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Highland Crime - Der Tote im Whiskyfass
Der dritte Fall von King & König
von Charlotte McGregor
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Erscheinungstermin 13.10.2025 | Archivierungsdatum 26.02.2026
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Zum Inhalt
Im Whisky liegt die Wahrheit – und eine Leiche!
Bei einer Auktion auf Monroe Manor entpuppt sich ein wertvolles Whiskyfass als Sarg für einen Mann, der dort seit den 1870er Jahren ruht. Fanny König ist sofort Feuer und Flamme – endlich ein Fall, bei dem sie nicht selbst verdächtig ist! Während ihr Nachbar George King in einer ersteigerten Bibel mit frivolen Randnotizen blättert, stöbert Fanny nicht nur reichlich Staub, sondern auch verwirrende Spuren auf. Wer war der Mann im Fass? Und warum musste er sterben?
Detective Wilson will den Fall schon abschreiben, doch dann zeigen plötzlich Verstrickungen aus viktorianischer Zeit bis heute ihre Wirkung. Die Wahrheit kann immer noch tödlich sein – zumindest für manche.
Das unfreiwillige Ermittler-Duo King & König gerät wieder einmal zwischen alle Fronten. Und nicht nur der Tote im Whiskyfass hütet ein dunkles Geheimnis...
Für wen ist diese Geschichte geeignet?
✓ Für Liebhaber humorvoller Krimis vor wunderschöner Kulisse.
✓ Für alle Fans von »Highland Hope« und »Highland Happiness«.
✓ Es gibt ein Wiedersehen mit bekannten Figuren aus der Hauptreihe!
Highland Crime auf einen Blick:
- Highland Crime - Die tote Tänzerin
- Highland Crime - Der tote Golfer
- Highland Crime - Der Tote im Whiskyfass
Im Whisky liegt die Wahrheit – und eine Leiche!
Bei einer Auktion auf Monroe Manor entpuppt sich ein wertvolles Whiskyfass als Sarg für einen Mann, der dort seit den 1870er Jahren ruht. Fanny König...
Vorab-Besprechungen
Ich freue mich über Vorabbesprechungen auf allen Kanälen. Danke.
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Marketing-Plan
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Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Taschenbuch |
| ISBN | 9783910843233 |
| PREIS | 14,99 € (EUR) |
| SEITEN | 336 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Was sollte schon bei der langerwarteten Versteigerung eines 150 Jahre alten Whiskyfasses schiefgehen? Keiner der teilnehmenden Gäste, geschweige denn Kirkbys Einwohnerschaft, hätte im Vorfeld geglaubt, was sich infolge dieses Events an Abgründen auftut …
Auf bewährt humorvolle Weise tritt das Ermittler-Duo King & König in Aktion und begibt sich auf eine Spurensuche, die George, Fanny und Dackel Rudi diesmal bis weit in die Vergangenheit zurückführt und so manch überraschendes Detail zutage fördert …
Ich liiiiebe diesen neuen Fall der Highland-Crime-Reihe. Dieses Buch hat mich wirklich von Anfang bis Ende gefesselt, nicht zuletzt dank der Verwebung von Gegenwart und Vergangenheit, mit der sich Charlotte McGregor etwas Besonderes hat einfallen lassen. Dieser teils historische Liebesroman, teils Highland-Krimi ist berührend und spannend geschrieben und hat mich abwechselnd schmunzeln, laut auflachen und den Atem anhalten lassen. Liebhaber der Highland-Hope- und Highland-Happiness-Reihen werden voll auf ihre Kosten kommen, ebenso wie Fans von Cosy Crimes.
Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und freue mich schon jetzt auf das nächste Kirkby-Abenteuer dieser tollen Autorin.
Ein herzliches Dankeschön für die Bereitstellung eines Vorableseexemplars geht an die Autorin, NetGalley und die Autorinnen-WG!
In der letzten Zeit habe ich mich mit einigen Themen beschäftigt, die aufwühlen. Da war es doch zwischendurch mal wieder an der Reihe, für etwas Entspannung mit einem Cosy Crime zu sorgen.
Wie absolut passend, dass in meinem schottischen Lieblingsdorf Kirkby, das es leider immer noch nicht im Real Life gibt (schade eigentlich), mal wieder eine Leiche auftauchte. Im wahrsten Sinn des Wortes.
