zum Hauptinhalt springen
Buchcover für Eine Maus namens Merlin

Eine Maus namens Merlin

Roman

Sie müssen sich anmelden, um zu sehen, ob dieser Titel für Anfragen zur Verfügung steht. Jetzt anmelden oder registrieren

NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.


1

Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.

2

Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.

Erscheinungstermin 14.03.2026 | Archivierungsdatum N/A


Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #EineMausnamensMerlin #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps


Zum Inhalt

»Wenn Sie Freude in Ihrem Leseleben haben wollen,  kaufen Sie dieses Buch.« Jojo Moyes

Helen Cartwright ist 83 Jahre alt und hat keine großen Erwartungen mehr an ihre Zukunft. Doch eines Tages tritt das Schicksal in Form einer Maus in ihr Leben. Nach und nach, in kleinen Schritten, wagt sie unfreiwillig einen Neuanfang. Mit großem Gefühl erzählt Simon Van Booy von der außergewöhnlichen Freundschaft zwischen einer Witwe und einer Maus, und erinnert uns daran, dass es immer zweite Chancen geben kann.

Nach sechzig Jahren in Australien kehrt Helen Cartwright in den kleinen Ort in der Nähe von Oxford zurück, in dem sie geboren wurde. Sie kauft ein kleines Haus mit senfgelber Tür und führt ein zurückgezogenes Leben: Jeder Tag eine Wiederholung des vorherigen, als ob es sogar für den Tod eine Warteschlange gäbe. Doch dann nimmt Helens Leben eine plötzliche Wendung, als ein unerwarteter Gast in Form einer gutmütigen Maus auftaucht. Ihre anfänglichen Versuche, die Maus wieder loszuwerden, führen sie in den Tierhandel, die Bibliothek, den Eisenwarenladen. Während die Maus in der Küchenspüle aus einem kleinen Flaschendeckel trinkt, tritt Helen wieder in Kontakt mit ihren Nachbarn – und begibt sich auf eine unerwartete Reise zurück zu sich selbst. Denn egal, was wir für uns geplant haben: Manchmal hat das Leben seine eigenen Pläne.

»Ich habe mich auf jeder Seite für dieses ungewöhnliche Duo begeistert. Simon Van Booys Figuren sind voller Charme und geprägt von dem tiefen Wunsch nach Verbundenheit, den alle Lebewesen teilen. Ich habe es geliebt.« Ann Patchett
»Ein kleines literarisches Meisterwerk… pointiert und wunderschön… bezaubernd und berührend.« Washington Post

»Wenn Sie Freude in Ihrem Leseleben haben wollen,  kaufen Sie dieses Buch.« ...


Vorab-Besprechungen

Bitte nicht vor dem 14. März 2026 besprechen.

Bitte nicht vor dem 14. März 2026 besprechen.


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783608966787
PREIS 24,00 € (EUR)
SEITEN 256

Auf NetGalley verfügbar

NetGalley-Reader (EPUB)
NetGalley Bücherregal App (EPUB)
An Kindle senden (EPUB)
Download (EPUB)

Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Eine wunderschöne Geschichte über eine kleine Maus, die das Leben einer einsamen, alten Frau auf den Kopf stellt. Sie gewinnt die Maus mit jedem Tag lieber und findet neue, gute Freunde. Ideal für aktuelle und zukünftige Tierliebhaber!

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Ich habe das Buch auf einen Rutsch gelesen und ich habe gelacht und geweint. Vielleicht sollte mensch beim Lesen etwas an Wunder glauben, vielleicht nur an Menschlichkeit an den unerwartesteten Orten.

