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Der Tod wischt mit (Ein Fall für Tilly Blich, Band 2)
von Andreas Suchanek
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Erscheinungstermin 12.11.2025 | Archivierungsdatum 03.06.2026
Zum Inhalt
Tilly Blich beseitigt nicht nur Schmutz – sie deckt auch mörderische Geheimnisse auf!
Tilly Blich könnte eine Pause gebrauchen. Doch als Eigentümerin der Reinigungsfirma »Plitz und Blank« bleibt ihr kaum eine ruhige Minute – und jetzt droht auch noch die Steuerprüfung. Dass ihr Vorgänger so urplötzlich verschwunden ist, macht die Sache nicht einfacher. Tillys nächster Auftrag führt sie zur Schule von Untertannbach. Doch gegen den ermordeten Direktor in der Sporthalle kommt auch das stärkste Putzmittel nicht an.
Kiminalhauptkommissar Stubs sieht seine Chance, es Tilly zu zeigen, und ein Wettrennen um Ermittlungsergebnisse beginnt. Schnell wird klar, dass es hinter den Kulissen der Schule gewaltig brodelt: Geheimnisvolle Affären, übermotivierte Eltern und unterbezahlte Lehrer halten Tilly und ihre Helfer Gerdy, Leon und Antonia auf Trab. Werden sie es schaffen, den Täter zu entlarven, bevor er erneut zuschlägt?
Tilly Blich beseitigt nicht nur Schmutz – sie deckt auch mörderische Geheimnisse auf!
Tilly Blich könnte eine Pause gebrauchen. Doch als Eigentümerin der Reinigungsfirma »Plitz und Blank« bleibt ihr...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Taschenbuch |
| ISBN | 9783453442023 |
| PREIS | 13,00 € (EUR) |
| SEITEN | 352 |
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Carola D, Rezensent*in
Auch wenn es sich um eine Fortsetzung handelt, kann dieses Buch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Dennoch ist es empfehlenswert, die Reihenfolge einzuhalten, um die Entwicklung der Protagonisten und der Handlung vollständig zu erfassen. Ich fand das Buch äußerst gelungen und bin gespannt auf mögliche weitere Fortsetzungen.
Sie tut es wieder
Tilly Blich kämpft in ihrem Reinigungsbetrieb Plitz & Blank um bezahlte Jobs. Als sie tatsächlich einen Putzauftrag in einer Schule erhält, findet sie - schon wieder - eine Leiche. Nur eine weitere Sorge … . Kriminalhauptkommissar Stubs ist ebenfalls ein Ärgernis.
Andreas Suchanek zeigt seine Tilly als clevere und Polizistin Sandy als sympathische Zeitgenossen. Beide haben einen subtilen Humor und halten mit ihrer Meinung nur selten hinter dem Berg.
Nette Lektüre, allmählich spannend, ein wenig sehr konstruiert und Namen, die zu gewollt sind um echt zu sein, dazu ein verfressener und omnipräsenter Sidekick - flapsige Krimikomödie mit Unterhaltungswert.
Die Spur der gestohlenen Pfeife
Mit der Aufklärung eines Mordes hat Putzfrau und Reinigungsfirma-Inhaberin Tilly Blich in ihrem neuen Heimatstädtchen eine gewisse Berühmtheit erlangt. An ihren Problemen ändert das allerdings wenig: Ihrer Firma fehlen Kunden, und ein Steuerprüfer nimmt die Finanzgeschäfte ihres Vorgängers unter die Lupe. Das örtliche Gymnasium kommt ihr da als neuer Kunde gerade recht. Dumm nur, dass sie gleich beim 1. Einsatz den erdrosselten Schuldirektor auffindet.
