Im Herzen Kanadas - Eine Liebe am Yukon River
Roman | Eine atemberaubende Reise durch die Wildnis Nordamerikas im 19. Jahrhundert
von Christopher Ross
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Erscheinungstermin 01.11.2025 | Archivierungsdatum 01.01.2026
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Zum Inhalt
Eine junge Frau wagt das scheinbar Unmögliche und kämpft in der verschneiten Weite Kanadas um ihr Überleben und die Liebe.
1897: Als Tochter eines reichen Brauereibesitzers soll Florence möglichst schnell eine gute Partie heiraten. Allerdings hat Flo ihre ganz eigenen Pläne: Als einzige weibliche Reporterin für die Milwaukee News ist sie auf der Suche nach einer großen Story, die ihr ein anderes Leben ermöglicht. Die unverhoffte Gelegenheit bietet sich, als der Starreporter der Zeitung ausfällt und stattdessen Flo die Reise nach Nordkanada wagt, wo Goldfunde die Menschen in Scharen anziehen. Aber obwohl Flo auf der Schiffsreise dorthin vier besondere Frauen kennenlernt, die in der Fremde schon bald zu herzlichen Freundinnen werden, hat sie die Herausforderungen der Wildnis unterschätzt. Und die Gier der Menschen – denn ein Mann aus ihrer eigenen Vergangenheit scheint davon besessen, sie niemals als freie Frau ihren Weg gehen zu lassen. Doch da ist auch noch George, ein junger Polizist der kanadischen Einheit, der Flo seine Hilfe anbietet …
Lebensnah und bewegend erzählt der Meister des romantischen Abenteuerromans von ebenso verschiedenen wie gleichsam mutigen Frauen, die es mitten im gefährlichen Goldrausch wagen wollen, sich ihr eigenes Stück vom Glück zu erobern. Fans von Sarah Lark und des »Yellowstone«-Serienuniversums werden begeistert sein!
Eine junge Frau wagt das scheinbar Unmögliche und kämpft in der verschneiten Weite Kanadas um ihr Überleben und die Liebe.
1897: Als Tochter eines reichen Brauereibesitzers soll Florence möglichst...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783690767422 |
| PREIS | |
| SEITEN | 333 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Mut und Liebe am Yukon
1897 bricht Florence, Tochter eines reichen Brauereibesitzers, gegen alle Erwartungen nach Nordkanada auf. Als Reporterin will sie über den Goldrausch berichten und endlich ein selbstbestimmtes Leben führen. Auf der Reise findet sie Verbündete, Feinde und in George, einem jungen Polizisten, jemanden, der ihre Stärke erkennt. Doch ein Mann aus ihrer Vergangenheit verfolgt sie bis in die Wildnis und bedroht ihre Freiheit.
Der Roman verbindet Abenteuer, historische Atmosphäre und Romantik auf sehr stimmige Weise. Die winterliche Weite Kanadas wird eindrucksvoll beschrieben, genauso wie die Härten des Goldrauschs. Florence überzeugt dabei als mutige, ehrgeizige Heldin, die sich nicht von gesellschaftlichen Grenzen aufhalten lässt. Manche Figuren sind bewusst klar in gut und böse gezeichnet, was gut zum klassischen Abenteuergefühl passt. Und auch die wachsende Verbindung zwischen Florence und George wirkt warm und glaubwürdig.
Ein atmosphärischer, leicht zu lesender Abenteuer-Liebesroman über Mut, Unabhängigkeit und die Kraft neuer Freundschaften, mit dem man gut wilde Natur des Nordens eintauchen kann.
Leben und Abenteuer am Yukon
Ein historischer Liebesroman über eine junge Reporterin, die am Yukon hautnah das Leben der Goldsucher erlebt.
Um eine Reportage über das wahre Leben der Goldsucher am Yukon für die "Milwaukee News" zu schreiben, reist die junge Florence weit in den Norden Amerikas.
Schon auf der Reise zeigt sich, wie unterschiedlich die Menschen sind, die dem Goldfieber folgen. Die vier Frauen, die sie auf dem Schiff kennenlernt, sorgen für Zusammenhalt und bringen Wärme in den sonst harten Alltag, und der alte Patch zeigt, wie wertvoll Erfahrung in dieser Wildnis ist. Unterwegs begegnet sie George, einem jungen Polizisten, der ihr Interesse weckt. In Skagway wird ihr klar, wie mühsam und anstrengend der Weg nach Norden wirklich ist. Die beschwerlichen Trails, die Kälte und die schwere Ausrüstung stellen immer wieder Hindernisse dar. Gleichzeitig macht ein Mann aus ihrer Vergangenheit der jungen Reporterin das Leben schwer und zwingt sie zu Entscheidungen, die ihr nicht leichtfallen.
Die Orte wirken lebendig, und die Eindrücke unterwegs zeigen, wie anstrengend und unberechenbar das Leben am Yukon war. Dem Leser wird klar, dass die Menschen nicht nur nach Gold, sondern oft auch nach einer neuen Chance oder einem Neuanfang suchen.
Einige Szenen wiederholen sich leicht, und einige Figuren sind bewusst klar als freundlich oder feindlich gezeichnet. Trotzdem bleibt der Stil locker und flüssig. Abenteuer, Kälte, Hoffnung und die Sicht der jungen Reporterin sorgen dafür, dass das Buch lebendig und unterhaltsam bleibt.
Am Ende entsteht ein einfacher, warm erzählter historischer Liebesroman, der sich gut für eine ruhige Lesestunde eignet und zeigt, wie viel Mut es brauchte, am Yukon seinen eigenen Weg zu gehen. 4 Sterne und eine Leseempfehlung.
Bibliothekar*in 1036346
Florence ist die Tochter eines reichen Brauereibesitzers. Sie will unbedingt den Goldgräbern folgen und macht sich 1897 nach Nordkanada auf. Sie will selbstbestimmt leben und als Reporterin über den Goldrausch schreiben. Auf ihrer Reise trifft sie auf den jungen Polizisten Georg, der sie unterstützt und ihr hilft. Doch sie trifft nicht nur auf Freunde, sondern auch auf Feinde. Ein Mann verfolgt und bedroht sie. Ich finde die weite Landschaft Kanadas und die Atmosphäre des Goldrausches gut eingefangen. Florence ist eine mutige und selbstbewuste Protagonistin und man leidet beim Lesen mit ihr mit. Die Figuren sind sehr schwarz-weiß konstruiert, entweder gut oder böse. Hier hätte es noch mehr Variation geben können, damit die Geschichte mehr realistisch wirkt. Aber ich fand die Handlung spannend und abenteuerlich und habe mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt.
Lebensnah und bewegend erzählt Christopher Ross einen romantischen Abenteuerroman von verschiedenen wie gleichsam mutigen Frauen, die es mitten im gefährlichen Goldrausch wagen wollen, sich ihr eigenes Stück vom Glück zu erobern. Florence, Tochter aus wohlhabendem Haus, bricht aus den engen Erwartungen ihrer Familie aus und wagt ein Abenteuer, das sie an die Grenzen von Mut und Überlebenskraft führt. Als Reporterin reist sie 1897 in die verschneite Wildnis Nordkanadas, wo der Goldrausch Menschen in Scharen anzieht. Schon die Schiffsreise schenkt ihr vier Freundinnen, die wie sie nach Freiheit und Selbstbestimmung suchen ein starkes weibliches Band, das Wärme in der eisigen Landschaft schafft. Doch die Wildnis ist gnadenlos, und die Gier der Menschen gefährlicher als die Kälte. Besonders ein Schatten aus ihrer Vergangenheit bedroht ihr Streben nach Unabhängigkeit. Wenn man mit lesen dieses Buches begonnen hat, kann man dieses nicht mehr so schnell aus der Hand legen. Die Geschichte wird so spannend und bildlich geschildert. Für mich eine packende Liebesgeschichte mit historischer Atmosphäre. Florence Begegnung mit George, dem jungen Polizisten, öffnet die Tür zu einer Liebe, die nicht romantische Flucht, sondern partnerschaftliche Unterstützung bedeutet. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen.
Gertie G, Rezensent*in
Dass ihre Tochter Florence als Reporterin für die Zeitung Milwaukee News tätig ist, halten ihre Eltern, reiche Brauereibesitzer, für einen Spleen, der spätestens bei ihrer Hochzeit mit William Saunders, einem reichen Erben, ein Ende finden wird. Doch weit gefehlt! Florence will den gesellschaftlichen Zwängen entfliehen und bricht 1897 in den Norden von Kanada auf, um über den Goldrausch am Klondike zu berichten.
Dass dabei nicht alles ganz glatt geht, versteht sich von selbst. So wird sie von William, der eine höchst ungesunde Obsession entwickelt hat, verfolgt.
Schon auf der Anreise beginnt sie die Passagiere auf dem Schiff zu interviewen. Dabei trifft sie interessante Persönlichkeiten, die unterschiedlichste Gründe für die Reise ins Ungewisse haben. Zum einem ist da Elsa, die von ihrem Mann ohne Geld und Erklärung sitzen gelassen worden ist und die ihm nun nachreist oder Betty und Helen, die eine Bäckerei eröffnen wollen, und zum anderen jene Männer, die den Versprechungen Glauben schenken, das Gold läge auf der Straße und wartet genau auf SIE, um aufgehoben zu werden.
Werden sich sie ihre Ziele erreichen können? Und was ist mit dem smarten Mounty, der ihren Weg kreuzt?
Meine Meinung:
Wer den dicken Wälzer „Alaska“ von James A. Michener kennt, wird einiges über die Schinderei, der sich Goldsucher aller Länder unterwerfen, um ihr Glück zu machen, auch in diesem Roman wiedererkennen. Anders als bei Michener spielen hier Frauen eine wichtige Rolle. Neben Florence, die neugierig und zielstrebig, aber auch ein wenig unbedarft an das Abenteuer herangeht, treffen wir in Skagway auf die Zwillingsschwestern Jenny und Minnie, die seit längerem in der Stadt eine Pension betreiben und genau wissen, dass der Reichtum selten auf den Claims zu finden ist.
Der Roman ist eine Mischung aus historischem und Abenteuerroman, bei dem auch die Liebe nicht zu kurz kommen darf. Die Geschichte lässt sich, eingehüllt in eine warme Decke und einer Schale Tee oder heiße Schokolade, leicht und flüssig lesen. Die Geschichte passt auch gut zu den aktuell (Jänner 2026) winterlichen Temperaturen, die in Europa herrschen.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem Roman, der mich gut unterhalten hat, 4 Sterne.
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