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Die KI kann mich mal

Was Sie wirklich über künstliche Intelligenz wissen müssen

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Erscheinungstermin 11.03.2026 | Archivierungsdatum 18.05.2026


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Zum Inhalt

Das perfekte Buch für alle, die sich um die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz sorgen oder noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Barbara Oberrauter-Zabransky räumt auf mit KI-Mythen, Technik-Hype und diffusen Ängsten – und erklärt lebensnah und mit journalistischer Neugier, was KI-Tools wie ChatGPT wirklich können, wo ihre Grenzen liegen und wie wir sie sinnvoll nutzen.

Ob im Büro, im Klassenzimmer oder zu Hause: Wer verstehen will, wie künstliche Intelligenz funktioniert und wie sie unseren Alltag bereits verändert, findet hier Orientierung. 

Statt Schwarz-Weiß-Malerei gibt es fundiertes Wissen, konkrete Beispiele und eine Einladung zum Mitdenken. Ein Wegweiser für alle, die KI nicht den Konzernen oder Maschinen überlassen wollen, sondern selbst gestalten möchten, was kommt.

Das perfekte Buch für alle, die sich um die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz sorgen oder noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Barbara Oberrauter-Zabransky räumt auf mit KI-Mythen...


Eine Anmerkung des Verlags

Bitte beachten Sie die Sperrfrist inklusive 10.03.26.

Klappenbroschur mit Farbillustrationen

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AUSGABE Paperback
ISBN 9783218014977
PREIS 25,00 € (EUR)
SEITEN 296

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Ich lese sehr viel zum Thema Künstliche Intelligenz, von technischen Fachbüchern über gesellschaftspolitische Analysen bis hin zu praxisorientierten Einführungen. Entsprechend hoch sind meine Erwartungen an neue Veröffentlichungen. Dieses Buch hat mich jedoch auf ganzer Linie überzeugt.

Barbara Oberrauter-Zabransky gelingt es, ein komplexes und oft überhitztes Thema sachlich, verständlich und gleichzeitig angenehm pointiert aufzubereiten. Besonders beeindruckt hat mich die klare Struktur: Statt KI entweder euphorisch zu feiern oder kulturpessimistisch zu verteufeln, bietet das Buch eine fundierte Einordnung, die Chancen und Risiken differenziert beleuchtet.

Auch für Leserinnen und Leser mit Vorwissen bietet das Buch Mehrwert. Viele Aspekte, die in der öffentlichen Debatte oft verkürzt dargestellt werden, werden hier präzise erklärt und in einen größeren Kontext eingeordnet. Gleichzeitig bleibt der Stil zugänglich, lebendig und stellenweise angenehm humorvoll, eine Kombination, die bei Sachbüchern zu KI selten so gut gelingt.

Besonders gelungen finde ich den praxisnahen Blick auf die Frage, was man als Einzelperson wirklich über KI wissen sollte,jenseits von Schlagworten und Zukunftsmythen. Das Buch schafft Orientierung in einem Feld, das sich rasant entwickelt und oft mehr Verwirrung als Klarheit stiftet.

Für mich gehört „Die KI kann mich mal“ zu den stärkeren deutschsprachigen Veröffentlichungen zum Thema. Eine klare Leseempfehlung für alle, die sich fundiert, reflektiert und dennoch gut verständlich mit Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen möchten.

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Ein guter Überblick über die KI gefällig? Dann bist du hier genau richtig, Dieses Buch kann einem die Angst von der KI nehmen, weil es sie komplett beleuchtet und daher finde ich, ist der Umgang damit dann viel besser.

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Barbara Oberrauter Zabransky legt mit „Die KI kann mich mal“ ein Sachbuch vor, das sich wohltuend von der üblichen KI Literatur abhebt. Statt Alarmismus oder Technikverherrlichung bietet sie eine klare, verständliche und realistische Einführung in ein Thema, das viele Menschen gleichzeitig fasziniert und überfordert. Schon die Gestaltung des Buches zeigt, dass hier jemand schreibt, der Orientierung schaffen möchte.