Um den jungen Schäfer Ewan (der im Band Highland Happiness – Die Bücherstube von Kirkby eine wichtige Rolle spielte) beim Wiederaufbau seiner Schäferei zu unterstützen, veranstalten Heather und George Stewart vom Herrenhaus Monroe Manor eine Auktion, bei der unter anderem ein ungefähr 150 Jahre altes Fass Whisky versteigert werden soll.
Dummerweise stellt sich heraus, dass in diesem Fass eine Leiche schwimmt. Nun ja, appetitlich geht anders, aber Fanny König, Münchener Dirndl-Schneiderin im schottischen Exil und George King aka Lord Seidentüchlein, der seine wahre Identität aus Gründen immer noch geheim hält, sind vom kriminalistischen Hintergrund überzeugt. (Dackel Rudi übrigens auch!)
Es ist ja auch etwas schwierig, sich selbst in ein Whiskyfass einzusperren und das dann von außen zu versiegeln, oder?
Was ein italienisches Ehepaar, die Cosa Nostra, KO-Tropfen und eine Bibel mit schlüpfrigen Randbemerkungen damit zu tun haben?
Verrate ich nicht, das müsst ihr schon selbst herausfinden, wenn ihr es wissen wollt -ab Mitte Oktober.
Nur so viel: es hat mir Spaß gemacht, die vielen anstrengenden Überlegungen der vergangenen Wochen einmal komplett hinter mir zu lassen, einfach nur eine Mischung aus Spannung und noch mehr Humor zu genießen und mich zu amüsieren.
Rezensent*in 1006628
Kirkby ist wie immer eine Reise wert
Ein charmanter und witziger Cosy Crime, bei dem die Spannung nicht zu kurz kommt und die bekannten und liebenswerten Ortsansässigen tatkräftige Unterstützung bei der Aufklärung leisten.
Wie immer ist der Schreibstil von Charlotte McGregor sehr flüssig und angenehm zu lesen, und die Geschichte ist genau richtig zum Einkuscheln für einen nasskalten Tag.
Highland Crime: Der Tote im Whiskyfass von Charlotte McGregor
ist der dritte Teil der Highland Crime-Reihe und spielt genauso wie die Reihen „Highland Hope“ (Staffel 1) und „Highland Happiness“ (Staffel 2) im wunderschönen schottischen Städtchen Kirkby. Ich liebe diese Wohlfühl-Geschichten aus dem beschaulichen Städtchen, ich liebe es mit jedem Buch dahin zurückzukehren und ich kann sagen: ich habe sie alle gelesen.
Und so ist es nicht verwunderlich, dass ich immer wieder gespannt und sehnsüchtig auf eine Fortsetzung warte, diesmal in Gestalt des 3. Krimis, in dem „Lord Seidentüchlein“ und die fesche Münchnerin Fanny König gemeinsam ermitteln. Diesmal steht tatsächlich das Inkognito von Georg King vor dem Aus und er muss sich stellenweise den Schatten der Vergangenheit stellen und, ob er will oder nicht, ein Stück weit die Maske fallen lassen.
Dazu kommt ein leidlich spannender Mordfall, der uns weit in die Vergangenheit führt und so auch den Schreibstil der Autorin ein Stück weiter verändert, Denn es gibt diesmal nicht nur die Gegenwart, sondern dieser Roman spielt streckenweise auf zwei Zeitebenen. Diese verküpft die Autorin gekonnt und die Verflechtung mit der Gegenwart und dem Mordfall funktioniert wunderbar.
Mir hat die Geschichte, das Wiedersehen mit den beliebten Figuren aus den vorherigen Bänden und das gemeinsame Lösen des Falls sehr gut gefallen, auch wenn es keine großartigen Überraschungen gab. Aber darum geht es mir bei der Reihe tatsächlich auch gar nicht. Ich will gut unterhalten werden und mich wohlfühlen – und das hat die Autorin einmal mehr erreicht.
Ich will mehr … und freue mich schon sehr auf weitere Geschichte aus Kirkby.
(ab 05.10.2025 ist die Rezension auf meinem Blog zu finden)
Rezensent*in 591494
Spannend und humorvoll zugleich
Hier sind sie wieder King & König, sie ermitteln nun schon zum dritten Mal.
