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Buchcover für Tote Vettern erben nicht

Tote Vettern erben nicht

Ein humorvoller Cozy‑Crime mit Biene Hagen

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Buch 9 von Biene Hagen

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Erscheinungstermin 06.03.2026 | Archivierungsdatum 04.08.2026


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Zum Inhalt

Was machst du, wenn dein Vetter tot im Müllcontainer liegt? Mörder jagen!

Ohne jede Vorwarnung steht eines Morgens Bienes Cousine vor der Tür. Zu der Verwandtschaft väterlicherseits war ihr Kontakt bisher eher sperrig, aber jetzt bittet Cousine Franziska Biene um Hilfe. Ihr Bruder und Bienes Vetter Paul ist verschwunden. Da bleibt Sabine „Biene“ Hagen als Detektivin nichts anderes übrig, als zu helfen. Dumm nur, dass sie ihren Vetter kurze Zeit später im Müllcontainer seines Wohnhauses findet und aus dem Vermisstenfall ein Mord wird. Dabei wollte sie sich doch darum kümmern, ihre Beziehung zu Jochen wieder zu kitten. Die Ermittlungen führen Biene tief in Pauls Leben, das einige überraschende Seiten zu bieten hat. War der Vetter ein zu übereifriger Finanzbeamter und musste er deshalb sterben? Oder war sein Ehrgeiz im örtlichen Puzzleverein der Grund für das plötzliche Ableben?

Biene forscht wie gewohnt konsequent und mit vollem Einsatz nach. Unterstützt wird sie erneut von ihrem Kompagnon Jago Diaz Fernandez und von Oma Trudi, die nicht nur ein offenes Ohr hat, sondern immer auch mit dem Essen parat steht.

Was machst du, wenn dein Vetter tot im Müllcontainer liegt? Mörder jagen!

Ohne jede Vorwarnung steht eines Morgens Bienes Cousine vor der Tür. Zu der Verwandtschaft väterlicherseits war ihr Kontakt...


Marketing-Plan

Buchstartparty am 5. März 2026, 19 Uhr, in der Willicher Buchhandlung, Grabenstraße 12, 47877 Willich

Buchstartparty am 5. März 2026, 19 Uhr, in der Willicher Buchhandlung, Grabenstraße 12, 47877 Willich


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Taschenbuch
ISBN 9783912562002
PREIS 14,00 € (EUR)
SEITEN 296

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Ich bin ein großer Fan der Krimireihe mit der Detektivin Biene Hagen. Sie ermittelt mit ihrem Kompagnon Jago im dörflichen Gefrath. Dieses Mal findet Biene ihren Vetter Paul tot im Müllcontainer auf. Letzterer war ein penibler Finanzbeamter mit Messiewohnung und Puzzleleidenschaft. Biene geht von einem Verbrechen aus und verfolgt unterschiedliche Spuren auf nicht immer legale Weise. Kein Wunder, dass sie sich dabei nicht nur einmal in Gefahr begibt und einige Fettnäpfchen durchschreitet. Ich mag die unerschrockene Ermittlerin sehr, weil sie nahbar ist und für sich einsteht. Ihre einzige Schwäche ist ihr Polizeifreund Jochen, mit dem sie mal wieder eine On-Off-Beziehung beginnt. Das Beste an Nentwichs Kriminalromanen ist ihr Sinn für Humor. Dieser zeigt sich bereits an ihren unnachahmlichen Coverbildern. In der vorliegenden Geschichte hat mich vor allem Bienes Leihwagen zum Lachen gebracht, weil dieser gleich einem Orakel stets die situativ richtigen Radiolieder gespielt hat. Und natürlich darf auch in "Tote Vettern erben nicht" Bienes herzensgute Oma Trudi nicht fehlen, welche sich nach dem Tod von Bienes Eltern nicht nur um Bienes leibliches Wohl kümmert.

FAZIT
Einfach beste Cosy-Crime-Unterhaltung zum Abschalten. Wer einmal einen Band von Nentwichs Romanreihe gelesen hat, wird so schnell nicht von dieser loskommen. Ich freue mich jedenfalls schon auf den Folgeband.

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Rezension zu "Tote Vettern erben nicht"

Es wirkt auf mich sehr spannend ❤️❤️❤️❤️❤️

Auf mich wirkt es durchaus wie ein megaspannender Krimi mit viel schwarzem Humor und dabei auch feinem Gespür für zwischenmenschliche Abgründe. Dabei verbindet die Handlung auch eine klassische Erbschaftsgeschichte mit durchaus überraschenden Wendungen und recht intensivem Gesellschaftsverhalten.

Mit sehr viel feiner und sinnlicher Taktik darin. Besonders gelungen finde ich dabei auch die gut passenden Personen, deren individuelle Persönlichkeit mit einem gewissen Input dabei auch die Spannung zwischendurch wirklich steigern. Das merkt man wirklich sehr beim genauen Lesen.

Den Schreibstil finde ich dabei wirklich sehr gut, dialogreich und auch wirklich aufregend unterhaltsam, ohne die ernsten Untertöne zu verlieren. Es ist wirklich ein sehr wunderbarer Roman.

