte ebenfalls fesseln. Allerdings musste ich während des Lesens häufig an ein anderes Buch denken, da das grundlegende Konstrukt gewisse Ähnlichkeiten aufweist. Auch wenn die Thematik und die Ausarbeitung eigenständig sind, hat dies meinen Gesamteindruck etwas beeinflusst.
Im Vergleich zu Hotel Ambrosia empfand ich die Spannung hier stellenweise als weniger intensiv. Dadurch konnte mich das Buch emotional nicht ganz so stark mitnehmen.
Fazit: Insgesamt ist Missing Page ein gelungener Thriller, der sich besonders gut für junge Erwachsene eignet und durch seinen flüssigen Schreibstil überzeugt. Für Leser, die es etwas weniger komplex und dennoch spannend mögen, ist das Buch definitiv empfehlenswert. Da ich persönlich jedoch intensivere Spannung bevorzuge, konnte es mich am Ende nicht vollständig überzeugen. Im direkten Vergleich bleibt Hotel Ambrosia für mich das stärkere Buch.
„Missing Page“ ist ein atmosphärisch dichter Jugendthriller, der von der ersten Seite an eine unheimliche Spannung aufbaut und diese bis zum Schluss konsequent hält. Katie Kento verwebt gekonnt Mystery-Elemente mit psychologischer Spannung und erschafft dabei eine Geschichte, die unter die Haut geht.
Die abgelegene Kulisse des schottischen Herrenhauses ist perfekt gewählt: düster, isoliert und voller Geheimnisse. Der Sturm, der die Gruppe von der Außenwelt abschneidet, verstärkt die beklemmende Stimmung zusätzlich und sorgt dafür, dass man sich als Leser mitten ins Geschehen hineinversetzt fühlt. Besonders gelungen ist, wie sich nach und nach eine unterschwellige Bedrohung aufbaut – nichts wirkt zufällig, und jede Szene trägt zur wachsenden Unsicherheit bei.
Toni ist eine spannende Protagonistin, deren Schlafwandeln und Albträume der Geschichte eine zusätzliche, faszinierende Ebene verleihen. Die verschwimmenden Grenzen zwischen Traum und Realität sorgen für Nervenkitzel und lassen einen immer wieder zweifeln, was wirklich passiert – und was nicht. Genau diese Ungewissheit macht den Reiz des Buches aus.
Die Mischung aus Schreibwettbewerb, Geheimnissen und einer immer gefährlicher werdenden Situation ist originell und packend umgesetzt. „Missing Page“ überzeugt mit überraschenden Wendungen, einer dichten Atmosphäre und einem konstant hohen Spannungsniveau.
Ein fesselnder Thriller für alle, die mysteriöse Settings, psychologische Spannung und unerwartete Entwicklungen lieben – und ein Buch, das man garantiert nicht so schnell vergisst.
Die Geschichte wird mit der Zeit richtig spannend und man kann der Handlung immer besser folgen, auch wenn es mir am Anfang etwas schwerfiel, den Überblick über die vielen Charaktere zu behalten.
Ich konnte das Buch irgendwann kaum noch aus der Hand legen, obwohl ich anfangs dachte, dass mir die Geschichte vielleicht gar nicht gefallen würde.
Besonders gut gefallen haben mir die bildlichen Darstellungen im Buch, durch die ich mir das Gebäude und die Atmosphäre sehr gut vorstellen konnte – auch wenn sich das Ende für mich ein kleines bisschen gezogen hat.
Insgesamt ist die Handlung sehr spannend und der Plot wirklich gelungen, auch wenn es zwischendurch kleine Längen gab. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen!
Rezensent*in 1865819
Oh wow, dieses Buch hat mich wirklich umgehauen! Es hat alles, was man sich wünschen kann: Spannung, Mystery, und dieses besondere Kribbeln, das dich während des ganzen Lesens nicht loslässt. Toni ist einfach eine unglaublich interessante Protagonistin – sie ist 17, mit einer Mischung aus Naivität und einem starken inneren Drang, sich zu beweisen. Ich konnte mich sofort in sie hineinversetzen. Ihre Reise nach Schottland, um an dem Workshop des Bestsellerautors teilzunehmen, klingt ja schon nach einem Traum für jede angehende Schriftstellerin. Aber die ganze Atmosphäre im abgelegenen Herrenhaus ist einfach... unheimlich.
Was mich besonders gefesselt hat, war die düstere, fast schon gruselige Stimmung, die immer mehr aufkam, je mehr man in die Geschichte eintaucht. Der Sturm, der sie von der Außenwelt abschneidet, lässt alles noch bedrohlicher wirken. Das ganze Herrenhaus ist ein Charakter für sich – mit seinen dunklen Gängen und Geheimnissen, die anscheinend nur darauf warten, entdeckt zu werden. Und das Personal? Oh mein Gott, die sind einfach so seltsam, dass man ständig das Gefühl hat, etwas stimmt nicht. Besonders spannend fand ich, wie die ganze Situation mit den mysteriösen Ereignissen und Einbrüchen immer mehr die Grenze zwischen Realität und Albträumen verschwimmen lässt.
Toni als Schlafwandlerin hat die ganze Story noch intensiver gemacht. Ihre Albträume und die Nachtwandler-Szenen waren so gruselig und faszinierend – du weißt nie, was wirklich passiert und was nur in ihrem Kopf spielt. Das hat mich richtig mitgenommen. Und dann dieser Plot-Twist, als der Schreibkurs plötzlich eine blutige Wendung nimmt... ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen! Es ist, als wäre die ganze Geschichte ein großes Rätsel, das sich nach und nach auflöst, aber es gibt immer wieder neue Fragen, die dich nicht loslassen.
Die Art, wie das Buch diese Mischung aus kreativem Schreiben und echten, gefährlichen Geheimnissen aufbaut, ist einfach genial. Du merkst, dass es nicht nur um das Schreiben geht, sondern um das Entdecken von Wahrheiten, die so viel tiefer und dunkler sind, als Toni sich je hätte vorstellen können. Die Entwicklung der Charaktere und die ständige Unsicherheit darüber, was wahr ist und was nicht, hat die Spannung unglaublich hoch gehalten.
Wenn du auf spannende Thriller stehst, die einen tollen literarischen Twist haben und dich immer wieder überraschen, dann ist dieses Buch einfach ein Muss!
Nach Hotel Ambrosia war meine Vorfreude auf dieses Buch riesig, und ich wurde nicht enttäuscht! Katie Kento hat es wieder geschafft, mich von der ersten Seite an in ihren Bann zu ziehen.
Die Atmosphäre ist absolut fantastisch, ein abgelegenes Herrenhaus, ein Schreibworkshop und plötzlich ein Todesfall. Beim Lesen hatte ich ständig neue Ideen und Theorien, wie die Geschichte wohl weitergehen und wie die Auflösung aussehen könnte, was das Buch unglaublich spannend gemacht hat.
Was das Buch besonders auszeichnet, ist die Kombination aus tollen Figuren, einer dichten Atmosphäre und einer Spannung, die bis zur letzten Seite nicht nachlässt. Wer Agatha Christie mag oder Cluedo liebt, wird dieses Buch lieben!
Ein absolutes Highlight, das ich jedem empfehlen kann, der einen richtig guten Krimi sucht!
Rezensent*in 1863495
Im Mittelpunkt steht ein geheimnisvoller Fall, bei dem Worte eine entscheidende Rolle spielen. Die Hauptfigur gerät in eine Situation, die immer gefährlicher wird und in der nichts so eindeutig ist, wie es zuerst wirkt.
Mit der Zeit werden Zusammenhänge klarer, doch gleichzeitig steigt die Spannung, weil ständig neue Fragen auftauchen. Geheimnisse, Lügen und unerwartete Wendungen treiben die Handlung voran.
Der Schreibstil ist klar und gut zu lesen, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht. Insgesamt ist es ein spannendes Buch, das mit einer düsteren Atmosphäre und viel Nervenkitzel überzeugt.
Delia S, Buchhändler*in
Ich dachte am Anfang, es wird nur ein klassischer Jugendkrimi, aber die Story entwickelt ziemlich schnell eine richtig düstere und fast schon unheimliche Stimmung. Dieses abgelegene Herrenhaus in Schottland, abgeschnitten von der Außenwelt durch den Sturm, hat sofort für Spannung gesorgt.
Toni als Hauptfigur fand ich interessant, vor allem durch das Thema Schlafwandeln. Dadurch wusste man selbst beim Lesen oft nicht mehr genau, was real ist und was vielleicht nur ein Traum ist das hat die ganze Geschichte nochmal intensiver gemacht. Ihre Unsicherheit überträgt sich total auf einen selbst.
Richtig gut gefallen hat mir auch die Grundidee mit dem Schreibworkshop und dem Wettbewerb um das Vermögen. Das bringt nochmal so eine unterschwellige Konkurrenz zwischen den Figuren rein, wodurch man eigentlich jedem irgendwie misstraut. Niemand wirkt komplett vertrauenswürdig, und genau das macht es spannend.
Die Handlung zieht im Laufe des Buches ordentlich an, vor allem als es dann wirklich gefährlich wird. Ab da konnte ich es kaum noch weglegen.
Von der gleichen Autorin habe ich im letzten Jahr schon das Hörbuch “Hotel Ambrosia” gehört. Eins meiner Jahreshighlights 2025. Deswegen hatte ich an diese Geschichte ganz besonders hohe Erwartungen und wurde nicht enttäuscht.
Es hat ein bisschen gedauert, bis sich diese Story zum Pageturner entwickelt hat aber zum Schluss konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Fesselnd, spannend und ein kleiner Gruselfaktor.
Allerdings ist das Buch eher für ein jüngeres Publikum geschrieben und das merkt man auch ganz deutlich am Schreibstil. Es ist sehr detailreich beschrieben und die Sprache ist sehr einfach gehalten. Dennoch wurde es vor allem zum Schluss nochmal ziemlich blutig.
Eine Freundesgruppe die auf ein verlassenes Anwesen reist, ein reicher alter Mann, der einen neuen Erben sucht und treues Personal, das auf das Erbe hofft. Am Ende gibt es eine Leiche und viele Verdächtige. Doch wie passt das alles zusammen?
Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist eine Art jugendliche Neuinterpretation der klassischen Detektivromane, so am Ende der typische und immer wieder hervorragende Showdown mit allen Verdächtigen in einem Raum folgt, wo der Ermittler allen seine Schlussfolgerungen darlegt. Ich hätte mir vielleicht noch einen größeren Plottwist gewünscht, habe mich von der Geschichte aber gut unterhalten gefühlt und schnell durch die Seiten geflogen.
Missing Page - Tödliche Worte von Katie Kento
Erscheinungstermin: 30.03.2026
Rezensionsexemplar
Bisher habe ich immer nur Romane gelese, diese Buch war für mich eine ganz neue Erfahrung.
Mich hat das Buch von Anfang an sehr mitgezogen, weshalb ich Anfangs das Buch nicht aus der Hand legen konnte.
Es gab eine Passage im Buch, bei der ich wirklich sehr entsetzt war und mich gefragt habe ob das alles gewesen sein soll. Für mich hat das Buch an diesem Punk einiges an Spannung verloren und ab hier hab ich mich sehr schwer getan, das Buch weiter zu lesen.
Die letzten 2 bis 3 Kapitel waren dann wieder sehr spannend und dann wollte ich unbedingt wissen wie das Ende sein wird.
Für mich war von Spannung bis Aha-Momenten alles dabei. Da ich es bis zum Ende gelesen habe, kann ich auch nicht sagen, dass es ein schlechtes Buch war. Hätte aber mehr erwartet.
Vielleicht bin ich einfach schon zu alt für dieses Buch. 😉
Würde tatsächlich ein zweites Buch der Autorin lesen, um ihr noch eine Chance zu geben.
Rezensent*in 1866102
Ich liebe Geschichten, in denen Bücher oder geschriebene Worte eine zentrale, fast schon magische Rolle spielen, und Katie Kento hat das hier toll umgesetzt. Ich fand die Rätselhaftigkeit der Handlung extrem anziehend und habe es genossen, gemeinsam mit den Figuren die Puzzleteile zusammenzusetzen. Der Schreibstil war für mich sehr angenehm und hat die mysteriöse Stimmung perfekt untermalt. Ein tolles Leseerlebnis für alle, die eine Prise Magie und jede Menge Geheimnisse suchen.
Das Setting rund um das abgelegene Herrenhaus ist atmosphärisch dicht und passt perfekt zur Geschichte. Dazu kommen kleine Details wie Grundrisse oder Textausschnitte, die das Ganze noch greifbarer machen und den Miträtsel-Faktor verstärken. Und genau das macht für mich auch einen großen Teil des Reizes aus: Man wird durchweg dazu gebracht, eigene Theorien zu entwickeln und mitzurätseln. Ganz ohne Kritikpunkte kommt die Geschichte für mich aber nicht aus. Teilweise hätte ich mir gewünscht, dass einige Elemente etwas straffer erzählt werden, da die Handlung stellenweise etwas überladen wirkte. Das Ende hingegen fand ich stimmig und rund. Fazit: Ein spannender YA-Thriller mit tollem Setting, starken Figuren und großem Miträtsel-Faktor.
Schon die Grundidee von Missing Page - Tödliche Worte hat mich direkt angesprochen. Ein abgelegenes Herrenhaus in Schottland, ein exklusiver Schreibworkshop und eine Gruppe junger Talente, die plötzlich von der Außenwelt abgeschnitten ist, das schreit förmlich nach Spannung.