Was für ein Ermittler-Duo. Sie überraschen mich immer wieder, vor allem ihre unausgesprochenen Dialoge haben Tiefgang.
Sie leben und ermitteln in Kirkby und deshalb treffen wir hier auf fast alle Einwohner die wir aus der Reihe „Highland Happiness“ kennen. Trotzdem sind diese Highland Crimes gut als Einzelband lesbar.
Dieser Fall ist was ganz besonderes – er verlangt besonders King sehr viel ab.
Mordfälle aus einem anderen Jahrhundert aufzuklären, sind wichtig, das meint auf jeden Fall Fanny. Sie verjähren nicht ! Auch wenn der Mörder ebenfalls nicht mehr lebt, Punkt !
Das ist Fanny, wie ich sie liebe.
Die Autorin hat hier wieder eine Story geschrieben, die ich verschlungen habe.
Ganz schön vertrackt, mit unvorhersehbaren Wendungen, humorvoll erzählt.
Da hier die Fälle aus einem anderen Jahrhundert zu lösen sind, bleibt es nicht aus, dass wir Rückblicke der jeweiligen Personen lesen dürfen. Diese sind perfekt in die Handlung eingefädelt und machen das Ganze sehr spannend.
Besonders gut gefallen hat mir hier aber die Chemie zwischen Fanny & George, dieses
sich auch ohne Worte verstehen. Diese unausgesprochenen Gefühle kamen voll bei mir an.
Habe geschmunzelt und auch mal herzlich gelacht. Aber genauso stimmt es einen auch nachdenklich und was bin ich froh nicht in einem früheren Jahrhundert zu leben.
Freue mich auf mehr - auch von Highland Happiness. Kann von Kirkby nicht genug bekommen.
Fazit: Spannend und humorvoll erzählt. Macht Lust auf mehr.
Klare Kauf- u. Leseempfehlung von mir.
Danke an die Autorinnen -WG dass ich dieses Exemplar vorab lesen durfte.
Dies hat meine Meinung hier in keiner Weise beeinflusst.
Annika K, Rezensent*in
Bei einer Auktion auf Monroe Manor entpuppt sich ein wertvolles Whiskyfass als Sarg für einen Mann, der dort seit den 1870er Jahren ruht. Fanny König ist sofort Feuer und Flamme – endlich ein Fall, bei dem sie nicht selbst verdächtig ist! Während ihr Nachbar George King in einer ersteigerten Bibel mit frivolen Randnotizen blättert, stöbert Fanny nicht nur reichlich Staub, sondern auch verwirrende Spuren auf. Wer war der Mann im Fass? Und warum musste er sterben? Detective Wilson will den Fall schon abschreiben, doch dann zeigen plötzlich Verstrickungen aus viktorianischer Zeit bis heute ihre Wirkung. Die Wahrheit kann immer noch tödlich sein – zumindest für manche. Das unfreiwillige Ermittler-Duo King & König gerät wieder einmal zwischen alle Fronten. Und nicht nur der Tote im Whiskyfass hütet ein dunkles Geheimnis...
Willkommen zurück in Kirkby, mit einem ganz besonderen Fall. Die Geschichten rund um die Fiktive schottische Kleinstadt haben mich direkt begeistert, ich lese eigentlich keine Krimis, aber es klang wirklich spannend und ich liebe die Bücher von Charlotte McGregor. Die Story mit den Hobby Ermittlern Fanny König und George King hat mich wirklich begeistert, es war nicht nur spannend, sondern auch wirklich witzig mit den beiden und Dackel Rudi. Ganz klare Empfehlung.
Claudia M, Rezensent*in
Es ist wieder Cosy-Crime-Zeit in Kirkby – diesmal auf dem altehrwürdigen Monroe Manor! Und was hab ich es genossen! Der neue Fall von Fanny König und George King ist spannend, charmant und einfach wunderbar unterhaltsam. Besonders gelungen fand ich den Aufbau auf zwei Zeitebenen: Neben den aktuellen Ermittlungen begleiten wir auch ein Tagebuch aus dem 19. Jahrhundert, das perfekt mit der Gegenwart verwoben ist und der Geschichte eine besondere Tiefe verleiht.