Leider kann ich das Buch in diesem Jahr Weihnachten noch nicht verschenken. Ich werde andere Anlässe finden.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Ein wunderbares Cover, hinter dem sich eine sehr sehr schöne Geschichte verbirgt.
Wie diese kleine anmutige Maus das Leben von Helen verändert, wie es auch Helen selbst verändert und wie sie wieder zurück ins Leben, voll von lieben Menschen gelangt, unbedingt lesenswert.
Es geht nur um eine winzige Maus, aber das ist sehr viel.
Große Leseempfehlung für alle, die was schönes anrührendes lesen wollen

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Eine Maus namens Merlin ist ein stilles, wunderschönes Buch, das mich sehr berührt hat. Mit feinem Humor, großer Menschlichkeit und viel Gefühl erzählt Simon Van Booy von Einsamkeit, Nähe und den unerwarteten Wegen, auf denen Hoffnung zu uns zurückfindet. Die ungewöhnliche Freundschaft zwischen Helen und Merlin berührt zutiefst und erinnert daran, dass es nie zu spät für einen Neuanfang ist. Ein warmherziger, tröstlicher Roman – klein in seinem Umfang, groß in seiner Wirkung.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Eine schöne Geschichte über eine alte Frau-Dr.Helen Cartwright-die lange als Kardiologin in Australien gelebt und dort Mann und Sohn verloren hat.Sie kehrt in in Heimatdorf in England zurück, um dort zu sterben.
Eine kleine Maus,die durch einen Zufall in ihr Leben tritt,schafft es ihr verhärtetes und trauriges Herz zu berühren.Nach und nach kümmert sie sich immer mehr um die Maus,die sie eigentlich erst los werden wollte.Plötzlich hat Helen soziale Kontakte -über die Maus- und blüht noch einmal auf.
Die Geschichte zeigt,was Tiere (egal welches) für eine therapeutische Wirkung auf Menschen haben können und das es immer gut ist,seine alten Mitbürger:innen im Blick zu haben.
Eigentlich ein tolles Weihnachtbuch-dann halt für 2026🙂.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Einfach nur zauberhaft und sehr empfehlenswert;
Das farbenfrohe, süße Cover hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Der Schreibstil ist angenehm, trat aber für mich sofort hinter der tollen Geschichte zurück. Man erlebt, wie sich die einsame Helen in Erinnerungen verliert und wie trostlos und kontaktarm ihre Tage sind. Sie hat ihre Lieben überlebt und ich fand es sehr realistisch, wie der Autor ihren Charakter und Lebenssituation beschrieben hat. Ihre Gedanken über die ihr zugelaufene Maus und die daraus folgende Kontaktaufnahme mit ihrem Umfeld war sehr realistisch und nachvollziehbar beschrieben. Zwar hatte man durch Helens Erinnerungen schon das ein oder andere Stück ihre Lebensgeschichte erfahren, aber durch einen Notfall kehrt sie zu vergangener Stärker zurück und die daraus resultierenden Begegnungen haben mich sehr berührt. Es steckte soviel mehr in ihr als ein einsamer, alter Mensch und das Buch lässt einen fragen, was hinter der Fassade vieler andere Personen steckt, die man trifft. Die Figuren waren allesamt sympathisch und wertschätzend und die Geschichte der Maus Merlin ist einfach nur zauberhaft. Ein tolles, sehr empfehlenswertes Buch, das das Zeug zu einem Klassiker hat.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Ein großartiger Roman!

Diese Buch hat mir von der ersten- bis zur allerletzten Seite richtig gut gefallen. Es ist eine so warmherzige, berührende und außergewöhnliche Geschichte und daher konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.

Ich habe Helen Cartwright kennengelernt, sie ist 83 Jahre alt und eigentlich hat sie überhaupt keine Erwartungen mehr an ihre Zukunft.
Nach sechzig Jahren, die sie in Australien gelebt hat, kehrt sie nun an den kleinen Ort in der Nähe von Oxford zurück. Dort ist sie nämlich geboren und dort hat sie sich nun ein kleines Haus gekauft und lebt total zurückgezogen. Noch nie hat sie jemand besucht, ihre Tage verlaufen stets gleich, aber sie geht jeden Tag spazieren, bei Wind und Wetter.
Eines Tages jedoch, nimmt ihr Leben plötzlich eine unerwartete Wendung, als nämlich eine gutmütige, kleine Maus bei ihr auftaucht. Zuerst versucht Helen mit allen Mittel, diese Maus unbedingt wieder loszuwerden, doch dann so nach und nach fängt sie an, dieses Tier zu lieben, sie gibt ihm sogar den Namen „Merlin“. Der kleine Mäuserich scheint sich bei ihr auch so richtig wohlzufühlen, aber gleichzeitig sorgt er auch dafür, dass Helen wieder in Kontakt mit anderen Menschen treten muss…
Ach, am liebsten würde ich hier die ganze Geschichte erzählen, aber ich möchte natürlich niemandem etwas vorwegnehmen, denn diese bezaubernde Geschichte muss man einfach selbst gelesen haben.
Merlin und auch diese alte Frau sind mir während des Lesens total ans Herz gewachsen und es fiel mir schwer, sie nach der letzten Seite wieder gehen zu lassen.
Es wäre so schön, wenn diese Geschichte verfilmt werden würde!