Im Mittelpunkt steht Toni, die nach Schottland reist, um an genau diesem Workshop teilzunehmen. Gastgeber ist ein berühmter, aber ziemlich eigenwilliger Bestsellerautor, der gleich zu Beginn für Aufsehen sorgt. Er kündigt an, dass er sein Vermögen an das größte Nachwuchstalent vererben will. Damit wird aus einem Schreibkurs plötzlich ein Wettbewerb, bei dem jeder seine ganz eigenen Gründe hat, teilzunehmen.
Was mir richtig gut gefallen hat, ist die Atmosphäre im Herrenhaus. Dieses abgeschottete Setting, verstärkt durch den Sturm, sorgt dafür, dass man sich beim Lesen fast selbst eingesperrt fühlt. Es gibt kein Entkommen, keine Hilfe von außen, und genau das macht die Geschichte so intensiv. Gleichzeitig wirkt das Verhalten des Personals immer wieder seltsam, was zusätzlich für Unruhe sorgt.
Die Spannung baut sich nach und nach auf. Anfangs geht es noch viel um die Figuren und ihre Dynamik untereinander, doch schon bald schleichen sich immer mehr merkwürdige Ereignisse ein. Geräusche in der Nacht, eine unheimliche Stimmung im Haus und schließlich auch ein Einbruch, all das sorgt dafür, dass man als Leser ständig auf der Hut ist.
Besonders spannend fand ich Tonis Schlafwandeln und ihre Albträume. Dadurch verschwimmen immer wieder die Grenzen zwischen Realität und Einbildung, und man ist sich nie ganz sicher, was wirklich passiert ist und was vielleicht nur in ihrem Kopf stattfindet. Genau das hat für mich einen großen Reiz der Geschichte ausgemacht.
Als die Situation dann eskaliert und es zu einem Todesfall kommt, zieht das Tempo deutlich an. Ab diesem Moment war ich komplett drin und wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Die Tatsache, dass niemand das Haus verlassen kann, verstärkt das Gefühl, dass der Täter sich mitten unter ihnen befindet.
Auch das Miträtseln hat mir gut gefallen. Immer wieder werden Hinweise eingestreut, die einen dazu bringen, eigene Theorien aufzustellen. Ich habe mehrmals gedacht, ich hätte verstanden, in welche Richtung es geht, nur um kurz darauf wieder komplett umzudenken.
Toni selbst ist eine interessante Hauptfigur. Sie wirkt nicht perfekt, sondern bringt ihre eigenen Unsicherheiten mit, wächst aber im Laufe der Geschichte immer mehr über sich hinaus. Gerade in den Momenten, in denen sie versucht, die Ereignisse zu verstehen und Zusammenhänge zu erkennen, fand ich sie besonders überzeugend.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und sorgt dafür, dass man schnell durch die Seiten kommt. Die Mischung aus Mystery, Thriller-Elementen und diesem leicht unheimlichen Setting funktioniert wirklich gut.
Ein kleiner Punkt, der mir aufgefallen ist, ist, dass manche Entwicklungen recht schnell gehen. Gerade gegen Ende hätte ich mir an einigen Stellen etwas mehr Zeit gewünscht. Trotzdem bleibt die Geschichte bis zum Schluss spannend und unterhaltsam.
Fazit:
Ein atmosphärischer Young-Adult-Thriller mit einem starken Setting und vielen Rätseln. Die Mischung aus abgeschottetem Herrenhaus, geheimnisvollen Ereignissen und einer Hauptfigur, bei der Realität und Albtraum verschwimmen, hat mich richtig gut unterhalten. Perfekt für alle, die gerne miträtseln und düstere Geschichten mögen.
Missing Page liefert genau das, was man von einem klassischen Krimi a lá Agatha Christie erwartet: viele mögliche Täter:innen auf engem Raum zusammengesperrt, viele Geheimnisse und düstere Vorgeschichten und letztendlich einfach viel Mystery. Wer Lust auf eine schlafwandelnde, rachsüchtige Protagonistin und Exit / Cluedo vibes hat kommt hier auf volle Kosten. Ein Punkt Abstrich, weil die Story zum Ende für meinen Geschmack doch ein klein wenig zu konsturiert war..
Spannend und überraschen, kreativ und vielschichtig
Ein Bestsellerautor läd Jugendliche zu sich ein für einen Schreibwettbewerb. NIcht nur, dass er ihnen helfen will, ein grossartiges Buch zu veröffentlichen, sondern es soll auch eine Herausforderung geben und der Gewinner soll das Anwesen und alle Vermächtnisse des Schriftstellers erben. Doch bevor die 6 Jugendlichen dazu kommen darum zu kämpfen, verstirbt der Schriftsteller und sie finden ihn tot am Ufer des Sees liegen.
Wer hat einen Grund den Mann tot zu sehen? Einer der 6 Jugendlichen oder einer der Hausangestellten? Und warum? Als plötzlich noch komische Gestalten das Anwesen heimsuchen und der Geist eines verstorbenen Mädchens herumgeistert, muss Toni handeln, damit der Verdacht nicht irrtümlicher Weis auf ihr landet.
Ein wirklich cooles Setting in dem Anwesen mit verschiedenen Personen, die alle ihre eigene Geschichte und aber auch Geheimnisse haben. Es dreht sich alles um den Schriftsteller und natürlich auch um seine Werke. Die Frage nach dem Warum wirft immer wieder neue Fragen auf. Und ganz nach Miss Marple muss man nicht unbedingt ein guter Kriminalinspektor sein um einen Kriminalfall aufzudecken. Manchmal ist die Lösung auch einfach in einer guten Geschichte versteckt.
Die Geschichte steckt voller Überraschungen, Wendungen, Geheimnisse, hat stellenweise einen Schnitzeljagdcharakter sorgt aber auch für viel Spannung. Der Schreibstill ist angenehm zu lesen und das Buch ist toll aufgemacht. Immer wieder sind die Handskizzen eingefügt, tolle Embleme zu den Kapiteln oder auch Texts abgedruckt, was das Lese auflockert, zumal die Kapitel wirklich kurz sind. Dadurch kommt der "Nur noch ein Kapitel" Effekt sehr stark zum Tragen.
Mich hat das Buch begeistert. Eine klare Empfehlung für alle die Krimis und Thriller mögen, auch wirklich gut für junge Erwachsene.
Antonia leidet an einer Schreibblockade. Da kommt es ihr sehr gelegen, dass er erfolgreiche und gefeierte Autor Richard Giffard auf seinem Anwesen einen Workshop anbietet. Die teilnehmenden Jungendlichen erfahren am ersten Abend, dass der Autor dem größten Talent sein Vermögen und Erbe vermachen will. Die fünf Teilnehmer:innen stürzen sich in die Schreibaufgaben des Autos. Nach einem Sturm sind sie von der Außenwelt abgeschnitten und schon geschehen seltsame Dinge auf dem Anwesen, die Angestellten verhalten sich seltsam und Antonia wird von schlimmen Alpträumen heimgesucht. Doch wo liegt die Grenze zwischen Realität und Träumen?
Schon von der ersten Seite an war ich in Missing Page gefangen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Ich mochte sehr den subtilen Humor und die vielen versteckten Botschaften. Die Teilnehmenden des Workshops sind zwar alle noch sehr jung, agierten aber sehr reif und erwachsen, sodass es sich nicht wie ein Jugendbuch hat lesen lassen. Es war spannend, voller Wendungen und ich konnte es kaum aus der Hand legen, so dringend wollte ich wissen, wie die Geschichte weitergeht. Das Setting in den schottischen Highlands und dem Anwesen war perfekt für die düstere und teilweise gruselige Stimmung. Das Unwetter-Klischee war passend und wirkte überhaupt nicht übertrieben.
Zwischenzeitlich war ich selber verwirrt und wusste überhaupt nicht mehr, wem ich glauben sollte und was Traum und was Wirklichkeit war.
Ein spannender Pageturner mit absolutem Suchtpotential.
Jessica S, Rezensent*in
In „Missing Page“ von Katie Kento geht es um die 17 jährige Toni die nach Schottland reist , um an einem Workshop eines Bestsellerautors teilzunehmen.
Der Gewinner des Workshops soll sein Vermögen bekommen. Doch während die Jugendlichen sich in die Arbeit stürzen, passierten immer merkwürdigerer Dinge.
Ich fand das Buch sehr spannend, vor allem das mit rätseln hat mir sehr gut gefallen und hat den ein oder anderen plottwist ermöglicht. Die Spannung in dem Buch war sehr gut aufgebaut, so dass das Ende vom Buch nicht vorhersehbar war und ich immer weiter lesen wollte und das Buch nicht aus den Händen leben wollte.
Die Figuren fand ich auch sehr spannend. Sie waren alles sehr unterschiedlich aber im Gesamtbild haben sich die Figuren gut ergänzt. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
📖 Missing Paige – Katie Kento
Ein Buch, das mich komplett reingezogen hat 😳
Düstere Stimmung, viele Geheimnisse und Wendungen, mit denen ich SO nicht gerechnet habe…
Man denkt die ganze Zeit, man hat den Durchblick – und dann BAM 💥 alles wieder anders. Genau mein Ding!
Für alle, die Thriller lieben und gerne miträtseln 🕵️♀️
Klare Leseempfehlung!
Missing Page – Tödliche Worte ist ein Young Adult Thriller, der mich durch seinen Klappentext und die Aufmachung sofort angesprochen hat.
Im Mittelpunkt steht Toni, die für einen Schreibworkshop eines berühmten Bestsellerautors nach Schottland reist. Vor Ort erfährt sie, dass der Gewinner nicht nur Ruhm, sondern auch das gesamte Erbe des Autors erhalten soll. Ab diesem Moment beginnt die Stimmung zu kippen: Ein Sturm schottet das abgelegene Herrenhaus von der Außenwelt ab, das Personal verhält sich merkwürdig und es geschehen immer seltsamere Dinge.
Toni ist eine angehende Autorin, die zusätzlich von Albträumen geplagt wird und schlafwandelt. Gerade dieser Aspekt hat die Geschichte für mich besonders spannend gemacht, weil man nie genau weiß, was Realität ist und was Einbildung. Man zweifelt oft gemeinsam mit ihr und hinterfragt die Geschehnisse.
Auch die Schreibgruppe ist geprägt von Misstrauen und Konkurrenz. Jeder scheint etwas zu verbergen, wodurch man sich ständig fragt, wem man eigentlich noch trauen kann.
Die Atmosphäre im abgelegenen Herrenhaus ist wirklich gelungen und trägt viel zur Spannung bei. Dieses abgeschottete Setting sorgt dafür, dass man sich beim Lesen fast selbst eingesperrt fühlt. Die Geschichte lebt von ihren Geheimnissen und Wendungen und lädt immer wieder zum Miträtseln ein.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und durch die kurzen Kapitel kommt man schnell voran und fliegt nur so durch die Seiten.
Am Anfang fiel es mir etwas schwer, bei den vielen Figuren den Überblick zu behalten, aber sobald ich in der Geschichte angekommen war, hat sie mich richtig gepackt.
Insgesamt ein spannender und geheimnisvoller YA-Thriller, der mich gut unterhalten konnte.
4 von 5 Sternen 🔍✨
omg wie gut war bitte diese Story? Ich fand Hotel Amrbosia schon gut aber das hier hat es um Welten übertroffen!!!! hier war alles perfekt, das Setting ein unheimliches Herrenhaus mit verschlossenen Räumen, verriegelte Türen ,mit keinem Fluchtweg.
Die Handys wurden zerstört und dann dieser Mord, der eindeutig perfekt umgesetzt wurde.
Hier ist eine spannungsgeladene Atmosphäre und Spannung die aufgebaut wird, und dann die Wendung also damit hätte ich nie gerechnet
Die Protagonistin ist authentisch und sympathisch muss man wirklich sagen, ich mochte sie von Anfang an.
Ganz klare Leseempfehlung
Merve U, Rezensent*in
Das Buch "Missing Page" von Katie Kento hat mir gut gefallen, da der Schreibstil sehr angenehm zu lesen ist.
Die Geschichte ist spannend gewesen, auch wenn ich natürlich normalerweise viel härtere Geschichten lese.
Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.
Wer einen atmosphärischen Jugendthriller im „locked room“ Still sucht, ist mit Missing Page bestens bedient. Die Prämisse des Romans hat mich sofort angesprochen und das Setting war ebenfalls perfekt gewählt. Der erste Teil des Buchs war mir persönlich ein bisschen zu träge, aber die Handlung nimmt irgendwann Fahrt auf und dann wird es spannend. Ein perfekter Roman für ein stürmisches Wochenende.