Natürlich stürzt sich Fanny wieder voller Elan in die Ermittlungen – und George ist wie immer mit von der Partie, nicht zuletzt aus sehr persönlichen Gründen. Dazu kommen die liebenswerten, teils verschrobenen Bewohner von Kirkby, die mit ihren Eigenheiten und Kommentaren für so manche humorvolle Szene sorgen und das gemütliche Dorfgefühl perfekt abrunden.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, lebendig und mit viel Witz – man fliegt nur so durch die Seiten. Für mich war es wieder ein absolutes Highlight: spannend, warmherzig und einfach zum Wohlfühlen!
Eingemauerte Geheimnisse
Highlands Crime- Der Tote im Whiskyfass von Charlotte McGregor
Den Leser erwartet wieder ein spannender Roman, der mich zum wiederholten Mal in den kleinen schottischen Ort Kirkby führt. Das Cover finde ich sehr ansprechend und es lädt zum Verweilen ein. Die Autorin ist mir vertraut und ich liebe es, in ihre bewegenden Geschichten einzutauchen.
Neu ist für mich das kriminalistische Gespür mit dem unsere Protagonisten Fanny König und George King gesegnet sind. Das Lesen war ein Genuss!
Im Mittelpunkt unserer Geschichte steht mal wieder Monroe Manor. Hier wurde vor einiger Zeit ein altes Whiskyfass entdeckt und nun soll es bei einer Auktion versteigert werden. Doch der Inhalt p sich als Leiche, die seit den 1870er Jahren dort ruht. Wer ist der Tote und wie kam er in das Fass? Diesem Rätsel gehen unsere beiden Protagonisten Fanny und George auf die Spur. Dabei tauchen sie in Verstrickungen aus viktorianischer Zeit.
Geschickt vermag es unsere Autorin Einblicke in die Vergangenheit des Anwesens und seiner Bewohner zu geben. Durch den Wechsel der Zeitschienen stieg die Spannung.
Meine Meinung:
Gerne bin ich in Kirkby zu Besuch, es gefällt mir in dem Ort und ich freue mich jedes Mal, wenn ich neues über die Bewohner erfahre. Allerdings geht es dort nicht immer ruhig und beschaulich zu. Bei einer Auktion auf Monroe Manor kann ein altes Whiskyfass nicht versteigert werden, weil sich darin nicht nur Whisky befindet, sondern auch eine Leiche. Und das nicht erst seit kurzem, sondern seit fast hundertfünfzig Jahren. Natürlich ist es schwierig nun einen Täter zu finden, aber Fanny König und Georges King wollen es trotzdem ermitteln. Zumal Detective Wilson überhaupt nicht daran interessiert ist, mehr zu erfahren.
Auf bekannt humorvolle, aber auch spannende Weise beschreibt die Autorin, was Fanny und George herausfinden. Allerdings muss George sehr aufpassen, denn es könnte sein, dass durch ein anderes Teil, was auf der Auktion versteigert wurde, unliebsame Personen auf ihn aufmerksam werden.
Es freut mich, dass ich etwas mehr weiß, als die beiden, denn ich lese vorab in einem Tagebuch, was zu der damaligen Zeit so alles passiert ist und am Ende erfahre ich alles.
Fazit:
Es hat mir sehr viel Spaß bereitet, mal wieder in Kirkby zu sein. Inzwischen kenne ich mich ja gut aus und es gibt immer ein freudiges Wiedersehen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung für diesen Wohlfühlkrimi
Highland Crime – Der Tote im Whiskyfass: Ein fesselndes Wiedersehen in Kirkby
Mit „Highland Crime – Der Tote im Whiskyfass“ tauchen wir erneut tief in das geliebte Kirkby-Universum ein. Als dritter Teil der Reihe „King & König ermitteln – Cosy Crime in Kirkby“ liefert dieser Band genau die wohlige Spannung und den unverwechselbaren Charme, den Fans der ersten Stunde erwarten.
Der Schreibstil der Autorin ist wieder einmal, wie man ihn kennt und liebt: einfach wundervoll. Er ist von der ersten Zeile an fesselnd, bildhaft und so mitreißend, dass man sich augenblicklich in den schottischen Highlands und den verschrobenen Gassen Kirkbys wiederfindet. Ich war sofort im Buch angekommen und konnte es kaum wieder aus der Hand legen.