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Helen Cartwright, eine mittlerweile 83 Jahre alte Kardiologin, war drei Jahre zuvor nach 60 Jahren aus ihrer Wahlheimat Australien in ihr kleines Heimatdorf in England zurückgekehrt. In Australien musste sie ihre verstorbenen Liebsten – Ehemann und Sohn – zurücklassen. Nun hat sie sich in ihrem Alterswohnsitz eingerichtet und verbringt jeden Tag mit ähnlicher Routine, was ihre Radio- und Fernsehsendungen anbelangt oder auch ihre wöchentlichen Einkäufe. Nach dem Durchstöbern des Mülls eines Nachbarn bringt sie sich unbeabsichtigt eine kleine Maus ins Haus, die sie umgehend wieder loswerden will, was ihr aber trotz der Hilfe eines Eisenwarenhändlers, der ihr eine Falle verkauft, nicht gelingt. Und so zieht der kleine Mäuserich Merlin bei Helen ein. Zuerst bewohnt er nur ihre Küchenspüle, dann ein Aquarium, einen weichen Pantoffel und schon nach kurzer Zeit ihr Herz. Durch Merlin ist Helen gezwungen, mehr aus dem Haus zu gehen und sich mit Händlern, Bibliothekspersonal oder Arztkollegen zu unterhalten. Und dadurch gelingt etwas, das sie selbst vermutlich nicht für möglich gehalten hat: ihr Leben bekommt wieder einen Sinn, sie durchbricht ihre Routinen und wird Teil einer kleiner Gemeinschaft.
Ich habe ein bisschen gebraucht, bis ich mit Helen warm geworden bin, aber wie auch sie hat Merlin mich bezaubert und mein Herz berührt. Eine wunderschöne, warmherzige Geschichte, die zeigt, dass das Leben in jeder Lebensphase überraschend und beglückend sein kann und dass neue Menschen ganz unverhofft in das eigene Leben treten können, wenn man es zulässt.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

„Eine Maus namens Merlin“ von Simon Van Booy ist eine leise, poetische Erzählung über Freundschaft, Verlust und die kleinen Begegnungen, die ein Leben verändern können. Mit viel Feingefühl richtet der Autor den Blick auf das Alltägliche und verleiht ihm eine tiefe emotionale Bedeutung.

Im Zentrum der Geschichte steht eine ungewöhnliche Freundschaft, die von Einsamkeit und gegenseitigem Verstehen geprägt ist. Die Maus Merlin wird dabei zu einem Symbol für Nähe, Trost und die Fähigkeit, auch in schwierigen Lebensphasen Hoffnung zu finden. Van Booy erzählt nicht spektakulär, sondern zurückhaltend – gerade dadurch entfaltet die Geschichte ihre Wirkung.

Die Sprache des Autors ist schlicht, aber sehr präzise. Mit wenigen Worten erzeugt er dichte Bilder und eine melancholische Stimmung, die den Leser sanft durch die Erzählung trägt. Gefühle werden nicht erklärt, sondern spürbar gemacht. Themen wie Trauer, Erinnerung und die Suche nach Sinn werden behutsam behandelt, ohne jemals pathetisch zu wirken.

Besonders bemerkenswert ist, wie Simon Van Booy es schafft, eine scheinbar einfache Geschichte mit großer Tiefe zu versehen. „Eine Maus namens Merlin“ regt zum Nachdenken an und zeigt, wie wichtig kleine Gesten und stille Begleiter im Leben sein können.