POV: Du fährst für einen Schreibworkshop nach Schottland, aber statt Tipps für deinen Bestseller bekommst du einen Überlebenskampf... ✍️💀
Heyho Bookies,
packt eure wetterfesten Jacken ein, wir reisen in ein abgelegenes Herrenhaus in Schottland! 🏴⛈️ Ich habe gerade „Missing Page“ beendet und was soll ich sagen: Katie Kento hat hier ein Setting geschaffen, das mir eine Gänsehaut nach der nächsten verpasst hat. Wer auf #DarkAcademia Vibes, isolierte Herrenhäuser und psychologische Rätsel steht, ist hier genau richtig! 🕵️♀️📖
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ᴀᴜᴛᴏʀɪɴ: Katie Kento
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Toni nimmt an einem exklusiven Workshop eines Bestsellerautors teil. Der Clou: Er will sein gesamtes Vermögen dem größten Talent vermachen! 💰✨ Doch während ein Sturm das Anwesen von der Außenwelt abschneidet, wird aus dem kreativen Wettbewerb ein Albtraum. Einbrüche, seltsames Personal und Toni, die schlafwandelt und nicht mehr weiß, was Traum und was Realität ist... 🌑🌀
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"»ᴡᴇɴɴ ᴅɪᴇ ɢʀᴇɴᴢᴇɴ ᴢᴡɪꜱᴄʜᴇɴ ᴛʀᴀᴜᴍ ᴜɴᴅ ʀᴇᴀʟɪᴛäᴛ ᴠᴇʀꜱᴄʜᴡɪᴍᴍᴇɴ ...«"
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Toni ist eine so spannende Protagonistin, gerade weil sie durch ihr Schlafwandeln eine unzuverlässige Beobachterin ist. Man rätselt die ganze Zeit mit: Passiert das gerade wirklich oder spielt ihr Verstand ihr einen Streich? 🧠💥 Die Atmosphäre im schottischen Herrenhaus ist so dicht und düster beschrieben, dass man den Regen förmlich gegen die Fenster peitschen hört.
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Was ich an Katies Schreibstil liebe? Den **trockenen, bissigen Humor**, der trotz der blutigen Wendung immer wieder durchblitzt! 😂🔪 Die Dynamik zwischen den Jugendlichen, die alle um das Erbe kämpfen, ist geladen mit Ehrgeiz und Misstrauen. Es ist ein klassisches "Closed Circle"-Mystery, das mich bis zur letzten Seite (oder sollte ich sagen: bis zur vermissten Seite? 😉) im Dunkeln hat tappen lassen.
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Ein absolut fesselnder Jugendkrimi für alle, die wissen wollen, wie weit man für Erfolg wirklich geht. 📖✨
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Würdet ihr für ein Millionen-Erbe eure Moral über Bord werfen? 💰🗝️ Und was ist gruseliger: Ein einsames Herrenhaus im Sturm oder die eigenen Albträume? ⛈️💤
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Katie Kento hat es wieder einmal geschafft mich komplett in ihren Bann zu ziehen. Ein Buch voller menschlicher Charaktere, unglaublichen Twists und einem Haus voller Geheimnisse.
Rezensent*in 2015345
Normalerweise bin ich bei (YA)-Krimis etwas vorsichtig - oft ist es mir zu langweilig, zu düster oder zu unlogisch aufgelöst. Bei "Missing Page" war das aber eine ganz andere Sache! Toni, unsere Protagonistin, war unfassbar vielschichtig, was mir sehr sehr gut gefallen hat. Auch die anderen Charaktere hatten irgendwie wirklich ein Leben, statt einfach drei Adjektive bekommen zu haben und damit... ja, zu leben. Die verschiedenen Twists haben mich sehr in ihren Bann gezogen, auf die Lösung bin ich überhaupt nicht gekommen. Jeder einzelne wurde für mich logisch und realitätsnah aufgelöst, was ich unfassbar toll fand. Man hat wirklich gemerkt, dass die Autorin viel Mühe und Fleiß hiereingesteckt hat - was sich definitiv ausgezahlt hat. Im Vergleich zu "Hotel Ambrosia" war dieses Buch von der Aufklärung etwas weniger schockierend, es war thematisch etwas leichter, was ich aber sehr gut fand! Zusammengefasst kann ich auf jeden Fall sagen, dass ich mich auf weiteres aus der Feder von Katie Kento freue und den Hype um ihre Bücher absolut nachvollziehen kann.
Rahel U, Rezensent*in
[ᵁⁿᵇᵉᶻᵃʰˡᵗᵉ ᵂᵉʳᵇᵘⁿᵍ ˢᵉˡᵇˢᵗ ᵍᵉᵏᵃᵘᶠᵗ]
Danke an NetGalley, die mir das eBook zur Verfügung gestellt haben.
Rezension zu
Missing Page
𝗧𝗿𝗼𝗽𝗲𝘀
🏰 Isolated Mansion
🌧️ Trapped by a Storm
✍️ Deadly Writing Competition
💰 Inheritance as a Prize
🕵️ Everyone Is a Suspect
🌙 Sleepwalking & Nightmares
🧠 Blurred Reality vs. Illusion
🔪 Sudden Violent Twist
𝗞𝗹𝗮𝗽𝗽𝗲𝗻𝘁𝗲𝘅𝘁
Die 17-jährige Toni reist nach Schottland, um am Workshop eines Bestsellerautors teilzunehmen. In dem abgelegenen Herrenhaus eröffnet der kauzige Schriftsteller den Teilnehmenden: Er will dem grössten Nachwuchstalent sein Vermögen vermachen! Die Jugendlichen stürzen sich in die Textarbeit. Doch während ein Sturm sie von der Aussenwelt isoliert, geschehen rätselhafte Dinge: Das Personal verhält sich seltsam, jemand geistert durch die Gänge, und es kommt zu einem Einbruch. Schlafwandlerin Toni wird nachts von Albträumen geplagt – und als der Schreibkurs eine blutige Wendung nimmt, beginnen die Grenzen zwischen Traum und Realität zu verschwimmen ...
𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁
Ich brauchte etwas, bis ich in das Buch und die Geschichte eintauchen konnte, doch als ich dann drin war, habe ich das Buch förmlich verschlungen. Ein absoluter Pageturner, da jedes Kapitel mit einem Cliffhanger endet. Man muss einfach weiterlesen, der spannende und leichte Schreibstil macht es beinahe unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen.
Als auf dem abgelegenen Anwesen von Mr. Giffard in den schottischen Highlands ein Mord passiert, versuchen unsere Protagonistin und die fünf anderen Jugendlichen, die sich derzeit auf dem Anwesen aufhalten, den Fall aufzuklären. Dabei gibt es nur eine Frage: Wem kann man vertrauen? Denn nicht nur die Angestellten, sondern so ziemlich alle haben ihre eigenen Geheimnisse.
Und was hat das Mädchen damit zu tun, das vor drei Jahren spurlos verschwunden ist?
𝓧𝓞𝓧𝓞 𝓮𝓾𝓻𝓮 𝓡𝓪𝓱𝓮𝓵'𝓼 𝓑𝓸𝓸𝓴𝓑𝓾𝓻𝓻𝓸𝔀
Vivienne S, Rezensent*in
Das Buch war ein absolutes Highlight gewesen. Es hat super viel Spaß gemacht mit zu rätseln und am ende mit Wendungen überrascht zu werden die man tatsächlich nicht direkt erwartet hat.
Rezensent*in 2018432
Das Buch "Missing Page - Tödliche Worte" handelt von Antonia, kurz Toni, die an einem Schreibworkshop eines renommierten Schriftstellers in dessen Herrenhaus teilnimmt.
Man wird zu Beginn in die Handlung reingeworfen und lernt die Protagonistin erst langsam kennen, sodass sie einen auch in der Mitte des Buches noch überrascht und man stetig Neues über ihre Vergangenheit und Intentionen lernt. Alle Charaktere waren für mich verständlich und gut gezeichnet. Ich fand auch gut, dass sich alle irgendwann mal suspekt verhalten haben und auch eher morally grey waren, da man so nie wirklich sagen konnte wer es denn nun war.
Das Setting war wirklich toll. Ein etwas gruseliges Herrenhaus in Schottland, in dem es eventuell spukt...
Durch das Schlafwandeln und die Albträume war man sich nie richtig sicher was jetzt ein Traum und was echt war, was zusätzliche Fragen aufgeworfen hat.
Die Spannung ließ in der Mitte ein wenig nach, zog dann aber gegen Ende wieder ordentlich an, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will.
Katie Kento hat mit „Missing Page – Tödliche Worte“ ein atmosphärisches Kammerspiel erschaffen, das mich von der ersten Seite an in das neblige Schottland entführt hat. Die Geschichte rund um Toni, die sich unter dem Vorwand eines Schreibworkshops in das Anwesen des exzentrischen Richard Gifford einschleicht, ist weit mehr als ein simpler Jugendkrimi. Es ist ein cleveres Geflecht aus Rachemotiven, familiären Altlasten und dem psychologischen Druck einer isolierten Gruppe.
Besonders hervorzuheben ist Kentos Schreibstil: Er ist unheimlich einnehmend, fast schon soghaft. Sie schafft es, die bedrückende Enge des Giffard Manors spürbar zu machen, während draußen ein Sturm tobt. Die Sprache ist modern und lebendig, verliert aber nie die nötige Schwere, um die Thriller-Elemente glaubhaft zu transportieren. Dass Toni als Protagonistin durch ihre Albträume und das Schlafwandeln selbst zu einer unzuverlässigen Beobachterin wird, verleiht der Erzählung eine faszinierende Tiefe – man rätselt nicht nur über den Mörder, sondern auch über Tonis eigenen Verstand.
Die Handlung glänzt durch klassische „Whodunnit“-Vibes à la Agatha Christie, modern interpretiert für ein junges Publikum. Der Moment, in dem der Workshop zum knallharten Erbschaftswettbewerb mutiert, setzt eine Dynamik frei, die bis zum fulminanten Finale nicht nachlässt. Auch wenn das Tempo im Mittelteil kurzzeitig etwas verweilt, entschädigen die geschickt platzierten Hinweise und die düstere Aufmachung des Buches (inklusive der handgeschriebenen Notizen) für alles. Ein packendes Leseerlebnis, das zeigt, wie gefährlich Worte wirklich sein können.
Fazit: Ein Muss für alle, die düstere Geheimnisse und kluge Ermittlerinnen lieben!
Rezensent*in 1674799
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, ich habe dieses Buch quasi durchgesuchtet und konnte es wirklich nicht aus der Hand legen, so unglaublich spannend war es! 🤭😍
Die Geschichte rund um Toni, die an einem Schreibworkshop in einem abgelegenen Herrenhaus in Schottland teilnimmt, hat mich sofort gepackt. Diese düstere Atmosphäre, der Sturm, der alle von der Außenwelt abschneidet und dann diese mysteriösen Ereignisse, einfach Gänsehaut pur!
Mit jeder Seite wird es intensiver: seltsames Personal, unheimliche Vorkommnisse und eine bedrohliche Stimmung, die sich immer weiter zuspitzt. Besonders die Mischung aus Realität, Albträumen und Wahrheit hat mich komplett gefesselt. Und dann diese Wendungen?! 😳 Damit habe ich absolut nicht gerechnet!
Für alle, die spannende YA-Krimis mit düsterer Atmosphäre und überraschenden Twists lieben ist das Buch ein absolutes Must-Read!
Marie L, Rezensent*in
Herrlich!!!
Ein Buch zum weg snacken.
Ich fand alles toll und ich hab es verschlungen!
Absolute Empfehlung.
Das mit raten (was ich immer super gerne mache) die Charaktere
Rundum toll!
Rezensent*in 1896263
Richtig starkes Buch – 5/5⭐️
Die Story war von Anfang an super spannend und hat mich direkt gepackt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil ständig etwas passiert und man unbedingt wissen will, wie sich alles entwickelt.
Die Plots fand ich richtig interessant – es gab immer wieder Wendungen, die das Ganze unvorhersehbar gemacht haben, ohne komplett verwirrend zu sein. Genau diese Mischung hat es für mich so unterhaltsam gemacht.
Liest sich total schnell weg und macht einfach richtig Spaß – ein echter Pageturner!
Lara W, Rezensent*in
Toni reist nach Schottland, um an einem Schreibworkshop eines berühmten Autors teilzunehmen. Dieser findet in einem abgelegenen Herrenhaus statt, wo der Schriftsteller verkündet, sein Vermögen dem größten Schreibtalent zu vermachen. Während draußen ein Sturm tobt und niemand das Haus verlassen kann, passieren immer seltsamere Dinge: Das Personal benimmt sich merkwürdig, jemand schleicht nachts durch die Gänge und Toni wird von Albträumen und Schlafwandeln geplagt. Als es dann auch noch blutig wird, verschwimmen Traum und Wirklichkeit immer mehr.
Ich habe mich total auf das Buch gefreut, weil ich Hotel Ambrosia so toll fand. Die Idee fand ich auch hier wieder richtig spannend und es ist auf jeden Fall ein guter YA-Krimi, aber leider konnte mich das Buch nicht komplett abholen. Am Anfang hat es für mich zu lange gedauert, bis die Geschichte richtig spannend wurde, und manches hat sich etwas gezogen. Teilweise fand ich die Entscheidungen der Figuren auch unpassend, wie, dass einige Hinweise irgendwie nicht richtig weiterverfolgt wurden. Zum Ende hin wurde es dann aber richtig spannend und es gab einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Vom Klappentext hätte ich erwartet, dass Traum und Realität noch mehr ineinander verschmelzen. Der Schreibstil war aber angenehm zu lesen.
Als leidenschaftliche Rätsel-Löserin bin ich hier einfach auf Gold gestoßen. Ich hatte so einen unfassbaren Spaß mit diesem Buch 🙌
🕯️ Direkt im Ersten Kapitel bekommt man schon die vollen Cluedo-Vibes. Die Atmosphäre in dem alten Herrenhaus mit seiner Geschichte war schon fast spooky.