Das Setting der kleinen schottischen Stadt ist einfach wieder der Hammer und bildet die perfekte Kulisse für den mysteriösen Fall um den Toten im Whiskyfass. Aber was diese Reihe wirklich trägt, sind die Protagonisten King und König. Sie sind nicht nur als Ermittlerduo unschlagbar, sondern wachsen auch auf persönlicher Ebene konstant weiter. Besonders begeistert hat mich, dass die Geschichte mit den beiden jetzt vielleicht auch auf einer anderen Ebene weitergeht, was für zukünftige Bände eine spannende Aussicht ist.
Auch die narrative Struktur ist gelungen: Die Rückblenden zu den Ereignissen von damals haben mir wahnsinnig gut gefallen. Sie sind geschickt in die aktuelle Handlung eingewoben und halten die Spannung auf einem konstant hohen Niveau, da man als Leser die ganze Zeit am Überlegen ist, was wohl tatsächlich passiert ist.
„Der Tote im Whiskyfass“ ist ein perfekter Cosy Crime. Er liefert eine knifflige Ermittlung, tolle Charaktere und eine Atmosphäre, in der man sich sofort zu Hause fühlt. Ich hoffe, für King und König wird es noch ganz viele Fälle geben – ich bin auf jeden Fall bereit für das nächste Abenteuer in Kirkby!
"Highland Crime – Der Tote im Whiskyfass" ist der dritte Teil der "King & König ermitteln – Cosy Crime in Kirkby“ Reihe. Normalerweise würde ich jetzt sagen, jeder Teil kann unabhängig voneinander gelesen werden, jeder Fall ist abgeschlossen. Doch für das perfekte Lesevergnügen empfehle ich, die Bücher der Reihenfolge nachzulesen.
Man kann es ja eigentlich schon als Universum bezeichnen, was die Autorin mit und um Kirkby aufgebaut hat. Ich liebe diesen fiktiven Ort schon, seitdem ich damals den ersten Teil der "Highland Hope" Reihe gelesen habe. Ich habe mich sowohl in den Ort und die Gegend als auch in die wundervollen Einwohner verliebt und freue mich immer wieder aufs Neue, wenn etwas Neues erscheint. Hoffentlich wird es noch ganz lange so weitergehen.
Ich war wieder von der ersten Seite an im Buch angekommen und konnte es kaum wieder aus der Hand legen. Das Setting ist einfach wieder der Hammer und die Protagonisten ja sowieso. Die Rückblenden zu den Ereignissen von damals haben mir so wahnsinnig gut gefallen. Ich war auch die ganze Zeit am Überlegen, was wohl passiert ist. Ich hoffe, für King und König wird es noch ganz viele Fälle geben, und ich mag es, dass es mit den beiden jetzt vielleicht auch auf einer anderen Ebene weitergeht.
Der Schreibstil ist wieder wie ich ihn kenne und liebe, einfach wundervoll. Er ist fesselnd, bildhaft und so mitreißend. Ich freue mich schon auf alles, was da noch kommen wird. Dankeschön, dass ich es lesen durfte.
Es ist endlich so weit und das Whiskyfass, das auf Monroe Manor gefunden wurde, wird versteigert. Doch bevor es so weit ist, soll eine Probe genommen werden. Doch im Fass ist nicht der erwartete Whisky, sondern eine Leiche. Kind & König sind natürlich sofort Feuer und Flamme...
Rezensent*in 533901
Der Tote im Whiskyfass ist der dritte Krimi der im eigentlich so beschaulichen Kirkby spielt. Das schottische Dorf ist manchen vielleicht von den Wohlfühl-Romanen der Autorin Charlotte McGregor bekannt. Hier spielen aber auch die Mordermittlungen der Schneiderin Fanny König und des Schriftstellers George King. Die Fälle von King und König sind immer in sich abgeschlossen, doch ich würde für den größeren Lesegenuss fast empfehlen die Reihe zu kennen, da es eine enge Rahmenhandlung gibt, die auch zu den anderen Reihen, die in Krikby spielen enge Bezüge hat. Es gibt aber am Ende des Buches für alle Neueinsteiger ein ausführliches Personenregister.