Insgesamt ist das Buch eine berührende, nachdenkliche Lektüre, die lange im Gedächtnis bleibt. Es eignet sich besonders für Leserinnen und Leser, die ruhige, emotionale Geschichten schätzen und offen sind für leise Töne und symbolische Erzählweisen.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Helen Cartwright ist über 80 Jahre alt und kennt niemanden, als sie nach 60 Jahren in Australien in ihren Heimatort nahe Oxford zurückkehrt. Ihr verstorbener Mann Leonard und Sohn David waren nie in England und hatten keinen Bezug zum Land. In ihrem Alter scheint Helen für andere Menschen unsichtbar zu sein, obwohl sie im Geheimen auf einen großen Sturm wartet, „der alles mitreißen würde“. Als die alte Dame im Sperrmüll der Nachbarn ein heruntergekommenes Glasaquarium mit einigen kleinen Spielzeugen darin findet, erinnert sie das nicht nur an Davids Kindheit, sondern bringt ihr die Maus Merlin ins Haus. Helens Gedanken wandern zur Zeit der Bombenangriffe auf London und zu ihrem kriegsversehrten Vater. Körperlich wirkt sie einerseits athletisch, wenn sie optimistisch in eine Badewanne steigt, aber ein 30-Minuten-Weg zum Einkaufen fällt ihr zunehmend schwer. Die Maus im Haus, die kurzerhand Helens Küche in Besitz nimmt, wird aufgrund ihrer Dreistigkeit zum etwas älteren Mäuserich erklärt, den Helen dringend wieder loswerden will. In Mausangelegenheiten marschiert sie ins Eisenwarengeschäft, registriert sich in der Bibliothek und erstaunt Van Booys Leser:innen, mit wie vielfältigen Menschen außerhalb ihres Häuschens sie plötzlich Kontakt knüpft. Auch andere Menschen haben – wie Helen – offenbar dringend jemanden gebraucht, mit dem sie ihre Gedanken und Erinnerungen teilen können. Ein unerwartetes Ereignis lässt Helen zu Hochform auflaufen und sie verblüfft mit ihren Kompetenzen und Kontakten alle, die in ihr nur eine exzentrische alte Frau gesehen haben.

Fazit
In kurzen Kapiteln erzählt Simon Van Booy schlicht und warmherzig ein modernes Märchen von der Zauberwirkung einer Büchereikarte und der heilenden Wirkung guter Nachbarschaft.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

"Eine Maus namens Merlin" ist ein leiser, warmherziger Roman, der große Themen berührt. Die Protagonistin Helen hat keine Erwartungen mehr an das Leben. Sie ist über 80 Jahre alt und ist nach langer Abwesenheit zurück nach London gezogen. Ungeplant rettet sie einer kleinen Maus das Leben. In kleinen Schritten wagt sich Helen wieder raus. Sie übernimmt die Fürsorge für die Maus, es entwickelt sich eine Art Beziehung zur Maus, für die sich sich verantwortlich fühlt. Simon van Booy erzählt sehr empathisch von der Freundschaft der Witwe Helen mit der Maus Merlin. Eine fast poetische Erzählung über Freundschaft, Mut und das Anderssein. Mit feinem Humor und sanfter Melancholie zeigt der Roman, wie bedeutend selbst die kleinsten Wesen sein können. Helen tritt durch die Maus, bzw durch die Verantwortung, welche sie für die Maus übernimmt, in den Kontakt nach außen und es gibt Begegnungen mit anderen Menschen und das Leben erscheint plötzlich wieder im hellen Licht.
Ein stilles, kluges Buch, das lange nachhallt.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Ein Buch dass ich nur all zu gern „herrlich“ bezeichne.
Herrlich herzlich, ehrlich, lustig, ergreifend und so voller Liebe. Ein Buch in dessen Welt und Personen man eingesogen wird, versteht, eine andere Perspektive bekommt und zum nachdenken anregt. Über das ganze Leben und sowohl der Umgang mit Mensch und Tier.
Ich habe dieses Buch wahrlich mit ganz viel Liebe beendet. Herrlich schön

