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Die KI kann mich mal
Was Sie wirklich über künstliche Intelligenz wissen müssen
von Barbara Oberrauter-Zabransky
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Erscheinungstermin 11.03.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Das perfekte Buch für alle, die sich um die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz sorgen oder noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Barbara Oberrauter-Zabransky räumt auf mit KI-Mythen, Technik-Hype und diffusen Ängsten – und erklärt lebensnah und mit journalistischer Neugier, was KI-Tools wie ChatGPT wirklich können, wo ihre Grenzen liegen und wie wir sie sinnvoll nutzen.
Ob im Büro, im Klassenzimmer oder zu Hause: Wer verstehen will, wie künstliche Intelligenz funktioniert und wie sie unseren Alltag bereits verändert, findet hier Orientierung.
Statt Schwarz-Weiß-Malerei gibt es fundiertes Wissen, konkrete Beispiele und eine Einladung zum Mitdenken. Ein Wegweiser für alle, die KI nicht den Konzernen oder Maschinen überlassen wollen, sondern selbst gestalten möchten, was kommt.
Das perfekte Buch für alle, die sich um die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz sorgen oder noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Barbara Oberrauter-Zabransky räumt auf mit KI-Mythen...
Eine Anmerkung des Verlags
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Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Paperback |
| ISBN | 9783218014977 |
| PREIS | 25,00 € (EUR) |
| SEITEN | 296 |
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Ich lese sehr viel zum Thema Künstliche Intelligenz, von technischen Fachbüchern über gesellschaftspolitische Analysen bis hin zu praxisorientierten Einführungen. Entsprechend hoch sind meine Erwartungen an neue Veröffentlichungen. Dieses Buch hat mich jedoch auf ganzer Linie überzeugt.
Barbara Oberrauter-Zabransky gelingt es, ein komplexes und oft überhitztes Thema sachlich, verständlich und gleichzeitig angenehm pointiert aufzubereiten. Besonders beeindruckt hat mich die klare Struktur: Statt KI entweder euphorisch zu feiern oder kulturpessimistisch zu verteufeln, bietet das Buch eine fundierte Einordnung, die Chancen und Risiken differenziert beleuchtet.
Auch für Leserinnen und Leser mit Vorwissen bietet das Buch Mehrwert. Viele Aspekte, die in der öffentlichen Debatte oft verkürzt dargestellt werden, werden hier präzise erklärt und in einen größeren Kontext eingeordnet. Gleichzeitig bleibt der Stil zugänglich, lebendig und stellenweise angenehm humorvoll, eine Kombination, die bei Sachbüchern zu KI selten so gut gelingt.
Besonders gelungen finde ich den praxisnahen Blick auf die Frage, was man als Einzelperson wirklich über KI wissen sollte,jenseits von Schlagworten und Zukunftsmythen. Das Buch schafft Orientierung in einem Feld, das sich rasant entwickelt und oft mehr Verwirrung als Klarheit stiftet.
Für mich gehört „Die KI kann mich mal“ zu den stärkeren deutschsprachigen Veröffentlichungen zum Thema. Eine klare Leseempfehlung für alle, die sich fundiert, reflektiert und dennoch gut verständlich mit Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen möchten.
Nele R, Rezensent*in
Ein guter Überblick über die KI gefällig? Dann bist du hier genau richtig, Dieses Buch kann einem die Angst von der KI nehmen, weil es sie komplett beleuchtet und daher finde ich, ist der Umgang damit dann viel besser.
Barbara Oberrauter Zabransky legt mit „Die KI kann mich mal“ ein Sachbuch vor, das sich wohltuend von der üblichen KI Literatur abhebt. Statt Alarmismus oder Technikverherrlichung bietet sie eine klare, verständliche und realistische Einführung in ein Thema, das viele Menschen gleichzeitig fasziniert und überfordert. Schon die Gestaltung des Buches zeigt, dass hier jemand schreibt, der Orientierung schaffen möchte.
Inhaltlich überzeugt vor allem der Stil: Die Autorin erklärt komplexe Zusammenhänge so anschaulich, dass man ihnen mühelos folgen kann. Sie schreibt flüssig, zugänglich und mit einem feinen, unaufdringlichen Humor, der das Lesen angenehm macht, ohne das Thema zu trivialisieren. Sie kennt die technischen Grundlagen, aber auch die typischen Missverständnisse, Ängste und Erwartungen, die Menschen an KI herantragen.