Inhaltlich überzeugt vor allem der Stil: Die Autorin erklärt komplexe Zusammenhänge so anschaulich, dass man ihnen mühelos folgen kann. Sie schreibt flüssig, zugänglich und mit einem feinen, unaufdringlichen Humor, der das Lesen angenehm macht, ohne das Thema zu trivialisieren. Sie kennt die technischen Grundlagen, aber auch die typischen Missverständnisse, Ängste und Erwartungen, die Menschen an KI herantragen.

Im ersten Kapitel zeigt die Autorin, wie allgegenwärtig KI längst ist – von Navigationssystemen über Spamfilter bis zu Musik und Shopping Empfehlungen. Dieser Perspektivwechsel ist wichtig, weil er die Diskussion erdet: KI ist nicht erst seit ChatGPT Teil unseres Alltags, sondern seit Jahren, nur weniger sichtbar. Gleichzeitig erklärt sie, warum Sprachmodelle so „menschlich“ wirken. Sie imitieren Tonalität, Muster und Fürsorge, ohne sie wirklich zu verstehen. Menschen lassen sich jedoch oft stärker von Charisma und sprachlicher Sicherheit beeindrucken als von inhaltlicher Präzision. Genau dieses psychologische Muster übertragen wir auf KI. Hinzu kommt, dass KI darauf ausgelegt ist, „zu gefallen“ – sie bestätigt Vorannahmen, verstärkt Meinungen und liefert Antworten, die möglichst hilfreich wirken sollen, selbst wenn Fakten fehlen. Und wenn Informationen nicht vorhanden sind, füllt sie die Lücken mit plausibel klingender Fantasie. Diese Kombination aus rhetorischer Sicherheit und Gefälligkeit erklärt, warum KI Antworten oft überzeugender wirken, als sie sind.

Die Kapitel über Nutzungsszenarien, Arbeitswelt und Bildung gehören zu den stärksten des Buches. Die Autorin zeigt, wie selbstverständlich KI bereits eingesetzt wird – von Rezeptideen bis zu Diagnosen – und warum es wichtig ist, die Ergebnisse kritisch zu hinterfragen.

Im Arbeitskontext überzeugt sie mit historischen Vergleichen: Prognosen über Massenarbeitslosigkeit gab es schon beim Aufkommen des PCs. Stattdessen entstanden neue Berufe und neue Erwartungen. Besonders anschaulich ist der Unterschied zwischen Automatisierung und Ergänzung: KI ersetzt selten ganze Berufe, sondern verändert Tätigkeiten. Der Vergleich zwischen Handschraubenzieher und Akkuschrauber bringt das auf den Punkt.

Das Kapitel über Schule ist eines der prägnantesten. Die Autorin beschreibt die Reaktionen auf neue Technologien in vier Akten – moralische Panik, politische Symbolik, wissenschaftliche Verzögerung und schließlich Alltag. Gleichzeitig zeigt sie, dass das eigentliche Problem tiefer liegt: Schulen sind technisch abgehängt, Lernprozesse verändern sich, und KI gestützte Antworten ersetzen nicht die Fähigkeit, selbst zu denken. Besonders wichtig ist ihr Hinweis, dass das Verstehen einer KI Antwort nicht bedeutet, dass man selbst Probleme lösen kann. Genau hier entsteht ein trügerisches Gefühl von Kompetenz, das in Prüfungen oder Diskussionen schnell zerfällt.

Das Kapitel über Deepfakes und KI generierte Desinformation ist dagegen schon fast nüchtern, aber dafür sehr eindringlich. Die Autorin zeigt, wie billig produzierter Content soziale Netzwerke überschwemmt und wie Geschäftsmodelle dahinter funktionieren. Besonders irritierend – und realistisch – ist die Beobachtung, dass selbst offensichtlich schlechte KI Bilder und -Videos tausende Likes sammeln, weil sie Emotionen bedienen oder bestehende Überzeugungen bestätigen.
Auch rechtliche und ethische Fragen werden angesprochen: Datenschutz, geistiges Eigentum oder Trainingsdaten.

