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Buchcover für Kein Kuchen für Vampire

Kein Kuchen für Vampire

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Buch 2 von Guild Codex: Demonized

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Erscheinungstermin 12.02.2026 | Archivierungsdatum 11.02.2026


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Zum Inhalt

Magie habe ich mein ganzes Leben lang gemieden. Und trotzdem bin ich nun an einen Dämon gebunden – einen mächtigen, eigensinnigen Gefährten, der mich überraschenderweise beschützt … im Tausch gegen Selbstgebackenes.
Während wir versuchen, unseren verbotenen Pakt geheim zu halten, geraten wir in eine gefährliche Intrige voller dunkler Magie und uralter Machtspiele.

Je tiefer Zylas und ich in dieses Netz aus Lügen und Verrat gezogen werden, desto klarer wird: Hinter jeder Fassade lauert Gefahr. Doch wenn wir die Wahrheit über das Grimoire meiner Familie ans Licht bringen wollen, bleibt uns nur eines: zusammenzuarbeiten. Auch wenn manche Geheimnisse stark genug sind, um uns beide zu zerstören.

Magie habe ich mein ganzes Leben lang gemieden. Und trotzdem bin ich nun an einen Dämon gebunden – einen mächtigen, eigensinnigen Gefährten, der mich überraschenderweise...


Eine Anmerkung des Verlags

Rezensionen auf öffentlichen Plattformen bitte erst ab dem 12.02. posten. Vielen Dank!

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783989061101
PREIS 18,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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5 stars

Kein Kuchen für Vampire ist der zweite Band der Spin-off-Reihe Demonized zur Hauptreihe Guild Codex: Spellbound und fügt sich nahtlos in das bekannte Universum ein. Zeitlich empfiehlt es sich, das Buch nach Alchemie und ein Amaretto zu lesen, da sich einige Zusammenhänge dadurch noch besser erschließen. Dennoch lässt sich die Geschichte auch sehr gut unabhängig von der Hauptreihe lesen, ohne dass man das Gefühl hat, wichtige Informationen zu verpassen.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht, wodurch man mühelos durch die Seiten fliegt. Das Erzähltempo ist hoch, ohne dabei gehetzt zu wirken, und der Spannungsbogen bleibt durchgehend konstant. Es gibt keine unnötigen Längen oder Füllszenen. Jede Szene trägt etwas zur Handlung oder zur Charakterentwicklung bei. Genau das macht das Buch so schwer aus der Hand zu legen.

Inhaltlich überzeugt die Geschichte durch eine sehr gelungene Mischung aus Humor, Spannung und ernsteren Momenten. Die humorvollen Passagen lockern die Handlung wunderbar auf, während die spannenden und teilweise ernsten Aspekte dafür sorgen, dass die Geschichte emotional Tiefe bekommt und man mit den Figuren mitfiebert.

Ein großes Plus sind die Charaktere, die allesamt sympathisch, authentisch und nachvollziehbar dargestellt sind. Ihre Entscheidungen, Zweifel und Reaktionen fühlen sich glaubwürdig an, sodass man sich leicht in sie hineinversetzen kann. Dadurch entsteht schnell eine starke Bindung zu den Figuren, was die Spannung und die emotionalen Momente noch intensiver macht.

Fazit: Kein Kuchen für Vampire ist eine rundum gelungene Urban Fantasy Geschichte, die leicht, humorvoll und unterhaltsam ist, dabei aber auch ernste Töne anschlägt und Tiefe besitzt. Zwar kann man das Buch eigenständig lesen, doch in Kombination mit der Hauptreihe entfaltet es meiner Meinung nach erst sein volles Potenzial, da zusätzliche Perspektiven und Zusammenhänge das Universum bereichern.
Ich habe jede Seite geliebt und kann dieses Buch uneingeschränkt und vorbehaltlos weiterempfehlen. Ein absolutes Highlight für Fans der Reihe und für alle, die humorvolle, spannende Urban Fantasy mögen.

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Unberechenbare Dämonen
Mythikerin Robin hat einen Vertrag mit einem mächtigen Dämonen: er beschützt sie, und sie backt für ihn. Ansonsten macht der Dämon nur das, was er will, ist unhöflich, gewalttätig und beleidigend. Und er muss, um frei zu sein, ein bestimmtes Buch finden. Das möchte Robin auch.
Packend, was Autorin Annette Marie beschreibt. Geheimnisse, blutige Kämpfe und mysteriöse Vorfälle wechseln sich in bunter Reihenfolge ab. Witzige Szenen beleben die Story zusätzlich. So fies Zylas auch agiert, er ist zuverlässig und stark.
Aber kann er auch noch stärkere Wesen besiegen?
Die Spannung ist konstant hoch, man hofft, erleidet Rückschläge, erzielt kleine Erfolge, erleidet neue Rückschläge.
Man muss es einfach in einem Rutsch lesen, kann das Buch kaum beiseite packen.
Eine weitere unterhaltsame Geschichte aus bewährter Feder, der hoffentlich bald weitere um Magier, ihre Begleiter und um magische Gilden folgen. Gern dürfen auch die sympathischen Kämpfer aus anderen Bänden eine größere Rolle spielen.