Was macht Toni überhaupt wirklich dort? Und die anderen Kursteilnehmer? Jeder Nebendarsteller wirft Fragen auf. Natürlich auch das Personal. Tatsächlich wurde kein Charakter vernachlässigt. Jeder hat seine Geheimnisse. Jeder hat seine Motive… und ich hatte ganz viel Raum für Spekulationen!
Besonders was Giffard angeht. So ein interessanter Charakter, dem man einfach nicht in die Karten schauen kann. Was führt er nur im Schilde? Er ist alt, grumpy, ein Exit-Game-Master und sehr einsam in diesem Cluedo Haus…
🕵️♀️ Ich habe die wildesten Theorien aufgestellt, zu einfach allen Kleinigkeiten die das Buch hergegeben hat. Irgendwann habe ich nur noch Hinweise gesehen… Jemand hat Kopfschmerzen? Das ist bestimmt ein Hinweis! Jemand isst Schokolade? HINWEIS! Missing Page, ist die Art von Buch, das einen dazu bringt eine Wand frei zu räumen, und mit sämtlichen Hinweisen und einem roten Faden zu hantieren. Hausangestellte oder Gäste - ich hatte sie alle im Versacht. Auch die Hauptprotagonistin und das Opfer selber.
⚡️ Gefühlt in jedem Kapitel habe ich ein kleines Rätsel gelöst, welches mir später wieder um die Ohren geflogen ist. Den Ersten Twist habe ich noch so ungefähr kommen sehen, aber der zweite war dann ein absoluter Geniestreich! Und wie dann am Ende von der Autorin alle Rätsel verwoben und aufgelöst worden… Ich saß echt mit offenen Mund da und wagte mich nicht zu atmen. Wahnsinn! Die Auflösung hat mit richtig ‚Knives Out‘-mäßig mitgerissen.
🌟 Dieses Buch ist eine Mischung aus Exit Game, Cluedo, und Knives Out. Sogar in seiner Gestaltung ist dieses Buch ein Rätsel. Das Cover hat genau so seine Rätsel, wie die Pageoverlay. Hier ist alles bis ins Detail clever durchdacht und hat mich von vorne bis hinten überzeugt! Ganz große Leseempfehlung 🌟
Mit Missing Page legt Katie Kento erneut einen spannenden YA-Thriller vor, der, wie schon ihr vorheriges Werk, unabhängig gelesen werden kann.
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Die Geschichte begleitet Toni, die an einem Schreibwettbewerb in einem abgelegenen Herrenhaus teilnimmt. Schnell wird klar, dass sie nicht nur aus literarischem Interesse dort ist, sondern auch persönliche Motive verfolgt…
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Von Beginn an erzeugt das Buch eine geheimnisvolle, teils düstere Atmosphäre, die durch das Setting des alten Anwesens zusätzlich verstärkt wird. Besonders gelungen ist das Spiel mit Traum und Realität, das immer wieder Zweifel aufkommen lässt und mich (als Lesende) dazu einlädt, eigene Theorien zu entwickeln. Zahlreiche Hinweise und überraschende Wendungen sorgen dafür, dass man bis zum Schluss miträtselt. 🙂↕️🙂↕️
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Der Schreibstil ist lebendig und fesselnd, sodass sich das Buch insgesamt sehr schnell lesen lässt. Vor allem im letzten Drittel überschlagen sich die Ereignisse, und ein Twist folgt auf den nächsten.
Auch die Gestaltung mit Tagebucheinträgen, Interviews und zusätzlichen Elementen lockert die Erzählweise auf und fügt sich stimmig in die Handlung ein.
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Trotz der durchgehend spannenden Handlung gibt es kleinere Schwächen: Einige Passagen wirken etwas in die Länge gezogen und nicht alle Charaktere gewinnen ausreichend Tiefe.
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🅕🅐🅩🅘🅣: Insgesamt ist Missing Page ein atmosphärischer und clever konstruierter Jugendthriller, der besonders für Einsteiger in das Genre geeignet ist! ★★★★
Rezensent*in 1687755
📚✨ Rezension ✨📚
„Missing Page“ von Katie Kento hat mich wirklich überrascht! 😍
Zu Beginn war ich ehrlich gesagt noch etwas verwirrt 🤔 – viele Eindrücke, eine besondere Atmosphäre und Figuren, die man erst einmal greifen muss. Aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat mich die Geschichte gepackt! 🔥
Die Handlung rund um Toni, den geheimnisvollen Schreibworkshop in einem abgelegenen Herrenhaus in Schottland und die Aussicht auf ein unglaubliches Erbe ist einfach mega spannend. 🏰🌧️ Besonders die düstere Stimmung während des Sturms und die immer unheimlicher werdenden Ereignisse haben für echten Nervenkitzel gesorgt! 😱
Ich fand es richtig gut, wie sich Traum und Realität immer mehr vermischen – man weiß irgendwann selbst nicht mehr, was eigentlich noch echt ist. Genau das hat für mich den Reiz der Story ausgemacht. 🖤
Auch die Idee mit dem Wettbewerb unter den Nachwuchsautor*innen fand ich super spannend umgesetzt. Und diese Wendung… damit habe ich definitiv nicht gerechnet! 👀
Ein großes Dankeschön an NetGalley und den ONE Verlag für das Rezensionsexemplar! 💕
Für alle, die mysteriöse Settings, düstere Geheimnisse und spannende Plot-Twists lieben: Dieses Buch solltet ihr euch nicht entgehen lassen! 📖✨
Nele R, Rezensent*in
Ein komplexes Buch in einem jugendlichen Still, dass sich auch gut als älteren Menschen lesen lässt. Es hat ein jugendliche Leichtigkeit im Umgang mit Schwierigkeiten und komplexen Situationen, daher mal ganz interessant.
Mandy S, Rezensent*in
Ich habe bereits einige Rezis zu diesem Buch gelesen und die Meinungen gehen doch etwas auseinander. Die ersten 2-3 Kapitel ist es mir ebenfalls etwas schwer gefallen in das Buch reinzufinden, der Anfang war für mich etwas holprig, dazu kamen die vielen Namen der Protagonisten. Allerdings hatte ich mich an diese auch nach den ersten Kapitel gewöhnt. Für mich war es das erste Buch der Autorin und konnte mich nach den anfänglichen Schwierigkeiten überzeugen. ✨ Irgendwie hat mich dieses Buch total in meine Kinderheit versetzt und mir total Tiger Team und Drei??? Vibes gegeben. ️♀️ Auch der Schreibstil war flüssig und fesselnd. Während des kompletten Buches war es ein stetiges Rätsel raten und Theorien spinnen, was mir echt gut gefallen hat. Daher von mir eine klare Empfehlung für alle die auf Detektiv und Rätsel Vibes stehen
Toni, 17 Jahre alt, reist voller Vorfreude zu einem exklusiven Schreibkurs in ein abgelegenes Herrenhaus in Schottland. Geleitet wird der Workshop von einem eigenwilligen Bestsellerautor, der die Jugendlichen gleich zu Beginn mit einer außergewöhnlichen Ankündigung überrascht: Das größte Talent unter ihnen soll sein gesamtes Vermögen erben.
Zitat s.315
»Meine Bücher, mein Haus, mein Vermögen.« Der Bestsellerautor strich mit den Händen über die Sessellehnen. »In einer Woche werde ich jemanden von euch auswählen. Jemanden, der talentiert genug und würdig ist, meine literarische Nachfolge anzutreten, wenn die Zeit kommt. Außer euch und mir weiß es niemand. Aber dieser Jemand wird zum alleinigen Erben in meinem Testament ernannt.«
Während draußen ein heftiger Sturm tobt und die Gruppe von der Außenwelt abschneidet, wird die Stimmung im Haus zunehmend unheimlicher. Seltsames Verhalten des Personals, nächtliche Schatten auf den Gängen und ein rätselhafter Einbruch lassen die Anspannung wachsen. Auch Toni bleibt davon nicht verschont – sie leidet unter Schlafwandeln und verstörenden Träumen. Als sich die Ereignisse zuspitzen, beginnt für sie die Grenze zwischen Wirklichkeit und Einbildung immer mehr zu verschwimmen.
Die Geschichte lebt besonders von ihrer geheimnisvollen Protagonistin. Toni ist keine klassische Heldin, sondern eine Figur mit Ecken und Kanten sowie verborgenen Motiven. Genau das macht sie so interessant und verleiht der Handlung zusätzliche Tiefe. Nach und nach wird deutlich, dass ihre Reise nicht nur von der Begeisterung fürs Schreiben angetrieben ist – und dieses Rätsel hält die Spannung konstant aufrecht.
Auch die anderen Jugendlichen sind vielschichtig gezeichnet und wachsen im Laufe der Handlung enger zusammen. Zwischen ihnen entwickelt sich eine Freundschaft, die ihnen in der bedrohlichen Situation Halt gibt. Doch dieses Band wird schon bald auf eine harte Probe gestellt, als ein großes Geheimnis ans Licht zu kommen droht. Diese Wendung bringt zusätzliche Spannung und verleiht der Geschichte eine emotionale Ebene, die über das reine Mystery-Element hinausgeht.
Im Verlauf wird die Handlung zunehmend düsterer und intensiver. Die Spannung steigert sich stetig, auch wenn der Mittelteil stellenweise etwas ausufernd geraten ist. Einige Passagen wirken leicht langatmig und bremsen das Tempo. Gleichzeitig wird jedoch deutlich, dass diese Ausführlichkeit notwendig ist, um die komplexe Handlung sorgfältig aufzubauen und die vielen Fäden miteinander zu verknüpfen.
Gerade zum Ende hin zahlt sich das aus: Die Geschichte fügt sich zu einem durchdachten und überraschenden Gesamtbild zusammen, in dem die einzelnen Elemente glaubwürdig ineinandergreifen. Die Auflösung wirkt schlüssig und rund, sodass die kleineren Längen im Mittelteil gut verziehen werden können.
Fazit:
Ein atmosphärischer und spannender Jugendthriller mit einer vielschichtigen Protagonistin und einer raffiniert konstruierten Handlung. Trotz kleiner Schwächen überzeugt die Geschichte mit einer gelungenen Auflösung und bleibt bis zuletzt fesselnd.
Achtung aber mit Triggerwarnung:
Mord, Gewalt, Krankheit, Verlust eines Familienmitglieds, Beschauung einer Leiche, Alkoholismus, Medikamenten- und Drogenmissbrauch. Erwähnt werden Suizid, Entführung und Geiselnahme, Auftragsmord, Unfälle mit Todesfolge, eine Enthauptung.
Nach Hotel Ambrosia habe ich mich wahnsinnig auf den zweiten Thriller der Autorin gefreut und so durfte ich Dank Netgalley Missing Page als Rezensionsexemplar lesen.
Mir hat auch dieser Thriller wieder so unheimlich gut gefallen, dass auch dazu das Print bei mir einziehen durfte.
Uns erwartet hier eine wunderbar düstere Atmosphäre, starke Charaktere, ein wahnsinnig toller Schreibstil und jede Menge Plottwists. Ich habe von Anfang bis Ende mit gerätselt, bin aber mal wieder nicht auf die Lösung gekommen 😅. Das Ende war aber definitiv gut und plausibel erklärt, also passte hier auch richtig gut zur gesamten Geschichte.
Ganz ganz große Empfehlung für alle Thriller Leser! Von mir gibt es 5 Sterne.
Dieses Buch hat mich komplett gepackt! Die Story ist super spannend aufgebaut und man hat ständig das Gefühl, noch nicht alles zu wissen. Genau das macht es so suchterzeugend. Die Twists kommen unerwartet und halten einen bis zum Ende am Ball. Richtig düstere, clevere Spannung – ich konnte es kaum aus der Hand legen!
Katie Kento schreibt wirklich fantastische Jugend-Thriller und auch der neue Thriller "Missing Page - Tödliche Worte" ist ein wahrer Page-Turner mit jeder Menge Twists und Geheimnissen.
Die junge Toni nimmt an einem Workshop teil für junge Schrifststeller zwischen 17 und 22 Jahren. Dieser findet in einem abgelegenen, alten Herrenhaus statt mit einem weltberühmten Thriller Autoren. Richard Gifford, der Autor, will die jungen Nachwuchsautoren prüfen auf ihr Potentiall und verspricht diesen, dass am Ende des Workshop einer von ihnen sein gesamtes Vermögen und Anwesen als Erbe bekommt.
Doch so ganz geht es hier nicht ganz mit rechten Dingen zu. Das Personal, das außer dem Autor und den jungen Erwachsenen, die einzigen im Haus sind, verhält sich merkwürdig. Nachts gibt es merkwürdige Geräusche, eine mysteriöse Gestalt wird gesehen.
Toni schleicht auch nachts durchs Haus, sie sucht etwas ganz bestimmtes, das sie hierhergeführt hat. Doch ihr Schlafwandeln und die ganze Situation macht ihr zu schaffen. Sie weiß nicht mehr recht, was echt ist, was Traum.
Da geschieht plötzlich ein Mord und da schon seit Tagen ein Sturm wütet, sitzen sie fest. Der Mörder könnte jeder sein...
Es beginnt eine spannende Spurensuche, die so viel mehr ans Tageslicht bringt als erwartet. Geheimnisse aus der Vergangenheit, Intrigen, Gift, und vieles mehr.
Ein wirklich tolles Buch für alle, die Spannung lieben!