Cosy-Crime-Reihen haben es so an sich, dass ihren (eigenartigerweise meist weiblichen) Protagonisten auf engsten Raum immer wieder Mordopfer vor die Füße fallen. Da macht auch Andreas Suchaneks in einer fiktiven schwäbischen Kleinstadt angesiedelte Reihe „Tilly Blich ermittelt“ keine Ausnahme. Nachdem es die frisch zugezogene Protagonistin und Putzfrau Tilly Blich in Band 1 („Ein blitzsauberer Mord“) schon mit mehreren absichtlich herbeigeführten Todesfällen zu tun bekam, stolpert sie in diesem Band schon wieder reihenweise über Mordopfer. Mir wäre ein Leben in Untertannberg definitiv zu gefährlich. Gemeinsamer Tatort ist das örtliche Gymnasium. Wie im Genre üblich sind zunächst (abgesehen vom gemeinsamen Arbeitsort) weder eine Verbindung zwischen den Opfern noch ein Motiv ersichtlich. Ein Täter natürlich ebenso wenig. Dass die ‚Putzdetektive‘ dem örtlichen Kommissar natürlich wieder ein paar Nasenlängen voraus sind, dürfte Leser des 1. Bandes wie auch Cosy-Crime-Fans im Allgemeinen weniger überraschen. (Wie schon bei Band 1 heißt der Handlungsort im Klappentext erneut Untertannbach, im Text jedoch Untertannberg.) Am Ende bleibt da nur die Frage, in welchem Winkel Untertannbergs Tilli ihrem nächsten Opfer begegnen wird.
Wie schon in Band 1 liegt der erzählerische Fokus durchgängig auf der Protagonistin. Die Geschichte über „Ein MORDs-Team“, die der Charakter Leon liest, ist nebenbei eine Anspielung auf die gleichnamige Reihe des Autors.
Fazit:
Die Abenteuer der Putzfrau und Reinigungsfirma-Inhaberin Tilly Blich können auch im 2. Versuch wieder überzeugen.
Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.
Humorvoll
Tilly Blich ist Eigentümerin der Reinigungsfirma „Plitz und Blank“ und hat die Steuerprüfung an der Backe. Dass ihr Vorgänger so urplötzlich verschwunden ist, macht die Sache auch noch komplizierter. Ihr neuer Auftrag führt sie zur Schule von Untertannbach. In der Turnhalle stolpert sie beim Putzen über den ermordeten Direktor. Kriminalhauptkommissar Stubs kann es nicht fassen, dass Tilly schon wieder fast alle Spuren vernichtet hat. Tilly kann es wieder nicht lassen und fängt selbst an zu ermitteln. Schnell wird klar, dass es hinter der Kulisse an der Schule brodelt.
Das Buch hat mir gut gefallen. Leider kenne ich den ersten Band nicht. Der zweite Band war sehr gut und vor allem Humorvoll geschrieben. Obwohl es ja um Mordfälle geht, geht es auch sehr lustig zu. Sehr genial fand ich die Namen der meisten Beteiligten. Tilly ist aber auch total spitze und ich habe an einigen Stellen mit ihr mitgelitten und gehofft, dass es positiv für sie enden wird. Aber wer hat jetzt den Direktor umgebracht und vor allem warum? Ich habe mich bei diesem Buch einfach überraschen und von der Geschichte treiben lassen. Ich wurde nicht enttäuscht und freue mich schon auf den nächsten Toten der vor Tillys Wischmopp landet. 5 von 5*.
Christina P, Rezensent*in
Amüsante Ermittlungen mit Hund und Wischmop
Langeweile? Für Tilly Blich ein Fremdwort. Nach den Ereignissen im ersten Band steht ihrer Reinigungsfirma eine Steuerprüfung bevor. Basset Muffin müsste aus Erziehungs-Gründen dringend in die Hundeschule. Tilly aus Liebes-Gründen dringend zu Hundezüchter Sascha. Und der tote Schuldirektor in der Sporthalle vor Tillys Wischmop, nunja, muss wohl nirgendwo mehr hin. Zwischen Chaos, Ermittlungen und Helikopter-Eltern weiß Tilly zum Glück ihre Freunde Gerdy, Antonia und Leon an ihrer Seite. Wer den Fall diesmal wieder lösen wird ist doch wohl klar, da kann Kommissar Stubs grummeln soviel er will. Und dann wäre da noch das Rätsel um den verschwundenen Vorbesitzer der Reinigungsfirma, welches weiterhin ungelöst ist.