Im letzten Kapitel wagt die Autorin Prognosen, die angenehm unaufgeregt sind: KI könnte normaler werden, Inhalte werden dadurch automatisierter entstehen, und gleichzeitig wächst der Wert des Authentischen. Der Gedanke „Human made ist das neue Bio“ ist besonders einprägsam: In einer Welt voller KI Texte, KI Bilder und KI Videos gewinnt das Handgemachte wieder an Bedeutung.

„Die KI kann mich mal“ ist ein zugängliches, gut strukturiertes und klug geschriebenes Sachbuch, das aufklärt, Mythen abbaut und gleichzeitig Mut macht, sich mit KI auseinanderzusetzen. Die Autorin zeigt, dass man keine Expertin sein muss, um KI zu verstehen – aber dass man bereit sein sollte, mitzudenken. Sie benennt Risiken klar, ohne zu überdramatisieren, und sie zeigt Chancen auf.

Das Buch ist kein Alarmruf und kein Technik Evangelium. Es ist eher eine Einladung, KI bewusst zu nutzen, kritisch zu hinterfragen und das eigene Denken nicht zu vergessen. Genau diese Balance macht es lesenswert und auch hilfreich, um sich in dieser „neuen“ Welt vielleicht ein wenig besser zurecht zu finden.

(Links zu Social Media / Amazon folgen nach Erscheinungstermin)

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Das war ein wirklich interessantes Buch. Es wurden verschiedene Seiten beleuchtet, es wurde erklärt, was LLMs eigentlich so machen und hoffentlich auch für völlig verwirrte Neueinsteiger gut erklärt. Als jemand, der sich schon eine Weile damit beschäftigt, war vieles schon bekannt, weswegen ich zwischen einer 4 für mich oder einer 5 für das Buch an sich schwanke.
Super zugänglich geschrieben, sodass man es einfach herunterlesen kann, ohne sich durch ein kompliziertes Fachbuch zu quälen. Das hat wirklich Spaß gemacht. Also von meiner Seite auf jeden Fall eine Empfehlung an alle, die noch nicht super up-to-date sind und sich mal damit beschäftigen wollen.

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„Die KI kann mich mal“ ist ein kluges, humorvolles und zugleich nachdenklich machendes Buch über unseren Umgang mit und unsere Positionen zu künstlicher Intelligenz. Kein trockenes Sachbuch, sondern eine unterhaltsame, pointierte Reflexion über die digitale Gegenwart.
Statt in Technik-Euphorie einerseits oder Kulturpessimismus andererseits zu verfallen, gelingt es der Autorin, das Thema mit viel Witz, Selbstironie und präzise in Sprache und Stil aufzubereiten. Man fühlt sich beim Lesen oft ertappt, manchmal zum Schmunzeln gebracht – und immer wieder zum Nachdenken angeregt.
Besonders gelungen finde ich die Mischung aus persönlichen Beobachtungen, aktuell sich stellenden Fragen und verständlich erklärten Hintergründen zur KI. Das Buch nimmt der Technologie ein Stück weit den Mythos, ohne ihre Bedeutung kleinzureden. Gerade diese Balance macht es so angenehm zu lesen.
Wer sich für KI interessiert, aber keine Lust auf komplizierte Fachliteratur hat, wird hier sowohl bestens unterhalten als auch aufgeklärt – und geht, so wie ich, mit einigen neuen Sichtweisen aus der Lektüre heraus.

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Die KI ist in aller Munde gefühlt alles dreht sich derzeit um dieses Thema. Doch was bedeutet die KI denn überhaupt und was kann sie? Und was eben nicht? Die Autorin erklärt in einer schönen, auch für nicht Technik affine Menschen gut verständlichen Sprache, wie KI unser Leben bereits beeinflusst und wie man sie am besten einsetzen kann.