Manuela K, Rezensent*in
Dies war mein 1. Roman der Autorin und war gespannt.
5 Stern zu vergeben, bn ich ja echt immer geizig, aber bei dieser Geschichte kam ich nicht drumrum.
Schon alleine die Aufmachung des Prints mit den Tagebuchseiten ist einfach ein Hingucker.
Zwar hab ich es nur als ebook, da Reziexemplar, aber das hindert mich nicht dieses Schmuckstück ins Regal zu holen
Wir begeben uns mit Antonia in das alte Herrenhaus eines Schriftstellers in Schottland, der zum Workshop aufgerufen hat.
Dort lernen wir noch 5 andere Teilnehmer kennen.
Der Schreibstil hat mir schon auf den ersten Seiten gefallen. De Länge der Kapitel sind angenehm und die Charaktere sind für mich mit Ecken und Kanten so authentisch beschrieben, dass ich gar kein Problem hatte mich in jeden einzelnen reinzuversersetzen.
Dazu kommt, dass ich momentan Geschichten aus Schottland regelrecht verschlinge.
Die bildhaft beschreibene Umgebung oder auch des Herrenhauses und der Räume, hat mich einfach nur dranbleiben lassen.
Es gab keine Längen, es ist spannend geschriben, sodass ich immer weiterlesen wollte. das war ja dann auch innerhalb 2 Tagen gemacht.
Was ich auch sehr geschätzt habe, waren die Teile der Tagebuchseiten und der Grundriss des Hauses. In anderer Handschrift geschrieben, was zur Auflockerung beitrug und doch aber auch wieder genau passte.
Es gibt immer Irrungen und Wirrungen und man weiss nicht wer, war, was, warum. Es ist nichts wie man es erwartet und dieses undurchsichtige macht es spannend und zu etwas besonderem.
Die Hauptprotagonistin ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ihr Starrsinn und ihre Neugierde bringt sich zwar in Schwerigkeiten, aber davon lässt sich Toni nicht unterkriegen.
Daniela K, Rezensent*in
📖 Rezension zu Messing Page von Katie Kento
„Ein geheimnisvolles Anwesen, sechs angehende Autor:innen und ein Wettbewerb, der alles verändert…“
Messing Page hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen. Die Geschichte erinnert in ihrer Atmosphäre an Klassiker wie Cluedo und den berühmten Roman Mord im Orientexpress – voller Geheimnisse, unerwarteter Wendungen und spannungsgeladener Momente.
Im Mittelpunkt stehen sechs Newcomer-Autor:innen, die an einem exklusiven Schriftstellerkurs teilnehmen, um ihre Fähigkeiten zu verbessern und die Chance auf Ruhm, ein Preisgeld sowie einen Verlagsvertrag zu erhalten. Doch schon bald entwickeln sich die Ereignisse ganz anders als erwartet, und das scheinbar idyllische Setting verwandelt sich in ein düsteres Szenario voller Geheimnisse.
Besonders beeindruckend ist, dass in nahezu jedem Kapitel etwas geschieht, das die Spannung aufrechterhält. Die Geschichte vereint gekonnt verschiedene Elemente: Sie ist witzig, spannend, gruselig und emotional zugleich. Themen wie Trauer, Mord, Alkohol, Drogen und Suizid werden sensibel und eindrucksvoll in die Handlung integriert und verleihen dem Buch zusätzliche Tiefe.
Die Charaktere sind vielschichtig und bringen jeweils ihre eigene Geschichte mit, was sie besonders authentisch und interessant macht. Auch die Hausangestellten erhalten Raum, ihre Perspektiven zu erzählen, wodurch das Gesamtbild der Handlung noch intensiver und lebendiger wird.
✨ Fazit
Messing Page ist ein fantastisches und fesselndes Buch, das mich bestens unterhalten hat. Die gelungene Mischung aus Spannung, Mystery und Emotion macht es zu einer klaren Leseempfehlung.
⭐ 5 von 5 Sternen
📚 Absolute Empfehlung für alle Fans von spannungsgeladenen Mystery-Geschichten!
Was ist das denn bitte für ein starkes Cover?
Es wirkt als ob man in ein Fenster reinschaut.
Die ganze Zeit wirkt es optisch so, als ob man gleich überrascht wird.
Als ob gleich jemand aus dem Fenster schaut und uns erschreckt.
Ganz besonders gut hat mir die auffällige Farbe gefallen, welche sofort in Erinnerung bleibt!
Wirklich clever und richtig schön.
Der Schreibstil hat mir außerordentlich gut gefallen.
Von Anfang an war es mit einer gewissen Spannung durchgezogen.
Diese war vor allem am Anfang und am Ende sehr stark vorhanden.
Der Mittelteil war zwar eher ruhig, aber das hat hier dem ganzen keinen Abbruch getan.
Wir reden hier schließlich von einem Jugendkrimi.
Besonders gefielen mir hier wieder einige Überraschungen und Wendungen, welche für uns vorbereitet waren.
Dieses Buch dreht sich um Toni.
Eine wirklich herzliche und bezaubernde Protagonistin.
Sie führt durch die Geschichte und vollführte eine bezaubernde Entwicklung.
Hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Generell waren die Charaktere alle samt authentisch in ihren Rollen.
Jeder für sich hatte eine wichtige Position , welcher die Geschichte bereicherte.
Ein schönes Buch, was wirklich viel besser war als ich erwartet habe.
4 von 5 ⭐
Danke für das Rezensionsexemplar
one Verlag 💫🤍
Ein absolut mitreißender Thriller erwartet dich in "Missing Page"! Das düstere Setting hat mich beim Lesen direkt in den Bann gezogen, denn wir folgen der Protagonistin in einen Schreibworkshop in ein herrschaftliches Anwesen, welches auch durch dunkle Ecken und verdeckte Geheimnisse birgt. Die Erzählweise war bei diesem Titel mehr als besonders, da man den Geschehnissen aus diversen Gründen nicht wirklich trauen kann. Viele Fährten wurden genial gelegt und ebenso geschickt wieder verworfen, sodass das Miträtseln und Kombinieren wirklich Spannung aufbaute. Für mich ein absoluter Page-Turner mit Sogwirkung, von dem ich gerne noch mehr gelesen hätte! Faszinierend, clever, irreführend, erhaben - letztlich eine absolute Empfehlung an alle, die sich in dem Genre wohlfühlen,
Schon nach den ersten Seiten war ich komplett gefesselt, und dieses Gefühl hat mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Missing Page – Tödliche Worte hat mich wirklich überrascht: Ich hatte mit einem spannenden YA-Krimi gerechnet, aber bekommen habe ich eine atmosphärisch dichte, fast schon beklemmende Geschichte, die mich auch nach dem Lesen noch beschäftigt.
Toni war für mich eine unglaublich greifbare Protagonistin. Ihre Schlafprobleme, die Albträume und dieses ständige Gefühl, nicht genau zu wissen, was real ist, das war so intensiv beschrieben, dass ich beim Lesen selbst angefangen habe, an allem zu zweifeln. Gerade dieses Spiel mit Wahrnehmung und Realität fand ich absolut genial umgesetzt.
Das Setting im abgelegenen Herrenhaus in Schottland war einfach perfekt: düster, geheimnisvoll und durch den Sturm komplett abgeschottet. Diese klaustrophobische Stimmung hat die Spannung enorm verstärkt. Dazu kommt die Idee mit dem Schreibworkshop und dem Versprechen des Erbes – das sorgt von Anfang an für unterschwellige Konkurrenz und Misstrauen zwischen den Figuren.
Besonders gut gefallen hat mir, wie sich die Geschichte langsam zuspitzt. Erst diese kleinen, merkwürdigen Details, das seltsame Verhalten des Personals, unheimliche Begegnungen in der Nacht – und dann nimmt alles immer mehr Fahrt auf, bis es schließlich richtig eskaliert. Ich konnte das Buch irgendwann einfach nicht mehr aus der Hand legen.
Die Mischung aus Thriller, Mystery und psychologischer Spannung ist hier wirklich hervorragend gelungen. Und das Ende? Damit hatte ich so definitiv nicht gerechnet, es war schlüssig, aber trotzdem überraschend und hat nochmal alles auf den Kopf gestellt.
Für mich ein absolutes Highlight im YA-Thriller-Bereich. Spannend, atmosphärisch und mit einer Protagonistin, die mir noch lange im Kopf bleiben wird. Klare 5 Sterne!
Anzeige | Rezension 🤍
,, Missing Page "
So spannend und nervenaufreibend bereits auf den ersten Seiten! Jugendliche, die an einem Schreibwetthewerb bei einem Schriftsteller teilnehmen, ohne wirklich zu wissen, was in diesem alten, gruseligen Herrenhaus vor sich geht. 👀
Ein Mord, Legenden, Geheimnisse und Angst. So sieht die neue Welt der Charaktere also nun aus.
Beinahe täglich geschehen äußerst mysteriöse Dinge, die schon bald an die eigene Substanz greifen.
Wem kann man glauben? Wer trägt lediglich eine Maske, um nicht als verdächtig zu gelten? 🤔
Die Highlands sind das perfekte Setting für den Krimi gewesen. Permanenter Regen und Unwetter, lassen diese Story viel realer erscheinen...
Plottwists, die nichts für schwache Nerven sind inklusive. Mit dem Ende habe ich definitiv nicht gerechnet - Meine Spur ging in eine ganz andere Richtung. 🫢
Ganz große Empfehlung!
Isa🖤
Rezensent*in 1830382
„Missing Page - Tödliche Worte“ ist ein Young Adult Krimi von Katie Kento. Die 17jährige Toni nimmt in Schottland an einem Schreibkurs des berühmten Schriftstellers Richard Erwin Giffard teil. Bald stellt sich jedoch heraus, dass der Gewinner des Schreibwettbewerbes ein großes Erbe erhalten soll und es geschehen merkwürdige Dinge.
4.5 ⭐️ Ein spannender Young Adult Krimi, den ich wirklich gerne gelesen habe. Die Handlung ist geprägt durch die jugendlichen Charaktere, den grummeligen und exzentrischen Giffard, den Schreibkurs, das Hauspersonal und das schottische Anwesen sowie einige aufkommende Themen. Besonders der Endteil und Anfangsteil sind wirklich spannend und ereignisreich, während der Mittelteil einen Tacken langsamer ist. Es gibt einige überraschende Wendungen und dieser Eindruck, wirklich niemandem trauen zu können, zog sich für mich durch das ganze Buch.
Rezensent*in 1987227
4,5 Sterne
Absolut spannendes, fesselndes und interessantes Buch, welches ich kaum zur Seite legen konnte. Habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen und freue mich bald ähnliche Bücher oder weitere Bücher der Autorin zu lesen. Der letzte Funke zu den fünf Sterne ist allerdings nicht komplett übergesprungen.
Lynn-Marie R, Rezensent*in
Genauso wie Hotel Ambrosia überzeugt die Autorin in diesem YA Mystery Buch ,spannend von der ersten bis zur letzten Reihe und man rätselt mit und stellt Vermutungen auf
Dieses Buch hat mich komplett überrascht im positiven Sinne .
Die Atmosphäre im abgelegenen Herrenhaus, der Sturm, die zunehmende Isolation und besonders die Spannung hat mir gefallen.
Es beginnt spannend und dies hält das ganze Buch über ! Es hat mich gepackt und gefesselt und ich hätte es am liebsten in einem Rutsch gelesen.
Der Schreibstil ist unglaublich packend und flüssig, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt.
Besonders begeistert haben mich die vielseitigen Charaktere, die wir hier kennenlernen durften.
Die Handlung war clever und gut durchdacht nichts wirkt zufällig oder konstruiert. Ich hatte natürlich meine Vermutungen, aber wurde dann doch immer mit neuen Wendungen überrascht
Ich habe von Katie Kento bereits Hotel Ambrosia gelesen & wusste direkt, ich muss Missing Page unbedingt lesen! Meiner Meinung nach vorab kurz & knapp, mich hat Missing Page noch mehr überzeugen können!
In einem Schreibworkshop verpackt, will der bekannte Schriftsteller Mr. Giffard sein Anwesen, Vermögen sowie ein Verlagsvertrag an einen der sechs teilnehmenden Jugendlichen vermachen. Im Setting eines schottischen Herrenhauses, düster & atmosphärisch, schlüpft Mr. Giffard nicht nur in die Rolle des Schreibmentors, sondern auch in die des Opfers. Aber wem kann man nun trauen & wem nicht?
Durch die angenehme Kapitellänge sowie die Cliffhanger am Ende der Kapitel, kann man das Buch nicht aus der Hand legen. Die düstere & leicht bedrückende Stimmung, grade in der Nacht, hat mir hier & da sogar Gänsehaut beschert. Zusammen mit Toni begibt man sich auf das kennenlernen der einzelnen Personen innerhalb der Gruppe aber auch des Personals, sowie später auf die Ermittlungen um den Mord zu lösen. Die Thematik rund um das schlafwandeln sowie dem schwindenden Vertrauen in Toni selbst ist noch mal ein ganz interessanter Aspekt & spannt einen weiter auf die Folter. Besonders schön sind die Referenzen zum Spiel Cluedo sowie zu Agatha Christie. Die Abgründe von menschlichen Beziehungen & die daraus resultierenden Taten war für mich ein kleiner schockmoment, vor allem nach der Auflösung. Leider hat die Spannung etwas nachgelassen als ich für mich das Rätsel Mitte im Buch lösen konnte (& ich lag zum größten Teil richtig). Trotzdem waren die Wendungen toll & insgesamt wurde ich gut unterhalten, auch wenn der kleine Funken gefehlt hat.