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

unterhaltend - berührend und kurzweilig zu lesen -- stimme voll zu - hier wird einem eine außergewöhnlichen Freundschaft zwischen der Witwe Helen und ihrer Maus Merlin erzählt. Und wenn ich ehrlich bin - so eine Maus wünscht man sich an seiner Seite haben zu dürfen. Lebensfreude, Zuversicht und eine Türe, die Aufgeht und neue Menschen ins Leben läßt. Denn auch wenn Helen - zu Beginn die kleine Maus loszuwerden will - hat das Leben anderes mit ihr vor, und so ergibt sich die Tatsache, dass Merlin sie mit anderen Menschen zusammen bringt - Menschen, die im Verlauf eine "Rolle" in ihrem Leben spielen werden. Menschen, die Merlin und auch ihr helfen. PS das Ende war dann auch soooo schön noch ....

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Leichte Unterhaltung. Nette kleine Geschichte um eine ehemalige berühmte, jetzt einsame Ärztin, die sich im Alter zurück zieht und auf dem Land in einem renovierungsbedürftigen Haus zur Ruhe kommen möchte.
Sie schließt unerwartet tierische und menschliche Freundschaften und setzt ihre erlernten medizinischen Fähigkeiten ein.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Simon von Boy hat ein ganz ungewöhnliches Buch geschrieben, es ist warmherzig, wenn auch nicht auf den ersten Blick.
Es beginnt mit Helen, 83, nach Jahrzehnten zurückgekehrt in den Ort ihrer Geburt in England.
Erst nach und nach, ganz behutsam, erfährt man mehr über Helen. ehutsam ist ihr Umgang mit allem, mit dem Kennenlernen ihres Mitbewohners Merlin und auch behutsam öffnet Helen sich wieder dem Leben.
Ein Buch, das mit leisen Tönen berührt.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Helen Cartwright ist 83 Jahre alt und nach über 60 Jahren in Australien wieder in ihren Heimatort in England zurückgekehrt. Mann und Sohn sind bereits verstorben, und auch Helen erwartet vom Leben nicht mehr viel außer einem baldigen Tod. Als sie eines Tages durch Zufall eine kleine Maus in ihr Haus aufnimmt, verändert diese ihr Leben auf ungeahnte Weise.

Der ruhige, präzise Schreibstil, der auch kleine Alltagsroutinen detailliert schildert, passt hervorragend zu Helens Leben, das zunächst strukturiert wird durch die Zubereitung von Tee und Fertiggerichten sowie das Radio- und Fernsehprogramm. Ich hatte Helen hierdurch genau vor Augen. Auch ihre mitunter etwas raue und direkte Art fand ich sehr stimmig. Je mehr sie sich mit der Maus und deren Bedürfnissen auseinandersetzt, desto stärker wendet sie dem Leben zu und tritt in Kontakt mit ihren Mitmenschen. Diese Veränderungen sind sehr glaubhaft, feinfühlig und berührend beschrieben. Besonders gut gefiel mir, dass Helens Figur dazu ermutigt, ältere Menschen näher kennenzulernen und ihre oft erstaunliche Lebensgeschichte zu würdigen.

Mir wird diese leise, nachdenkliche und fein beobachtete Geschichte sicher noch lange im Gedächtnis bleiben.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Helen und Merlin
Helen Cartwright ist alt und allein. Nicht nur allein, sondern wahrlich einsam. Sie will es so. Mann und Sohn leben schon seit langer Zeit nicht mehr.
Ganz winzig, klein, ebenfalls allein, schleicht sich ein unfreiwilliger Mitbewohner in ihr Herz. Wunderbar, in berührenden Worten beschreibt Simon Van Booy wie Helen auflebt, sich mit der Maus anfreundet, sie kennenlernt, sich verantwortlich fühlt und Gefühle zulässt. Sehr detailliert werden alle Verrichtungen und Gedanke der alten Frau geschildert. Auch die überraschende Änderung von Helens Gewohnheiten; so z.B. wird sie zur Vegetarierin. Mit 83! Und nicht nur das, so ganz gesetzestreu und vorschriftenkonform … war einmal.
Emphatisch, gedankenvoll und sehr phantasievoll gestaltet Simon Van Booy die Geschichte seiner Hauptfigur. So klein die Maus - so groß ihr Einfluss. Bezaubernd.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Eine besondere Freundschaft