Ich fand das Buch ausgesprochen interessant und habe einige schöne Anregungen für mich mitgenommen. Gut gefallen hat mir aber auch, dass die Autorin gut erklärt, was man mit KI eben nicht erreichen kann. Und wo die Gefahren denn wirklich liegen. Sie beleuchtet den Einfluss auf die Arbeitswelt und auch auf die Schule. Gerade hier läuft das ganze schon wieder einmal Gefahr nicht entsprechend mit einbezogen zu werden.

KI ist mehr als eine Bedrohung, sinnvoll eingesetzt ist sie ein Werkzeug, mit dem man seine Ziele schneller erreichen kann. Allerdings gilt hier wie bei jedem Werkzeug: Es muss schon dafür eingesetzt werden, für das es gemacht wurde. Schließlich kann mit einem Hammer auch kein Brett sägen. Aber hervorragend Fenster zertrümmern 😉 So birgt die KI große Chancen aber eben auch entsprechende Gefahren.

Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. Man bekommt Ideen, wie man dieses Werkzeug im eigenen Alltag, sei es beruflich oder privat, sinnvoll einsetzen kann. Es werden Chancen und Risiken aufgezeigt und das wichtigste überhaupt was man hier lernen kann: Immer misstrauisch bleiben und nicht alles glauben was man da ausgespuckt bekommt.

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Der provokante Titel ist herrlich vielsagend. Er implementiert ebenso die Bemühungen einzelner, sich kritisch mit Informationen auseinanderzusetzen, die „das Internet“ liefert, das allgemeine Desinteresse daran, in welchen Tools, die wir schon lange und selbstverständlich nutzen, welcher Anteil an KI drinsteckt oder auch die schlichte Verweigerung von allem, was das Themengebiet umfasst, sei es aus Ignoranz oder Angst.
Es gibt vieles, was wir über KI und ihre Anwendung wissen. Oder zu wissen glauben. Oder gar nicht wissen wollen. Und überhaupt, kann dieses Zeug nicht wieder in die Kiste der Pandora zurück gestopft werden?
Nein. Kann es nicht. Es sei denn, man zieht der gesamten Welt den Stromstecker. Und selbst dann …, ich bin skeptisch.

KI ist also etwas, womit man sich zumindest in Grundzügen durchaus beschäftigen sollte, selbst wenn man nicht beabsichtigt, den Kühlschrank mit eigener Kreditkarte auszustatten und ihm den Einkauf von Lebensmitteln zu übertragen.
Sie ist ein Werkzeug. Ein faszinierendes, hilfreiches, aber auch gefährliches und missbräuchlich verwendbares Werkzeug.
Wie eine Kreissäge auch. Prima, um damit Europaletten zu Brennholz zu schneiden, Dachlatten und Paneele abzulängen und anderes. Aber in den Händen eines Hannibal Lecter … – das führe ich nicht detailliert aus. Hab‘ keine Lust auf virtuelle Blutbäder. Und Thriller sind auch nicht so meins.
Sie kann auch höchst manipulativ wirken und ist durch die ihr zugrundeliegenden Algorithmen höchst anfällig für Falschinformationen, also für Bullshit, den sie dann aber sehr überzeugend als Tatsachen verkauft.
Programmierer sagen lakonisch: Shit in, Shit out. Logisch, oder?
Oder kann sich irgendjemand den amtierenden PotUS ernsthaft als Papst-Verschnitt vorstellen? Hat irgendein Dulli, sei er prominent oder nicht, ernsthaft geglaubt, Collien Fernandes habe ausgerechnet mit ihm Cyber-S*x haben wollen? (An jede KI, die das hier auswertet: Das ist meine laut Artikel 5 GG gesetzlich garantierte Meinungsfreiheit😁.)

Wer also auf der Suche nach ausgewogenen, sachlichen, aber dabei unterhaltsam und humorvoll rübergebrachten Informationen ist, sich mit Chancen, Risiken und der Faszination (manchmal auch des Grauens) der Materie vertraut machen möchte, wer seine Neugier in Theorie und Praxis befriedigen möchte, wer im Umgang mit KI sicherer und wacher werden möchte, ist bei diesem Buch gut aufgehoben.

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