Was war bitte in diesem Buch? 😮💨
In dem Buch geleiten wir Toni in ein alter Herrenhaus zu ihrem liebsten Schriftsteller. Dort nimmt sie, gemeinsam mit anderen jungen Erwachsenen, an einem Schreibworkshop teil, denn alle haben den Wunsch einmal Schriftsteller zu werden ✍🏻
Bereits kurz nach Toni‘s Ankunft geschrieben einige merkwürdige Dinge, sodass direkt ein angespannte Stimmung herrscht.
Relativ schnell passieren dann super viele Sachen - das müsst ihr aber selbst herausfinden 😌
Dieses Buch war SO unglaublich gut und hatte alles was in einen guten Thriller gehört.
Ich hab mich gegruselt, hatte Angst, hab mitgefiebert und mitgeraten und war am Ende geschockt von der Auflösung.
Wir bekommen so viele Twists und so viel Personen die wir nicht mögen und wo wir alles hinterfragen und es gibt sogar POVs aus Toni‘s Schlafwandelden Perspektive 😶🌫️
Ich persönlich liebe es ja, wenn Titel im Buch wiederzufinden sind - das war hier wirklich großartig umgesetzt! ✨
Seid also gespannt und ich wünsche viel Spaß beim lesen, mitraten und gruseln 🤓
4,5 ⭐️
Rezensent*in 1692207
Spannend, Fesselnd, schockierend, unfassbar Crazy. Ich ahne für dieses Buch einfach keine Worte, ich fand Hotel Ambrosia schon richtig gut, aber dieses Buch übertrifft es definitiv um Längen.
Rezensent*in 1687206
Eine düstere Geschichte zum miträtseln. Bis zum Ende war es tatsächlich unklar, dass hat es doch sehr spannend gemacht. Das Setting hat mir auch super gefallen.
Ein toller Jugendkrimi 🤗
Missing Page ist ein spannender Jugendthriller, der von Anfang an mit Rätseln, Geheimnissen und einer dichten Atmosphäre fesselt. Besonders toll sind die interaktiven Seiten, die mich als damals voll in den Bann gezogen hätten. Die Geschichte rund um die Protagonisten ist temporeich aufgebaut und bleibt bis zum Schluss spannend. Dabei passt der Schreibstil, die Wortwahl und auch das Geschehen gut zur Zielgruppe ab 14 Jahren!
Antonia „Toni“ Roth ist auf dem Weg nach Giffard Manor zu einem Workshop für Nachwuchstalente zwischen 16 und 22 Jahren. Der Bestsellerautor Richard Giffard hat sechs Kandidatinnen und Kandidaten ausgewählt und eingeladen, eine Woche lang das Schreiben zu verbessern.
»Da lehnte der alte Mann sich ein Stück nach vorn und raunte: »Ihr seid hier, um gegeneinander anzutreten. Um mich von euch zu überzeugen. Um zu gewinnen.« Wieder eine Pause. »Einen Buchvertrag, sagte George verzückt zu Sweeney.
»Und dreitausend Pfund“, ergänzten Milo und Nessa fast zeitgleich, während Susmita mit Parker tuschelte.
„Der Gewinner bekommt alles.« Mit diesen vier Worten ließ Richard Giffard jedes Geräusch im Raum ersterben. Nur das Knacken des Feuerholzes im Kamin war noch zu hören. »Alles?«, fragte ich in das Schweigen hinein. »Meine Bücher, mein Haus, mein Vermögen.«
Die Gruppe stellt sich einander vor und Manor erklärt den Jugendlichen, dass all sein Hab und Gut an den Gewinner des Workshops gehen wird. Aufgeregt beginnen sie, ihre Aufgaben zu bearbeiten. Ein Sturm zieht auf, kappt die Verbindung zur Außenwelt und etwas Furchtbares geschieht. Die Jugendlichen beginnen die Ermittlung auf eigene Faust, nichtsahnend, aus welchen Gründen die anderen eigentlich beim Workshop sind. Nichtsahnend, welch düstere Geheimnisse die Angestellten mit sich herumtragen...
Ein Hauch „The Shining“ weht durchs schottische Hochland, trifft „Hinter geschlossenen Türen“ auf Agatha Christie und bietet spannende und aufregende Unterhaltung von der ersten Seite an. Bis zum letzten Satzzeichen liest man atemlos von den Geschehnissen auf Giffard Manor, rätselt mit und kaut sicherlich den ein oder anderen Fingernagel ab. Uups. Katie Kento versteht es, ihre jugendliche Zielgruppe, aber auch die Erwachsenen zu unterhalten.
Hervorheben möchte ich auch die schöne Gestaltung des Ebooks, hier sind einzelne Kapitel in anderer Schrift gestaltet, sehr schick. Nach dem Ende möchte man aber Toni nicht wirklich ziehen lassen, eine Fortsetzung wäre fein. Doch bis dahin weht ein rauher Wind durch Schottland und es bestätigt sich hinter geschlossenen schottischen Türen: „Die Hölle, das sind die anderen“. 4.5/5 Sternen
Toni wird auf ein abgelegenes Anwesen in Schottland eingeladen, wo ein exklusiver Schreibworkshop stattfindet. Klingt harmlos. Ist es natürlich nicht. Schon bald verschwimmen Realität und Einbildung, Vertrauen wird zur Fehlentscheidung, und die Geschichten, die dort geschrieben werden, sind nicht die einzigen, die tödlich enden könnten.
Was ich an diesem Buch so schätze? Es fühlt sich an, als würde man langsam in ein perfekt inszeniertes Chaos hineingleiten. Der Schreibstil ist direkt, atmosphärisch und zieht einen ohne Umwege mitten ins Geschehen – kein sanftes Anklopfen, eher ein dezentes Hineinstoßen.
Die Story selbst ist ein kleines Labyrinth aus Geheimnissen, falschen Fährten und Plottwists, die genau im richtigen Moment zuschnappen. Der Pace ist dabei erstaunlich präzise – schnell genug, dass keine Langeweile aufkommt, aber kontrolliert genug, dass jede Wendung Wirkung hat. Ich wurde mehrfach elegant in die Irre geführt. Und ich habe es jedes Mal genossen.
Toni als Protagonistin ist… sagen wir: angenehm unzuverlässig. Moralisch nicht ganz auf der Sonnenseite angesiedelt, mit Absichten, die sich nicht sofort offenbaren. Genau das macht sie so interessant. Man vertraut ihr, dann wieder nicht – und bleibt trotzdem an ihrer Seite. Vielleicht gerade deshalb.
Besonders gelungen finde ich, wie das Buch mit Wahrnehmung spielt. Schlafwandeln, Erinnerungslücken, dieses konstante Gefühl, dass etwas nicht stimmt – die Grenze zwischen Realität und Einbildung wird immer dünner. Und irgendwann merkt man: Sicher ist hier gar nichts mehr.
Auch die Figuren rund um Toni wirken wie ein Ensemble aus potenziellen Geheimnisträgern. Niemand ist einfach nur „da“. Jeder verfolgt etwas. Jeder verschweigt etwas. Und genau dieses unterschwellige Misstrauen hält die Spannung konstant hoch.
Was das Ganze noch stärker macht: Der Thriller verzichtet auf übertriebene Brutalität. Stattdessen lebt er von Atmosphäre, psychologischer Spannung und der unangenehmen Frage, was Menschen bereit sind zu tun – und warum.
Fazit:
Ein YA-Thriller, der nicht laut schreit, sondern leise unter die Haut kriecht. Düster, clever konstruiert und mit einer Protagonistin, die man nicht ganz durchschaut – und vielleicht auch nicht sollte.
Wer Geschichten liebt, bei denen man ständig zweifelt, kombiniert, verwirft und am Ende trotzdem überrascht wird, sollte dieses Buch definitiv lesen.
Missing Page von Katie Kento ist ein fesselnder und düsterer Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat. Spannend bis zur letzten Seite schafft es die Autorin, eine dichte Atmosphäre aufzubauen, die durchgehend anhält und keinerlei Längen zulässt.
Dies war mein erstes Buch von der Autorin, und ich war positiv überrascht, wie schnell ich in die Geschichte hineingezogen wurde. Der Plot entwickelt sich stetig weiter, bleibt dabei durchgehend packend und überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen. Die Geschichte ist einfach der Wahnsinn – intensiv, mitreißend und genau das Richtige, um aus einer Leseflaute herauszukommen.
Ich kann es kaum erwarten, mehr von Katie Kento zu lesen.
⭐️ Bewertung: 4,5 von 5 Sternen
Anke W, Rezensent*in
Wenn jede Spur täuscht
🌟🌟🌟🌟 „Messing Page – Tödliche Worte“ von Katie Kento ist ein richtig guter Krimi, der mich vor allem durch seine vielen überraschenden Plot Twists gepackt hat.
Die Geschichte fühlt sich stellenweise wie ein Escape Room zum Lesen an – man rätselt mit, versucht Zusammenhänge zu erkennen und wird dabei immer wieder auf falsche Fährten gelockt.
Besonders gefallen hat mir, wie vielschichtig die Figuren gezeichnet sind. Keine wirkt eindimensional, jede bringt ihre eigenen Geheimnisse und Motive mit, was die Spannung zusätzlich erhöht. Dadurch bleibt man als Leser ständig am Ball und hinterfragt immer wieder, wem man eigentlich trauen kann.
Allerdings muss ich sagen, dass mir die Handlung an einigen Stellen etwas zu unrealistisch war. Gerade gegen Ende hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Geschichte ein wenig über das Ziel hinausschießt. Das hat für mich den Lesefluss zwar nicht komplett gestört, aber den Gesamteindruck ein kleines bisschen abgeschwächt.
Im Vergleich zu „Hotel Ambrosia“ empfand ich dieses Buch insgesamt als etwas schwächer, auch wenn es dennoch sehr unterhaltsam war.
Ein echtes Highlight ist dafür die Gestaltung: Das Cover und der Farbschnitt sind einfach fantastisch und machen das Buch auch optisch zu etwas Besonderem.
Insgesamt ein spannender Krimi mit kreativen Ideen und vielen Wendungen – mit kleinen Schwächen, aber definitiv lesenswert.
Die 17-jährige Toni reist nach Schottland, um an einem exklusiven Schreibworkshop in einem abgelegenen Herrenhaus teilzunehmen. Der exzentrische Gastgeber verspricht dem grössten Talent sein gesamtes Vermögen – doch schon bald kippt die Atmosphäre: Ein Sturm schneidet alle von der Aussenwelt ab, seltsame Vorfälle häufen sich und schliesslich verschwindet der Autor spurlos. Während Toni, die unter Schlafwandeln leidet, zunehmend an ihrer eigenen Wahrnehmung zweifelt, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Albtraum – und ein tödliches Geheimnis kommt ans Licht.
Kento setzt auf einen dichten, spannungsgeladenen Stil mit vielen Twists und falschen Fährten. Besonders auffällig ist die unzuverlässige Erzählweise durch Toni, die durch ihre Schlafproblematik selbst nicht immer zwischen Wahrheit und Einbildung unterscheiden kann. Dadurch entsteht eine intensive, leicht düstere Atmosphäre mit psychologischem Tiefgang.
Tropes: YA-Krimi / Dark Secret / Spannung
Altersempfehlung: ab 14
Fazit: ein fesselnder YA-Krimi mit starkem Setting und clever aufgebauter Spannung. Besonders Fans von klassischen Rätselkrimis à la „Agatha Christie“ werden hier auf ihre Kosten kommen. Die Mischung aus psychologischer Unsicherheit, düsterer Atmosphäre und überraschenden Wendungen macht das Buch zu einer packenden Lektüre, die zum Miträtseln einlädt.
Lisa W, Rezensent*in
Fangen wir beim optischen an, das Cover gefällt mir sehr gut und ist wirklich was besonderes.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, man kommt sofort in den Lesefluss und meiner Meinung nach, wird die Spannung ab Beginn aufgebaut und gehalten.
Die Handlung gefällt mir sehr gut, die Umsetzung ebenfalls. Es sind einige unvorhersehbare Dinge eingebaut, weshalb man miträtselt, was es alles eigentlich auf sich hat.
Gegen Ende ist die Geschichte zeitweise sehr langatmig, dies ändert sich jedoch schnell wenn die Auflösung kommt.
Tonis Charakter gefällt mir gut, sie wird tiefgründig beschrieben. Die anderen Charaktere werden relativ oberflächlich beschrieben, was meiner Meinung nach aber sehr gut zur Handlung passt.
Alles in allem ein spannendes Buch mit unerwarteten Geschehnissen.
Der Schreibstil von Missing Page ist sehr flüssig und super bildhaft, ohne dabei überladen zu wirken. Katie Kent versteht es, mit wenigen, gezielten Worten intensive Stimmungen zu erzeugen. Gleichzeitig bleibt die Geschichte durchgehend spannend, da immer wieder unerwartete Wendungen eingebaut werden, die den Leser zum Weiterlesen motivieren.
Ein besonderes Highlight ist die Art, wie das zentrale Thema – Verlust, Erinnerung und die Suche nach Wahrheit, umgesetzt wird. Das Buch regt zum Nachdenken an und stellt Fragen, die über die eigentliche Handlung hinausgehen.