Auf einer Charity-Auktion auf Monroe Manor sollte auch ein versiegeltes Whiskyfass aus dem Jahr 1873 unter den Hammer kommen. Als das Fass während der Auktion angestochen wird, ist schnell klar, dass der Inhalt verdorben ist. Sofort wird das Fass geöffnet und eine Leiche entdeckt. Während Fanny sofort Feuer und Flamme ist, interessiert sich George eher für eine alte Bibel, in der er Tagebuchnotizen entdeckt. Könnten ihm die Notizen vielleicht endlich eine neue Idee für sein Buch liefern? Bei der Recherche findet er unglaubliches heraus unteranderen kommt er der Identität des Toten auf die Spur. Können George und Fanny gemeinsam diesen alten Mordfall lösen?
Da es sich um eine historische Leiche handelt, wird die Geschichte dieses Mal auf zwei Zeitebenen erzählt, als Leser erfährt man also etwas mehr als Fanny und George, aber es bleibt genauso spannend wie immer. Vor allem weil der historische Fall auch in der heutigen Zeit für Aufregung in Kirkby sorgt.
In " Highland Crime – Der Tote im Whiskyfass (King & König ermitteln - Cosy Crime in Kirkby 3) " hat Dirndlschneiderin Fanny König ein ungutes Gefühl als es an die Versteigerung des Whiskyfass aus dem 1870er Jahren kommt, dass in Monroe Manor gefunden wurde.
Allerdings hatte Fanny nicht mit diesem Ausgang gerechnet, dass das vermeintlich wertvolle Fass ein Verbrechen verbarg und sich darin eine Leiche auffindet.
Detective Wilson ist alles andere als begeistert, als Fanny diesem auf den Toten aufmerksam macht und lässt sich zunächst bei seinen Ermittlungen Zeit.
George King hingegen ist zunächst sehr an der Lektüre der historischen Bibel mit frivolen handschriftlichen Einträgen interessiert und erst danach an dem Toten und dessen Ablebens.
Als sich dann aber Schlüsse zwischen der Vergangenheit zur Gegenwart stellen lassen, droht plötzlich Gefahr aus einer ganz anderen Richtung.
Auch der zweite Erzählstrang aus dem 19. Jahrhundert liefert interessante Einblicke und lässt einige Vermutung aufkommen.
Währenddessen ist nicht nur Fanny sowie George daran interessiert, die Identität des 150 Jahre zurückliegenden Verstorbenen aufzuklären.
Werden Fanny und George sowie Detective Wilson mit dessen Ermittlerteam den Fall um die Fassleiche aufklären können? Oder bleibt das Verbrechen für immer unaufgeklärt?
Auch treffen wir wieder auf liebgewonnene Protas der Vorgängerbände bzw der Highland Reihe rund um Kirkby, allen voran Heather und George Stewart als Hausherren des Herrenhauses Monroe Manors, sowie Kirbys Bürgermeister Cullum McDonald.
Die Story hat mich gleich wieder mit in die schottischen Highlands nach Kirby genommen, dabei bleibt sie abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Fanny und George sowie die Familien Stewart und Frasers rund ums Herrenhaus mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende, tragische wie auch brisante Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Da ich erfahren wollte, ob es Fanny und George gelungen war, Licht ins Dunkle zu bringen und die drohende Gefahr abzuwenden, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ Sterne.
Claudia H, Buchhändler*in
Nach "Highland-Hope" und "Highland-Happiness" ist auch die "Highland-Crime" Reihe von Charlotte McGregor etwas für Freunde des leichten und unterhaltsamen Krimigeschmacks. In den beschaulichen schottischen Highlands gibt es allerlei zu erleben. In diesem Fall findet sich in einem Whiskyfass aus dem Jahre 1870, welches bei einer Auktion auf Monroe Manor versteigert wurde eine Leiche. Schnell hat Fanny König den Faden aufgenommen und spürt diesem Vorfall genauer nach.... was hat die kleine Bibel mit den frivolen Randbemerkungen mit dem Toten im Fass zu tun, die auch auf der Auktion versteigert wurde? Fanny begibt sich mit ihrem Nachbarn George King auf Spurensuche - nicht immer zur Freude des Detektive Wilson, der anfangs überhaupt keinen Grund für irgendwelche Ermittlungen sah. Eine schöne, spannende und leichte Krimiunterhaltung für gemütliche Stunden vor dem Kamin- gerne mit einem guten Whisky im Glas....
Charlotte McGregor – Highland Crime, Der Tote im Whiskeyfass
Wer rechnet schon damit, dass ausgerechnet bei der Versteigerung einiger antiker Fundstücke aus Monroe Manor eine Leiche gefunden wird – und dazu noch in einem Whiskeyfass?
Fanny König ganz sicher nicht und noch weniger freut sie sich darauf, schon wieder Detective Inspector Wilson darüber zu informieren, dass sie über eine Leiche gestolpert ist.
Natürlich fängt die Hobbydetektivin an zu ermitteln – aber auch ihr Nachbar, George King alias Lord Seidentüchlein, ermittelt, allerdings aus ganz anderen Gründen.
Denn plötzlich ist seine Vergangenheit näher als er glaubt. Wird er die Bewohner und Fanny in Gefahr bringen, weil er sein „geheimes Leben“ verschweigt oder wird er endlich die Karten auf den Tisch legen, bevor jemand zu schaden kommt?
Ich habe sämtliche Bücher aus Kirkby gelesen und kenne auch fast alle anderen Bücher der Autorin.
Ich mag den lockeren, humorvollen und flüssigen Erzählstil der Autorin, der sich durch sämtliche Bücher zieht und wenn ich nach Kirkby komme, ist es, als würde ich Urlaub bei Freunden machen, denn das kleine Städtchen und seine Bewohner sind mir ans Herz gewachsen.
Die Figurenausarbeitung ist wie immer lebendig und vielseitig. Die Autorin arbeitet mit einem breiten Figurenensemble, das wir bereits aus anderen Büchern der Reihen rund um Kirkby kennen.
Der Enthüllungsjournalist George King, allen bekannt als etwas vornehmer und exzentrischer Autor und Lord Seidentüchlein, und seine Dirndl-Liebende Nachbarin Fanny König aus München stehen wieder im Fokus des Cosy Crimes.
Lockerleicht, ein wenig zynisch und doch sehr einander zugetan ermitteln sie auf unterschiedlichen Wegen im Fall der Fassleiche. Wir erfahren auch ein bisschen mehr über Georges Vergangenheit, allerdings wieder nur ein paar Brocken.
Der Wohlfühl-Krimi wird diesmal in zwei Handlungssträngen erzählt: In der Gegenwart mit Fanny und George und die Ereignisse rund um 1873 aus der Sicht von Lady Victoria Graham und ihrer Angestellten Mairi.
Die verschiedenen Schauplätze sind atmosphärisch und bildhaft beschrieben. Hier hatte ich beim Lesen ein gutes, detailliertes Bild vor Augen.
Die Story bietet wieder viel Spannung, einen guten Humor und viel Wohlfühl-Gefühl. Ich habe diesen Cosy Crime sehr gern gelesen und konnte mich schnell hineinfallen lassen. Auch auf zwischenmenschlicher Ebene geht es für Fanny und Georg weiter und ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt. Natürlich darf Terror-Dackel Rudi nicht fehlen, der diesmal ordentlich einstecken musste.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Das Cover passt sehr schön zu den übrigen Büchern der Kirkby-Reihe.
Fazit: Spannender, humorvoller Cosy-Crime aus dem schottischen Kirkby. 5 Sterne.
Sigrid P, Rezensent*in
EIN RÄTSEL AUS DER VERGANGENHEIT
Die Versteigerung eines alten Whiskyfass sollte das Highlight der Auktion in Kirkby sein. Doch der Fund einer Leiche in jenem Fass stellt alles auf den Kopf. Da Inspektor Wilson dem Cold Case jedoch keine Priorität gibt, zögert Fanny nicht lange, um eigene Nachforschungen anzustellen. Und so viel sei verraten, sie und George finden Erstaunliches heraus. Wieder einmal ein herrlicher Cosy Crime aus der Feder von Charlotte McGregor. Besonders gut haben mir auch die Rückblenden gefallen. Die beiden Zeitstränge sind sehr gut miteinander verbunden.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und natürlich auch sehr gern fünf Sterne.
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