Im ersten Kapitel zeigt die Autorin, wie allgegenwärtig KI längst ist – von Navigationssystemen über Spamfilter bis zu Musik und Shopping Empfehlungen. Dieser Perspektivwechsel ist wichtig, weil er die Diskussion erdet: KI ist nicht erst seit ChatGPT Teil unseres Alltags, sondern seit Jahren, nur weniger sichtbar. Gleichzeitig erklärt sie, warum Sprachmodelle so „menschlich“ wirken. Sie imitieren Tonalität, Muster und Fürsorge, ohne sie wirklich zu verstehen. Menschen lassen sich jedoch oft stärker von Charisma und sprachlicher Sicherheit beeindrucken als von inhaltlicher Präzision. Genau dieses psychologische Muster übertragen wir auf KI. Hinzu kommt, dass KI darauf ausgelegt ist, „zu gefallen“ – sie bestätigt Vorannahmen, verstärkt Meinungen und liefert Antworten, die möglichst hilfreich wirken sollen, selbst wenn Fakten fehlen. Und wenn Informationen nicht vorhanden sind, füllt sie die Lücken mit plausibel klingender Fantasie. Diese Kombination aus rhetorischer Sicherheit und Gefälligkeit erklärt, warum KI Antworten oft überzeugender wirken, als sie sind.
Die Kapitel über Nutzungsszenarien, Arbeitswelt und Bildung gehören zu den stärksten des Buches. Die Autorin zeigt, wie selbstverständlich KI bereits eingesetzt wird – von Rezeptideen bis zu Diagnosen – und warum es wichtig ist, die Ergebnisse kritisch zu hinterfragen.
Im Arbeitskontext überzeugt sie mit historischen Vergleichen: Prognosen über Massenarbeitslosigkeit gab es schon beim Aufkommen des PCs. Stattdessen entstanden neue Berufe und neue Erwartungen. Besonders anschaulich ist der Unterschied zwischen Automatisierung und Ergänzung: KI ersetzt selten ganze Berufe, sondern verändert Tätigkeiten. Der Vergleich zwischen Handschraubenzieher und Akkuschrauber bringt das auf den Punkt.
Das Kapitel über Schule ist eines der prägnantesten. Die Autorin beschreibt die Reaktionen auf neue Technologien in vier Akten – moralische Panik, politische Symbolik, wissenschaftliche Verzögerung und schließlich Alltag. Gleichzeitig zeigt sie, dass das eigentliche Problem tiefer liegt: Schulen sind technisch abgehängt, Lernprozesse verändern sich, und KI gestützte Antworten ersetzen nicht die Fähigkeit, selbst zu denken. Besonders wichtig ist ihr Hinweis, dass das Verstehen einer KI Antwort nicht bedeutet, dass man selbst Probleme lösen kann. Genau hier entsteht ein trügerisches Gefühl von Kompetenz, das in Prüfungen oder Diskussionen schnell zerfällt.
Das Kapitel über Deepfakes und KI generierte Desinformation ist dagegen schon fast nüchtern, aber dafür sehr eindringlich. Die Autorin zeigt, wie billig produzierter Content soziale Netzwerke überschwemmt und wie Geschäftsmodelle dahinter funktionieren. Besonders irritierend – und realistisch – ist die Beobachtung, dass selbst offensichtlich schlechte KI Bilder und -Videos tausende Likes sammeln, weil sie Emotionen bedienen oder bestehende Überzeugungen bestätigen.
Auch rechtliche und ethische Fragen werden angesprochen: Datenschutz, geistiges Eigentum oder Trainingsdaten.
Im letzten Kapitel wagt die Autorin Prognosen, die angenehm unaufgeregt sind: KI könnte normaler werden, Inhalte werden dadurch automatisierter entstehen, und gleichzeitig wächst der Wert des Authentischen. Der Gedanke „Human made ist das neue Bio“ ist besonders einprägsam: In einer Welt voller KI Texte, KI Bilder und KI Videos gewinnt das Handgemachte wieder an Bedeutung.
„Die KI kann mich mal“ ist ein zugängliches, gut strukturiertes und klug geschriebenes Sachbuch, das aufklärt, Mythen abbaut und gleichzeitig Mut macht, sich mit KI auseinanderzusetzen. Die Autorin zeigt, dass man keine Expertin sein muss, um KI zu verstehen – aber dass man bereit sein sollte, mitzudenken. Sie benennt Risiken klar, ohne zu überdramatisieren, und sie zeigt Chancen auf.
Das Buch ist kein Alarmruf und kein Technik Evangelium. Es ist eher eine Einladung, KI bewusst zu nutzen, kritisch zu hinterfragen und das eigene Denken nicht zu vergessen. Genau diese Balance macht es lesenswert und auch hilfreich, um sich in dieser „neuen“ Welt vielleicht ein wenig besser zurecht zu finden.
(Links zu Social Media / Amazon folgen nach Erscheinungstermin)
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