Der zweite Band kann seinen Vorgänger tatsächlich noch toppen. Die Personen bleiben diesmal etwas übersichtlicher, zudem sind die Hauptcharaktere bereits bekannt, so dass die Handlung schnell voranschreitet. Muffin sorgt wieder für einige Schmunzler, Schüler Leon ist diesmal mit Verstärkung am Start und bei Hundezüchter Sasche gilt es, zunächst ein penetrantes Hindernis auf zwei Beinen aus dem Weg zu räumen. Nicht zu vergessen der Kriminalfall an der Schule, in dessen Ermittlungen sich eine übereifrige Mutter tatkräftig mit einbringen will. Tilly wird da gar nicht erst gefragt. Humor, Spannung und diverse Twists machen auch den zweiten Band wieder zu einem gelungenen Lese-Abenteuer mit dog content (und diversen Pfotenabdrücken im Buch).
Wischmopp kontra Schraubenschlüssel
Die Kölnerin Tilly Blich hat sich gut im schwäbischen Untertannberg eingelebt und auch schon Freunde gefunden. Allerdings könnte ihre kleine Firma „Plitz und Blank“ besser laufen. Es fehlt an Aufträgen und die angekündigte Steuerprüfung liegt Tilly schwer im Magen. Da kommt das Probe putzen in Leons Schule genau zur rechten Zeit. Sie ist wild entschlossen, so überzeugend zu putzen, dass sie den Auftrag einfach bekommen muss. Ein hervorragender Plan - nur die Leiche, die Tilly in der Turnhalle findet, stört gewaltig.
In „Der Tod wischt mit“ schickt Andreas Suchanek seine sympathische Putzfee Tilly Blich erneut auf Mördersuche. Auch Band 2 der Krimikomödie hat mich sehr gut unterhalten. Übrigens finden sich auch Leser ohne Kenntnis des ersten Falls mühelos zurecht.
Die zielstrebige Tilly Blich hat sich mit ihrem Schritt in die Selbstständigkeit einen Lebenstraum erfüllt. Jetzt möchte sie ihren noch kleinen Kundenstamm ausbauen und so ihr Geschäft absichern. Leichenfunde stören dabei nur. Einen weiteren Wettstreit mit Kriminalhauptkommissar Stubs möchte sie ebenfalls vermeiden. Anschaulich lässt uns der Autor miterleben, welche Widrigkeiten Tillys Schritt in die Selbstständigkeit begleiten. Sei es die Steuerprüfung, die ihr der letzte Fall eingebracht hat, die unerwarteten Mängel der übernommenen Firma oder die spärliche Kundschaft. Glücklicherweise gibt es auch Lichtblicke für sie, wie ihr loyales, sympathisches Team Gerdy und Leon, ihre beste Freundin Tony oder ihr Liebling Muffin, der knuffige, unerzogene Bassetwelpe. Ob ihr Schwarm, der „Hottie“ Sascha, auch dazu zählt, steht für Tilly noch nicht fest. Eine vermeintliche Rivalin kämpft jedenfalls mit harten Bandagen ...
Allen guten Vorsätzen zum Trotz findet Tilly sich erneut in einer Mordermittlung wieder - ganz ohne eigenes Zutun. Der Fall erweist sich als kniffelig, ein Motiv fehlt völlig und bald steht unsere Putzfee vor dem nächsten Opfer.
Der Autor schreibt flüssig und humorvoll, seine Charaktere sind glaubwürdig und bodenständig. Ich kann mir gut vorstellen, eine Kundin von "Plitz und Blank" zu sein oder ein Schwätzchen mit den Teammitgliedern zu halten.
Die Mordserie in Untertannberg wird dank Tilly und ihren Freunden restlos aufgeklärt. Kriminalhauptkommissar Stubs muss sich wieder geschlagen geben, was er den "Putzdetektiven" kleinlich nachträgt. Die Identität des Täters hat mich zwar dieses Mal trotz eifrigen Mitratens überrascht, ist aber schlüssig nachvollziehbar. Die schwäbische Provinz kann auf ihre taffe Neubürgerin stolz sein. Hoffentlich bleiben noch genügend Untertannberger am Leben. Schließlich stehen die Bürgermeisterwahlen unmittelbar bevor und "Plitz und Blank" benötigt weitere Kundschaft.
Andreas Suchanek und seine Tilly haben mich wieder so spannend unterhalten, dass ich auch beim nächsten Fall dabei sein werde. Schließlich möchte ich endlich wissen, welches große Geheimnis hinter dem Verschwinden von Tim Plitz steckt.
Abschließend noch eine Anmerkung: Ich schätze mich glücklich, dass in meiner schwäbischen Kleinstadt, Morde absoluten Seltenheitswert besitzen.
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