Mira Belgusto und die tote Winzerin
Ein Genusskrimi
von Angelika Lauriel
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Erscheinungstermin 01.03.2026 | Archivierungsdatum 28.02.2026
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Zum Inhalt
Ein Frühling im Veltlin, der alles verändert: Eigentlich wollte Reisejournalistin Mira Belgusto nur über Wein, leckeres Essen und die italienische Lebensart berichten. Doch als sie gemeinsam mit dem charmanten Ex-TV-Moderator Claudio Bertani über die Leiche der Winzerin Lucrezia Bianchi stolpert, ist es vorbei mit la dolce vita!
Zwischen malerischen Weinbergen und köstlichen Antipasti geraten Mira und Claudio mitten in einen Mordfall. Wer hatte ein Motiv, die streitbare Lucrezia aus dem Weg zu räumen?
Gegen den ausdrücklichen Wunsch der Carabinieri stürzt sich Mira in die Ermittlungen und entdeckt, dass hinter den Fassaden der Dorfgemeinschaft mehr Geheimnisse lauern als in so manchem Weinkeller ...
Ein atmosphärischer Krimi voller italienischer Lebenslust, kulinarischer Genüsse und menschlicher Abgründe - charmant, spannend und überraschend bis zur letzten Seite!
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Ein Frühling im Veltlin, der alles verändert: Eigentlich wollte Reisejournalistin Mira Belgusto nur über Wein, leckeres Essen und die italienische Lebensart berichten. Doch als sie gemeinsam mit dem...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783751776370 |
| PREIS | 2,99 € (EUR) |
| SEITEN | 291 |
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
… der Täter kehrt angeblich immer wieder an den Tatort zurück
Mira Belgusto und die tote Winzerin von Angelika Lauriel
Mich hat besonders das Cover neugierig auf unsere Geschichte gemacht. Denn es strahlt Urlaubsfeeling und kulinarischen Genuss aus. Die Autorin ist mir bereits vertraut und so begebe ich mich auf die Reise...
Unsere Geschichte spielt in Italien, im Veltlin. Es ist Frühling und ich lerne die Reisejournalistin Mira Belgusto kennen. Sie arbeitet für ein Reise- und Urlaubsmagazin, sowie mit dem Saarländischen Rundfunk zusammen. Ihr Ziel: über Wein, leckeres Essen und die italienische Lebensart berichten...doch diese Reise ist anders...
Der Ex- TV- Moderator Claudio Bertani riskiert fast einen Zusammenstoß mit Miras Auto. So lernen sich beide kennen und treffen sich kurze Zeit später in einem Ausflugslokal wieder.
Nach dem Essen entdecken sie am Wegrand eine einsame Havaneser Hündin. Diese ist Mira bereits vorher aufgefallen, als der Imbisswagen noch dort stand. Sie möchte helfen und diese nach Hause bringen. Dies tun beide gemeinsam und durch Zufall entdecken sie die tote Besitzerin des Hundes.
Gleichzeitig trifft die langjährige Freundin der Toten ein und gemeinsam alarmieren sie die Polizei.
Die Tote war eine bekannte Winzerin, die sehr streitlustig und gehässig war. Aber ist das ein Mordmotiv? Mira und Claudio nehmen selber Ermittlungen auf, sie haben das Opfer schließlich gefunden. Gleichzeitig kümmert sich Mira aufopfernd um Hündin Dulcinetta.
Ich tauche also in turbulente Ermittlungen und betrachte diese aus verschiedenen Perspektiven. Mal erzählt Mira, mal Claudio und mal aus Dulcinettas Perspektive. Dazu gibt es kulinarischen Genuss und vielleicht auch den Täter...
Rezensent*in 643413
Eigentlich wollte Reisejournalistin Mira Belgusto nur über Wein, leckeres Essen und die italienische Lebensart berichten. Doch als sie gemeinsam mit dem charmanten Ex-TV-Moderator Claudio Bertani über die Leiche der Winzerin Lucrezia Bianchi stolpert, ist es vorbei mit la dolce vita! Zwischen malerischen Weinbergen und köstlichen Antipasti geraten Mira und Claudio mitten in einen Mordfall. Wer hatte ein Motiv, die streitbare Lucrezia aus dem Weg zu räumen? Gegen den ausdrücklichen Wunsch der Carabinieri stürzt sich Mira in die Ermittlungen und entdeckt, dass hinter den Fassaden der Dorfgemeinschaft mehr Geheimnisse lauern als in so manchem Weinkeller ...(Klappentext)
Diesen spannenden und aus verschiedenen Perspektiven erzählte Krimi hat mir gut gefallen. Ich tauchte schnell in die Handlung ein und ermittelte mit. Ich fühlte mich vor Ort und an der Seite von Mira. Die verschiedenen Charaktere sind gut beschreiben, vorstellbar du sie entwickeln sich auch entsprechend weiter. Die Spannung ist von Anfang an bis zuletzt gegeben und interessante Ereignisse und Wendungen lassen keine Langeweile aufkommen. Es entsteht eine angenehme Leseatmosphäre und ich fühlte mich gut unterhalten. Der Schreibstil ist gut zu lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Einmal angefangen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich wollte nur noch wissen, was noch alles geschieht, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Ich wurde nicht enttäuscht.