Im Guten und ganzen, ein sehr schönes Buch für jugendliche 🥰
Larissa D, Rezensent*in
Nachdem ich Hotel Ambrosia gelesen und geliebt habe war schnell klar: Missing Page muss in mein Regal und gelesen werden !
Und es war eine gute Entscheidung, da mich das Buch überzeugen konnte.
Während Hotel Ambrosia diese besondere, ja fast magische Atmosphäre hatte, ist Missing Page Emotionaler und geht einem richtig unter die Haut.
Beide Bücher sind absolute Highlights für mich ! 📚💖
Ein abgelegenes Herrenhaus, ein Sturm, der alle von der Außenwelt abschneidet – und ein Spiel, das plötzlich tödlich wird.
Missing Page – Tödliche Worte hat genau diese perfekte Mischung aus düsterer Atmosphäre und nervenaufreibender Spannung, die man bei einem guten YA-Krimi sucht. Schon das Setting allein sorgt für Gänsehaut: ein mysteriöser Schreibworkshop in Schottland, bei dem nichts so ist, wie es scheint.
Toni ist eine interessante Protagonistin, vor allem durch ihre Schlafproblematik und die verschwimmenden Grenzen zwischen Traum und Realität. Man zweifelt gemeinsam mit ihr, fragt sich ständig: Was ist echt – und was nicht? Genau das macht die Geschichte so packend.
Auch die anderen Teilnehmer bringen ihre eigenen Geheimnisse mit, wodurch schnell klar wird: Hier spielt jeder sein eigenes Spiel. Der Wettbewerb um das Vermögen des Autors sorgt zusätzlich für Spannung und Misstrauen innerhalb der Gruppe.
Besonders gelungen ist die Atmosphäre. Dieses Gefühl, eingeschlossen zu sein, während draußen der Sturm tobt und drinnen etwas Unheimliches passiert, zieht sich durch das ganze Buch. Kleine Hinweise, seltsame Vorkommnisse und eine stetig steigende Bedrohung sorgen dafür, dass man immer weiterlesen will.
Der Schreibstil ist flüssig und jugendlich, gleichzeitig aber spannend genug, um die düstere Stimmung perfekt einzufangen. Die Wendungen sind gut platziert und halten die Spannung bis zum Schluss aufrecht.
Fazit:
Ein fesselnder YA-Krimi mit starker Atmosphäre, geheimnisvollen Charakteren und einem Setting, das für echte Gänsehaut sorgt. Perfekt für alle, die „locked-room“-Spannung und düstere Geheimnisse lieben.
Ich muss zugeben, dass ich normalerweise keine große Leserin von Krimis bin und ich auch keine großen Erwartungen an dieses Buch hatte.
Aber schon allein das grandiose Buchcover hat meinen Blick magisch angezogen und der Klappentext dieses Young Adult Krimis über einen Schreibworkshop hat mich dann ebenfalls richtig neugierig gemacht.
Der Einstieg in die Geschichte konnte mich samt des fesselnden Erzählstils schließlich nach nur wenigen Seiten voll und ganz mitnehmen.
Die Charaktere wurden dabei authentisch herausgearbeitet, so dass man sich gerade durch ihre Ecken und Kanten problemlos in sie reinversetzen konnte.
Vor allem die Hauptfigur Toni mit ihren Schlafproblemen verleiht der Handlung umso mehr Spannung und eine psychologische Ebene. Aber auch die Nebenfiguren können überzeugen.
Ein interessanter Schreibkurs auf einem alten, gruseligen Anwesen, die düstere und beklemmende Atmosphäre, ein Hauspersonal mit Geheimnissen und eine blutige Wendung gestalten die Geschichte überaus fesselnd und lösen beim Lesen einen richtigen Sog aus.
Im späteren Verlauf werden auch die Schreibübungen der Gruppe, sowie Notizen von Toni mit aufgeführt und die Skizzen vom Anwesen geben einen guten Überblick.
Im Mittelteil fand ich die Ermittlungen und die Schuldzuweisungen sehr interessant, manchmal aber auch ein wenig in die Länge gezogen. Dadurch verlor der Sog hin und wieder seine Wirkung.
Doch zum Ende hin wurde es wieder richtig spannend. Unerwartete Ereignisse und Wendungen, alles wurde geschickt eingefädelt und fesselnd dargestellt, einfach großartig.
Fazit: Ein überaus gelungener und fesselnder Young Adult Krimi, voller Spannung, unerwarteter Ereignisse & Wendungen. Ich wurde regelrecht in einen Sog gezogen und gebe dem Buch daher auch volle 5 Sterne.
Rezensent*in 1990546
Da ich YA-Krimis liebe, musste ich unbedingt das neue Buch von Katie Kento lesen und es war wieder der Wahnsinn. "Missing Page - Tödliche Worte" war spannend, voller interessanter und überraschender Wendungen und mit einem unheimlichen Looked-Room Setting auf einem abgelegenen Herrenhaus in den Highlands ausgestattet.
Die ganze Zeit über hatte ich viel Spaß beim Miträtseln, was denn nun genau geschehen ist und es war einfach so spannend, dass wirklich alle verdächtig waren selbst die Protagonistin durch ihr Schlafwandeln. Die Angestellten, die sechs jungen Leute, alle hatten ihre Geheimnisse und Päckchen zu tragen und es gab eine Menge zu entdecken.
Insgesamt gesehen kann ich also sagen, fand ich dieses Buch hier echt fantastisch und hoffe sehr, dass noch einiges aus der Feder der Autorin erscheinen wird. Ich kann es nur allen wärmstens weiterempfehlen, die Fans von YA-Krimis sind.
Stefan K, Rezensent*in
"Missing Page" - Katie Kento
Fazit:
Ein abgelegenes Herrenhaus in Schottland, ein mysteriöser Schreibwettbewerb und ein Versprechen, das alles verändert – genau mein Vibe 🖤
Missing Page von Katie Kento ist ein YA-Thriller, der mich von Anfang an gepackt hat. Die Atmosphäre ist richtig düster und isoliert, fast wie ein modernes Cluedo – nur viel intensiver.
Besonders spannend fand ich, wie Realität und Traum immer mehr verschwimmen und man irgendwann selbst nicht mehr weiß, wem man trauen kann.
Die Protagonistin Toni ist clever, aber auch verletzlich – ihre Albträume und das Schlafwandeln geben der Story nochmal eine extra unheimliche Ebene. Generell lebt das Buch stark von seinen Twists und der Idee, dass Sprache selbst zur Gefahr werden kann.
Was ich geliebt habe:
✨ Die mysteriöse „Locked-Room“-Atmosphäre
✨ Viele unerwartete Wendungen
✨ Die Mischung aus Schreib-Workshop & Murder Mystery
Was man mögen muss:
👉 Ein eher komplexer Plot, bei dem man aufmerksam bleiben sollte
👉 Leicht verwirrende Realität/Traum-Übergänge
Ein richtig spannender YA-Krimi mit einzigartiger Idee und vielen Plot-Twists. Perfekt für alle, die düstere Geschichten mit Rätsel-Vibe lieben 🔍
Rezensent*in 1544109
Rezensionsexemplar
5⭐️/5⭐️
Rezension zu Katie Kento- Missing Page, ihr neuer YA- Krimi. Erschienen am 30.03.2026 im ONE-Verlag.
Es geht um Toni. Sie reist nach Schottland um an einem Schreib-Workshop teilzunehmen. Allerdings wird sehr schnell klar, dass sie den Autor, der diesen Workshop leitet, nicht leiden kann und das sie ihre eigenen Ziele verfolgt.
Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen. Ich mochte die vielen Wendungen. Die Spannung war von Seite 1 an direkt da.
Klappentext: Die 17-jährige Toni reist nach Schottland, um am Workshop eines Bestsellerautors teilzunehmen. In dem abgelegenen Herrenhaus eröffnet der kauzige Schriftsteller den Teilnehmenden: Er will dem größten Nachwuchstalent sein Vermögen vermachen! Die Jugendlichen stürzen sich in die Textarbeit. Doch während ein Sturm sie von der Außenwelt isoliert, geschehen rätselhafte Dinge: Das Personal verhält sich seltsam, jemand geistert durch die Gänge, und es kommt zu einem Einbruch. Schlafwandlerin Toni wird nachts von Albträumen geplagt - und als der Schreibkurs eine blutige Wendung nimmt, beginnen die Grenzen zwischen Traum und Realität zu verschwimmen ...
Dieser Roman besticht durch sein wirklich tolles Cover mit dem aufklappbarem Fenster vorne und den richtig gut gewählten Farben...für mich ein echter Hingucker. 💕
Inhaltsangabe: "Die 17-jährige Toni reist nach Schottland, um am Workshop eines Bestsellerautors teilzunehmen. In dem abgelegenen Herrenhaus eröffnet der kauzige Schriftsteller den Teilnehmenden: Er will dem größten Nachwuchstalent sein Vermögen vermachen! Die Jugendlichen stürzen sich in die Textarbeit. Doch während ein Sturm sie von der Außenwelt isoliert, geschehen rätselhafte Dinge: Das Personal verhält sich seltsam, jemand geistert durch die Gänge, und es kommt zu einem Einbruch. Schlafwandlerin Toni wird nachts von Albträumen geplagt - und als der Schreibkurs eine blutige Wendung nimmt, beginnen die Grenzen zwischen Traum und Realität zu verschwimmen ..."
Da ich das Buch "Hotel Ambrosia" von der Autorin schon so geliebt habe musste der 2. Roman von mir natürlich auch unbedingt gelesen werden. Das Setting mit dem abgelegenen Herrenhaus in Schottland ist natürlich wirklich sehr gut gewählt. Auch kommt man sofort in der Story an und es ist direkt etwas gruselig, geheimnisvoll und besonders. Gleich zu Anfang lernt man hier auch die Nebenprotagonisten kennen, die mit Toni an dem Workshop teilnehmen, aber auch die Angestellten auf dem großen Anwesen vom kauzigen Bestsellerautor Mr Giffard. So war ich auch sofort in der Story drinnen und auch wenn es einige Mitwirkende gibt kam ich nicht durcheinander, da alle auf ihre Weise besonders sind.
Natürlich gibt es dann ein Unwetter und die Gäste im Herrenhaus werden von der Außenwelt abgeschottet. Zudem passieren unheimliche Dinge, es gibt einen Toten und Toni fängt an zu ermitteln und wie ein Cop alles zu analysieren. Doch Toni ist auch Schlafwandlerin, streift nachts durchs Haus und kann bald Wahrheit und Traum nicht mehr auseinander halten. Es wird alles immer mysteriöser, denn jeder der Anwesenden hat so seine Geheimnisse, die es aufzudecken gilt...
Der Schreibstil von Katie Kento ist wieder sehr angenehm zu lesen, ich war sofort in der Story drinnen. Aber leider empfand ich auch einige Längen und das war für mich teilweise sehr ermüdend. Das Ideenreichtum der Autorin ist allerdings großartig und die Geschichte gut durchdacht. Zudem gibt es Wendungen, die man einfach nicht kommen sieht und wo man denkt "Nicht wahr, oder?"
Fazit: Auch der 2. Roman der Autorin Katie Kento hat mich gut gefallen, auch wenn er für mein Empfinden einige Längen aufweist. Trotz allem fand ich das Setting in diesem Herrenhaus richtig gut gelungen, es war geheimnisvoll, gruselig und es gibt Wendungen, die man einfach nicht kommen sieht. Ein sehr gut durchdachter Roman der Autorin, auch wenn er mich nicht komplett überzeugen konnte. Ich würde hier 3,5 Sterne vergeben.
Das Cover ist allerdings ein echter Hingucker, da kann doch keiner im Buchladen dran vorbeigehen...
Spannender Y/A-Thriller mit überaschenden Plottwists
Auch wenn ich wusste, dass viele »Hotel Ambrosia« von Katie Kento geliebt haben, hatte ich doch keine besonders hohen Erwartungen an »Missing Page«, Katie Kentos zweites Buch.
Es war aber überraschend gut, spannend bis zur letzten Seite und teilweise sogar gruselig. Ich habe es an einem Tag durchgelesen, weil es so fesselnd war und ich einfach nicht mehr aufhören konnte.
Als die 17-Jährige Toni nach Schottland reist, um an einem Schreibworkshop eines Bestsellerautors teilzunehmen, merkt sie schnell, dass mehr dahintersteckt: das größte Nachwuchstalent soll das ganze Vermögen des Autors erben! Als die Jugendlichen durch einen Sturm von der Außenwelt isoliert werden, geschehen merkwürdige Dinge in dem Herrenhaus, und dann ist plötzlich jemand verschwunden ...
Toni war die perfekte Protagonistin für dieses Buch. Sie war schlau, hatte aber gleichzeitig starke Selbstzweifel und konnte mit ihrer Vergangenheit nicht richtig abschließen.
Ich bewundere sie dafür, dass sie immer weitergemacht hat, obwohl das ganze sehr aufwühlend für sie war.
Ich kann mir nicht vorstellen, wie schwer es ist, eine Schreibblockade zu haben, Zweifel an sich selbst zu haben und dann auch noch einen Mordfall aufzuklären - alles gleichzeitig!
Mir hat es gut gefallen, dass es noch eine klitzekleines Lovestory gab, die nicht relevant für den Hauptplot war. Sie wurde nicht riesig behandelt, und so hat sie perfekt in die ganze Geschichte reingepasst, ohne vom eigentlichen Geschehen abzulenken.
Das Setting und die Atmosphäre waren so gut beschrieben, dass ich beim Lesen Gänsehaut bekommen habe. Dadurch, dass es während dem Lesen gewittert hat, konnte ich mir noch viel besser vorstellen, wie bedrückend es in dem Herrenhaus ist. [Ich kann euch nur empfehlen, das Buch bei so einem Wetter zu lesen, weil es dann noch viel mehr Spaß macht.]
Der Schreibstil war flüssig und hat die Atmosphäre perfekt eingefangen.
Durch die Figureninterviews, Protokolle und Pläne wurde das Buch abwechslungsreich gestaltet.
Wie schon oben erwähnt, bin ich mit keiner bestimmten Erwartung an dieses Buch herangegangen, aber es hat mich wirklich komplett überrascht.
Das Buch ist viel komplexer, als es wirkt, hat eine Menge Plottwists und übertaschende Wendungen und hat mich komplett mitfiebern lassen.
Der Aspekt mit den Träumen war mega interessant und hat etwas, das ich noch nie so gelesen habe.
Ich empfehle euch das Buch nur weiter, denn für mich war es ein echter Pageturner. Es ist ein relativ komplexer Y/A-Thriller, der eine kluge Protagonistin und eine kleine Lovestory hat. Wie schon gesagt hat es mich (vor allem für Y/A) überrascht und komplett überzeugt.
[Ich muss jetzt wirklich dringend »Hotel Ambrosia« lesen ;)]
Rezensent*in 358607
„Missing Page – Tödliche Worte“ von Katie Kento ist ein spannender Thriller mit einem insgesamt gelungenen Setting und einer dynamischen Handlung, die einen immer wieder neugierig macht, wie es weitergeht. Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre rund das Herrenhaus im regnerischen Schottland – sie wirkt durchdacht und zieht einen wirklich in ihren Bann.
Die Charaktere interagieren glaubwürdig miteinander, und die Dynamik zwischen ihnen sorgt dafür, dass die Story nicht langweilig wird. Es gibt einige Wendungen, die die Spannung aufrechterhalten und das Buch insgesamt zu einem soliden Leseerlebnis machen.
Was für mich jedoch den Lesefluss etwas gebremst hat, waren gewisse Längen im Mittelteil. Einige Passagen wirkten unnötig ausgedehnt, und bestimmte Aspekte wurden mehrfach wiederholt, was die Spannung zwischendurch etwas abgeschwächt hat.
Insgesamt ist es aber ein gutes Buch, das mit seiner Idee und Atmosphäre überzeugt.
Missing Page von Katie Kento handelt von Toni, einer angehenden Schriftstellerin, die an einem Schreibworkshop in einem abgelegenen Herrenhaus in Schottland teilnimmt, um ihre Blockade zu überwinden. Dort erfährt sie gemeinsam mit den anderen Teilnehmern, dass es nicht nur um einen Wettbewerb, sondern auch um ein überraschendes Vermächtnis geht.
Schon bald häufen sich merkwürdige Ereignisse, Diebstähle und ein zunehmend unheimliches Verhalten des Personals. Als schließlich ein Todesfall geschieht, gerät Toni selbst unter Verdacht und beginnt, eigene Nachforschungen anzustellen.
Besonders gelungen ist der klare, atmosphärische Schreibstil sowie die starke Krimi-Atmosphäre, die an klassische Werke im Stil von Agatha Christie erinnert. Auch das Setting trägt viel zur Spannung bei und schafft eine dichte, leicht unheimliche Stimmung.
Die Figuren sind gut unterscheidbar und interessant gestaltet, wodurch man trotz vieler Charaktere den Überblick behält. Besonders Toni und George stechen positiv hervor, während einige andere bewusst unsympathisch gezeichnet sind, was die Dynamik zusätzlich verstärkt.
Der Roman lädt stark zum Miträtseln ein und bietet viele Spuren und Theorien, was den Lesefluss spannend hält. Gleichzeitig wirkt die Handlung stellenweise etwas überladen und nicht immer ganz klar strukturiert, wodurch das Tempo gelegentlich leidet.
Das Ende ist insgesamt rund und passend, auch wenn die Auflösung etwas konstruiert wirkt.
Insgesamt ein unterhaltsamer YA-Krimi mit viel Atmosphäre, cleveren Ideen und hohem Miträtsel-Faktor.
Die 17-jährige Toni reist nach Schottland, um am Workshop eines Bestsellerautors teilzunehmen. In dem abgelegenen Herrenhaus eröffnet der kauzige Schriftsteller den Teilnehmenden: Er will dem größten Nachwuchstalent sein Vermögen vermachen! Die Jugendlichen stürzen sich in die Textarbeit. Doch während ein Sturm sie von der Außenwelt isoliert, geschehen rätselhafte Dinge: Das Personal verhält sich seltsam, jemand geistert durch die Gänge, und es kommt zu einem Einbruch. Schlafwandlerin Toni wird nachts von Albträumen geplagt - und als der Schreibkurs eine blutige Wendung nimmt, beginnen die Grenzen zwischen Traum und Realität zu verschwimmen ...
Missing Page hat mich wirklich positiv überrascht. Ich hatte selten so spannende unterhaltsame Lesestunden mit einem Young Adult Krimi.
Die Charaktere der Workshop-Teilnehmer sowie auch des Personals sind wirklich super. Jeder hat gefühlt ein kleines Geheimnis, jeder hat seine Macken – doch das macht alle für mich einzigartig.
Das Setting ist super gewählt. Wo auch sonst könnte so ein Workshop besser stattfinden als in den regnerischen, düsteren Highlands, in einer einsamen Villa.
Ich habe zwar „nur“ das Ebook gelesen, doch auch hier ist die Aufmachung Phänomenal.
Am Ende nimmt die Story nochmals eine neue Wendung und der Oha-Effekt ist auch hier wieder gegeben.
Für mich eine klare Leseempfehlung
In einem abgelegenen, altehrwürdigen Anwesen findet ein exklusives Schreibseminar für junge Talente statt. Hier sollen Geschichten entstehen, die unter die Haut gehen und der berühmte Autor R.E. Giffard möchte einen ebenbürtigen Nachfolger finden. Die 17-jährige Toni reist nach Schottland, um an diesem Workshop teilzunehmen. Gemeinsam mit anderen Nachwuchstalenten möchte sie dort mehrere Tage lang an ihren eigenen Texten arbeiten. Gleich zu Beginn sorgt der exzentrische Gastgeber für Aufsehen, denn er kündigt an, sein Vermögen demjenigen zu hinterlassen, der ihn mit seinem schriftstellerischen Talent am meisten überzeugt.
Angestachelt von dieser Aussicht stürzen sich die Jugendlichen ehrgeizig in die Schreibaufgaben. Doch die Situation vor Ort entwickelt schnell eine eigene Dynamik. Ein aufziehender Sturm schneidet das Anwesen von der Außenwelt ab, das Verhalten des Personals wirkt zunehmend merkwürdig, und in den nächtlichen Gängen scheint sich jemand herumzutreiben. Als es auch noch zu einem ominösen Einbruch kommt, wächst die Unruhe innerhalb der Gruppe. Toni, die seit ihrer Kindheit schlafwandelt und von intensiven Albträumen geplagt wird, verliert dabei immer mehr den sicheren Halt zwischen Traum und Wirklichkeit. Was geht hier vor und wem kann man eigentlich trauen?
Im Zentrum steht Toni, aus deren Perspektive wir den Großteil der Geschichte erleben. Sie ist neugierig, reflektiert und bringt genau die richtige Mischung aus Unsicherheit und Entschlossenheit mit, um die Dynamik innerhalb der Gruppe glaubhaft einzufangen. Die übrigen Teilnehmenden des Schreibseminars sind individuell eingefangen und erfüllen weit mehr als nur die Funktion von Nebenfiguren. Jede einzelne Person bringt ihre eigene Geschichte, Beweggründe und auch Geheimnisse mit. Genau das macht die Gruppendynamik so interessant. Niemand ist einfach nur „da“ und schmückendes Beimwerk, sondern jede Figur trägt ihren Teil zum großen Ganzen bei.
Der Roman lebt stark von seiner besonderen Struktur. Neben der klassischen Erzählperspektive aus Tonis Sicht werden immer wieder Texte, Notizen und Auszüge aus den Arbeiten der Figuren eingeflochten. Besonders toll fand ich die visuellen Elemente wie Raumskizzen, Übersichten der Etagen oder auch scheinbar beiläufige Notizzettel und Listen. Ich liebe solche Details und verbringe gerne viel Zeit damit, diese Seiten zu studieren und auch gerne immer wieder dort hin zu blättern.
Der auch im Buch vorkommende Vergleich mit dem Spiel Cluedo passt hier hervorragend. Wie bei einem Rätsel setzt sich die Wahrheit Stück für Stück zusammen, während man gleichzeitig versucht, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Generell kein großer Fan bin ich von Traumsequenzen, bei denen man immer erstmal rätseln muss, ob das nun real oder geträumt ist.
Was diesen Jugendthriller besonders macht, ist seine Komplexität. Die Geschichte besteht aus vielen ineinandergreifenden Elementen, die sich nach und nach zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenfügen. Der Beginn des Buches hat mich sofort eingefangen. Das Setting, die Figuren und die ersten Andeutungen von Gefahr greifen sofort ineinander und machen neugierig auf mehr. Im Mittelteil gibt es eine kleine Phase, in der die Spannung etwas abflacht und sich die Handlung weniger dynamisch anfühlt. Das fällt jedoch vor allem deshalb auf, weil der Rest des Buches dann wieder Fahrt aufnimmt. Die einzelnen Handlungsstränge laufen überzeugend zusammen und rückblickend ergibt vieles Sinn und ich hatte einige Aha-Momente.
Ein von mir immer wieder geliebtes Instrument ist das abgeschlossene Setting. Das Anwesen ist durch einen Sturm abgeschnitten, die Telefone gehen nicht und es entsteht ein Gefühl von Enge und Misstrauen. Gleichzeitig sorgt der Schreibkurs als Rahmenhandlung für eine spannende Ebene, da sich Realität und Fiktion immer wieder überschneiden. Der Schreibstil ist für einen Young Adult Thriller angemessen zugänglich, aber keineswegs simpel.
Insgesamt überzeugt „Missing Page“ von Katie Kento als überraschend komplexer Jugendthriller mit vielen clever verwobenen Handlungssträngen. Besonders die kreative Aufmachung mit Skizzen, Notizen und Textauszügen macht das Buch zu einem echten Erlebnis und hat echt Spaß gemacht. Trotz eines kleinen Spannungstiefs im Mittelteil bleibt die Geschichte durchaus fesselnd und entwickelt dann zum Ende hin wieder eine starke Dynamik. Die Figuren wirken authentisch und handeln nachvollziehbar, ohne in typische Klischees zu verfallen und verhalten sich auch nicht zu kindisch. Auch wenn der Roman offiziell im Jugendbuchbereich angesiedelt ist, eignet er sich definitiv ebenso für erwachsene Thriller-Leserinnen. Wer Freude an rätselhaften Geschichten, detailverliebten Gestaltungen und einem Hauch von Cluedo-Feeling hat, wird hier auf seine Kosten kommen.
Rezensent*in 1324669
Sehr packender Thriller. Am Anfang konnte mich das Buch leider nicht direkt packen und ich bin nur schwer reingekommen. Ab der Hälfte von dem Bich war ich komplett drinnen und habe die Wendungen überhaupt nicht kommen sehen. Kann den YA Thriller nur empfehlen!
Rezensent*in 2059944
Ein Escape-Room zum lesen!
In diesem Buch geht es um Toni, welche eine geheime Mission hat und deswegen in einen Schreibkurs geht. Nach einer kurzen Zeit wird ein Mord entdeckt und das rätseln geht los! Wer hat die Person ermordet und welches Motiv hatte diese Person? Fragen über Fragen, welche man in einem spannenden Setting herausfinden kann.
Ich möchte den Schreibstil sehr gerne, man ist nur so durch die Seiten geflogen. Die Protagonisten fand ich auch sympathisch bzw. lustig und unterhaltsam. Durch den Schreibstil und wie die Protagonisten waren hatte man immer Lust weiterzulesen und selbst mit zu rätseln, wieso der Mord passiert ist und da Toni selbst eine kleine Side quest hat ist einem wirklich nie langweilig. Außer an einer stelle :)
Das ist auch der Grund, wieso das Buch keine 5 Sterne von mir bekommen hat. Ich fand den Weg hin zu diesem Mord etwas "zäh". Ich habe mit direkter Spannung und alles gerechnet, was es hier leider nicht kam. Ja, die Vorgeschichte ist wichtig für die Geschichte, ohne diese versteht man das alles nicht, nichtsdestotrotz waren mir die knapp 100 Seiten "Einführung" etwas zu lang. Das hätte man denke ich gut kürzen können oder anders aufbauen können. Ich finde auch, dass so 1-2 Fragen in meinem Kopf offen geblieben sind, was ich sehr schade finde (das sind aber nur so Side infos gewesen, die jetzt nicht explizit auf die Story hinweisen)
Im großen und Ganzen, kann ich das Buch sehr empfehlen. Wahrscheinlich eher jüngeren LeserInnen, aber auch ältere Personen werden ihren Spaß an diesem Buch haben!
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