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5 stars

Inhalt: Robin Page ist mit ihrer Cousine weiter auf der Suche nach Jack, der das Grimoire ihrer Mutter hat. Damit will sie dem Dämon Zylas helfen, in seine Welt zurückzukommen. Die Suche gestaltet sich allerdings als schwierig, da nicht nur die beiden auf Jacks Spur sind, sondern auch andere Macht, bestehend aus Dämonen und Vampiren. Außerdem ist Robin an ihre Gilde gebunden, das Crow & Hammer, wo ihr viel Misstrauen begegnet.

Meinung: Der zweite Band hat mich ebenso wie der Auftakt der Reihe begeistert und mir viel Freude bereitet. Ich bin jetzt schon gespannt auf die Fortsetzung!
Robin entwickelt sich in ihrer Persönlichkeit, sie arbeitet daran weniger schüchtern und zurückhaltend zu sein. Dabei schafft sie es natürlich nicht, sich einfach zu ändern, aber sie wird mir immer sympathischer in ihren Handlungen und ihren Entwicklungen. Sie wird schlagfertiger und versteht es so langsam, ihre Interessen mitzuteilen. Zylas macht ebenfalls eine Entwicklung durch, was ich super spannend finde, da man mehr über seine Welt und seine Art erfährt.
Gemeinsam mit ihrer Cousine Amalia, mit der sie sich auch immer besser versteht, versucht Robin die vielen Rätsel um sich herum zu lösen und gerät dabei häufig in Gefahr. Sie lernt aber gemeinsam mit Amalia und Zylas zu überleben und dabei auch Informationen zu beschaffen. Außerdem nähert sie sich ihrer Gilde an und knüpft Kontakte, die mal besser, mal schlechter sind.
Die Sprache ist gewohnt locker und leicht zu lesen, dabei ist die Story spannend und ich habe sie (fast) in einem Rutsch durchgelesen. Die Geschichte ist außerdem wieder humorvoll, aber deswegen nicht seicht, da immer wieder Fortschritte oder spannende Stellen vorkommen. Die Reihen Spellbound und Demonized näher sich außerdem immer weiter an, was mir noch viel mehr Spaß macht und die Spannung erhöht.
Ich liebe Annette Maries Reihen und freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!

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Spannend wie gewohnt und wieder ein echtes Highlight

Der Stil der Geschichte ist natürlich (und zum Glück) anders als bei der Reihe um Tori, denn Tori ist eine kämpferische und mutige Heldin, Robin dagegen ist eine ziemlich kleine Frau, verständlicherweise ängstlich und kann (am Anfang des Buchs) nicht kämpfen, will aber trotzdem überall mitmachen (ein Hinweis auf innere Stärke?), daher gibt es auch in diesem Buch massenweise Kampfszenen.

Die Autorin hat die wirklich großartige Fähigkeit, die verschiedenen Protagonisten und selbst Nebenfiguren in ihrer Verschiedenartigkeit, ihren Fähigkeiten, Gefühlen und Motiven so darzustellen, dass sie glaubwürdig und interessant sind. Besonders gelingt ihr dies bei Zylas, dem Dämonen, und Robin, seiner "Kontraktorin". Ich war besonders gefesselt von den Interaktionen der beiden, während sie auf der Jagd nach dem Athanas-Grimoire sind.

FAZIT: Am Anfang war ich noch manchmal etwas genervt von Robin, aber das Buch und die Heldin steigern sich gewaltig und ich kann nur 5+ Sterne vergeben.

Anmerkung: Was ich nie begreifen werde ist, warum amerikanische Autorinnen One-night-stands total normal finden und es lieben Sex zu beschreiben und andererseits agieren die Heldinnen absolut verklemmt darauf ihren Busen zu zeigen – so auch hier ... eine lebensgefährliche Szene, Heldin und Dämon müssen absolut still sein um nicht bemerkt zu werden, er wärmt die unterkühlte Heldin an seiner Brust und sie kriegt die Panik und labert, weil sie ihren BH nicht anhat ...???

Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

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Von Vampiren, Kontraktoren und Dämonen



Cover & Klappentext
Mittlerweile triggern mich diese Cover schon regelrecht. Im Vergleich zur Spellbound-Reihe hebt sich nur die Farbgebung hervor und die kleineren Details, die aber kaum ins Gewicht fallen. Der Wiedererkennungswert ist sofort gegeben.
Letztendlich ist der Klappentext ausschlaggebend. Nach dem ersten Band konnte ich die Fortsetzung kaum erwarten.



Meinung
Als frisch gebackene Kontraktorin muss Robin noch lernen, mit ihrem Dämon zurechtzukommen, zumal der Vertrag illegal ist. Um das Grimoire ihrer Familie zu finden, müssen sie zusammenarbeiten, stoßen dabei jedoch auf jede Menge Widerstände. Hinter jeder Ecke lauern Intrigen, Gefahren und Geheimnisse. Wenn beide überleben wollen, müssen sie lernen, sich zu vertrauen. Ein Ding der Unmöglichkeit, oder?