Sonja B, Rezensent*in
Mira Belgusto und die tote Winzerin
Ein Genusskrimi
von Angelika Lauriel
hier auch
„Mira Belgusto und die tote Winzerin“ von Angelika Lauriel ist ein leckerer Genusskrimi mit Wein, Mord und Schlemmen.
Mira Belgusto, Food-Bloggerin und Hobbydetektivin, besucht ein Wein- und Genussfest in Süddeutschland. Dort wird die Winzerin Claudia tot in ihrem Keller gefunden – vergiftet mit ihrem eigenen Wein. Mira schnüffelt zwischen Rebbergen, stöbert Rezepte und deckt Neid, Liebschaften und Betrug unter den Winzern auf. Dabei testet sie Käse, Wurst und edle Tropfen, während die Gefahr wächst.
Der Stil ist frisch und appetitlich – jede Szene duftet nach Essen, der Plot dreht sich um falsche Fährten und regionale Genüsse. Gut für Fans von kulinarischen Krimis mit weiblicher Heldin und Happy-End-Menü.
Mir ist das Cover zu diesem Buch aufgefallen. Getragen wird die Geschichte von einer Mischung aus Humor, Lokalkolorit und der angenehm unaufgeregten Spannung, das macht diesen Krimi so lesenswert. Es ist einer dieser Krimis, die nicht mit brutaler Härte oder atemloser Action arbeiten, sondern mit Charakteren, die man gern begleitet, und einem Setting, das fast selbst zur Figur wird. Die Weinberge, die kleinen Rivalitäten im Dorf, die Mischung aus Genusskultur und unterschwelligen Spannungen, all das schafft eine Stimmung, die gleichzeitig gemütlich und geheimnisvoll ist. Die Protagonistin, Mira Belgusto, vergisst man nicht so schnell. Sie ist neugierig, ein bisschen chaotisch, manchmal zu impulsiv, aber immer mit Herz. Gerade diese Mischung macht sie so menschlich. Man spürt, dass sie nicht einfach ermittelt, sondern sich in die Geschichten der Menschen hineinziehen lässt. Der Fall rund um die tote Winzerin entfaltet sich vielschichtig. Hinter der idyllischen Fassade des Weinorts tun sich Abgründe auf. Alte Feindschaften, verletzte Eitelkeiten, wirtschaftlicher Druck. Gefallen hat mir der Ton des Buches, humorvoll, aber nie albern, spannend, aber nie reisserisch. Für mich als Leser ein warmherziger, kluger Wohlfühlkrimi, der zeigt, dass Spannung und Charme sich nicht ausschliessen. Ein Buch, das man mit einem Lächeln schliesst und Lust auf ein Glas Wein bekommt.
Die Reisejournalistin Mira Belgusto hält sich für eine Dokumentation im Veltlin auf. Sie möchte gute Restaurants und Winzer finden und darüber für eine Zeitung und einen Fernsehbericht einen Bericht erstellen. Als sie mit dem Auto über die Berge fährt, hat sie einen leichten Unfall mit dem Schauspieler Claudio Bertani. Er bietet ihr an bei einem Essen alles zu klären und nimmt sie mit seinem Auto mit in den nächsten Ort. Auf dem Weg läuft ihnen ein kleiner Hund vor das Auto. Auf dem Halsband des Hundes ist sein Besitzer vermerkt, sodass sie zu dem Weingut fahren, um den Hund wieder zurückzugeben. Als sie das Haus betreten, fällt ihnen schon ein komischer Geruch auf und sie finden Bewohnerin tot auf, erschlagen. Eine Nachbarin hat sie entdeckt und auch die Polizei verständigt. Mira und Claudio sind sehr neugierig, wie es mit dem Fall weiter geht.
Der Italien-Genusskrimi „Mira Belgusto und die Tote Winzerin“ von Angelika Lauriel führt uns in das schöne Veltlin und den Comer See. Es ist wirklich ein wunderschönes Fleckchen Erde und auch die Speisen und Weine der Region sind nicht zu verachten, wie die beiden Hauptcharaktere den Leser wissen lassen. Schon das Cover motiviert diesen Krimi zu lesen mit einem wunderschönen Blick von einem Balkon auf den Comer See. Ich kann mir gut vorstellen, wie die Journalistin Mira hier ihre Berichte schreibt und ihre Touren plant, aber auch zusammen mit Claudio versucht den Fall zu lösen.
Der Schauspieler Claudio und die Journalistin Mira sind ein sehr interessantes Ermittlerpaar, das nebenbei auch noch viele kulinarische Erlebnisse hinter sich bringt. Die beiden nähern sich im Laufe des Krimis immer näher an und deshalb sind sie auch ein so erfolgreiches Paar. Er mit einem natürlichen Charme und sie mit einer journalistischen Hartnäckigkeit. Die Dritte im Bunde ist das kleine Hündchen Dulcinetta, das ihr Frauchen verloren hat und immer mit dabei ist. Die Autorin macht das sehr geschickt, die Sichtweise des Hundes immer wieder einzubauen. Der Krimi ist nicht nur schön und leicht geschrieben, also echt was für das Kopfkino, sondern auch spannend, bis es am Ende des Spannungsbogens zur Aufklärung kommt.
Ich mag diese leichten Cozy Crimes, die nicht nur meine kriminalistische Ader bedienen, sondern auch die Schönheiten der Region anpreisen und mich fast auffordern, doch mal wieder dort hinzufahren, da es doch viel Genüsse zu entdecken gilt. Ich kann eine klare Leseempfehlung aussprechen.
Journalist*in 1353557
Endlich mal wieder ein cosy crime, den ich mit sehr viel Spaß gern komplett gelesen habe.
Der aus verschiedenen Perspektiven erzählte Krimi hat mir gut gefallen. Er verbindet gekonnt einen Kriminalfall mit schwierigen Liebesbeziehungen, guter Schilderung der wunderbaren Gegend in Italien und so anschaulich beschriebenen kulinarischen Genüssen, dass ich mehr als einmal hungrig geworden bin. Die im Anhang beigefügten Rezepte sind ein schönes Extra. Flüssig geschrieben, humorvoll und vielseitig.
Bin gespannt auf Band Nummer 2! Klare Leseempfehlung.
Peter K, Rezensent*in
Genusswochen am Comer See
Mira Belgusto ist eigentlich auf der Suche nach interessanten und bisher noch weitestgehend unbekannten Restaurants in der Lombardei als sie zuerst einen Unfall hat und dann die Leiche einer getöteten Frau findet. Zusammen mit dem alternden Fernsehstar Claudio versucht sie den Fall zu lösen und entdeckt dabei zahlreiche kulinarische Highlights.
Mira Belgusto und die tote Winzerin ist ein wunderbarer Wohlfühlkrimi. Autorin Angelika Lauriel nimmt die Leserinnen und Leser mit auf ein Reise in die Lombardei und zeigt die Vorzüge der Region auf und lässt uns vom nächsten Urlaub träumen. Die beiden Hauptpersonen bilden zusammen ein Paar, dass deutschen Fleiß und Akribie auf der einen und Dolce Vita auf der anderen Seite zu einem gelungenen Miteinander vereint.
Die Handlung ist durchaus spannend und bereitet die Bühne für wundervolle Lesestunden.
Cornelia L, Beschäftigte*r in der Buchbranche
Alles in allem ein gelungener Krimi für Liebhaber von Dolce Vita und gemütlichen, aber spannenden Krimis! Tolle Lektüre zum Abschalten.
Meine Meinung:
Es ist schon erstaunlich, wer so alles Leichen findet und dann natürlich bei den Ermittlungen mitmischen will. 😉 Reisejournalistin Mira Belgusto möchte eigentlich nur über Dolce Vita berichten, bis sie einen kleinen Hund am Straßenrand findet und ihn zur Besitzerin bringen möchte. Diese liegt leider tot in ihrem Haus. Gleichzeitig lernt Mira den Ex-TV-Moderator Claudio Bertani, mit dem sie sich dann um den Mordfall kümmert. Da die beiden aus diesem Grund viel in der Gegend herumfahren und natürlich das Essen und Trinken nicht vernachlässigen, bekommt Mira nebenbei auch genügend Gelegenheiten, sich viele Notizen für die Berichte zu machen. Mit ihr lerne ich die wunderschöne Umgebung kennen und bekomme so richtig Appetit.
Die kleine Hündin Dulcinetta, die ja im Grunde alles ausgelöst hat, weil sie einsam an der Straße stand, sorgte für angenehme Abwechslung beim Lesen und auch für wichtige Hinweise.
Auf das wunderschöne Cover möchte ich an dieser Stelle noch hinweisen, es lädt mich geradezu ein, genau dort ein Gläschen Wein zu trinken und die Aussicht zu genießen.
Fazit:
Ein sehr unterhaltsamer Wohlfühlkrimi, der Spannung und italienische Lebensart hervorragend kombinierte, hat mir sehr gut gefallen und gerne gebe ich eine Leseempfehlung.
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