Die Geschichte ist einfach absolut hinreißend und zuckersüß. Gleichzeitig ist sie auch furchtbar traurig und ein bisschen nostalgisch. Irgendwie so ein richtiger Mood-Read und perfekt um sich abends einzukuscheln.

Helen ist nicht nur allein, sie ist einsam- eine hinterbliebene, zurückgezogene Eigenbrötlerin, die auf das Ende wartet. Bei der Vorstellung wie sie allein in ihrem Haus ihrem tristen Alltag nachgeht und den Tod ersehnt, könnte ich schon wieder heulen. Solche Stories gehen mir einfach an die Nieren. Umso schöner und unerwarteter, dass ausgerechnet eine kleine Maus Helen aus ihrem Schneckenhaus hervorlockt. Und nach und nach wird klar welch bemerkenswerte Person Helen eigentlich ist.

Die Bilder, die von Merlin in Helens Pantoffeln und in seinem provisorischen Heim erzeugt werden, sind einfach zu süß. Mir sind bei dieser bezaubernden Geschichte permanent die Tränen gekommen, so gerührt war ich, wie Helen sich um die Maus kümmert, die sie zurück uns Leben geholt hat.

Es ist eine Geschichte vom Alter, aber auch von Gemeinschaft, Zusammenhalt und unerwartetem Glück. Fands einfach richtig toll.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Helen Cartwright ist Witwe und lebte 60 Jahre in Australien. Jetzt kehrt sie in ihre Heimat zurück. Helen erwartet nicht mehr viel von ihrem Leben. Sie hofft tatsächlich, dass sie bald sterben darf. Eines Abends schaut sie aus dem Fenster und sieht einen Mann, der Sperrmüll an die Straße stellt. Obwohl im Nachthemd, eilt sie über die Straße und schaut sich die Sachen an. Kurz entschlossen nimmt sie einen Teil davon unter den Arm und geht damit zurück in ihr Haus. Was sie nicht erwartet ist die Tatsache, dass sie ab sofort einen Untermieter hat

So eine rührende Geschichte. Mit dem Sperrmüll des Nachbarn landet völlig unverhofft eine kleine Maus bei Helen. Zunächst ist sie nicht gerade erfreut. Nein, sie geht sogar in die Stadt kauft eine Falle. Denn mal ehrlich, was soll sie mit dem Tierchen, wenn sie eh nur noch wenige Tage zu leben hat? Die Idee mit der Falle stellt sich aber als Schnapsidee heraus und Helen freundet sich mit dem Kleinen an. Sie nennt ihn Merlin.

Ganz langsam wird aus einer Zufallsbekanntschaft echte Freundschaft. Der Autor schrieb #EineMausnamensMerlin so einfühlsam, dass ich immer wieder laut lachen musste. Dabei hat der Roman einen sehr ernsten Hintergrund und ist das Gegenteil einer oberflächlichen Geschichte. Nicht nur für Helen gilt es, dass Schwierigkeiten gemeistert werden müssen und sie merkt, wie wichtig soziale Kontakte sind. Ein richtig gutes Buch, das ich sehr gerne empfehle. #NetGalleyDE