Ich kann guten Gewissens behaupten, dass ich mittlerweile ein Fan der Autorin Annette Marie bin, ganz gleich ob es die Spellbound- oder die Demonized-Reihe betrifft. Anfangs war das Spin-off für mich eher ein Lückenfüller bis zum nächsten Band über Tori und ihre drei Magier. Inzwischen hat Robin ebenfalls mein Herz erobert.

Aus der Sicht von Robin wird man durch das Geschehen geführt. Wobei der Einstieg spielend leicht gelingt, baut er doch auf den ersten Band auf. Trotz längerer Wartezeit hatte ich keinerlei Probleme, mich an alles zu erinnern. Die Bücher haben eindeutig Eindruck hinterlassen.
Dafür sorgt auch der lockere und flüssige Schreibstil, der den Leser durch die Seiten zieht.

Alles an dieser Reihe ist auf Unterhaltung ausgelegt. Vielleicht steht die Tiefgründigkeit nicht an erster Stelle, was bei dem Inhalt auch nicht zu erwarten ist, trotzdem bringen die Bücher erstaunlich viel Ernsthaftigkeit mit, ohne zu viel Schwermut zu vermitteln. Damit ist der Autorin ein perfekter Genre-Mix gelungen.

In der Fortsetzung setzt die Autorin auf Spannung. Spannung nicht nur die Handlung betreffend, sondern auch die Interaktion zwischen Robin und Zylas. Man ahnt, wohin die Reise gehen wird, kann es sich gleichzeitig aber nicht richtig vorstellen, während man gleichzeitig hofft, dass es glaubwürdig geschieht. Schwierig. Unabhängig davon geht es hier weiterhin um das Grimoire von Robins Familie; ihr Anhaltspunkt, um Hinweise zu finden, ob es möglich ist, Zylas zurückzuschicken. Leider ist sie nicht die Einzige, die diesen sagenumwobene Buch sucht.

Die sogenannte Beziehung zwischen Robin und Zylas steht auch hier im Vordergrund. Robin: schüchtern, zurückhaltend, unscheinbar, gegen Zylas: stur, dickköpfig, im Zweifelsfall auf Tod aus. Hier wird schon deutlicher, wie sehr Robin sich verändert hat. Sie schafft es inzwischen, Zylas Paroli zu bieten, während er sie zwar immer noch in jedem zweiten Satz beleidigt, allerdings auch einsichtiger wirkt. Zumindest ein kleines bisschen.

In Band eins sind noch einige Längen aufgetreten. In der Fortsetzung ist das weniger der Fall, was an den häufigeren Spannungsspitzen liegt. Der zweite Teil legt an Spannung deutlich zu, sodass man kaum erwarten kann, wie es weitergeht.



Fazit
Wer die Bücher von Annette Marie noch nicht kennt, dem kann ich nur raten, sie sofort zu lesen. Sie sind unterhaltsam, spannend, zum Teil witzig, aber auch ein wenig tiefgründig. Die Charaktere sind vielfältig und besitzen alle ihre Schwächen, die sie zum Teil bremsen. Hier gibt es keine Heldenverehrung, sodass man sich leicht in Robin (oder auch Tori) hineinversetzen kann.

Obwohl ich der Demonized-Reihe anfangs noch etwas misstrauisch gegenüberstand, wurde ich inzwischen überzeugt und warte immer ganz sehnsüchtig auf eine Fortsetzung.

Wer Hörbücher bevorzugt, der wird hier auch glücklich. Yeşim Meisheit hat bisher einen tollen Job gemacht und wird sicher auch diesen Band grandios einsprechen.

Ich vergebe vier von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung.

4 stars
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Magie? Nein danke. Dämonen? Erst recht nicht. Und trotzdem steckt unsere wunderbar widerwillige Heldin mitten in einem verbotenen Pakt mit Zylas einem mächtigen, eigensinnigen Dämon, der sich erstaunlicherweise mit Selbstgebackenem bestechen lässt. Allein diese Idee ist so originell, dass man sofort weiterlesen will.

Band zwei zieht das Tempo deutlich an und wird dunkler, komplexer und gefährlicher, ohne dabei seinen frechen Humor zu verlieren. Während der geheime Pakt unbedingt verborgen bleiben muss, entfaltet sich eine Intrige aus uralter Magie, Verrat und finsteren Machtspielen, bei der hinter jeder Fassade eine neue Bedrohung lauert. Je tiefer Zylas und die Protagonistin in dieses Netz hineingezogen werden, desto höher steht alles auf dem Spiel, inklusive ihrer eigenen Existenz.

Besonders begeistert hat mich wieder der Schreibstil der Autorin: locker, modern, pointiert und unglaublich flüssig. Die Seiten fliegen nur so dahin. Man merkt einfach, wie viel Spaß sie am Erzählen hat, und genau das überträgt sich eins zu eins auf die Lesenden. Überhaupt sind beide aktuell laufenden Reihen der Autorin absolut großartig – jede für sich, aber vor allem im Zusammenspiel.

Denn das Zusammenspiel der beiden Reihen ist richtig clever gelöst: kleine Verbindungen, Wiedererkennungen und Überschneidungen, die Fans beider Serien ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern, ohne Neueinsteiger zu verwirren. Das fühlt sich durchdacht, liebevoll und wie ein großes urban-fantastisches Gesamtuniversum an.

Das Herzstück bleibt aber die Dynamik zwischen Zylas und der Protagonistin: sarkastisch, explosiv und überraschend emotional. Das Geheimnis um das Familiengrimoire bringt zusätzliche Tiefe und zeigt eindrucksvoll, dass manche Wahrheiten gefährlicher sind als jeder Dämon.

Fazit:
Kein Kuchen für Vampire – Band 2 ist spannende Urban Fantasy mit Humor, Biss und Gefühl. Ein großartiger Schreibstil, starke Figuren, düstere Geheimnisse und ein Serienuniversum, das richtig Spaß macht. Ein halber Stern Abzug nur, weil das Warten auf den nächsten Band Folter ist.

Absolute Leseempfehlung für alle, die freche Fantasy, Dämonen mit Charakter und Magie mit Augenzwinkern lieben.

4 stars
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Kein Kuchen für Vampire ist Urban Fantasy, die sich locker liest und nicht unnötig kompliziert macht. Die Geschichte wirft einen ziemlich schnell wieder in Magie, Dämonen und alte Probleme rein, ohne lange Erklärungen. Man kommt gut mit, auch wenn nicht alles ständig wiederholt wird.

Die Hauptfigur wirkt angenehm normal. Sie stolpert in die ganzen magischen Konflikte eher rein, zweifelt viel, macht Fehler und versucht trotzdem, die Situation irgendwie zu kontrollieren. Der Dämon an ihrer Seite ist das komplette Gegenteil: mächtig, überheblich und schwer einzuschätzen. Zwischen den beiden geht es weniger um Vertrauen als um Abmachungen, kleine Machtspiele und vorsichtige Annäherung. Genau das macht ihre Szenen glaubwürdig und oft auch unterhaltsam.

Inhaltlich dreht sich vieles um ein altes magisches Buch, Familiengeheimnisse und die Frage, wem man trauen kann. Gefährliche Situationen wechseln sich mit überraschend banalen Momenten ab, zum Beispiel wenn mitten im Chaos über Kuchen, Regeln oder Bedingungen diskutiert wird. Das nimmt der Geschichte die Schwere, ohne sie albern wirken zu lassen.

Das Buch lebt von seinen Dialogen und der Dynamik zwischen den Figuren. Es ist spannend genug, um dranzubleiben, aber leicht genug, um es ohne große Anstrengung zu lesen.

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Ich habe mich wahnsinnig auf „Kein Kuchen für Vampire“ gefreut – einfach, weil ich diese Reihe von Band zu Band mehr ins Herz schließe. Und genauso ging’s mir auch diesmal wieder: Ich habe angefangen zu lesen und plötzlich war der Abend weg. „Nur noch ein Kapitel“ hat natürlich nicht funktioniert, weil ich das Buch schlicht nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Was mich dabei nach wie vor ein bisschen zwiegespalten zurücklässt: Es ist immer noch irgendwie komisch, nicht mehr so direkt bei den Hauptpersonen aus der ersten Reihe zu sein. .

Am meisten hat mich diesmal die Dynamik der Hauptperson mit ihrem Dämon gepackt. Da ist so eine Reibung drin – dieses Hin und Her zwischen Kontrolle und Nachgeben, zwischen Trotz und Anziehung – die das Ganze für mich unglaublich spannend macht. Ich mag, wie sich ihre Beziehung nicht einfach in eine Richtung entwickelt, sondern eher wie ein Spiel wirkt: mal gefährlich, mal witzig, mal überraschend intim, obwohl eigentlich ständig ein „Das ist eine schlechte Idee“ im Raum steht. Und genau das macht’s so gut.

Ich hatte beim Lesen außerdem durchgehend dieses Gefühl von „Da baut sich was auf“. So ein Knistern, das noch nicht komplett explodiert, aber definitiv da ist. Wenn die Reihe diesen Weg weitergeht, könnte es hier wirklich spicy werden – und ehrlich gesagt hoffe ich genau darauf, weil es zur Stimmung und zu den beiden einfach passt. Nicht plump, sondern als konsequente Zuspitzung von dem, was zwischen ihnen ohnehin schon mitschwingt.

Die Storyline gefällt mir aber ebenfalls gut und mehr als die der ersten Reihe, da eine ganze Verschwörung und das Geheimnis hinter den Dämonenhäusern und den Beschwörungen immer weiter nach oben kommt.

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Während Robin noch auf der Suche nach ihrem Onkel und dem Grimoire ihrer Familie ist, werden sie und Zylas immer wieder in den Kampf mit blutrünstigen Vampiren verwickelt. Es erweist sich zunehmend als schwierig, mit einem dickköpfigen, energiegeladenen Dämon zusammenzuleben, aber wenn es darauf ankommt, können sich Robin und Zylas aufeinander verlassen.
Die actiongeladene Fortsetzung von „Ein Cookie für den Dämon“ ist sehr witzig, entwickelt sich vielversprechend und macht Lust auf die nächste Begegnung mit den beiden gegensätzlichen Charakteren.

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Ich hab mich nach dem tollen Band 1 und dem offenen Ende so sehr auf die Fortsetzung gefreut und wurde definitiv nicht enttäuscht.

Die Beziehung zwischen Robin und Zylas war für mich wieder total faszinierend und witzig. Beide versuchen nach wie vor miteinander klarzukommen und stoßen dabei auf das ein oder andere Hindernis, was der ganzen Geschichte so viel Charme und Authentizität verliehen hat.

Das Auftreten der Vampire war sehr mysteriös und für mich ein spannendes neues Element der Geschichte, was ich gerne mitverfolgt habe und ich bin echt gespannt, wie es mit ihnen und dem ominösen Grimoire weitergehen wird.

Das Ende war wieder total überzeugend und hat mich wieder mit gaaanz vielen offenen Fragen zurückgelassen, sodass ich Bad 3 nicht abwarten kann!

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Zähne gegen Klauen

Nachdem sie unbeabsichtigt einen Packt mit dem mächtigen Dämon Zylas ein­ge­gangen ist, ist das Leben von Robin ziem­lich aus den Fugen ge­raten. Dabei be­schützt der Dämon sie sogar aus ei­genen Gründen. Aller­dings darf nie­mand von ihrem Packt er­fahren, denn er ist in seiner Vor­gehens­weise höchst illegal. Doch wird sie ihr Ge­heimnis lange vor ihren Mit-Ma­giern im „Crow and Hammer“ ver­bergen können?
In Band 1 („Ein Cookie für den Dämon“) ihrer Urban-Fantasy-Reihe „Guild Codex: Demo­nized“ er­zählte uns Annette Marie, wie ihre Prota­gonis­tin Robin un­ge­wollt einen Dämon an sich band. Ver­misste ich dort den aus der ‚Mutter-Reihe‘ „Guild Codex: Spell­bound“ ge­wohnten Humor noch etwas, so tritt dieser dies­mal auch hier deut­lich zutage. Auch sonst ist die Ver­bindung zur an­deren Reihe sehr deut­lich er­kenn­bar. Viele der dort rele­vanten Cha­raktere be­gegnen dem Leser in diesem Ab­leger in klei­neren Rollen wieder, stellt der Magier-Club „Crow and Hammer“ doch in bei­den Reihen den Haupt-Hand­lungs­ort dar. Wenn ich mich richtig er­innere, be­gegnen uns im aktu­ellen Band erst­mals im „Guild Codex“-Uni­versum Vampire, die na­türlich auch gleich in den Fokus dieses Bandes rücken. Außer­dem deutet die Autorin eine be­gin­nende Ro­mantasy-Hand­lung zwi­schen der Prota­gonis­tin und ihrem Dämon an. Auf die wei­teren Ent­wick­lungen (in beiden Reihen) darf der Leser also ge­spannt sein. Dabei dürfte die Hand­lung dieses Spin-offs auch ohne Kenntnis der in­halt­lich eng ver­zahnten „Spell­bound“-Story ver­ständ­lich sein.
Die Autorin überlässt es natürlich auch diesmal wieder ihrer Protagonistin, ihre Aben­teuer unter Dä­monen und Vam­piren selbst zu er­zählen.

Fazit:
Mit Band 2 läuft sich auch die 2. Urban-Fantasy-Reihe aus dem „Guild Codex“-Uni­versum warm und kann (auch eigen­ständig) be­geistern.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.

Die weitere Verteilung erfolgt am Veröffentlichungstag.

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Robin stellt Nachforschungen über Dämonen an, versucht, sich in ihre neue Gilde einzufinden und kommt ihrem Onkel, d.h. dem Grimoire ihrer Mutter auf die Spur. Das allein wäre schon genug Aufregung, aber neuerdings lechzen Vampire nach Dämonenblut und meinen, in Zylas ihre persönliche Quelle gefunden zu haben. Amüsant, rasant und mit Herzklopfmomenten geht es weiter mit der Demonized Reihe.

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Annette Marie schreibt humorvolle Fantasy mit interessanten weiblichen Hauptfiguren und lässt die Leser*innen nur so durch die Seiten fliegen.
Prinzipiell sollten Sie die Bücher chronologisch lesen, denn sie schließen nahtlos an einander an.
Die junge Robin ist nun als "Kontraktorin" an ihren Dämon Zylas gebunden, der sie beschützt, wenn sie ihn mit Cookies und Kuchen versorgt.
Da sie immer noch das Grimoire ihrer Mutter bzw. ihren verschwundenen Onkel sucht, sind ihre Cousine und sie bestrebt, ihr Ding möglichst ohne neugierige Gildemitglieder durchzuziehen.
Aber dann tauchen äußerst merkwürdige und sehr effiziente Vampire auf und sogar Dämon Zylas gerät an seine Grenzen...
Ich hatte wieder viel Spaß, kann nur sagen, die Autorin baut ihre Geschichte stimmungsvoll , actionreich und nachvollziehbar auf -
will heißen: ich warte gespannt auf Tl.3!

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„Kein Kuchen für Vampire“ ist der zweite Band der „Guild Codex: Demonized“-Serie von der Autorin Annette Marie. Dies ist die Spin-Off Reihe von "Spellbound"und spielt im gleichen Universum, so dass wir immer wieder auf die Charaktere, wie Tori, treffen und diese in die Handlung mit einbezogen werden.

„Ein Cookie für den Dämon“ ist der erste Band dieser Serie und enthält schon einige Informationen über Robin und den Dämon Zylas, der an sie gebunden ist. In Band 2 suchen sie Möglichkeiten Zylas wieder zurück in seine Welt zu schicken und das Grimoire von Robins Mutter zu finden. Ich denke, dass man das Buch auch ohne Vorkenntnisse verstehen kann, aber ich würde es tatsächlich nicht empfehlen.

Wie im Titel des Buches schon zu erahnen ist, treffen wir in diesen Band auf Vampire, die aber überhaupt nicht kuschelig sind und hier die Gegner darstellen. Dies hat mich tatsächlich etwas überrascht, da ich von eher Schmusevampiren ausgegangen bin, aber wurde hier doch einer düsteren und gefährlichen Handlung überzeugt.

Auch lernen wir Zylas besser kennen, der sich nach und nach an das Leben in der Menschenwelt gewöhnt und auch versucht Robin besser zu verstehen. Es gibt einige sehr emotionale Szenen von Robin und Zylas und es steht immer wieder die Frage im Raum, wie sehr Robin und Zylas sich gegenseitig Vertrauen schenken können.

Ich bin sehr gespannt wie es nun mit dieser Geschichte weitergeht und wie sie sich die Guilde nun langsam einmischen wird. Denn lange kann Robin nicht verstecken, dass sie keinen richtigen Vertrag mit Zylas hat. Es bleibt also sehr spannend und ich freue mich sehr auf den dritten Band.

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„Was will ein kleines Mädchen wie du mit einem Dämon?“
Seite 24

Robin und Zylas sind immer noch aneinander gebunden, aber nicht auf die in Robins Welt legale Art. Wenn herauskommt, dass Zylas nicht unter ihrer völligen Kontrolle steht, kann sie das alles kosten. Bei Crows&Hammer haben sie vorerst Schutz gefunden, aber wie lange? Der einzige Ausweg ist das Grimoire von Robins Familie zu finden und damit Zylas zurück in seine Welt zu schicken. Als plötzlich ein Rudel Vampire auftaucht, wird das ganze noch komplizierter, als ohnehin schon …

„Freut mich, dich kennenzulernen. Das ist ein großes Schwert.“
Eine herausragende Demonstration meiner Fähigkeit zu geschickter Konservation.
Seite 33

Anette Maries Reihe über Tori die Barkeeperin ist eine meiner liebsten Buchreihen überhaupt und natürlich muss ich auch jeden Band über Robin und Zylas verfolgen ♥ So ganz reicht dieses Spin Off nicht an die andere Reihe heran – aber es ist trotzdem sehr unterhaltsam und lässt sich super gut mit einem gemütlichen Couchabend kombinieren. Der Schreibstil ist einfach schön, cozy, aber spannend, lustig, aber ernste Themen – es sind Bücher zum Wohlfühlen.

In diesem Band geht es um Vampire und auch das Dämonenwissen wird vertieft. Ich mag Dämonen immer noch überhaupt nicht – aber für diese Reihe tu ichs :) Robin kommt ihrer Familiengeschichte ein bisschen mehr auf die Spur und lernt auch Zylas besser kennen. Was sich zwischen denen beiden noch anbahnt, könnte spannend werden ^^ Wie immer war das Buch zu kurz, ich hätte so gern weitergelesen und wünschte, es gäbe schon alle Bücher der Autorin auf Deutsch! ♥ von mir aus darf da noch sehr sehr viel mehr kommen, ich mag die Bücher sehr, starke Charaktere, viel Sarkasmus – und Kekse ♥

Diese Gilde sollte mein Zufluchtsort sein, aber vielleicht war sie in Wirklich eine getarnte Schlangengrube.
Seite 29

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Bei der Guild Codex Reihe von Annette Marie muss ich gar nicht groß darüber nachdenken, ob ich einen neuen weiterführenden Band lesen möchte. Für mich ist der Lesespaß hier schon vorprogrammiert, denn „Kein Kuchen für Vampire“ ist bereits der neunte Band dieser Gesamtreihe und Band 2 des Spin-Offs Demonized. So kenne ich bereits etliche Charaktere aus dieser Welt und durfte schon einige Abenteuer mit ihnen erleben.

Vorab kann ich sagen, dass mir die Fortsetzung noch besser gefiel, als der Reihenauftakt. Robin hatte sich in ihrer neuen Situation eingefunden und sich von Kapitel zu Kapitel glaubhaft Schritt für Schritt weiter entwickelt, ohne dass es überzogen wirkte. Ganz im Gegenteil. Sie blieb die authentische Persönlichkeit, die ihrer Meinung nach nicht viele Stärken, dafür aber reichlich Unsicherheiten hatte, stellte aber peu à peu fest, dass in ihr doch mehr steckte, als sie dachte . Mit Zylas und ihrer Cousine an ihrer Seite machte sie sich weiter auf die Suche nach dem Grimoire ihrer Mutter und deckte auf diese Weise einige Geheimnisse über ihre Familie auf. Ganz klar, dass sie sich dabei auch in Gefahr begab, sodass es an Spannung und Abwechslung absolut nicht mangelte.

Die Autorin bewies auch hier reichlich Einfallsreichtum, denn wohin mich der Weg bis zum Ende führen würde, war meist nicht zu erahnen. Abseits davon, dass sich Robin unfreiwillig an den gefährlichen Dämonen Zylas gebunden hatte, schlitterte sie mit ihm immer mehr in die mythische Welt hinein, die sie zwar kannte, sich bisher aber bewusst von dieser fernhielt. So galt es nicht nur, den Dämon und seine Eigenarten besser kennenzulernen, sondern auch Anschluss in der mythischen Welt zu finden. Wobei sie, wie es der Titel schon offenbarte, über Vampire stolperte.

Interessant fand ich, auf welche Weise die Vampire entstanden, was jedoch absolut zum Stil dieser Reihe passte. Auch insgesamt gab es immer wieder Schnittpunkte zur Spellbound Reihe, was für mich den Spaßfaktor noch erhöhte. Allerdings blieb alles im überschaubaren Rahmen, sodass Demonized seinem eigenen Handlungsstrang treu blieb.

Ich mochte es sehr, wie sich die Beziehung zwischen Robin und Zylas entwickelte. Wie Zylas auf seine Weise Robin zu verstehen versuchte und ihr half, in gewisser Form stärker zu werden bzw. ihre eigenen Stärken und Potential zu erkennen. Alles im Rahmen ihrer beider Möglichkeiten, denn auch Zylas ist nicht der stärkste unter den Dämonen. Somit war es eigentlich perfekt, dass sich die beiden verbündeten – auch wenn es ursprünglich alles andere als freiwillig war.

Die Spannung stieg von Kapitel zu Kapitel, die Ereignisse dabei absolut schlüssig und mit einigen anderen Begebenheiten verwoben, die mich immer neugieriger darauf machten, wie das Ganze wohl enden wird. So bin ich auf die Folgebände sehr gespannt und kann es kaum erwarten, weiterzulesen. Ich hoffe zudem sehr, dass auch die weiteren Spin-Offs aus dem Guild Codex Universum übersetzt werden, die ich mir dann genauso wenig entgehen lassen möchte.

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Ich weiß nicht warum, aber jedes Mal wenn ich ein neues Buch der Autorin anfange, dass freue ich mich einfach darauf. Okay seinen wir mal ganz ehrlich ich weiß es doch. Zum einen sind die Geschichten so geschrieben, dass man sich einfach nur in die Charaktere verlieben kann und auf der anderen Seite gibt es immer eine solch wunderbare romantische Spannung und sich daraus ergebende Liebe, dass man einfach mehr will. Außerdem ist es einfach immer wieder wunderbar mal wieder in die Welt eintauchen zu können und sich vielleicht auch selbst ein wenig in einen Dämon zu verlieben.

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Die Guild Codex Bücher sind für mich das perfekte Mittel gegen Handysucht. Man kann diese Bücher nämlich einfach nicht aus der Hand legen. Deswegen habe ich auch den zweiten Teil des Spin offs an einem Wochenende durchgelesen. Gut, ich bin ehrlich, an einem Tag.

Wir begleiten wieder Robin und ihren Dämon Zylas und lernen die Gilde aus deren Sicht kennen. Das hat mich doch des Öfteren zum Schmunzeln gebracht, kenne ich doch einige der Charaktere aus der Hauptreihe, Schön, mal zu lesen, wie sie auf Außenstehende wirken.
Robin entwickelt sich gut weiter und es machtviel Freude, sie und Zylas zu begleiten. Sie ist nicht perfekt und es gibt eine Stelle, da möchte man sie einfach nur schütteln, aber gerade das macht sie sehr sympathisch.

Auch dieser Band kommt ohne Spice, aber sich andeutenden Gefühlen aus und gerade diese Andeutungen machen die ganze Sache interessant, Entwickelt sich da was, obwohl es sehr unwahrscheinlich ist?

Dieses Mal, so viel sei verraten, begeben wir uns auf Vampirjagd und die sind so ganz anders, als wir sie kennen. Außerdem erfahren wir wieder einiges über die Welt der Dämonen.

Mit wundervollem Humor schmeißt uns Annette Marie in ein Abenteuer, von dem man einfach nicht genug bekommen kann. Wer auch nur eine Sekunde darüber nachdenkt, diese Reihe zu lesen, der soll zuschlagen.
Man kann den Spinn off durchaus eigenständig lesen, in Verbindung mit der Reihe macht es aber mehr Spaß.

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Kein Kuchen für Vampire hat mich vollkommen überzeugt. Als Leser:in fliegt man nur so durch die Seiten, und die Spannung steigt von Kapitel zu Kapitel. Endlich geht die Reihe weiter, und jede Szene bringt neue Überraschungen und Herausforderungen.
Robin ist zwar anfangs wehrlos, doch sie wächst über sich hinaus und zeigt Mut, während die Suche nach dem Grimoire ihrer Familie sehr gefährlich ist. Zyla kommt diesmal an seine Grenzen, da er es mit übernatürlichen Vampiren zu tun hat. Die Dynamik zwischen den beiden ist spannend, und man fiebert richtig mit.
Das Ende lässt einen gespannt auf die Fortsetzung warten und macht neugierig, wie es weitergeht.
5 von 5 Sternen, wieder ein absolut gelungenes Buch der Autorin!

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Unterhaltsames Urban-Fantasy-Abenteuer
Auch den zweiten Teil der Urban-Fantasy-Reihe kann ich nur empfehlen. Der Schreibstil von Annette Marie ist wieder locker, leicht, sehr humorvoll und lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Der Dämon ist manchmal frech, vorlaut und dann wieder beschützende oder dominant. Spannung, Action, Magie, Humor und überraschende Wendungen haben mir ein unterhaltsames Lesevergnügen bereitet.

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Werbung | Rezensionsexemplar | 5 S

"Kein Kuchen für Vampire" ist der zweite Teil einer Spinoff-Reihe zur Hauptreihe "Spellbound" und spielt zeitlich parallel dazu. Wer die Welt von Tori und ihren drei Männern liebt, wird auch von Robin nicht genug bekommen. Und wer sie noch gar nicht kennt, für den ist diese vierteilige Reihe ein ebenso guter Einstieg in die Welt wie die Hauptbücher.

Der zweite Band knüpft nahezu nahtlos an Teil 1 an. Wir begegnen erneut unserem charismatischen Dämon, der mit seinen emotionslosen Fragen bei mir häufig für Lacher sorgt. Er versteht die emotionale Welt der Menschen nicht und lebt nach rein rationalen Regeln. Dieser Zwiespalt zwischen Robin und ihm ergibt eine perfekte Symbiose.

Teil der Geschichte ist auch Robins Gilde, das "Crow & Hammer". Dort treffen wir auf alte Bekannte wie Tori aus der Hauptreihe. Besonders gefreut hat mich, dass Robin als Dämonenbeschwörerin mit anderen Leuten der Gilde abhängt als Tori. So bekommen wir einen erweiterten Blick auf die Mitglieder. Robin wird Teil einer kleinen Gruppenmission, die Vampire jagt. Schon früh gerät sie in Situationen, die mir den Puls in die Höhe treiben. Die Autorin hat ein Talent für eine Vielfalt actiongeladener Szenen. Trotz sieben gelesener Teile entdecke ich kaum große Wiederholungen. Die Orte wechseln regelmäßig, und ich tauche immer tiefer in diese vielfältige Welt ein. An jeder Ecke, in jedem Buch, gibt es etwas Neues zu entdecken. Diesmal gab es Einblicke in die Erstellung von Runen, mit Vampiren eine neue mystische Spezies und ein wenig Geschichtswissen rundet das Erlebnis ab.

Band 2 schließt einige offene Fragen und eröffnet gleichzeitig neue. Ich war zufrieden mit dem Ende, das in sich stimmig ist und Hunger auf Band 3 macht. Lediglich der Titel passt diesmal nicht ganz: Es geht um Vampire, aber nicht um kulinarische Vorlieben. Der Verlag wollte sicher bei seiner Struktur bleiben, mit dem englischen Titel hat es jedoch wenig gemein. Schade, da ich regelrecht auf die Erklärung im Buch gewartet habe.

Also: Lest diese Reihen! Sie sind ein Erlebnis.

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»Du hörst nicht zu, drâdah.«

Gefangen in einem Vertrag, der aus der Not heraus entstanden ist, müssen sich Neu-Kontraktorin Robin Page und “ihr” Dämon Zylas aneinander gewöhnen und aufpassen, dass sie nicht auffallen. Denn ihre Verbindung ist verboten.
Doch Zeit dafür haben sie keine, denn eine Horde von ungewöhnlichen Vampiren treibt sein Unwesen in Vancouver und da ist immer noch ihr Onkel Jack, der nach wie vor verschwunden ist und das Grimoire von Robins Familie, ihr Grimoire, mitgenommen hat. Dazu kommt, dass Robin weder über große Magie, noch über Kampferfahrung verfügt.
Die Bedingungen sind also alles andere als ideal, als sich die Ereignisse auf einmal überschlagen und Robin auf einmal ohne dämonische Unterstützung klarkommen muss. Ein Kinderspiel, oder?

Ich mag die Stimmung des Buches. Zwei äußerst misstrauische, sich völlig fremde Wesen, die aneinander gebunden sind und auf einmal miteinander klar kommen müssen. Gemischt mit einer diffusen Anziehung zueinander? Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich damit richtig liege und ob die Autorin darauf am Ende hinaus will, aber ich feiere die Vibes einfach nur.
Annette Marie hat eine Art zu schreiben, bei der man sofort in das Buch hinein gesaugt wird, und direkt mitten im Geschehen landet. Quasi Action, ohne selbst in Gefahr zu geraten. Kann es was schöneres geben?

Beide Charaktere machen einen Riesenschritt in der Entwicklung durch und man merkt, dass das Verständnis füreinander zum Ende hin wächst. Gerade Robin, die sich anfangs mehr als verstockt zeigt, schafft es endlich ihren Horizont zu erweitern und sich in Zylas’ Lage hineinzuversetzen.

Ich bin schon sehr gespannt, wie und wann es mit der Reihe weitergeht!

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