Dabei ist es auch ein kleiner Roman, der dabei auch recht lustig wirkt und mit einer kleinen Raffinesse dabei bis zur letzten Seite fesselt. Es ist ein wahres Romanhighlight, was ihr unbedingt lesen solltet.

Wenn ihr individuell Zeit habt, dann erkundet es bitte.
Es wartet schon sehr sehnsüchtig auf euch.

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Mein dritter Cozy Crime von Vera Nentwich – und ich merke immer wieder: Ihren Schreibstil mag ich einfach sehr. Alles liest sich angenehm locker und leicht, genau die richtige Lektüre für einen entspannten Abend auf dem Sofa.
Diesmal habe ich zwar mit Band 9 der Reihe um Biene Hagen begonnen, ohne die vorherigen Teile zu kennen. Das war aber überhaupt kein Problem, denn die Geschichten funktionieren wunderbar auch für sich allein.
Sabine „Biene“ Hagen ist Privatdetektivin aus Leidenschaft – mit viel Herz, einer guten Portion Mut und einem erstaunlichen Talent dafür, immer wieder mitten in brenzligen Situationen zu landen. Langweilig wird es mit ihr garantiert nicht.
In diesem Fall wird es sogar familiär: Cousine Franziska steht plötzlich vor der Tür und bittet um Hilfe, weil ihr Bruder Paul verschwunden ist. Kurz darauf findet Biene ihn jedoch tot im Müllcontainer seines Hauses – aus dem Vermisstenfall wird Mord. Während ihrer Ermittlungen entdeckt sie einige überraschende Seiten aus Pauls Leben. War er als übereifriger Finanzbeamter jemandem zu sehr auf die Füße getreten? Oder ging es im örtlichen Puzzleverein doch härter zur Sache, als man zunächst vermuten würde?
Biene ist mir schnell ans Herz gewachsen: spontan, neugierig und mit einem unerschütterlichen Willen, den Dingen auf den Grund zu gehen – genau die Art von Ermittlerin, die ich gerne begleite. Auch ihr Chef und Kollege Jago Diaz Fernandez, Oma Trudi und der Ex-Freund Jochen sind liebevoll gezeichnete Figuren, die der Geschichte zusätzlichen Charme verleihen.
Kurz gesagt: ein wunderbar unterhaltsamer kleiner Krimi, der zeigt, dass Mordermittlungen durchaus gemütlich, humorvoll und richtig herzerwärmend sein können. Ein Buch wie eine Tasse Tee mit einem Schuss Spannung – viel zu schnell ausgetrunken und danach hat man sofort Lust auf die nächste.

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Der perfekte Krimi für einen gelungenen und erholsamen Abend auf der Couch. Toller und unaufgeregter Schreibstil und eine kurzweilige Handlung haben mir gut gefallen.

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Cousine Franziska bittet Biene um Hilfe. Ihr Bruder und Bienes Vetter Paul ist verschwunden. Da bleibt Sabine «Biene» Hagen als Detektivin nichts anderes übrig, als zu helfen. Dumm nur, dass sie ihren Vetter kurze Zeit später im Müllcontainer seines Wohnhauses findet und aus dem Vermisstenfall ein Mord wird. Dieser Fall beginnt mit einer Tür, die sich öffnet und mit all den alten Familienfäden, die Biene eigentlich längst hinter sich gelassen glaubte. Doch sobald klar wird, dass ihr Vetter Paul verschwunden ist, greift ihr Pflichtgefühl, das bei aller Ironie und allem Pragmatismus immer ihr Kompass bleibt. Was als Vermisstenfall beginnt, verwandelt sich jedoch rasch in etwas Düsteres. Was mich an dieser Reihe immer wieder berührt, ist die Art, wie Biene ermittelt. Nicht kühl, nicht distanziert, sondern mit Herz, Hartnäckigkeit und einer Prise Chaos. Sie stolpert, zweifelt, ringt mit ihrem Privatleben und genau dadurch wirkt sie so menschlich. Dass sie eigentlich ihre Beziehung zu Jochen retten wollte, während sie plötzlich in Pauls undurchsichtiges Leben eintaucht, macht die Geschichte noch vielschichtiger. Die Nebenfiguren tragen wie gewohnt ihren Teil zum Charme bei. Jago mit seiner ruhigen Loyalität, Oma Trudi mit ihrer Mischung aus Lebensweisheit und kulinarischer Fürsorge. Sie bilden das emotionale Netz, das Biene auffängt, wenn der Fall sie zu verschlingen droht. Am Ende bleibt der Eindruck eines Krimis, der nicht nur Spannung bietet, sondern auch Wärme und der zeigt, dass Familie manchmal das grösste Rätsel von allen ist. Dass Lesen macht Spass und Vergnügen zugleich.

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Ein Schwergewicht unter den leicht wirkenden Krimis

Buchmeinung zu Vera Nentwich – »Tote Vettern erben nicht«

»Tote Vettern erben nicht« ist ein Kriminalroman von Vera Nentwich, der 2026 bei Vera Books erschienen ist. Dies ist der neunte Band um die Detektivin Biene Hagen, die am ländlichen Niederrhein ermittelt.

Zum Autor:
Vera Nentwich, geboren 1959, ist Entertainerin durch und durch und schreibt seit Jahren erfolgreich humorvolle Krimis und Romane.

Zum Inhalt:
Cousine Franziska bittet Sabine „Biene“ Hagen um Hilfe, weil ihr Bruder Paul, ein Finanzbeamter, verschwunden ist. Die beiden Frauen finden Paul tot im Müllcontainer und Biene hat einen neuen Fall.

Meine Meinung:
Meine erste Begegnung mit Sabine Hagen hat Spuren hinterlassen, denn ich mochte diese Figur von Anfang an. Mit ihrer herzlichen Art, ihrer Selbstständigkeit, ihren Herausforderungen und auch mit ihrer Oma Trudi hat sie mich überzeugt. Das „Ach, Kengk“ weckt Heimatgefühle und sorgt mit den deftigen Gerichten für Kindheitserinnerungen bei mir. Biene ist ganz sicher kein Superwoman, aber genau daraus erwachsen ihre Stärken. Sie ist hartnäckig, steckt voller Ideen und stellt sich den meisten ihrer Problemen, wenn da nicht die Beziehung mit Jochen wäre. Sie spricht mit vielen Menschen, zieht ihre manchmal voreiligen Schlüsse und macht sich an die Umsetzung ihres Plans. Unterstützung erhält sie von ihrem Chef Jago und natürlich von Jochen. Jago hat einen Hauch von Superman und kann mich immer wieder überraschen. Manche Szenen sind überzeichnet wie der Einschüchterungsversuch mittels LKW, aber Biene kann einstecken und dann wieder aufstehen. Oft vertraut sie auf ihr Gefühl und wirkt manchmal etwas naiv. Und doch stehen am Ende gelöste Fälle, ein kaputtes Auto und ein zufriedener Leser. Mich hat dieser leicht wirkende Krimi mit den typischen Zutaten eines Cozys sehr gut unterhalten und angenehme Lesestunden beschert.

Fazit:
Ein Cozy aus meiner Heimatregion, der mich mit Schreibstil und Figurenzeichnung voll und ganz überzeugen konnte. Deshalb bewerte ich diesen Titel mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus.

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Als Privatdetektivin Sabine „Biene“ Hagen Besuch von ihrer Cousine Franziska aus dem nicht so beliebten Familienteil bekommt, ahnt sie noch nicht, was auf sie zukommt. Diese vermisst ihren Bruder, den Finanzbeamten Paul und bittet Biene, ihn zu finden. Das geht dann recht schnell. Biene findet ihn in der Mülltonne hinter dem Haus. Nun wird sie beauftragt herauszufinden, was passiert ist. In ihrer unkonventionellen und ungeduldigen Art geht sie nun dem Mord auf die Spur und gerät selbst in Gefahr. Sie hat einige Verdächtige auf ihrer Liste. Kommt der Täter aus dem Puzzleverein? Dort gab es Streitigkeiten wegen der Teilnahme an einer Meisterschaft. Oder ist Paul in seiner Funktion als Buchprüfer einer Bande Betrügern auf die Spur gekommen? Außerdem soll sie noch einer Freundin ihrer Oma helfen, den Seitensprung der Schwiegertochter zu beweisen. So trifft Biene auch noch einen Ex-Freund wieder. Viel zu tun für Biene. Da ihr letzter Dienstwagen wieder einmal geschrottet wurde, ist sie oft auf die Hilfe ihres Partners Jago angewiesen, der ihr auch in brisanten Situationen zur Seite steht.
Auch dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Es ist eine gelungene Mischung aus Krimi, Humor und charmantem Alltagsblick. Der Hauptfall ist gut konstruiert, führt durch viele Verdächtigte immer wieder in die Irre. Die Aufklärung ist schlüssig und nachvollziehbar.
Biene Hagen ist eine sympathische und authentische Hauptfigur. Sie wirkt bodenständig, manchmal leicht überfordert, aber stets neugierig und entschlossen. Sie lebt bei ihrer Oma, die sie liebevoll umsorgt und bekocht. Auch die anderen Charaktere sind bildhaft und authentisch dargestellt und tragen zum Unterhaltungswert des Buches bei.
Der Schreibstil ist locker, flüssig und angenehm zu lesen. Besonders der feine Humor, der sich durch das gesamte Buch zieht, sorgt für Lesevergnügen. Wortwitz, situative Komik und ironische Beobachtungen sorgen dafür, dass auch ruhigere Passagen unterhaltsam bleiben. Gleichzeitig versteht es die Autorin, Spannung aufzubauen, ohne den leichten Ton zu verlieren. Die Dialoge wirken lebendig und natürlich, was die Figuren zusätzlich greifbar macht.
Das Cover passt zur Handlung ebenso wie zu den Vorgängerbüchern dieser Reihe.

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