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Dies Buch ist so richtig was fürs Herz. Die Geschichte erzählt von der gut achtzigjährigen Helen, die eine kleine Maus findet. Mit viel Humor und viel Gefühl erzählt der Autor, wie sich die Freundschaft zwischen Helen und der Maus entwickelt. Helen schließt die Maus, die inzwischen den Namen Merlin bekommen hat, immer tiefer in ihr Herz. Helen bekommt durch diese kleine Maus eine Aufgabe, die sie aus ihrer Einsamkeit erlöst. Auch lernt sie viele neue Menschen kennen. Eine Geschichte die zeigt, dass es für einen Neuanfang nie zu spät ist. Ein Buch, dass ich sehr gerne weiterempfehle.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Kleine Maus - große Wirkung
In seinem Roman "Eine Maus namens Merlin" erzählt Simon Van Booy von einer tierischen Freundschaft zwischen Helen, einer älteren Dame und Merlin, einem Mäuserich und wie Freundschaft und Freunde das Leben bereichern. Der Roman erscheint im Verlag Klett-Cotta (ET 14.03.2026) und wurde von Dorothee Merkel aus dem Amerikanischen übersetzt.
Helen ist dreiundachtzig, eine Eigenbrödlerin und ein wenig schrullig. Sie hat viele Jahrzehnte in Australien gelebt, aber nun ist sie allein. Ihr Ehemann Len und ihr Sohn David sind lange verstorben und daher hatte sie vor drei Jahren den Entschluss gefasst in ihre Heimatstadt zurückzukehren.
Nach einer schlaflosen Nacht beobachtet Helen, wie ihr Nachbar in den frühen Morgenstunden Sperrmüll aus seinem Haus schleppt. Dieser Sperrmüll zieht sie geradezu magisch an und heimlich bringt sie ihn in ihr Haus, damit sie ihn genauer untersuchen kann. Als Helen merkt, was sie sich noch ins Haus geholt hat, steht für sie fest: DIE MAUS MUSS RAUS! Die Maus loszuwerden erweist sich schwieriger als gedacht und bald ist es Helen klar, ohne fremde Hilfe wird sie das nicht schaffen. Helen überwindet ihre Vorbehalte fremden Menschen gegenüber und knüpft Kontakte.
Simon Van Booy hat seinen Protagonisten einen besonderen Charme gegeben. Der Roman liest sich flott, viele Szenen sind witzig und andere wiederum machen nachdenklich. "Eine Maus namens Merlin" ist ein amüsanter und liebevoller Roman und Helen und Merlin schließt man sofort ins Herz.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Dieses Buch erzählt auf entzückende Weise, wie eine Maus dem Leben der Witwe Helen Cartright, eine unerwartete Wendung gibt.
Eigentlich will Helen einfach nur sterben und Ihre Tage haben immer den gleichen Ablauf.
Erst als Merlin in Ihr Leben tritt, verändert sich ihr Blick auf das Leben langsam wieder und nach 60 Jahren im Ausland schafft die Maus es, dass Helen es in Ihrer alten Heimat auch wieder soziale Kontakte knüpft.
Ein Buch für ein paar gemütliche Stunden auf der Couch mit einem englischen Tee in der Lieblingstasse.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

"Eine Maus namens Merlin" von Simon Van Booy ist eine sehr warmherzig erzählte Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft und eine Rückkehr ins Leben.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Herzerwärmend

Was das Cover verspricht, kann die Geschichte definitiv halten: eine kurze, süße und insbesondere herzerwärmende Geschichte für zwischendurch, die aber auch ein wenig nachhallt. Helen hat eigentlich nicht mehr so wirklich Lust zu leben und auch keine Freunde, bis sie aus versehen eine kleine Maus zu sich ins Haus holt und sich beginnt um diese zu kümmern und dabei verändert sich alles für sie. Die Idee ist so süß und besonders Merlin hatte es mir direkt angetan. Mit Helen brauchte ich ein bisschen, ich fand ihre Entwicklung auch ein bisschen sehr schnell, aber es war trotzdem schön zu beobachten. Überhaupt ist die Geschichte eher ruhig, es geht um viel zwischenmenschliches und Veränderung im Innen. Bei mir hat die Geschichte auch zum Nachdenken angeregt, ich hätte allerdings von der Ausgangssituation noch mehr berührende Momente und Anregungen erwartet. Außerdem fand ich das Ende nicht so ganz optimal und hätte mir da ein bisschen was anderes gewünscht.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Herzerwärmende Geschichte, sehr charmant mit wunderbarer Leichtigkeit. Aber kein bisschen oberflächlich.
Von mir eine absolute Empfehlung.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?

LeserInnen dieses Buches mochten auch: